DE2701480A1 - Verfahren zum herstellen von vorformkoerpern aus lignozellulose-wirrfaservliesen und vorrichtungen zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum herstellen von vorformkoerpern aus lignozellulose-wirrfaservliesen und vorrichtungen zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
270U80
12. Januar 1977
KCE Kiss Consulting Engineers Verfahrenstechnik GmbH 1000 Berlin 33, Douglasstrasse 9
Verfahren zum Herstellen von Vorformkörpern aus Lignozeliulose-Wirrfaservliesen
und Vorrichtungen zur Durchführung des Verfahrens
Die Erfindung richtet sich auf ein Verfahren zum Herstellen von Vorformkörpern aus Lignozellulose-Wirrfaservliesen sowie auf Vorrichtungen
zur Durchführung des Verfahrens.
Aus der Praxis ist es bekannt, aus einem Lignozellulose-Wirrfaservlies,
das zur Lagerung und zum Transport vorverdichtet ist, durch Aufdämpfen ein weiches Vlies zu erzeugen, das sich unter Druck und Temperatur
zu Formteilen verpressen lässt. Bei Zonen starker Verformung besteht jedoch immer die Gefahr, dass das Vlies in diesen Zonen gestaucht oder gestreckt
wird und dann wegen der auftretenden Scherkräfte reisst und dadurch für die Weiterverarbeitung unbrauchbar wird.
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Es ist weiterhin bekannt, der Beschädigung des Faservlieses bei der Vorform!ingsfertigung in einem Verfahren zur stufenweisen Verformung
dadurch entgegenzuwirken, dass das Vorformwerkzeug aus mehreren, gegeneinander beweglichen Teilflächen besteht, die zeitlich nacheinander so in
die Endstellung bewegt werden, dass die gewünschte Verformung des Vlieses
in gradweiser Reihenfolge entsteht. Dabei kann das Vlies zu den Stellen starker Verformung hin elastisch nachgezogen werden.
Dieses Verfahren weist in der Praxis noch eine Reihe von Nachteilen
auf:
1. Die örtlich grosse Relativbewegung der Werkzeugteilstempel führt
zu örtlich grossen Streck- und Scherkräften in dem Faservlies. Hierdurch wird die Formgebungsmöglichkeit des Vlieses eingeschränkt,
da es an Stellen stärkerer Scherbelastung reisst.
2. Durch die Berührung des Faservlieses mit der metallischen Oberfläche
des Vorformwerkzeuges wird bei kaltem Werkzeug die Vliesoberfläche
gekühlt. Das thermoplastische Bindemittel des Vlieses verliert dadurch in diesem Bereich stark an Viscosität, wodurch ebenfalls
die Verformbarkeit des Vlieses herabgesetzt wird.
Wird dagegen das Vorformwerkzeug temperiert, so wird die Bindekraft
des Bindemittels bei der Vorformlingsfertigung nicht voll ausgenutzt
und das Vlies federt nach der Vorformung elastisch auf, wodurch insbesondere die gewünschte Vorverdichtung des Vorformlings
an den Stellen grösster Belastung beim Fertigpressen beeinträchtigt wird.
3. Die Fügespalten zwischen den gegeneinander beweglichen Teilstempeln
des Vorformwerkzeuges, die unmittelbar mit dem Faservlies in Berührung kommen, werden durch Fasern und Bindemittel verunreinigt.
Die hierdurch hervorgerufene Störanfälligkeit der Werkzeuge im Betrieb
erfordert einen grossen Aufwand an Wartungsarbeiten und beeinträchtigt die Wirtschaftlichkeit des Verfahrens.
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Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, die Vorform!ingsfertigung
aus ebenen Lignozellulose-Faservliesen in schrittweiser Verformung
mit Hilfe von Werkzeugen, deren Formgebungsflächen aus mehreren, gegeneinander beweglichen Teilflächen bestehen, dadurch zu verbessern, dass
die auf das Wirrfaservlies während der Verformung wirkenden Kräfte homogenisiert
werden, dass günstige thermische Bedingungen im Vorformwerkzeug geschaffen werden, und dass die Betriebssicherheit der Werkzeuge erhöht
wird.
Dies soll erfindungsgemäss dadurch geschehen, dass die formgebenden,
gegeneinander beweglichen Teilflächen mindestens einer Werkzeughälfte gemeinsam auf mindestens eine elastisch verformbare Zwischenschicht wirken,
und dass die Umformkräfte durch diese Zwischenschicht auf das Wirrfaservlies
übertragen werden.
Die elastische Zwischenschicht übernimmt dabei mehrere, für die Lösung der Erfindungsaufgabe vorteilhafte Funktionen:
1. Die elastische Dehnung der Zwischenschicht verteilt die örtlich begrenzten
Relativbewegungen der Teilstempel über grössere Oberflächenbereiche: örtliche Dehnungsunterschiede werden abgemindert und homogenisiert.
Auf das Faservlies werden daher geringere Zug- und Scherspannungen übertragen. Zusätzlich wird das Nachziehen des Vlieses zu
Stellen starker Verformung hin aus grösseren Bereichen ermöglicht.
2. Da die elastische Zwischenschicht nur geringe Wärmeleitfähigkeit besitzt,
isoliert sie während der kurzen Schließzeit des Vorformwerkzeuges das durch das Dämpfen erhitzte Vlies an seiner Oberfläche von
den Metallteilen des Werkzeuges.
Da andererseits die Zwischenschicht nur geringe Dicke besitzt (vorzugsweise 0,1 - 0,5 mm), gestattet sie trotz ihrer begrenzten
Wärmeleitfähigkeit ein hinreichendes Abkühlen des Vorform!ings während
der Dauer der gesamten Presszeit, die wesentlich grosser ist, als die eigentliche Schließzeit der Werkzeuge.
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Günstig wirkt es sich auf die gesamte Temperaturführung weiterhin aus, dass die Zwischenschicht beim Schi lessen des Werkzeuges überwiegend
nur jeweils mit den Teilstempeln des Werkzeuges in Berrührung ist, die gerade in die Endstellung bewegt wurden. Aus den
noch nicht verformten Bereichen des Vlieses findet also kein Wärmeabfluss in das Werkzeug statt, so dass in diesen Bereichen
die Verformungsfahigkeit der Vliese nicht beeinträchtigt wird.
Die erfindungsgemässe Zwischenschicht ermöglicht es daher, mit gekühlten Werkzeugen zu arbeiten. Bei voller Erhaltung der Verformungsfahigkeit
des gedämpften Faservlieses ist damit einmal eine Verkürzung der Gesamtpresszeit möglich, zum anderen kann der
Vorformling das Vorformwerkzeug mit insgesamt niedrigerer Temperatur verlassen als bei anderen Verfahren, wodurch die Bindekraft
des thermoplastischen Bindemittels für örtliche Vorverdichtung im Vorformling und dessen Formstabilität besser genutzt werden kann.
3. Die durchgehende, elastisch verformbare Zwischenschicht trennt die
Bewegungsfugen zwischen den beweglichen Teilstempeln des Werkzeuges von dem Faservlies während des Pressens, ein Verschmutzen dieser
Werkzeugbereiche wird damit ausgeschlossen, wodurch die Funktionsfähigkeit des Vorformwerkzeuges auch unter den Bedingungen der
Serienfertigung sicher gestellt ist.
4. Durch das Zurückfedern der elastischen Zwischenschicht beim öffnen
des Werkzeuges nach dem Pressen wird das Trennen des Vorformlings von dem Vorformwerkzeug selbsttätig bewirkt, so dass gesonderte
Hilfseinrichtungen zum Auswerfen entfallen können; zumal die elastischen
Werkstoffe der Zwischenschicht in der Regel ohnehin nur geringe Klebeneigung mit dem Bindemittel des Wirrfaservlieses zeigen,
mithin also Trennschichteigenschaften besitzen.
Vorrichtungen zur Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens
können in vielfacher Weise vorteilhaft ausgebildet sein.
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So ist es beispielsweise möglich, die erfindungsgemässe Zwischenschicht
in Form einer Folie oder eines Tuches über die jeweilige Werkzeughälfte zu spannen und am Werkzeugrahmen umlaufend oder punktweise zu
befestigen. Da die Zwischenschicht dem Verschleiss unterliegt (und gereinigt werden muss), ist eine Schnellbefestigung durch Klemmleisten und/
oder Druckknöpfe zweckmässig.
Besonders vorteilhaft ist eine Vorrichtung zur Durchführung des erfindungsgemässen
Verfahrens, bei der die elastische Zwischenschicht als Endlosband über das Werkzeug geführt ist. Nach jedem Arbeitstakt wird das
Zwischenschichtband so weiterbewegt, dass beim nächsten Takt ein neuer Zwischenschichtbereich
wirksam wird. Neben vermindertem Verschleiss der Zwischenschicht ermöglicht es eine derartige Ausbildung der Vorrichtung auch,
die kontinuierliche Reinigung der Zwischenschicht ausserhalb des Werkzeuges
ohne Produktionsunterbrechung durchzuführen.
Anstelle eines Endlosbandes können auch aufgerollte Zwischenschichten
verwendet werden, die sich auf Haspeln beiderseits des Werkzeuges befinden.
Beim Anwenden der Zwischenschicht in Form von Rollen oder Endlosbändern
lassen sich diese als Transportbänder für den Faservlieszuschnitt
und/oder den Vorformling selbst benutzen. In Verbindung mit geeigneten, an sich bekannten Dämpfvorrichtungen und Transportmitteln ermöglichen erfindungsgemässe
Vorrichtungen somit einen automatischen Gesamtfertigungsablauf.
Die übertragung der Dehnbewegungen der elastischen Zwischenschicht
auf das Faservlies während des Schliessens der Werkzeuge erfolgt durch
Reibschluss zwischen Zwischenschicht und Faservlies. Je nach Formgebungsaufgabe kann es erfindungsgemäss günstig sein, die Reibung zwischen Vlies
und Zwischenschicht gezielt zu beeinflussen, beispielsweise dadurch, dass die Zwischenschicht an ihrer Berührungsseite mit dem Vlies aufgerauht ist,
oder Oberflächenstrukturen besitzt, die z. B. die Form von Noppen haben können. Diese Reibungsbeeinflussung kann sich dabei über den gesamten Bereich
der Formgebung erstrecken, oder auch örtlich begrenzt bleiben.
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Weiterhin hängt die Dehnungsverteilung in der Zwischenschicht beim
Schliessen des Werkzeuges auch von der Reibung zwischen den beweglichen
Teil stempeln und der Zwischenschicht ab. Durch erfindungsgemässes Aufrauhen von Teilflächen der Einzelstempel des Werkzeuges ist daher die Dehnungsverteilung
in der Zwischenschicht beeinflussbar. Hierdurch können die Verformungsbedingungen
für das Faservlies optimiert werden.
Bei allen erfindungsgemässen Vorrichtungen kann es vorteilhaft sein,
die elastisch verformbare Zwischenschicht so auszubilden, dass sie aus einer elastischen Grundschicht und einer elastischen Verschleißschicht besteht,
wobei die Verschleißschicht vorzugsweise geringere Dicke aufweist als die Grundschicht, in der Regel aus preisgünstigerem Werkstoff besteht
und nach kürzerer Benutzungsdauer ausgewechselt wird.
Als Werkstoffe für die Zwischenschicht kommen alle elastischen, vorzugsweise
gummielastischen Werkstoffe in Betracht, die in Folien- oder Mattenform gefertigt werden können.Elastische Gewebe sind ebenfalls geeignet,
vor allem dann, wenn die Zwischenschicht aus Grund- und Verschleißschicht besteht. Vorteilhaft ist es dann, dass die Grundschicht aus dem elastischen
Gewebe besteht, und dessen Maschen durch eine folienförmige Verschleißschicht
gegen eindringende Verunreinigungen geschützt werden.
Die Erfindung sei nunmehr anhand der Figuren 1 - 4 näher erläutert
und beschrieben.
Die Figuren 1 - 3 zeigen den Ablauf des erfindungsgemässen Verfahrens
in schematischer Schnittdarstellung durch eine erfindungsgemässe Vorrichtung
mit ortsfester Zwischenschicht, Figur 4 verdeutlicht - ebenfalls schematisch - eine erfindungsgemässe Vorrichtung, bei der die elastische
Zwischenschicht als Endlosband vorliegt und zum Transport von Vlieszuschnitt
und Vorformteil mitverwendet wird.
In den Figuren 1 - 3 besteht die Formgebungsfläche des Oberwerkzeuges
aus den 3 Teilstempeln 1, Γ und 1", die des Unterwerkzeuges aus den entsprechenden Teilstempeln 2, V und 2". Die elastische Zwischenschicht 4
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bzw. 4* überspannt die jeweiligen Werkzeughälften und ist mit den Befestigungselementen
5 an ihnen umlaufend befestigt.
Figur 1 zeigt das Werkzeug in geöffneter Stellung, der gedämpfte Vlieszuschnitt 3 ist auf der Zwischenschicht 4' der unteren Werkzeughälfte
abgelegt.
Figur 2 erläutert den Beginn der Vorformlingsfertigung: Die Teilstempel
11 und 2' sind jeweils in Pfeilrichtung in die Endstellung bewegt
worden. Dies kann gleichzeitig oder nacheinander erfolgen.
In Figur 3 ist die Endstellung des Werkzeuges dargestellt. Die
Teilstempel 1, I'1 und 2, 211 wurden entsprechend dem vorprogrammierten
Bewegungsablauf in Pfeilrichtung in die Endstellung gebracht, der Vorformling
3' ist ausgeformt.
Die Figuren 1 - 3 lassen erkennen, dass die elastische Zwischenschicht
4, bzw. 41 den gedämpften Vlieszuschnitt 3 in allen noch nicht von
der Formgebung erfassten Bereichen von den Teilstempeln (1, 1" und 2, 2" in Figur 2) geometrisch trennt und damit in diesen Zonen einen
Wärmeabfluss aus dem Vlies verhindert.
