DE1429284C - Sitzpolster - Google Patents
SitzpolsterInfo
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Description
federndes Nachgeben zu vergrößern. Die Sitzfläche 20 breiterungen 19 bzw. 20 ausgebildet, die gegenüber
wird zunächst mit zunehmender Weichheit des Pol- den oberen Seitenwänden 17 und 18 nach innen vorsters
größer und damit günstiger, führt aber bei einer springen und mit in Längsabständen verteilten öffzu
starken Belastung und einem entsprechend tiefen nungen 21 bzw. 22 versehen sind. Die oberen Seiten-Eindrücken
des Polsters zu einer Lastverschiebung wände 17 und 18 der Rahmenteile 11 und 12 tragen
in Richtung der Randzonen der Sitzfläche, so daß 25 seitliche Flansche 23 bzw. 24, die an den Verbreite-
der Sitzdruck schließlich nicht mehr körpergerecht abgestützt wird und beispielsweise die Oberschenkel
zu stark belastet Aus diesem Grunde können die bekannten Sitzpolster zwar für eine Person bestimmter
Größe und bestimmten Gewichts optimal ausgelegt werden, sind dann aber für leichte Personen
zu hart oder für schwerere Personen zu weich. Aber auch für Normalpersonen sind die bekannten Sitzpolster
dann nicht mehr optimal körpergerecht, wenn diese beispielsweise in Kraftfahrzeugen unterschiedliehen
Beschleunigungskräften ausgesetzt sind.
Es ist Aufgabe der Erfindung, ein Sitzpolster der eingangs erwähnten Art zu schaffen, das auch bei
unterschiedlichen Belastungen eine körpergerechte Sitzdruckverteilung innerhalb der jeweils eingenommenen
Sitzfläche ermöglicht.
Diese Aufgabe wird, ausgehend von einem Sitzpolster der eingangs erwähnten Art, erfindungsgemäß
dadurch gelöst, daß unterhalb der das Polster tragenrungen 19 und 20 befestigt sind.
Oberhalb dieses Rahmens 10 sind übereinander zwei Federdrahtlagen 25 und 26 vorgesehen, die sich
in Längsrichtung erstrecken und am Rahmen 10 an dessen Vorder- und Rückseite verankert sind.
Die obere Federdrahtlage 25 umfaßt eine rechteckige Gewebelage 27, z. B. aus Juteleinen mit einem
in der Mitte angeordneten rechteckigen Rahmen 28 auf der einen Seite, sowie in Längsabständen verteilten
querliegenden Verstärkungsdrähten 29, die durch die Gewebelage 27 hindurchgeführt und an
den Enden mit den Längsteilen 30 und 31 des Rahmens 28 verbunden sind. Der Rahmen 28 ist vorzugsweise
mit Papier 32 umwickelt und besteht aus Stahldraht ausreichender Festigkeit. Die Verstärkungsdrähte 29 können schraubenlinienförmig, spiralförmig,
sinuswellenförmig oder in anderer Weise wellenförmig oder gerade sein. Sie sind entsprechend
der gewünschten Federung verteilt, und es können
den Federdrahtlage eine etwa über deren ganze Länge 45 z. B. an den Enden auch dünnere Drähte als in der
sich erstreckende, stärker als diese nach oben gekrümmte zweite Federdrahtlage angeordnet ist, die
an den vorderen und rückwärtigen Rahmenteilen befestigt ist und etwa im Bereich ihrer Längsmittellinie
an der oberen Federdrahtlage anliegt.
Bei einem erfindungsgemäßen Sitzpolster wird mit zunehmender Belastung eine immer größer werdende
Flächenberührung der oberen Federdrahtlage mit der darunter liegenden gekrümmten Federdrahtlage erMitte
vorgesehen sein.
Die untere Federdrahtlage 26 umfaßt eine z. B. aus Juteleinen bestehende Gewebelage 33 mit zwei getrennt
im Abstand voneinander angeordneten Randdrahten 34 und 35 auf der einen Seite. Durch die
Gewebelage 33 sind in Längsabständen verteilte querliegende Verstärkungsdrähte 36 hindurchgeführt und
an ihren Enden mit den Randdrähten 34 und 35 verbunden. Die beiden Randdrähte 34 und 35 kön-
reicht, so daß eine der Belastung angepaßte körper- 55 nen mit Papier 37 umwickelt sein. Die Verstärkungsgerechte
Sitzdruckverteilung und damit auch eine drähte 36 können wieder in beliebiger Weise gewellt
gute Gesamtfederung sowohl für leichte als auch für oder gerade sein. Auch hier wird die Verteilung
schwerere Personen erzielt wird. der Verstärkungsdrähte nach den gewünschten Feder-
Bei dem erfindungsgemäßen Sitzpolster ist es nicht eigenschaften gewählt, und es können auch hier beiunbedingt
erforderlich, daß auch im unbelasteten 60 spielsweise wieder dünnere. Drähte an den Enden
und dickere Drähte in der Mitte verwendet werden. An der Vorderkante der oberen Federdrahtlage 25
sind im Abstand voneinander Federschenkel 40 mit divergierenden Armen 41 und 42 sowie in Längsrichtung
^ich erstreckenden Längsabschnitten 43 und
angeordnet. Die Endabschnitte 43 dieser Federschenkel sind in gleichachsig angeordneten Augen 45
Zustand die untere gekrümmte zweite Federdrahtlage an der oberen Federdrahtlage unmittelbar anliegt.
