DE19954877A1 - Lenkwellenbefestigung - Google Patents
LenkwellenbefestigungInfo
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Abstract
Eine drehbare Lenkwelle (12) hat eine Oberfläche (93), die eine sich verjüngende Verriegelungsöffnung (92) definiert. Ein Montierglied (14), aufnehmbar auf der Welle (12), hat einen ersten Verriegelungsstiftdurchgang (70). Ein Verriegelungsstift (16) zum Sichern des Montiergliedes (14) auf der Eingangswelle (12) hat einen ersten Teil (100), der aufnehmbar ist in dem ersten Verriegelungsstiftdurchgang (70) in dem Montierglied (14). Der Verriegelungsstift (16) hat außerdem einen sich verjüngenden Endteil (104), der aufnehmbar ist in der sich verjüngenden Verriegelungsöffnung (92) in der Welle, um das Montierglied auf der Welle für eine Drehung mit der Welle zu sichern.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Befestigung eines Fahr
zeuglenkrades und/oder einer Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung an
der Lenkeingangswelle bzw. Lenkantriebswelle eines Fahrzeuges.
Die US-Patentschrift Nr. 5,615,910 mit dem Titel "Vorrichtung zum Zu
rückhalten eines Fahrers eines Fahrzeugs" beschreibt ein Montierglied
zum Tragen eines Lenkrades und eines Fahrerseitenairbagmoduls auf
einer Fahrzeuglenkeingangswelle. Das Montierglied hat einen Stutzen
bzw. Aufsatz, der einen Endteil der Lenkwelle aufnimmt. Eine Stell
schraube wird in der sich radial erstreckenden Bohrung in dem Stutzen
des Montierglieds getragen. Die Stellschraube greift mit dem Endteil der
Lenkwelle ein um das Montierglied auf der Lenkwelle zu halten. Der
Eingriff der Stellschraube mit der Lenkwelle sieht nur einen punktuellen
Kontakt zwischen den zwei Teilen vor.
Die vorliegende Erfindung ist eine Vorrichtung die eine drehbare Lenk
welle mit einer Oberfläche, die eine sich verjüngende Verriegelungsöff
nung definiert, aufweist. Ein auf der Welle aufnehmbares Montierglied
hat einen ersten Verriegelungsstiftdurchgang. Ein Verriegelungsstift
zum Sichern des Montierglieds auf der Eingangswelle hat einen ersten
Teil der in dem ersten Verriegelungsstiftdurchgang des Montiergliedes
aufnehmbar ist. Der Verriegelungsstift hat einen sich verjüngenden
Endteil, der aufgenommen werden kann in der sich verjüngenden Ver
riegelungsöffnung in der Welle um das Montierglied auf der Welle für
eine Rotation mit der Welle zu sichern.
Diese und weitere Merkmale der vorliegenden Erfindung ergeben sich
für den Fachmann auf dem Gebiet auf den sich die vorliegende Erfin
dung bezieht durch ein Lesen der folgenden Beschreibung unter Be
zugnahme der beiliegenden Zeichnungen, die folgendes zeigen:
Fig. 1 ist eine Seitenansicht, teilweise im Schnitt, einer Vorrich
tung gemäß der vorliegenden Erfindung, gezeigt in einem
zusammengesetzten Zustand;
Fig. 2 ist eine vergrößerte Ansicht eines Teils der Vorrichtung der
Fig. 1, in einem teilweise zusammengesetzten Zustand;
Fig. 3 ist eine vergrößerte Ansicht ähnlich zu der Fig. 2 und zeigt
die Vorrichtung in einem zusammengesetzten Zustand;
Fig. 4 ist eine perspektivische Explosionsansicht der Teile der Fig.
3;
Fig. 5 ist eine Ansicht ähnlich zu Fig. 2 und zeigt einen ersten
Schritt, in dem Auseinanderbau der Vorrichtung der Fig. 1;
und
Fig. 6 ist eine Ansicht ähnlich der Fig. 5 und zeigt einen zweiten
Schritt in dem Auseinanderbauen der Vorrichtung der Fig.
1.
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Befestigung eines Fahr
zeuglenkrades und/oder einer Fahrzeugsicherheitsvorrichtung an der
Lenkeingangswelle eines Fahrzeuges. Repräsentativ für die vorliegende
Erfindung stellt Fig. 1 eine Vorrichtung 10 dar die eine Fahr
zeuglenkeingangswelle 12, ein Montierglied 14 und einen Stift 16 ent
hält.
Die Eingangswelle 12 ist ein Teil einer Lenksäule eines Fahrzeuges. Die
Welle 12 hat eine zylindrische äußere Seitenoberfläche 20 (Fig. 2)
zentriert auf einer Achse 22. Die Welle 12 hat außerdem eine flache
sich radial erstreckende Endoberfläche 24. Die Welle 12 ist in dem
Fahrzeug axial fixiert, wird aber getragen für eine Rotation um die Ach
se 22.
Das Montierglied 14 enthält eine Nabe 30. Die Nabe 30 hat eine zylin
drische innere Seitenoberfläche 32, die zentriert ist auf der Lenkachse
22. Die Nabe 30 hat außerdem eine äußere Seitenoberfläche 34. Die
innere Seitenoberfläche 32 der Nabe 30 und die äußere Oberfläche 20
der Welle 12 können, wenn gewünscht, wie dargestellt, gekerbt sein
und können sich außerdem verjüngen. Wenn die Nabe 30 auf der Welle
12 wie unten beschrieben montiert wird, ist das Montierglied 14 drehbar
mit der Welle.
Das Montierglied 14 trägt eine Fahrzeuginsassenschutzvorrichtung 50,
welche in dem dargestellten Ausführungsbeispiel ein fahrerseitiger Air
bagmodul ist. Das Modul 50 enthält eine Aufblasvorrichtung 52 und ei
nen bestimmten als Airbag bekannten Typen einer aufblasbaren Fahr
zeuginsassenschutzvorrichtung 54. Die Aufblasvorrichtung 52 kann ein
entzündbares Material enthalten zum Erzeugen eines großen Volumens
von Aufblasströmungsmittel. Die Aufblasvorrichtung 52 kann alternativ
eine gespeicherte Menge eines unter Druck stehenden Aufblasströ
mungsmittels oder eine Kombination von unter Druck stehendem Auf
blasströmungsmittel und entzündbarem Material zum Erhitzen des Auf
blasströmungsmittels enthalten. Die Aufblasvorrichtung 52 und der Air
bag 54 sind umgeben von einer Abdeckung 56. Eine Vielzahl von Halte
rungen 58 und ein Halterungsring 60 sichern die Aufblasvorrichtung 52,
den Airbag 54 und die Abdeckung 56 an dem Montierglied 14. Das
Montierglied 14 trägt außerdem ein Fahrzeuglenkrad (nicht gezeigt),
welches durch Halterungen bzw. Befestiger (nicht gezeigt) mit dem
Montierglied verbunden ist.
Die Nabe 30 hat einen ersten Verriegelungsstiftdurchgang 70, der sich
radial zwischen der inneren und äußeren Oberfläche 32 und 34 der Na
be erstreckt. Ein radial äußerster Teil 72 des ersten Stiftdurchganges 70
hat eine zylindrische Konfiguration. Ein mittlerer Teil 74 des ersten
Stiftdurchgangs 70 ist definiert durch eine mit Gewinde versehene
Oberfläche 75 (Fig. 4) auf der Nabe 30. Ein radial innerer Teil 76 des
ersten Stiftdurchgangs 70 verläuft sich verjüngend von seinem radial
äußeren Ende zu seinem radial inneren Ende (bei der inneren Oberflä
che 32 der Nabe 30).
Die Nabe 30 hat außerdem einen zweiten Verriegelungsstiftdurchgang
80, diametral gegenüber dem ersten Stiftdurchgang 70. Der zweite Ver
riegelungsstiftdurchgang 80 ist axial von dem ersten Verriegelungsstift
durchgang 70 versetzt. Genauer gesagt befindet sich der zweite Stift
durchgang 80 weiter weg von der Endoberfläche 24 der Welle 12 als
der erste Stiftdurchgang 70.
Die Konfiguration des zweiten Stiftdurchgangs 80 ist generell ähnlich zu
der Konfiguration des ersten Stiftdurchgangs 70. Der zweite Stiftdurch
gang 80 hat einen zylindrischen radial äußeren Teil 82, einen mit Ge
winde versehen mittleren Teil 84 und einen sich verjüngenden inneren
Teil 86. Der innere Teil 86 des zweiten Stiftdurchganges 80 verjüngt
sich radial nach innen in dem selben Winkel wie der innere Teil 76 des
ersten Stiftdurchganges 70.
Die Welle 12 hat einen Durchgangsloch oder Verriegelungsöffnung 90
welche sich im Allgemeinen diametral durch die Welle erstreckt. Die
Verriegelungsöffnung 90 hat einen ersten Teil 92 und einen zweiten Teil
94. Der erste Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90 ist definiert durch ei
ne gerad-konische Oberfläche 93 zentriert auf dem Radius der Welle
12. Der erste Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90 erstreckt sich radial
nach innen von einer Seite der Welle 12 und verjüngt sich mit dem sel
ben Winkel wie der innere Teil 76 des ersten Stiftdurchganges 70 in der
Nabe 30.
Der erste Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90 erstreckt sich vorzugs
weise über mehr als die Hälfte der Breite (Durchmesser) der Welle 12.
In dem dargestellten Ausführungsbeispiel erstreckt sich der erste Teil
92 der Verriegelungsöffnung 90 ungefähr über 80% der Breite der Welle
12. Der Durchmesser des ersten Teils 92 der Verriegelungsöffnung 90,
an der äußeren Seitenoberfläche 20 der Welle 12, ist derselbe wie der
Durchmesser des sich verjüngenden inneren Teils 76 des ersten Stift
durchganges 70 bei seinem radial inneren Ende, d. h. bei der inneren
Oberfläche 32 der Nabe 30.
Der zweite Teil 94 der Verriegelungsöffnung 90, definiert durch eine ge
rad-konische Oberfläche 95 (Fig. 4), erstreckt sich radial nach innen
von der äußeren Seitenoberfläche 20 der Welle 12 an einem Ort dia
metral versetzt von dem ersten Teil 92. Der zweite Teil 94 der Verrie
gelungsöffnung 90 verjüngt sich mit dem selben Winkel wie der erste
Teil 92.
Der zweite Teil 94 der Verriegelungsöffnung 90 ist axial versetzt von
dem ersten Teil 92 der Verriegelungsöffnung. Genauer gesagt befindet
sich der zweite Teil 94 der Verriegelungsöffnung 90 weiter weg von der
Endoberfläche 24 der Welle 20 als der erste Teil 92. Der zweite Teil 94
der Verriegelungsöffnung 90 schneidet den ersten Teil 92 der Verrie
gelungsöffnung.
Der Stift 16 (Fig. 2 und 4) hat ein zylindrisches Kopfstück 100. Das
Kopfstück 100 des Stiftes 16 hat im wesentlichen die selbe Länge wie
der äußere Teil 72 des ersten Stiftdurchganges 70. Eine Antriebsbuch
se 106 ist in dem Kopfstück 100 des Stiftes 16 ausgebildet. Ein nach
außen mit Gewinde versehenen Schaftteil 102 des Stiftes 16 ist in Ein
griff mit der mit Gewinde versehen Oberfläche 75 und definiert den
mittleren Teil 74 des ersten Stiftdurchganges 70.
Ein sich verjüngender Endteil 104 des Stiftes 16 hat eine rechts
konische äußere Oberfläche 105. Der Endteil 104 des Stiftes 16 ist ein
wenig kürzer als der erste Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90. Der
Endteil 104 des Stiftes 16 verjüngt sich in dem selben Winkel wie der
innere Teil 76 des ersten Stiftdurchganges 70 und wie der erste Teil 92
der Verriegelungsöffnung 90 in der Welle 12. Somit ist der Endteil 104
des Stiftes 16 so konfiguriert, daß er eng sitzt innerhalb der Nabe 30
und der Welle 12.
Zum Fixieren des Montierglieds 14 an der Welle 12 wird der erste Stift
durchgang 70 in der Nabe 30 umfangsmäßig ausgerichtet mit dem er
sten Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90 in der Welle 12 durch eine ge
eignete Führungs- bzw. Keilnutanordnung (nicht gezeigt). Die Nabe 30
wird axial auf die Welle 12 bewegt bzw. geschoben. Der innere Durch
messer der Nabe 30 und der äußere Durchmesser der Welle 12 werden
so gewählt daß sich die Nabe anfänglich nicht in die schlußendlich zu
sammengesetzte Position (Fig. 3) auf der Welle bewegt, sondern statt
dessen in einer mittleren Zusammensetzungsposition (Fig. 2) stoppt.
In dieser mittleren Zusammensetzungsposition ist der erste Stiftdurch
gang 70 in der Nabe 30 leicht axial versetzt von dem ersten Teil 92 der
Verriegelungsöffnung 90 der Welle 12.
Der Verriegelungsstift 16 wird dann in den ersten Stiftdurchgang 70 in
der Nabe 30 bewegt. Der sich verjüngende Endteil 104 des Stiftes 16
bewegt sich komplett durch den ersten Stiftdurchgang 70 und in den
ersten Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90 in der Welle 12. Der mit
Gewinde versehene Schaftteil 102 des Stiftes 16 wird in den mittleren
Teil 74 des ersten Stiftdurchganges 70 geschraubt. Der Kopfteil 100 des
Stiftes 16 wird in dem zylindrischen äußeren Teil 72 des ersten Stift
durchganges 70 aufgenommen.
Wenn der Stift 16 in die Nabe 30 geschraubt ist steht der sich verjün
gende Endteil 104 des Stiftes in Eingriff mit der sich verjüngenden
Oberfläche 93, welche den ersten Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90
in der Welle 12 definiert. Dieser Eingriff zwischen dem Stift 16 und der
Welle 12 ist nur ein punktueller Kontakt aufgrund der anfänglichen
axialen Versetzung zwischen der Nabe 16 und der Welle 12. Eine weite
re Bewegung des Stiftes 16 in die Verriegelungsöffnung 90 resultiert in
einer axial gerichteten Kraft die zwischen dem Stift und der Welle wirkt.
Da die Welle 12 axial in dem Fahrzeug fixiert ist, bewirkt die Kraft daß
die Nabe und das Montierglied 14 als Ganzes sich nach unten gerichtet
bewegt, wie in der Fig. 2 zu sehen, und zwar weiter auf die Welle her
auf.
Während der Stift 16 weiter in die Nabe 30 eingeschraubt wird bewegt
sich schlußendlich das Montierglied 14 zu einer Position wie in Fig. 3
gezeigt, in welcher der erste Stiftdurchgang 70 in der Nabe axial ausge
richtete ist mit dem ersten Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90 in der
Welle 12. Der sich verjüngende Endteil 104 des Stiftes 16 sitzt eng an
liegend in dem ersten Teil 92 der Verriegelungsöffnung 90 und in dem
inneren Teil 76 des ersten Stiftdurchgangs 70. Der sich verjüngende
Endteil 104 des Stiftes 16 ist in anstoßendem Eingriff mit der sich ver
jüngenden inneren Oberfläche 93 der Eingangswelle 12. Die Eingriffs
fläche zwischen dem Stift 16 und der Welle 12 erstreckt sich komplett
um den Umfang des Stiftes 16 und erstreckt sich im wesentlichen um
den gesamten Teil des Stiftes der sich innerhalb der Welle 12 befindet.
Der Eingriff des Stiftes 16 in der Welle 12 verriegelt das Montierglied 14
in der Welle. Das Montierglied 14 kann nicht axial bewegt oder relativ zu
der Welle 12 gedreht werden.
Wenn das Montierglied 14 von der Welle 12 entfernt wird, wird der Ver
riegelungsstift 16 aus der Nabe 30 heraus geschraubt. Die Preßfassung
der Nabe 30 auf der Welle 12 widersteht weiterhin einem Entfernen des
Montiergliedes 14 von der Welle. Um diesen Widerstand zu überwinden
wird der Stift 16 in den zweiten Stiftdurchgang 80 in die Nabe einge
schraubt und zwar auf eine Art und Weise wie in der Fig. 5 und 6 be
schrieben. Der sich verjüngende Endteil 104 des Stiftes 16 greift ein mit
der sich verjüngenden inneren Oberfläche 95 und definiert den zweiten
Teil 94 der Verriegelungsöffnung 90 in der Welle 12. Dieser Eingriff be
wirkt eine axial gerichtete Kraft zwischen der Welle 12 und der Nabe 30
und tendiert dazu die Nabe und das Montierglied 14 als Ganzes dazu zu
drängen sich in eine nach oben gerichtete Richtung zu bewegen, und
zwar relativ zu der Welle wie in der Fig. 3 zu sehen. Während der Stift
16 weiter in den zweiten Stiftdurchgang 80 geschraubt wird, bewegt sich
das Montierglied 14 schlußendlich entlang der Welle 12 in eine Position
in welcher es von der Welle entfernt werden kann.
Aus der Beschreibung der vorliegenden Erfindung wird der Fachmann
Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen der Erfindung er
kennen. Solche Verbesserungen, Veränderungen und Modifikationen
auf dem Fachgebiet werden durch die beigefügten Ansprüche als abge
deckt angesehen.
