DE3015278C2 - Anordnung zum Befestigen eines Rohres in einer Lochplatte mittels Explosionsdruckwellen - Google Patents
Anordnung zum Befestigen eines Rohres in einer Lochplatte mittels ExplosionsdruckwellenInfo
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- B21D—WORKING OR PROCESSING OF SHEET METAL OR METAL TUBES, RODS OR PROFILES WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
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- B21D39/06—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes in openings, e.g. rolling-in
- B21D39/066—Application of procedures in order to connect objects or parts, e.g. coating with sheet metal otherwise than by plating; Tube expanders of tubes in openings, e.g. rolling-in using explosives
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- F28F—DETAILS OF HEAT-EXCHANGE AND HEAT-TRANSFER APPARATUS, OF GENERAL APPLICATION
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Description
Die Erfindung betrifft eine Anordnung zum Befestigen eines Rohres in einer dickwandigen Lochplatte, wie
zum Beispiel Rohrboden, Rohrplatte, Verteiler, Sammler, Kammer oder ähnlichem Bauteil durch fortschreitenden
Explosionsdruck nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Es sind Anordnungen bekannt, bei denen das Ende des Rohres durch die ganze Bohrung der Lochplatte
durchgesteckt ist und mit der Lochplatte z. B. explosiv verschweißt wird. Wegen der unvermeidlichen Herstcllungstoleranzen
ist es erforderlich, den Durchmesser der Bohrung in der Lochplatte um ein geringes Maß
größer als den Rohraußendurchmesser auszuführen. Solch kleiner Spalt ist die Ursache intensiver Korrosion.
Es muß entweder das Rohr in Länge der gesamten Loehplattendicke mit aufwendigem Verfahren aufgeweitet
werden, oder es ist zumindest eine Anlegewalzung am Ende des Spaltes erforderlich, bzw. der
Bohrungsdurchmesser ist soviel größer als der Rohraußendurchmesser
auszuführen, daß eine freie Fluidströmung im Spalt ermöglicht wird. Nach diesem Bohrungsdurchmesser wird jedoch die Verschwächung der
Lochplatte errechnet, so daß sich entsprechend große Plattendicke ergeben. Die technische Entwicklung in
Richtung großer Leistungen, hoher Drücke und hoher Temperaturen fordert immer größere Lochplattendikken,
wodurch die Kosten und der Herstellungsaufwand ständig zunehmen.
Zur Vermeidung der Spaltkorrcsion sind Anordnungen entwickelt worden, bei denen das Rohr an der
Anschlußseite der Lochplatte angeordnet wird.
Diese Anordnungen erfordern jedoch häufig aufwendige Vorbereitungen der Lochplatte.
Diese Anordnungen erfordern jedoch häufig aufwendige Vorbereitungen der Lochplatte.
Die vorliegende Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine Anordnung zum Befestigen des Rohres in
einer dickwandigen Lochplatte durch fortschreitenden Explosionsdruck zu entwickeln, in der das Ende des
jo Rohres nur in der Länge der Befestigungszone in den
Bohrungsteil (3) eingeschoben werden kann.
Erfindungsgemäß wird das dadurch erreicht, daß die zylindrische Bohrung der Lochplatte mit solchen zwei
Teilbereichen unterschiedlichen Durchmessers ausgeführt ist, daß der Durchmesser des engeren Bohrungsteiles
kleiner als der Rohraußendurchmesser ist und daß der weitere Bohrungsteil so bemessen ist, daß das Ende
des Rohres in diesen eingeschoben sein kann.
Die Vorteile, die mit der Erfindung erreicht werden, bestehen darin, daß der Durchmesser im normalerweise längeren Teil der Lochplattenbohrung kleiner ist als der äußere Rohrdurchmesser und damit die Verschwächung der Lochplatte reduziert wird, was kleinere Lochplattendicken zur Folge hat.
Die Vorteile, die mit der Erfindung erreicht werden, bestehen darin, daß der Durchmesser im normalerweise längeren Teil der Lochplattenbohrung kleiner ist als der äußere Rohrdurchmesser und damit die Verschwächung der Lochplatte reduziert wird, was kleinere Lochplattendicken zur Folge hat.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung liegt darin, daß nur Ladungen mit kleinen Mengen Explosivstoff benötigt
werden, mit den entsprechenden Vorteilen bezüglich der Kosten und des Umweltschutzes. Die Ladungen
können die Aufgabe übernehmen, das Rohr in der Lochplattenbohrang zu zentrieren.