Im unbelasteten Zustand des Polsters können diese beiden Federdrahtlagen auch einen gewissen
Abstand voneinander besitzen. Wesentlich ist nur, daß bei geringster Belastung die beiden Federdrahtlagen
in Anlage kommen und bei zunehmender Belastung diese Flächenberührung zunehmend größer wird.
verankert, die aus der oberen Wand 46 des vorderen
Claims (5)
- 3 4Rahmenteils 11 herausgearbeitet sind. Die End- Federdrahtlage und der unteren Federdrahtlage ein abschnitte 44 sind mittels Klammern 47 an der vor- kurzes Stück hinter der Längsachse derselben anderen Längskante 30 des Rahmens 28 der oberen einander befestigt, jedoch kann eine solche Befesti-Federdrahtlage befestigt, so daß die Längskante 30 gung auch an beliebigen anderen Punkten erfolgen, des Rahmens der oberen Federdrahtlage 25 in einem 5 Gemäß F i g. 3 sind die gewölbten Teile 64 und 63 Abstand oberhalb des Rahmenteils 11 liegt. der beiden Federdrahtlagen durch Klebstoff 65 mit-Die hintere Längskante 31 des Rahmens 28 der einander verbunden, jedoch kann man sie auch auf oberen Federdrahtlage 25 ist in gleichachsig angeord- beliebige andere Weise miteinander verbinden, z. B. neten U-förmigen Armen 50 verankert, die aus der mit Hilfe von Ringen, Klammern, Heftnadeln u. dgl. aufrechten inneren Wand 17 des Rahmenteils 12 her- io Gegebenenfalls kann man die gewölbten Teile 64 ausgearbeitet sind und sich in Richtung auf die innere und 63 der oberen und unteren Federdrahtlage auch Wand 17 öffnen. Vorzugsweise wird der hintere Teil in einem Abstand voneinander anordnen, so daß der 31 des Rahmens 28 zuerst an den U-förmigen Armen gewölbte Teil 64 der oberen Federdrahtlage 25 eine 50 verankert und die obere Federdrahtlage 25 wird begrenzte Bewegung nach unten ausführen kann, bedann nach oben durchgebogen und schließlich an 15 vor er durch den gewölbten Teil 63 der unteren den Federschenkeln 40 verankert. Auf diese Weise Federdrahtlage 26 zusätzlich abgestützt wird, wird die obere Federdrahtlage 25 über ihre ganze ' Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 7 Länge nach oben durchgebogen, und sie wird in und 8 umfaßt die untere Federdrahtlage 70 drei in dieser gewölbten Form zwischen den Federschenkeln seitlichen Abständen angeordnete, sich in Längs-40 und dem hinteren Rahmenteil 12 verankert. Diese 20 richtung erstreckende Gewebestreifen 71, 72 und 73 gewölbte obere Federdrahtlage 25 dient als Unter- z. B. aus Juteleinen, zwei getrennte, in der Längsstützung für das Sitzpolster, das z. B. aus einer Watte- richtung verlaufende Randdrähte 74 und 75, die an schicht, aus einer Schaumgummischicht und einem den äußersten Streifen 71 und 73 angebracht sind, äußeren Bezug besteht. sowie in Längsabständen verteilte, querliegende Ver-Die untere Federdrahtlage 26 ist ebenfalls in einer 25 Stärkungsdrähte 76, die durch die Streifen 71, 72 und nach oben durchgebogenen Federdrahtlage unterhalb 73 hindurchgeführt und an ihren Enden mit den der oberen Federdrahtlage 25 an den seitlich nach Randdrähten 74 und 75 verbunden sind. Diese untere innen vorspringenden Verbreiterungen 19 und 20 der Federdrahtlage 70 kann an Stelle der unteren Feder-Rahmenteile 11 und 12 verankert. Die Längsrand- drahtlage 26 nach F i g. 3 und 6 verwendet werden drähte 34 und 35 der unteren Federdrahtlage ruhen 30 und als Unterstützung für die obere Federdrahtlage auf den Verbreiterungen 19 und 20 der Rahmenteile 27 dienen, die der oberen Federdrahtlage 25 ent-11 und 12 verankert. Die Längsranddrähte 34 und spricht. Die untere Federdrahtlage 70 ist ähnlich wie 35 der unteren Federdrahtlage ruhen auf den Ver- die Federdrahtlage 26 nach oben durchgebogen und breiterungen 19 und 20, an denen sie mittels Klam- gewölbt, und ihre getrennten Randdrähte 74 und 75 mern 60 befestigt sind, die die Randdrähte um- 35 sind an den seitlich nach innen vorspringenden Verschließen und sich durch Löcher 21 und 22 in den breiterungen 19 und 20 der Rahmenteile 11 und 12 Verbreiterungen 19 und 20 erstrecken. Vorzugsweise verankert.wird zuerst der hintere Längsranddraht 35 der unte- Bei dem Ausführungsbeispiel nach den F i g. 9 und ren Federdrahtlage 26 an der Verbreiterung 20 ver- 10 ist der hintere Längsranddraht 80 der oberen ankert, woraufhin die untere Schicht durch Auf- 40 Federdrahtlage 81 in einem Abstand vom hinteren bringen einer Druckkraft nach oben durchgebogen Rahmenteil 12 des Tragrahmens 10 angeordnet. Fer- und in eine gewölbte Form gebracht wird; dann ner ist ein gewellter Federdraht 82 vorgesehen, der wird der vordere Längsranddraht 35 an der vorderen sich zwischen dem hinteren Längsranddraht 80 und Verbreiterung 19 verankert. Auf diese Weise ist die dem hinteren Rahmenteil 12 erstreckt. Der Federuntere Federdrahtlage 26 über ihre ganze Länge nach 45 draht 82 besitzt gewellte Abschnitte 83, die dem hinoben gewölbt und in dieser Federdrahtlage zwischen teren Längsranddraht 80 benachbart und an diesem den Verbreiterungen 19 und 20 der vorderen und mit Klammern 84 befestigt sind. Der Federdraht 82 hinteren Rahmenteile 11 und 12 des Tragrahmens umfaßt weitere gewellte Abschnitte 85, die der auf-10 verankert. . recht stehenden inneren Seitenwand 17 des hinteren Senkrecht angeordnete Schraubenfedern 61 und 50 Rahmenteils 12 benachbart und an aus dieser Wand 62 erstrecken sich zwischen den Querteilen 13 und herausgeschlagenen U-förmigen Armen 50 verankert 15 des Tragrahmens 10 und der unteren Federdraht- sind. Der Federdraht 82 verleiht dem hinteren Teil lage 26 zwischen dem vorderen und dem hinteren des Rahmens die gewünschte Elastizität. Ende derselben und sind an ihren Enden an den Bei dem Ausführungsbeispiel nach den Fig. 11 genannten Teilen verankert, so daß sie die untere 55 und 12 ist der vordere Längsranddraht 90 der unteren Federdrahtlage 26 und die obere Federdrahtlage 25 Federdrahtlage 91 durch Klammern 92 mit sich in an den Enden des Tragrahmens abstützen. Längsrichtung erstreckenden Armen 93 der Feder-Der gewölbte Teil 63 der unteren Federdrahtlage schenkel 94 verbunden. 26 dient als ergänzende Unterstützung für den gewölbten Teil 64 der oberen Federdrahtlage 25, so daß 60 Patentansprüche: die obere Federdrahtlage federnd unterstützt wird,wenn sie einer Druckkraft ausgesetzt ist, wobei die 1. Sitzpolster mit einer das Polster tragenden, obere Federdrahtlage weich abgepuffert wird. Der nach oben gekrümmten Federdrahtlage, die längs gewölbte Teil 63 der unteren Federdrahtlage 26 be- ihrer rückwärtigen Längskante an einem rückwirkt, daß der gewölbte Teil 64 der oberen Feder- 65 vvärtigen Rahmenteil verankert und an ihrer vordrahtlage 25 in seine ursprüngliche gewölbte Stellung deren Längskante über Federschenkel an einem zurückkehrt, sobald er entlastet wird. Vorzugsweise vorderen Rahmenteil abgestützt ist, dadurch sind die gewölbten Teile 64 und 63 der oberen gekennzeichnet, daß unterhalb der dasPolster tragenden Federdrahtlage (25) eine etwa über deren ganze Länge sich erstreckende, stärker als diese nach oben gekrümmte zweite Federdrahtlage (26) angeordnet ist, die an den vorderen und rückwärtigen Rahmenteilen (11,12) befestigt ist und etwa im Bereich ihrer Längsmittellinie an der oberen Federdrahtlage (25) anliegt.
- 2. Sitzpolster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die untere zweite Federdrahtlage (26) zusätzlich an ihren seitlichen Enden über aufrecht stehende Schraubenfedern (61, 62) am Rahmen abgestützt ist.
- 3. Sitzpolster nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der vordere Längsdraht (90) der zweiten unteren Federdrahtlage mittels Klammern (92) an den Scheitelpunkten (93) der Federschenkel (40) befestigt ist (F i g. 11 und 12).
- 4. Sitzpolster nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die untere Federdrahtlage drei getrennte, in Längsrichtung verlaufende Gewebestreifen (71, 72, 73) umfaßt, von denen zwei entlang der Längsränder und eine in der Längsmitte vorgesehen sind und durch die in Querrichtung die Federdrähte (76) verlaufen.
- 5. Sitzpolster nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die vorderen und hinteren Rahmenteile (11,12) an ihrem unteren Ende je einen nach innen ragenden Teil (19, 20) aufweisen, an denen die untere Federdrahtlage (26) befestigt ist.Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
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