DE2351367C2 - Tastatur für eine Wählvorrichtung in einem Fernmeldegerät - Google Patents
Tastatur für eine Wählvorrichtung in einem FernmeldegerätInfo
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Description
60
Die Erfindung betrifft eine Tastatur gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs I.
Bei bekannten Wähltastaturen dieser Art (DE-OS ;21 20 121), die insbesondere für Fernsprechapparate
verwendet werden, sind die einzelnen elektrischen und mechanischen Funktionselemente in drei Ebenen
übereinander angeordnet. Sie enthalten die ein Codierungsschema tragende Schalungsplatte, darüber ein
von der Schaltungsplatte isoliertes, Doppelkontaktzungen bildendes Stanz-Biegeteil aus Blattfedermaterial
wie Zinnbronze und eine mit Führungsöffnungen für die !"asten versehene, als Gehäuse dienende Abdeckung.
Die Kontaktzungen sind gegen die Schaltungsplatte vorgespannt, werden jedoch im Ruhezustand von einem
Haken eines Betätigungsstößels der Taste festgehalten, die mit einer als Rückstellfeder dienenden spiralförmigen
Druckfeder versehen ist. Zur Begrenzung des Tasthubes sorgt der erwähnte Betätigungsstößel.
Wünschenswert wäre eine Vereinigung der Kontaktfedern mit den Tastennickholfedern und den Hubbeärenzungsgliedern,
doch wirft dies einige Probleme auf, besonders wenn die Rückholfedern vom Typ einer
Blattfeder sein sollen. Beispielsweise müssen die Kontaktfedern bei Betätigung durch die auf die
Rückholfedern gedrückten Tasten koplanar zu den Kontaktpunkten der gedruckten Schaltung abwärtsbewegt
werden. Auch müssen die Rückholfedern eine solche Deformierbarkeit haben, daß sich eine vorbestimmte
Biegungskurve ergibt (der Wendepunkt der Kurve also an einer vorbestimmten Stelle liegt).
Außerdem muß gewährleistet sein, daß durch die Begrenzung des Bewegungshubes keine unerwünschten
Verformungen der »iückholfedern verursacht werden,
die auf längere Dauer die Leistungsfähigkeit der Tastatur beeinträchtigen.
Aus der DE-OS 15 62 149 ist bereits eine Wähltastatur
bekannt, deren federnde Tasten ähnlich wie Kontaktfedern gestaltete eigene Rückstellfedern aufweisen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine zuverlässig arbeitende Tastatur anzugeben, die aus
möglichst wenigen Einzelteilen besteht und insbesondere zum Rückholen der Tasten keine von den
Kontaktfedern getrennte Bauteile benötigt.
Diese Aufgabe wird dur'-h du. kennzeichnenden
Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Bei der hier beschriebenen Tastatur werden die benötigten Bauteile auf das unbedingt notwendige
Minimum reduziert: Auf die Tasten, die Kontaktpunkte der gedruckten Schaltung und die Kontaktfedern, wobei
die Funktion des Rückholens der Taste von der Gegenzunge der Kontaktfeder urfd die Hubbegrenzungsfunktion
durch die Auflage dieser Gegenzunge auf der Schaltungsplatte realisiert werden. Die Vereinigung
der Kontaktfeder mit der Tastenrückholfeder und den Hubbegrenzungsgliedern hat den besonderen Vorteil,
daß die bei bekannten Tastaturen dazwischenliegenden Isoliermittel eingespart werden.
Ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. Es zeigt
Fig. I eine auseinandergezogene Darstellung der Tastatur;
F ig. 2 eine Draufsicht auf die Tastatur von oben;
Fig. 3 einen Schnitt durch die Tastatur längs der Ebene A-A in Fig. 2;und
Fig. 3 einen Schnitt durch die Tastatur längs der Ebene A-A in Fig. 2;und
F i g. 4 eine Ansicht des auch in Fig. I erkennbaren
scheibenartigen Blattes 3 aus Federmaterial.
Die für die Erfindung wesentlichen Merkmale der Tastatur sind der Zeichnung zu entnehmen. Wie in den
Fig. 1. 2 und 3 dargestellt ist, sitzen die Tasten 2 in
entsprechenden Löchern im Isolierkörper I. längs deren Achsen sie frei beweglich auf- und abgleiten können.
