DE2638795C3 - Verfahren zur Herstellung von Endlosfaden-Buntgarn - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Endlosfaden-BuntgarnInfo
- Publication number
- DE2638795C3 DE2638795C3 DE19762638795 DE2638795A DE2638795C3 DE 2638795 C3 DE2638795 C3 DE 2638795C3 DE 19762638795 DE19762638795 DE 19762638795 DE 2638795 A DE2638795 A DE 2638795A DE 2638795 C3 DE2638795 C3 DE 2638795C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- yarn
- yarns
- colored
- tension
- threads
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 15
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 6
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 13
- 238000010521 absorption reaction Methods 0.000 claims description 4
- 238000002156 mixing Methods 0.000 description 26
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 12
- 239000003086 colorant Substances 0.000 description 6
- 238000002788 crimping Methods 0.000 description 6
- 239000004952 Polyamide Substances 0.000 description 4
- 239000000975 dye Substances 0.000 description 4
- 229920002647 polyamide Polymers 0.000 description 4
- 239000000980 acid dye Substances 0.000 description 3
- 210000000988 bone and bone Anatomy 0.000 description 3
- 239000002131 composite material Substances 0.000 description 3
- 239000000203 mixture Substances 0.000 description 3
- SJEYSFABYSGQBG-UHFFFAOYSA-M Patent blue Chemical compound [Na+].C1=CC(N(CC)CC)=CC=C1C(C=1C(=CC(=CC=1)S([O-])(=O)=O)S([O-])(=O)=O)=C1C=CC(=[N+](CC)CC)C=C1 SJEYSFABYSGQBG-UHFFFAOYSA-M 0.000 description 2
- 239000004744 fabric Substances 0.000 description 2
- 239000007921 spray Substances 0.000 description 2
- XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N water Substances O XLYOFNOQVPJJNP-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 2
- 150000001408 amides Chemical group 0.000 description 1
- 150000001412 amines Chemical group 0.000 description 1
- 230000001427 coherent effect Effects 0.000 description 1
- 238000010924 continuous production Methods 0.000 description 1
- 238000009826 distribution Methods 0.000 description 1
- 238000004043 dyeing Methods 0.000 description 1
- 125000000524 functional group Chemical group 0.000 description 1
- 210000004907 gland Anatomy 0.000 description 1
- 238000009499 grossing Methods 0.000 description 1
- 239000007788 liquid Substances 0.000 description 1
- 229920000728 polyester Polymers 0.000 description 1
- 229920000642 polymer Polymers 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 229920001059 synthetic polymer Polymers 0.000 description 1
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G3/00—Yarns or threads, e.g. fancy yarns; Processes or apparatus for the production thereof, not otherwise provided for
- D02G3/22—Yarns or threads characterised by constructional features, e.g. blending, filament/fibre
- D02G3/34—Yarns or threads having slubs, knops, spirals, loops, tufts, or other irregular or decorative effects, i.e. effect yarns
- D02G3/346—Yarns or threads having slubs, knops, spirals, loops, tufts, or other irregular or decorative effects, i.e. effect yarns with coloured effects, i.e. by differential dyeing process
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02G—CRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
- D02G1/00—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
- D02G1/16—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam
- D02G1/165—Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using jets or streams of turbulent gases, e.g. air, steam characterised by the use of certain filaments or yarns
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D02—YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
- D02J—FINISHING OR DRESSING OF FILAMENTS, YARNS, THREADS, CORDS, ROPES OR THE LIKE
- D02J1/00—Modifying the structure or properties resulting from a particular structure; Modifying, retaining, or restoring the physical form or cross-sectional shape, e.g. by use of dies or squeeze rollers
- D02J1/08—Interlacing constituent filaments without breakage thereof, e.g. by use of turbulent air streams
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Physics & Mathematics (AREA)
- Fluid Mechanics (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
Description
35
Die Erfindung betrifft ein Verfahren entsprechend dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Ein Verfahren dieser Art ist aus der US-PS 38 11 263
bekannt. Ein aus mehreren unterschiedlich gefärbten Fadenbündeln zusammengesetztes, gekräuseltes Verbundgarn
wird nach Anlegen einer Glättungsspannung von 0,03 bis 0,20 g/den in einer Düse bei einer
Garnspannung von 0,008 bis 0,03 g/den einer Wirbelbehandlung unterworfen. Dabei gibt jedes der Fadenbündel
Fäden ab, die ein kohärentes Sekundärbündel bilden, während die übrigen Fäden der Fadenbündel in ihrer
Anzahl längs der Garnachse variieren und mit den anderen Fadenbündeln verflochten und regellos um die
Garnachse herum orientiert sind. Das hat zur Folge, daß die Dominanz der verschiedenen Farben variiert und
das so hergestellte Buntgarn zu kontrastreich ist. Bei Buntgarnen ist ein Bunteffekt erwünscht, der in seiner
Farbwirkung ausgeglichen, d. h. weder zu kontrastarm noch zu kontrastreich ist. In eine Florware eingearbeitet
kommt die Farbe der Fäden hauptsächlich an der Spitze der Flornoppen zum Vorschein. Das gemäß US-PS
38 11 263 hergestellte Garn ist zu kontrastreich, d. h. zu lebhaft und grell, weil die einzelnen Endlosfäden, aus
denen das Buntgarn hergestellt ist, nur wenig miteinander vermengt sind. b0
Ein anderes Verfahren zur Herstellung eines Buntgarnes ist aus DE-OS 23 32 773 bekannt. Nach diesem
Verfahren wird ein zusammengesetztes gezwirntes Garn von meliertem Aussehen hergestellt, bei dem ein
aus mehreren Komponenten unterschiedlicher Färbung ω
zusammengesetztes gekräuseltes Garn nach Spannen des Garnes in zwei Stufen ineinandergemengt wird.
