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DE3011352A1 - Fluessigkeitsreiniger, insbesondere zur abtrennung von feststoffteilchen aus kuehlfluessigkeiten fuer werkzeugmaschinen - Google Patents

Fluessigkeitsreiniger, insbesondere zur abtrennung von feststoffteilchen aus kuehlfluessigkeiten fuer werkzeugmaschinen

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Publication number
DE3011352A1
DE3011352A1 DE19803011352 DE3011352A DE3011352A1 DE 3011352 A1 DE3011352 A1 DE 3011352A1 DE 19803011352 DE19803011352 DE 19803011352 DE 3011352 A DE3011352 A DE 3011352A DE 3011352 A1 DE3011352 A1 DE 3011352A1
Authority
DE
Germany
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tank
cleaner according
cartridge
pump
line
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19803011352
Other languages
English (en)
Inventor
Guiseppe Carpegna
Rocco Cipriano
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
IME Srl
Original Assignee
IME Srl
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Publication date
Priority claimed from ITTO1979U53105U external-priority patent/IT7953105U1/it
Priority claimed from ITTO1979U53807U external-priority patent/IT7953807U1/it
Application filed by IME Srl filed Critical IME Srl
Publication of DE3011352A1 publication Critical patent/DE3011352A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/16Cleaning-out devices, e.g. for removing the cake from the filter casing or for evacuating the last remnants of liquid
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/0012Settling tanks making use of filters, e.g. by floating layers of particulate material
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D21/00Separation of suspended solid particles from liquids by sedimentation
    • B01D21/02Settling tanks with single outlets for the separated liquid
    • B01D21/04Settling tanks with single outlets for the separated liquid with moving scrapers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
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    • B01D29/11Filters with filtering elements stationary during filtration, e.g. pressure or suction filters, not covered by groups B01D24/00 - B01D27/00; Filtering elements therefor with bag, cage, hose, tube, sleeve or like filtering elements
    • B01D29/13Supported filter elements
    • B01D29/23Supported filter elements arranged for outward flow filtration
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B01PHYSICAL OR CHEMICAL PROCESSES OR APPARATUS IN GENERAL
    • B01DSEPARATION
    • B01D35/00Filtering devices having features not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00, or for applications not specifically covered by groups B01D24/00 - B01D33/00; Auxiliary devices for filtration; Filter housing constructions
    • B01D35/02Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks
    • B01D35/027Filters adapted for location in special places, e.g. pipe-lines, pumps, stop-cocks rigidly mounted in or on tanks or reservoirs

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Filtration Of Liquid (AREA)
  • Auxiliary Devices For Machine Tools (AREA)

Description

BeSchreibung
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Reiniger für Flüssigkeiten, welcher zur Abtrennung von Schlämmen oder anderen suspendierten Materialien aus beliebigen Flüssigkeiten verwendet werden kann, welcher jedoch besonders geeignet ist zur Abtrennung von Feststoffteilchen, wie z.B. Spänen aus Kühlflüssigkeiten für Werkzeugmaschinen. In der nachfolgenden Beschreibung ist insbesondere dieses Anwendungen gebiet beschrieben, jedoch ist die Erfindung auf vielseitige Art und Weise anwendbar.
Normalerweise wird die Kühlflüssigkeit, die in Werkzeug maschinen während der Schneidoperationen verwendet wird, mittels eines Reinigers zurückgewonnen, welcher die Feststoffteilchen entfernt, die darin suspendiert sind, und welcher die gereinigte Flüssigkeit zu der Werkzeugmaschine fördert, damit sie dort wieder verwendet wird.
Es ist bekannt, in solchen Küh^flüssigkeit-Rückgewinnungsanlagen Reiniger zu verwenden, die einen Tank von relativ kleinen Dimensionen aufweisen, zu welchem die zu behandelnde Flüssigkeit gefördert wird. Nachdem sie in diesem Tank einer teilweisen natürlichen Dekantierung unterworfen worden ist, wird die immer noch schmutzige Flüssigkeit mittels einer Pumpe auf ein bewegliches Filterband gefördert, auf welchem die restlichen Feststoffteilchen sich absetzen. Die letzteren werden mit Hilfe von Schabern entfernt, während die reine Flüssigkeit, die das Filterband passiert hat, von einer Pumpe angesaugt und zur Wiederverwendung weitergefördert wird.
Diese bekannten Reiniger haben einige Nachteile, und zwar zunächst wegen ihrer relativ hohen Herstellungskosten und wegen ihrer beträchtlichen Dimensionen, und zweitens wegen
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ihrer geringen Zuverlässigkeit, die auf das Vorhandensein des beweglichen Filterbandes zurückzuführen ist, dessen sachgemäßer Betrieb eine dauernde Wartung erfordert.
Ziel der vorliegenden Erfindung ist ein Flüssigkeitsreiniger, welcher mit relativ geringen Flüssigkeitsmengen auskommt, frei ist von dynamischen Filterelementen und relativ billig in der Herstellung ist.
Dieses Ziel wird erfindungsgemäß mit einem Flüssigkeitsreiniger erreicht, welcher folgende Merkmale in Kombination aufweist: Einen ersten Tank mit einem Einlaß für die zu reinigende Flüssigkeit und einem Auslaß für die daraus abgetrennten Feststoffteilchen,
Austragevorrichtungen, die sich entlang des Bodens dieses ersten Tanks erstrecken und mit diesem Auslaß in Verbindung stehen,
einen zweiten Tank, welcher mit Absaugevorrichtungen ausgerüstet istr die mit einer Maschine in Verbindung stehen, welche die gereinigte Flüssigkeit verwenden, sowie
ein zwischen diesen beiden Tanks angeordnetes hydraulisches System, welches eine selbstansaugende Pumpe, eine erste Leitung zwischen dieser Pumpe und diesem ersten Tank, eine zweite Leitung zwischen dieser Pumpe und diesem zweiten Tank, sowie mindestens eine Filterpatrone aufweist, die an dem einen Ende dieser ersten Leitung innerhalb des ersten Tanks abnehmbar anmontiert ist und mittels eines Fluid-Stromes gereinigt werden kann, der durch diese erste Leitung in Richtung zu diesem ersten Tank geleitet wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der vorliegenden Erfindung gehen aus der nachfolgenden Beschreibung und der Zeichnung
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hervor, in denen eine beispielhafte Ausführung der Erfindung dargestellt ist. Es zeigen:
Figur 1 einen axialen Schnitt durch den Reiniger gemäß der Erfindung,
Figur 2 einen Schnitt entlang der Linie II-II von Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt entlang der Linie III-III von Figur 2, und
Figur 4 einen axialen Schnitt durch eine Variante des in in Figur 3 dargestellten Gegenstandes.
Figur 1 zeigt einen Reiniger 1, der eine verschmutzte Flüssigkeit, insbesondere eine Kühlflüssigkeit aufnehmen kann, die von einer oder mehreren Werkzeugmaschinen benutzt worden ist, und die in gereinigtem Zustand zurückgeführt und wiederverwendet werden soll.
Der Reiniger 1 weist einen länglichen Dekantierungstank 2 auf, welcher, wie Figur 2 zeigt aus zwei vertikalen Seitenwänden 3 und 4 besteht, die in ihrem oberen Abschnitt durch eine horizontale obere Wand 5 verbunden sind. In ihrem unteren Abschnitt sind die Seitenwände 3 und 4 mit den Seitenkanten eines Bodens verbunden, der allgemein mit der Bezugsnummer 6 bezeichnet ist und aus zwei Wänden 7 besteht, die zueinander geneigt sind und sich von den Unterkanten der Wände 3 und 4 erstrecken, sowie aus einem C-förmigen zentralen Teil 8, dessen Hohlraum nach oben gerichtet ist. Das Teil 8 besteht aus einem horizontalen Kern 9 und zwei vertikalen Wangen 10, deren obere Kanten starr mit den Unterkanten der Wände 7 verbunden sind.
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In dem durch das Teil 8 gebildeten Lager liegt ein oben offener Kasten 11, der aus zwei vertikalen Seitenwänden 12 besteht, welche die Achsen einer Vielzahl von Rollen 13 tragen, um die eine Förderband-Austragevorrichtung 14 läuft.
Wie Figur 1 zeigt ist der Tank 2 an dem einen Ende durch eine vertikale Wand 15 abgeschlossen und steht an dem anderen Ende mit einer rohrförmigen Verlängerung 16 in Verbindung, die schräg nach aufwärts führt und deren Endabschnitt 17 vertikal liegt und sich über einem entfernbaren Behälter 18 öffnet.
Wie Figur 2 zeigt, ist die eine der Wände 3 und 4 (im vorliegendem Beispiel ist es die Wand 3) an ihrem oberen Abschnitt mit einem Einlaßschlitz 19 versehen, durch welchen die zu reinigende Flüssigkeit in das Innere des Tanks 2 gefördert wird·
Wie Figur 1 zeigt, erstreckt sich die Austragevorrichtung 14 entlang des gesamten Bodens 6 und entlang der geneigten Wand der rohrförmigen Verlängerung 16 und endet in dem .Endabschnitt 17 dieser Verlängerung.
Wie insbesondere Figur 1 erkennen läßt/ bildet die ober© Wand 5 des Tanks 2 den Boden eines Sammeltanks 20, der auf den Tank 2 aufgesetzt ist und begrenzt ist durch zwei vertikale Seitenwände 21 und 22, zwei vertikale Endwände 23 und 24 und eine horizontale obere Wand 25, die in manchen Fällen weggelassen werden kann. Die beiden Tanks 2 und 20 stehen miteinander in Verbindung durch ein Überlaufrohr 26, das in einem in die Wand 5 eingeschnittenen Loch 27 steckt und sich nach oben in den Tank 20 bis zu einer bestimmten Höhe erstreckt.
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In die Wand 21 ist ein Loch 28 geschnitten,«.zwar auf einem höheren Niveau als das obere Ende des Rohres 26? dadurch steht der Tank 20 in Verbindung mit einem Einlaßrohr 29 (Figur 2) einer Saugpumpe 30, die durch einen Motor 31 angetrieben wird und durch ein Auslaßrohr 32 mit einer oder mehreren Maschinen (nicht dargestellt) verbunden ist.
Wie in Figur 1 dargestellt ist, stehen der Tank 2 und der Tank 20 miteinander nicht nur über das Rohr 26, sondern auch durch ein System miteinander in Verbindung, das allgemein mit der Bezugsziffer 33 bezeichnet ist und eine selbstansaugende Saugpumpe 34 aufweist, die zweckmäßigerweise eine reversierbare Pumpe ist und an einem Teil der Wand 5 angeordnet ist, der sich außerhalb des Tanks 20 befindet. Die Pumpe 34 hat eine größere Kapazität als die Pumpe 30, und sie liegt zwischen zwei Rohren 35 und 36 von denen das erste in den Tank 2 reicht, während das zweite in den Tank 20 reicht und an einem Saugrohr 37 endet, das normalerweise auf einem höheren Niveau liegt als das obere Ende des Rohres 26.
Das Rohr 35 besitzt innerhalb des Tanks 2 ein Knie, mit welchem ein horizontales Rohr 39 verbunden ist, das, wie insbesondere Figur 3 zeigt, mit einem ersten äußeren Gewindeabschnitt 40, direkt neben dem Knie 38 angeordnet, einem zweiten äußeren Gewindeabschnitt 21 direkt neben seinem freien Ende, sowie einer Vielzahl von radialen Löchern 42 ausgerüstet ist, die an dem Abschnitt zwischen den Gewindeteilen 40 und 41 angeordnet sind.
Der Gewindeabschnitt 40 wird von einer Mutter 43 erfaßt, die unter Zwischenschaltung eines ringförmigen Flansches 44 ein Endlager für eine herausnehmbare, rohrförmige Patrone 45 bildet, die auf dem Rohr 39 axial befestigt ist in Berührung mit dem Flansch 44 mittels eines zweiten Flasches 46 und einer Hutmutter 47 auf dem Gewindeabschnitt 41.
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Wie in Figur 3 dargestellt ist, besitzt die Patrone 45 eine zylindrische Wand 48 mit einer Vielzahl von radialen Durchbrüchen 49, und sie ist außen von einem Netz 50 überzogen, das aus einem Metallblech besteht mit Löchern 51, welche im wesentlichen quadratische Gestalt haben. Die Enden des Netzes 50 sind nach innen gebogen und stehen in Berührung mit der Innenoberfläche der Wand 48, mit welcher sie vorzugsweise durch Schweißung verbunden sind.
Wie in Figur 1 dargestellt ist, weist der Reiniger 1 eine Druckluftquelle 52 auf, die mit dem Inneren des Rohres 39 über ein Rohr 53 in Verbindung steht, das in das Knie 38 eingesetzt ist.
Während des Betriebs wird die verschmutzte Flüssigkeit in das Innere des Tanks 2 durch den seitlichen Schlitz 19 gefördert und durchläuft einen ersten Reinigungsschritt durch natürliche Dekantierung, da die schwereren Feststoffteilchen, die darin suspendiert sind, in sehr kurzer Zeit entweder direkt auf der Austragevorrichtung 14 oder auf den geneigten Wänden 7 sich .absetzen , uin nach und nach auf die Austragevorrichtung 14 zu gleiten.
Die relativ schmutzige Flüssigkeit, die sich in dem Tank 2 befindet, wird mittels der Pumpe 34 durch die Patrone 45, das Rohr 39 und das Rohr 35 gesaugt und wird in den Tank 20 durch das Rohr 36 und das Saugrohr 37 gefördert.
Während die Flüssigkeit dasNetz 50 passiert, wird sie von den restlichen Feststoffteilchen gereinigt, die sich auf der Austragevorrichtung 14 niederschlagen, welche unmittelbar unter der Patrone 45 angeordnet ist? infolgedessen kann die Flüssigkeit, die in den Tank 20 gelangt, von der Pumpe angesaugt und zu der Maschine gefördert werden, die sie verwendet.
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In Bezug auf das Netz 50 ist zu beachten, daß, wie bereits erwähnt wurde, die Löcher 51 des Netzes quadratische Gestalt haben und nicht, wie gewöhnlich, kreisförmige Gestalt; dies ermöglicht eine höhere Filterkapazität und einen stärkeren Durchfluß von Flüssigkeit durch die Patrone 45.
Trotz der Tatsache, daß ein großer Teil der durch die Patrone 45 abgetrennten Feststoffteilchen sich auf der Austragevorrichtung niederschlägt, sind nach einer gewissen Zeit einige der Löcher 51 verstopft, weshalb die Patrone 45 gereinigt werden muß. Diese Reinigung kann automatisch mittels einer (nicht dargestellten) Zeitschaltung durchgeführt werden und kann auf zweierlei Weise erfolgen.
Entsprechend einer ersten Möglichkeit wird die Pumpe 34 angehalten, und Druckluft wird im Gegenstrom in das Rohr 39 durch die Leitung 53 geleitet. Diese Luft, die durch die Löcher 42 des Rohres 39 und durch die Durchbrüche 49 der Wand der Wand 48 strömt, gelangt zum Netz 50 und klärt somit die verstopften Löcher 51.
Im Zusammenhang mit dem vorstehend beschriebenen Einblasen von Druckluft in das Rohr 39 ist der Einfluß auf das Wirken der Pumpe 34 zu beachten: Während des Reinigens der Patrone 45 bleibt das Rohr 35 gefüllt und nur die Patrone wird geleert, so daß am Ende der Reinigungsoperation die Pumpe 34, die eine selbstansaugende Pumpe ist, in extrem kurzer Zeit sich wieder einschalten kann.
