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DE2729963C2 - Vorrichtung zum Lagern eines in einem Boot innenbords installierten Motors an einer Spiegelplatte - Google Patents

Vorrichtung zum Lagern eines in einem Boot innenbords installierten Motors an einer Spiegelplatte

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DE2729963C2
DE2729963C2 DE2729963A DE2729963A DE2729963C2 DE 2729963 C2 DE2729963 C2 DE 2729963C2 DE 2729963 A DE2729963 A DE 2729963A DE 2729963 A DE2729963 A DE 2729963A DE 2729963 C2 DE2729963 C2 DE 2729963C2
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Germany
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neck
transom
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Josef 8000 München Wilka
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Brunswick Corp
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Bayerische Motoren Werke AG
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B63SHIPS OR OTHER WATERBORNE VESSELS; RELATED EQUIPMENT
    • B63HMARINE PROPULSION OR STEERING
    • B63H20/00Outboard propulsion units, e.g. outboard motors or Z-drives; Arrangements thereof on vessels
    • B63H20/02Mounting of propulsion units
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Description

2. Vorrichtung nach Anspruch I. dadurch gekennzeichnet, daß das Element (15) an den Stirnseiten in den Einspaii.ibereichen geschlossen umlaufende Wülste (17,17'; 18,18'\aufwei-.t, zwischen denen die als Verformungsbeschrinkung vorgesehenen Ringe (19, 19'; 20, 20') jeweils nebs· ;inander in einem gegenseitigen Abstand angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2. dadurch gekennzeichnet, daß das Element (15) über seinen Außenumfang in einer Ausnehmung eines im Querschnitt L-förmig gestalteten Spannringes (22) reibschlüssig gehalten und über den durch Zentriermittel (31, 35) geführten Spannring mittels Verschraubung gegen eine innenbords angeordnet! Anschlagfläche (30) der Spiegelplatte (4) axial eingespannt isl. wobei die Verschraubung des Spannringes (22) von außenbords her vorgesehen ist.
4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3. dadurch gekennzeichnet, das Element (15) und Spannring (22) mit einer am Bootsmotor (7) befestigbaren, den Hals (12) aufweisenden Kupplungsglocke (11) zu einer Montageeinheit (32) zusammengefaß' sind und eine am Hals zentrierte, das Element in seiner halsseitigen Einspannstelle gegen eine Stufe (25) im Übergangsbereich vom Hals zur Kupplungsglocke pressende Spannhülse (24) mit einem Flansch (27) für einen zur Verbindungswelle (8) im wesentlichen koaxial angeordneten Faltenbalg (28) ausgebildet isl.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Anspruches I.
Bei einer aus der US·PS 38 93 407 bekannten Bauart der Vorrichtung wird das elastische Element in seinem inneren, dem Hals benachbarten Umfangsbereich axial eingespannt. Bei dieser Vorrichtung wird mit der axialen Einspannung des Elementes eine radial gerichtete Werkstoffverdrängung angestrebt, um ein sattes Anliegen des Elementes in der Durchbrechung der Spiegelplatte zu erzielen. Durch die radiale Anpressung und eine umlaufende, äußere Nut wird das elastische Element 3m äußeren Umfang kraft- und formschlüssig gehalten. Mit dieser Maßnahme soll ein Abdichten gegen Seewasser, eine Zentrierung des Halses in der Durchbrechung für ein Fluchten der Verbitidungswelle mit dem Flansch des Antriebes sowie eine elastische Abstützung des Bootsmotors über den Hals gegen die Spiegelplatte erreicht werden. Von den vorgenannten Forderungen stehen die Abdichtung sowie eine genaue Zentrierung im Vordergrund. Diese Forderungen werden im Stand der Technik durch ein erhebliches Maß in axialer Einspannung erreicht, so daß für die weitere Forderung einer relativ weichen Abstützung des Bootsmotors in der Durchbrechung der Spiegelplatte kaum Spielraum bleibt Für die Erfüllung der ersten beiden Forderungen ergeben sich relativ stark gepreßte Elemente, über die in nachteiliger Weise hochfrequente Schwingungen des Böötsniüiors weitgehend ungedämpft durch die Spiegelplatte in den Bootsspiegel übergehen, von dem aus die Schwingungen abgestrahlt oder in den übrigen Bootskörper weitergeleitet werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Lagern eines Bootsmotors gemäß dem Oberbegriff des Hauptanspruches so weiterzubilden, daß bei axialer Einspannung des Elementes eine ausreichende elastische Nachgiebigkeit des Elementes in radialer und axialer Richtung für den Bootsmotor beim Betrieb des Bootes erzielt sowie eine zügige Montage des Bootsmotors an der Spiegelplatte bei einwandfreier Abdichtung gegen Seewasser erreicht ist.
Diese Aufgabe wird für ein elastisches Element mit den vorgenannten. z.T. einander widersprechenden Forderungen mit den im Kennzeichen des Hauptanspruches angegebenen Mitteln gelöst.
Mit der Erfindung ist eine Vorrichtung mit einem elastischen Element geschaffen, das für die Zentrierung und Abdichtung des Halses ohne zusätzliche Dichtmitte! in der Durchbrechung der Spiegelplatte über zwei im radialen Abstand angeordnete Einspannbereiche für axiale Einspannung verfügt und das für die elastische Abstützung des Bootsmotors zwischen den Einspannbereichen einen gesonderten Abschnitt aufweist. Ein besonderer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß der gesonderte Abschnitt von Auswirkungen der axialen Einspannung in ein^m wünschenswerten Maß freigehalten werden kann, und so die für die elastische Abstützung vorgegebenen Kennwerte sich erzielen lassen, beispielsweise im Hinblick auf das Gewicht des Bootsmotors, der Art des Bootbetriebes sowie der Schwingungsdämpfung.
Schließlich ergibt sich für den die Montage des Elementes Durchführenden durch diese die Verformungen des Elementes in den Einspannbereichen beschränkenden Einrichtungen in vorteilhafter Weise eine bedeutende Vereinfachung bei der Montage.
Eine einfache und zügig durchzuführende Montage ist mit einem nach kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 2 gestalteten Element erreicht. Die Einlagen im Element können nahe der radial inneren und äußeren Begrenzung des Arbeitsbereiches des Elementes angeordnet werden. Dies hat zur Folge, daß das Material der beim Einspannen sich verformenden Wülste in den Einspannbereichen radial nach innen zum Hals und radial nach außen zur Spiegelplatte gedrängt wird, wodurch das Element in vorteilhafter Weise
sowohl mit dem Hals des Bootsmotors als auch mit der Spiegelplatte gut dichtend zusammenwirkt
Eine im Aufbau vorteilhaft einfache Gestaltung der Vorrichtung ist mit den im Anspruch 3' angegebenen Mitteln erreicht. Vorzugsweise ist die Anschlagfläche, gegen die das Element über den Spannring mit einem seiner äußeren, stirnseitigen Wülste verspannt wird, zur Erzielung geringerer Herstellkosten eben ausgebildet. Die von außenbords her durchführbare Verschraubung ergibt eine gute Zugänglichkeit zu dem für Schrauben in der Spiegelplatte vorgesehenen Lochbild und ermöglicht von außenbords ohne besonderen Aufwand eine Sichtkontrolle aller Schrauben. Dies ist für die Vorrichtung zum Lagern in Verbindung mit ihrer weiteren Funktion der Abdichtung gegen Seewasser von erheblicher Bedeutung.
Kürzeste Montagezeit und einwandfreies Fluchten des Bootsmotors mit dem außenbords angebrachten Antrieb ist in weiterer Ausgestaltung nach Merkmalen des Anspruches 4 erzielt. Mit der Ausbildung des Flansches für den Faltenbalg an dev Spannhülse einerseits und der ebenen Anschlagfläche an der Spiegelplatte andererseits ergibt sich in vorteilhafter Weise eine Spiegelplatte von äußerst einfacher Gestaltung, was zu niedrigen Herstellkosten der vorzugsweise in Guß ausgeführten Spiegelplatte führt. Schließlich ist auch der Aufwand an mechanischer Bearbeitung der Spiegelplatte für die Vorrichtung zum Lagern eines Innenbord-Motors an der Spiegelplatte erheblich geringer.
Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels beschrieben. Die Zeichnung zeigt in
F i g. 1 das Heck eines Bootes mit einem innenbords angeordneten Bootsmotor und einem Außenbordantrieb,
Fig.2 eine vergrößerte Darstellung des in obiger Figur aufgezeigten Längsschnittes durch eine Lagervorrichtung :'es Bootsmotors an einer Spiegelplatte.
F i g. 3 einen Lagerring der Lagervorrichtung im Querschnitt,
Fig.4 einen Montagevorgang der Lagervorrichtung an der Spiegelplatte.
Das in F i g. 1 von einem nicht näher aufgezeigten Boot 1 dargestellte Heck weist eignen Bootsspiegel 2 auf. Im Bootsspiegel 2 ist eine Ausnehmung 3 vorgesehen, die von einer Spiegelplatte 4 abgedeckt ist. An der Spiegelplatte 4 ist außenbords ein Antrieb 5 für einen Propeller 6 angebracht. Der Antrieb 5 steht mit einem innenbords im Boot 1 installierten Motor 7 über eine die Spiegeiplatte 4 durchsehende Welle in Verbindung. Die Verbindungswelle kann gemäß der Ausführung nach F i g. 2 gestaltet sein und ist mit 8 bezeichnet. Mit einem Schwungrad 9 des Bootsmotors 7 ist die Verbindungswelle 8 über eine Kupplung 10 verbunden. Eine das Schwungrad 9 und die Kupplung 10 abdeckende Glocke 11 verfügt über einen Hals 12, in dem die Verbindungswelle 8 beispielsweise über ein Wälzlager 13 drehbar gelagert ist. Die Kupplungsglocke 11 ist vorzugsweise mit dem Hals 12 einteilig ausgeführt und am Bootsmotor 7 zu befestigen.
Im eingebauten Zustand des Bootsmotors 7 ist dessen Hals 12 in eine Durchbrechung 14 der Spiegelplatte 4 eingeführt. Ein den Hals 12 umschließendes elastisches Element 15 dient zur Lagerung des Bootsmotors 7 an der Spiegelplatte 4. Das Element 15 ist aus gummiartigem Material und vorzugsweise ringförmig gestaltet, F i g. 3. Der Lagerring 16 nach F i g. 3 ist am äußeren wie am inneren Umfang zylindrisch gestaltet. Er weist an beiden Stirnseiten geschlossen umlaufende innere Wülste 17,17' und äußere Wülste 18,18' auf. Zwischen den jeweiligen Wülsten 17, 17' und 18, 18' sind jeweils nebeneinander in einem gegenseitigen Abstand angeordnete Ringe 19, 19' und 20, 20' vorgesehen. Der Lagerring 16 wird zur Festlegung am Hals 12 sowie auch an der Spiegelplatte 4 jeweils axial eingespannt. Die dem halsseitigen Einspannbereich des Lagerringes 16 zugeordneten Ringe 19, 19' und die dem spiegelplattenseitigen Einspannbereich zugeordneten Ringe 20,20' dienen jeweils zur Beschränkung der mit der axialen Einspannung in den vorgenannten Einspannbereichen verbundenen Verformung. Dadurch kann der für die
is radiale und axiale Nachgiebigkeit vorgesehene Zwischen- oder Arbeitsbereich 21 des Lagerringes 16 in seinen vom Konstrukteur festgelegten Werten weitgehend von einer Beeinflussung durch die in den beiden Einspannbereichen gegebenen Verformungen freigehalten werden. Um diesen Einfltfj in radialer Richtung auf den Arbeitsbereich 21 möglichst klein zu halten, sind sämtliche als Einlagen im Lagerring 16 konzipierten Ringe 19,19', 20,20' als Rohrabschnitte vorgesehen, die zweckmäßigerweise von unterschiedlicher Länge sind.
Dahiit lassen sich die Ringe 19,19' und 20,20' einander so zuordnen, daß die Abstände benachbarter Ringe 19, 19' bzw. 20, 20' gegeneinander in axialer Richtung versetzt sind. Vorzugsweise sind die halsseitigen Ringe 19, 19' von der inneren Umfangsbegrenzung des Lagerringes 16 und die spiegelplattenseitigen Ringe 20, 20' von seiner äußeren Umfangsbegrenzung jeweils in einem Abstand angeordnet. Dadurch ergibt sich, daß das Material der beim Einspannen sich verformenden Wülste 17, 17' und 18, 18' in den Einspannbereichen im wesentlichen radial nach innen zum Hals 12 bzw. radial nach außen zu einem mit der Spiegelplatte 4 verbindbaren Spannring 22 gedrängt wird. Das hat den Vorteil, daß der Lagerring 16 sowohl mit dem Hals 12 des Bootsmotors 7 als auch mit der Spiegelplatte 4 und dem Spannring 22 gut dichtend zusammenwirkt.
Zur Festlegung des Lagerringes 16 am Hals 12 weist der Hals 12 einen zylindrischen Absatz 23 auf. Der Lagerring 16 wird auf den Absatz 23 aufgeschoben und mittels einer am Absatz 23 zentrieren Spannhülse 24
gegen eine Stufe 25 im Übergangsbereich des Halses 12 zur Kupplungsglocke 11 gepreßt. Die Spannhülse 24 verfügt über einen radial gerichteten Spannflansch 26 zur Verschraubung mit dem Hals 12. Über den Spannflansch 26 ist zugleich das Wälzlager 13 der Verbindungsweile 8 im Hals 12 fixiert. Schließlich hat die rundum geschlossen ausgebildete Spannhülse 24 einen axial gerichteten Flansch 27 zur Befestigung eines die Verbindungswelle 8 zwischen der Spannhülse 24 und dem Außenbordantrieb 5 kapselnden Fa'tenbalges 28.
Für die spiegelplattenseitige Festlegung des Lagerringes 16 ist der Spannring 22 vorgesehen, der im Querschnitt L-förmig gestaltet ist. Vorzugsweise vird der Lagerring 1r3 zuerst im Spannring 22 montiert, wozu der Lagerring 16 mit dem Spannring 22 mehr oder
weniger reibschlüssig zusammenwirken kann. Über eine Stirnfläche 29 auf der offenen Seite df:s Spannringes 22 liegt dieser gegen eine an der Spiegelplatte 4 innenbords angeordnete, ebene Anschlagfläche 30 an. Über Paßstifte Zi ist dsr Spannring 22 zudem an der Spiegelplatte 4 zentriert. Befestigt ist der Spannring 22 an der Spiegelplaite 4 über eine von außenbords her vorzunehmende Verschraubung, wobei der Lagerring 16 spiegelplattenseitig axial eingespannt wird.
Mit der in Fig.2 im eingebauten Zustand gezeigten Vorrichtung zum Lagern eines Innenbord-Bootsmotors 7 an einer Spiegelplatte 4 für einen Außenbordantrieb ist neben einer einwandfreien elastischen Lagerung ohne Achsversetzungen aus fehlerhafter Montage eine montagefreundliche, zuverlässige Abdichtung der Durchbrechung 14 in der Spiegelplatte 4 für den die Verbindungswelle 8 aufnehmenden Hals 12 des Bootsmotors 7 erzielt.
Wie bereits oben erwähnt, bilden Spannring 22 und to Lagerring 16 eine Montageeinheit. Eine weitere Montageeinheit bildet die Kupplungsglocke 11 mit der im Hals 12 über das Wälzlager 13 gehaltenen Verbindungswelle 8. Beide Montageeinheiten zusammen, wobei die Spannhülse 24 die erste Montageeinheit an der zweiten sowie die Verbindungswelle 8 über das Wälzlager 13 an der Kupplungsglocke 11 fixiert, ergeben die nächst größere Montageeinheit, die in Γ i g. 4 mit 32 beze-iCimci iäi. Die möfiiugcciniieii 32 wirii mit dem Bootsmotor 7 verbunden, der in seinem anderen Endabschnitt zu beiden Seiten mit weiteren elastischen Abstützungen ausgerüstet ist. In Fig. 1 ist eine der mit 33 bezifferten Abstützungen zu erkennen. Ein in dieser Weise vom Hersteller komplett angelieferter Bootsmotor 7 ist beim Einbau in das Boot I — mit der Verbindungswelle 8 voraus — mit seinem Hals 12 i.i die Durchbrechung 14 der Spiegelplatte 4 einzuführen und lediglich Ober den Spannring 22 — die Verbindungswelle 8 ist mittels einer Keilverzahnung mit einem Antriebstunnel 34 des Außenbordantriebes S bereits gekuppelt — mit der Spiegelplatte 4 von außenbords her zu verschrauben. Paßstifte 31 zentrieren über den Spannring 22 und Paßbohrungen 35 in der Spiegelplatte 4 den Bootsmotor 7 zum Antriebstunnel 34 des Außenbordantriebes 5 während des gemäß Pfeil »M« ausgerichteten Zusammenbaues. Damit sind kürzeste Montagezeit und ein einwandfreies Fluchten des Bootsmotors 7 mit dem Außenbordantrieb 5 gewährleistet. Mit der erfindungsgemäßen Ausgestaltung der Lagervorrichtung des Bootsmotors 7 an der Spiegeiplatte 4 ist auch eine einfache Montage des Faltenbalges 28 gegeben.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Lagern eines in einem Boot innenbords installierten Motors an einer mit einem Bootsspiegel verbundenen Spiegelplatte für einen außenbords angebrachten Antrieb eines Propellers, wobei am Bootsmotor ein die Verbindungswelle zwischen Bootsmotor und Antrieb aufnehmender HaLs angeordnet ist, der unter Zwischenschaltung eines den Hals umschließenden, elastischen Elementes in einer Durchbrechung der Spiegelplatte gelagert und durch axiale Einspannung des Elementes in der Durchbrechung gehalten ist, dadurch gekennzeichnet,
15
— daß das Element il5) einen ersten Einspannbereich zur Festlegung am Hals (12) und einen im radialen Abstand dazu zweiten Einspannbereich zur Festlegung in der Durchbrechung (14) der Spiegelplatte (4) sowie einen zwischen beiden Einspannbereichen als Arbeitsbereich (21) dienenden, radial und axial nachgiebigen Abschnitt aufweist, und
— daß in beiden Einspannbereichen druckfeste, die axialen Verformungen der Einspannbereiche des Elementes beschickende Einrichtungen (Ringe 19,19', 20,20') angeordnet sind.
DE2729963A 1977-07-02 1977-07-02 Vorrichtung zum Lagern eines in einem Boot innenbords installierten Motors an einer Spiegelplatte Expired DE2729963C2 (de)

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