Dieses Verbundgarn ist ebenfalls sehr lebhaft gefärbt, es
fehlt ihm die erwünschte Ausgewogenheit.
Der Erfindung liegt demgegenüber die Aufgabe zugrunde, ein Endlosfaden-Buntgarn mit einem Bunteffekt
herzustellen, das einerseits nicht aufgrund einer vollständigen Durchmischung einfarbig, d.h. kontrastarm
wirkt, andererseits aber nicht zu lebhaft ynd kontrastreich ist, sondern einen ausgewogenen Bunteffekt
bietet
Diese Aufgabe ist ausgehend von dem durch die US-PS 3811263 bekannten Verfahren durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen Merkmale gelöst und beruht auf der Erkenntnis, daß das
Fadengut vor der Vermengung nicht nur geglättet, sondern auch entwirrt werden muß, wozu eine erheblich
höhere Garnspannung als zum bloßen Glätten nötig ist und das Fadengut dabei über Bremsstifte geführt
werden muß, und daß die entwirrten Endlosfäden
bei Zufuhrüberschuß vermengt werden.
Die Erfindung wird anhand der Zeichnungen näher erläutert
F i g. 1 ist ein schematischer Aufriß einer Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens gemäß der Erfindung;
F i g. 2 ist eine geschnittene perspektivische Ansicht einer Ausführungsform der bei dem Verfahren gemäß
der Ei-findung verwendeten Düse zum Vermengen des Garnes.
F i g. 1 zeigt drei Spulen 2, 4 und b, von denen gekräuselte Endlosfadengarne 8, 10 und 12, die
unterschiedliche Farben und/oder ein unterschiedliches Farbstoffaufnahmevermögen aufweisen, durch eine
Konvergenzführung 11 einem Zugwalzenpaar 14 und 18 mit den dazugehörigen Trennwalzen 16 bzw. 20
zugeführt werden. Die Garne 8, 10 und 12 werden der Zugwalze 14 Seite an Seite zugeführt, worauf sie sich
zunächst um die Zugwalze 14 und die Trennwalze 16 nebeneinanderliegend und sodann um die Zugwalze 18
und die Trennwalze 20, ebenfalls nebeneinanderiiegend, oft genug herumwickeln, so daß kein Schlupf der Garne
auf den Walzenoberflächen stattfindet. Die Zugwalze 18 und die Trennwalze 20 laufen mit einer höheren
Oberflächengeschwindigkeit als die Zugwalze 14 und die Trennwalze 16, so daß die Endlosfäden eines jeden
der Garne 8,10 und 12 auf ihrem Weg von der Walze 14 zur Walze 18 unter Spannung gesetzt werden. Durch
dieses Spannen der Garne wird die Kräuselung in den Ausgangsgarnen 8, 10 und 12 »ausgeglättet« mit der
Wirkung, daß die Fäden der Garne parallel gerichtet werden und die Verschlingung zwischen den Fäden in
einem jeden Garn beseitigt wird. Die Zugwalze 18 und die Trennwalze 20 laufen in bezug auf die Zugwalze 14
und die Trennwalze 16 nicht mit einer so hohen Geschwindigkeit, daß die Endlosfäden der Garne
verstreckt werden, weil dies den Zweck der Fadenkräuselung in den Ausgangsgarnen 8, 10 und 12 vereiteln
würde.
