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DE3140200A1 - "kanalreinigungsfahrzeug" - Google Patents

"kanalreinigungsfahrzeug"

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Publication number
DE3140200A1
DE3140200A1 DE19813140200 DE3140200A DE3140200A1 DE 3140200 A1 DE3140200 A1 DE 3140200A1 DE 19813140200 DE19813140200 DE 19813140200 DE 3140200 A DE3140200 A DE 3140200A DE 3140200 A1 DE3140200 A1 DE 3140200A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
compartment
water
sludge
pump
cleaning vehicle
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19813140200
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HELLMERS HERM J GmbH
Original Assignee
HELLMERS HERM J GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HELLMERS HERM J GmbH filed Critical HELLMERS HERM J GmbH
Priority to DE19813140200 priority Critical patent/DE3140200A1/de
Publication of DE3140200A1 publication Critical patent/DE3140200A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools
    • E03F7/103Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools with a tank featuring one or more partition walls
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Kanalreinigungsfahrzeug
  • Die Erfindung betrifft ein Kanalreinigungfahrzeug mit einem in Schlammabteil und Brauchwasserabteil unterteilten Kessel, wobei das Schiammabteil mit einer in den zu reinigenden Kanal absenkbaren Saugleitung verbunden ist und das Brauchwasserabteil zur Versorgung einer Hnchdruckpumpe dient, die das Brauchwasser einem mit Düsenkopf bestflckten, in den zu reinigenden Kanal. absenkbaren Spülschlauch fördert, und einer mit Filter versehenen Rückführleitung, über die im Schlammabteil angefallenes vorgereinigtes Wasser dem 3rauchwasserabteil zufilhrbar ist.
  • Kanalreinigungsfahrzeuge der vorgenannten Art haben den Vorteil, daß sie aus Kanalrohren Schmutz herausspülen und auch absaugen und abtransportieren können Um den Wasserbedarf solcher Fahrzeuge zu vermindern, verwendet man Fahrzeuge, bei denen statt Trinkwasser das aufgesaugte Schmutzwasser wieder zum Spülen des Kanal verwendet wird.
  • Bei diesen Fahrzeugen wird das aufgenommene Wasser durch aufwendige Filteranl agen gereinigt und der-Hochdruckpumpe, die den filr die Kanalreinigung erforderlichen Druck erzeugt, wieder zugefilhrt. Das überleiten des Schmutzwassers vom Schlammabteil in das Brauchwasserabteil wird durch Pumpen, bzw. iiberdriScken vorgenommen. Der Vorteil dieser Fahrzeuge besteht darin, daß keine langwierigen Arbeitsunterbrechungen erforderlich werden, die üblicherweise bei der Neuaufnahme von Trinkwasser entstehen.
  • Trotz der vorstehend geschilderten erheblichen Vorteile, sind die Kanalreinigungfahrzeuge der einl.eitend genannten Art noch immer mit mehr oder weniger großen Mängeln behaftet.
  • Die Filteranlagen verstopfen bei sehr großem Schmutzanfall -hauptsachlich wenn viele Schwimmstoffe aus dem Kanal aufgenommen werden. Außerdem sind die bekannten Fahrzeuge nicht in der Lage, daß Schmutzwasser kontinuierlich aus dem unter vollem Vakuum stehenden Schlammabteil in das Brauchwasserabteil zu fördern. So mflssen Unterbrechungen während des Arbeitsvorganges eingelegt werden, damit das Vakuum gebrochen werden kann, um das Schmutzwasser umzutumpen bzw. überzudriIcken. Dieser Nachteil wird bei einigen Fahrzeugaufbauten durch eine sehr große Wasserkammer ausgeglichen, so daß sich die notwendigen Unterbrechungsintervalle verringern. Sie sind jedoch nch wie vor erforderlich. Ein weiterer Nachteil. ist.
  • daß die großen Achslasten bei diesen Fahrzeugen aufgrund der entsprechend großen Wasserkammern sehr stark ilberschritten werden.
  • Um die vorstehend geschilderten Nachteile bekannter Kanalreinigungsfahrzeuge auszuschalten wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, in der Rückführleitung zwischen Schlammabteil und Brauchwasserabteil außer einer eingangsseitigen Absaugesumme ausgangsseitig zusätzlich eine weitere Pumpe in Reihe zu schalten, die leistungsmäßig so bemessen ist, daß auch bei unter Unterdruck stehendem Schlammabteil dessen Vakuum überwunden werden kann.