Die Tasten betätigen die Kontaktfedern, die bei dem hier beschriebenen Beispiel Teil des scheibenförmigen
Blattes 3 aus elastischem Material, sind und eine Anfangsvorspannung haben, die dadurch besteht, daß
sie (aus der Blattebene) in Richtung zu den Tasten 2 gebogen sind. Jede Kontaktfeder besteht aus einer
Gegenzunge 4, die dazu bestimmt ist, der Bewegung der Taste entgegenzuwirken, und zwei Koniakuungfn 3,
die bezüglich der Gegenzunge 4 nach unten abgebogen sind. Die Kontaktzungen 5 sollen eine elektrische
Verbindung mit den Kontaktpunkten 7 herstellen, die auf der gedruckten Schaltungsplatte 8 vorgesehen sind,
Bei Betätigung einer Taste wird die betreffende
Gegenzimge 4 durch die Nase 9 der Taste nach unten gestoßen, bis sie auf die gedrückte Schaltungsplatte 8
auftrifft. Die von der Gegenzunge 4 elastisch mitgenommenen Kontaktzungen 5 berühren vor dem Ende der
Hubbewegung der Gegenzunge 4 mit ihren V-förmig abgebogenen Enden 6 die zugehörigen Kontaktpunkte
7 der gedruckten Schaltungsplatte 8. Während des restlichen Teils der Hubbewegung bis zum Stillstand der
Gegenzunge 4 erhöht sich der Kontaktdruck zwischen den Kontaktzungen 5 und den Kontaktpunkten 7 bis zu
einem eindeutig definierten Wert, der unabhängig von
dem Druck ist, der auf die durch die Nase 9 nur die
Gegenfeder 4 betätigenden Taste 2 ist
Auf der anderen, in der Zeichnung nicht sichtbaren
Seite der gedruckten Schaltungsplatte sind Leiterbahnen vorgesehen, welche die elektrischen Verbindungen
zwischen den Kontaktpunkten und den Anschlußpunkten für äußere Stromkreise herstellen.
Die Löcher 17 der gedruckten Schaltungsplatte 8 sind dazu bestimmt, ausgeschnittene, nach unten gebogene
Zungen 18 des Blattes 3 zu dessen unmittelbarer Befestigung auf der gedruckten Schaltungsplatte 8
aufzunehmen.
Das Innere der Tastatur wird vor Staub usw. durch js
einen Deckel 10 geschützt, der am Isolierkörper 1 durch Schrauben Hefestigt ist. die die Löcher 11 des Deckels
durchsetze! Die entsprechend den Anschlußpunkten der gedruckten Schaltung vorgesehenen Fenster 15
gestatten den Anschluß der äußeren Stromkreise.
In F i g. 3 befindet sich die Taste B in der
Arbeitsstellung und drückt mit der Nase 9 auf die Gegenzunge 4. Der Tastenhub wird nach unten durch
die gedruckte Schaltungsplatte 8 begrenzt, gegen die sich die von der Taste niedergedrückte federnde
Gegenzunge 4 abflacht Nach oben w; -d der Tastenhub durch den Flansch 12 der Taste selbst begrenzt, die
gegen den Rand des Loches stößt, in dem sich die Taste bewegt. Die dem Isolierkörper 1 angeformten Befestigungszapfen
13 enthalten im inneren eine Schraubbuchse für die Schrauben zur Befestigung des Deckels 10 am
Isolierkörper und werden durch die Löcher ϊ4 der gedruckten Schalungsplatte 8 gesteckt Auf diese
Weise werden die gedruckte Schaltungsplatte und somit Αύΰι das Blatt 3, das an ihr mit den abgebogenen
Zungen 18 befestigt ist relativ zu den Tasten zentriert. Vom Deckel 10 werden diese Teile blockiert, der sie in
die Ausnehmung 16 am Rand des Isolierkörpers 1 drückt Der Deckel 10 hat einen erhöhten Rand, der
seinen Boden in einem ausreichenden Abstand von der gedruckten Schaltungsplatte 8 hält so daß das leitende
Material, aus dem er besteht, nicht die Leiterbahnen der gedruckten Schaltungsplatte berühren kann, auf der er
stirnseitig montiert ist
Das in Fig.4 im einzelnen dargestellte Blatt 3 weist
für jede Taste jeweils eine Gegenzunge 4 und zwei Kontaktzungen 5 auf, die in einem einzigen rechteckigen
Element vereinigt sind, das auf der Einspannungsseite, also zum Verbindungsende mit dem Restteil des
Blattes hin verjüngt ist Damit gewähr«.jstet ist daß der
Druck der Taste 2 auf die Gegenzungen ν eine zu den auf der gedruckten Schaltungsplatte 8 befindlichen
Kontaktpunkten 7 koplanare (schlagfreie) Abwärtsbewegung
der Kontaktzungen 5 hervorruft sind die Kontaktzangen 5 auf der sich verjüngenden Seite
angeordnet so daß die Gegenzunge 4 in einer Linie mit dem Einspannabschnitt liegt. Dadurch werden Torsionen
beim Absenken der Gegenzunge 4 vermieden, die die Kontaktzungen 5 nacheinander (statt gieichzeitig)
auf die Kontaktpunkte 7 bringen würden.
Die länglichen Löcher 19 in jeder Kontaktfeder, die sich in der Richtung von dem nicht verjüngten zum
verjüngten Teil verengen, verleihen den Gegenfedern 4 bei ihrer Betätigung eine vorbestimmte Biegungskurve,
wobei die Punkte maximaler Biegung in der Zone liegen, in der sich die Löcher befinden.
Die Gegenzungen 4 haben am freien Ende an den Stellen, an denen die Nasen 9 der Tasten 2 angreifen,
eine Abbiegung 20 in Richtung der Tasten. Die Abbiegung 20 ist deshalb vorgesehen, damit die
Hubbewegung von dem Anstoß der umgebogenen Stelle gegen die gedruckte Schaltungsplatte beendet
wird, statt von dem äußeren Rand, wodurch eine Reduzierung des Hubs oder eine bleibende Deformation
der Gegenzungen für den Fall vermieden wird, daß sie mit zu großer Gewalt gegen die gedruckte
Schaltungsplatte gedruckt werden.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Tastatur für eine Wählvorrichtung in einem Fernmeldegerät, mit Kontaktfedern, die Teil eines
auf einer gedruckten Schallungsplatte montierten Blattes aus leitendem Material sind und an ihren
freien Enden Kontaklzungen bilden, die bei Betätigung der Kontaktfedern durch die Tasten eine
elektrische Verbindung mit Kontaktpunkten auf der gedruckten Schaltungsplatte herstellen, dadurch
gekennzeichnet, daß jede Kontaktfeder in die Kontaktzunge (5) und in eine Gegenzunge (4)
aufgegliedert ist, weiche gegen die zugehörige Taste (2), mit der sie im Ruhezustand in direkter Berührung
steht, vorgespannt ist, der Hubbewegung der Taste mit einer vorbestimmten Kraft entgegenwirkt und
die Taste (2) nach der Betätigung in die Ruhestellung zurückbringt, und daß die Kontaktzungen (5) im
Ruhezustand bezüglich der Gegenzunge (4) um einen vorbc-rtimmten Betrag gegen die darunterliegendc
gedruckte Schaiiungsplaiic abgebogen sind
und bei der Hubbewegung der Taste (2) von der Gegenzunge (4) elastisch mitgenommen werden, bis
die Kontaktzungen (5) die Kontaktpun':te (7) der gedruckten Schaltungsplatie (8) berühren.
2. Tastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß zwei Kontaktzungen (5j vorgesehen sind, welche dieselbe Länge und dieselbe Biegung
bezüglich der Gegenzunge (4) haben und an dem zum Kontakt mit der gedruckten Schaltung be- μ
stimmten Er '.e (6) eine V-förmige Biegung aufweisen;
daß die Konu»ktzung«-n (5) und die als
Rückholfeder dienende Gegenzunge (4) für jede Taste (2) aus einem einzigen rechteckigen Blattstück
gebildet sind, dessen einer Teil sich in die Zungen aufgliedert, während der restliche Teil, dessen Ende
zur Befestigung an der gedruckten Schaltungsplatte (8) bestimmt ist, sich auf der Seite der Kontaktfedern
(5) verjungt und ein längliches Loch (19) hat, das sich
in Richtung vom nicht verjüngten zum verjüngten Teil verengt.
3. Tastatur nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die als Rückholfedern dienenden Gegenzungen (4) an ihren freien Enden nach oben
umgebogen sind.
4. Tastatur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubbewegung
der Taste (2) in der Arbeitsstellung durch die auf der gedruckten Schaltiingsplatte (8) aufliegende
Gegen/unge (4) begrenzt ist. %
5. Tastatur nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die jeweils
Kontakt- und Gegen/ungen (5, 4) enthaltenden Kontakifedern aller Tasten (2) innerhalb eines ihnen
gemeinsamen elasiischen Blattes (2) zu beiden " Seiten einer Symmetrielinie derart angeordnet sind,
daß die Zungen abwechselnd der Symmetrielinie zugewandt b/w. von ihr abgewandt sind.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| OD | Request for examination | ||
| 8181 | Inventor (new situation) |
Free format text: RIVETTA, GIANFRANCO, MILANO, IT MARCOTTI, EGIDIO, ARONA, NOVARA, IT |
|
| D2 | Grant after examination | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |