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DE2758702A1 - Federkernmatratze mit mindestens zwei federkernteilen - Google Patents

Federkernmatratze mit mindestens zwei federkernteilen

Info

Publication number
DE2758702A1
DE2758702A1 DE19772758702 DE2758702A DE2758702A1 DE 2758702 A1 DE2758702 A1 DE 2758702A1 DE 19772758702 DE19772758702 DE 19772758702 DE 2758702 A DE2758702 A DE 2758702A DE 2758702 A1 DE2758702 A1 DE 2758702A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
spring core
springs
dividing edge
mattress
shaped
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772758702
Other languages
English (en)
Inventor
Nichtnennung Beantragt
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
GUSSMANN FEMIRA WERKE
Original Assignee
GUSSMANN FEMIRA WERKE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by GUSSMANN FEMIRA WERKE filed Critical GUSSMANN FEMIRA WERKE
Priority to DE19772758702 priority Critical patent/DE2758702A1/de
Publication of DE2758702A1 publication Critical patent/DE2758702A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47CCHAIRS; SOFAS; BEDS
    • A47C27/00Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas
    • A47C27/001Spring, stuffed or fluid mattresses or cushions specially adapted for chairs, beds or sofas with several cushions, mattresses or the like, to be put together in one cover

Landscapes

  • Mattresses And Other Support Structures For Chairs And Beds (AREA)