F i g. 1 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem in der Lochplatte (1) der Durchmesser der
weiteren Bohrung (3) nur um die Herstellungstoleranz größer als der äußere Durchmesser des Rohres (2) virr!
der Durchmesser der engeren bohrung (4) kleiner als der äußere Durchmesser des -Rohres (2) ausgeführt ist.
Das zu befestigende Rohr (2) ist auf der linken Seite der Fig. 1 vor dem Einstecken in die Lochplatte (1)
dargesiei!;. Die V/anddicke des Rohres (2) ist an dem
Rohrende durch ein bekanntes Verfahren von außen verminderL Die Mitte der F i g. 1 zeigt das Rohr (2) wie
es über die ganze Länge des weiteren Teiles (3) der Lochplattenbohrung in denselben gesteckt ist, wobei
sich entsprechend der vorgenannten. Wanddickenverminderung über einen Teil der Rohreinstecklänge ein
Spalt (5) zwischen Rohraußenwand und Bohrungswand ausbildet. Weiterhin ist die explosive Ladung (7)
dargestellt, welche so gestaltet ist, daß das Rohr (2) auch durch die Ladung (7) in der Bohrung (3) zentriert ist.
Die rechte Seite der Fig. 1 zeigt Rohrplatte (1) und
Rohr (2) nach der erfolgten Detonation der Ladung (7). Das Rohr (2) ist über eine Teillänge des Spaltes (5) mit
der Lochplatte (1) metallisch verschweißt und bis zum Ende der Lochplatte (1) aufgeweitet
Fig.2 zeigt ein weiteres Ausfühi ungsbeispiel der
Erfindung. Hier ist der Durchmesser der weiteren Bohrung (3) größer als der äußere Durchmesser des
Rohres (2) ausgeführt, so daß sich über die Einstecklänge des Rohres (2) ein Spalt (6) zwischen RohrauQenwand
und Bohrungswand ausfciiiie*«. Am DkIk des
R\>!-:-es (2) ist durch ein bekannte Verfahmn die
Roh' -vaiiddicke von innen und außen vermindert. Die
äußere Wanddickenverminderung führt dazu, daß die ß-ririie des Spaltes (6) über die Bohreinsteckläntrc
unterschiedlich ist.
Der Durchmesser der engeren Bohrung (4) ist kleiner als der äußere Durchmesser des Rohres (2) ausgebildet
Fig.3 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Hier ist der Durchmesser der weiteren Bohrung (3) nur um die Herstellungstoleranz größer als der äußere
Durchmesser des Rohres (2) ausgeführt, während der Durchmesser des engeren Bohrungsteiles (4) kleiner als
der innere Durchmesser des Rohres (2) isL Das Ende des Rohres (2) ist durch ein bekanntes Verfahren im
Durchmesser verringert, so daß sich über einen Teil der Rohreinstecklänge ein Spalt (5) zwischen Rohraußen·
wand und Bohiungswand ausbildet.
Fig.4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der
Erfindung.
Hier ist der Durchmesser der weiteren Bohrung (3) größer als der äußere Durchmesser des Rohres (2) und
der Durchmesser der engeren Bohrung (4) kleiner als der innere Durchmesser des Rohres (2) ausgeführt Das
Ende des Rohres (2) ist in üblicher Weise gerade abgeschnitten, so daß sich über die ganze Rohreinsteck-
!änge ein gleichbleibend breiter Spalt (6) zwischen Rohraußenwand und Bohrungswand ausbildet
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (8)
1. Anordnung zum Befestigen eines Rohres (2) in einer dickwandigen Lochplatte (1), zum Beispiel
Rohrboden, Rohrplatte. Verteiler, Sammler, Kammer oder ähnlichem Bauteil, durch fortschreitenden
Explosionsdruck, wobei die zylindrische Bohrung der Lochplatte mit zwei Teilbereichen unterschiedlichen
Durchmessers ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des
engeren Bohrungsteiles (4) kleiner als der Rchraußendurchmesser ist, daß der weitere Bohrungsteil (3)
so bemessen ist, daß das Ende des Rohres in den Bohrungsteil (3) eingeschoben werden kann, und daß
die explosive Ladung teilweise im weiten und teilweise im engen Bohrungsbereich angeordnet ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des weiteren
Bohrungsiciles (3) nicht kleiner und maximal um drei
Rohrwanadicken größer als der äußere Rohrdurchmesser
ausgeführt ist
3. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Länge des weiteren Bohrungsteiles
(3) so ausgeführt ist, daß sie mindestens dem Zweifachen der Rohrwanddicke und höchstens dem
Siebenfachen des äußeren Rohrdurchmessers entspricht.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrende auf einer Länge von
mindestens dem 1 ^fachen der Rohrwanddicke und höchstens der Einstecklänge so vorbereitet ist, daß
zwischen der Bohrungswant und der Rohraußenwand ein Spalt (5) mit einer Breite besteht, welche
mindestens dem 0,1 fachen t id höchstens dem 1,6fachen der Rohrwanddicke entspricht.
5. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrende auf einer Länge von
mindestens dem l,5fachen der Rohrwanddicke und höchstens der Einstecklänge so vorbereitet ist, daß
die Wanddicke des Rohrendes kleiner als die Wanddicke des Rohres (2) ist.
6. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Ladung (7) so bemessen wird, daß
das Rohr (2) dadurch auf einer Teillänge des Bohrungsteiles (3) in der Bohrung zentriert wird.
7. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der weitere Bohrungsteil (3) so
ausgeführt wird, daß sich zwischen der Bohrungswand und der Rohraußenwand ein Spalt (6) über die
Einstecklänge des Rohres (2) mit einer konstanten Breite ausbildet, welche mindestens dem 0,1 fachen
und höchstens dem l,6fachen der Rohrwanddicke entspricht
8. Anordnung zum Befestigen eines Rohres (2) in einer dickwandigen Lochplatte (1), zum Beispiel
Rohrboden, Rohrplatte, Verteiler, Sammler, Kammer oder ähnlichem Bauteil, durch fortschreitenden
Explosionsdruck, wobei die zylindrische Bohrung der Lochplatte csit zwei Teilbereichen unterschiedlichen
Durchmessers ausgeführt ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des engeren
Bohrungsteiles (4) kleiner als der Rohraußendurchmesser ist und daß der weitere Bohrungsteil (3) so
bemessen ist, daß das Ende des Rohres in den Bohrungsteil (3) eingeschoben werden kann und daß
die Ladung (7) nur in dem in den weiteren Bohrungsteil (3) eingeschobenen Bereich des Rohres
angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803015278 DE3015278C2 (de) | 1980-04-21 | 1980-04-21 | Anordnung zum Befestigen eines Rohres in einer Lochplatte mittels Explosionsdruckwellen |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19803015278 DE3015278C2 (de) | 1980-04-21 | 1980-04-21 | Anordnung zum Befestigen eines Rohres in einer Lochplatte mittels Explosionsdruckwellen |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3015278A1 DE3015278A1 (de) | 1981-10-29 |
| DE3015278C2 true DE3015278C2 (de) | 1982-11-25 |
Family
ID=6100560
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19803015278 Expired DE3015278C2 (de) | 1980-04-21 | 1980-04-21 | Anordnung zum Befestigen eines Rohres in einer Lochplatte mittels Explosionsdruckwellen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3015278C2 (de) |
Families Citing this family (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5048602A (en) * | 1989-05-22 | 1991-09-17 | Showa Aluminum Kabushiki Kaisha | Heat exchangers |
| JP5923886B2 (ja) | 2011-07-20 | 2016-05-25 | 株式会社デンソー | 排気冷却装置 |
-
1980
- 1980-04-21 DE DE19803015278 patent/DE3015278C2/de not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE3015278A1 (de) | 1981-10-29 |
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Legal Events
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| D2 | Grant after examination | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: HAMPEL, HEINRICH, DR.-ING., 4290 BOCHOLT, DE |
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| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: GVM VERBUNDMETALLE GMBH & CO KG, 4290 BOCHOLT, DE |
|
| 8381 | Inventor (new situation) |
Free format text: HAMPEL, HEINRICH, DR.-ING., 4290 BOCHOLT, DE |
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