DE2715200A1 - Kreiselheuwerbungsmaschine - Google Patents
KreiselheuwerbungsmaschineInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D78/00—Haymakers with tines moving with respect to the machine
- A01D78/08—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
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- A01D78/12—Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis the tines having an additional movement superimposed upon their rotary movement
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Description
SCH UJL ρ
C. VAN DER LELY N.V., Maasland, die Niederlande.
"Krei selheuwerbungsmaschine"
Die Erfindung betrifft eine Kreiselheuwerbungsmaschine mit mindestens zwei Kreiseln und einem mit dem Maschinengestell
verbundenen Anbaubock zur Befestigung der Maschine an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schippers.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Maschinengestell so auszubilden, dass die Maschine einen
tief liegenden Schwerpunkt hat, ohne dass die Heuwerbung vom Maschinengestell behindert wird, insbesondere wenn grosse
Heuwerbungen anfallen.
Diese Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst, dass das Maschinengestell zwei rechtwinklig zueinander
liegende and starr miteinander verbundene Tragbalken aufweist, an denen jeweils mindestens einer der Kreisel gelagert ist.
Dieser Gestellaufbau ermöglicht es, die Tragbalken und die Getriebe für den Antrieb der Kreisel mit geringen Abstand
oberhalb der Drehebenen der Kreisel anzuordnen. Die dadurch erzielte niedrige Schwerpunktlage erlaubt grosse Fahrgeschwindigkeiten
der Maschine, die dadurch auch sehr leistungsfähig ist.
Eine Ausführungsform der erfindungsgemässen Krelalheuwerbungsmaschine
wird im folgenden mit weiteren Einzelheiten anhand der Zeichnungen näher erläutert, die wesentliche konstruktire
Merkmale zeigen und zur Verdeutlichung der Funktion der Maschine annähernd mass stabgerecht ausgeführt sind. Es zeigen:
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Me Vr f t n-lurij« ν ι r i anhand einijjfir in den Zeichnungen
darßo;; te 1 1 t.er Ausführung formen näher erläutert. Es zeigen:
Fip;, 1 eine Drau fs ich t auf eine Kreiselheuwerbungsmaschine
nach der Frf inching,
FiH, ? eine Seitenansicht der Maschine nach Fig.
Fig., 3 eine Draufsicht auf einen Teil eines der
Zinkenkreisel der Maschine nach Fig» I,
Fig. 4 einen Schnitt längs der Linie IV-IV in Flg.3,
Fig. 5 eine Ansicht in Richtung des Pfeiles V in FIg, 4,
Fig, 6 eine Seitenansicht eines Teils der Maschine
in Richtung des Pfeiler, VI in Fig„ 1,
Fig» 7 eine Ansicht und teilweise einen Schnitt längs der Linie VII-VH in Fig. 6,
Fig. 8 eine Vorderansicht längs der Linie VIII-VIII in Figo 1,
Fig. c) eine weitere AusfUhrungsform eines Laufrades
der Maschine,
Fig, 10 eine Ansicht und teilweise einen Schnitt
längs der Linie VII-VII in Fig, 6 einer zweiten Ausführungsform
heu
einer KreiseVwerbungsmaschine nach der Erfindung,
einer KreiseVwerbungsmaschine nach der Erfindung,
Fig. 11 einen Schnitt längs der Linie XI-XI in Fig, 10,
Fig, IP einen Schnitt und teilweise eine Ansicht
längs der Linie VII-VTI in FIg, 6 einer dritten Ausführungsform
heu
einer Kreise/werbungsmaschine nach der Erfindung,
einer Kreise/werbungsmaschine nach der Erfindung,
Die Heuwerbungsmaschine hat zwei quer zur Fahrtrichtung A nebeneinander angeordnete Zinkenkreisel 1 und 2, deren
Drehachsen parallel zueinander liegen und aufwärts gerichtet sind, Die Maschine ist über einen Anbaubock 3 an die Dreipunkt-Hebevorrichtung
eines die Maschine ziehenden Schleppers 4 anzuschliessen. Der Anbaubock 3 hat zwei übereinander liegende und
nahezu die gleichen Abmessungen aufweisende Platten 5 und 6, die senkrecht zu der die Drehachse der Zinkenkreisel enthaltenden
Ebene 1fgen und in Draufsicht nahezu die Form eines rechtwinkligen
Dreiecks haben, Die Lage der Platten 5,6 ist in Fig„ 1
deutlich zu erkennen,
An den Seitenrändern und nahe der Vorderseite «
der Platten 5,6 ist jeweils eine von der oberen Platte 5 aus
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schräg zum Boden und nach vorn verlaufende Lasche 7 angeordnet,
die die beiden Platten 5,6 miteinander verbildet und am unteren Ende schräg nach aussen gerichtete 7apfen 8 zur Befestigung der
Maschine an den Unterlenkern der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers 4 aufweist. Die beiden Laschen 7 liegen symmetrisch
zu einer in Fahrtrichtung A verlaufenden Vertikalebene, beiderseits
der in geringen Abständen jeweils eine obere Lasche 9 angeordnet ist. Die Laschen 9 haben in Seitenansicht Dreieckform
(Fig. 2), und ihre oberen Ränder Kind in Fahrtrichtung A nach
hinten und unten gerichtet. Nahe den dessen vordere Seite oberen Eckpunkten der Laschen 9 sind Bohrungen für einen Querbolzen 10
zur Befestigung des Oberlenkers der Dreipunkt-Hebevorrichtung des Schleppers 4 vorgesehen. Die vorderen Bereiche der Laschen
9 liegen parallel zueinander, während die in Fahrtrichtung rlickwärtigen
Bereiche nach hinten divergieren und Versteifungen für die Platte 5 bilden (Fig.l). In Draufsicht verläuft der rückwärtige
Teil der einen Lascht 9 in Richtung auf eine Ecke 11 der Platte 5, die hinter der Ecke einer rechteckigen Platte liegt.
Die beiden Platten 5,6 sind im Bereich der Ecke
11 durch einen Bolzen 12A miteinander verbunden, der im Bereich zwischen den Platten von einer frei drehbaren Buchse 12 umgeben
ist. Dem Bolzen 12A gegenüberliegend ist ein weiterer, die Platten
5,6 miteinander verbindender Bolzen 13A vorgesehen, der von einer frei drehbaren Buchse 13 umgeben ist. Die Mittellinien der
Buchse 12 und 13 verlaufen parallel zur Drehachse der Zinkenkreise 1 und 2.
Die Naben der beiden Zinkenkreisel 1 und 2 sind
durch zwei in Fahrtrichtung A nach vorn konvergierende Hohl träger
14,15 starr miteinander verbunden., Im AusfUhrungsbeispiel schliessen
die beiden Hohlträger 14,15 einen Winkel von etwa 90° miteinander ein.Dieser Winkel kann aber je nach Abmessungen und Art der Maschine
(beispielweise bei einer Trommelmähmaschine) auch andere Werte haben. Der Schnittpunkt der Hohlträgerachsen liegt vor der die
Drehachsen der Zinkenkreisel verbindenden Geraden. Die die Hohlträgerachsen enthaltende Ebene liegt senkrecht zu den Drehachsen
der Zinkenkreisel. In Draufsicht bilden die Hohlträger und die Verbindungsgerade ein gleichsenkliges Dreieck, weil die beiden
von den Kreiselnaben aus nach vorn konvengierenden Hohlträger gleich land sind.
Die vorderen Enden der Hohlträger 14,15 sind an
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einem zwischen den Platten 5 und 6 angeordneten Getriebegehäuse
16 befestigt, dessen schräg nach vorn ragende, in Verlängerung des Hohlträgers 14 liegende Antriebswelle 17 über eine Zwischenwelle
an die Schlepperzapfwelle angeschlossen werden kann. Das Getriebegehäuse 16 hat zwei Abtriebswellen, die jeweils in Verlängerung
der beiden Hohlträger 14, 15 liegen und mit in den Hohlträgern gelagerten Zwischenwellen 18, 19 antriebsverbunden sind. Die
Abtriebswellen können auch einstückig mit den Zwischenwellen 18, 19 ausgebildet sein. Die Zwischenwellen 18, 19 tragen Kegelräder,
die in um die Achsen 20, 21 der beiden Zinkenkreisel 1, drehbare Kegelräder 22, 23 eingreifen.
Die Zinken der Kreisel 1 und 2 sind Jeweils
über eine Steuereinrichtung steuerbar. Da der Antrieb und die
Steuereinrichtungen der beiden Kreisel 1 und 2 gleich ausgebildet sind, wird im folgenden nur einer der beiden Zinkenkreisel näher
beschrieben.
Das Kegelrad 23 sitz auf einer Buchse 24, die mit zwei mit Abstand übereinander liegenden Lagern 25, 26 drehbar
auf der Achse 21 det. Kreisels 2 gelagert ist (Fig. 4). Das obere
Lager 25 ist durch eine auf der Achse 21 sitzende und durch einen Querbolzen 28 rtfit der Achse verbundene Buchse 27 axial
gesichert, an der eine Haube 29 befestigt ist. Die Haube 29 hat einen Zylindermantel, der das Kegelrad 23 umgibt und bis in
Höhe der Unterseite des Kegelrades reicht. An der Unterseite des Kegelrades 23 sind vier Arme 30, 35 befestigt, die paarweise
diagonal einander gegenüberliegen. Der untere Rand der Haube 29 liegt mit nur geringerem Abstand oberhalb der Arme 30, 35.
Das untere Lager 26 ist durch einem auf der
Achse 21 sitzenden und mit einem Querbolzen 32 auf der Achse
gehalterten Ring 31 axial gesichert, der unterhalb des Lagers 26 angeordnet ist.
Die radial äusseren Enden der Arme 30 sind in
Richtung auf den Boden abgebogen, und an Jedem Ende der beiden diametral einander gegenüberliegenden Arme 30 ist eine Buchse
32A bzw. 33 befestigt. Die Achsen der Buchsen 32A, 33 liegen fluchtend zueinander und senkrecht zur Längsmittellinie der Achse
21. In den beiden Buchsen 32A und 33 sind mit Lagern Zinkenträger 34 abgestützt, die durch ein Rohr gebildet werden, das sich über
nahezu den ganzen Arbeitsdurchmesser des Zinkenkreisels erstreckt und in Längsrichtung ununterbrochen durchgeht.
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Die beiden anderen diametral einander gegenüberliegenden
Arme 35 sind ebenfalls in Richtung auf den Boden abgebogen; die Länge des abgebogenen Armteiles entspricht dem Durchmesser
des Rohres 34 oder ist etwas grosser als dieser. An den Enden
der Arme 35 sind Buchsen 36 bzw. 37 befestigt, deren Achsen miteinander fluchten und in denen mit Lagern ein als Rohr ausgebildeter
Zinkenträger 38 abgestutzt ist. Das Rohr 38 geht ununterbrochen
durch, und die zwischen den Buchsen 36 und 37 liegende Achse des Rohres 38 liegt senkrecht zur Längsmittellinie der Achse
21 und zur Achse des zwischen den Buchsen 32 und 33 liegenden Teils des Rohres 34. Der Zinkenträger 38 ist derart angeordnet,
dass er, in seiner Längsrichtung gesehen, die Achse und den Zinkenträger 34 nahezu berührt, wie dies in den Fig. 4 und 7
deutlich zu erkennen ist.Die Zinkenträger 34, 38 sind selbstverständlich
so angeordnet, dass sie ungehindert um ihre Achsen rotieren können.