In Figur 4 besteht das formgebende Werkzeug aus dem ungeteilten Unterwerkzeug 2 und dem Oberwerkzeug, das in die Teilstempel 1,1' und
1" unterteilt ist. Die elastische Zwischenschicht 4 des Oberwerkzeuges ist als Endlosband ausgeführt und um die Treibrollen 7 und die Umlenkrollen 8
so gerührt, dass die formgebende Fläche des Oberwerkzeuges überspannt wird. Von den Treibrollen 7 ist mindestens eine mit einer in Figur 4 nicht dargestellten
Antriebsvorrichtung versehen, die bei geöffnetem Werkzeug betätigt werden kann und die Treibrollen 7 in Pfeil richtung dreht.
Das Endlosband 4 kann mit Treib- und Umlenkrollen 7 bzw. 8 ortsfest
ausgeführt sein, als Baueinheit - beispielsweise durch eine Rahmenkonstruktion - eine gesonderte Hubbewegung durchführen, oder ggf. mit
den Teilstempeln 1 und Γ' zusammen bewegt werden.
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Die elastische Zwischenschicht 41 des Unterwerkzeuges 2, die ebenfalls
als Endlosband ausgeführt ist, ist verlängert und über die Stützflächen
6 und 6* geführt. Der Antrieb erfolgt wie beim Oberwerkzeug durch die
Treib- und Umlenkrollen 71 bzw. 81. Unterwerkzeug 2, Stützflächen 6 und
61 sowie der Bandantrieb 71 bzw. 8' sind ortsfest. Figur 4 zeigt das Werkzeug
in geöffneter Stellung. Bei A wird der Vlieszuschnitt 3 nach dem
Dämpfen zugeführt. Das Zwischenschichtband 4' wird durch die Treibrollen 71 so weiterbewegt, dass der Vlieszuschnitt 3 in die gezeichnete Stellung
transportiert wird. Gleichzeitig wird dabei der Vorformling 31, der im vorangegangenen
Arbeitstakt gefertigt wurde, in die gezeichnete Stellung mitgenommen, und kann bei B mit Hilfe einer geeigneten Transfereinrichtung
entnommen und der Fertigpresse zugeführt werden.
Die in Figur 4 dargestellte Fertigungsphase entspricht der der Figur 1, die eigentliche Fertigung des Vorformlings verläuft dann analog
zu den Darstellungen der Figuren 2 und 3.
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ΛΛ L e e r s e i t e
Claims (9)
- 270H80 - r-PatentansprücheVerfahren zum Herstellen von Vorformkörpern aus Lignozellulose-Wirrfaservliesen in schrittweiser Verformung mit Hilfe von Werkzeugen, deren Formgebungsflächen aus mehreren, gegeneinander beweglichen Teil flächen bestehen, dadurch gekennzeichnet, dass die formgebenden Teil flächen mindestens einer Werkzeughälfte gemeinsam auf mindestens eine elastisch verformbare, durchgehende Zwischenschicht wirken, und die Umformkräfte durch diese Zwischenschicht auf das Faservlies übertragen werden.
- 2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch verformbare Zwischenschicht mit mindestens einer Werkzeughälfte eine Baueinheit bildet.
- 3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch verformbare Zwischenschicht aus einem Endlosband oder einer abwickelbaren Rolle besteht, und dass vor oder nach jeder Vorform-"lingsfertigung diese Zwischenschicht um vorzugsweise eine Werkzeugabmessung weitertransportiert wird.
- 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass der Zuschnitt des Faservlieses mit Hilfe der Bewegung der elastisch verformbaren Zwischenschicht dem Vorformwerkzeug zugeführt bzw. der gefertigte Vorformling aus dem Vorformwerkzeug abgeführt wird.
- 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der elastisch verformbaren Zwischenschicht derart mit der Bewegung einer vorzugsweise/ 10 809828/CHSAOVVQfNAL INSPECTED270H80kontinuierlich arbeitenden Dämpfvorrichtung für das Faservlies und mit der Bewegung einer Transportvorrichtung zur Fertigformpresse synchronisiert ist, dass ein mechanisierter Fertigungsablauf entsteht.
- 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2-5, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch verformbare Zwischenschicht an der Oberfläche, die mit dem Faservlies in Berührung steht, ganz oder teilweise aufgerauht ist, oder ganz oder teilweise Oberflächenstruktur besitzt.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2-6, dadurch gekennzeichnet , dass die auf die elastisch verformbare Zwischenschicht wirkenden Werkzeugteil flächen ganz oder teilweise aufgerauht sind.
- 8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2-7, dadurch gekennzeichnet, dass die formgebenden Werkzeuge ganz oder teilweise gekühlt werden können.
- 9. Vorrichtung nach den Ansprüchen 2-8, dadurch gekennzeichnet, dass die elastisch verformbare Zwischenschicht aus einer Grund- und einer Verschleißschicht besteht./ 11809 8 2 8,/0464
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