DE2719599C2 - Fahrzeug zum Kanalreinigen und zum Schlammtransport - Google Patents
Fahrzeug zum Kanalreinigen und zum SchlammtransportInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E03—WATER SUPPLY; SEWERAGE
- E03F—SEWERS; CESSPOOLS
- E03F7/00—Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
- E03F7/10—Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools
- E03F7/103—Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools with a tank featuring one or more partition walls
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Kanalreinigen und zum Schlammtransport mit einem an eine
Schlammpumpe, insbesondere VakuunWDruckpumpe, angeschlossenen Schlammbehälter, in dem eine Abtrennung
der groben Schlammbestandteile erfolgt, und einem Spülwasserbehälter, mit einer Hochdruckwasserpumpe
sowie einer Schlammwasserreinigungsanlage.
Beim Kanalreinigen wird Spülwasser unter Druck durch einen Zuleitungsschlauch zu einer Düse gefördert,
aus der das Wasser mit hoher Geschwindigkeit austritt. Mit Hilfe dieser Wasserstrahlen werden die verschmutzten
Flächen von den Verunreinigungen befreit Der gelöste Schmutz wird zusammen mit dem Wasser
als Schlamm aufgesaugt Im Schl.immbehältcr setzen sich die groben Verunreinigungen auf dem Boden ab, so
daß nach weiteren Einrichtungen, beispielsweise einem grobmaschigen Sieb oder einer Trennwand mit
entsprechenden öffnungen, ein grob gereinigtes Schlammwasser zur Aufbereitung als Spülwasser
abgezogen werden kann.
Zur Aufbereitung als Spülwasser muß das grob gereinigte Schlammwasser einer Feinreinigung unterzogen
werden, da es mit einer Hochdruck-Kolbenpumpe unter hohem Druck der Reinigungsdüse zugeführt
werden soll. Die Lebensdauer der Hochdruck-Kolbenpumpe und der Reinigungsdüse würde extrem kurz
sein, wenn der Sand, der neben anderen Stoffen vorwiegend die Verunreinigung des grob gereinigten
Schlammwassers darstellt mitgefördert werden müßte.
Wird zum Schlammsaugen eine Vakuumpumpe verwendet, dann muß es möglich sein, auch aus dem
evakuierten Behälter das grob gereinigte Schlammwasser abzuziehen.
Zur Erfüllung dieser Aufgaben sind Fahrzeuge bekannt, die zur Feinreinigung des Schlammwassers
zwischen dem Schlammbehälter und dem Spülwasserbehälter einen Klärbehälter mit Feinfilterwand oder nur
einen Feinfüter mit und ohne Rückspülung haben.
Um möglichst viel Sand zurückzuhalten, müssen die Filtereinsätze mit einer möglichst geringen Maschenweite ausgeführt werden. Das hat zur Folge, daß der
Durchflußwiderstand relativ groß wird, da außer Sand auch alle anderen nicht harten Bestandteile, die der
Hochdruck-Kolbenpumpe und der Düse zwar nicht schaden, mit zurückgehalten werden. Je nach Verschmutzungsgrad
des Schlammwassers muß daher der Filter mehr oder weniger oft gereinigt werden. Diese
Reinigung kann nun manuell oder durch eine zyklische oder dauernde automatische Spülung erreicht werden.
Diese Filterreinigung bringt bei manueller Ausführung eine häufige Arbeitsunterbrechung und bei automatischer
Ausführung einen hohen technischen Aufwand mit sich. Diese Ausführungsart erlaubt es außerdem
nicht, sinnvoll auch noch kleinste Sandkörner abzuscheiden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Fahrzeug mit einer Schlammwasserreinigungsanlage zu
schaffen, die vorzugsweise auch aus einem evakuierten Behälter grob gereinigtes Schlammwasser abpumpt, die
sämtliche darin enthaltenen harten Feststoffanteile kontinuierlich herausnimmt und wieder dem Schlammbehälter
zuführt sowie das so aufbereitete Spülwasser unter Druck der Hochdruck-Kolbenpumpe zuführt.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß für die Schlammwasserreinigung ein Hydrozyklon
verwendet wird, der mit seinem Oberlauf an die Hochdruckwasserpumpe, mit seinem Unterlauf an den
Schlammbehälter und mit seinem Zulauf an eine Förderpumpe für das vom Grobschlamm befreite
Schmutzwasser angeschlossen ist.
