DE2005231A1 - Verfahren zum Vulkanisieren von groß flachigen Gummigegenstanden - Google Patents
Verfahren zum Vulkanisieren von groß flachigen GummigegenstandenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Vulkanisieren von großflächigen Gummigegenständen, wie beispielsweise sogenannten Druckausgleichstüohern zur Verwendung in Etagenpressen, von Fördergurten und
ähnlichen bandförmigen Gummigegenständen mit und/oder ohne Verstärkungseinlagen.
Die Vulkanisation derartiger Gummigegenstände wi#d entweder insbesondere
bei größerer Längenausdehnung abschnittsweise vorgenommen oder der Gegenstand wird als solcher in einer seinen Abmessungen entsprechenden Form
in einer Vulkanisierpresse vulkanisiert.
Bei diesem Vulkanisierverfahren treten in der Oberfläche des Gummigegenstandes nach der Vulkanisation oftmals Fehlstellen auf, die durch zwischen
Formwand und Rohling eingeschlossene Luft verursacht werden und eine Nacharbeitung, sei es durch Abschleifen der Oberfläche, sei es durch Ausfüllung der Vertiefung mit Gummimasse,und Nachvulkanisation erforderlich
machen.
Sie Lufteinschlüsse sind dadurch erklärbar, daß beim Schließen der Form
bzw. Vulkanisierpresse an den Formwandungen bzw. Heizplatten stellenweise der Gummi sofort anhaftet und am Fließen gehindert wird. Biese Erscheinung tritt selbst bei sorgfältiger Anwendung von Formtrennmitteln
der verschiedensten Art im Überschuß auf und ist in erster Linie dadurch erklärbar, daß sich kaum wahrnehmbare Verschmutzungen der Oberfläche auf
die Benetzbarkeit mit den als Lösungen oder Dispersionen verwendeten Formtrennmitteln auswirken und an diesen Stellen beim Abtrocknen eine
nicht auereichende Menge der Trennsubstanz verbleibt.
Durch die Oberflächenhaftung können in dem Gegenstand eingelagerte Gewebeeinlagen gegebenenfalls so stark verzogen werden, daß eine Falten-
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bildung eintritt. DieserFaltenbildung konnte bisher erfolgreich nur
dadurch begegenet werden, daß der gummierte Bandkern oder dgl. vor
den Belegen in Hüll- bzw. Decksohichten vorvulkanieiert wird. Jeder
zusätzliche Arbeitsschritt - sowohl eine nachträgliche Reparatur des Gumaigegenstandes wie auch das Vorvulkanieieren des Gewebekernes -aber kompliziert und verteuert den Produktionsgang des Artikels.
Durch die Notwendigkeit einer Nachbehandlung der Formoberfläohe bzw. Halbplattenoberfläohen nach einen oder nur wenigen Vulkanisationzyklen mit Formtrennmittel wird insbesondere wegen der erforderlichen
Trookenzeit auch die sogenannte Totzeit der Vorrichtungen vergrößert.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, die genannten Fehler-W quellen beim Vulkanisieren großflächiger Gummigegenstände, insbesondere von Druckausgleichstüchern, Förderbändern, Antriebsriemen und
dgl. möglichst weitgehend auszuschalten und die Oberflächengüte dieser Artikel zu verbessern.
Die Aufgabe wird erfindungsgemäS durch die Verwendung von mikroporösen Trägerstoffen für die Formtrennmittel gelöst, die für die Dauer
der Vulkanisation zwischen Gummi- und Formenoberfläche angeordnet werden.
Als Trägerstoffe für die Formtrennmittel können blatt- oder folienförmige Stoffe z. B. Papiere verschiedener Art verwendet werden, die
sich durch eine besondere Mikroporosität auszeichnen. Als besonders geeignet hat sich mit Polysyloxanen imprägniertes Pergamentpapier
erwiesen, da dieses selbst im oberen Bereich der bis zu etwa 160° C
ansteigenden Vulkanisationstemperaturen auch unter dem gleichzeitigen
Einfluß der in den Gummimischungen enthaltenen Chemikalien nicht nennenswert angegriffen wird und infolgedessen mehrmals verwendet
werden kann. Aber auch auf Kunststoffbasis aufgebaute, mikroporöse
Folien, die zu den verwendeten Formtrennmitteln eine ausreichende Affinität besitzen, können im erfindungsgemäßen Sinne verwendet werden.
BAD ORIGiNAL
- 5 -.lQ9.flL3LA/076 3
Neben den bereite genannten, als Formtrennmittel bevorzugt verwendeten
Polysyloxanen, die gewöhnlich als Silikonöle bezeichnet werden, insbesondere
den Methylpolysyloxanen, können auch andere an eich bekannte
Formtrennmittel in Form von Lösungen oder Dispersionen für die Imprägnierung
der Trägerstoffe verwendet werden. Als solche Formtrennmittel seien beispielsweise genannt Polyäthylenwachse, Poly glykole oder dgl.
Sie Trägerfolie läßt sich durch Tränken, Tauchen oder dgl. wesentlich
gleichmäßiger mit den Formtrennmitteln imprägnieren als dies bei der Beschichtung der in der Segel metallischen Formwände oder Pressenplatten
möglich ist, so daß Unregelmäßigkeiten in der Beschichtung, die wohl für das Auftreten von Fehlstellen in der Oberfläche des Gegenstandes
verantwortlich sind, vermieden werden. Sie Mikroporosität der Trägerfolie andererseits stellt eine ausreichende Abführung von in der
Oberfläche des Rohlinge beim Schließen der Vorrichtung eingeschlossener Luft sicher. Gleichzeitig wird beim Auftreten von Dickentoleranzen
im Rohling ein schubarmer Ausgleich erzielt, der eine Faltenbildung
des Gewebekernes im Rohling vermeidet. Durch die vorteilhaften Wirkungen wird einerseits somit der Vulkanisationszyklus wesentlich verkürzt,
da das Auftrocknen des Formtrennmittels an einen anderen Ort verlegt wird, andererseits aber wird auch das Auftreten von Fehlstellen infolge
von Lufteinsiuüssen und eine Faltenbildung der im zu vulkanisierenden
.Körper enthaltenen Verstärkungseinlagen vermieden.
Die Oberfläche der in erfindungsgemäßer Weise vulkanisierten Gummigegenstände
erscheint infolge der auf ihr vom Trennmittelträger abgezeichneten Mikroporen mattglänzend bis matt. Die mit bloßem Auge kaum
in Erscheinung tretende Rauheit der Oberfläche verringert den Schlupf auf Antriebselementen ohne andererseits zu verstärkten Verschmutzungen
des Gegenstandes im Betrieb AnIaB zu geben.
Die zu vulkanisierenden Rohlinge können ohne Schwierigkeiten mit den
Trägerstoffen für die Formtrennmittel umhüllt werden; so ist es beispielsweise
möglich, die Trägerbahnen beim abschnittsweisen Vorschub von langgestreckten Gegenständen, wie Förderbändern und dgl. in der
erforderlichen Breite von Rollen ablaufen zu lassen oder sie als endlose Bänder auszubilden.
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Sie Erfindung wird schematisch in der Zeiohnung in einer Einrichtung
zum selbsttätigen Vulkanisieren von Fördergurten als Ausführungsbeispiel dargestellt.
Fig. 2 eine Einzelheit aus Fig. 1 in vergrößertem Maßstab im Schnitt.
Sie dargestellte Einrichtung enthält als wesentlichen Bestandteil
eine Vulkanisierpresse 1 mit zwei beheizten Druckplatten, der feststehenden Unterplatte 2 und der auf- und abbeweglichen Kante 3,
zwischen denen der Gurtrohling unter Einwirkung von Druck und Wärme fertigvulkanisiert wird. Zur seitlichen Begrenzung des von den Druckplatten 2, 3 gebildeten Pressenraumes sind in üblicher Weise sogenannte
Beilegestangen 6 (Fig. 2) vorgesehen. Die Beilegestangen sind in Pfeilrichtung auf der Unterplatte 2 gleitend beweglich und können durch nicht
weiter dargestellte Arbeitszylinder oder anderen Kraftmittel an die Seitenkanten des Fördergurtes angedrückt werden.
Für die Zuführungsmöglichkeiten des in diesem Falle als Trennmittel verwendeten silikonisierten Papiers sind in Fig. 1 zwei Aueführungsformen
schematisch dargestellt.
Die Unterplatte 2 ist mit einer Bahn silikonisierten Papiers 8 belegt,
das über eine Umlenkrolle 7 von einer Vorratsrolle 11 abgezogen wird und nach Verlassen der Presse über eine Umlenkrolle 9 auf einer Aufwickelrolle 12 wieder aufgewickelt wird.
An der beweglich angeordneten Pressenoberplatte 3 ist ein endloses
Band silikonisierten Papiers 4 über Umlenkrollen 7a, 9a, 10 und 10a geführt.