Der Zinkenträger 38 liegt oberhalb des Zinkenträgers 34, der nur geringeren Abstand von der Achse 21 hat, und
erstreckt sich nahezu über den ganzen Arbeitsdurchmesser des Zinkenkreisels. Infolge der beschriebenen Anordnung sind die
Zinkenträger 38 im Bereich ausserhalb der Buchsen 36 und 37 in der Stellung gemäss Fig. 8 so weit nach unten und die Zinkenträger 34 ausserhalb der zugehörenden Buchsen 32 und 33 so weit
aufwärts gebogen, dass ihre äusseren Ende auf gleicher Höhe liegen.
Annähernd in Höhe der Unterseite des Mittelteils des Zinkenträgers 34 wird die Achse 21 von einem Stützring 39
umgeben, der mit einem Querbolzen 40 gegen Axialverschieben gesichert ist. Der Ring 39 liegt auf einem Gehäuses 41 einer
flachen, kreisförmigen Steuerscheibe 42, welche die Achse 21 umgibt (Fig.2, 4, 6, 7 und 8). Der untere Gehäuseteil liegt in
einer gehäuseartigen Stütze 43, die mit einem durch die Achse 21 gesteckten Querbolzen 44 axial gesichert ist. Das Gehäuse 41
kann mit einem unter Federkraft stehenden, axial verschiebbaren Riegelbolzen 45 in mehreren Stellungen in bezug auf die Achse
21 an der Stütze 43 verriegelt werden. Die Stütze 43 weist zu diesem Zweck mehrere, auf einem Kreisbogen um die Längsmittellinie
der Achse 21 angeordnete Offnungen in ihrer Oberseite auf, in die der im Gehäuse 41 gelagerte Riegelbolzen 45 gesteckt werden
kann (Fig. 3).
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-Jf-
Am Gehäuse 41 ist mit einem die Achse 21 umgebenden Lager 46 ein Steuerscheibenring 47 um die Achse 21 frei drehbar
gelagert, dessen Radialebene mit einer zur Achse 21 senkrechten Ebene einen Winkel von etwa 30° einschliesst. Der Ring 47 ist um
seine zu dieser Ebene senkrechte Achse und mittels eines Kugellagers um den im wesentlichen ringförmigen Mittelteil der Steuerscheibe
drehbar. Die Steuerscheibe 42 ist bei dieser Ausführungsform
derart angeordnet, dass ihr unterster Punkt in einer die Längsmittellinie der Achse 21 enthaltenden Ebene, deren Schnittlinie
mit dem Boden senkrecht zur Fahrtrichtung A verläuft, und auf der vom anderen Zinkenkreisel abgewandten Seite der Achse des
zugehörigen Zinkenkreisels liegt.
In den Ring 47 sind zwei Gewindestifte 48 eingeschraubt,
die jeweils durch eine Mutter 49 am Ring gesichert sind. Auf dem äusseren Ende jedes Gewindestiftes 48 sitzt eine Kugel
50 (Fig.4), die allseitig frei drehbar ist in einer entsprechenden
Aussparung in einem Lagerblock 51 bzw. 52 (Fig. 4 und 6) liegt. Die Lagerblöcke 51 und 52 sind durch Bolzen 53 und 54 an
zwei starr am Mittelteil der Zinkenträger 38 bzw. 34 befestigten Armen 55, 56 bzw. 57, 58 angelenkt.
Der Winkelabstand zwischen den beiden mit den
Lagerblöcken 51, 52 verbundenen Gewindestiften 48 beträgt 90°,
so dass die Befestigungsstelle des Lagerblockes 52 am Ring in Drehsinn B bzw. C des Zinkenkreisels 1 bzw. 2 hinter der Befestigungsstelle
des Lagerblockes 51 liegt.
Die Stütze 43 weist zwei übereinander liegende
Platten 59 und 60 auf, die durch einen zwischen den Platten liegenden
Ring 61 miteinander verbunden sind. Zwischen den in Fahrtrichtung A nach vorn ragenden Platten 59 und 60 ist an der Vorderseite
ein horizontal und quer zur Fahrtrichtung A liegender Träger 62 befestigt, der in Fahrtrichtung A gesehen (Fig.7 und 8),
gleich weit beiderseits der Achse 21 erstreckt. Auf den Trägerenden
ist jeweils eine zylinderförmige Bodenstütze 67 frei drehbar
gelagert, die zwei mit Abstand voneinander mittels Lagern 63 und 64 auf dem Träger 62 angeordnete, senkrecht zur Trägerachse liegende
Scheiben 65 aufweist, die einen Zylindermantel 66 abstützen. Jeder Zinkenkreisel wird somit von zwei Bodenstützen 67 abgestützt,
in bezug auf die Achse 21 spiegelbildlich angeordnet sind. Die Zinkenkreisel können aber auch nur jeweils von einer Bodenstütze
abgestützt werden, die dann zweckmässig auf den voneinander ab-
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gewandten Seiten der Drehachsen der Zinkenkreisel angeordnet sind.
Die Bodenstützen 67 jedes Zinkenkreisels können um die Achse 21 verstellbar und in mehreren Stellungen feststellbar sein.Anstelle
der zylinderförmigen Bodenstiitzen 67 können am Träger 62 auch herkömmliche Lauf räder vorgesehen v/erden.
Im Bereich der RUckscite der Haube 29 jedes Zinkenkreisels
sind zwischen zwei gleich ausgebildeten, mit Abstand übereinander liegenden und schräg nach aussen und hinten ragenden
Platten 68 und 69 zwei Buchsen 70 und 71 angeordnet,die frei drehbar
auf Bolzen 72 bzw. 73 sitzen. Die Bolzen liegen parallel zur Achse 21 und sind in den Platten 68 und 69 starr befestigt (Fig.
1 bis 4 und Fig. 6). In Draufsicht (Fig. 3) gesehen, verläuft eine die Bolzenachsen verbindende Gerade in Fahrtrichtung A
nach hinten und in Richtung auf die Längsmittelebene der Maschine und schliesst einen Winkel von etwa 40° mit einer die Drehachsen
der Zinkenkreisel verbindenden Geraden ein. An den Buchsen 70 und 71 sind zueinander parallele, nach hinten gerichtete gleich lange
Lenker 74 und 75 befestigt, die senkrecht zu den Drehachsen der Zinkenkreisel liegen und die an ihren rückwärtigen Enden durch
ein Zwischenstück 76 (Fig. 1 und 2) miteinander verbunden sind. Das Zwischenstück 76 ist um Achsen 77 und 78 schwenkbar mit den
Lenkern 74 und 75 verbunden. Die Lenker 74, 75 und das Zwischenstück 76 bilden ein Parallelogrammgestänge, das aber auch durch
ein anderes , schwenkbares Viereckgestänge ersetzt werden kann.
Das Zwischenstück 76 ist starr mit einem Halter 79 eines Schwadbrettes 80 verbunden (Fig.2), der im Betrieb
auf dem Boden gleitet und an dem übereinander frei nach hinten ragende
Federstäbe befestigt sind. Der Halter 79 ist mit mindestens einer Keilnutverbindung höhenverschieblich im Zwischenstück 76
gelagert, so dass sich das Schwadbrett 80 in vertikaler Richtung an Bodenunhebenheiten anpassen kann. Die beiden gleich ausgebildeten
Schwadbretter 80 der Zinkenkreisel sind spiegelbildlich zueinander angeordnet. Die beiden Viereckgestänge können mit einer um den
Bolzen 73 schwenkbaren Stange 73A in mehreren Lagen festgestellt werden. Dazu hat die Stange 73A einen Steckbolzen 73B, der in
eine der Offnungen 73D einer am Lenker 74 befestigten Leiste 74A gesteckt wird (Fig. 3).
In jedem Zinkenträger 34, 38 sind nach aussen
ragende, aus Metall bestehende Halter 81 festgeschweisst, die
ausserhalb des Zinkenträgers nach aussen und leicht schräg zum
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Boden gerichtet sein können (Fig. 8). Die Halter 81, die parallel
zu Radialebenen des Zinkenkreisels liefen können, tragen jeweils
eine Zinkengruppe 82 die im AusfUhrungsbeispiel aus zwei Zinken
83 und 84 besteht (Fig. 6 und 8). Die Zinkenarbeitsteile 85 gehen unter einem Winkel von etwa 120° in Trägerteile 86 über, die Über
zwei gewendelte Zwischenstücke 87 und einen diese verbindenden Halterungsteil 88 miteinander verbunden sind. Die beiden Zinken
83 und 84 jeder Zinkengruppe sind einstückig miteinander ausgebildet und bestehen aus Federstahl. Die Zinkengruppe 82 ist mit dem
Halterungsteil 88 am jeweiligen Halter 81 befestigt. Der Halter 81 kann aus verhältnismässig dünnem Material hergestellt werden,
so dass der Halter 81 während der Heuwerbungsarbeiten infolge seiner Torsion die Federeigenschaften der Zinken unterstützt bzw. erhöht«
In der einen Endstellung der Zinkenträger 34, 38 sind die Arbeitsteile 85 der Zinken 83, 84 nahezu senkrecht zum Boden gerichtet,
v/ährend die Trägerteile 86 von den Arbeitsteilen aus in Drehrichtung
D bzw. C nach vorn und oben gerichtet sind. In der anderen Endstellung
erstrecken sich die Arbeitsteile 85 nahezu horizontal,
während die Trägerteile von den Arbeitsteilen aus in Drehrichtung B bzw. C nach vorn und unten in Richtung auf die gewendelten
Zwischenstücke 87 gerichtet sind.
Fig. 1 zeigt, dass an der Buchse 12 eine Versteifungsplatte
89 befestigt ist, die zwischen den beiden Hohlträgern 34, liegt und an diesen festgeschweisst ist. An der Buchse 13 ist eine
Stange 90 befestigt, die um den Bolzen 13A schwenkbar ist und mit ihrem von der Buchse 13 abgewandten Ende wahlweise an eine
von zwei Hohlträger 15 befestigten Laschen 91 bzw 92 angeschlossen werden kann. In der Arbeitsstellung gemäss Fig. 1 ist die Stange
90 mit der Lachse 91 verbunden und verhindert ein Verschwenken der Zinkenkreisel 1, 2 um den Bolzen 12A. Nach lösen der Spange
90 von der Lasche 91 können die beiden Zinkenkreisel 1, 2 über
die Hohlträger 14, 15 und die Versteifungsplatte 89 um den Bolzen 12A so weit geschwenkt waden, dass die Stange 90 nunmehr an die
Lasche 92 angeschlossen werden kann. Diese neue Lage der Zinkenkrrisel
kann die Transportstellung der Maschine ober eine weitere Arbeitsstellung
sein.
Die Fig. 10 und 11 zeigen eine zweite AusfUhrungrform,
bei der die Zinkenträger 34 und 38 nahe der Achse 21 einander nicht kreuzen. Die Mittellinien der Zinkenträger 34 und 38
und die senkrecht zu diesen liegende Längsmittellinie der Achse
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21 schneiden einander hingegen im gleichen Punkt.Die Zinkenträger
34 und 38 werden nicht jeweils durch ein gemeinsames Rohr gebildet, das sich praktisch über den ganzen Arbeitsdurchmesser
des Zinkenkreisels erstreckt, sondern bestehen jeweils aus zwei Zinkenträgerteilen, deren innere Enden geringen Abstand von der
Achse 21 haben. Dadurch sind die Arme 30 und 35 gleich weit in Richtung auf den Boden abgebogen. Die die Zinkenträger abstützenden
Buchsen 32A, 33, 36, 37 sind mit Rücksicht darauf länger und schwerer als bei der vorigen AusfUhrungsform.
Der Lagerblock 51 ist mit dem Bolzen 53 an zwei Laschen 93 und 94 angelenkt, deren vom Bolzen 53 abgewandte Enden
an zylinäerförmigen, die Zinkenträger 38 umgebenden Buchsen 95 bzw. 96 befestigt sind. Die Buchsen 95 und 96 sind um die Zinkenträger 38 frei drehbar. Beiderseits des Lagerblockes 52 sind spiegelbildlich
zueinander ausgebildete Stützen 97 starr befestigt, deren abgebogene Enden mit den Bolzen 54 an Laschen 98 und 99 angelenkt
sind. Die Laschen sind starr mit Buchsen 100 und 101 verbunden, die drehbar auf den Zinkenträgern 34 gelagert sind.
In jedem Zinkenträger 34 und 38 ist ein aus Federstahl bestehender Torsionsstab 102 gelagert, dessen in Richtung
auf die Achse 21 durch eine Öffnung in der Buchse 95, 96, 100, 101, aus dem Zinkenträger ragendes Ende in tangentialer und Richtung rechtwinklig
abgebogen und mit einem Gewindebolzen 103 an der jeweiligen Lasche 93, 94, 98, 99 befestigt ist. Das von der Achse 21 abgewandte
Ende Jedes Torsionsstabes 102 ist mit einem Bolzen 104 an dem aus dem Zinkenträger ragenden Halter 81 befestigt.
Bei der AusfUhrungsform gemäss Fig. 12 sind die
Zinkenträger 34 und 38 in gleicher Weise wie bei der AusfUhrungsform
nach den Fig. 10 und 11 jeweils durch zwei Teile gebildet, die mit Buchsen 105 an den Armen 30 und 35 befestigt sind. Die Achsen
der Zinkenträger 34 und 38 und die Längsmittellinie der Achse schneiden einander im gleichen Punkt. Die Zinkenträger 34 und
erstrecken sich radial und sind gerade ausgebildet.
Der Ring 47 der Steuerscheibe 42 ist in Winkelabständen von 90* an vier Stellen mit jeweils einem eine Kugel 50 tragendenyGewindestift
48 verbunden. In Längsrichtung der Achse 21 gesehen, fluchten die Achsen der Zinkenträger 34, 38 mit den Achsen der
zugehörigen Gewindestifte 48. Jeder Zinkenträger ist schwenkbar mit dem Gewindestift 48 verbunden, dessen Achse im Drehsinn B
bzw. C in einem Winkelabstand von 90· hinter der Achse des zugehörigen
Zinkenträgers liegt. An dem der Achse 21 zugewandten Ende jedes
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Zinkenträgers ist ein Arm 106 starr befestigt, der sich vom
Zinkenträger aus in Drehrichtung B bzw. C nach hinten erstreckt und an dem von Zinken träger abgewandten Ende mit einem zur
Achse 21 tangential liegenden Ge'enkbolzen 107 versehen ist. Der Gelenkbolzen ist am oberen Ende des Lagerblockes 51 oder
52 schwenkbar gelagert.
Die beiden Zinkenkreisel 1, 2 werden von der Schlepperzapfwelle aus Über den oben beschriebenen Antrieb in Richtung
der Pfeile B und C rotierend angetrieben (Fig. 1). Das Halmgut wird von den Zinkengruppen 82 im Berich zwischen den Kreiseln nach
hinten zwischen die beiden Schwadbreter 80 geschleudert. Der Abstand zwischen den Schwadbrettern 80 kann mit den beiden Parallelogrammgestängen
74, 75, 76, 68, 69 eingestellt werden, wobei die beiden Schwadbretter unabhängig voneinander verstellbar sind. Der Schwad
kann in bezug auf die vertikale Längssymmetrieebene der Maschine asymmetrisch
hinter den Kreiseln abgelegt werden. Die Schwadbretter 80 verändern ihre Lage infolge der Parallelogrammgestänge
nicht. Auch wenn die Schv^adbretter symmetrisch zur Längsmittelebene
der Maschine angeordnet werden, bleibt die Lage der Schwadtaetter
in bezug auf das nach hinten geschleuderte Halmgut stets gleich, unabhängig
von der eingestellten Schwadbreite. Die Parallelogrammgestänge können durch ein Viereckgestänge ersetzt werden, mit dem
die Schwadbretter in bezug auf den Gutstrom eingestellt werden können. Es ist dann möglich, wenn die beiden Schwadbretter in
gleicher Richtung in bezug auf das Maschinengestell seitlich verstellt werden, die in Fig. 1 erkennbare Konvergenz der beiden
Schwadbretter einzustellen.
Die Zinkenträger 34, 38 werden über die Lagerblöcke 51, 52 von der Steuerscheibe 42 angetrieben. Wenn der Lagerblock
51 seine unterste Lage einnimmt (Fig.6), sind die Arbeitsteile 85 der Zinken 83 und 84 in Drehrichtung der Kreisel horizontal
nach hinten gerichtet, wobei sich die Zinken, bezogen auf die Fahrtrichtung, im rückwärtigen Teil ihrer Umlaufbahn befinden. Bei der
Rotation der Kreisel bewegt eich der Lagerblock 51 bsw, der
zugehörige Gewindestift 48 längs der Stftierschelbe 42 in Fahrtrichtung
A nach vorn bis er in Fahrtrichtung A vor der Achse 20, 21 des Zinkenkreisels eine Zwischenlage einnimmt, die etwa in
der Mitte zwischen der unteren und oberen Endlage des Lagerblockes
liegtt bezogen auf die Kreiselachse 20,21. Durch verschieben des Lagerblockes 51 in die Zwischenlage wird der zugehörige Zin-
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kenträger so um seine Achse gedreht, dass sich die Zihkenarbeitsteile
85 in Richtung auf den Boden bewegen. In dieser Zwischenlage des Lagerblocks 51 liegt der Zinkenträger quer zur Fahrtrichtung A„
Dabei wird der Winkel zwischen den Arbeitsteilen in der Horizontalebene auf zum Beispiel etwa 70° verringert. Bei vertikaler Lage der
Achse 21 würden die Enden der Zinken in dieser Stellung noch nicht den Boden berühren, vorausgesetzt die Arbeitsteile würden im vorderen
Teil ihrer Umlaufbahn den Boden berühren.
Wenn der Zinkenträger um 90° weitergedreht wird,so dass er in Fahrtrichtung A nach vorn gerichtet ist, befindet sich
der Lagerblock 51 in seiner oberen Endstellung in bezug auf die Steuerscheibe 42, in der die Zinken 83,84 im vorderen Teil ihrer Umlaufbahn
angeordnet und die Zinkenarbeitsteile 85 annährend zum Boden gerichtet sind. Um zu gewährleisten, dass die Zinkenarbeitsteile
über einen möglichst grossen teil ihrer Umlaufbahn (etwa 180°) in ihrer
Arbeitsstellung in Höhe des Bodens liegen, ist die Achse 21 in Fahrtrichtung A so weit nach hinten geneigt, dass die Zinken in der
Zwischenlage des Lagerblocks 51 etwa den Boden berühren. Die Höhe der Maschine ist so gewählt, dass die Zinken auch noch im vorderen
Teil ihrer Umlaufbahn, wenn der Zinkenträger in Fahrtrichtung A nach vorn gerichtet ist, in Höhe des Bodens liegen. Die Achse 21 ist in
Fahrtrichtung A nach hinten und oben gerichtet und schliesst einen
Winkel von etwa 0° bis 20° mit der vertikalen ein. Dieser Winkel wird
im wesentlichen durch die Stellung der Steuerscheibe in bezug auf die Achse 21 und durch die Abmessungen der Zinken und der Steuerscheibe
42 und deren Bauteile bestimmt, die die Steuerscheibe mit dem zugehörigen Zinkenträger kuppeln.
Wenn der Zinkenträger bei der weiteren Rotation des
Kreisels wieder quer zur Fahrtrichtung A liegt, nimmt der die Zinken
steuernde Lagerblock, bezogen auf die Achse 21, wieder seine Zwischenlage ein. Bis zum Erreichen der Zwischenlage werden die Zinken,
da der Lagerblock nunmehr aus der oberen Endlage in die Zwischenlage gelangt, aufwärts geschwenkt, so dass die Zinkenarbeitsteile
nahezu die gleiche schräge Stellung in bezug auf den Boden einnehmen wie in der Stellung, in der sich der Zinkenträger
in der diametral entgegengesetzten Richtung erstreckt. Infolge der nach hinten geneigten Lage der Achse und der genannten
Abmessungen befinden sich die Zinken in dieser Stellung noch in Höhe des Bodens. Infolge der federnden Ausbildung können
sich die Zinken im Bereich zwischen den beiden seitlichen Lagen
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in bezug auf die Achse 21 optimal an den Boden anpassen. Vorteilhaft
hierbei ist der verhältnismässig grosse Hebelarm der Zinken,
wodurch die Fejff'eigenschaften noch erhöht werden.
Der Zinkenträger gelangt schliesslich wieder in
seine In Fahrtrichtung A nach hinten gerichtete Lage. Der zugehörige
Lagerblock 51 hat sich dann längs der Steuerscheibe von seiner Zwischenlage in seine untere Endlage bewegt, wobei die Zinken
durch Drehen des Zinkenträpers um seine Achse weiter aufwärts geschwenkt werden, bis die Zinkenarbeitsteile 85 im Drehsinn
des Kreisels horizontal nach hinten gerichtet sind. Die Bewegungsabläufe bei einer Umdrehung dee Kreisels erfolgen, bezogen auf
eine in Fahrtrichtung A liegende, die Achse 21 enthaltende Vertikalebene, auf beiden Seiten dieser Vertikalebene spiegelbildlich
zueinander.
Die Kreisel 1, 2 haben gemäss Fig. 1 einander
überlappende Arbeitsbereiche. Infolge der beschriebenen Zinkensteuerung
ist aber eine Überlappung nicht unbedingt erforderlich.
Die Ausführungsform gemäss den Fig. 1 bis 8 weist
eine einfache und billige Zinkensteuerung auf. Da sich die Zinkenträger
über nahezu den ganzen Arbeitsdurchmesser der Kreisel
erstrecken, können zur Halterung und Befestigung der Zinkenträger verhältnismässig leichte Buchsen 32A, 33, 36, 37 verwendet werden.
Infolge der schrägen Lage der Achse sind die Zinken über einen Winkelbereich von etwa 180° mit dem Boden in Berührung.
Auch beim AusfUhrungsbeispiel gemäss den Fig. 10
und 11 sind die Zinken infolge der Schräglage der Achse über einen
Winkelbereich von etwa 180° mit dem Boden in Berührung, so dass eine maximale Arbeitsbreite erziehlt wird. Die Zinkensteuerung
erfolgt auf gleiche weise wie bei der vorhergehenden Ausführungsform.
Bei der AusfUhrungsform nach den Fig. 10 und 11
sind die Zinkengruppen 82 mit den Haltern 81 über die Torsionsstäbe
102 elastisch mit den Laschen 93, 94, 98, 99 verbunden, die durch die Steuerscheibe gesteuert werden. Durch Torsion der Stäbe
102 werden die Federeigenschaften der Zinken erhöht. Die Buchsen
95, 96, 100, 101 sind in bezug auf die Zinkenträger 38 bzw. 34 schwenkbar. Die vertikalen und horizontalen, auf die Zinkengruppen
wirkenden Kräfte werden von den Zinkenträgern aufgenommen und über die Buchsen 32A, 33 auf die Nabe des Kreisels übertragen.
Bei der ersten AusfUhrungsform sind die beiden
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am gleichen Zinkenträger 34 oder 38 befestigten Zinkengruppen
in bezug auf den Zinkenträger um 90* versetzt zueinander angeordnet. Bei der AusfUhrungsform gemäss Fig. 12 beschreiben die
Zinken die gleiche, in Fig. 2 mit strichpunktierten Linien angedeutete Bahn. Jede Zinkengruppesitzt an einem gesonderten ZinkentrMger, der unabhängig von den jeweils anderen Zinkenträgern gesteuert wird. Die Anlenkstelle des Zinkenträgers an der Steuerscheibe 42 liegt im Drehsinn des Kreisels um etwa 90* hinter dem Zinkenträger.
Bei den AusfUhrungsformen nach den Fig. 10 bis
12 kann der Bewegungsablauf der Zinken im vorderen Teil ihrer Umlaufbahn noch dadurch geändert werden, dass der äussere Teil
des Zinkenträgers 34, 38 in bezug auf die Achse der zugehörigen Buchse 32A, 33, 36, 37 schräg zum Boden gerichtet ist, wenn sich
der zinkenträger in Draufsicht von der. Drehachse aus in Fahrtrichtung A nach hinten erstaeckt. Die Achse des Zinkenträgers liegt
dann in dieser Stellung des Zinkenträgers nahezu in der Längsmittellinie der Achse und die Achse der entsprechenden Buchse
enthaltenden Ebene. Wenn der Zinkenträger von dieser rückwärtigen Stellung aus mittels der Steuerscheibe nach vorn um die Achse der
entsprechenden Buchse schwenkt, führen die Arbeitsteile der Jeweiligen Zinkengruppe noch eine zusätzliche Bewegung aus, die
sich der Schwenkbewegung um die Achse der Buchse überlagert. Infolge dieser zusätzlichen Bewegung werden die Zinkenarbeitsteile
aufwärts geschwenkt, wenn diese in die quer aur Fahrtrichtung
liegende und dann in die in Fahrtrichtung vordere Stellung drehen. In diesem Fall wird, in horizontaler Richtung gesehen, die Krümmung der von den Zinkenarbeitsteilen beschriebenen Flugbahn abgeflacht, so dass die von den Zinkenarbeltstellen beschriebene
Umlaufbahn in der vorderen Hälfte praktisch parallel zum Boden verläuft.
Nach Lösen des Riegelbolxens 45 kann die Steuerscheibe 42 um die Achse 20, 21 In «In·'neu· Lag« gedreht und in
dieser verriegelt werden.
Da die Hohlträger 14, IS In Fahrtrichtung A schräg
nach vorn gerichtet und im Bereich oberhalb d«a Uberlappungsbereiches der beiden Kreisel 1 und Z kein· YersteXlteile vorhanden
sind, können trotz der geringen Bauhtfhe'der Masohlne grosse Mengen von Halmgut zwischen den Kreiseln nach hinten geführt werden.
Die Zinkenarbeitsteile 85 schwenken vom Uberlappungßbereich aus
aus ihrer im Drehsinn des Kreisels naoh hinten und unten gerichte-
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ten Lage bei der Rotation des Kreisels nach hinten in ihre obere,
horizontale Lage, so dass das Halmgut leicht von den Zinken abfällt. Das Halmgut fällt dabei in den Bereich zwischen die beiden
Schwadbretter 80 und wird dann hinter der Maschine in einem scharf begrenzten Schwad abgelegt. Mit der Maschine können auch
ohne Schwadbaetter einwandfrei Schwaden gebildet werden. Die Maschine kann darüber hinaus auch nur einen Kreisel aufweisen,
wobei dann ein eventuell vorgesehenes Schwadbrett seitlich neben dem Kreisel liegt und in Seitenansicht wenigstens teilweise in
Fahrtrichtung A hinter der Achse des Kreisels angeordnet werden kann.
Patentansprüche:
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"ft·
Leerseite
Claims (33)
1. Kreiselheuwerbungsmaschine mit mindestens zwei Kreiseln und einem mit dem Maschinengestell verbundenen Anbaubock
zur Befestigung der Maschine an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers, dadurch gekennzeichnet, dass
das Maschinengestell zwei rechtwinklig zueinander liegende und starr miteinander verbundene Tragbalken (14, 15) aufweist,
an denen jeweils einer der Kreisel (1, 2) gelagert ist.
2. Maschine nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass sich die Tragbalken (14, 15) von den Kreiseln (1,2)
aus in Fahrtrichtung A nach vorn erstrecken.
3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbalken (14, 15) senkrecht zu den Drehachsen
(20,21) der Kreisel (1,2) liegen.
4- Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüchen
dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbalken (14, 15) gleich lang sind.
5. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Kreisel (1,2) in einer angehobenen
Lage lediglich von den Tragbalken (14, 15) getragen sind.
6. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass beide Tragbalken (14,15) an einem
Getriebegehäuse (16) befestigt sind, dessen Antriebswelle (17) fluchtend zu einem der Tragbalken (14) liegt.
7. Maschine nach Anspruch 6 dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (16) zwei innerhalb der Tragbalken
(14,15) liegende Abtriebswellen (18,19) aufweist.
8. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Tragbaken (14,15) gemeinsam
gegenüber dem Anbaubock (3) verschwenkbar und in mehreren Lagen feststellbar sind.
9· Maschine nach einem der Ansprüche 6 bis 8 dadurch gekennzeichnet, dass das Getriebegehäuse (16) zwischen zwei
Platten (5,6) des Anbaubockes (3) liegt.
10. Naschine nach Anspruch 9 dadurch gekennzeichnet,
dass die Platten (5,6) parallel zueinander und nahezu senkrecht zu den Drehachsen (20,21) der Kreisel (1,2) verlaufen.
11. Maschine nach Anspruch 9 oder 10 dadurch gekennzeich-
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net, dass die Platten (5,6) durch Stützteile (7) miteinander
verbunden sind, die Auschlüsse (8) für die Unterlenker der Dreipunkt-Hebevorrichtung aufweisen.
12. Maschine nach einem der Ansprüche 9 bis 11 dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (5,6) durch eine
Achse (12) verbunden sind, um deren Längsmittellinie die Tragbalken (14, 15) schwenkbar sind.
13. Maschine nach einem der Ansprüche 9 bis 12 dadurch gekennzeichnet, dass an den Platten aufwärts gerichtete
laschenförmige Auschlüsse (9) für den Oberlenker der Dreipunkt-Hebevorrichtung
befestigt sind.
14. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine durch mindestens
eine frei drehbare, rohrförmige BodenstUtze (67) am Boden abgestützt ist.
15. Kreiselheuwerbungsmaschine mit mindestens einem Kreisel und mindestens einer frei drehbaren BodenstUtze,
insbesondere nach Anspruch 1 dadurch gekennzeichnet, dass die BodenstUtze (67) rohrförmig ausgebildet ist.
16. Maschine nach Anspruch 14 oder 15 dadurch gekenn zeichnet, dass die BodenstUtze (67) Zylinderform hat und in Fahrtrichtung A gesehen, neben der Drehachse (20,21) des Kreisels (1,2) angeordnet ist.
17. Maschine nach Anspruch 16 dadurch gekennzeichnet, dass in Fahrtrichtung A gesehen, beiderseits der Drehachse
(20,21) des Kreisels (1,2) eine BodenstUtze (67) vorgesehen ist.
18. Maschine nach einem der Ansprüche 14 bis 17 dadurch gekennzeichnet, dass die BodenstUtze (67) auf einer
Achse drehbar gelagert ist, die zwischen zwei an der Drehachse des Kreisels (1,2) befestigten Platten (59,60) gehaltert ist.
19. Maschine nach Anspruch 18 dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (59,60) von der Drehachse (20,21) des Kreisels (1,2) aus in Fahrtrichtung A nach vorn gerichtet sind.
20. Maschine nach Anspruch 18 oder 19 dadurch gekennzeichnet, dass die Platten (59,60) nahe ihres Umfanges
durch einen aufwärts gerichteten Rand (61) starr miteinander verbunden sind.
21. Maschine nach einem der Ansprüche 14 bis 20 dadurch
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gekennzeichnet, dass die Bodenstütze (67) um die Drehachse (20,21) des Kreisels (1,2) verstellbar ist.
22. Maschine nach einem der vorhergehenden Ansprüche dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine mindestens einen
Schwadformer (80) aufweist, do* durch ein schwenkbares Viereckgestänge
(72 bis 78) verstellbar ist.
23. Kreiselheuwerbungsmaschine mit mindestens einem Kreisel und mindestens einem schwenkbaren Schwadformer, dadurch
gekennzeichnet, dass der Schvaiformer (80) durch ein schwenkbares Viereckgestähge (72 bis78) gegenüber dem Maschinen
gestell verschwenkbar ist.
24. Maschine nach Anspruch 22 oder 23 dadurch gekennzeichnet, dass zwei der Achsen (72,73) des Viereckgestänges
gestellfest angeordnet sind.
25. Maschine nach Anspruch 24 dadurch gekennzeichnet, dass an jeder der gestellfesten Achsen (72,73) ein Ende eines
Armes (74,75) angelenkt ist, und dass die anderen Enden der Arme durch ein Kupplungsstück (76) gelenkig miteinander verbunden
sind.
26. Maschine nach einem der Ansprüche 22 bis 25 dadurch gekennzeichnet, dass der Schwadformer (80) etwa in Horizontaler
Richtung fest mit einer Seite des Viereckgestänges (72 bis 78) verbunden ist.
27. Maschine nach Anspruch 25 oder 26 dadurch gekennzeichnet, dass der Schwadformer (80) wenigstens in nahezu horizontaler
Richtung fest mit dem Kupplungsstück (76) verbunden ist.
28. Maschine nach einem der Ansprüche 22 bis 27 dadurch gekennzeichnet, dass der Schv/adformer (80) in nahezu
vertikaler Richtung frei bewegbar mit dem Viereckgestänge (72 bis 78) verbunden ist.
29. Maschine nach einem der Ansprüche 22 bis 28 dadurch gekennzeichnet, dass der Schwadformer (80) in Fahrtrichtung A
gesehen, neben dem Kreisel (1,2) liegt.
30. Maschine nach einem der Ansprüche 22 bis 28 dadurch gekennzeichnet, dass der Schwadformer (80) in Fahrtrichtung
A hinter dem Kreisel (1,2) liegt.
31. Maschine nach einem der Ansprüche 22 bis 30 dadurch gekennzeichnet, dass das schwenkbare Viereckgestänge
(7? bin 7R) in bezupt auf das Maschinengestell in mehreren Lagen
7( -: R A 2/0869
feststellbar ist.
32. Maschine nach einem der Ansprüche 22 bis 31 dadurch gekennzeichnet, dass das Viereckgestänge (72 bis 78)
ein Parallelogrammgestänge ist.
33. Maschine nach einem der Ansprüche £2 bis 32)
dadurch gekennzeichnet, dass sich das Viereckgestänge (72 bis 78) nahezu senkrecht zur Drehachse des Kreisels (1,2) erstreckt.
709842/0869
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |