DE3434111A1 - Fluessigkeitszerstaeuber - Google Patents
FluessigkeitszerstaeuberInfo
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- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B17/00—Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups
- B05B17/04—Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods
- B05B17/06—Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations
- B05B17/0607—Apparatus for spraying or atomising liquids or other fluent materials, not covered by the preceding groups operating with special methods using ultrasonic or other kinds of vibrations generated by electrical means, e.g. piezoelectric transducers
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Description
- Flüssigkeitszerstäuber Die Erfindung bezieht sich auf einen Flüssigkeitszerstäuber mit einem auf die zu zerstäubende Flüssigkeit einwirkenden Ultraschallerreger.
- Solche Flüssigkeitszerstäuber sind bekannt. Bei ihnen ist der Ultraschallerreger fest mit dem Behälter verbunden, dessen Flüssigkeit zerstäubt werden soll. Auf diesem Weg wird die zu zerstäubende Flüssigkeit direkt erregt. Mit den bisher bekannt gewordenen Flüssigkeitszerstäubern ist es nicht möglich, die gesamte Flüssigkeit zu zerstäuben, so daß Restflüssigkeit nicht verwertbar ist. Bei teuren Medikamenten ist dies natürlich unwirtschaftlich.
- Die Erfindung hat sich zur Aufgabe gestellt, einen Flüssigkeitszerstäuber zu schaffen, der diese Nachteile vermeidet.
- Sie erreicht dies dadurch, daß die zu zerstäubende FlUssigkeit in einem vom Ultraschallerreger getrennten Behälter untergebracht ist, der aus einer ultraschallwellenübertragenden Membrane besteht, und daß zwischen dieser Membrane und dem Ultraschallerreger ein mit diesem verbundenes weiteres Flüssigkeitsgefäß vorgesehen ist, in dessen KoppelflUssigieit die Membrane ganz oder zum Teil eintaucht Wenn gleich diese Membrane unterschiedliche Formen aufweisen kann, sie kann z.B. kugelförmig sein, so handelt es sich um eine bevorzugte Ausführung der Erfindung, wenn sie trichterförmig ausgebildet ist und der ganze oder der über wiegende Teil dieses Trichters in die Flüssigkeit hinein reicht.
- Auf diese Weise wird die zu zerstäubende Flüssigkeit -und dies ist eines der grundlegenden Merkmale der Erfindungnicht direkt, sondern indirekt durch den Ultraschallerreger in Schwingungen versetzt. Die Trichterform der Membrane bewirkt, daß auch die letzten Reste der zu zerstäubenden Flüssigkeit ins Zentrum des Ultraschallerregers geleitet und zerstäubt werden. Diese Trichterform hat noch den weiteren Vorteil, daß zumindest die Seitenwände des untersten Trichterteils die Ultraschallwellen weiterleiten, so daß eine intensivere Wirkung erzielt werden kann.
- Damit dieser Flüssigkeitszerstäuber im medizinischen Bereich für alle zu zerstäubenden Medien, ohne Desinfektionsmaßnahmen ergreifen zu müssen, verwendet werden kann, sieht die Erfindung flach einem weiteren Merkmal die Verwendung einer Wegwerfeinlage auf der Membrane vor, die nach Jedem Gebrauch des Flüssigkeitszerstäubers abgenommen und weggeworfen werden kann. Damit die Übertragung der Schwingungen der Membrane über diese Einlage auf die zu zerstäubende Flüssigkeit einwandfrei erfolgt, ist zwischen ihnen ein dünner Flüssigkeitsfilm vorgesehen, so daß beide Membranen eine Einheit bilden.
- Die die Koppelflüssigkeit nach oben abschließende Membrane kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung aus einem formstabilen aber schwingfähigen Material bestehen und als Formkörper eingesetzt werden. Sie könnte aber auch wie die Wegwerfeinlage als dünne Haut aus flexiblem Material bestehen, da dann diese Haut beim Einfüllen der zu zerstäubenden Flüssigkeit einen nach unten gerichteten Trichter bildet, wenn, wie es einem weiteren Merkmal der Erfindung entspricht, das Gewicht auf dieser Haut größer ist als die Gegenkraft der Koppelflüssigkeit.
- Diese flexible Membrane wird sich im Verlauf des Zerstäuben von der trichterförmigen zu einer welligen Form nach oben bewegen, so daß der volle Effekt der Erfindung bei dieser Ausführungsform nicht erzielt werden kann Ein weiteres, wichtiges Merkmal der Erfindung besteht darin, daß ein Zuluftkamin im Zentrum des Flüssigkeitszerstäubers so angeordnet ist, daß er mit Abstand vor der zu zerstäubenden Flüssigkeit endet und direkt über dem Ultraschallerreger angeordnet ist. Der bereits erwähnte Tröpfchenkegel ragt also in diesen Zuluftkanal hinein bzw. liegt im Zentrum der Zuluft.
- Diese und weitere Merkmale der Erfindung sind in den Ansprechen niedergelegt und anhand einer schematischen Zeichnung eines bevorzugten Ausführungsbeispiels der Erfindung erläutert.
- Der Flüssigkeitszerstäuber besteht aus einem Gehäuse 1, das aus den Teilen 11 bis 15 gebildet wird. Das untere Teil 11 umfaßt die Stromzuführung 2 und den Schalter 20. Das fest mit ihm verbundene Teil 12 umschließt den Ultraschallerreger 22 und weist die Einschalttaste 23 auf. An seinem oberen Ende ist dieses Gehäuse nach innen abgekröpft, so daß das Zwischenstück 13, nach außen bündig abschließend, auf dessen Kragen 120 aufgesetzt werden kann.
- Von diesem Kragen 120 geht das Gefäß 121 aus, welches dichtend auf dem Ultraschallerreger 22 aufsitzt und im Boden eine Öffnung 122 aufweist. Es wird mit einer Koppelflüssigkeit 123 so aufgefüllt, daß es nach Aufbringen der Membrane 130 des Zwischenstücks 13 den Hohlraum des Gefäßes 121 ausfüllt und den Kontakt zwischen dem Ultraschallerreger 22 und der Membrane 130 so herstellt, daß die Schwingungen des Ultraschallerregers 22 über die Koppelflüssigkeit 123 auf die Membrane 130 von allen Seiten her einwirkt Die am Gehäusezwischenstück 13 befestigte Membrane 130 ist vorzugsweise als dünnwandiger Formkörper trichterförmig ausgebildet; die Spitze 131 des Trichters 130 liegt im Zentrum des FlUsslEkeitszerstäubers und ragt in die Xoppelflüssigkeit 123 so weit hinein, daß sie unmittelbar über dem Ultraschallerreger 22 liegt. Sie besteht aus einem Material, das Ultraschallwellen hindurch läßt bzw. sie weiterleitet.
- Oberhalb des Zwischenstücks ist ein weiteres Gehäuseteil aufgesetzt, es fixiert die Wegwerfeinlage 3, die sich über einem Flüseigkeitsfilm 30 gegen die Membrane 130 anlegt.
- Auch sie könnte ein Formkörper sein, der aber so gestaltet sein muß, daß er sich plan gegen die Membrane 130 anlegt.
- Es ist aber auch möglich, eine dünne flexible Haut dafür vorzusehen, die sich beim Einfüllen der zu zerstäubenden Flüssigkeit 32, den Flüssigkeitsfilm gleichmäßig verteilend im engen Kontakt mit der Membrane 130 befindet.
- Am Gehäuseteil 14 ist über einem Gitterrost 33 der Zuluftkamin 34 befestigt, der im Zentrum über dem Ultraschallerreger 22 endet, so daß die Zuluft direkt gegen die hochsteigenden Tröpfchen stößt. Durch das Gitterrost 33 wird die mit den medizinischen Dämpfen vermischte Luft über die Maske 15 angesaugt. Anstatt dieser Maske 15 kann auch ein Mundstück o.dgl. aufgesetzt werden.
- Das Ingebrauchnehmen de s des Flüssigkeitszerstäubers ist einfach. Nach Abnehmen der Gehäuseteile 13, 14 u. 15 wird die Wegwerfeinlage 3 entfernt und eine neue eingelegt; danach werden die zu zerstäubende Flüssigkeit 32 in der vorgesehenen Menge eingefüllt und die Gehäuseteile 13,14,15 wieder aufgesetzt. Gibt es Fälle, in denen einmal mehr und ein anderes Mal weniger Flüssigkeit einzufüllen ist, dann kann es zweckmäßig sein, den Zuluftkamin im Gitterrost 33 axial verschiebbar zu machen, damit er im richtigen Abstand über dem Spiegel der zu verstäubenden Flüssigkeit liegt; diese Verschiebemöglichkeit kann auch dafür benutzt werden, den Zuluftkamin 34 auch während des Inhallierens stetig nach unten zu schieben. Die Führung 150 der Maske 15 kann entsprechend gestaltet werden, bzw. der Zuluftkamin muß dann entsprechend länger sein, damit man ihn anfassen kann.
- Wird der Flüssigkeitszerstäuber benutzt, wird über die Taste 21 der Ultraschallerreger eingeschaltet, der sofort im Zentrum des Gerätes einen Tröpfchenkegel 320 erzeugt. Wird nun vom Benutzer über die Maske Luft angesaugt, dann streich diese über diesen Kegel 320 aus feinsten Tröpfchen, die dann über den Gitterrost 33 angesaugt werden.
- Die Trichterform der Membrane 130 garantiert dafür, daß die Ultraschallwellen nicht nur direkt auf deren Spitze 131 einwirken, sondern direkt und indirekt über die Koppelflüssigkeit, auch wenn nur mit geringer Intensität, auf den unteren Teil der Membrane 30 einwirken.
- Der besondere Vorteil dieser kegelförmigen Membrane besteht darin, daß in der Kegelspitze 131 sich so lange zu zerstäubende Flüssigkeit befindet, so lange noch welche vorhanden ist, so daß auch der letzte Rest der Flüssigkeit mit hoher Intensität versprüht wird und abgesaugt werden kann, da die Zuluft bis nach unten dringt.
- Unter *geringem" Abstand des Zuluftkamins 34 gegenüber der zu zerstäubenden Flüssigkeit sind unterschiedliche Abstände zu verstehen; sie sollen dem Grad der Wirkungsweise des Ultraschallbrregers angepaßt werden.
- Bezugszeichenverzeichnis 1 Gehäuse des Flüssigkeitszerstäubers 11 der untere und die Elektronik beinhaltende Gehäuseteil 12 der darüber angeordnete und den Ultraschallerreger enthaltende Teil 190 der abgekröpfte Kragen des Gehäuseteils 13 13 ein Gehäusezwischenstück mit der Membrane 130 die trichterförmige Membrane 131 deren Kegelspitze 14 ein weiteres Gehäuseteil, welches über einen Gitterrost den Zuluftkamin fixiert 15 eine Maske für das Gesicht der inhalierenden Person 150 eine Fuhrung für den Zuluftkamin 2 die Stromzuführung 20 die Elektronik 21 der Ein- Ausschalter 22 der Ultraschallerreger 3 eine Wegwerfeinlage 30 ein zwischen dieser und der Membrane befindlicher Flüssigkeit sfilm 32 die zu versprühende Flüssigkeit 33 ein den Zuluftkamin fixierender Gitterrost 34 der Zuluftkamin x) 121 das mit diesem Gehäuseteil 13 verbundene Gefäß für die Koppelflüssigkeit 122 eine Öffnung im Boden des Gefäßes 121 123 die Koppelflüssigkeit - Leerseite -
Claims (15)
- Patentansprüche 1. Flüssigkeitszerstäuber mit einem auf die zu zerstäubende Flüssigkeit einwirkenden Ultraschallerreger, dadurch gekennzeichnet, daß die zu zerstäubende Flüssigkeit (32) in einem Behälter untergebracht ist, der aus einer Ultraschallwellen übertragenden Membrane (130) besteht und daß zwischen dieser und dem Ultraschallwellenerreger (22) ein mit ihm verbundenes und mit einer Koppelflüssigkeit (123) gefülltes Gefäß (121) angeordnet ist, in dessen Flüssigkeit (123) die Membrane (130) ganz oder zum Teil eintaucht.
- 2. Flüssigkeitszerstäuber mit einem auf die zu zerstäubende Flüssigkeit einwirkenden Ultraschallerreger, dadurch gekennzeichnet, daß die zu zerstäubende Flüssigkeit (32) in einem Gefäß (130) angeordnet ist, dessen Boden als ein nach unten gerichteter Trichter die Membrane (130) bildet und daß dessen Spitze bis dicht über den Ultraschallwellenerreger (22) reicht.
- 3. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (130) trichterförmig ausgebildet ist.
- 4. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (130) als kegeliger Formkörper ausgebildet ist.
- 5. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine membranartige dünne Wegwerfeinlage (3) vorgesehen ist, die den Inndnmaßen der Membrane (130) angepaßt und daß zwischen den beiden Membranen ein dünner Flüssigkeitsfilm (30) vorgesehen ist.
- 6. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß beide Membranen (3, 130) unabhängig voneinander angeordnet sind.
- 7. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß über dem Zentrum des Spiegels der zu zerstäubenden Flüssigkeit (32) ein Zuluftkamin (34) angeordnet ist.
- 8. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuluftkamin (34) mit geringem Abstand vom Spiegel der zu zerstäubenden Flüssigkeit (32) endet.
- 9. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Zuluftkamin (34) mit einer Maske (15) verbunden ist.
- 10. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende des Zuluftkamins (34) durch einen Gitterrost (33) fixiert ist.
- 11. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse (1) des Flüssigkeitszerstäubers mehrteilig ausgebildet ist
- 12. Flüssigkeitszerstäuber nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß ein unteres Teil (12) des Gehäuses (1) sowohl den Ultraschallerreger (22) wie das die Koppelflüssigkeit (123) enthaltende Gefäß ( 130) enthält, daß die die zu zerstäubende Flüssigkeit (32) enthaltende Membrane (130)mit einem Zwischenstück (13) verbunden ist und daß die obere Maske o.dgl. (15) als weiteres Gehäuseteil von den anderen Gehäuseteilen abnehmbar ist.
- 13. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wegwerfeinlage (3) zwischen Gehäuseteilen (13, 14) und Membrane 130 einklemmbar ist.
- 14. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Membrane (130) eine Oberfläche aufweist, die größer, vorzugsweise erheblich größer ist als das horizontale Innenmaß des Flüssigleitszerstäubers.
- 15. Flüssigkeitszerstäuber nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß Ultraschallerreger (22), Kegelspitze (131) und Zuluftkamin (34) übereinander in der Mittelachse des Flüssigkeitszerstäubers (1) liegen und der Saugluftabzug seitlich davon vorgesehen isto
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19843434111 DE3434111A1 (de) | 1984-09-17 | 1984-09-17 | Fluessigkeitszerstaeuber |
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