Im geschlossenen Zustand der Presse tritt unter vorgegebenem Preßdruck
bei der eingestellten Temperatur die Vulkanisation des gegebenenfalls
Verstärkungseinlagen 5a enthaltenden Gurtrohlings 5 ein. Hierbei dringt
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in geringem Umfange die zu vulkanisierende Gummimischung in die Mikroporen
des Trennmittelträgers ein, während gleichzeitig etwa eingeschlossene
Luft durch sie hindurchgedrückt wird und zwischen Pressenplatten und Oberfläche und der Unterseite des Trennmittelträgerβ abgeführt
wird. Wird die Presse nach dem Vulkanisieren geöffnet und der Rohling um einen bestimmten Längenbetrag vorwärtsbewegt, so nimmt dieser
in gleichem Maße den Formtrennmittelträger bei seiner Vorwärtsbewegung
mit, so daß die neu in den Pressenzwischenraum eingeführte Oberfläche des Gurtrohlings 5 gleichzeitig von der ebenfalls mitgeführten
Trennmittelfolie abgedeckt wird. Bei Verwendung von endlosen Bändern,
wie an der Pressenplatte 3 dargestellt, tritt ein inzwischen abgekühltes
Folienstück mit der Oberfläche in Kontakt, während bei der Anordnung, wie sie im Zusammenhang mit der Unterplatte 2 dargestellt ist,
ein frisches Stück von der Vorratsrolle abgezogen und in die Presse eingeführt wird.
Die gute Biegsamkeit des gemäß der Erfindung bevorzugt verwendeten
Pergamentpapiers als Folienträger ermöglicht es auch, wie im Schema der Fig. 2 dargestellt ist, die untere Trägerbahn 8 mit Hilfe der
Beilegestangen 6 an die Seitenkanten des Gurtes 5 anzudrücken, so daß sich im Verein mit der ebenfalls breiteren oberen Bahn 8 eine
allseitige Umhüllung des Rohlings ergibt.
Es ist auch möglich und liegt im Rahmen der Erfindung, durch geeignete
Antriebselemente die Aufwickelrolle 12 bzw. eine oder mehrere der Umlenkrollen 9a» 10 nach dem Öffnen der Presse zum Zwecke des
Vorechubs des Trennmittelträgers anzutreiben und auf diese Weise
die Zuführung von abgekühlten bzw. frischen Trennmittelfolien sicherzustellen.
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Claims (3)
- Patentansprüche»Verfahren zum Vulkanisieren von großflächigen Gummigegenständen, Pruckauegleiohsplatten, Fördergurten u. ä., gegebenenfalls Verstärkungseinlagen enthaltenden Gummigegenständen in Vulkanisierpressen, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Rohling und Formwandungen bzw. Presseninnenraum mikroporöse, mit Forntrennnitteln imprägnierte Bahnen oder Folien angeordnet werden.
- 2. Verfahren naoh Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als mikroporöse Trägerbahn für die Formtrennmittel Papier verwendet wird.
- 3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß nit PoIysyloxanen imprägniertes Pergamentpapier als Formtrennmittel verwendet wird.Hannover, den 3. Februar 1970 70-2 P/2 G Sb/Sz109834/0763
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19702005231 DE2005231A1 (de) | 1970-02-05 | 1970-02-05 | Verfahren zum Vulkanisieren von groß flachigen Gummigegenstanden |
| FR7045858A FR2080380A5 (en) | 1970-02-05 | 1970-12-18 | Vulcanizing large surface rubber items egconveyor belt - bands etc |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19702005231 DE2005231A1 (de) | 1970-02-05 | 1970-02-05 | Verfahren zum Vulkanisieren von groß flachigen Gummigegenstanden |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2005231A1 true DE2005231A1 (de) | 1971-08-19 |
Family
ID=5761520
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19702005231 Pending DE2005231A1 (de) | 1970-02-05 | 1970-02-05 | Verfahren zum Vulkanisieren von groß flachigen Gummigegenstanden |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2005231A1 (de) |
| FR (1) | FR2080380A5 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2701480A1 (de) * | 1977-01-12 | 1978-07-13 | Kiss Consulting Eng | Verfahren zum herstellen von vorformkoerpern aus lignozellulose-wirrfaservliesen und vorrichtungen zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE2759279C3 (de) * | 1977-01-12 | 1983-06-09 | Lignotock Verfahrenstechnik Gmbh, 1000 Berlin | Vorrichtung zum Herstellen von Vorformkörpern aus Lignozellulose-Wirrfaservliesen |
-
1970
- 1970-02-05 DE DE19702005231 patent/DE2005231A1/de active Pending
- 1970-12-18 FR FR7045858A patent/FR2080380A5/fr not_active Expired
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2701480A1 (de) * | 1977-01-12 | 1978-07-13 | Kiss Consulting Eng | Verfahren zum herstellen von vorformkoerpern aus lignozellulose-wirrfaservliesen und vorrichtungen zur durchfuehrung des verfahrens |
| DE2759279C3 (de) * | 1977-01-12 | 1983-06-09 | Lignotock Verfahrenstechnik Gmbh, 1000 Berlin | Vorrichtung zum Herstellen von Vorformkörpern aus Lignozellulose-Wirrfaservliesen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2080380A5 (en) | 1971-11-12 |
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