Durch den Anschluß des Hydrozyklons an die Förderpumpe, an die Hochdruckwasserpumpe und an
den Schlammbehälter ergibt sich der Vorteil, daß das Schlammwasser kontinuierlich von der Hochdruckwasserpumpe
und der Reinigungsdüse schadenden harten Feststoffanteilen gereinigt wird, diese eingedickt automatisch
dem Schlammbehälter wieder zugeführt werden und das so gewonnene Spülwasser unter Druck der
Hochdruckwasserpumpe oder einem Zwischenbehälter
zugeführt wird.
Die Förderpumpe kann eine Wasserstrahlpumpe sein, die durch eine eigene Pumpe oder durch die
Hochdruckwasserpumpe mit Treibmittel versorgt wird. Das grob gereinigte Schlammwasser kann so gut sogar
aus einem Vakuumbehälter gefördert werden, da die Wasserstrahlpumpe einen sehr niederen Ansaugdruck
erreicht, einen geringen Zulaufdruck erfordert, zur Förderung von Wasser mit Feststoffen geeignet ist und
unmittelbar an den Schlammbehälter angeflanscht werden kana Sie ist durch den hydraulischen Antrieb
und ihre kleinen Baumaße nicht an bestimmte Antriebsund Platzsituationen gebunden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der Ansprüche 3 bis 9.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung mit einem an eine Vakuum-/Drackpumpe angeschlossenen Schlammbehälter
ist in der Zeichnung dargestellt und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 ein Fahrzeug in einer Seitenansicht,
F i g. 2 das Fahrzeug in der Hinteransicht und
F i g. 3 schematisch einen Funktionsablauf.
Auf dem Fahrgestell 1 sind ein Schlammbehälter 2 kippbar, eine Hochdruckwasserpumpe 3, eine Niederdruckpumpe
4, eine Vakuunv/Druckpumpe 5, eine Kippvorrichtung 6 und Waschdüsen 7 montiert. In
einem Kanalschacht 8 sind ein Hochdruckwasserschlauch 9 mit einer Düse 10 und ein Saugschlauch 11 zu
sehen. Am Schlammbehälterdeckel 12 sind eine Haspel
13 für den Hochdruckwasserschlauch 9 und eine Haspel
14 für den Saugschlauch 11 befestigt. Im Schlammbehälter
2 sind ein Sieb 15 und eine Trennwand 16 zur Bildung einer Spülwasserkammer 17 und der Schlammkammer
18 eingebaut.
Bei Beginn der Arbeiten wird die Spülwasserkammer 17 über eine Einfüllvorrichtung 19 gefüllt. Die
Hochdruckwasserpumpe 3 saugt das Spülwasser an und fördert es über den Hochdruckwasserschlauch 9 zur
Düse 10. Dort tritt das Spülwasser mit hoher Geschwindigkeit aus. Diese Wasserstrahlen lösen den
Schmutz von den Wänden. Die Düse 10 zieht auch den Hochdruckschlauch 9 in den Kanal. Durch die
angetriebene Haspel 13 wird der Hochdruckwasser-SL-hlauch
9 mit der Düse 10 wieder zurückgeholt und dabei der gelöste Schmutz 20 mitgeschwemmt. Durch
den gleichzeitigen Betrieb der Saugeinrichtung durch die Vakuunv/Druckpumpe 5 wird die Schlammkammer
18 evakuiert, und es wird dieser Schlamm (gelöster Schmutz mit Spülwasser) in die Schlammkammer 18
eingesaugt. Dort lagern sich die festen Bestandteile 21 am Boden ab, so daß nach dem Sieb 15 grob gereinigtes
Sipülwasser zur Verfugung steht Über einen weiteren
Hochdruckwasserschlauch 23 wird z. B. noch eine Sipritzpistole 24 mit Hochdruckwasser zur Reinigung
von Flächen oder Wänden versorgt
Für die Förderung des grob gereinigten Schlammwassers aus der evakuierten Schlammkammer 18 ist
eine Wasserstrahlpumpe 25 vorgesehen, die ihr Treibmittel von der Niederdruckpumpe 4 erhält. Die
Wasserstrahlpumpe 25 fördert das grob gereinigte Schlammwasser zur Feinreinigung durch einen Hydrozyklon
22 und dann weiter zu den Saugleitungen der Niederdruckpumpe 4 und der Hochdruckwasserpumpe
3. Im Hydrozyklon 22 werden die Verunreinigungen des Schlammwassers abgeschieden und kontinuierlich wieder
der Schlammkammer 18 eingedickt zugeführt.
Durch die Niederdruckpumpe 4 können für Reinigungsarbeiten auch noch andere Strahler, wie die
Waschdüsen 7 oder ein Strahlrohr 26. versorgt werden. Wenn es erforderlich ist, kann das Sauggut über ein
Düsensystem 27 aufgelockert werden. Die Verbraucher der Niederdruckpumpe 4 können auch durch die
Hochdruckwasserpumpe 3 versorgt werden.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (9)
1. Fahrzeug zum Kanalreinigen und zum Schlammtransport mit einem an eine Schlammpumpe,
insbesondere Vakuum-ZDruckpumpe, angeschlossenen Schlammbehälter, in dem eine Abtrennung
der groben Schlammbestandteile erfolgt, und einem Spülwasserbehälter, mit einer Hochdruckwasserpumpe
sowie einer Schlammwasserreinigungsanlage, dadurch gekennzeichnet,
daß für die Schlammwasserreinigung ein Hydrozyklon (22) verwendet wird, der mit seinem Oberlauf
an die Hochdruckwasserpumpe (3), mit seinem Unterlauf an den Schlammbehälter (2) und mit
<5 seinem Zulauf an eine Förderpumpe für das vom Grobschlamm befreite Schmutzwasser angeschlossen
ist
2. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderpumpe eine Wasserstrahlpumpe (25) ist, die durch eine eigene Pumpe oder
durch die Hochdruckwasserpumpe (3) mit Treibmittel versorgt wird.
3. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Förderpumpe die Vakuum/Druckpumpe (S) für den Schlammbehälter (2) ist.
4. Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fördereinrichtung bei unter
Atmosphärendruck stehendem Schlammbehälter aus einer Kreiselpumpe besteht.
5. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Hochdruckwasserpumpe
(3) und dem Oberlauf des Hydrozyklons (22) ein Zwischenbehälter eingeschaltet ist.
6. Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Förderung des gereinigten
Spülwassers durch eine Niveajschaltung im Zwischenbehälter gesteuert wird.
7. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 6, «o
dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Unterlauf des Hydrozyklons (22) und dem Schlammbehälter
(2) ein absperrbarer Zwischenbehälter eingeschaltet ist.
8. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die dem Hydrozyklon
(22) vorgeschaltete Förderpumpe mit der Hochdruckwasserpumpe (3) gekoppelt ist.
9. Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Hydrozyklon (22) so
aus verschleißfestem Kunststoff besteht oder damit ausgekleidet ist.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772719599 DE2719599C2 (de) | 1977-05-02 | 1977-05-02 | Fahrzeug zum Kanalreinigen und zum Schlammtransport |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19772719599 DE2719599C2 (de) | 1977-05-02 | 1977-05-02 | Fahrzeug zum Kanalreinigen und zum Schlammtransport |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2719599B1 DE2719599B1 (de) | 1978-08-31 |
| DE2719599C2 true DE2719599C2 (de) | 1979-05-03 |
Family
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Family Applications (1)
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Country Status (1)
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|---|---|
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Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2933769C2 (de) * | 1979-08-21 | 1982-01-21 | Klaß, Georg, Ing.(grad.), 8081 Türkenfeld | Fahrzeug zum Kanalreinigen und zum Schlammtransport |
| DE3238600A1 (de) * | 1982-10-19 | 1984-04-19 | Karl 8901 Welden Wiedemann | Vorrichtung zur kanal- bzw. grubenreinigung |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| DE2824432A1 (de) * | 1978-06-03 | 1979-12-13 | Wiedemann & Reichardt | Kanalreinigungsfahrzeug |
| DE2918458C3 (de) * | 1979-05-08 | 1983-04-28 | Karl 8901 Welden Wiedemann | Kanalreinigungsfahrzeug |
| DE3034058C2 (de) * | 1980-09-10 | 1986-09-18 | Karl 8901 Welden Wiedemann | Schwimmendes Sammelbecken |
| DE3042619C2 (de) * | 1980-11-12 | 1983-02-03 | Woma-Apparatebau Wolfgang Maasberg & Co Gmbh, 4100 Duisburg | Vorrichtung zur Kanal- und Grubenreinigung |
| DE3574038D1 (en) * | 1984-05-19 | 1989-12-07 | Klass Georg | Sludge suction vehicle |
| DE4114384C1 (de) * | 1991-05-02 | 1992-12-03 | Georg 8087 Tuerkenfeld De Klass |
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1977
- 1977-05-02 DE DE19772719599 patent/DE2719599C2/de not_active Expired
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| DE3238600A1 (de) * | 1982-10-19 | 1984-04-19 | Karl 8901 Welden Wiedemann | Vorrichtung zur kanal- bzw. grubenreinigung |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2719599B1 (de) | 1978-08-31 |
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