Entsprechend einer anderen Möglichkeit wird die Drehrichtung der Pumpe 34 reversiert und die Patrone 45 wird gereinigt, indem im Gegenstrom in die Patrone selbst eine bestimmte Menge an gereinigter Flüssigkeit gefördert wird, die dem Tank 20 entnommen wird. Es ist klar, daß in dem Falle, in dem die
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Reinigung auf diese Weise durchgeführt wird, die Druckluftquelle 52 und die Leitung 53 weggelassen werden können.
Nach einer gewissen Anzahl von Reinigungen muß die Patrone ersetzt werden. Dieser Austausch wird in äußerst einfacher Weise bewerkstelligt, indem die Mutter 47 abgeschraubt, die erschöpfte Patrone nach Entfernen des Flansches 46 herausgenommen und eine neue Patrone 45 eingesetzt wird, die auf dem Rohr 39 mittels des Flansches 46 und der Mutter 47 befestigt wird.
Da während der Reinigung der Patrone 45 die Pumpe 34 entweder überhaupt nicht "arbeitet oder Flüssigkeit aus.dem Tank 20 ansaugt ebenso wie die Pumpe 32, wirkt der Tank 20 wie eine Anfüllkammer, wodurch verhindert wird, daß die Zufuhr an gereinigter Flüssigkeit zu der Maschine, welche diese Flüssigkeit verwendet, unterbrochen wird. Aus diesem Grunde muß der Tank 20 stets eine Menge an Flüssigkeit enthalten, die mindestens gleich der Flüssigkeitsmenge ist, welche von der Pumpe 30 während der Zeit angesaugt wird, die zur Reinigung der Patrone 45 erforderlich ist. Dies wird durch das Vorhandensein des Überlaufrohres 26 und durch die Tatsache sichergestellt, daß, wie bereits erwähnt wurde, die Kapazität der Pumpe 34 größer ist als die der Pumpe 30. Infolgedessen ist bei normalem Betrieb die Flüssigkeitshöhe innerhalb des Tanks 20 stets gleich der Höhe des oberen Endes des Rohres 26, und der Überschuß der von der Pumpe 34 geförderten Flüssigkeit kehrt durch das Rohr 26 in den Tank 2 zurück.
Im Zusammenhang mit den vorstehend gemachten Aussagen ist offensichtlich, daß der kontinuierliche Transport von gereinigter Flüssigkeit aus dem Tank 20 in den Tank 2 dadurch außerordentlich vereinfacht wird, daß die Tanks 20 und 2 übereinander angeordnet sind, was auch eine beträchtliche Ver-
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ringerung des Platzbedarfs mit Bezug auf andere, bekannte Anordnungen mit sich bringt.
In Figur 4 ist eine Variante der Filterpatrone dargestellt/ die allgemein mit der Ziffer 54 bezeichnet ist und ein Ge häuse 55 von im wesentlichen zylindrischer Gestalt aufweist, das aus zwei Endwänden 56 und 57 gebildet ist, welche nahe ihres Außenumfangs mit Löchern 58 versehen sind, die gleichen Abstand voneinander haben und von Zugankern 59 durchdrungen sind, die mit Hilfe von Kopfmuttern 60 die Wände 56 und 57 gegeneinander und gegen eine im wesentlichen zylindrische Filtertrommel 61 klammern, die koaxial in Bezug auf die Wände 56 und 57 angeordnet ist. Die Trommel 61 ist vorzugs weise aus einem Metallblech gebildet, welches zylindrisch ge wickelt ist und eine Vielzahl von im wesentlichen quadratischen Löcher (nicht dargestellt) aufweist, oder sie besteht aus einen perforierten, flexiblen Blech.
Jede der Hände 56 und 57 ist auf ihrer eigenen, der anderen Wand gegenüberliegenden Oberfläche mit einer ringförmigen Nut 62 versehen, in der außer dem einen Ende der Filter trommel 61 das eine Ende eines ersten zylindrischen Netzes
63 mit relativ großen Maschen eingreift,das in Berührung mit der Innenoberfläche der Filtertrommel 61 angeordnet ist und als Stütz- und Versteifungselement für diese Innenoberfläche dient, sowie das eine Ende eines zweiten zylindrischen Netzes
64 mit relativ großen Maschen, weichesauf der Außenseite der Filtertrommel 61 und koaxial zur letzteren angeordnet ist und als ein Schutznetz dient.
