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DE3238600A1 - Vorrichtung zur kanal- bzw. grubenreinigung - Google Patents

Vorrichtung zur kanal- bzw. grubenreinigung

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DE3238600A1
DE3238600A1 DE19823238600 DE3238600A DE3238600A1 DE 3238600 A1 DE3238600 A1 DE 3238600A1 DE 19823238600 DE19823238600 DE 19823238600 DE 3238600 A DE3238600 A DE 3238600A DE 3238600 A1 DE3238600 A1 DE 3238600A1
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DE
Germany
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dirt
container
water
sludge
dirt collecting
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Karl 8901 Welden Wiedemann
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03FSEWERS; CESSPOOLS
    • E03F7/00Other installations or implements for operating sewer systems, e.g. for preventing or indicating stoppage; Emptying cesspools
    • E03F7/10Wheeled apparatus for emptying sewers or cesspools

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sewage (AREA)

Description

  • Vorrichtung zur Kanal- bzw. Gruben-
  • reinigung Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Kanal- bzw.
  • Grubenreinigung mit einem evakuierbaren Schlemmabfuhrbehälter, in den eine Saugleitung eingeführt ist und aus dem überschüssiges Wasser abziehbar ist, das mit Hilfe mindestens eines, vorzugsweise als Zyklon ausgebildeten Schmutzabscheiders eienr Reinigung unterzogen wird und in einen vorzugsweise entlüftbaren Wasserbehälter gelangt, aus dem mittels einer Hochdruckpumpe ein Räumschlauch mit Brauchwasser versorgbar ist.
  • Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der DE-OS 28 24 432 bekannt. Bei dieser bekannten Anordnung sind zur Bildung eines Schmutzabscheiders ein oder mehrere Zyklone vorgesehen, die im Wasserbehälter angeordnet sind und die abgeschiedenen Feststoffe mit ihrem Unterlauf direkt in den Easserbehälter einwerfen. Hierbei ist es daher erforderlich, den Wasserbehälter von Zeit zu Zeit zu reinigen. Um die Schmutzkonzentration im Wasserbehälter gering zu halten, müssen erfahrungsgemäß verhältnismäßig kurze Reinigungsintervalle eingehalten werden, was sich ungünstig auf die Wirtschaftlichkeit auswirken kann.
  • Man könnte sich zwar auch damit behelfen, die Zyklone so anzuordnen, daß die hiervon abgeschiedenen Feststoffe in den Schlammabfuhrbehälter eingeworfen werden. Der Schlammabfuhrbehälter ist jedoch je nach Betriebsart evakuiert bzw. mit Druck beaufschlagt, was sich negativ auf die Betriebsweise der Schmutzabscheider auswirken kann. Im Falle von Zyklonen bestünde hierbei die Gefahr, daß bei evakuiertem Schmutzabfuhrbehälter über den Zyklon-Unterlauf Wasser angesaugt werden könnte.
  • Anderseits würde bei unter Druck gesetzten Schlammabfuhrbehälter am Zyklon-Unterlauf Druck anstehen, der einen Auswurf von Feststoffen verhindern könnte.
  • Hiervon ausgehend ist es daher die Aufgabe der vorliegenden Erfindung unter Vermeidung der Nachteile der bekannten Anordnungen eine Vorrichtung eingangs erwähnter Art zu schaffen, bei der die abgeschiedenen Feststoffe nicht in den Wasserbehälter gelangen und daher vergleichsweise lange Reinigungsintervalle eingehalten werden können und bei der der bzw. Schmutzabscheider dennoch einfach aufgebaut und für Normaldruck ausgelegt sein können.
  • Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß dem Schmutzabscheider bzw. den Schmutzabscheidern mindestens eine Schmutzauffangwanne zugeordnet ist, die mittels einer mit einem bei Druckbeaufschlagung des Schlammabfuhrbehälters schließenden Rückschlagventil versehen Schmutzrückführleitung mit dem evakuierbaren Schlammabfuhrbehälter verbunden ist.
