DE2612865B2 - Schiebeschalter - Google Patents
SchiebeschalterInfo
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- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Schiebeschalter
mit einem mit beweglichen Kontaktfedern versehenen streifenförmigen Kontaktschieber, der in der Längsrichtung
zwischen zwei sich parallel zu der Ebene des Kontaktschiebers erstreckenden mit festen Kontakten
versehenen Wänden eines elektrisch isolierenden Gehäuses verschiebbar ist, wobei jede der Kontaktfedern
aus nur einem plattenförmige Materialteil gebildet ist und aus einem Zentralteil und zwei Kontaktteilen
besteht, die etwa L-förmig sind und von denen ein Schenkel mit dem Ende mit dem Zentralteil verbunden
ist, während das Ende des anderen Schenkels frei ist und eine mit den festen Kontakten zusammenarbeitende
Kontaktstelle aufweist, dies und jenes derart, daß die Kontaktfeder etwa S-förmig ist, wobei der Zentralteil
mit der Öffnung versehen ist, durch die zur Befestigung der Kontaktfeder ein am Kontaktschieber gebildeter
Stift hindurchragt. Einer der Vorteile eines derartigen Schiebeschalters (siehe beispielsweise die DE-OS
23 37 188 der Anmelderin) ist, daß die Kontaktfeder bei sehr kleinen Abmessungen sehr gute Federeigenschaften
aufweist. In der Praxis hat es sich jedoch herausgestellt, daß in manchen Fällen bei Betätigung
des Schiebeschalters der elektrische Kontakt zwischen den beweglichen und den festen Kontakten nicht immer
gut definiert war, was in Form störender Knackgeräusche zum Ausdruck gelangte.
Die Erfindung bezweckt nun, einen Schiebeschalter zu schaffen, der weniger Knackgeräusche aufweist. Der
erfindungsgemäße Schiebeschalter weist dazu das Kennzeichen auf, daß die Kontaktfeder gegenüber dem
Kontaktschieber beweglich ist ohne daß sie vom Kontaktschieber fallen kann, während der mit einer
Kontaktstelle versehene Schenkel jedes Kontaktteils über einen Winkel verschränkt ist, wenn die Kontaktfeder
nicht belastet ist, mindestens Γ beträgt
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und wirkt im folgenden näher
beschrieben. Es zeigt
F i g. 1 eine Draufsicht des Innern eines erfindungsgemäßen Schiebeschalters,
Fig.2 eine Seitenansicht eines Teils des Kontakt-Schiebers
des in F i g. 1 dargestellten Schiebeschalters.
Fig.3 eine weitgehend schematisierte Darstellung
der Stellung der Kontaktstellen im Schiebeschalter nach Fig. 1,
Der in F i g. 1 dargestellte Schiebeschalter enthält ein Gehäuse 1 mit zwei parallelen Wänden 3 mit festen
Kontakten 5. Zwischen diesen Wänden befindet sich ein sich parallel zu den Wänden erstreckender in der
Längsrichtung verschiebbarer Kontaktschieber 7 mit beweglichen Kontaktfedern 9. Der Schalter kann
dadurch betätigt werden, daß der Kontaktschieber 7 mittels einer Drucktaste 11 nach links verschoben wird.
Eine Rückstellfeder 13 sorgt dafür, daß der Schalter beim loslassen der Drucktaste 11 wieder in die
dargestellte Lage kommt. Gewünschtenfalls kann der Schalter mit einem (nicht dargestellten) an sich
bekannten Rastmechanismus versehen sein, der den Kontaktschieber vorübergehend in der äußerst linken
Stellung hält.
F i g. 2 zeigt den Kontaktschieber mit den Kontaktfedern 9 in vergrößertem Maßstab in Seitenansicht. Jede
der Kontaktfeder 9 besteht aus einem Zentralteil 15 und zwei etwa L-förmigen Kontaktteilen 17, die über das
Ende eines Schenkels am Zentralteil festsitzen, während das Ende des anderen Schenkels frei ist und eine
Kontaktstelle 19 aufweist. Wie aus F i g. 2 hervorgeht ist die Kontaktfeder 9 etwa S-förmig. Das Ganze ist auf
bekannte Weise aus nur einem plattenförmigen Materialteil ausgestanzt. Danach sind die mit den
Kontaktstellen 19 versehenen Schenkel der Kontaktteile 17 über Faltlinien 21 aus der Zeichenebene aufwärts
gebogen (siehe Fig. 1), so daß sie, wenn sich der Kontaktschieber im Gehäuse 1 befindet, federnd an den
festen Kontakten 5 anliegen. Die freien Enden 23 der Kontaktteile 17 sind weiter wieder zum Kontaktschieber
7 gebogen, so daß die Kontaktstellen 19 die Form einer etwa senkrecht zur Längsrichtung des Kontaktschiebers
stehenden Faltlinie haben. Damit gewährleistet wird, daß die zurückgebogenen Enden 23 die
Federwirkung nicht beeinträchtigen, sind an der Stelle dieser Enden Öffnungen 25 im Kontaktschieber 7
vorgesehen. Ohne weitere Maßnahmen würde der Punkt, an dem die Faltlinie, die die Kontaktstelle 19
bildet, einen festen Kontakt 5 berührt, auf einer beliebigen Stelle auf dieser Faltlinie liegen. Bei einer
Bewegung der Kontaktfeder gegenüber dem Gehäuse könnte dieser Berührungspunkt leicht an einer anderen
Stelle auf der Faltlinie liegen. Diese Verschiebung des Berührungspunktes kann eine Ursache von Knackgerauschen
sein. Damit diese Möglichkeit ausgeschaltet wird sind die mit den Kontaktstellen 19 versehenen
Schenkel verschränkt, so daß die Faltlinie, die die Kontaktstelle bildet, einen Winkel gegenüber der Ebene
der festen Kontakte 5 einschließt. Dies kann selbstverständlich dadurch erreicht werden, daß der Schenkel
über seine Länge gleichmäßig verschränkt wird. Im dargestellten Beispiel ist dies jedoch auf äußerst
einfache Weise dadurch erreicht worden, daß die
Faltlinie 21 einen von 90° abweichenden Winkel mit der Längsrichtung des Schenkels einschließt. Die Verschränkung
liegt dann in der Faltlinie 21.
Fig.3 zeigt abermals die Lage des Gehäuses 1, des Kontaktschiebers 7 und der Kontaktstellen 19 gegen- ■>
über einander. Der Deutlichkeit halber ist F i g. 3 sehr schematisch gehalten. Zur Gewährleistung des gewünschten
Effektes ist es erwünscht, den Verschränkungswinkel « nicht kleiner als 1° zu wählen.
Vorzugsweise liegt der Wert von α nicht über 10°. Ein in
Wert von etwa 5° hat sich als optimal erwiesen. Die genannten Werte von et gelten für eine unbelastete
Kontaktfeder, d.h. für die Situation, in der sich der Kontaktschieber außerhalb des Gehäuses befindet In
belastetem Zustand kann der Wert von α etwas \*>
abweichen.
Damit ein gut definierter und knackgeräuscharmer elektrischer Kontakt erhalten wird ist es weiter von
Bedeutung, daß die beiden Kontaktstellen 19 mit etwa derselben Kraft gegen die jeweiligen festen kontakte 5
drücken. Es hat sich herausgestellt, daß dies am besten erreicht werden kann wenn die Kontaktfeder 9 am
Kontaktschieber 7 beweglich befestigt wird. Beim Einführen des Kontaktschiebers 7 in das Gehäuse 1
sucht jede Kontaktfeder 9 dann selbst eine Stellung, in _>>
der der Kontaktdruck für die beiden Kontaktstellen 19
gleich ist. Andererseits ist es für die Montage des Schalters erwünscht, daß die Kontaktfedern 9 nicht vom
Kontaktschieber 7 fallen können. Die gestellten Anforderungen werden durch die in F i g. 4 detailliert im
Schnitt und im vergrößerten Maßstab dargestellte Befestigung erfüllt Die Kontaktfeder liegt in einer
untiefen im Kontaktschieber eingesparten Kammer 27, in deren Mitte sich ein Stift 29 befindet der durch eine
zentrale öffnung 31 im Zentralteil 15 hindurchragt Am Ende des Stiftes 29 ist durch Verformung ein Kopf 33
gebildet dessen Durchmesser größer ist als der der Öffnung 31, so daß die Kontaktfeder sich nicht vom Stift
entfernen kann. Der Durchmesser des Stiftes 29 ist so viel kleiner als der der zentralen öffnung 31 und die
Länge des Stiftes bis zum Kopf 33 ist soviel größer als die Dicke des zentralen Teils 15, daß die Kontaktfeder
weitgehende Bewegungsmöglichkeiten hat Um den Fuß des Stiftes 29 herum ist vorzugsweise noch eine
ringförmige Kammer 35 eingespart Der Grund dazu ist, daß beim Stanzen der öffnung 31 ein Grat entstehen
kann, der, wenn er den Boden der Kammer 27 berühren würde, die Bewegungsfreiheit der Kontaktfeder 9
beschränken könnte. Die Kammer 35 sorgt dafür, daß ein etwaiger Grat den Boden der Kammer 27 nicht
berühren kann.
Es hat sich herausgestellt daß die Kombination einer gegenüber dem Kontaktschieber beweglichen Kontaktfeder
und verschränkter Schenkel mit Kontaktstellen einen nahezu knackgeräuschfreien Schiebeschalter
ergibt.
Claims (2)
1. Schiebeschalter mit einem mit beweglichen Kontaktfedern versehenen streifenförmigen Kontaktschieber,
der in der Längsrichtung zwischen zwei sich parallel zur Ebene des Kontaktschiebers
erstreckenden mit festen Kontakten versehenen Wänden eines elektrisch isolierenden Gehäuses
verschiebbar ist, wobei jede der Kontaktfedern aus einem plattenförmigen Materialteil gebildet ist und
aus einem Zentralteil und zwei Kontaktteilen besteht, die etwa L-förmig sind und von denen ein
Schenkel mit dem Ende mit dem Zentralteil verbunden ist, während der andere Schenkel frei ist
und eine mit den festen Kontakten zusammenarbeitende Kontaktstelle aufweist, dies und jenes derart,
daß die Kontaktfeder etwa S-fönnig ist, wobei der Zentralteil mit einer Öffnung versehen ist, durch die
zur Befestigung der Kontaktfeder ein am Kontaktschieber gebildeter Stift hindurchragt, dadurch
gekennzeichnet, daß die Kontaktfeder (9) gegenüber dem Kontaktschieber (7) beweglich ist,
ohne daß sie vom Kontaktschieber (7) fallen kann, während der mit einer Kontaktstelle (19) versehene
Schenkel jedes Kontaktteils (17) über einen Winkel (α), der, wenn die Kontaktfeder (0) nicht belastbar
ist, mindestens 1° beträgt, verschränkt ist.
2. Schiebeschalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Versehränkungswinkel («)
der Kontaktfeder (9) in unbelastetem Zustand nicht mehr als 10° beträgt.
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
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Publications (3)
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| DE2612865C3 DE2612865C3 (de) | 1979-10-04 |
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| GB (1) | GB1503251A (de) |
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