DE2558620C2 - Elektrischer Schalter - Google Patents
Elektrischer SchalterInfo
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Classifications
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- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
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-
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- H01H9/06—Casing of switch constituted by a handle serving a purpose other than the actuation of the switch, e.g. by the handle of a vacuum cleaner
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen Schalter mit wenigstens einem, einen bewegbaren
Kontakt tragenden Kontaktarm mit zugeordnetem Gegenkontakt und einem gegen die Kraft einer
Rückstellfeder bewegbaren Betätigungsorgan, wobei zwischen das Betätigungsorgan und den beziehungsweise
jeden Kontaktarm eine bzw. je eine vorgespannte Feder eingesetzt ist und das Betätigungsorgan ein
Auflaufglied aufweist, in dessen Bewegungsbahn sich ein Nocken od. dgl. befindet, wobei beim Schalten der
Nocken vor der Kontaktgabe wenigstens bis zu seiner höchsten Erhebung überfahren wird.
Ein derartiger elektrischer Schalter ist beispielsweise durch die DE-AS 20 31364 bekannt. Dort ist ein
Schnappwerk vorgesehen, bei welchem die Wirkungslinie einer Schnappfeder über deren Neutrallage
hinweggeführt wird, wobei das Schnappwerk mil Erreichen dieser Neutrallage von selbst in die
Umschaltstellung springt. |e mehr sich der Kontaktarm seiner Neutrallage nähen, um so stärker nimmt der
Kontaktdruck ab. Beim Erreichen der Neutrallage hat er den Wert Null. Andererseits ist der Kontaktdruck am
stärksten, wenn das Betätigungsorgan seine Umschalt-Endstellung erreicht hat. Die Rückstellfeder ist bestrebt,
dts Betätigungsorgan in die Ausgangsstellung zurückzuführen.
Sobald die Betätigungskraft nachläßt, kann sich die Kraft der Rückstellfeder auswirken und dies
führt zu einem Zurückstellen des Betätigungsorgans bei
ίο gleichzeitiger Verringerung des Kontaktdruckes. Wenn
man einen derartigen Schalter in ein elektrisches Handwerkzeug einbaut und mit seiner Hilfe einen
Stromkreis, beispielsweise für den Antriebsmotor dieses elektrischen Handwerkzeugs, so lange geschlossen hält,
wie man das Betätigungsorgan niederdrückt, so besteht in vielen Benutzungsfällen die Gefahr, daß der das
Betätigungsorgan niederdrückende Finger bei längerer Benutzung des Handwerkzeugs erlahmt und sich
dadurch der Kontaktarm in die Nähe seiner Totpunktstellung bewegt. Bei geringstem weiteren Nachlassen
der Betätigungskrafi oder auch bei einer Erschütterung
des Handwerkzeugs kann es dann zum Rückschalten des Schnappwerks und damit zum Abstellen des
Antriebrmotors mit all seinen Folgen kommen.
Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, einen Schalter der im Oberbegriff des Anspruchs 1 beschriebenen
Gattung so weiterzubilden, daß auch bei nachlassender oder schwankender Betätigungskraft
sowie dadurch bedingter teilweiser Zurückstellung seines Betätigungsorgans aus der Umschaltlage ein
möglichst starker Kontaktdruck gewährleistet bleibt. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im
kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 bezeichneten Mittel gelöst.
Dadurch ergeben sich Vorteile. Zwar kann aufgrund der Beibehaltung von Nocken und Auflaufglied die
Bedienungsperson auch bei diesem Schalter möglicherweise das Rückstellen am Betätigungsorgan erfühlen,
jedoch hindert das insbesondere bei längerer Benutzungsdauer eines derartigen Schalters in Verbindung
mit einem elektrischen Handwerkzeug trotzdem nicht das Nachlassen der Betätigungskraft. Der Kontaktdruck
nimmt bei dieser Teilrückstellung des Betätigungsorgans in der angestrebten Weise weniger stark ab als
beim vorbekannten Schalter. Selbst unmittelbar vor dem Trennen der Kontakte ist noch ein guter, vom Wert
Null verschiedener Kontaktdruck vorhanden. Das hängt mit dem Verzicht auf ein Schnappwerk mit Neutrallage
zusammen, ohne deshalb auf den Vorteil einer schlagartigen Kontaktgabe verzichten zu müssen. Diese
erreicht man beim beschriebenen Schalter ausschließlich durch das Zusammenwirken von Auflaufglied und
Nocken, d. h. durch eine Erhöhung des Verschiebewiderstands mit plötzlicher Entlastung nach dem
Überfahren des Nockens durch das Auflaufglied am Betätigungsorgan. Hierdurch wird auch eine schleichende
Kontakttrennung vermieden, die zu einer erheblichen Reduzierung der Lebensdauer des Schalters führt.
Vorteile ergeben sich auch bei Weiterbildung des beschriebenen elektrischen Schalters mit Mitteln gemäß
dem kennzeichnenden Teil des Anspruchs 2. Durch das verdickte, freie Ende des Auflaufglieds wird praktisch
ein Gegennocken gebildet, der am feststehenden, durch den vorbekannten Schalter bereits bekannten, angeformten
Gehäusenocken aufläuft, und zwar sowohl bei der Hin- als auch der Rückbewegung. Dabei wird dann
in jeder Bewegungsrichtung des Betätigungsorgans das elastische Auflaufglied geringfügig elastisch ausgelenkt.
Es ist zweckmäßig, wenn der Kontaktarm aus elektrisch leitendem Material besteht, wenn das eine
Ende des Kontaktarms im Schaltergehäuse gehalten ist, und wenn das andere bzw. freie Ende des Kontaktarms
den bewegbaren Kontakt trägt odei als solcher ausgebildet ist.
Der Zusammenbau des Schalters läßt sich dadurch vereinfachen, daß das eine, kontaktferne Ende des
Kontaktarms — anders als beim Stand der Technik, wo ein Schneidenlager vorgesehen ist — zwischen eine
Schaltergehäusewand und eine Klemmfeder od. dgl. einer Anschlußklemme für einen elektrischen Leiter
eingeklemmt ist. Einen sicheren Halt erhält dieses Kontaktarmende, wenn es U-fönnig gestaltet ist und
eine Gehäuseleiste umfaßt, wobei sich dann das is U-Bogenstück an eine Gehäusewand abstützen kann.
Das Anbringen oder Anformen des bewegbaren Kontaktes am freien Ende des Kontaktarms ist
ailgemein bekannter Stand der Technik.
Vorteilhafterweise ist der beschriebene, elektrische
Schalter als Drucklaste ausgebildet und in an sich bekannter Weise insbesondere in der gedrückten
Stellung verriegelbar. Hier wirkt sich die beschriebene Ausbildung des Schalters besonders günstig aus, weil es
bei verriegelbaren Drucktasten üblich, wenn nicht gar unvermeidlich ist, daß der Kontaktarm nach dem
Verriegeln geringfügig zurückgestellt wird. Dank der Druckfeder bleibt der Kontaktdruck nach Beendigung
des Verriegelungsvorgangs noch weitgehend erhalten.
Im folgenden ist ein Ausführungsbeispiel der Erfin- jo
dung anhand der Zeichnungen näher erläutert. Die Figuren zeigen jeweils eine Draufsicht bei abgenommenem
Schalterdeckel in drei verschiedenen Stellungen des Betätigungsorgans bzw. des Schaltermechanismus.
Beim Ausführungsbeispiel handelt es sich um einen js
zweipoligen Schalter mit Arbeitskontakten. Er besitzt infolgedessen zwei parallel angeordnete, im wesentlichen
langgestreckte und aus elektrisch leitendem Material herges'ellte Kontaktarme 1 deren Querschnitt
dem einer Blattfeder entspricht und die in der Zeichnung hochkantstehend angeordnet sind. Ihr
festgehaltenes Ende 2 ist U-förmig gestaltet und ihr freies Ende 3 trägt je einen bewegbaren Kontakt 4. Das
U-förmige Ende umfaßt klemmend eine Gehäuseleiste 7 und stützt sich mit seinem Bogenstück an der
Gehäusewand 8 ab. In der Gegenrichtung wird der Kontaktarm durch die innere Gehäusewand 9 gegen
Verschieben gesichert. Der abgenommene Gehäusedekkel verhindert eine Bewegung nach oben. Die
Verschiebung nach unten, d. h. senkrecht zur Bildebene übernimmt der Gehäuseboden 10 bzw. daran angeformte
Leisten oder andere Erhebungen.
Wenn man von dem U-förmigen Befestigungsende 2 des Kontaktarmes absieht, so verläuft er zunächst
einmal geradlinig, wobei das Mittelstück 11 bogenförmig
ausgebuchtet ist. Auf diese Weise entsteht eine Anlagefläche für das eine Ende der Druckfeder 13 deren
Längsmittelachse etwa senkrecht dazu verläuft. Das andere Ende der Druckfeder 13 greift in eine als
Führung ausgebildete Ausnehmung 14 des Betätigungsorgans 15 ein, dessen äußeres Ende als Drücker 16
gestaltet ist. Sofern die Druckfedern 13 unter Vorspannung stehen, nehmen der Boden der Ausnehmung 14
einerseits und die Anlagewand 17 bzw. 18 andererseits die Vorspannkraft auf. Auch diese Flächen gehören, wie
gesagt, dem Betätigungsorgan 15 an, weswegen das Schaltsystem trotz vorgespannter Druckfedern in Ruhe
bleibt. Die Wände 17 und 18 können außerdem noch die Funktion des Aufreißens verschweißter Kontakte
übernehmen.
An den gerade verlaufenden, mit dem bogenförmigen Mittelstüek 11 versehenen Teil des Kontaktarmes
schließt sich ein winkelförmiger Endteil 19 an, welcher an dem als Stützfläche für die Druckfeder 13
ausgebildeten Teil des Kontaktarmes schräg angesetzt ist. Auf diese Weise erhält man einen vergleichsweise
großen Kontaktweg 20.
Der Drücker 16 bzw. das Betätigungsorgan 15 ist in Richtung des Pfeils 21 gegen die Kraft der Rückstellfeder
22 (F i g. 2) eindrückbar. Bei dem beschriebenen, elektrischen Schalter ist außer der Druckfeder 13 noch
eine Art Schnappvorrichtung vorgesehen, welche aus dem Auflaufglied 23 und einem sich in dessen
Bewegungsbahn befindlichen Nocken 24 besteht. Das Auslaufglied ist an das Betätigungsorgan 15 angeformt.
Sein freies Ende ist ebenfalls in der Art eines Nockens bzw. Gegennockens 25 gestaltet. In der Ausgangslage
des Schalters (Fig. 1) hat dieser Gegennocken vom Nocken 24 einen festgelegten Abstand. Beim Eindrükken
des Betatigungsorgans trifft er an der vorderen Nockenflanke 26 (Fig. 1) auf. Dabei haben sich die
bewegbaren Kon:akte 4 ihren Gegenkontakten 5 zwar genähert, sie aber noch nicht erreicht. Des weiteren hat
sich an der Spannung der Druckfedern 13 noch nichts geändert, während die Druckkraft der Rückstellfeder 22
bereits einen bestimmten Wert erreicht hat oder uir. einen bestimmten Wert erhöht wurde. Eine Schließung
der Kontakte ist nur dann möglich, wenn der Gegennocken 25 den ihm durch den Nocken 24
entgegengesetzten Widerstand überwindet, d. h. über den Nocken 24 hinweggleitet. Dabei wird das
Auflaufglied 23 in Richtung des Pfeils 27 elastisch umgebogen. Zur Überwindung des Nockens 24 muß die
Betätigungskraft erhöht werden und dies führt dazu, daß die Endphase der Bewegung des Betätigungsorgan
schlagartig erfolgt. In der angestrebten Weise erreicht man so die besonders rasche Schließung der Kontakte.
Aus Fig. 3 ersieht man, daß in der Endstellung der bewegbaren Teile des Schaltmechanismus die Druckfedern
13 gespannt sind und dadurch für den notwendigen Anpreßdruck der bewegbaren Kontakte an die
Festkontakte sorgen. Außerdem hat sich nunmehr der Gegennocken 25 an der hinteren Nockenflanke 28
angelegt. Er kann davon sogar einen geringen Abstand haben. Wenn das Betätigungsorgan von der Bedienungsperson
nicht mit konstanter Kraft niedergehalten wird, so wird die Kraft der Rückstellfeder 22 wirksam.
Trotzdem kommt es nicht gleich zu einem Abheben der bewegbaren Kontakte, weil einerseits die Druckfedern
13 in der Art eines Stoßdämpfers einen gewissen Rücklaufweg zulassen — der beim Einschalten einen
sogenannten Nachlaufweg darstellt — und zum anderen auch die Rücklaufbewegung des Gegennockens 25 über
den Nocken 25 am Drücker 16 spürbar wird bzw. werden kann. Im letzteren Falle wird die Bedienungsperson
den Drücker unverzüglich wieder stärker belasten, um ein Öffnen der Kontakte zu verhindern.
Sofern der Drücker 16 eine n'cht gezeigte Verriegelungseinrichtung
besitzt, ist nach deren Verrastung ohnehin ein geringer Rücklaufweg des Drückers 16 bzw.
des Betatigungsorgans 15 üblich. Der Grund liegt darin. daa man den Drücker 16 zur automatischen Entriegelung
wieder etwas eindrücken können muß. Auch in diesem Falle haken die Druckfedern 13 in verriegeltem
Zustand der Taste 16 den Kontaktdruck in genügenden! Maße aufrecht. Da eine Blocklage der Druckfedern 13
nicht vorgesehen ist (F i g. 3), weil die Endlage der Taste
16 beispielsweise durch den Geliäuseanschlag 29 erreicht wird, sind die verhältnismäßig schwachen
Kontaktarme gegen Beschädigung gut geschützt. Im übrigen gestatten der große Konlakiweg 20 und die
schlagartige Kontaktgabc bzw. Kontakttrennung die
Verwendung vergleichsweise einfachen Kontakimaterials,
d. h. umgekehrt ausgedrückt, man erspart sich dadurch teuere Edelmetallkontakte.
Jeder Kontaktarm kann beim Ausführungsbeispiel mit zwei verschiedenen elektrischen Leitern lot- bzw.
schraublos verbunden werden. Es reicht, wenn man sein blankes Ende durch eine der beiden Gehäuseöffniingen
30 oder 31 hindurchsteckt. Sobald er zwischen den Federschenkel 32 und den zugeordneten Teil des
U-Schenkels des festgehaltenen Kontaktarmendes 2 eingeklemmt ist, hat man eine gute elektrische
Verbindung zwischen diesem Leiter und dem jeweiligen Kontaktarm hergestellt. Im Normalfalle reicht es aus.
wenn man für jeden Kontaktarm nur eine schraub- oder lötlose Anschlußklemme 33 vorsieht. Die beim Ausführungsbeispiel
vorhandene zweite Anschlußklemme jedes Kontaktarmes stellt demnach eine Sonderausführung
dar und ermöglicht das Anschließen eines zweiten Drahtes b/.w. bestimmter elektrischer Elemente an
diesen Schalter.
Die Bewegung des Auflaufgliedes 23 verläuft beim Ausführungsbeispiel in der Bildebene. Es ist ohne
weiteres denkbar, den Nocken 24 beispielsweise am Schalterboden anzubringen. In diesem Falle müßte die
Schwenkbewegung des Auflaufgliedes 23 senkrecht zur Bildebene verlaufen. Sofern man eine Verkürzung der
Kontaktarme wünscht oder sie zumindest in Kauf nimmt, kann man dann die Verrasteinrichtung beispielsweise
unterhalb der Druckfeder 13 anbringen. Der Schalter wird dadurch schmäler.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Elektrischer Schalter mit wenigstens einem, einen bewegbaren Kontakt tragenden Kontaktarm
mit zugeordnetem Gegenkontakt und einem gegen die Kraft einer Rückstellfeder bewegbaren Betätigungsorgan,
wobei zwischen das Betätigungsorgan und den bzw. jeden Kontaktarm eine bzw. je eine
vorgespannte Feder eingesetzt ist und das Betätigungsorgan ein Auflaufglied aufweist, in dessen
Bewegungsbahn sich ein Nocken od. dgl. befindet, wobei beim Schalten der Nocken vor der Kontaktgabe
wenigstens bis zu seiner höchsten Erhebung überfahren wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die bzw. jede Feder als Druckfeder (13), insbesondere Schraubendruckfeder, ausgebildet ist,
deren eines Ende an einer entgegen der Betätigungsrichtung (2J) des Betätigungsorgans (15) weisenden
Fläche seines zugeordneten Kontaktarms (1) und deren anderes Ende in einer Bohrung (14) des
Betätigungsorgans (15) abgestützt sind, wobei jeder Kontaktarm an ein mit dem Betätigungsorgan
verbundenes, insbesondere daran angeformtes Stützglied (17, 18) angepreßt und aus blattfederartigem
Material gefertigt ist.
2. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Nocken (24) od. dgl. am
Schaltergehäuse (9) angebracht, insbesondere angeformt ist und das Auflaufglied (23) eine etwa
leistenartige Gestalt mit verdicktem, etwa in Betätigungsrichtung (21) des Betätigungsorgans (15)
weisendem freien Ende (25) besitzt sowie elastisch biegbar ist.
3. Elektrischer Schalter nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Kontaktarm (1)
aus elektrisch leitendem Material besteht, daß das eine Ende (2) des Kontaktarms (1) im Schaltergehäuse
gehalten ist, und daß das andere bzw. freie Ende (3) des Kontaktarms (1) den bewegbaren Kontakt (4)
trägt oder als solcher ausgebildet ist.
4. Elektrischer Schalter nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das
Betätigungsorgan (15) als Drucktaste ausgebildet und in an sich bekannter Weise insbesondere in der
gedrückten Stellung verriegelbar ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752558620 DE2558620C2 (de) | 1975-12-24 | 1975-12-24 | Elektrischer Schalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19752558620 DE2558620C2 (de) | 1975-12-24 | 1975-12-24 | Elektrischer Schalter |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2558620A1 DE2558620A1 (de) | 1977-07-07 |
| DE2558620C2 true DE2558620C2 (de) | 1982-09-02 |
Family
ID=5965577
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19752558620 Expired DE2558620C2 (de) | 1975-12-24 | 1975-12-24 | Elektrischer Schalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE2558620C2 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651872A1 (de) * | 1996-12-13 | 1998-06-18 | Marquardt Gmbh | Elektrischer Schalter |
Family Cites Families (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2031364C3 (de) * | 1970-06-25 | 1975-02-27 | J. & J. Marquardt, 7201 Rietheim | Schnappschalter |
-
1975
- 1975-12-24 DE DE19752558620 patent/DE2558620C2/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19651872A1 (de) * | 1996-12-13 | 1998-06-18 | Marquardt Gmbh | Elektrischer Schalter |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| DE2558620A1 (de) | 1977-07-07 |
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Legal Events
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