  • Diese zusätzliche Pumpe ist vorzugsweise eine Wasserstrahlpumpe, d.ie als Treibmittel vom Ausgang der Hochdrucktumpe Brauchwasser empfängt. Um den Leitungswiderstand in der Rückführleitung möglichst klein zu halten, wird in Weiterbildung der Erfindung vorgeschlagen, einen erheblichen Teil der Filtrierung im Brnuchwasserabteil vorzunehmen, indem mAn dort eine mit Abstreifern versehene rotierende Siebtrommel anordnet, deren Ausgang den Eingang der Hochdruckpumpe speist. Das mit der Strahlnumpe rfickgeführte Schlammwasser beaufschlagt vorzugsweise die rotierende Siebtrommel an der Oberseite.
  • Weitere Einzelheiten und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen.
  • Nchfolgend wird eine bevorzute Ausfiihrungsform der Erfindung beispielsweise erlautert, wobei vom Kana1-reinigungsfahrzeug lediglich der in überlicherweise vom Fahrzeugchassis getragene Kessel und die zugehörigen Leitungsverbindungen, Pumpen und Filteranordnungen - soweit sie die vorliegende Erfindung betreffen - dargestellt sind.
  • In der Zeichnung zeigen: Fig. 1 einen schematischen vertikalen Längsschnitt durch den Kessel eines erfindungsgemäß ausgestau texten Kanal reinigungsfahrzeues und Fig. ? einen Querschnitt durch den Kessel der Fig. 1 mit Blickrichtung auf die im Brsuchwasserabteil angeordnete rotierende Filteranordnung.
  • Das in der Zeichnung zum Teil dargestellteKanalreinigungsfahrzeug besteht aus einem vom nicht dargestellten Fphrzeugchassis getragenen zylindrischen Kessel 10, der an seinem hinteren Ende mit einem domartigen Deckel 11 verschlieR-bar ist. Zwischen dem Kessel 10 und dem Deckel 11 befindet sich ein nicht dargestelltes Scharnier, welches die Möglichkeit gibt, den Deckel 11 um eine horizontale Achse nch oben zu verschwenken.
  • Das Kanalreinigungsfahrzeug ist von der Funktion her ein kombiniertes Hochdruckspül- und Saugefahrzeug. Der Kessel 10 ist durch einen verschiebbar angeordneten Ausschubkolben 35 in ein Schlammabteil A und ein Spülabteil B, nachfolgend Brauchwasserabteil B genannt, unterteilt.
  • Tm Schlammabteil A wird mit nicht naher dargestellten Mitteln in bekannterweise ein Unterdruck erzeugt, um aus einem Kanal itber die Schlauchl.eitung 4 Schlamm abzusaugen. Die Schlauchleitung 4 steht ftber ein Absperrventil 5 am Deckel 11 mit dem Schlammabteil A in Verbindung.
  • Im Brauchwasserabteil B wird das für die Spülung erforderliche Brauchwasser bereitgehalten.
  • Bei der Spillarbeit befindet sich im zu reinigenden Kanal eine Rohrreinigungsdüse 1, die mit Druckwasser von der Hochdruckpumpe 29 aus dem Brauchwasserabtei B versorgt wird. Wie die Zeichnung erkennen läßt, befindet sich die Rohrreinigungsdüse, 1 am Ende eines Schlauches 7, der über eine Umlenkrolle 2 von einer Schlauchhaspel 7 abgezogen wird. Eingangsseitig ist die Schlauchhaspal 3 über eine Leitung 6 und ein unter noch zu erwähnendes Umschaltventil 30 mit dem Ausgang der Pumpe 29 verbunden, die eingangsseitig über ein Absperrventil 28 mit dem Brauchwasserabteil B in Verbindung steht. Die Rohrreinigungsdüse 1 zieht durch Rückstoßkraft den Schlauch 7 von der Schlauchhaspel 3 ab und in das zu reinigende Rohr hinein. Ein nicht dargestellter an der Schlauchhaspel 3 angeordneter hydraunischer Antrieb gibt die Möglichkeit, die Düse 1 langsam zurückzuziehen.
  • Während des vorerwähnten Spülens wird das Schlammabteil A mittels der üblichen,nicht dargestellten Unterdruck-Erzeugungsmittel evakuiert. Es kann dann der in den Kanalschacht rückgespülte Schmutz in Verbindung mit dem Schmutzwasser über das Absaugerohr bzw. den Absaugeschlauch 4 in das Schlammabteil A gefördert werden.
  • Im Schlammabteil A samme1n sich somit Sand, Textilien, Wasser und dergl. m. Ein in dem Bodendeckel 11 montiertes Vorfilter, beisnielsweise in Form eines Kettenvorhanges, welches sehr grobmaschig ist, gibt die Möglichkeit, über die Rohrleitung 8 grobgereinigtes Schmutzwasser abzuziehen. Die Leitung q steht über eine zum Öffnen des Deckels 11 erforderliche Kuplung 20 mit einer hydrauwisch angetriebenen Schmutzwasserpumpe 21 in Verbindung.
  • Diese Pumpe 91 fördert das grob vorgereinigte Wasser über einen Feststoffausscheider, eine sorgenannte Sandschleuder 93, und eine nachgeschaltete Schmutzwasserpumpe 17 in das belüftete Brauchwasserabteil B.
  • Eine einzige übliche Schmutzwasserpumpe 21 kann das über die Leitung 8 abzuziehende grobgereinigte Schmutzwasser nur den in das Brauchwasserabteil B fördern, wenn das Sehlammabteil A nicht unter Vakuum steht. Für das Umpiimpen des Schmutzwasser vom Abteil A zum Abteil B muß somit hisher der Absaugevorgang unterbrochen werden.
  • Durch die Verwendung von zwei hintereinander geschalteten Schmutzwasserpumpen 21 und 17 kann das im Schlammabteil A erzeugte Vakuum ilberwunden werden.
  • Erprobungen der Anmelderin hoben gezeigt, daß eine nachgeschaltete Wasserstrahlpumpe bereits ausreicht, das Vakuum zu überwinden. Somit kann jetzt auch während des Schlammabsaugens in das Schlammabteil A Schmutzwasser in das Brauchwasserabteil zurückgeführt werden.
  • Die Sandschleuder 23 übernimmt während des laufenden Umpumpvorganges die Aufgabe, alle Teile, die schwerer als Wasser sind, auszusondern und über eine Rohrleitung 9 und einen nneumatischen Schieber 18 diese dem Schlammabteil A wieder zuzufilhren. Im Spülwasserabteil B befinden sich nunmehr nur noch Schwimmatoffe, die das Vorfilter 19 passieren konnten. Als Treibmittel ffir die Wasser strahlpumpe 17 dient das von der Hochdruckpumpe 29 gefordert Spülwasser, welches über eine Leitung 12 zugeführt wird.
  • Da das am Ausgang der Strahl pumpe 17 austretende vorgereinigte Schlammwasser normalerweise noch immer nicht soweit gereinigt ist, daR es ohne die Gefahr einer Verstopfung der Rohrreinigungsdüse 1 zugeffthrt werden kann, ist im Brauchwasserabteil B ein rotierendes Spaltfilter, ein sogenannter Rotostrainer 32 angeordnet. Dieser mit einer rotierenden Spalt- oder Schlitztrommel versehene Rotostrainer 32 übernimmt nun die Aufgabe, alle Schwimmstoffe, die größer sind als z.B. 0,3 mm auszusondern, so daß austrittsseitig des Rotostrainers 32 bei ?R gut geklärtes Wasser abgezogen werden kann.
  • Wie Fig. ° zeigt, ist der Rotostrainer 39 mit einem Absperrschutz 33 und einem oder mehreren angefederten Abstreifern 34 ausgerüstet. Durch das stHndige Drehen der Sieb- bzw. Schlitztrommel werden die auf der Oberflache befindlichen Schmutzteile abgestreift. Am Absperrschutz 33 stehen somit laufend gereinigte Spalten zur Verfügung, so daß die Hochdruckpumpe 39 ausreichend mit Wasser versorgt wird. Das zum Abfluß 28 hin stark verjüngte Gehäuse des Absnerrschutzes 33 sorgt dafilr, das eine hohe Wassergeschwindigkeit entsteht und evtl. in den Spalten befindliche Schmutzteile, die nur eine GröRe von 0,3 mm haben können, wieder herausgespillt werden. Dieses so gereinigte Wasser wird laufend der Düse unter entsprechend hohem Druck erneut zugeffthrt. Es is-t noch zu beachten, daß der Austritt der Strahl pumpe 17 so gerichtet ist, da er den Rotostrainer 32 von oben beaufschlagt, so daß die Reinigung der Sieb- bzw Schl itztrommel neben den Abstreifern 34 noch gefördert wird. Falls es sich wegen der Konsistenz des vorgereiniten Schmutzwassers als erforderlich erweisen sollte, kann ilber das schon erwahnte Umschaltventil 30 und die Leitung 13 auch noch zusätzliches, gut gereinigtes Brauchwasser von oben auf den Rotostrainer 32 gegeben werden.
  • Da bei wasserführenden Kanälen im Schlammabteil A mehr Wasser anfällt, als die Hochdruckpumpe 29 verbraucht, sorgt ein Schwimmerschalter 16 dafür, daß das Brauchwasserabteil B nicht überfüllt wird. Bei Erreichen des maximalen Fiinlstandes im Brauchwasserabteil B schließt der pneumatische Schieber 25 in der Leitung zwischen Sandschleuder 23 und Strahl pumpe 17. Die Schieber 22 und 27 werden gleichzeitig geöffnet, und es schaltet sich gleichzeitig die hydraulisch angetriebene Schmutzwasserpumpe 21 aus. Durch die vorerwähnte Schaltung entsteht ein offener Kreis, der dafitr sorgt, daß die Pumpe 21 nicht leergesaugt wird und heim Zuschalten sofort vol anlaufen kann. Ebenfalls entsteht ein Kreist auf im Brauchwasserabteil B. über den offenen Schieber 23 kann die Wasserstrahl pumpe 17 Wasser auf den Rotostrainer 32 geben, um diesen einer zusMtzlichen Reinigung; zu unterziehen.
  • Falls nicht genügend Brauchwasser zur Verfügung steht, kann in üblicherweise einer einen Schlauch 15 und das Absperrventil 14 in das Brauchwasserabteil B Leitungswasser zugefilhrt werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (8)

  1. Patentansprüche Kanalreinigungsfagrzeug mit einem in Shclammabteil und Brauchwasserabteil unterteilten Kessel, wobei das Schlammabteil mit einer in den zu reinigenden Kanal absenkbaren Saugleitung verbunden ist und das Brauchwasserabteil zur Versorgung einer Hochdruckpumpe dient, die das Brauchwasser einem mit Düsenkoof bestwickten, in den ZU reinigenden Kanal absenkbaren Spülschlauch fördert, und einer mit Filter versehenen Rückführleitung, über die im Schlammbehälter angefallenes Wasser dem Brauchwasserabteil zuführbar ist dadurch gekennzeichnet, daß in der Rückführleitung (8) zwischen Schlammabteil (A) und Brauchwasserabteil (B) außer einer eingangsseitigen Absaugepumpe (21) ausgangsseitig zusätzlich eine weitere Pumpe (17) in Reihe geschaltet ist, die leistungsmäßig so bemessen ist, daß auch bei unter Unterdruck stehendem Schlammabteil (A) dessen Vakuum iiberwunden werden kann.
  2. 2. Kanalreinigungsfahrzeug nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, daß die Rückführleitung (8) im Brauchwasserabteil (B) iiber der Mantelfläche einer rotierenden mit Abstreifern (33) versehenen Siebtrommel (32) einmündet.
  3. 3. Kanalreinigungsfahrzeug nach Anspruch 2 dadurch gekennzeichnet, daß iiber der Mantelfläche der rotierenden Siebtrommel (32) eine zusätzliche Spülleitung (13) ausmündet, die vom Ausgang der den Spülschlauch (7) versorgenden Hochdruckpumpe (29) mit Brauchwasser gespeist wird.
  4. 4. Kanalreinigungfahrzeug nach Anspruch 2 und 3 dadurch gekennzeichnet, daß das vom Ausgang der Hochdruckpumpe (29) rückgeführte Brauchwasser mit dem vorgereinigten Schlammwasser vermischt auf. die rotierende Siebtrommel (32) gegeben wird.
  5. 5. Kanalreinigungsfahrzeug nach Anspruch 1 bis 4 dadurch gekennzeichnet, daß die zusatzliche Pumne eine Strahlpumpe (17) ist, die als Treibmittel vom Ausgang der Hochdruckpumpe (29) Brauchwasser empfängt.
  6. 6. Kanalreinigungsfahrzeug nach Anspruch 1 bis 5 dadurch gekennzeichnet, daR die rotierende Siebtrommel (3) hydraulisch angetrieben wird.
  7. 7. Kanalreinigungfahrzeug nach Anspruch 1 bis 6 dadurch gekennzeichnet, daß die rotierende Siebtrommel (3?) ausgangsseitig iiber ein in Strömungsrichtunz mit einem sich vermindernden Querschnitt versehenes Gehause (34) mit dem Brauchwasserabfluß (28) verbunden ist.
  8. 8. Kanalreinigungfahrzeug nach Anspruch 1 bis 7 dadurch gekennzeichnet, daß im Schlammabteil (A) vor dem Anschluß der Rückführleitung (8) eine rotierende mit Abstreifern versehene Siebtrommel angeordnet ist.
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