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DE2606037A1 - Vorrichtung zum erzeugen eines aerosols mittels ultraschall - Google Patents

Vorrichtung zum erzeugen eines aerosols mittels ultraschall

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Publication number
DE2606037A1
DE2606037A1 DE19762606037 DE2606037A DE2606037A1 DE 2606037 A1 DE2606037 A1 DE 2606037A1 DE 19762606037 DE19762606037 DE 19762606037 DE 2606037 A DE2606037 A DE 2606037A DE 2606037 A1 DE2606037 A1 DE 2606037A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
container
housing
liquid
vessel
atomized
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19762606037
Other languages
English (en)
Inventor
Hans Hirtz
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762606037 priority Critical patent/DE2606037A1/de
Publication of DE2606037A1 publication Critical patent/DE2606037A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B17/00Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups
    • B05B17/04Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods
    • B05B17/06Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations
    • B05B17/0607Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations generated by electrical means, e.g. piezoelectric transducers
    • B05B17/0615Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations generated by electrical means, e.g. piezoelectric transducers spray being produced at the free surface of the liquid or other fluent material in a container and subjected to the vibrations

Landscapes

  • Special Spraying Apparatus (AREA)

Description

  • Vorrichtung zum Erzeugen eines Aerosols mittels Ultraschall
  • Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen eines Aerosols mittels Ultraschall, die einen die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmenden Behälter, eine elektroakustische Wandlereinrichtung, ein zwischen dieser und Behälter angeordnetes Gefäss für eine Kopplungsflüssigkeit sowie ein Gehäuse aufweist.
  • Bekannte derartige Vorrichtungen weisen den Nachteil eines verhältnismässig unübersichtlichen Aufbaus auf, der die Handhabung im täglichen Gebrauch, aber auch die Beseitigung irgendwelcher Störungen, die Durchführung von Reparaturen kompliziert.
  • Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Nachteile bekannter Vorrichtungen zu beseitigen. Insbesondere wird angestrebt, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art so auszugestalten, dass die mit dem Aerosol in Berührung kommenden Teile, insbesondere der die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmende Behälter, ohne Schwierigkeiten keimfrei gemacht werden können. Die Vorrichtung soll leicht zu bedienen und auch leicht zu handhaben sein.
  • Dies gilt insbesondere für jene Teile, die häufiger von der Vorrichtung abgenommen werden müssen, beispielsweise um sie oder andere Teile zu reinigen, um Flüssigkeitsreste zu entfernen usw.
  • Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung zunächst vor, dass der die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmende Behälter von einer Halterung getragen ist, die zugleich als Abdeckung für das die Kopplungsflüssigkeit enthaltende Gefäss dient. Dabei kann der Behälter fest mit der als Deckelteil ausgebildeten Abdeckung verbunden sein, welches an dem die Kopplungsflüssigkeit enthaltenden Gefäss lösbar anbringbar ist. Vorteilhaft ist die Anordnung so getroffen, dass das Gehäuse oberseitig durch das Gefäss für die Kopplungsflüssigkeit begrenzt ist.
  • Eine derartige Ausgestaltung führt zu einer kompakten Vorrichtung, wobei aufgrund der zusätzlichen Abdeckung die Möglichkeit besteht, das Gefäss für die Kopplungsflüssigkeit hinsichtlich seiner Grösse und seiner Gestalt unabhängig zu wählen von der Gestalt des Behälters, der die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnimmt. Da Abdeckung bzw. Halterung und Behälter für die zu zerstäubende Flüssigkeit fest miteinander verbunden sind, ist die Anzahl der zu handhabenden Teile kleiner oder doch zumindest nicht grösser als bei bekannten Geräten. Die Unabhängigkeit in Bezug auf die Wahl der Grösse und der Gestalt des Gefässes für die Kopplungsflüssigkeit gibt die Möglichkeit, ein verhältnismässig grosses Gefäss und damit eine entsprechend grosse Menge an Kopplungsflüssigkeit zu verwenden. Auf diese Weise kann erreicht werden, dass die Kopplungsflüssigkeit unter der Einwirkung des Ultraschalls sich nur geringfügig, jedenfalls in geringerem Ausmasse erwärmt als bei bekannten Vorrichtungen. Die erfindungsgemässe Ausgestaltung hat weiterhin den Vorteil, dass bei mittels Schrauben, Federklammern oder dgl. befestigte Halterung die Gesamtvorrichtung ein einheitliches Gerät darstellt, dessen Einzelteile so miteinander verbunden sind, dass beim Transport oder anderer Handhabung des Gerätes die Teile sich nicht oder nicht jedenfalls nicht ohne weiteres voneinander lösen.
  • Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann die Anordnung so getroffen sein, dass das Gehäuse einen im wesentlichen rechteckigen Grundriss aufweist und das Gefäss für die Kopplungsflüssigkeit als Wanne mit im wesentlichen rechteckigen Grundriss ausgebildet ist, die in das Gehäuse einsetzbar ist. Zweckmässig schliesst die obere Begrenzung der Wanne etwa mit der oberen Begrenzung des Gehäuses ab, so dass die Wanne innerhalb der Konturen des Gehäuses liegt, welche Tatsache zu einer kompakten und dennoch übersichtlichen Bauweise führt. Der umlaufende Rand der Wanne kann dabei den oberen Rand des Gehäuses ganz oder auf Teilen von dessen Umfang übergreifen. Bei einer derartigen Ausgestaltung kann die Anordnung ohne weiteres so getroffen sein, dass Halterung bzw. Deckelteil die oberseitige Abdeckung des Gehäuses bilden.
  • Der die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmende Behälter kann in an sich bekannter Weise als Hohlzylinder ausgebildet und an seiner Unterseite durch eine lösbar angebrachte Membran verschlossen sein. Das den Behälter oberseitig verschliessende Wandteil ist vorteilhaft einstückig mit dem Mantelteil des Behälters und mit Durchbrechungen für den Durchgang von Luft, Aerosol und zu zerstäubende Flüssigkeit versehen. Der die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmende Behälter und gegebenenfalls die zugehörige Halterung können aus nicht rostendem Stahl hergestellt sein. Es ist dann möglich, den Behälter aus einem Zuschnitt durch Drücken oder dgl. herzustellen. Die Verwendung von hochwertigem Stahl ist insbesondere für Reinigungs- und Sterilisiervorgänge vorteilhaft. Im übrigen kann auch das Gefäss für die Kopplungsflüssigkeit aus nicht rostendem Stahl bestehen. In diesem Gefäss kann zudem ein Schwimmer angeordnet sein, dem ein in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand betätigbarer Schalter zugeordnet ist, der in den dem Wandler zugeordneten Energiekreis eingeschaltet ist.
  • Es ist bekannt, die elektroakustische Wandlereinrichtung im Boden des Gefässes für die Kopplungsflüssigkeit anzuordnen. Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung kann der Boden dieses Gefässes unterhalb des Behälters für die zu zerstäubende Flüssigkeit mit einer Durchbrechung versehen sein, wobei der diese Durchbrechung begrenzende Randbereich des Bodens etwa trichterförmig nach unten abgebogen ist und ein vorzugsweise ebenfalls aus rostfreiem Stahl bestehender, etwa konischer Haltering in diese Öffnung eingesetzt ist, innerhalb dessen der etwa scheibenförmige Wandler angeordnet ist, wobei der Haltering an seiner dem Behälter abgekehrten Seite mit einem zylindrischen Fortsatz versehen ist, auf dessen Aussengewinde ein Gewindering aufschraubbar ist. Zwischen- dem etwa konischen Haltering und dem die Durchbrechung begrenzenden Randbereich des Bodens des Gefässes kann ein Dichtring angeordnet sein.
  • Die den Behälter für die zu zerstäubende Flüssigkeit unterseitig begrenzende Membran kann mittels einer auf den unteren Endabschnitt des Behälters aufschraubbaren Ring gehalten sein, der stirnseitig mit vorzugsweise radialen durchgehenden Schlitzen versehen ist. Diese sollen als Durchgänge für gegebenenfalls eingeschlossene Luftblasen dienen.
  • Es ist bekannt, bei Vorrichtungen der eingangs beschriebenen Art ein Gebläse für die Erzeugung des das Aerosol transportierenden Luftstromes vorzusehen, welches vorteilhaft im oder am Gehäuse angeordnet und mittels einer Leitung mit dem die zu zerstäubenden Flüssigkeit aufnehmenden Behälter verbunden ist. Gemäss einem weiteren Vorschlag der Erfindung können die Leistung des Gebläses und damit die in den Behälter strömende Luftmenge einstellbar sein.
  • Dies geschieht zweckmässig durch entsprechende Einstellbarkeit des das Gebläse antreibenden Elektromotors. Weiterhin sieht die Erfindung die Möglichkeit vor, dass auch die Leistung des Wandlers einstellbar ist, um so durch Einstellung der Amplitude des Wandlers die Menge des zu erzeugenden Aerosols bestimmen zu können. Die Einstellbarkeit des Gebläses hat den Vorteil, dass bei gegebener Leistung des Wandlers die Anzahl der durch Vernebelung der Flüssigkeit entstehenden Partikelchen pro Volumeneinheit Luft oder Sauerstoff variierbar ist.
  • Das Gehäuse der Vorrichtung kann eine vorzugsweise rechteckige Bodenplatte und vier senkrecht nach oben sich erstreckende Winkelprofile aufweisen, an denen seitlich die Aussenwandungen des Gehäuses bildende Platten angebracht sind. Wenn die Bodenplatte oder eine andere das Gehäuse begrenzende Wandung mit Durchbrechungen für den Durchgang der vom Gebläse angesaugten Luft versehen ist, kann die Anordnung weiterhin so getroffen sein, dass unterhalb der Bodenplatte oder seitlich neben einer anderen Platte eine Halterung für die lösbare Anbringung eines vor den Durchbrechungen befindlichen Bakterienfilters vorgesehen ist. Diese Halterung kann aus seiner ebenfalls mit Durchbrechungen versehenen, parallel zum Boden oder zu einer Wandung unmittelbar an diesem bzw. an dieser anliegend angebrachten Platte bestehen, die seitlich und gegebenenfalls an einem Stirnende mit U-förmigen Profilen versehen ist. Auf diese Weise wird erreicht, dass der der Halterung angepasste Bakterienfilter schnell und ohne Komplikation ausgewechselt werden kann. Es ist dazu nicht notwendig, dass Gehäuse zu öffnen oder sonst irgendwelche Teile zu bewegen oder zu entfernen, um an das Bakterienfilter bzw. die dafür vorgesehene Halterung heranzukommen.
  • In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigen: Fig. 1 die Seitenansicht einer Vorrichtung zum Erzeugen eines Aerosols, Fig. 2 in grössrem Maßstab die Seitenansicht eines Teils der Vorrichtung, teilweise im Schnitt.
  • Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel weist unter anderem ein Gehäuse 10, einen Vorratsbehälter 11 für die zu zerstäubende Flüssigkeit 12, einen Behälter 13, in welcher die Flüssigkeit 12 zerstäubt wird, ein Gefäss 14 für eine Kopplungsflüssigkeit 15, eine elektroakustiche Wandlereinrichtung 16 mit einem Wandler 17 sowie ein innerhalb des Gehäuses 10 angebrachtes Gebläse 42 auf, das von einem Motor 43 angetrieben ist. Innerhalb des Gehäuses 10 sind weiterhin ein Netzteil 18, ein Oszillator und andere zugehörige elektrotechnische Bauteile sowie gegebenenfalls eine Heizeinrichtung angeordnet, durch die die Temperatur des Aerosols beeinflussbar ist.
  • Der Behälter 13 ist - abgesehen vom Bodenbereich - einstückig aus nicht rostendem Stahl hergestellt. An seinem unteren Ende ist er durch eine Kunststoffmembran 19 verschlossen, die mittels eines Gewinderinges 20, der auf den unteren Endabschnitt des Behälters 13 aufschraubbar ist, lösbar befestigt ist. Dieser Gewindering 20 ist an seiner Unterseite mit vorzugsweise radial verlaufenden Schlitzen, Nuten oder dgl. 21 versehen, die sich über seine gesamte radiale Breite erstrecken. Die Nuten 21 bilden die Durchlässe für irgendwelche Luft, die beim Einsetzen des Behälters 13 in das Gefäss 14 bzw. die darin befindliche Kopplungsflüssigkeit 15 zwischen der Unterseite des Behälters13 bzw. der Membran 19 und der zugehörigen Teile und der Kopplungsflüssigkeit 15 eingeschlossen werden könnte. Derartige Lufteinschlüsse können die Übertragung der Schallenergie von dem unterhalb der Membran 19 in einem Abstand von derselben angeordneten Wandler 17 auf die im Behälter 13 befindliche Flüssigkeit 12, die vernebelt werden soll, beeinträchtigen.
  • Der zylindrische Behälter 13, der oberseitig drei Öffnungen aufweist, ist etwa im unteren Drittel seiner axialen Erstreckung mit einer als Deckelteil 22 ausgebildeten Halterung verbunden. Dieses Deckelteil besteht ebenfalls aus nichtrostendem Stahl, so dass eine dichte, feste Verbindung zwischen den Teilen 13 und 22 ohne weiteres durch bekannte Verfahren hergestellt werden kann. Die Form des Deckelteiles 22 ist an die des die Kopplungsflüssigkeit 15 aufnehmenden Gefässes 14 angepasst, so dass das Deckelteil 22 mit dem darin befindlichen Behälter 13 bei der inder Zeichnung dargestellten Lage der Teile das Gefäss 14 oberseitig verschließt.
  • Zwischen dem oberen Rand 23 des Gefässes und dem Deckelteil 22 ist eine Dichtung 24 angeordnet.
  • Das Gehäuse 10 weist einen rechteckigen Grundriss auf, wobei an den vier Ecken des Gehäuses 10 jeweils ein vertikales Winkelprofil 26 vorgesehen ist. Sämtliche Winkelprofile werden von einer gemeinsamen Bodenplatte 27 getragen. Gehäuse 10 bzw. Winkelprofile 26 sind oberseitig mit kurzen Fortsätzen 28 versehen, die in zusammengesetztem Zustand der Teile entsprechende Durchbrechungen nahe den Ecken des ebenfalls rechteckigen Deckelteiles 22 und der darunter befindlichen Dichtung 24 durchragen. Durch entsprechende Bemessung der Fortsätze 28 und deren dem Deckel 22 befindlichen, mit diesen Fortsätzen zusammenwirkenden Durchbrechungen ist ohne zusätzliche Vorkehrungen ein einwandfreier Sitz der Dichtung 24 und des Deckelteiles 22 und damit auch des Behälters 13 mit dem die Kopplungsflüssigkeit 15 enthaltenden Gefäss 14 und dem im Boden desselben angebrachten Wandlers 17 gewährleistet. Selbstverständlich besteht die Möglichkeit, zusätzliche noch irgendwelche lösbaren Befestigungsmittel, beispielsweise Schrauben, Federklammern oder dgl., vorzusehen, durch die Deckel 22 und Behälter 13 in ihrer Lage gesichert sind. Bei normalem Betrieb ist dies jedoch nicht notwendig.
  • Ein besonderer Vorteil der vorbeschriebenen Ausgestaltung besteht darin, dass der Behälter 13 mit dem Deckelteil 22 ohne Schwierigkeiten beispielsweise in einem Autoklaven, also durch Anwendung hoher Temperaturen, keimfrei gemacht werden kann. Dies gilt auch für das Gefäss 14, das gegebenenfalls lösbar in den oberen Bereich des Gehäuses 10 eingehängt sein kann.
  • Innerhalb des Gefässes 14 ist ein an einem Stift 30 geführter Schwimmer 31 vorgesehen, der über geeignete elektrotechnische MIttel, beispielsweise einen Kontakt, einen Schalter oder dgl. betätigt, sobald das Niveau der Kontaktflüssigkeit 15 eine vorherbestimmte Mindesthöhe unterschreitet. Dies hat zur Folge, dass über eine nachgeschaltete Einrichtung der den Wandler 17 enthaltende Stromkreis unterbrochen wird.
  • Der Boden 32 des Gefässes 14 ist unterhalb des Behälters 13 mit einer kreisförmigen Durchbrechung versehen, deren Randbereich 33 nach unten abgebogen ist. In diesem so gebildeten Trichterabschnitt ist ein Stahlring 34 eingesetzt, der an den trichterförmigen Randbereich 33 angepasst ist und unterseitig einen zylindrischen Fortsatz 35 trägt, der mit Aussengewinde versehen ist. Zwischen dem Randbereich 33 des Bodens 32 und dem ebenfalls konischen Ring 34 ist ein Dichtring 36 angeordnet. Innerhalb des Stahlringes 34 ist der Wandler 17, der im allgemeinen aus Quarz oder Material mit ähnlichen Eigenschaften besteht, mittels einer Zementmasse flüssigkeitsdicht angeordnet. Auf den mit Aussengewinde versehenen Fortsatz 35 ist ein Gewindering 37 aufschraubbar, der den Stahlring 34 in eine flüssigkeitsdichte Lage gegen die Dichtung 36 bzw. den Randbereich 33 zieht. Mit 38 sind die elektrischen Anschlussleitungen für den Wandler 17 bezeichnet.
  • Der Boden 27 des Gehäuses 10 ist im Ansaugbereich des Lüfters mit Durchbrechungen 29 versehen, die durch ein Bakterienfilter 39 abdeckbar sind. Letzteres ist in eine Halterung 40, die am Boden 27 unterhalb desselben angebracht ist, einschiebbar. Zu diesem Zweck ist die Halterung 40, die ebenfalls entsprechende Durchbrechungen aufweist, an ihren Längsseiten mit U-förmigen Führungen oder dgl.
  • versehen.
  • Das Gebläse 42 ist durch einen Motor 43 antreibbar, dessen Drehzahl veränderbar ist. D. h., dass die Luftmenge pro Zeiteinheit, die vom Gebläse 42 gefördert wird, in Abhängigkeit von den jeweiligen Verhältnissen eingestellt werden kann. Druckseitig ist an das Gebläse 42 eine Rohr- oder Schlauchleitung 44 angeschlossen, in der ein weiteres Bakterienfilter 45 eingeschaltet ist. Die Leitung 44 mündet durch die oberseitig in der Wandung des Behälters 13 befindliche Öffnung 46 im Behälter 13.
  • Die zweite oberseitig in der Wandung des Behälters 13 befindliche Öffnung 47 dient zur Hindurchführung eines Schlauches oder dgl.
  • 48, der an seinem oberen Ende mit dem erwähnten, nach aussen verschlossenen Vorratsbehälter 11 verbunden ist und mit seinem unteren Ende unterhalb des Spiegels der zu zerstäubenden Flüssigkeit 12 im Behälter 13 mündet. Der dritten Durchbrechung 49 ist ein Schlauch 50 zugeordnet, aus dessen Mündung 51 das Aerosol ins Freie tritt. Letzteres wird in der üblichen Weise innerhalb des Behälters 13 unter der Einwirkung des vom Wandler 16 abgestrahlten Ultraschalls, der auf die Flüssigkeit 12 einwirkt, erzeugt und durch den durch die Leitung 44 zugeführten Luftstrom durch den Schlauch 50 dem mit dem Aerosol zu versehenden Raum oder gegebenenfalls auch unmittelbar dem Patienten zugeführt.
  • Lee rs e

Claims (19)

  1. Patentansprüche 1.
    Vorrichtung zum Erzeugen eines Aerosols mittels Ultraschall, die einen die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmenden Behälter, eine elektroakustische Wandlereinrichtung, ein zwischen Wandlereinrichtung und Behälter angeordnetes Gefäss für eine Kopplungsflüssigkeit sowie ein Gehäuse aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (13) von einer Halterung (22) getragen ist, die zugleich als Abdeckung für das die Kopplungsflüssigkeit (15) enthaltende Gefäss (14) dient.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (13) fest mit der als Deckelteil (22) ausgebildeten Abdeckung verbunden ist, welches an dem die Kopplungsflüssigkeit (15) enthaltenden Gefäss (14) lösbar anbringbar ist.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse oberseitig durch das Gefäss (14) für die Kopplungsflüssigkeit (15) begrenzt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) einen im wesentlichen rechteckigen Grundriss aufweist und das Gefäss (14) für die Kopplungsflüssigkeit (15) als Wanne mit im wesentlichen rechteckigem Grundriss ausgebildet ist, die in das Gehäuse (11) einsetzbar ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die obere Begrenzung der Wanne (14) etwa mit der oberen Begrenzung des Gehäuses (lo) abschliesst.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der umlaufende Rand (23) der Wanne (14) den oberen Rand des Gehäuses (10) ganz oder auf Teilen von dessen Umfang übergreift.
  7. 7. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass Halterung bzw. Deckelteil (22) die über seitige Abdeckung des Gehäuses (11) bildet.
  8. 8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der die zu zerstäubende Flüssigkeit (12) aufnehmende Behälter (13) in an sich bekannter Weise als Hohlzylinder ausgebildet und an seiner Unterseite durch eine lösbar angebrachte Membran verschlossen ist.
  9. 9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das den Behälter (13) oberseitig verschliessende Wandteil einstückig mit dem Mantelteil des Behälters ist und Durchbrechungen (46, 47, 49) für den Durchgang von Luft, Aerosol und zu zerstäubender Flüssigkeit aufweist.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmende Behälter (13) und gegebenenfalls die Halterung (22) aus nicht rostendem Stahl hergestellt sind.
  11. 11. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass auch das Gefäss (14) für die Kopplungsflüssigkeit (15) aus nichtrostendem Stahl besteht.
  12. 12. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Gefäss (14) für die Kopplungsflüssigkeit (15) ein schwimmer (31) angeordnet ist, dem ein in Abhängigkeit vom Flüssigkeitsstand betätigbarer Schalter zugeordnet ist, der in den dem Wandler (17) zugeordneten Energiekreis eingeschaltet ist.
  13. 13. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche, bei welcher die elektroakustische Wandlereinrichtung im Boden des Gefässes für die Kopplungsflüssigkeit angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, dass der Boden (32) des Gefässes (14) unterhalb des Behälters (12) mit einer Durchbrechung versehen ist und der diese Durchbrechung begrenzende Randbereich (33) des Bodens etwa trichterförmig nach unten verläuft und ein vorzugsweise ebenfalls aus rostfreiem Stahl bestehender, etwa konischer Haltering (34) in dieser Öffnung eingesetzt ist, innerhalb dessen der etwa scheibenförmige Wandler (17) angeordnet ist, wobei der Haltekonus (34) an seiner dem Behälter (12) abgekehrten Seite mit einem zylindrischen Fortsatz (35) versehen ist, auf dessen Aussengewinde ein Gewindering (37) aufschraubbar ist.
  14. 14. Vorrichtung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen dem etwa konischen Haltering und dem die Durchbrechung (36) begrenzenden Randbereich (33) ein Dichtring (38) angeordnet ist.
  15. 15. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Membran mittels einer auf den unteren Endabschnitt des Behälters (13) aufschraubbaren Ring gehalten ist, der stirnseitig mit vorzugsweise radialen durchgehenden Schlitzen (24) versehen ist.
  16. 16. Vorrichtung insbesondere nach einem der vorhergehenden Ansprüche mit einem Gebläse für die Erzeugung des das Aerosol transportierenden Luftstromes, welches vorteilhaft im Gehäuse angeordnet und mittels einer Leitung mit dem die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmenden Behälter verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Leistung des Gebläses (42) und damit die in den Behälter (12) strömende Luftmenge einstellbar sind.
  17. 17. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (10) eine vorzugsweise rechteckige Bodenplatte (27) und vier senkrecht nach oben sich erstreckende Winkelprofile (26) aufweist, an denen seitlich die Aussenwandungen des Gehäuses bildende Platten angebracht sind.
  18. 18. Vorrichtung nach Anspruch 17, bei welcher die Bodenplatte mit Durchbrechungen für den Durchgang der vom Gebläse angesaugten Luft versehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass unterhalb der Bodenplatte (27) eine Halterung (29) für die lösbare Anbringung eines vor den Durchbrechungen (38) befindlichen Bakterienfilters (39) vorgesehen ist.
  19. 19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Halterung (29) aus einer ebenfalls mit Durchbrechungen versehenen, parallel zum Boden (27) unmittelbar an diesem anliegend angebrachten Platte besteht, die seitlich und gegebenenfalls an einem Stirnende mit U-förmigen Profilen versehen ist.
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EP0158038A1 (de) * 1984-02-16 1985-10-16 Reinhard Simon Nebelgenerator
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