  • Die Verwendung einer oder mehrerer Schmutzauffangwannen stellt sicher, daß der wasserbehälter sauber gehalten worden kann, ohne daß die abgeschiedenen Festoffe direkt in den evakuierbaren Schlammabfuhrbehälter eingeworfen werden müssen. Die Schmutzauffangwanne bzw. -wannen weren hierbei in vorteilhafter Weise bei Saugbetrieb automatisch entleert. Da bei Vorrichtungen hier vorliegender Art Saugbetrieb vorherrscht, ist eine zuverlässige Entleerung der Schmutzauffangwanne bzw. -wannen gewährleistet. Eine Steuemg ist hierbei daher nicht erforderlich. Das in der Schmutzrückführleitung vorgesehene Rückschlagventil stellt sicher, daß bei Umschaltung auf Druckbeaufschlagung des Schlammabfuhrbehälters die Schlammrückführleitung automatisch passiviert ist.
  • In vorteilhafter Weiterbildung der übergeordneten Maßnahmen können die Schmutzauffangwanne bzw. -wannen geschlossen und mit Überlauföffnungen versehen sein.
  • Diese Maßnahmen ergeben praktisch geschlossene Kammern, aus denen kein Schmutz herausspritzen kann. Die Überlauföffnungen bieten aber dennoch einen ausreichenden Berschutz und ermöglichen gleichzeitig einen vollen Druckausgleich. Zweckmäßig können derartig ausgebildete Schmutzauffangwannen im oberen Bereich des Wasserbehälters angeordnet sein. Hierdurch ist sichergestellt, daß evtl. über die Überlauföffnungen austretendes Wasser automatisch aufgefangen wird.
  • Im Falle mehrerer Schmutzabscheider können zweckmäßig mehrere Schmutzauffangwannen vorgesehen sein, von denen vorteilhaft jede mittels einer separaten Schmutzrückführleitung mit dem evakuierbaren Schlammabfuhrbehälter verbunden ist. Die Verwendung separater Schmutzrückführleitungen für jede Schmutzauffangwanne stellt sicher, daß auch bei ungleichmäßiger Füllung der Schmutzauffangwannen eine zuverlässige Entleerung stattfindet.
  • Weitere zweckmäßige Ausgestaltungen und vorteilhafte Weiterbildungen der übergeordneten Maßnahmen ergeben sich aus der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung in Verbindung mit den restlichen Unteransprüchen.
  • In der zeichnung zeigen: Figur 1 eine rückwärtige Ansicht eines erfindungsgemäßen Kanalreinigungsfahrzeugs und Figur 2 ein Blockschaltbild des erfindungsgemäßen Kanalreinigungsfahrzeugs.
  • Das in Figur 1 dargestellte Kanalreinigungsfahrzeug besteht aus einem fahrbaren Chassis 1, auf dem ein Schlammabfuhrbehälter 2 und ein Wasserbehälter 3 angeordnet sind. Der Wsserbehälter 3 ist als stationärer Kastenaufbau ausgebildet, der sich über die gesamte Breite des Chassis 1 erstreckt. Der Schlammab- fuhrbehälter 2 ist als mittig angeordnetes Faß ausgebildet, dai in einer seiner Kontur angepaßten, mittigen Mulde 4 des kastenförmigen Wasserbehälters 3 aufgenommen ist. Der Schlammabfuhrbehälter 2 ist im Bereich seines rückwärtigen Endes mit einem Schwenkdeckel 5 versehen. Zum Abkippen von Schlamm wird der Schwenkdeckel 5 geöffnet und der Schlammabfuhrbehälter 2 im Bereich seines vorderen Eneds aufgebockt. Das hintere Ende des Schlammabfuhrbehälters 2 ist mittels einer schwenklagerung 6 am Chassis 1 festgelegt.
  • In Figur 2 sind der Schlammabfuhrbehälter 2 und der Wasserbehälter 3 der Einfachheit halber seitlich gegeneinander versetzt gezeichnet. In den Schlammabfuhrbehälter 2 ist der Mündungsstutzen einer in den zu reinigenden Kanal absenkbaren Saugleitung 7 eingeführt. Zur Bewewrkstelling von Saugbetrieb wird der Schlammabfuhrbehälter 2 mittels eines hier nicht näher dargestellten Kompressors evakuiert. Der mittels der Saugleitung 7 aufzusaugende Schlamm wird mittels eines in den Kanal abzugsenkenden, mit einer Räumdüse 8 versehenen Druckschlauches 9 gelockert, der mittels einer Hochdruckpumpe 10 mit Wasser aus dem Wasserbehter 5 beaufschlagbar ist. Der Schlammabfuhrbehälter 2 ist mittels einer Siebwand 11, die größere Verunreinigungen zurückhält, in zwei Kammern unterteilt. Aus der durch die Saugleitung 7 nicht direkt beaufschlagten kammer wird wasser entnommen und mittels einer Ladeleitung 12 dem Wasserbehälter zugeführt. Am Eingang der Ladeleitung 12 ist eine Filtereinrichtung 13 vorgesehen. Diese besteht aus einem geschlossenen, in das Wasser eintauchenden kasten, dessen den Anschlußquerschnitt der Ladeleitung 12 umgebender Boden als Filterring ausgebildet ist. Zur Gewährleitung gleicher Druckverhältnisse innerhalb und außerhalb des die Filtereinrichtung 13 bildenden Kastens ist ein an dessen Deckel angesetzten Druckausgleichsrohr 14 vorgesehen, das im oberen Bereich des Schlammabfuhrbehälters 2 endet. Im dargestellten Ausführungsbeispiel weist das Druckausgleichsrohr 14 einen aus dem Schlammabfuhrbehälter 2 herauslaufenden und in diesen wieder einlaufenden Bogen auf, wodurch einer Verschmutzung des inneren der Filtereinrichtung 13 besonders wirksam vorgebeugt ist. Die Ladeleitung 12 führt über eine niveaumäßig unterhalb der Filtereinrichtung 13 angeordnete Niederdruckpumpe 15.
  • Dem mittels der Überlaufleitung 12 mit Wasser beaufschlagten und die Hochdruckpumpe 10 speisenden Wasserbehälter 3 sind Schmutzabscheider 16 vorgeordnet und Schmutzabscheider 17 nachgeordnet. Der vorgeordnete Schmutzabscheider 16 ist als Zyklon ausgebildet, dessen Zulauf durch die ladeleitung 122 beaufschlagt wird.
  • Der die abgeschiedenen Feststoffe auswerfende Unterlauf 16a des Zyklons 16 ist an eien Schmutzauffangwanne 18 angeschlossen. Ein an den Oberlauf des Zyklons 16 angeschlossener Mündungsstutzen 12a der Überlaufleitung 12 ist in den Wasserbehälter 3 eingeführt.
  • Im Wasserbohälter 3 ist ein mit einem Scwimmer 19 versehener Saugstutzen 20 angeordnet, der an eine Niederdruckpumpe 21 angeschlossen ist, welche die Hochdruckpumpe mit Wasser versorgt. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist der Hochdruckpumpe 10 ein v@n der Niederdruckpumpe 21 beaufschlagter Pufferkasten 22 zugeordnet.
  • Der Pufferkasten 22 kann in der Praxis innerhalb des Wasserbehälters 3 angeordnet sein. Das der Hochdruckpumpe 10 zugeführte Wasser wird mittels der dem Wasserbehälter 3 nachgeordneten Schmutzabscheider 17 einer nachreinigung unterzogen. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind hierzu drei Zyklone vorgesehen, deren Zulauf durch die Niederdruckpumpe 21 beaufschlagt wird.
  • Der Überlauf des letzten Zyklons ist mittels der Versorgungsleitung 23 an den Pufferkasten 22 angeschlossen.
  • Die Überläufe der übrigen Zyklone sind mittels einer Kurzschlußleitung 24 mit dem Saugstutzen 20 verbunden, was einen hohen Reinigungsgrad gewährleistet. Die Unterläufe der die Schmutzabscheider 17 bildenden Zyklone sind an eine zugeordnete Schmutzauffangwanne 25 angeschlossen, deren aufbau dem Aufbau der Schmutzauffangwanne 18 entsprechen kann. Es wäre auch denkbar, sämtlichen Schmutzabscheidern lediglich eine Schmutzauffangwanne zuzuordnen. Die Verwendung mehrer Schmutzauffangwannen erleichtert jedoch eine symetrischen Fahrzeugaufbau.
  • Die beiden hier vorgesehenen Schmutzauffangwannen 18 und 25 sind mittels einer Jeweils zugeordneten Schmutzrückführleitung 26 bzw. 27 mit dem Schlammabfuhrbehälter 2 verbunden, die im oberen Bereich des Schlammabfuhrbehälters 2 in diesen einmünden. Im dargestellten Ausführungsbeispiel münden die Schlammrückführleitungen 26 bzw.
  • 27 aus darstellungstechnischen gründen in die der Filtereinrichtung 13 zugeordnete Kammer ein. In der Praxis kann es jedoch zweckmäßig sein, wenn die Schlammrückführleitungen in die dem Mündungsstutzen der Saugleitung 3 zugeordnete Kammer einmünden. Bei Saugbetrieb werden die Schlammauffangwannen 18 bzw. 25 über die Schlammrückführleitungen 26 bzw. 27 automatisch leer gesaugt. Zur Vermeidung einer Druckbeaufschlagung der Schmutzauffangwannen 18 bzw. 25 sind in den Schlammrückführleitungen 26 bxw* 27 Rückschlagventile 23 vorgesehen, die bei Druckbeaufschlagung des Schlammabfuhrbehälters 2 schliessen. Zur gewährleistung einer zuverlässigen Entleerung der Schmutzeuffangwannen 18 bzw. 25 sind deren Böden zweckmäßig zum Anschlußquerschnitt der zugeordneten Schlammrückführleitung 26 bzw. 27 hin geneigt.
  • Die Schmutzauffangwannen 18 bzw. 25 sind im dargestellten Ausführungsbeispiel als geschlossene Behälter ausgebildet, die in den Wasserbehälter 3 eingebaut und im Bereich ihrer oberen Begrenzung mit schlitzförmigen Überlauföffnungen 29 versehen sind. Über diese Überlauföffnungen 29 stehen die Schmutzauffangwanne 18 bzw. 25 in Verbindung mit dem Wasserbehälter 3 und über dessen nicht näher dargestellten Entlüftungsstutzen in Verbindung mit der Atmosphäre. Gleichzeitig stellen diese Überlauföffnungen 29 sicher, daß im Falle einer vollständigen Füllung der Schmutzauffangwannen 25 überschüssiges wasser in den Wasserbehälter 3 austreten kann, was somit auch einen berstschutz gewährleistet. Das über die Überlauföffnungen 29 austretende Wasser gelangt hierbei in den Wasserbehälter 3. Die Umgebung wird somit nicht in Mitleidenschaft gezogen.
  • Die Schmutzauffangwannen 18 bzw. 25 sind, wie Figur 1 weiter erkennen läßt, in die die Mulde 4 flankierenden seitlichen Bereiche des kastenförmigen Wasserbehälters 3 eingebaut. Im dargestellten Ausführungsbeispiel sind in den kastenförmigen Wasserbehälter 3 von der Fahrzeugseite her zugängliche, nach innen vorspringende Gerätegefache 30 eingebaut. In diesem Fall sind die Schmutzauffangwannen 18 bzw. 25 einfach oberhalb der Gefache 30 angeordnet. Die Gefachdecke bildet dabei gleichzeiti den Wannenboden. Es ist daher zur Bildung der Schmutzauffangwannen praktisch lediglich noch eine zusätzliche Wand 31 einzuziehen. Diese ist im dargestellten Ausführungsbeispiel schräg nach innen zur Muldenkante hin geneigt. Die heir symmetrisch zur Fahrzeugmittellängsebene angeordneten Schmutzauffangwannen 18 bzw. 25 können sich über die gesamte Länge des kastenförmigen Wasserbehälters 3 erstrecken. Die an diese Schmutzauffangwannen angeschlossenen Zyklone ragen mit ihrem Unterlauf einfach in die Schmutzauffangwannen 18 bzw. 25 hinein.
  • Die Überlauföffnungne befinden sich zweckmäßig etwa auf Höhe des Austrittsquerschnittes der Zyklonunterläufe bzw. etwas darunter. Die zweckmäßig im tiefsten Wannenbereich an diese jeweils angschlossenen Schmutzrückführleitungen 26 bzw. 27 sind über den Bereich der Schwenkachse des schwenkbaren Schlammabfuhrbehälters 2 geführt und in diesem Bereich beweglich ausgebildet.
  • Hierdurch ist sichergestellt, daß die Schmutzrückführleitungen 26 bzw. 27 durch die Schwenkbewegungen des Schlammabfuhrbehälters 2 nicht beansprucht werden.
  • L e e r s e i t e

Claims (10)

  1. Ansprüche 1. Vorrichtung zur Kanal- bzw. Grubenreinigung mit einem evakuierbaren Schlammabfuhrbehälter (2), in den eine Saugleitung (7) eingeführt ist und aus dem überschüssiges Wasser abziehbar ist, das mit hilfe mindestens eines, vorzugsweise als Zyklon ausgebildeten Schnutzabscheiders (16 bzw. 17) einer Reinigung unterzogen wird und in einem vorzugsweise entlüftbaren Wasserbehälter (3) gelangt, aus dem mittels einer Hochdruckpumpe (10) ein Räumschlauch (9) mit Brauchwasser vorzorgbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß dem Schmutzebscheider bzw. dem Schmutzabscheidern (9, 17) mindestens eine Schmutzsuffangwanne (18, 25) zugeordnet ist, die mittels einer mit einem bei Druckbesufschlagung des Schlammabfuhrbehälters (2) schließenden Rückschlagventil (28) verschenen Schmutzrückführleitung (26, 27) mit dem evakuierbaren Schlammabfuhrbehälter (2) verbunden ist.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangwanne bzw. -wannen (18, 25) geschlossen und mit Überlauföffnungen (19) versehen ist bzw. sind.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangwanne bzw.
    -wannen (18, 25) im oberen Bereich des Wasserbehälters (3) angeordnet ist bzw. sind.
  4. 4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schmutzauffangwannen (18, 25) vorgeschen sind, von denen jede mittels einer separaten Schmutzrückführleitung (26 bzw.
    27) mit dem evakuierbaren Schlammbehälter (2) verbunden ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit mindestanbt einem als Zyklon ausgebildeten Schmutzabscheider (@6,bzw. 17), dadurch gekennzeichnet, daß der Zyklon bzw. die Zyklone (16, 17) mit ihrem Unterlauf (16a) an eine zugeordnete Schmutzauffangwanne (18 bzw. 25) angeschlossen sind.
  6. 6. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem als schwenkbares Faß ausgebildeten Schlammabfuhrbehälter (2) und einem als Kasten mit einer dem faßförmigen Schlemmabfuhrbehälter (2) zugeordneten Mulde (4) ausgebildeten wasserbehälter (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangwanne bzw. -wannen (18,25) in den die Mulde (4) flankierenden Bereichen des kastenförmigen Wasserbehälters (3) angeordnet ist bzw. sind.
  7. 7. Vorrichtung nach Anspruch 6 mit einem nach innen vorspringende, seitliche Gerätgefache (30) aufweisenden, kastenförmigen wasserbehälter (3), dadurch gekennzeichnet, daß die Schmutzauffangwanne bzw. -wannen (18, 25) oberhalb eines zugeordneten Gerätegefachs 830) angeordnet ist bzw.
    sind.
  8. 8. Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7 mit einer mittig angeordneten Mulde (4), dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Schmutzauffargwannen (18 bzw. 25) vorgesehen sind, die zu beiden Seiten der Mulde (4) des Wasserbehälters 83) angeordnet sind.
  9. 9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 6 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Schlammrückführleitung bzw. -leitungen (26 bzw. 27) über den Bereich der Schwenkachse des schwenkbaren Schlammabfuhrbehälters (2) geführt und in diesem Bereich beweglich ausgebildet sind.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einer im Schlammabfuhrbehälter, mit einem Druckausgleich zum Schlammabfuhrbehälter (2) versehene Kammer aufweisenden Filtereinrichtung (13), die einer Ladeleitung (12) vorgeordnet ist, welche zum Wasserbehälter (3) führt, dem eine mindestens einen Schmutzabscheider (16) aufweisende Vorreinigungseinrichtung vorgeordnet und eine mindestens einen Schmutzabscheider 817) aufweisende Nachreinigungseinrichtung nachgeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Vorreinigungseinrichtung und der Nachreinigungseinrichtung jeweils eine Schmutznuffangwanne (18 bzw. 25) zugeordnet ist.
DE19823238600 1982-10-19 1982-10-19 Vorrichtung zur Kanal- bzw. Grubenreinigung Expired - Lifetime DE3238600C3 (de)

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