Description

  • Federkernmatratze mit mindestens
  • zwei Federkernteilen Die Erfindung betrifft eine Federkernmatratze nach dem Gattungsbegriff des Anspruchs 1.
  • Bei einer Federkernmatratze nach dem DE-GM 76 01 845 ist der aus doppelkonisch gewickelten Schraubenfedern hergestellte Federkern an allen Schmalseiten und auf den Matratzenliegeflächen von einer einen geschlossenen Körper bildenden Polsterauflage umgeben und durch eine den Innenraum des geschlossenen Auflagekörpers durchziehende Querstange aus weichelastischem Werkstoff, deren Höhe derjenigen der Schraubenfedern entspricht, in wenigstens zwei Federkernteile unterteilt, wobei die an der Querstange beiderseits anliegenden,die Kante der Federkernteile bildenden Federn mit den übrigen, zum gleichen Federkernteil gehörenden Federn an ihren stirnseitigen Federwindungen planparallel zu den äußeren, stirnseitigen Federwindungen der zum gleichen Federkernteil gehörenden Federn verlaufen.
  • Bei diesen bekannten, infolge ihrer über die ganze Matratzenlänge durchgehenden Polsterauflage nach außen einstückig erscheinenden Federkernma-tratzen soll durch die aus weichelastischem Werkstoff hergestellten,zwischen jeweils zwei Federkernteilen angeordneten Querstangen sichergestellt werden, daß die Federkernmatratze entlang einer durch jeweils eine Querstange festgelegten Biegelinie abgebogen werden kann, damit sie sich einem als Unterlage dienenden, verstellbaren Lattenrost in zwei- oder dreiteiliger Ausführung anpassen läßt.
  • Bei der bekannten, oben geschilderten Ausbildung einer Federkernmatratze besteht die Gefahr, daß sich die Polsterung in Wellen oder Beulen aufwirft. Die Erfindung geht von der Vorstellung aus, daß bei den bekannten Federkernmatratzen mit unterteilten Federkernteilen der Zusammenhalt der Federkernteile ausschließlich durch die Polsterauflage gewährleistet und dabei wegen der geringen Zugfestigkeit der Polsterauflage gefährdet ist.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, bei einer Federkernmatratze nach dem Gattungsbegriff des Anspruches 1 eine mechanisch stärksten Zugkräften widerstehende Gelenkverbindung zwischen den mindestens zwei Federkernteilen zu schaffen.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe sind di im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebenen Maßnahmen vorgesehen.
  • Weitere Ausgestaltungen und zweckmäßige Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus dem nachstehend beschriebenen und in der Zeichnung teilweise schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 und einer abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 2.
  • Die in Fig. 1 ausschnittsweise wiedergegebene Federkernmatratze enthält einen aus zwei Federkernteilen 1 und 2 zusammengesetzten Federkern. Jeder der Federkernteile besteht aus einer größeren Anzahl von doppelkonischen Stahldraht-Schraubenfedern, die in der Darstellung nach Fig. 1 mit 3 und 4 bezeichnet sind. Die Federn haben jeweils eine obere Federwindung 5 und eine untere Federwindung 6. Sie sind innerhalb der Federkernteile 1 bzw. 2 derart in quer zur Längsrichtung der Matratze sich erstreckenden Querreihen und in Längsrichtung der Matratze verlaufenden Längsreihen angeordnet, daß die oberen und unteren Federwindungen zweier benachbarter Federn sich berühren und mit Hilfe von Filierwendeln 7 verbunden sind.
  • Auf den jeweils in einer gemeinsamen Ebene liegenden, stirnseitigen Endwindungen 5 bzw. 6 der zu den Federkernteilen 1 und 2 gehörenden Federn stützen sich über die ganze Länge der Matratze durchgehende Polsterauflagen 8 und 9 ab, die aus geschäumtem Kunststoff hergestellt sein können.
  • Um die eingangs geschilderte, angestrebte Flexibilität der Matratze zu erreichen, damit sie sich den jeweils vom Benutzer eines Bettes mit verstellbarem Rost gewünschten Oberflächen-Konturen leicht anpassen kann, ist zwischen den beiden Federkernteilen 1 und 2 eine Teilungszone 10 vorgesehen, in welcher die an den Teilungskanten liegenden, in Fig. 1 bei 11 und 12 bezeichneten Federn an ihren Endwindungen 13,14 bzw. 15,16 zur Bildung einer keilförmigen Teilungskante schräg gegeneinander verspannt sind, so daß sie mit den gemeinsamen Ebenen der Endwindungen 5 und 6 der übrigen Federn einen spitzen Winkel von 30 bis 600, vorzugsweise von etwa 40° einschließen.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 sind die schräg stehenden Stirnwindungen 13,14,15 und 16 zweier zu den in der gleichen Längsreihe angeordneten Teilungskanten-Federn 11 und 12 durch eine gemeinsame, sich quer zur Längsrichtung der Matratze erstreckende Filierwendel 17 verbunden.Hierdurch wird erreicht, daß die Federkernteile 1 und 2 eine gelenkige, formschlüssige Verbindung erhalten,welche erlaubt, die beiden Federkernteile aus der in Fig. 1 dargestellten Strecklage nach oben oder unten um bis zu 900 oder mehr abzuknicken.
  • In der Anordnung nach Fig. 1 sind die keilförmigen Zwischenräume zwischen den schräg stehenden Endwindungen 13 und 15 bzw. 14 und 16 durch jeweils ein Füllstück 18 bzw.
  • 19 ausgefüllt, das ebenso wie die Polsterauflagen 8 bzw. 9 zweckmäßig aus geschäumtem Kunststoff besteht.
  • Hierdurch ergibt sich der Vorteil, daß durch die Auflage der Füllstücke auf den abgewinkelten Endwindungen 13 bis 16 auch für den Teilungsraum 10 eine ähnliche Federcharakteristik wie für die übrigen Bereiche der Federkernteile 1 und 2 gewährleistet wird.
  • Fig. 2 gibt eine abgewandelte Ausführungsform einer erfindungsgemäß ausgebildeten Federkernmatratze wieder, wobei die Polsterauflagen 8 und 9 sowie die Füllstücke 18 und 19 der in Fig. 1 dargestellten Art nicht gezeichnet sind. Im übrigen aber tragen die Federn 3 und 4 bzw.
  • die schräggestellten, an den Teilungskanten liegenden Federn 11 und 12 die gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1.
  • Abweichend von der Anordnung nach Fig. 1 ist in der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 2 vorgesehen, daß die beiden oberen Endwindungen 13 und 15 der an der Teilungskante liegenden Federn 11 und 12 untereinander durch eine gemeinsame Filierwendel 21 verbunden sind, und ebenso die unteren, gleichfalls schräg stehenden Endwindungen 14 und 16 durch die sie umgreifende zweite Filierwendel 22.
  • Die zur Schrägstellung der Federn 11 und 12 erforderliche Verspannung wird bei der in Fig. 2 dargestellten, abgewandelten Ausführungsform durch eine bügelförmige Klammer 23 erzielt, die aus einem schmalen Blechstreifen, Draht oder Kunststoff oder einem geeigneten Material gebogen ist und die beiden Filierwendeln 21 und 22 umgreift und dabei in einem gegenseitigen Abstand Von etwa 5 bis 10 mm hält.
  • Bei der abgewandelten Ausführungsform nach Fig. 2 ergibt sich eine nur geringfügige, gegenüber dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 verringerte Abknickbarkeit, jedoch der weitergehende Vorteil, daß durch angepaßte Füllstücke 18 oder 19 an der Teilungszone der Polsterungseffekt noch weniger beeinträchtigt wird. Die Formstücke 17,23 sind bevorzugt aus Metall; sie können aber auch aus anderem Werkstoff, z.B. Kunststoff bestehen.
  • Leerseite

Claims (7)

  1. Ansprllche ß Federkernmatratze mit einem Federkern aus vorzugsweise doppelkonischen Stahldraht-Schraubenfedern, deren stirnseitige Endwindungen als Auflageflächen für eine durchgehende Polsterung dienen, wobei der Federkern an einer quer zu seiner Längsrichtung verlaufenden Teilungskante in mindestens zwei Federkernteile unterteilt ist, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Teilungskante (10) liegenden Federn (11,12) mit ihren jeweiligen Endwindungen (13,14,15,16) im Bereich ihrer dem anderen Federkern an der gegenüberliegenden Teilungskante zugekehrten Umfangsabschnitte zur Bildung einer keilförmigen Teilungskante schräg gegeneinander verspannt und mit den ebenfalls schräg verspannten Endwindungen der zum gegenüberliegenden Federkernteil gehörenden Federn gelenkig verbunden sind.
  2. 2. Matratze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gelenkige Verbindung aus metallischen Formstücken (17, 23) gebildet ist.
  3. 3. Matratze nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (17) jeweils die oberen und/oder unteren Endwindungen (13 bis 16) zweier an der Teilungskante liegender Federn (11 bzw.12) umschlingen.
  4. 4. Matratze nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke (21,22,23) ring- oder bügelförmig ausgebildet sind.
  5. 5. Matratze nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Formstücke als Filierschraubenwendeln ausgebildet sind.
  6. 6. Matratze nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden oberen schrägstehenden Endwindungen (13,15) zweier an der Teilungskante (10) einander gegenüberstehender Federn (llbzw.12) durch eine Filierschraubenwendel (21) und die unteren beiden schräg'^stehenden Endwindungen (14,16) durch eine zweite Filierschraubenwendel (22) untereinander verbunden sind.
  7. 7. Matratze nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Filierschraubenwendeln(21,22) in einem gegenseitigen geringen Abstand durch eine beide Filierschraubenwendeln umgreifende, bügelförmig ausgebildete Klammer (23) gehalten sind.
DE19772758702 1977-12-29 1977-12-29 Federkernmatratze mit mindestens zwei federkernteilen Withdrawn DE2758702A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2567734A1 (fr) * 1984-07-23 1986-01-24 Durev Sa Matelas a ressorts
FR2604878A1 (fr) * 1986-10-14 1988-04-15 Matelas Merinos Matelas a ressorts pliable

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