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DE2661026C2 - - Google Patents

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Publication number
DE2661026C2
DE2661026C2 DE2661026A DE2661026A DE2661026C2 DE 2661026 C2 DE2661026 C2 DE 2661026C2 DE 2661026 A DE2661026 A DE 2661026A DE 2661026 A DE2661026 A DE 2661026A DE 2661026 C2 DE2661026 C2 DE 2661026C2
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DE
Germany
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axis
support
rotation
rake wheel
rake
Prior art date
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Expired
Application number
DE2661026A
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English (en)
Inventor
Walter Saverne Bas Rhin Fr Reber
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Kuhn SAS
Original Assignee
Kuhn SAS
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Publication date
Priority claimed from FR7514257A external-priority patent/FR2310080A1/fr
Application filed by Kuhn SAS filed Critical Kuhn SAS
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Expired legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/12Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement
    • A01D78/125Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement by a guiding track

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Agricultural Machines (AREA)
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  • Guiding Agricultural Machines (AREA)
  • Mobile Radio Communication Systems (AREA)
  • Sewing Machines And Sewing (AREA)
  • Finish Polishing, Edge Sharpening, And Grinding By Specific Grinding Devices (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Heuwerbungsmaschine zum Zetten, Wenden und Schwaden mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1.
Eine solche Heuwerbungsmaschine ist aus der DE-AS 18 04 680 bekannt. In der Schwadstellung dieser bekannten Heuwerbungsmaschine stehen die Rollen der Kurbelarme an den Enden der Tragarme in Eingriff mit der gestellfesten Steuerkurve, so daß die Arbeitswerkzeuge während jedes Umlaufes um die geometrische Achse des zugehörigen Tragarmes gesteuert verschwenkt werden. Um die Heuwerbungsmaschine zum Zetten und Wenden umzustellen, werden die Traglager der Tragarme nach außen verschwenkt, und zwar um zur Drehachse des Rechrades tangentiale Schwenkachsen. Dadurch vergrößert sich der Durchmesser der Umlaufbahnen der Arbeitswerkzeuge geringfügig. Gleichzeitig verlassen dabei die Rollen der Kurbelarme die Steuerkurve. Um zu verhindern, daß sich die Tragarme um ihre eigenen Achsen frei drehen können, wird bei dieser bekannten Heuwerbungsmaschine jeder Tragarm in eine vorbestimmte Drehstellung ausgerichtet und in Eingriff mit einer Sperreinrichtung ge­ bracht, welche den zugehörigen Tragarm jeweils gegen Drehen um seine Achse während des Zettens oder Wendens verriegelt. Die zur Drehachse des Rechrades tan­ gentialen Schwenkachsen sind an Streben angeordnet, die von der Antriebsnabe des Rechrades aus nach außen und nach unten vorspringen. Die Traglager ihrerseits weisen schräg zur Achse der Tragarme geneigte Tragstreben auf, die mittig um die tangentialen Achsen an den von der Antriebsnabe ausgehenden Streben gelagert sind und an diesen in den unterschiedlichen Schwenkstellungen entsprechend den beiden Arbeitsstellungen des Rechrades verriegelt werden können. Die Umstel­ lung der Arbeitswerkzeuge von der einen in die andere Arbeitsstellung ist hierbei aufwendig, da jedes einzelne Traglager verschwenkt und verriegelt werden muß und jeder einzelne Tragarm in eine vorbestimmte Drehstellung aus­ gerichtet und mit der Sperreinrichtung in Eingriff bzw. außer Eingriff gebracht werden muß. Der mit der Umstellung erzielbare Durchmesserunterschied der Umlaufbahnen der Werkzeuge zwischen den beiden Arbeitsstellungen ist außerdem bei dieser Heuwerbungsmaschine nur gering.
Es ist zwar eine Heuwerbungsmaschine mit einer vereinfachten Verstellmöglich­ keit bekannt (vgl. DE-OS 22 32 555). Hierbei handelt es sich jedoch um eine Heuwerbungsmaschine einer wesentlich anderen Art. Hierbei sind die zinken­ förmigen Werkzeuge direkt, d. h. ohne Tragarme, an Schwenkzapfen befestigt, die in Lagern um Achsen zwischen einer hochgeschwenkten Transportstellung und den Arbeitsstellungen verschwenkt werden können, welche in einer horizontalen Ebene etwa tangential zur Drehachse des Rechrades liegen. Jedes dieser Schwenklager ist auf einem Schwenkteil angeordnet, der seinerseits um einen gestellfesten, zur Drehachse des Rechrades etwa parallelen Zapfen zwischen einer Stellung zum Schwaden und einer Stellung zum Zetten und um­ gekehrt verschwenkt werden kann. Die Schwenkteile aller Arbeitswerkzeuge des gleichen Rechrades sind jeweils durch Koppelglieder zu einer gemeinsamen ring­ förmigen Verstelleinrichtung verbunden, so daß die Schwenkteile gemeinsam zwischen den beiden Arbeitsstellungen verschwenkt und verriegelt werden können.
Das Konzept aus der DE-OS 22 32 555 ist jedoch auf Heuwerbungsmaschinen mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 nicht anwendbar.
Ausgehend von einer Heuwerbungsmaschine mit den Merkmalen des Oberbegriffs des Anspruchs 1 ist es Aufgabe der vorliegenden Erfindung, diese Heuwerbungs­ maschine so weiterzubilden, daß die Umstellung der Tragarme für die Arbeits­ werkzeuge zwischen den Arbeitsstellungen wesentlich einfacher und schneller als bei der gattungsgemäßen Heuwerbungsmaschine ermöglicht wird, und eine robustere Anordnung erreicht und bei der Umstellung gleichzeitig der Durch­ messer der Umlaufbahnen der Arbeitswerkzeuge um erhebliche Beträge verändert werden kann.
Diese Aufgabe wird durch die Maßnahmen des Anspruchs 1 gelöst.
Aufgrund dieser Ausbildung können die Traglager der Tragarme um einen ge­ stellfesten Zapfen zwischen einer im wesentlichen radial zur Drehachse des Rechrades ausgerichteten Stellung und einer im wesentlichen tangential zur Drehachse des Rechrades ausgerichteten Stellung verschwenkt werden. Durch diese Veränderung der Ausrichtung infolge des Schwenkvorganges wird die Steuerfunktion der Steuerkurve automatisch aufgehoben bzw. wieder zur Wir­ kung gebracht. Gleichzeitig damit ergibt sich aufgrund dieser Verstellung eine wesentliche Veränderung des Durchmessers der Umlaufbahnen der Arbeitswerkzeuge. Dennoch wird das Traglager und damit auch der Tragarm in jeder Arbeitsstellung sicher durch den gestellfesten Zapfen abgestützt, der ent­ sprechend robust ausgebildet werden kann. Insbesondere ergibt sich auch aus der starren Verbindung zwischen dem Traglager und der auf dem Zapfen schwenk­ baren Lagerbuchse eine sehr robuste und stabile Baueinheit, durch die jeder Tragarm am Rechradgestell abgestützt ist.
Die Umstellung der Tragarme zwischen den beiden Arbeitsstellungen kann dabei auf einfache Weise erfolgen, da alle starren Einheiten des gleichen Rechrades gemeinsam jeweils um den ihnen zugehörigen Zapfen verschwenkt werden können. Dies wird durch die Anordnung eines Stellgliedes an der Einheit und durch die Stellglieder miteinander verbindende Koppelglieder erreicht, die eine ringförmige verriegelbare Stelleinrichtung bilden. Dadurch läßt sich auch der Verriegelungsvorgang in einfacher Weise vornehmen, da nur das Stellglied einer dieser starren Einheiten an der Antriebsnabe bzw. an dem damit verbundenen Gestell des Rechrades durch die Verriegelungseinrichtung festgelegt zu werden braucht.
Die Anordnung ist außerordentlich einfach im Aufbau, in der Bedienung und sehr robust und gestattet dennoch in der Schwadstellung die individuelle Dreh­ steuerung jedes Tragarmes um seine Längsachse zur Erzeugung einer ent­ sprechenden Schwenkbewegung des an dem Tragarm angebrachten Arbeitswerk­ zeuges, während der Tragarm um die Drehachse des Rechrades umläuft.
Zweckmäßigerweise ist die Anordnung gemäß Anspruch 2 weitergebildet. Durch diese Neigung der Zapfen gegenüber der Drehachse wird gewährleistet, daß bei der Umstellung von der einen in die andere Arbeitsstellung auch der Abstand der Arbeitswerkzeuge vom Boden beeinflußt wird, um so den Eingriff der Ar­ beitswerkzeuge in das Erntegut zu verbessern.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand schematischer Zeich­ nungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Heuwerbungsmaschine gemäß der Erfindung in Ansicht von vorne, und zwar in der Schwadstellung,
Fig. 2 die Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1 in Seiten­ ansicht, und zwar in der Zett- oder Wendestellung,
Fig. 3 im größeren Maßstabe und im senkrechten Schnitt ein Rechrad der Heuwerbungsmaschine nach Fig. 1 und 2, und zwar in der Schwadstellung,
Fig. 4 einen horizontalen Schnitt entlang der Schnittlinie C-C der Fig. 3,
Fig. 5 in ähnlicher Darstellung wie Fig. 3 die Heuwerbungs­ maschine in der Zett- und Wendestellung,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Schnittlinie E-E der Fig. 5,
Fig. 7 in weiter vergrößertem Maßstabe einen senkrechten Schnitt entlang der Schnittlinie D-D der Fig. 4 und
Fig. 8 einen horizontalen Schnitt durch den in Fig. 7 ge­ zeigten Zapfen 35 mit Blick auf die Verriegelungsein­ richtung.
Die in den Figuren dargestellte Heuwerbungsmaschine weist zwei an einem Querträger 3 angeordnete Rechräder 1, 2 auf, die jeweils durch ein Bodenrad 5 am Boden abgestützt sind. Der Querträger 3 kann über eine Zugdeichsel 4 mit einem Ackerschlepper verbun­ den sein, dessen Zapfwelle mit dem Getriebe 10 gekuppelt werden kann, das über in dem Querträger 3 angeordnete Antriebsglieder die Getriebe 11 und 12 der Rechräder antreibt, so daß diese gleichsinnig oder gegensinnig um ihre etwa aufrecht gerichte­ ten Drehachsen 6 bzw. 7 angetrieben werden können. Jedes Rechrad weist eine Nabe 8, 9 auf an der jeweils mehrere Traglager 15 für Tragarme 13 abgestützt sind, die an ihren äußeren Enden die Ar­ beitswerkzeuge 14 aufweisen und deren innerem Ende jeweils ein Kurbelarm 16 mit in eine Steuerkurve 18 eingreifender Rolle 17 zugeordnet sind. An der Nabe 8 bzw. 9 sind jeweils aufrecht­ stehende Zapfen 35 angeordnet, um deren geometrische Achsen 36 Buchsen schwenkbar sind, die über die Diagonalstreben jeweils zu einer starren Einheit mit dem zugehörigen Traglager 15 verbunden sind, wobei diese Einheit um den Zapfen 35 aus der Stellung nach Fig. 4 in die Stellung nach Fig. 6 und umgekehrt ver­ schwenkt werden kann.
Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist jeder Tragarm 13 mit dem zugehörigen Kurbelarm 16 über ein Mehrfachgelenk 19 be­ stimmter Ausbildung verbunden, wobei diese Ausbildung nicht Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist. Der Kurbelarm 16 ist durch einen den Zapfen 35 verlängernden Teil 38 geführt.
Die Anordnung ist so getroffen, daß in der Schwadstellung nach Fig. 1 jeder Tragarm 13 von der Steuerkurve 18 mit Hilfe der Rolle 17 und des Kurbelarmes 16 so um die geometrische Achse 21 des Tragarmes 13 drehbar gesteuert wird, daß das dem Trag­ arm zugeordnete Werkzeug während eines Umlaufes unterschied­ liche Neigungen gegenüber dem Boden einnehmen kann. Dadurch wird das Erfassen des Erntegutes und das saubere Ablegen des Gutes in einem Schwad wesentlich erleichtert. In der Schwad­ stellung nehmen dabei die Tragarme 13 eine gegenüber der Dreh­ achse des Rechrades annähernd tangentiale Stellung ein wie aus Fig. 4 hervorgeht, wodurch der Durchmesser der Umlaufbahn der Arbeitswerkzeuge 14 in dieser Stellung wesentlich kleiner ist als in der Zett- und Wendestellung, in der die Tragarme 13 nach Fig. 6 in Draufsicht im wesentlichen radial zur Dreh­ achse des Rechrades ausgerichtet sind.
Jeder Zapfen 35 ist gegenüber der Drehachse 7 des Rechrades so geneigt, daß die geometrische Achse 36 dieses Zapfens die Drehachse 7 in einem Bereich oberhalb der Steuerkurve 18 schneidet. Dadurch wird erreicht, daß bei der Umstellung von der einen in die andere Arbeitsstellung auch der Abstand der Arbeitswerkzeuge vom Boden beeinflußt wird, so daß in der Stellung nach Fig. 2 in Verbindung mit einer Veränderung der Neigung der Drehachse 6 des Rechrades 1 mit Hilfe der Kurbel 37 ein besserer Eingriff der Arbeitswerkzeuge mit dem Gut ge­ währleistet ist.
Mit jeder auf dem Zapfen 35 drehbaren und mit dem Traglager 15 starr verbundenen Buchse ist eine Stellplatte 44 starr verbunden, die im wesentlichen radial nach außen vorspringt. Jede Stellplatte weist zwei in Umfangsrichtung im Abstand lie­ gende Anlenkbohrungen auf, wobei mit benachbarten Anlenk­ bohrungen von in Umfangsrichtung nebeneinanderliegenden Stell­ platten 44 Gestängeglieder 39 eingreifen, die alle Stell­ platten 44 zu einer ringförmigen Stelleinrichtung gelenkig verbinden. Es genügt daher, zur Verstellung der Tragarme aus der einen in die andere Arbeitsstellung einen Tragarm 13 um den zugehörigen Zapfen 35 zu schwenken, um gleichsinnig und gleichzeitig alle anderen Tragarme um ihre Zapfen 35 zu ver­ schwenken.
Um die Arbeitsstellungen zu sichern, weist eine Stellplatte 44 einen unter Federvorspannung stehenden Sperr-Riegel 40 auf, der im dargestellten Beispiel von der Stellplatte nach oben ragt. Im Schwenkbereich dieser Stellplatte 44 ist eine Ver­ riegelungsplatte 43 angeordnet, die einerseits auf dem zuge­ hörigen Zapfen 35 abgestützt und an einer zur Nabe 9 gehören­ den Haube festgeschraubt ist. Diese Verriegelungsplatte weist zwei in Umfangsrichtung im Abstand angeordnete Öffnun­ gen 41, 42 auf, in die in den beiden Arbeitsstellungen der Fe­ derriegelzapfen 40 einrasten kann, wie dies am besten aus den Fig. 7 und 8 hervorgeht.
Auf diese Weise erhält man die Möglichkeit einer raschen und einfachen Verstellung bei sehr robuster Ausbildung der An­ ordnung.

Claims (2)

1. Heuwerbungsmaschine zum Zetten, Wenden und Schwaden, welche ein oder mehrere umlaufend angetriebene Rechräder aufweist, an denen in Traglagern Tragarme für Arbeitswerkzeuge um ihre eigene Achse drehbar gelagert sind, bei der jeder Tragarm an seinem der Drehachse des Rechrades zugewandten Ende einen Kurbelarm mit Laufrolle aufweist, die an einer gestellfesten und zur Drehachse des Rechrades konzentrischen Steuerkurve angreift, derart, daß das zugehörige Arbeitswerkzeug beim Schwaden gesteuert verschwenkt wird, und bei der die Steuerfunktion der Steuerkurve durch Verstellen der Tragarme relativ zur Steuerkurve bei der Um­ stellung von der Schwadstellung in die Zett- und Wendestellung automatisch aufgehoben und bei der Rückstellung wieder zur Wirkung gebracht wird, da­ durch gekennzeichnet, daß das Traglager (15) jedes Tragarmes (13) mit einer Lagerbuchse zu einer starren Einheit verbunden ist, die mittels der Lagerbuchse auf einem Zapfen (35) schwenkbar ist, der mit der Antriebsnabe (11, 12) des Rechrades (1, 2) fest verbunden ist und dessen geometrische Achse (36) aufrecht, aber zur Drehachse (6, 7) des Rechrades (1, 2) schräg stehend angeordnet ist, und daß an der Einheit ein Stellglied (44) angeordnet ist und alle Stellglieder (44) des Rechrades mittels Koppelglieder (39) zu einer ring­ förmigen, verriegelbaren Stelleinrichtung zum gemeinsamen und gleichzeitigen Verschwenken der Tragarme (13) um die zugehörigen Zapfen (35) verbunden sind.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß die geometrischen Achsen (36) der Zapfen (35) die Drehachse (6, 7) des Rechrades (1, 2) in einen Bereich oberhalb der Steuerkurve (18) schnei­ den.
DE2661026A 1975-05-05 1976-05-05 Expired DE2661026C2 (de)

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