Zwischen den Zugwalzen 14 und 18 befindet sich eine Bremsvorrichtung 22, die aus einer Reihe von
Bremsstiften 24 besteht, zwischen denen die Garne 8,10 und 12 derart hindurchlaufen, daß die Endlosfäden eines
jeden der Garne weiter entwirrt werden. In F i g. 1 sind die Garne 8, 10 und 12 als Einzelgarne dargestellt, wie
sie durch die Bremsvorrichtung 22 laufen. Im Idealfall ist es erwünscht, daß jeder Endlosfaden eines jeden dieser
Garne ebenfalls als Einzelfaden vorliegt, d.h. sich in Parallellage unter Entwirrung benachbarter Fäden bei
ihrem Durchgang durch die Bremsvorrichtung befindet. Diese Parallellage der Fäden in den Garnen bleibt
erhalten, wenn sie um die Zugwalze 18 und die
Trennwalze 20 herumlaufen.
Von der Zugwalze 18 laufen die Garne 8, 10 und 12
Seite an Seite parallel zueinander durch eine Wasserauftragsvorrichtung mit den Sprühdüsen 26, wodurch die
Fäden der Garne für die nachfolgende Behandlung in der Vermengungszone 28 befeuchtet werden, und
schließlich wird das aus den vermengten Garnen bestehende Buntgarn 29 auf die Walze 30 aufgewickelt
In der Vermengungszone 28 werden die Endlosfäden derart vermengt, daß sich Garnbereiche von regelloser
Fadenlänge mit vermischten Endlosfäden bilden, die zwischen Garnbereichen von regelloser Fadenlänge mit
unvermischten Endlosfäden eingesprenkelt sind, wobei diese Bereiche ein solches Verhältnis zueinander haben,
daß aus dem Garn hergestellte Florware keine merklichen Streifen oder Gräten aufweist und (nachdem
die Garne, falls sie nicht bereits farbig sind, gefärbt worden sind) einen gefälligen ausgewogenen Bunteffekt
zeigt.
Im einzelnen ist die Vermengungszone 28 in Fig.2
dargestellt Sie umfaßt eine Düse 31, durch die ein Düsenkanal 32 und ein Fluidkanal 34 verlaufen, welcher
sich von außen senkrecht zu dem Düsenkanal 32 erstreckt Ein Teil der Einlaßseite des Düsenkanals 32 ist
von einer Garneinlaßführung 36 bedeckt, über deren glatte Oberfläche die parallel gerichteten Garne 8, 10
und 12 bei ihrem Eintritt in den Düsenkörper dicht nebeneinander hinweggleiten. Die Einlaßführung 36 hat
ferner eine gekrümmte Fläche 38, die die Garne 8, 10 und 12 glatt in den Düsenkanal leitet
In dem Düsenkanal kommt durch den Fluidkanal 34 ein Druckfluidstrahl von etwa Raumtemperatur und von
ausreichender Kraft zur Einwirkung, um die soeben beschriebene regellose Vermengung der Garne 8, 10
und 12 herbeizuführen. Die Verengung des Einlasses des
Düsenkanals 32 durch die Einlaßführung 36 hat zur Folge, daß das durch den Kanal 34 zugeführte Fluid, das
die Fäden der Garne 8,10 und 12 vermengt, vorwiegend
ebenfalls durch den Düsenkanal an der anderen Seite des Düsenkörpers austritt. Diese mit der Garnfördening
in dem Düsenkanal gleichgerichtete Fluidströmung hat zur Folge, daß das Fluid gleichzeitig die Funktion hat
die Garne von der Zugwalze 18 weiterzufördern und unter Spannung zu halten. Beim Austritt aus dem
Düsenkörper (vgl. F i g. 2) bildet das vermengte Buntgarn 29 in bezug auf die Düse 31 einen Bereich, in
dem die Fäden der Garne von dem Druckfluidstrahl noch ausgespreizt werden, so daß auch hier noch eine
Vermengung stattfindet. Das Buntgarn 29 liluft langsamer
als die der Strahlvermengungszone zugeführten Garne 8,10 und 12 und wird von der Aufwickelwalze 30
aufgenommen. Es ist ein ausschlaggebendes Merkmal des Verfahrens gemäß der Erfindung, daß die
Oberflächengeschwindigkeit der Aufwickelwalze 30 um 4 bis 30% geringer ist als diejenige der Zugwalze 18,
sonsi käme es nicht zu der gewünschten regellosen Vermengung der Fäden, und man erhielte ein zu
lebhaftes Buntgarn.
Die Anzahl der Ausgangsgarne braucht nicht, wie in Fig. 1 dargestellt, drei zu betragen; es sind mindestens
zwei gekräuselte Endlosfadengarne erforderlich, man kann aber auch mit einer größeren Anzahl von
gekräuselten Endlosfadengarnen arbeiten, z. B. vier oder mehr Garnen. Die gekräuselten Endlosfaden-Ausgangsgarne
können aus Endlosfadengarnen durch <,5
Verarbeitung nach beliebigen bekannten Kräuselmethoden hergestellt werden, z. B. durch Zahnradkräuselung,
Stopfbüchsenkräuselung und Heißstrahl-Düsenkräuselung. Das Ausgangsgarn kan'a aber auch dadurch
gekräuselt werden, daß es aus Zweikomponentenfäden besteht deren Kräuselung durch unterschiedliche
Schrumpfung zustande kommt Jedenfalls werden die Fäden in jedem einzelnen Garn auch durch das
Kräuselverfahren, insbesondere im Falle der Heißstrahlkräuselung und der Stopfbüchsenkräuselung des
Ausgangsgarns, miteinander verwirrt Wenn diese Verwirrung nicht beseitigt wird, findet die erwünschte
Garnvermengung nicht statt Diese Verwirrung wird beseitigt indem die Ausgangsgarne mit Hilfe einer
Bremsvorrichtung gespannt (aber nicht verstreckt) werden.
Der Gesamttiter der Ausgangsgarne beträgt mindestens 400, da die Buntgarne gemäß der Erfindung in
erster Linie für Tufting- und Webwaren, wie Polster- und Teppichwaren, in Betracht kommen. Allgemein
liegt der Fadentiter eines jeden Garns im Bereich von 4 bis 25 den. Der Anteil eines jeden, dem Verfahren zur
Herstellung eines Buntgarns zugeführten Ausgangsgarns kann je nach dem gewünschten Bunteffekt
abgeändert werden.
Obwohl zwischen den Zugwalzen 14 und 18 keine Verstreckung stattfindet, wird durch den Umstand, daß
die Walze 18 mit einer höheren Oberflächengeschwindigkeit läuft als die Walze 14, eine Spannung auf die
Garne ausgeübt die die oben beschriebene Entwirrung und Parallelrichtung herbeiführt. Die ausgeübte Spannung
beträgt 0,5 bis 1,25 g/den und vorzugsweise 0,75 bis l,i g/den. Man kann die Spannung auch anders
erzeugen, z. B. durch ein Paar von Klemmrollen.
Der Grad der Abbremsung richtet sich nach der Verschlingung, die die Ausgangsgarne aufweisen, und
die sich durch bloßes Spannen zwischen den Walzen 14 und 18 allein nicht beseitigen läßt. Die Anzahl der
Bremsstifte kann 2 bis 10 betragen.
Die entwirrten und parallel gerichteten, gekräuselten Endlosfäden befinden sich beim Verlassen der Walze 18
in einem solchen Zustand, daß sich die einzelnen Garnfäden unter höchstens einer geringen Störung des
restlichen Garns voneinander trennen lassen. Die Beziehung zwischen den Fäden eines Endlosfadengarns
kann durch den Zusammenhaltfaktor ausgedrückt werden, der in der US-PS 29 85 995 beschrieben ist. In
typischer Weise haben die der Zugwalze 14 zugeführten Kräuselgarne einen Zusammenhaltfaktor von mehr als
35. Je niedriger der Zusammenhaltfaktor der von der Walze 18 abgezogenen Ausgangsgarne ist, desto besser
ist im Sinne der Erfindung das entstehende Buntgarn. Die Zugwalzen 14 und 18 bewirken mit Hilfe der
Bremsvorrichtung eine solche Entwirrung, daß die von der Walze abgezogenen Ausgangsgarne einen Zusammenhaltfaktor
(Mittelwert aus den Zusammenhaltfaktoren eines jeden Ausgangsgarnes) von nicht mehr als 5
aufweisen.
Die Befeuchtung der Ausgangsgarne mittels der Sprühdüsen 26 erhöht den Wirkungsgrad der in der
Strahlvermengungszone erzielten Vermengung. Man kann jede beliebige Flüssigkeit verwenden, die den
Vermengungsgrad erhöht
Der Zuführungsüberschuß beträgt mindestens 4%. Ein Zuführungsüberschuß von mehr als 30% ist
unerwünscht Je höher in diesem Bereich der Zuführungsüberschuß ist, desto stärker ist die Vermengung
der Endlosfäden. Der bevorzugte Bereich des Zuführungsüberschusses beträgt 6 bis 25%. Der Zuführungsüberschuß wird dadurch erzielt, daß die Aufwickelwalze
langsamer läuft als die Zugwalze 18. Ebenfalls von
Bedeutung ist die Förderwirkung, die die Vermengungszone auf das Garn ausübt. Dies ermöglicht den Fäden,
sich unmittelbar nach dem Austritt aus dem Auslaßende des Düsenkanals 32 ungeachtet des Winkels, in dem das
austretende Garn 29 den Düsenkörper 31 verläßt, auszuspreizen und weiter miteinander zu vermengen.
Die Spannung, die auf die von der Zugwalze 18 abgezogenen Garne durch die Förderwirkung der
Vermengungszone ausgeübt wird, ist geringer als die zwischen den Zugwalzen 14 und 18 ausgeübte
Spannung, reicht aber aus, um die Garne unter Vermeidung einer Rückumwicklung von der Zugwalze
18 abzuziehen und die Vermengungszone zu beliefern. Wenn die zwischen den Walzen 14 und 18 auf die Garne
ausgeübte Spannung auch noch in der Strahlvermengungszone
vorherrschen würde, dann würde kaum eine Vermengung der Fäden stattfinden.
Die Einlaßführung 36 hat eine solche Lage, daß sie die Einlaßöffnung des Düsenkanals zu 30 bis 80%,
vorzugsweise zu 45 bis 60%, abdeckt. Als Fluid für die Vermengung wird ein Gas, wie z. B. Luft, verwendet Im
allgemeinen wird die Luft unter einem Druck von 7 bis 14 bzw. von 7,7 bis 123 kg/cm2, zugeführt
Durch die Einwirkung des turbulenten Fluids auf die aneinander angrenzenden entwirrten Endlosfadengarne
in der Düse 31 in Kombination mit dem plötzlichen Aufheben der Spannung kommt die oben beschriebene
neuartige regellose Vermengung zustande.
Da die der Vermengungszone zugeführten Garne bereits gekräuselt sind, braucht der Fluidstrahl die
Garne nicht mehr zu kräuseln, sondern nur noch zu vermengen.
Sowohl die Ausgangsgarne als auch das aus ihnen hergestellte Buntgarn sind praktisch drallfrei; eine
geringe Verzwirnung kann jedoch bei der Behandlung der Garne zustande kommen. Vorzugsweise weisen
sowohl die Ausgangsgarne als auch das Buntgarn nicht mehr als 1/4 Drehung und vorzugsweise nicht mehr als
1/8 Drehung je 2,54 cm auf.
Die in F i g. 1 dargestellte Verfahrensführung kann abgeändert werden, sofern die kritischen Verfahrensstufen
des Entwirrens der Endiosfäden der gekräuselten Endlosfaden-Ausgangsgarne durchgeführt werden. So
kann z. B. das Spannen zum Zwecke der Entwirrung an den einzelnen Garnen in einem von der Verir.er.gung
gesonderten Arbeitsgang vorgenommen werden, und die gespannten Garne können auf Garnkörper aufgewickelt
und später der Strahlvermengungszone zugeführt werden. Der Zuführungsüberschuß beträgt wenn
das Spannen und die Strahlvermengung in zwei gesonderten Verfahrensstufen durchgeführt werden,
vorzugsweise 4 bis 15%, und wenn das Spannen und die
Strahlvermengung im kontinuierlichen Verfahren unmittelbar hintereinander durchgeführt werden, vorzugsweise
6 bis 25%.
Die Garne, aus denen das Buntgarn gemäß der Erfindung hergestellt wird, können aus Fäden aus
beliebigen synthetischen Polymeren bestehen, sofern sie nur gesondert gefärbt oder aufgrund unterschiedlichen
Farbstoffaufnahmevermögens unterschiedlich färbbar sind. Unterschiedliches Farbstoffaufnahmevermögen
kann in an sich bekannter Weise durch funktionelle Gruppen, wie endständige Gruppen des Polymeren,
herbeigeführt werden. Die Buntgarne gemäß der Erfindung können aus gekräuselten Endlosfadenausgangsgarnen
zusammengesetzt sein, die vollständig aus Polyamidfäden oder vollständig aus Polyesterfäden
bestehen.
Ein Garn wird in einer Vorrichtung, wie sie in F i g. 1 dargestellt ist, bei einem Zuführungsüberschuß von
8,4% hergestellt. Dieses Garn wird aus drei gekräuselten Endlosfaden-Teppichgarnen von unterschiedlichem
Farbstoffaufnahmevermögen hergestellt, wobei die Einzelgarne beim Färben dunkelblaue, sehr hellblaue
(nahezu weiße) bzw. gelbe Farbe annehmen. Diese Garne werden drallfrei nach dem Verfahren gemäß der
Erfindung zu einem Buntgarn vereinigt Wenn ein 9 cm langes Stück aus diesem Garn längs einer Seite
beobachtet wird, zeigt es die folgenden Farbvariationen:
Bunteffekt
gelber Streifen
dunkelblauer Streifen
hellblauer Fleck
mittel- bis dunkelblauer Streifen
schmaler gelber Streifen
gelber Fleck
grünlichblauer Fleck
schmale gelbe Streifen
grünlichblauer Streifen
gelber bis grünlichgelber Fleck
schmaler hellblauer Streifen
schmaler gelber Streifen
schmaler dunkelblauer Streifen
hellgrünblauer Fleck
gelber Fleck
hellgrünblauer Streifen
dunkelblauer Streifen.
gelber Streifen
dunkelblauer Streifen
hellblauer Fleck
mittel- bis dunkelblauer Streifen
schmaler gelber Streifen
gelber Fleck
grünlichblauer Fleck
schmale gelbe Streifen
grünlichblauer Streifen
gelber bis grünlichgelber Fleck
schmaler hellblauer Streifen
schmaler gelber Streifen
schmaler dunkelblauer Streifen
hellgrünblauer Fleck
gelber Fleck
hellgrünblauer Streifen
dunkelblauer Streifen.
Die Bereiche, in denen die Farben Dunkelblau, Hellblau und Gelb der Komponentengarne überwiegen,
sind regellos eingesprenkelt und haben regellose, kurze Längen. Die für das Garn angegebenen Farbstreifen
verlaufen entweder parallel oder in einem Winkel zur Garnachse und geben dem Garn kein verzwirntes
Aussehen. Die als Flecke bezeichneten Teile sind so kurz, daß sie nicht als Streifen bezeichnet werden
können, und können von der Beobachtungsseite aus die gesamte Breite des Garns bedecken.
Aus der obigen Beschreibung des Garns 1st ersichtlich, daß kein Farbmuster sich mit solcher
Regelmäßigkeit wiederholt, daß es in der Ware als Streifen oder Gräte auftreten könnte. Das farbige
Aussehen des Garns hängt von der Seite ab, von der die Beobachtung erfolgt Von der einen Seite her gesehen,
kann die Farbe eines einzelnen Komponentengarns vorherrschen, während, wenn man das Garn von der
anderen Seite her betrachtet, eine Farbmischung aus den beiden anderen Komponentengarnen vorherrschen
kann. Wenn man das Garn andererseits von oben oder von unten her betrachtet, kann der Beobachter sowohl
eine Farbmischung als auch eine echte Farbe eines Komponentengarns des Buntgarns sehen.
Das Buntgarn wird aus drei Einzelgarnen hergestellt. Das eine Garn ist ein kationisch färbbares Polyamidgarn
mit einem Gesamttiter von 1225 den, einem Fadentiter von 19 den und einem Zusammenhaltfaktor
von 47. Das zweite Garn ist ein mit Säurefarbstoffen färbbares Polyamidgarn mit niedrigem Amidendgruppengehalt
von einem Gesamttiter von 1225 den, einem
Fadcntiter von 19 den und einem Zusammenhaltfaktor von 38. Das dritte Garn ist ein mit Säurefarbstoffen tief
anfärbbares Polyamidgarn mit hohem Aminendgruppengehalt von einem Gesamtster von 1245 den, einem
Fadentiter von 15 den und einem Zusammenhaltfaktor von 51. Jedes der drei Garne ist zuvor in der
Heißstrahldüse nach dem Verfahren des Beispiels XXlI der US-PS 31 86 155 gekräuselt worden. Das Buntgarn
wird in einer Vorrichtung gemäß F i g. 1 hergestellt. Die Zusammenhaltfaktoren der von der Zugwaize 18 zur
Vermengungszone laufenden Garne betragen 3,5, 4,9 bzw. 3,0. Der Düsenkanal 32 in der Vermengungszone
28 hat eine Länge von 25,4 mm und einen Durchmesser von 3,18 mm. Die Fluidöffnung hat einen Durchmesser
von 2,36 mm. Als Fluid wird Druckluft unter einem Druck von 10,5 kg/cm2 bei einer Temperatur von 25° C
und einer Strömungsgeschwindigkeit von 0,51 mVmin verwendet. Die Zuführungsgeschwindigkeit des Garns
zur Vermengungszone beträgt 682 m/min, und die Zugwalze 18 übt auf die drei Ausgangsgarne eine
Zugspannung von 1 g/den aus. Die Bremsvorrichtung weist fünf Bremsstäbe auf. Das Garn wird mit 0,18 ml
Wasser je Gramm Garn besprüht. Der Zuführungsüberschuß des Garns zur Vermengungszone beträgt 15,07%.
25
Man arbeitet unter den Verfahrensbedingungen des Beispiels 1, jedoch nur mit dem kationisch färbbaren
Garn und dem mit Säurefarbstoffen tief anfärbbaren Garn bei einem Zuführungsüberschuß zur Strahlvermengungszone
von 13,33%.
