DE3011352A1 - Fluessigkeitsreiniger, insbesondere zur abtrennung von feststoffteilchen aus kuehlfluessigkeiten fuer werkzeugmaschinen - Google Patents
Fluessigkeitsreiniger, insbesondere zur abtrennung von feststoffteilchen aus kuehlfluessigkeiten fuer werkzeugmaschinenInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Reiniger für Flüssigkeiten, welcher zur Abtrennung von Schlämmen
oder anderen suspendierten Materialien aus beliebigen Flüssigkeiten verwendet werden kann, welcher jedoch besonders geeignet
ist zur Abtrennung von Feststoffteilchen, wie z.B. Spänen aus Kühlflüssigkeiten für Werkzeugmaschinen. In der
nachfolgenden Beschreibung ist insbesondere dieses Anwendungen gebiet beschrieben, jedoch ist die Erfindung auf vielseitige
Art und Weise anwendbar.
Normalerweise wird die Kühlflüssigkeit, die in Werkzeug maschinen
während der Schneidoperationen verwendet wird, mittels eines Reinigers zurückgewonnen, welcher die Feststoffteilchen
entfernt, die darin suspendiert sind, und welcher die gereinigte Flüssigkeit zu der Werkzeugmaschine fördert,
damit sie dort wieder verwendet wird.
Es ist bekannt, in solchen Küh^flüssigkeit-Rückgewinnungsanlagen
Reiniger zu verwenden, die einen Tank von relativ kleinen Dimensionen aufweisen, zu welchem die zu behandelnde
Flüssigkeit gefördert wird. Nachdem sie in diesem Tank einer teilweisen natürlichen Dekantierung unterworfen worden ist,
wird die immer noch schmutzige Flüssigkeit mittels einer Pumpe auf ein bewegliches Filterband gefördert, auf welchem
die restlichen Feststoffteilchen sich absetzen. Die letzteren werden mit Hilfe von Schabern entfernt, während die reine
Flüssigkeit, die das Filterband passiert hat, von einer Pumpe angesaugt und zur Wiederverwendung weitergefördert
wird.
Diese bekannten Reiniger haben einige Nachteile, und zwar zunächst wegen ihrer relativ hohen Herstellungskosten und
wegen ihrer beträchtlichen Dimensionen, und zweitens wegen
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ORIGINAL INSPECTED
ihrer geringen Zuverlässigkeit, die auf das Vorhandensein des beweglichen Filterbandes zurückzuführen ist, dessen
sachgemäßer Betrieb eine dauernde Wartung erfordert.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Flüssigkeitsreiniger, welcher mit relativ geringen Flüssigkeitsmengen auskommt,
frei ist von dynamischen Filterelementen und relativ billig in der Herstellung ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß mit einem Flüssigkeitsreiniger erreicht, welcher folgende Merkmale in Kombination
aufweist: Einen ersten Tank mit einem Einlaß für die zu reinigende Flüssigkeit und einem Auslaß für die daraus abgetrennten
Feststoffteilchen,
Austragevorrichtungen, die sich entlang des Bodens dieses ersten Tanks erstrecken und mit diesem Auslaß in Verbindung
stehen,
einen zweiten Tank, welcher mit Absaugevorrichtungen ausgerüstet istr die mit einer Maschine in Verbindung stehen,
welche die gereinigte Flüssigkeit verwenden, sowie
ein zwischen diesen beiden Tanks angeordnetes hydraulisches
System, welches eine selbstansaugende Pumpe, eine erste Leitung zwischen dieser Pumpe und diesem ersten Tank, eine
zweite Leitung zwischen dieser Pumpe und diesem zweiten Tank, sowie mindestens eine Filterpatrone aufweist, die an dem
einen Ende dieser ersten Leitung innerhalb des ersten Tanks abnehmbar anmontiert ist und mittels eines Fluid-Stromes
gereinigt werden kann, der durch diese erste Leitung in Richtung zu diesem ersten Tank geleitet wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung
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hervor, in denen eine beispielhafte Ausführung der Erfindung
dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 einen axialen Schnitt durch den Reiniger gemäß der
Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Figur 2,
und
Figur 4 einen axialen Schnitt durch eine Variante des in in Figur 3 dargestellten Gegenstandes.
Figur 1 zeigt einen Reiniger 1, der eine verschmutzte Flüssigkeit,
insbesondere eine Kühlflüssigkeit aufnehmen kann, die von einer oder mehreren Werkzeugmaschinen benutzt worden ist,
und die in gereinigtem Zustand zurückgeführt und wiederverwendet werden soll.
Der Reiniger 1 weist einen länglichen Dekantierungstank 2 auf, welcher, wie Figur 2 zeigt aus zwei vertikalen Seitenwänden
3 und 4 besteht, die in ihrem oberen Abschnitt durch eine horizontale obere Wand 5 verbunden sind. In ihrem unteren Abschnitt
sind die Seitenwände 3 und 4 mit den Seitenkanten eines Bodens verbunden, der allgemein mit der Bezugsnummer
6 bezeichnet ist und aus zwei Wänden 7 besteht, die zueinander geneigt sind und sich von den Unterkanten der Wände
3 und 4 erstrecken, sowie aus einem C-förmigen zentralen Teil 8, dessen Hohlraum nach oben gerichtet ist. Das Teil 8
besteht aus einem horizontalen Kern 9 und zwei vertikalen Wangen 10, deren obere Kanten starr mit den Unterkanten der
Wände 7 verbunden sind.
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In dem durch das Teil 8 gebildeten Lager liegt ein oben offener Kasten 11, der aus zwei vertikalen Seitenwänden 12
besteht, welche die Achsen einer Vielzahl von Rollen 13 tragen, um die eine Förderband-Austragevorrichtung 14 läuft.
Wie Figur 1 zeigt ist der Tank 2 an dem einen Ende durch eine vertikale Wand 15 abgeschlossen und steht an dem anderen
Ende mit einer rohrförmigen Verlängerung 16 in Verbindung,
die schräg nach aufwärts führt und deren Endabschnitt 17 vertikal liegt und sich über einem entfernbaren Behälter 18
öffnet.
Wie Figur 2 zeigt, ist die eine der Wände 3 und 4 (im vorliegendem
Beispiel ist es die Wand 3) an ihrem oberen Abschnitt mit einem Einlaßschlitz 19 versehen, durch welchen
die zu reinigende Flüssigkeit in das Innere des Tanks 2 gefördert wird·
Wie Figur 1 zeigt, erstreckt sich die Austragevorrichtung 14 entlang des gesamten Bodens 6 und entlang der geneigten Wand
der rohrförmigen Verlängerung 16 und endet in dem .Endabschnitt
17 dieser Verlängerung.
Wie insbesondere Figur 1 erkennen läßt/ bildet die ober©
Wand 5 des Tanks 2 den Boden eines Sammeltanks 20, der auf den Tank 2 aufgesetzt ist und begrenzt ist durch zwei
vertikale Seitenwände 21 und 22, zwei vertikale Endwände 23 und 24 und eine horizontale obere Wand 25, die in manchen
Fällen weggelassen werden kann. Die beiden Tanks 2 und 20 stehen miteinander in Verbindung durch ein Überlaufrohr 26,
das in einem in die Wand 5 eingeschnittenen Loch 27 steckt und sich nach oben in den Tank 20 bis zu einer bestimmten
Höhe erstreckt.
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In die Wand 21 ist ein Loch 28 geschnitten,«.zwar auf einem
höheren Niveau als das obere Ende des Rohres 26? dadurch steht der Tank 20 in Verbindung mit einem Einlaßrohr
29 (Figur 2) einer Saugpumpe 30, die durch einen Motor 31 angetrieben wird und durch ein Auslaßrohr 32 mit einer oder
mehreren Maschinen (nicht dargestellt) verbunden ist.
Wie in Figur 1 dargestellt ist, stehen der Tank 2 und der Tank
20 miteinander nicht nur über das Rohr 26, sondern auch durch ein System miteinander in Verbindung, das allgemein
mit der Bezugsziffer 33 bezeichnet ist und eine selbstansaugende Saugpumpe 34 aufweist, die zweckmäßigerweise eine
reversierbare Pumpe ist und an einem Teil der Wand 5 angeordnet ist, der sich außerhalb des Tanks 20 befindet. Die
Pumpe 34 hat eine größere Kapazität als die Pumpe 30, und sie liegt zwischen zwei Rohren 35 und 36 von denen das erste
in den Tank 2 reicht, während das zweite in den Tank 20 reicht und an einem Saugrohr 37 endet, das normalerweise auf einem
höheren Niveau liegt als das obere Ende des Rohres 26.
Das Rohr 35 besitzt innerhalb des Tanks 2 ein Knie, mit welchem ein horizontales Rohr 39 verbunden ist, das, wie insbesondere
Figur 3 zeigt, mit einem ersten äußeren Gewindeabschnitt 40, direkt neben dem Knie 38 angeordnet, einem zweiten äußeren
Gewindeabschnitt 21 direkt neben seinem freien Ende, sowie einer Vielzahl von radialen Löchern 42 ausgerüstet ist, die
an dem Abschnitt zwischen den Gewindeteilen 40 und 41 angeordnet sind.
Der Gewindeabschnitt 40 wird von einer Mutter 43 erfaßt, die unter Zwischenschaltung eines ringförmigen Flansches 44 ein
Endlager für eine herausnehmbare, rohrförmige Patrone 45 bildet, die auf dem Rohr 39 axial befestigt ist in Berührung
mit dem Flansch 44 mittels eines zweiten Flasches 46 und einer Hutmutter 47 auf dem Gewindeabschnitt 41.
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Wie in Figur 3 dargestellt ist, besitzt die Patrone 45
eine zylindrische Wand 48 mit einer Vielzahl von radialen Durchbrüchen 49, und sie ist außen von einem Netz 50 überzogen,
das aus einem Metallblech besteht mit Löchern 51, welche im wesentlichen quadratische Gestalt haben. Die Enden
des Netzes 50 sind nach innen gebogen und stehen in Berührung mit der Innenoberfläche der Wand 48, mit welcher sie vorzugsweise
durch Schweißung verbunden sind.
Wie in Figur 1 dargestellt ist, weist der Reiniger 1 eine Druckluftquelle 52 auf, die mit dem Inneren des Rohres 39
über ein Rohr 53 in Verbindung steht, das in das Knie 38 eingesetzt ist.
Während des Betriebs wird die verschmutzte Flüssigkeit in das Innere des Tanks 2 durch den seitlichen Schlitz 19 gefördert
und durchläuft einen ersten Reinigungsschritt durch natürliche Dekantierung, da die schwereren Feststoffteilchen,
die darin suspendiert sind, in sehr kurzer Zeit entweder direkt auf der Austragevorrichtung 14 oder auf den geneigten
Wänden 7 sich .absetzen , uin nach und nach auf die Austragevorrichtung
14 zu gleiten.
Die relativ schmutzige Flüssigkeit, die sich in dem Tank 2 befindet, wird mittels der Pumpe 34 durch die Patrone 45,
das Rohr 39 und das Rohr 35 gesaugt und wird in den Tank 20 durch das Rohr 36 und das Saugrohr 37 gefördert.
Während die Flüssigkeit dasNetz 50 passiert, wird sie von
den restlichen Feststoffteilchen gereinigt, die sich auf der Austragevorrichtung 14 niederschlagen, welche unmittelbar
unter der Patrone 45 angeordnet ist? infolgedessen kann die Flüssigkeit, die in den Tank 20 gelangt, von der Pumpe angesaugt
und zu der Maschine gefördert werden, die sie verwendet.
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In Bezug auf das Netz 50 ist zu beachten, daß, wie bereits
erwähnt wurde, die Löcher 51 des Netzes quadratische Gestalt haben und nicht, wie gewöhnlich, kreisförmige Gestalt; dies
ermöglicht eine höhere Filterkapazität und einen stärkeren Durchfluß von Flüssigkeit durch die Patrone 45.
Trotz der Tatsache, daß ein großer Teil der durch die Patrone 45 abgetrennten Feststoffteilchen sich auf der Austragevorrichtung
niederschlägt, sind nach einer gewissen Zeit einige der Löcher 51 verstopft, weshalb die Patrone 45 gereinigt
werden muß. Diese Reinigung kann automatisch mittels einer (nicht dargestellten) Zeitschaltung durchgeführt werden
und kann auf zweierlei Weise erfolgen.
Entsprechend einer ersten Möglichkeit wird die Pumpe 34 angehalten,
und Druckluft wird im Gegenstrom in das Rohr 39 durch die Leitung 53 geleitet. Diese Luft, die durch die
Löcher 42 des Rohres 39 und durch die Durchbrüche 49 der Wand der Wand 48 strömt, gelangt zum Netz 50 und klärt somit
die verstopften Löcher 51.
Im Zusammenhang mit dem vorstehend beschriebenen Einblasen von Druckluft in das Rohr 39 ist der Einfluß auf das Wirken der
Pumpe 34 zu beachten: Während des Reinigens der Patrone 45 bleibt das Rohr 35 gefüllt und nur die Patrone wird geleert,
so daß am Ende der Reinigungsoperation die Pumpe 34, die eine selbstansaugende Pumpe ist, in extrem kurzer Zeit sich
wieder einschalten kann.
Entsprechend einer anderen Möglichkeit wird die Drehrichtung der Pumpe 34 reversiert und die Patrone 45 wird gereinigt,
indem im Gegenstrom in die Patrone selbst eine bestimmte Menge an gereinigter Flüssigkeit gefördert wird, die dem Tank 20
entnommen wird. Es ist klar, daß in dem Falle, in dem die
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Reinigung auf diese Weise durchgeführt wird, die Druckluftquelle
52 und die Leitung 53 weggelassen werden können.
Nach einer gewissen Anzahl von Reinigungen muß die Patrone
ersetzt werden. Dieser Austausch wird in äußerst einfacher Weise bewerkstelligt, indem die Mutter 47 abgeschraubt, die
erschöpfte Patrone nach Entfernen des Flansches 46 herausgenommen und eine neue Patrone 45 eingesetzt wird, die auf
dem Rohr 39 mittels des Flansches 46 und der Mutter 47 befestigt wird.
Da während der Reinigung der Patrone 45 die Pumpe 34 entweder überhaupt nicht "arbeitet oder Flüssigkeit aus.dem Tank
20 ansaugt ebenso wie die Pumpe 32, wirkt der Tank 20 wie eine Anfüllkammer, wodurch verhindert wird, daß die Zufuhr
an gereinigter Flüssigkeit zu der Maschine, welche diese Flüssigkeit verwendet, unterbrochen wird. Aus diesem Grunde
muß der Tank 20 stets eine Menge an Flüssigkeit enthalten, die mindestens gleich der Flüssigkeitsmenge ist, welche von der
Pumpe 30 während der Zeit angesaugt wird, die zur Reinigung der Patrone 45 erforderlich ist. Dies wird durch das Vorhandensein
des Überlaufrohres 26 und durch die Tatsache sichergestellt, daß, wie bereits erwähnt wurde, die Kapazität
der Pumpe 34 größer ist als die der Pumpe 30. Infolgedessen ist bei normalem Betrieb die Flüssigkeitshöhe innerhalb
des Tanks 20 stets gleich der Höhe des oberen Endes des Rohres 26, und der Überschuß der von der Pumpe 34 geförderten
Flüssigkeit kehrt durch das Rohr 26 in den Tank 2 zurück.
Im Zusammenhang mit den vorstehend gemachten Aussagen ist
offensichtlich, daß der kontinuierliche Transport von gereinigter Flüssigkeit aus dem Tank 20 in den Tank 2 dadurch
außerordentlich vereinfacht wird, daß die Tanks 20 und 2 übereinander angeordnet sind, was auch eine beträchtliche Ver-
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ringerung des Platzbedarfs mit Bezug auf andere, bekannte
Anordnungen mit sich bringt.
In Figur 4 ist eine Variante der Filterpatrone dargestellt/
die allgemein mit der Ziffer 54 bezeichnet ist und ein Ge
häuse 55 von im wesentlichen zylindrischer Gestalt aufweist, das aus zwei Endwänden 56 und 57 gebildet ist, welche nahe
ihres Außenumfangs mit Löchern 58 versehen sind, die gleichen
Abstand voneinander haben und von Zugankern 59 durchdrungen
sind, die mit Hilfe von Kopfmuttern 60 die Wände 56 und 57
gegeneinander und gegen eine im wesentlichen zylindrische Filtertrommel 61 klammern, die koaxial in Bezug auf die
Wände 56 und 57 angeordnet ist. Die Trommel 61 ist vorzugs weise aus einem Metallblech gebildet, welches zylindrisch ge
wickelt ist und eine Vielzahl von im wesentlichen quadratischen Löcher (nicht dargestellt) aufweist, oder sie besteht aus
einen perforierten, flexiblen Blech.
Jede der Hände 56 und 57 ist auf ihrer eigenen, der anderen
Wand gegenüberliegenden Oberfläche mit einer ringförmigen Nut 62 versehen, in der außer dem einen Ende der Filter
trommel 61 das eine Ende eines ersten zylindrischen Netzes
63 mit relativ großen Maschen eingreift,das in Berührung mit
der Innenoberfläche der Filtertrommel 61 angeordnet ist und
als Stütz- und Versteifungselement für diese Innenoberfläche
dient, sowie das eine Ende eines zweiten zylindrischen Netzes
64 mit relativ großen Maschen, weichesauf der Außenseite der
Filtertrommel 61 und koaxial zur letzteren angeordnet ist und
als ein Schutznetz dient.
Die Wand 57 dient als Abschlußdeckel für ein becherförmiges
Teil 65, das innerhalb der Trommel 61 und koaxial zu diesem angeordnet ist, und das eine zylindrische Wand 66 aufweist,
die starr einerseits mit der Innenoberfläche der Wand 57 und Andererseits mit einer Abschlußwand 67 verbunden ist, die
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parallel zu der Wand 56 und dieser gegenüber liegt. Das
becherförmige Teil 65 teilt den Innenraum des Gehäuses 55 in zwei Kammern/ von denen die erste Kammer 68 im wesentlichen
zylindrische Gestalt hat und völlig von der Außenumgebung abgetrennt ist, während die zweite Kammer 69 im wesentlichen
einen ü-förmigen axialen Querschnitt aufweist und mit der Außenumgebung durch die Trommel 61 in Verbindung steht.
Die Kammer 69 wird außen durch die Wände 56 und 57 und durch die Trommel 61 und innen durch das becherförmige' Teil 65
begrenzt und steht über eine Axialbohrung 70 in der Wand 56 mit einer Leitung 71 in Verbindung, die sich axial von
dem Gehäuse 55 nach außen erstreckt und mit dem Punkt 38 verbunden ist.
Bei der hier beschriebenen Filterpatrone gestattet das Vorhandensein
des becherförmigen Teils 65, durch das <äer freie
Raum innerhalb der Filtertrommel 61 erheblich begrenzt wird, nicht nur einen perfekten Saugvorgang durch die Trommel 61,
sondern gestattet vor allen Dingen auch die zyklische Reinigung der letzteren mittels eines Fluids, das durch
die Leitung 53 unter relativ geringem Druck geliefert wird.
Die beschriebene, erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf
verschiedene Art und Weise abgewandelt werden, wobei insbesondere die Filterpatrone variiert werden kann, ohne daß
von dem Gedanken der Erfindung abgewichen würde.
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Claims (14)
1.2 - Austragevorrichtungen, die sich entlang des Bodens
dieses ersten Tanks erstrecken und mit diesem Auslaß in Verbindung stehen,
1.3 - einen zweiten Tank mit Absaugevorrichtungen, die mit
einer Maschine in Verbindung stehen, welche die gereinigte Flüssigkeit verwendet, sowie
1.4 - ein hydraulisches System, das zwischen diesen beiden
Eanks angeordnet ist und aus folgenden Teilen besteht:
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ORIGINAL INSPECTED
1.4.1 - einer selbstansaugenden Pumpe,
1.4.2 - einer ersten Leitung, welche-diese Pumpe mit diesem
ersten Tank verbindet,
1.4.3 - einer zweiten Leitung, welche diese Pumpe mit diesem
zweiten Tank verbindet, sowie
1.4.4 - mindestens einer Filterpatrone, welche abnehmbar an
dem einen Ende dieser ersten Leitung innerhalb des ersten Tanks anmontiert ist und mittels eines Pluid-Stromes
gereinigt werden kann, der durch diese erste Leitung in Richtung zu diesem ersten Tank geleitet
wird.
2. Reiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zweite Tank mit einem Überlaufrohr ausgerüstet ist,
welches mit diesem ersten Tank in Verbindung steht.
3. Reiniger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zweite Tank direkt über diesem ersten Tank angeordnet
ist.
4. Reiniger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese Pumpe eine größere Kapazität hat als diese mit
diesem zweiten Tank verbundenen Absaugevorrichtungen.
5. Reiniger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Filterpatrone eine perforierte zylindrische Wand, die koaxial zu einem perforierten Endabschnitt
dieser ersten Leitung angeordnet ist, ein Filternetz, das die Außenoberfläche dieser zylindrischen Wand bedeckt, sowie
einen ersten und einen zweiten ringförmigen Flansch aufweist, die sich an den Enden dieser zylindrischen Wand gegenüber
liegen, wobei dieser perforierte Endabschnitt dieser ersten Leitung mit einem axialen Widerlager für diesen ersten Flansch
versehen ist, ein mit einem Gewinde versehener Endabschnitt
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aus diesem ersten Flansch hervorsteht, und eine Hutmutter auf diesen Gewindeabschnitt aufgeschraubt ist, um die
Patrone an diesem Widerlager zu sichern.
6. Reiniger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Filternetz aus einem Metallblech besteht, welches mit
einer Vielzahl von im wesentlichen quadratischen Löchern versehen ist.
7. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Filterpatrone eine im wesentlichen zylindrische Filtertrommel aufweist, die abnehmbar zwischen
einer ersten und einer zweiten Endwand angeordnet ist, wobei diese erste Endwand von dieser ersten Leitung durchdrungen
wird und diese letztere mit dieser Filtertrommel durch eine Innenkairaner in Verbindung steht, welche im wesentlichen
einen U-förmigen axialen Querschnitt mit zu dieser zweiten Endwand gerichteter Höhlung hat.
8. Reiniger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Innenkammer sich zwischen diesen beiden Endwänden erstreckt
und nach außen durch diese Filtertrommel und nach innen durch ein becherförmiges Teil begrenzt ist, das durch
diese zweite Wand abgeschlossen ist und sich von dieser in Richtung zu dieser ersten Wand koaxial in Bezug auf diese
Filtertrommel erstreckt.
9. Reiniger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet,
daß diese Patrone außerdem ein zylindrisches Versteifungsnetz aufweist, das zwischen diesen beiden Endwänden in Berührung
mit der Innenoberfläche dieser Filtertrommel angeordnet ist.
10. Reiniger nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese Patrone außerdem ein Schutznetz
aufweist, das zwischen diesen beiden Endwänden außerhalb der Außenoberfläche dieser Filtertrommel angeordnet ist.
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11. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 1O, dadurch
gekennzeichnet, daß diese selbstansaugende Pumpe eine reversierbare Pumpe ist, und daß die zum Reinigen der Patrone
verwendete Flüssigkeit eine gereinigte Flüssigkeit ist, die dem zweiten Tank mittels dieser Pumpe entnommen und zu dieser
ersten Leitung gefördert worden ist.
12. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet,
daß dieses zum Reinigen der Patrone verwendete Fluid Druckluft ist, und daß der Reiniger eine Druckluftquelle
und eine Leitung aufweist, welche diese Druckluftquelle mit einer Stelle in dieser Leitung verbindet, die unmittelbar
stromaufwärts von der Patrone gelegen ist.
13. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet,
daß dieser erste Tank einen Boden besitzt, welcher einen zentralen länglichen Teil aufweist, der ein
Lager für diese Austragevorrichtung bildet.
14. Reiniger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Austragevorrichtung einen Tragkasten mit im wesentlichen
ü-förmigem Querschnitt aufweist, der in diesem Lager ruht und in dem ein Förderband läuft, welches von diesem Tragkasten
getragen wird.
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Applications Claiming Priority (2)
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|---|---|---|---|
| ITTO1979U53105U IT7953105U1 (it) | 1979-03-28 | 1979-03-28 | Depuratore per fluidi, particolarmente per la separazione di scorie solide da liquidi refrigeranti per macchine utensili |
| ITTO1979U53807U IT7953807U1 (it) | 1979-12-17 | 1979-12-17 | Cartuccia filtrante. |
Publications (1)
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| DE3011352A1 true DE3011352A1 (de) | 1980-10-16 |
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Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| GB (1) | GB2045103A (de) |
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|---|---|---|---|---|
| DE3127440A1 (de) * | 1981-07-11 | 1983-03-03 | MDS Mannesmann Demag Sack GmbH, 4000 Düsseldorf | Kuehlschmierstoff-trenn- und reinigungsvorrichtung |
| DE3743508A1 (de) * | 1987-12-22 | 1989-07-06 | D & S Foerdertechnik Gmbh | Verfahren zum ausfiltern von feststoffpartikeln aus einer insbesondere als kuehl- und/oder schmiermittel dienenden fluessigkeit von werkzeugmaschinen und reinigungsvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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1980
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- 1980-03-27 GB GB8010405A patent/GB2045103A/en not_active Withdrawn
Cited By (2)
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|---|---|---|---|---|
| DE3127440A1 (de) * | 1981-07-11 | 1983-03-03 | MDS Mannesmann Demag Sack GmbH, 4000 Düsseldorf | Kuehlschmierstoff-trenn- und reinigungsvorrichtung |
| DE3743508A1 (de) * | 1987-12-22 | 1989-07-06 | D & S Foerdertechnik Gmbh | Verfahren zum ausfiltern von feststoffpartikeln aus einer insbesondere als kuehl- und/oder schmiermittel dienenden fluessigkeit von werkzeugmaschinen und reinigungsvorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens |
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