Claims (12)
1. Vorrichtung die folgendes aufweist:
eine drehbare Lenkwelle mit einer Oberfläche die eine sich ver jüngende Verriegelungsöffnung definiert;
ein Montierglied das auf der Welle aufnehmbar ist, wobei das Montierglied einen ersten Verriegelungsstiftdurchgang hat; und
einen Verriegelungsstift zum Sichern des Montiergliedes auf der Eingangswelle, wobei der Verriegelungsstift einen ersten Teil hat der in dem ersten Verriegelungsstiftdurchgang in dem Montierglied aufge nommen werden kann, und wobei der Stift einen sich verjüngenden Endteil hat, der in der sich verjüngenden Verriegelungsöffnung in der Welle aufgenommen werden kann um das Montierglied auf der Welle für eine Rotation mit der Welle zu sichern.
eine drehbare Lenkwelle mit einer Oberfläche die eine sich ver jüngende Verriegelungsöffnung definiert;
ein Montierglied das auf der Welle aufnehmbar ist, wobei das Montierglied einen ersten Verriegelungsstiftdurchgang hat; und
einen Verriegelungsstift zum Sichern des Montiergliedes auf der Eingangswelle, wobei der Verriegelungsstift einen ersten Teil hat der in dem ersten Verriegelungsstiftdurchgang in dem Montierglied aufge nommen werden kann, und wobei der Stift einen sich verjüngenden Endteil hat, der in der sich verjüngenden Verriegelungsöffnung in der Welle aufgenommen werden kann um das Montierglied auf der Welle für eine Rotation mit der Welle zu sichern.
2. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das Montierglied ei
nen zweiten Verriegelungsstiftdurchgang hat der axial versetzt ist von
dem ersten Verriegelungsstiftdurchgang zur Aufnahme des Verriege
lungsstiftes zum Entfernen des Montiergliedes von der Welle.
3. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der erste Teil des
Verriegelungsstiftes ein Gewindeteil umfaßt der in dem mit Gewinde
versehenen Teil des Verriegelungsstiftdurchgang aufgenommen werden
kann.
4. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei das mit Gewinde ver
sehene Endteil des Verriegelungsstiftes sich verjüngt mit dem selben
Winkel wie die sich verjüngende Verriegelungsöffnung in der Welle.
5. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei die Verriegelungsöff
nung einen ersten Teil hat, der sich über mehr als die Hälfte durch die
Welle erstreckt zum Aufnehmen des Verriegelungsstiftes zum Sichern
des Montiergliedes auf der Welle, wobei die Verriegelungsöffnung einen
zweiten Teil gegenüber dem ersten Teil hat zur Aufnahme des Verrie
gelungsstiftes zum Entfernen des Montiergliedes von der Welle.
6. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der Verriegelungsstift
einen Kopfteil zum Antrieb des Verriegelungsstiftes, einen mit Gewinde
versehenen Teil zum Eingriff mit dem Montierglied, und einen sich ver
jüngenden Endteil zum Eingriff mit der Welle hat.
7. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1, die weiterhin eine Fahrzeu
ginsassenschutzvorrichtung aufweist, die verbunden ist mit dem Mon
tierglied und auf der Welle durch das Montierglied für eine Rotation mit
der Welle getragen ist.
8. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 1, wobei der erste Verriege
lungsstiftdurchgang in dem Montierglied einen sich verjüngenden Teil
hat der sich mit dem selben Winkel verjüngt wie der sich verjüngende
Endteil des Verriegelungsstiftes, wobei der sich verjüngende Teil des
ersten Verriegelungsstiftdurchgangs ausgerichtet ist mit der sich verjün
genden Verriegelungsöffnung wenn der sich verjüngende Endteil des
Verriegelungsstiftes aufgenommen ist in der sich verjüngenden Verrie
gelungsöffnung in der Welle, wobei der sich verjüngende Endteil des
Verriegelungsstiftes in dem sich verjüngenden Teil des ersten Verrie
gelungsstiftdurchgangs und in der sich verjüngenden Verriegelungsöff
nung sitzt, um das Montierglied auf der Welle für eine Rotation mit der
Welle zu sichern.
9. Vorrichtung die folgendes aufweist:
eine drehbare Lenkwelle mit einer äußeren Umfangsoberfläche und mit einer Verriegelungsöffnung, welche sich generell diametral durch die Welle erstreckt;
wobei die Welle eine sich verjüngende innere Oberfläche hat, welche einen sich verjüngenden ersten Teil der Verriegelungsöffnung definiert, welches sich radial nach innen erstreckt von der äußeren Umfangsoberfläche der Welle, und zwar über eine Distanz die kleiner ist als der Durchmesser der Welle;
ein Montierglied das eine innere Umfangsoberfläche hat, die auf nehmbar ist, auf der äußeren Umfangsoberfläche der Welle, wobei das Montierglied einen ersten Verriegelungsstiftdurchgang hat; und
einen Verriegelungsstift zum Sichern des Montiergliedes auf der Eingangswelle, wobei der Verriegelungsstift einen sich verjüngenden Endteil hat;
wobei der sich verjüngende Endteil des Verriegelungsstiftes be weglich ist durch den ersten Stiftdurchgang in dem Montierglied und in anstoßendem Eingriff mit der sich verjüngenden inneren Oberfläche in der Welle ist, und zwar innerhalb des sich verjüngenden ersten Teils der Verriegelungsöffnung wodurch das Montierglied auf der Welle für eine Rotation mit der Welle gesichert wird.
eine drehbare Lenkwelle mit einer äußeren Umfangsoberfläche und mit einer Verriegelungsöffnung, welche sich generell diametral durch die Welle erstreckt;
wobei die Welle eine sich verjüngende innere Oberfläche hat, welche einen sich verjüngenden ersten Teil der Verriegelungsöffnung definiert, welches sich radial nach innen erstreckt von der äußeren Umfangsoberfläche der Welle, und zwar über eine Distanz die kleiner ist als der Durchmesser der Welle;
ein Montierglied das eine innere Umfangsoberfläche hat, die auf nehmbar ist, auf der äußeren Umfangsoberfläche der Welle, wobei das Montierglied einen ersten Verriegelungsstiftdurchgang hat; und
einen Verriegelungsstift zum Sichern des Montiergliedes auf der Eingangswelle, wobei der Verriegelungsstift einen sich verjüngenden Endteil hat;
wobei der sich verjüngende Endteil des Verriegelungsstiftes be weglich ist durch den ersten Stiftdurchgang in dem Montierglied und in anstoßendem Eingriff mit der sich verjüngenden inneren Oberfläche in der Welle ist, und zwar innerhalb des sich verjüngenden ersten Teils der Verriegelungsöffnung wodurch das Montierglied auf der Welle für eine Rotation mit der Welle gesichert wird.
10. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 9, die weiterhin eine Fahrzeu
ginsassenschutzvorrichtung aufweist die verbunden ist mit dem Mon
tierglied und getragen wird auf der Welle durch das Montierglied für ei
ne Rotation mit der Welle.
11. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 9, wobei der erste Verriege
lungsstiftdurchgang in dem Montierglied einen sich verjüngenden Teil
hat, der sich mit demselben Winkel verjüngt wie der sich verjüngende
Endteil des Verriegelungsstiftes, wobei der sich verjüngende Teil des
ersten Verriegelungsstiftdurchgangs ausgerichtet ist mit der sich verjün
genden Verriegelungsöffnung wenn der sich verjüngende Endteil des
Verriegelungsstiftes aufgenommen ist in der sich verjüngenden Verrie
gelungsöffnung in der Welle, wobei der sich verjüngende Endteil des
Verriegelungsstiftes in dem sich verjüngenden Teil des ersten Verrie
gelungsstiftdurchganges und in der sich verjüngenden Verriege
lungsöffnung sitzt, um das Montierglied auf der Welle für eine Rotation
mit der Welle zu sichern.
12. Eine Vorrichtung gemäß Anspruch 9, wobei das Montierglied ei
nen zweiten Verriegelungsstiftdurchgang hat, der axial versetzt ist von
dem ersten Verriegelungsstiftdurchgang zur Aufnahme des Verriege
lungsstiftes zum Entfernen des Montiergliedes von der Welle.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US09/206,060 US5975561A (en) | 1998-12-04 | 1998-12-04 | Steering shaft attachment |
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|---|---|
| DE19954877A1 true DE19954877A1 (de) | 2000-06-29 |
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ID=22764814
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19954877A Expired - Fee Related DE19954877C2 (de) | 1998-12-04 | 1999-11-15 | Vorrichtung zur Befestigung eines Lenkrades auf einer Lenkwelle |
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