Die Wand 57 dient als Abschlußdeckel für ein becherförmiges Teil 65, das innerhalb der Trommel 61 und koaxial zu diesem angeordnet ist, und das eine zylindrische Wand 66 aufweist, die starr einerseits mit der Innenoberfläche der Wand 57 und Andererseits mit einer Abschlußwand 67 verbunden ist, die
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parallel zu der Wand 56 und dieser gegenüber liegt. Das becherförmige Teil 65 teilt den Innenraum des Gehäuses 55 in zwei Kammern/ von denen die erste Kammer 68 im wesentlichen zylindrische Gestalt hat und völlig von der Außenumgebung abgetrennt ist, während die zweite Kammer 69 im wesentlichen einen ü-förmigen axialen Querschnitt aufweist und mit der Außenumgebung durch die Trommel 61 in Verbindung steht.
Die Kammer 69 wird außen durch die Wände 56 und 57 und durch die Trommel 61 und innen durch das becherförmige' Teil 65 begrenzt und steht über eine Axialbohrung 70 in der Wand 56 mit einer Leitung 71 in Verbindung, die sich axial von dem Gehäuse 55 nach außen erstreckt und mit dem Punkt 38 verbunden ist.
Bei der hier beschriebenen Filterpatrone gestattet das Vorhandensein des becherförmigen Teils 65, durch das <äer freie Raum innerhalb der Filtertrommel 61 erheblich begrenzt wird, nicht nur einen perfekten Saugvorgang durch die Trommel 61, sondern gestattet vor allen Dingen auch die zyklische Reinigung der letzteren mittels eines Fluids, das durch die Leitung 53 unter relativ geringem Druck geliefert wird.
Die beschriebene, erfindungsgemäße Vorrichtung kann auf verschiedene Art und Weise abgewandelt werden, wobei insbesondere die Filterpatrone variiert werden kann, ohne daß von dem Gedanken der Erfindung abgewichen würde.
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Claims (14)

1MB 1 IME S.r.l. Via Sansovino, 225 Turin, Italien Flüssigkeitsreiniger, insbesondere zur Abtrennung von Feststoffteilchen aus Kühlflüssigkeiten für Werkzeug- maschinen Patentansprüche; f 1 Λ Flüssigkeitsreiniger, insbesondere zum Abtrennen von ^feststoffteilchen aus Flüssigkeiten, dadurch gekennzeichnet, - daß er folgende Merkmale in Kombination aufweist: 1,% - einen ersten Tank mit einem Einlaß für die zu reinigende Flüssigkeit und mit einem Auslaß für die daraus abgetrennten Feststoffteilchen,
1.2 - Austragevorrichtungen, die sich entlang des Bodens
dieses ersten Tanks erstrecken und mit diesem Auslaß in Verbindung stehen,
1.3 - einen zweiten Tank mit Absaugevorrichtungen, die mit
einer Maschine in Verbindung stehen, welche die gereinigte Flüssigkeit verwendet, sowie
1.4 - ein hydraulisches System, das zwischen diesen beiden
Eanks angeordnet ist und aus folgenden Teilen besteht:
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1.4.1 - einer selbstansaugenden Pumpe,
1.4.2 - einer ersten Leitung, welche-diese Pumpe mit diesem
ersten Tank verbindet,
1.4.3 - einer zweiten Leitung, welche diese Pumpe mit diesem
zweiten Tank verbindet, sowie
1.4.4 - mindestens einer Filterpatrone, welche abnehmbar an
dem einen Ende dieser ersten Leitung innerhalb des ersten Tanks anmontiert ist und mittels eines Pluid-Stromes gereinigt werden kann, der durch diese erste Leitung in Richtung zu diesem ersten Tank geleitet wird.
2. Reiniger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zweite Tank mit einem Überlaufrohr ausgerüstet ist, welches mit diesem ersten Tank in Verbindung steht.
3. Reiniger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß dieser zweite Tank direkt über diesem ersten Tank angeordnet ist.
4. Reiniger nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß diese Pumpe eine größere Kapazität hat als diese mit diesem zweiten Tank verbundenen Absaugevorrichtungen.
5. Reiniger nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese Filterpatrone eine perforierte zylindrische Wand, die koaxial zu einem perforierten Endabschnitt dieser ersten Leitung angeordnet ist, ein Filternetz, das die Außenoberfläche dieser zylindrischen Wand bedeckt, sowie einen ersten und einen zweiten ringförmigen Flansch aufweist, die sich an den Enden dieser zylindrischen Wand gegenüber liegen, wobei dieser perforierte Endabschnitt dieser ersten Leitung mit einem axialen Widerlager für diesen ersten Flansch versehen ist, ein mit einem Gewinde versehener Endabschnitt
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aus diesem ersten Flansch hervorsteht, und eine Hutmutter auf diesen Gewindeabschnitt aufgeschraubt ist, um die Patrone an diesem Widerlager zu sichern.
6. Reiniger nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß dieses Filternetz aus einem Metallblech besteht, welches mit einer Vielzahl von im wesentlichen quadratischen Löchern versehen ist.
7. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß diese Filterpatrone eine im wesentlichen zylindrische Filtertrommel aufweist, die abnehmbar zwischen einer ersten und einer zweiten Endwand angeordnet ist, wobei diese erste Endwand von dieser ersten Leitung durchdrungen wird und diese letztere mit dieser Filtertrommel durch eine Innenkairaner in Verbindung steht, welche im wesentlichen einen U-förmigen axialen Querschnitt mit zu dieser zweiten Endwand gerichteter Höhlung hat.
8. Reiniger nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß diese Innenkammer sich zwischen diesen beiden Endwänden erstreckt und nach außen durch diese Filtertrommel und nach innen durch ein becherförmiges Teil begrenzt ist, das durch diese zweite Wand abgeschlossen ist und sich von dieser in Richtung zu dieser ersten Wand koaxial in Bezug auf diese Filtertrommel erstreckt.
9. Reiniger nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß diese Patrone außerdem ein zylindrisches Versteifungsnetz aufweist, das zwischen diesen beiden Endwänden in Berührung mit der Innenoberfläche dieser Filtertrommel angeordnet ist.
10. Reiniger nach einem der Ansprüche 7, 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese Patrone außerdem ein Schutznetz aufweist, das zwischen diesen beiden Endwänden außerhalb der Außenoberfläche dieser Filtertrommel angeordnet ist.
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11. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 1O, dadurch gekennzeichnet, daß diese selbstansaugende Pumpe eine reversierbare Pumpe ist, und daß die zum Reinigen der Patrone verwendete Flüssigkeit eine gereinigte Flüssigkeit ist, die dem zweiten Tank mittels dieser Pumpe entnommen und zu dieser ersten Leitung gefördert worden ist.
12. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß dieses zum Reinigen der Patrone verwendete Fluid Druckluft ist, und daß der Reiniger eine Druckluftquelle und eine Leitung aufweist, welche diese Druckluftquelle mit einer Stelle in dieser Leitung verbindet, die unmittelbar stromaufwärts von der Patrone gelegen ist.
13. Reiniger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß dieser erste Tank einen Boden besitzt, welcher einen zentralen länglichen Teil aufweist, der ein Lager für diese Austragevorrichtung bildet.
14. Reiniger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß diese Austragevorrichtung einen Tragkasten mit im wesentlichen ü-förmigem Querschnitt aufweist, der in diesem Lager ruht und in dem ein Förderband läuft, welches von diesem Tragkasten getragen wird.
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DE19803011352 1979-03-28 1980-03-25 Fluessigkeitsreiniger, insbesondere zur abtrennung von feststoffteilchen aus kuehlfluessigkeiten fuer werkzeugmaschinen Withdrawn DE3011352A1 (de)

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Publication Number Publication Date
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Application Number Title Priority Date Filing Date
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