In beiden Beispielen zeigen die gefärbten Buntgarne nicht nur die Farben der Ausgangsgarne, sondern auch
verschiedene Mischungen dieser Farben, die der Länge der Garne nach regellos eingesprenkelt sind. Die
Verteilung der Garn-Mischbereiche in den schwächer gemischten oder ungemischten Bereichen sowie die
regellosen Längen und Verhältnisse der letzteren ermöglichen es, die Buntgarne zur Herstellung von
Florteppichwaren zu verwenden, die praktisch frei von merklichen Streifen oder Gräten sind.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
50
$5
60
t>5
Claims (2)
1. Verfahren zur Herstellung eines Endlosfaden-Buntgarnes
und/oder eines zu einem Buntgarn anfärbbaren Garnes von einem Gesamttiter von mindestens 400 den, bei welchem eine Mehrzahl von
gekräuselten Endlosfäden von unterschiedlicher Färbung und/oder unterschiedlichem Farbstoffaufnahmevermögen
durch Anlegen einer Garnspan- ι ο nung geglättet und anschließend in einem Düsenkanal,
in dem in den Endlosfäden eine geringe Spannung aufrechterhalten wird, mit Hilfe eines
seitlich auf den Garnweg gerichteten Fluidstrahls regellos vermengt werden, dadurch gekennzeichnet,
daß die Endlosfäden in der Zone der Garnspannung über Bremsstifte geführt und dabei
unter einer Garnspannung von 0,5 bis 1,25 g/den entwirrt und parallel gerichtet werden, daß die
Endlosfäden in parallelem und entwirrtem Zustand dem Einlaßende des Düsenkanals zugeführt werden,
daß die niedrige Spannung in dem Düsenkanal durch das überwiegend in Fadenlaufrichtung abströmende
Fluid erzeugt wird, die abstromseitig wegfällt, indem die vermengten Endlosfäden hinter dem Kanal
rechtwinklig umgelenkt und mit einer Geschwindigkeit abgezogen werden, die um 4 bis 30% niedriger
ist als die Geschwindigkeit, mit der das Garn der Vermengungszone zugeführt wird.
2. Verwendung der gemäß Anspruch 1 hergcstellten Garne zur Herstellung von Teppichen.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| US60901075A | 1975-08-29 | 1975-08-29 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2638795A1 DE2638795A1 (de) | 1977-03-03 |
| DE2638795B2 DE2638795B2 (de) | 1981-03-26 |
| DE2638795C3 true DE2638795C3 (de) | 1986-10-02 |
Family
ID=24438994
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19762638795 Expired DE2638795C3 (de) | 1975-08-29 | 1976-08-27 | Verfahren zur Herstellung von Endlosfaden-Buntgarn |
Country Status (9)
| Country | Link |
|---|---|
| JP (1) | JPS5231152A (de) |
| AR (1) | AR209194A1 (de) |
| BE (1) | BE845633A (de) |
| CA (1) | CA1056146A (de) |
| DE (1) | DE2638795C3 (de) |
| FR (1) | FR2322224A1 (de) |
| GB (1) | GB1499628A (de) |
| IT (1) | IT1066062B (de) |
| NL (1) | NL163829C (de) |
Families Citing this family (8)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| JPS5464979A (en) * | 1977-11-01 | 1979-05-25 | Oki Electric Ind Co Ltd | Forming method for test-use colored transparent drawing |
| JPS5598930A (en) * | 1979-01-18 | 1980-07-28 | Chisso Corp | Multicolor high bulk processed yarn |
| JPS62206041A (ja) * | 1986-03-03 | 1987-09-10 | 帝人株式会社 | カ−ペツト用混繊糸およびその製造方法 |
| DE3824030A1 (de) * | 1988-07-15 | 1990-01-18 | Barmag Barmer Maschf | Verfahren zum befeuchten des fadens in einer lufttexturiermaschine |
| ES2048233T3 (es) * | 1988-06-01 | 1994-03-16 | Barmag Barmer Maschf | Metodo y aparato para tratar un hilo texturizado. |
| CA2187067A1 (en) * | 1995-10-06 | 1997-04-07 | Bascum G. Lesley | Continuous process to provide a heather yarn |
| DE102019116512A1 (de) * | 2018-06-26 | 2020-01-02 | Oerlikon Textile Gmbh & Co. Kg | Verfahren zur Konditionierung eines multifilen Fadens |
| KR102849396B1 (ko) * | 2020-11-13 | 2025-08-21 | 가부시키가이샤 아이키 리오테크 | 의장사 제조 장치 |
Family Cites Families (9)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3186155A (en) * | 1957-11-22 | 1965-06-01 | Du Pont | Textile product of synthetic organic filaments having randomly varying twist along each filament |
| CA661606A (en) * | 1958-08-01 | 1963-04-16 | E.I. Du Pont De Nemours And Company | Multifilament yarn and process for preparing |
| US3026597A (en) * | 1960-06-13 | 1962-03-27 | Burlington Industries Inc | Texturing jet |
| US2985995A (en) * | 1960-11-08 | 1961-05-30 | Du Pont | Compact interlaced yarn |
| US3110151A (en) * | 1961-05-26 | 1963-11-12 | Du Pont | Process for producing compact interlaced yarn |
| US3611698A (en) * | 1970-03-04 | 1971-10-12 | Du Pont | Heavy denier crimped and entangled yarn |
| US3811263A (en) * | 1972-02-23 | 1974-05-21 | Phillips Petroleum Co | Non-twisted, heather yarn and method for producing same |
| GB1381937A (en) * | 1972-06-27 | 1975-01-29 | Ici Ltd | Composite yarns and methods for their manufacture |
| DE2328556A1 (de) * | 1973-06-05 | 1975-01-02 | Kraftwerk Union Ag | Waermetauscheranordnung fuer einen geschlossenen gaskreislauf z.b. einer waermekraftanlage |
-
1976
- 1976-08-25 CA CA259,849A patent/CA1056146A/en not_active Expired
- 1976-08-26 FR FR7625845A patent/FR2322224A1/fr active Granted
- 1976-08-27 NL NL7609580A patent/NL163829C/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-08-27 IT IT2663176A patent/IT1066062B/it active
- 1976-08-27 AR AR26450176A patent/AR209194A1/es active
- 1976-08-27 DE DE19762638795 patent/DE2638795C3/de not_active Expired
- 1976-08-27 GB GB3574276A patent/GB1499628A/en not_active Expired
- 1976-08-27 BE BE170176A patent/BE845633A/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-08-27 JP JP10173776A patent/JPS5231152A/ja active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NL7609580A (nl) | 1977-03-02 |
| NL163829C (nl) | 1983-04-18 |
| JPS5231152A (en) | 1977-03-09 |
| DE2638795B2 (de) | 1981-03-26 |
| BE845633A (fr) | 1977-02-28 |
| IT1066062B (it) | 1985-03-04 |
| DE2638795A1 (de) | 1977-03-03 |
| FR2322224B1 (de) | 1979-09-28 |
| NL163829B (nl) | 1980-05-16 |
| AR209194A1 (es) | 1977-03-31 |
| FR2322224A1 (fr) | 1977-03-25 |
| CA1056146A (en) | 1979-06-12 |
| GB1499628A (en) | 1978-02-01 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE1287984C2 (de) | Verfahren zur herstellung eines gebuendelten garns | |
| DE69107411T2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Kombinieren von Fäden mit verschiedenen Farben um ein mehrfarbiges Garn zu machen. | |
| DE69119712T2 (de) | Ein durch Luft verflochtenes Garn mit weichen Knoten und Vorrichtung und Verfahren zur Herstellung | |
| DE3112247C2 (de) | ||
| DD201921A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung synthetischer garne und garnaehnlicher strukturen | |
| DE2151558C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum gleichzeitigen Texturieren von zwei oder mehr Garnen | |
| DE102007050551A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung eines mehrfarbigen Verbundfadens | |
| DE1660176B2 (de) | Verfahren zur Erzeugung periodisch in Abständen auftretender Verdichtungsstellen in gekräuseltem Garn | |
| DE1660291A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von insbesondere gekraeuselten Straengen aus endlosen Kunstfaeden | |
| EP1594785A1 (de) | Vorrichtung zum hertellen und aufwickeln synthetischer f den | |
| DE2229055A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum kontinuierlichen Anfärben von Garnen | |
| DE69106687T2 (de) | Gekräuselter auf Grund von Farbpunkten gesprenkelter Endlosfäden. | |
| DE2903508A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum kraeuseln eines garnfadens | |
| DE3328477A1 (de) | Verfahren und anordnung zur herstellung eines ungezwirnten kraeuselgarns aus mindestens zwei fadenbuendeln unterschiedlicher farbe oder faerbbarkeit | |
| DE2638795C3 (de) | Verfahren zur Herstellung von Endlosfaden-Buntgarn | |
| DE2116508A1 (de) | Kombinationsgarn und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DD154616A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zum andrehen zweier faeden | |
| EP1844186A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines gekr[uselten verbundfadens | |
| DE2110394B2 (de) | Verfahren zur Herstellung von Bauschgarnen | |
| DE2332773C2 (de) | Kompositgarn und Verfahren zu seiner Herstellung | |
| DE19746878B4 (de) | Verfahren zur Herstellung eines Mehrkomponentenfadens | |
| DE1907936A1 (de) | Hitzeverfestigtes thermoplastisches,bauschiges Fadengarn und Verfahren und Vorrichtung zu dessen Herstellung | |
| AT396485B (de) | Verfahren zum vermengen von multifilamentgarn-filamenten und vorrichtung zu seiner durchführung | |
| DE2501393A1 (de) | Verfahren zur herstellung von voluminoesen, kontinuierlichen faserfaeden und voluminoese, kontinuierliche faserfaeden | |
| CH681373A5 (de) |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8263 | Opposition against grant of a patent | ||
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |