DE3541056A1 - Vorrichtung zum erzeugen eines aerosols mittels ultraschall - Google Patents
Vorrichtung zum erzeugen eines aerosols mittels ultraschallInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Erzeugen eines
Aerosols mittels Ultraschall mit einem die für die Energie
versorgung notwendigen Leitungen und Schalteinrichtungen
aufnehmenden, mit Kupplungsteilen versehenen Gehäuse und
einem damit lösbar verbundenen, eine Flüssigkeit auf
nehmenden und mit entsprechenden Kupplungsteilen versehenen
Behälter und einem elektroakustischen Wandler, der an
diesem Behälter angebracht ist.
Bei bekannten derartigen Vorrichtungen wird die zu zer
stäubende Flüssigkeit unmittelbar in den mit dem elektro
akustischen Wandler versehenen Behälter gegeben, so daß
die zu zerstäubende Flüssigkeit, die in feinverteilter Form
vom Patienten eingeatmet wird, unmittelbar mit dem Wandler
und den diesen aufnehmenden Teilen, beispielsweise einer
Fassung, in Berührung kommt. Dabei ist der Wandler im
allgemeinen an seiner der Flüssigkeit zugekehrten Seite zur
Erzielung einer glatten Oberfläche und auch zum Schutz des
eigentlichen Wandlers mit einem metallischen Überzug
versehen. Der bei dieser Ausgestaltung, die auch als
Einkammersystem bezeichnet wird, unvermeidbare unmittelbare
Kontakt zwischen Wandler und der zu zerstäubenden Flüssig
keit wird in vielen Fällen nicht als die günstigste Lösung
angesehen, da aufgrund der im Wandler auftretenden
Schwingungen Feststoffpartikel, normalerweise aus Metall,
sich vom Wandler bzw. den zugehörigen Teilen lösen können,
die dann mit dem Nebel aus der Vorrichtung ausgetragen und
ggf. vom Patienten eingeatmet werden. Die Abmessungen
dieser Farbstoffpartikel können in derselben Größenordnung
liegen wie die der Flüssigkeitspartikel.
Es sind weiterhin Vorrichtungen zum Erzeuge eines Aerosols
mittels Ultraschall bekannt, bei welchen zur Vermeidung
eines unmittelbaren Kontakts zwischen der zu zerstäubenden
Flüssigkeit und dem Wandler mit zugehörigen Teilen zwei
Behälter vorgesehen sind, von denen der eine, der den
elektroakustischen Wandler aufweist, mit einer Kupp
lungsflüssigkeit gefüllt ist. Der zweite Behälter, der die
zu zerstäubende Flüssigkeit enthält, ist an seiner dem
Wandler zugekehrten Seite durch ein membranartiges Teil
verschlossen, welches für Ultraschall durchlässig und in
Kontakt mit der Kupplungsflüssigkeit ist. Diese Ausgestal
tung, die als Zweikammersystem bezeichnet wird, ver
meidet eine Berührung zwischen Wandler und dessen Fassung
einerseits sowie der zu zerstäubenden Flüssigkeit anderer
seits, so daß keinerlei Feststoffpartikel mit dem gebildete
Aerosol ausgetragen und in die Atmungswege des Patienten
gelangen können. Vielmehr bleiben ggf. sich lösende Fest
stoffpartikel in der Kupplungsflüssigkeit, die lediglich
der Übertragung des Ultraschalls dient, jedoch selbst nicht
zerstäubt wird. Bislang ist es nicht möglich, mit derselben
Vorrichtung zum Erzeugen eines Aerosols mittels Ultraschall
je nach Bedarf das eine oder das andere System anzuwenden.
Vielmehr sind die Anwender, also beispielsweise Kranken
häuser, gezwungen, zwei Vorrichtungen verfügbar zu haben,
wenn beide Systeme angewendet werden sollen. Hinzu kommt,
daß den bekannten Vorrichtungen zur Anwendung des Zweikam
mersystems einige Nachteile anhaften. Diese sind im
wesentlichen darauf zurückzuführen, daß bei den bekannten
Vorrichtungen der die Kupplungsflüssigkeit aufnehmende
Behälter in das Gehäuse eingelassen, also Teil desselben
ist und somit nicht ohne weiteres vom Gehäuse gelöst werden
kann. Dies hat einen verhältnismäßig komplizierten Aufbau
zur Folge, da dieser Behälter mit einer besonderen Leitung
mit einem Absperrorgan versehen sein muß, um ihn entleeren
zu können. Ein einfaches Ausgießen der Kupplungsflüssigkeit
ist nicht oder nur mit Schwierigkeiten möglich. Die
vorbeschriebene Anordnung des die Kupplungsflüssigkeit
aufnehmenden Behälters im Gehäuse hat zudem zur Folge, daß
der am Boden dieses Behälters angebrachte Wandler nicht
ohne weiteres zugänglich ist, so daß Wartungs- und Repara
turarbeiten entsprechend zeitaufwendig sind. Außerdem ist
es nicht ohne weiteres möglich, diesen im Ergebnis einen
Bestandteil des Gehäuse bildenden Behälter zu reinigen
oder gar zu sterilisieren. Zwar kommt die darin befindliche
Flüssigkeit mit dem Patienten nicht in unmittelbaren
Kontakt. Es ist jedoch aus Gründen der allgemeinen Hygiene
erforderlich, auch diese Teile der Vorrichtung sauber und
möglichst bakterienfrei zu halten.
Demzufolge liegt der Erfindung die Aufgabe zugrunde, eine
Vorrichtung der einleitend beschriebenen Art so auszubil
den, daß sie die Nachteile bekannter Vorrichtungen ver
meidet. Insbesondere soll die Vorrichtung die wechselweise
Anwendung beider Systems ermöglichen. Bei Anwendung des
Zweikammersystems soll der Behälter mit Schwinger und
zugehörigen Teilen genauso einfach zu handhaben, beispiels
weise zu entleeren, sein wie der Behälter für die zu
zerstäubende Flüssigkeit. Die zu wartenden, ggf. auch
auszuwechselnden Teile, insbesondere also der Schwinger mit
zugehöriger Halterung, sollen leicht zugänglich sein.
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung vor, daß an
dem ersten Behälter lösbar ein zweiter Behälter angeordnet
ist, welcher die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnimmt, und
der erste Behälter eine Kupplungsflüssigkeit aufnimmt.
Diese Ausgestaltung hat den Vorteil, daß die aus beiden
Behältern bestehende Gesamtanordnung vom Gehäuse abnehmbar
ist. Somit kann auch der erste Behälter durch Ausgießen
entleert werden. Da an diesem Behälter der Wandler ange
bracht ist, kann letzterer ohne Schwierigkeiten, insbeson
dere ohne großen Zeitaufwand, ausgetauscht oder gewartet
werden.
Ein weiterer wesentlicher Vorteil der Erfindung besteht
darin, daß im Bedarfsfall die Vorrichtung auch zur Be
nutzung des Einkammersystems verwendet werden kann. Zu
diesem Zwecke ist es lediglich erforderlich, den zweiten
Behälter zu entfernen und die zu zerstäubende Flüssigkeit
in den ersten Behälter einzugeben, der mit dem elektro
akustischen Wandler versehen ist und außerdem die erforder
lichen Leitungen zum Ableiten des Aerosols an diesem ersten
Behälter anzubringen. Es wird allerdings im allgemeinen
zweckmäßiger sein, für den Einkammer-Betrieb einen zusätz
lichen Behälter vorzusehen, und zwar insbesondere zur
besseren Anpassung der Höhe des Behälters an den für den
optimalen Betrieb erforderlichen Flüssigkeitsstand. D. h.,
daß in diesem Falle die Vorrichtung zwei Behältersätze
aufweist, von denen der eine Satz aus zwei Behältern für
den Zweikammer-Betrieb und der andere Satz aus einem
Behälter für den Einkammer-Betrieb besteht. Die durch das
Vorhandensein von zwei Behältersätzen und damit auch zwei
elektroakustischen Wandlern im Vergleich zu herkömmlichen
Vorrichtungen erforderlichen Mehraufwendungen fallen
gegenüber dem Gesamtpreis der Vorrichtung kaum ins Gewicht.
Zur Erzielung einer besonders leichten Handbabung im
Zusammenhang mit dem Abnehmen und Anbringen der Behälter am
Gehäuse ist es zweckmäßig, die lösbare Verbindung zwischen
Gehäuse und Behäler als Bajonettkupplung auszubilden. Bei
dem Behältersatz für Zweikammerbetrieb ist die Verbindung
zwischen dem die Kupplungsflüssigkeit aufnehmenden ersten
Behälter und dem die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnehmen
den zweiten Behälter vorteilhaft als Steckverbindung
ausgebildet, so daß der zweite Behälter auf einfache Weise
mit dem ersten Behälter verbunden oder von diesem abgenom
men werden kann. Zweckmäßig weisen erster Behälter und
zweiter Behälter den gleichen Durchmesser auf, so daß in
zusammengesetztem Zustand eine glatte, durchgehende
Mantelfläche entsteht und Vorsprünge und dgl. vermieden
werden.
Vorteilhaft ist die Vorrichtung so ausgebildet, daß das
Gehäuse an seiner Oberseite, abgesehen von den für die
Anbringung der Behälter notwendigen Kupplungselemente, im
wesentlichen eben ausgebildet ist und die Behälter gegen
über der Begrenzungsfläche des Gehäuses nach oben vor
stehen, so daß alle Behälter in ihrer Betriebslage außer
halb des Gehäuses angeordnet sind.
In der Zeichnung ist eine Vorrichtung zum Erzeugen eines
Aerosols im Schema dargestellt. Es zeigen:
Fig. 1 die Vorrichtung bei Zweikammerbetrieb,
Fig. 2 dieselbe Vorrichtung bei Einkammerbetrieb,
jeweils in auseinandergezogener Darstellung
der wesentlichen Teile.
Bei der in Fig. 1 dargestellter Anordnung für Zweikammer
betrieb weist die Vorrichtung ein Gehäuse 10 mit den darin
untergebrachten elektrischen Zuleitungen, Schalteinrich
tungen und dgl., einen ersten Behälter 12 für die Kupp
lungsflüssigkeit und einen zweiten Behälter 14 für die zu
zerstäubende Flüssigkeit auf, der durch einen Deckel 16
verschließbar ist. Der Deckel 16 ist mit Öffnungen 18, 20,
22 versehen, an die Leitungen anschließbar sind, durch die
Luft in den zweiten Behälter einführbar bzw. das gebildete
Aerosol zum Patienten geführt wird. Die Öffnung 22 dient
zur Zufuhr von zu zerstäubender Flüssigkeit, falls die
Flüssigkeitsmenge, die der zweite Behälter 14 aufnehmen
kann, geringer ist als für eine bestimmte Behandlungsdauer
erforderlich.
Das Gehäuse 10 ist oberseitig mit einem dem Innendurchmes
ser des ersten Behälters 12 angepaßten kreisförmigen Ansatz
24 versehen, der an seinem oberen Ende an seinem Außenum
fang mit zwei stiftartigen Vorsprüngen 26 versehen ist, die
Teile einer Bajonettkupplung sind. Außerdem trägt der
Ansatz 24 oberseitig Kontaktelemente 28, 30, 32, die mit
entsprechenden Kontaktelementen am Behälter 12 zusam
menwirken.
Letzterer ist an seinem unteren Ende mit zwei einander
diametral gegenüberliegenden Führungsschlitzen 34 versehen,
die Teile der Bajonettkupplung sind und zur Herstellung der
Verbindung zwischen Gehäuse 10 und Behälter 12 mit den
Vorsprüngen 26 am Ansatz 24 des Gehäuses 10 in der üblichen
Weise zusammenwirken.
Der Boden 36 des Behälters 12 ist in einem Abstand von der
unteren Begrenzung der Mantelfläche 38 angeordnet. Er ist
mit einer Öffnung versehen, in welcher der elektroakutische
Wandler 40 flüssigkeitsdicht eingesetzt ist. Der Behälter
12 kann außerdem noch mit Elementen von Steuer- oder
Regelkreisen versehen sein, beispielsweise zur Überwachung
des Flüssigkeitsstandes, die in der Zeichnung nicht
dargestellt sind und in der Betriebslage beispielsweise mit
einem der Kontaktelemente 28, 30 oder 32 zusammenwirken.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 1 nimmt der Behälter 12
die Kupplungsflüssigkeit auf. Die zu zerstäubende Flüssig
keit wird in den zweiten Behälter 14 eingegeben, der
unterseitig mit einem Fortsatz 42 kleineren Durchmessers
versehen ist, der eine durch eine Membran 44 verschlossene
Öffnung aufweist. An der Membran ist ein umlaufender Rand
46 angeformt, dessen Innendurchmesser dem Außendurchmesser
des Fortsatzes 42 entspricht. Die Membran wird durch einen
Haltering 48 am Fortsatz 42 gehalten. Außerdem ist am
Fortsatz 42 ein Dichtring 50 angebracht. Der zweite
Behälter 14 wird in den oberen Bereich des ersten Behälters
eingesteckt, wobei der Dichtring 50 für eine einwandfreie
Abdichtung sorgt. Der aus dem ersten Behälter 12 nach oben
herausragende Abschnitt des zweiten Behälters 14 weist den
gleichen Außendurchmesser auf wie der erste bzw. untere
Behälter 12. Im Betrieb ist der zweite Behälter 14 durch
den Deckel 16 verschlossen. Beide Behälter 12 und 14 sowie
der Deckel 16 können aus Kunststoff bestehen.
Bei Einkammerbetrieb wird der aus den Behältern 12 und 14
bestehende Satz der Anordnung gemäß Fig. 1 ersetzt durch
den Behälter 12 der Anordnung gemäß Fig. 2, der ebenfalls
durch den Deckel 16 verschlossen wird. In diesem Fall wird
die zu zerstäubende Flüssigkeit in den Behälter 12 gegeben.
Eine Kupplungsflüssigkeit ist bei einem Einkammerbetrieb
nicht vorhanden. Es ist auch möglich, lediglich durch
Herausnahme des zweiten Behälters 14 der Anordnung gemäß
Fig. 1 von Zweikammerbetrieb auf den Einkammerbetrieb
überzugehen, wobei die im Behälter 12 befindliche Kupp
lungsflüssigkeit durch die zu zerstäubende Flüssigkeit
ersetzt werden muß.
Die Zeichnung läßt erkennen, daß die Vorrichtung gemäß der
Erfindung ohne Schwierigkeiten von der einen Betriebsart
auf die jeweils andere Betriebsart umgestellt werden kann.
Auch bei der Doppelkammeranordnung sind die mit den
Flüssigkeiten in Berührung kommenden Teile leicht abzu
nehmen und auszuwechseln. Der Wandler und die ihn haltende
Fassung 52 sowie die zugehörigen elektrischen Kontakte sind
leicht zugänglich.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Erzeugen eines Aerosols mittels Ultra
schall mit einem die für die Energieversorgung notwendigen
Leitungen und Schalteinrichtungen aufnehmenden, mit
Kupplungsteilen versehenen Gehäuse und einem damit lösbar
verbundenen, eine Flüssigkeit aufnehmenden und mit ent
sprechenden Kupplungsteilen versehenen Behälter und einem
elektroakustischen Wandler, der an diesem Behälter ange
bracht ist, dadurch gekennzeichnet, daß an dem ersten
Behälter (12) lösbar ein zweiter Behälter (14) angeordnet
ist, welcher die zu zerstäubende Flüssigkeit aufnimmt, und
der erste Behälter (12) eine Kupplungsflüssigkeit aufnimmt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß
die lösbare Verbindung zwischen Gehäuse (10) und erstem
Behälter (12) als Bajonettkupplung (26, 34) ausgebildet
ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeich
net, daß die Verbindung zwischen dem die Kupplungsflüssig
keit aufnehmenden ersten Behälter (12) und dem die zu
zerstäubende Flüssigkeit aufnehmenden zweiten Behälter (14)
als Steckverbindung ausgebildet ist.
4. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der die Kupplungsflüssigkeit
aufnehmende erste Behälter (12) und der die zu zerstäubende
Flüssigkeit aufnehmende zweite Behälter (14) denselben
Durchmesser aufweisen.
5. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß beide Behälter (12, 14)
außerhalb des etwa hexaedrischen Gehäuses (10) angeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853541056 DE3541056A1 (de) | 1985-11-19 | 1985-11-19 | Vorrichtung zum erzeugen eines aerosols mittels ultraschall |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19853541056 DE3541056A1 (de) | 1985-11-19 | 1985-11-19 | Vorrichtung zum erzeugen eines aerosols mittels ultraschall |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE3541056A1 true DE3541056A1 (de) | 1987-05-21 |
Family
ID=6286400
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19853541056 Withdrawn DE3541056A1 (de) | 1985-11-19 | 1985-11-19 | Vorrichtung zum erzeugen eines aerosols mittels ultraschall |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE3541056A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19962280A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-07-12 | Draeger Medizintech Gmbh | Ultraschallvernebler |
| FR2929862A1 (fr) * | 2008-04-11 | 2009-10-16 | Oreal | Ensemble pour la pulverisation d'une composition. |
-
1985
- 1985-11-19 DE DE19853541056 patent/DE3541056A1/de not_active Withdrawn
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19962280A1 (de) * | 1999-12-23 | 2001-07-12 | Draeger Medizintech Gmbh | Ultraschallvernebler |
| FR2929862A1 (fr) * | 2008-04-11 | 2009-10-16 | Oreal | Ensemble pour la pulverisation d'une composition. |
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |