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DE1507341B2 - Schleppergezogene heuwerbungsmaschine - Google Patents

Schleppergezogene heuwerbungsmaschine

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Publication number
DE1507341B2
DE1507341B2 DE19661507341 DE1507341A DE1507341B2 DE 1507341 B2 DE1507341 B2 DE 1507341B2 DE 19661507341 DE19661507341 DE 19661507341 DE 1507341 A DE1507341 A DE 1507341A DE 1507341 B2 DE1507341 B2 DE 1507341B2
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DE
Germany
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control element
control
tine
haymaking machine
rake
Prior art date
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Pending
Application number
DE19661507341
Other languages
English (en)
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DE1507341A1 (de
Inventor
auf Nichtnennung. AOIk 1-02 Antrag
Original Assignee
Bucher-Guyer AG Maschinenfabrik, Niederweningen, Zürich (Schweiz)
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Bucher-Guyer AG Maschinenfabrik, Niederweningen, Zürich (Schweiz) filed Critical Bucher-Guyer AG Maschinenfabrik, Niederweningen, Zürich (Schweiz)
Publication of DE1507341A1 publication Critical patent/DE1507341A1/de
Publication of DE1507341B2 publication Critical patent/DE1507341B2/de
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    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
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    • A01D78/1078Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine
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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
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Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine schleppergezogene Heuwerbungsmaschine mit mehreren um eine etwa lotrecht stehende, sich von einem Querträger nach abwärts erstreckende, auf dem Boden rollengestützte Drehachse von der Schlepperzapfwelle aus umlaufend angetriebenen Rechwerkzeugen, die um ihre Längsachsen verschwenkbare Zinkenträger mit Rechzinken aufweisen, die während des Umlaufs des Rechwerkzeuges mittels an einem in bezug auf die Drehachse festgelegten Steuerelement angreifender Steuerkurbeln in eine nachlaufende Stellung verschwenkbar sind.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (schweizerische Patentschrift 319 274) dient die den Quexträger der Maschine mit der Stützrolle verbindende lotrechte Achse zur Umlauflagerung der Rechzinkenträger. Das Steuerelement in Form eines das Rechwerkzeug-Getriebe auf der lotrechten Achse mit Abstand umgebenden Ringes aus zwei Ringsegmenten ίο unterschiedlicher Neigung ist über eine besondere Tragkonstruktion mit dem Maschinenquerträger verbunden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Heuwerbungsmaschine der vorgenannten Art so weiter auszugestalten, daß die sich vom Maschinenquerträger aus in Richtung der Zinkenträgerumlaufbahn erstreckende Tragkonstruktion entbehrlich wird.
Die Heuwerbungsmaschine nach der Erfindung, bei der diese Aufgabe gelöst ist, zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, daß das Steuerelement - ψι der die Stützrolle und den Querträger verbinden-'' den lotrechten Achse quer von ihr abstehend un- - ,mittelbar oberhalb der Stützrolle und unterhalb der Umlaufebene der Zinkenträger festgelegt ist. Auf diese Weise ist sichergestellt, daß die lotrechte Achse, die sich mitsamt dem Querträger der Maschine über '< die Stützrolle auf dem Boden abstützt, nicht nur der Umlauflagerung der Rechzinkenträger, sondern auch zur Festlegung des Steuerelementes herangezogen wird, so daß es der bei der herkömmlichen Maschinenausführung vorgesehenen aufwendigen • und sperrigen Tragkonstruktion für das Steuerelement nicht mehr bedarf. Es ergibt sich eine wesentlich einfachere und stabilere Maschinenkonstruktion. In vorteilhafter Weise bringt die gekennzeichnete Lagerung des Steuerelements darüber hinaus günstigere Betriebsbedingungen gegenüber der eingangs erwähnten herkömmlichen Maschinenausführung mit sich, bei der das Steuerelement in Form der Ringsegment-Steuerkurve oberhalb der Zinkenträgerumlaufbahnebene gelagert ist, woraus in nachteiliger Weise die Notwendigkeit resultiert, daß der geneigte Abschnitt der Steuerkurve relativ flach verlaufen muß, um ein Abheben der Steuerkurbeln zu vermeiden. Beim steileren Verlauf, wie ihn die erfindungsgemäße Steuerelementanordnung ermöglicht, kann während eines Umlaufs der Rechwerkzeuge jeweils eine schnellere Zinkenträger-Umsteuerung stattfinden und somit eine bessere Ausnutzung der maximalen potentiellen Rechbreite eines Werkzeugs erreicht werden.
An dieser Stelle ist zu erwähnen, daß bereits eine Heuwerbungsmaschine abweichender Gattung seit langem bekannt ist (USA.-Patentschrift 319 274), bei der die umlaufenden verschwenkbaren Zinkenträger von einer unterhalb ihrer Umlaufebene befindlichen Steuerkurve aus gesteuert werden. Der Antrieb des Rechzinkenträgers erfolgt jedoch von den an den Enden einer horizontalen Achse gelagerten Fahrzeugrädern aus. Die horizontale Achse trägt auch den ganzen umlaufende und stillstehende Teile umfassenden Getriebemechanismus für den Rechzinkenträgerantrieb, und das Rechwerkzeug wird somit von unten her angetrieben, so daß ein äußerst verwickelter, aufwendiger Maschinenaufbau vorliegt. Eine ähnliche Beurteilung im Hinblick auf die Maschine nach der Erfindung verdient eine ebenfalls
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seit langer Zeit bekannte, baulich verwickelte Aus- Rechwerkzeug 1 liegenden Getriebegehäuse 2 ein führung (britische Patentschrift 17 399/1909), bei Rahmen 3 fest verbunden, der an einer oberen Ander das Rechwerkzeug um eine sich vom Maschinen- lenkstelle 4 und zwei unteren Anlenkstellen 5 mit der rahmen schräg nach abwärts erstreckende Tragachse Dreipunktaufhängung eines nicht dargestellten umläuft. Der Antrieb des Rechwerkzeugs, dessen 5 Schleppers kuppelbar ist.
Zinkenträger auf Grund der geneigten Umlaufbahn Aus dem Getriebegehäuse 2 erstreckt sich eine
jeweils in nur einen Rechzinken auslaufen, erfolgt Getriebewelle 6, die über eine nicht dargestellte Ge-
ebenfalls von den an den Enden einer horizontalen lenkwelle mit der Zapfwelle des Schleppers gekup-
Achse befindlichen, den Fahrzeugrahmen tragenden pelt werden kann. Auf der Getriebewelle 6 ist im
Rädern aus. Die Steuerkurve zur Schwenksteuerung io Getriebegehäuse 2 ein Kegelrad 7 aufgekeilt, das mit
der Zinkenträger befindet sich bei dieser Maschine einem weiteren Kegelrad 8 im Eingriff steht. Zu
am dem Boden zugewandten äußeren Ende der beiden Seiten des Getriebegehäuses 2 ist mittels
Tragachse. Laschen 9 je ein Querträger 10 angelenkt, der an
Nicht zuletzt wegen der beachtlichen gattungs- seinem anderen Ende mit einer Büchse 11 versehen
mäßigen Unterschiede dieser beiden vorgenannten 15 ist. Eine Stange 12 verbindet die beiden Querträger
Maschinen im Hinblick auf die erfindungsgemäß 10 mit je einem Bügel 13 am Rahmen 3 derart, daß
ausgestaltete Heuwerbungsmaschine konnten diese die zwischen Anschlägen 14 gegebene Längsbeweg-
keine Anregung geben, bei einer Maschine derjenigen lichkeit der Stangen 12 eine entsprechend begrenzte
Gattung, von der die Erfindung ausgeht, die den Schwenkbewegung der Querträger 10 bzw. der an
Maschinenquerträger mit der Stützrolle verbindende 20 letzteren angebrachten Rechwerkzeuge 1 zuläßt. In
vertikale Achse außer zur Umlauflägerung des Rech- den Büchsen 11 der Querträger 10 sind lotrechte
Werkzeugs auch zur Festlegung des Steuerelementes Achsen 15 befestigt, die sich über Stützrollen 16 auf
heranzuziehen, und zwar oberhalb der Stützrolle, ;d_em Boden abstützen. Wie bei dem in F i g. 1 im
jedoch unterhalb der Zinkenträgerumlaufebene. 'Schnitt gezeichneten, äußeren Rechwerkzeug 1 sicht-
AIs in baulicher Hinsicht sehr zweckmäßig hat 25 bar ist, bilden eine Keilriemenscheibe 17, eine Radsich eine Ausführungsform der Erfindung heraus- nabe 18, eine Felgenscheibe 19 mit einem Felgengestellt, bei der die Zinkenträger als um ihre Längs- kranz 20 insgesamt einen festen Drehkörper 21. Die achsen durch Torsions- oder Biegebeanspruchung Drehkörper 21 der beiden äußeren Rechwerkzeuge 1 verschwenkbare Stäbe mit die Steuerkurbeln bilden- sind über Keilriemen 22 mit zwei an der Radnabe den, nach abwärts gerichteten schlaufenartigen Bie- 30 18 des mittleren Rechwerkzeuges 1 übereinander angungen ausgebildet sind, in deren Umlaufbahn das gebrachten Keilriemenscheiben 23 antriebsverbun-Steuerelement ragt. Vorteilhafterweise kann das den, womit das von der Zapfwelle des Traktors Steuerelement dabei aus einem Lagersupport mit über das Kegelradgetriebe angetriebene mittlere einer auf ihm frei drehbaren Steuerscheibe bestehen. "Rechwerkzeug 1 die beiden äußeren Rechwerk-
Eine insbesondere im Vergleich zur eingangs er- 35 zeuge 1 in gleichem Drehsinn mittreibt. An den wähnten vorbekannten Heuwerbungsmaschine mit Drehkörpern 21 sind jeweils eine Mehrzahl von einem das Rechwerkzeug-Getriebe mit Abstand um- Zinkenträgern 25 aus Federzinkenmaterial festgebenden Ringsegment-Steuerelement besonders ein- gelegt, und zwar mittels Schrauben 26 an der Unterfache, robuste Maschinenausführung ergibt sich, seite der Felgenscheibe 19. Die radial angeordneten wenn die Zinkenträger rohrförmig ausgebildet sind 40 Zinkenträger 25, die somit durch unter Torsionsund das Steuerelement aus einer Steuerkurve in oder Biegebeanspruchung verschwenkbare Stäbe geForm einer um die Achse herumführenden Nocken- bildet sind, laufen in etwa rechtwinklig nach abwärts scheibe besteht. Dabei hat sich eine Ausführungs- abgebogene Rechzinken 24 aus. Die Stäbe 25 haben form als sehr günstig erwiesen, bei der die Nocken- eine nach unten gebogene Kröpfung bzw. Biegung scheibe eine nach unten gerichtete Steuerbahn auf- 45 27 und sind unmittelbar nach dieser Kröpfung 27 in weist, auf der sich an den Kurbeln der Zinkenträger einer Bohrung des Felgenkranzes 20 drehbar gevorgesehene Gleitrollen abstützen. lagert.
Nachfolgend wird die Erfindung an Hand von Die Hälfte aller Rechzinken 24 jeweils eines Rechmehreren in der Zeichnung dargestellten Ausfüh- Werkzeuges ist in bezug auf ihre Stäbe 25 mit unterrungsbeispielen näher beschrieben. Es zeigt 50 schiedlichem Winkel im Vergleich zu der anderen
F i g. 1 einen Teilschnitt durch eine Heuwerbungs- Hälfte der Rechzinken gebogen, so daß die Zinkenmaschine, spitzen abwechselnd in Radialrichtung versetzt sind.
F i g. 2 eine Draufsicht auf die Heuwerbungs- Unterhalb der Radnaben 18 ist unmittelbar an den
maschine gemäß Fig. 1, lotrechten Achsen 15 ein Lagersupport 28 mit in
F i g. 3 einen Vertikalschnitt durch ein Rechwerk- 55 diesem frei drehbarer Steuerscheibe 29 dreheinstell-
zeug einer Heuwerbungsmaschine gemäß Fig. 1, bar um die Achse 15 gelagert. Der Lagersupport 28
allerdings mit einer abgewandelten Zinkensteuerung, weist einen Stellhebel 30 auf, mit dessen Hilfe der
Fig. 4 einen Vertikalschnitt analog dem der Lagersupport 28 durch einen Steckbolzen 31 in
F i g. 3 zur Veranschaulichung einer weiteren Va- Löchern eines Stellsegmentes 32 dreheinstellbar und
riante der Zinkensteuerung, 60 arretierbar ist.
F i g. 5 eine Draufsicht auf zwei der aus F i g. 4 Beim Umlauf der Rechwerkzeuge 1 läuft die Bie-
ersichtlichen Zinkenträger-Radzinken-Einheiten, un- gung 27 des Stabes 25 auf die ortsfeste, aber dreh-
ter Weglassung anderer Bauteile, und bar gelagerte Steuerscheibe 29 auf. Dabei wird ein
F i g. 6 einen Vertikalschnitt durch eine weitere auflaufender Rechzinken 24 bei gleichzeitiger Um-
Ausführungsform eines Rechwerkzeuges. 65 laufbewegung seines fest eingespannten Stabes 25
Bei der in F i g. 1 und 2 teilweise dargestellten, nach oben in eine nachlaufende Lage verschwenkt,
insgesamt drei Rechwerkzeuge 1 umfassenden Heu- und mit dieser Schwenkbewegung wird die Zinkenwerbungsmaschine ist mit einem über dem mittleren spitze des Rechzinkens 24 so hoch angehoben, daß
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— wie in F i g. 1 ersichtlich — die Zinkenspitze des scheibe 29 α in einen beliebigen Punkt der Umlauf-Rechzinkens 24 über dem Rechzinken 24 des be- bahn der Rechzinken 24 verlegbar ist.
nachbarten Rechwerkzeuges zu liegen kommt, um Ferner kann durch Höher- oder Tieferstellen des eine Kollision mit diesem zu verhindern. Gleich- Schräglagers 35 der Grad des Verschwenken der zeitig wird aber erreicht, daß an der hier für das 5 Rechzinken 24 α und demnach der Bodenabstand der Heu auf dem (in der Zeichnung) linken Rechwerk- Zinkenspitzen der Rechzinken 24 α reguliert werden, zeug 1 gebildeten Abgabestelle die angehobenen Gleichzeitig ist aber auch mit der Höhenverstellung Rechzinken 24 ihre Förderwirkung verlieren. Das des Schräglagers 35 die Zahl der jeweils in Steuer-Aufheben der Förderwirkung wird dadurch begün- kontakt mit der Steuerscheibe 29 α befindlichen Biestigt, daß die mit der Steuerscheibe 29 eingeleitete io gungen 27 α der Rechzinken 24 α veränderbar.
Schwenkbewegung der Rechzinken 24 entgegen Bei dem in F i g. 4 dargestellten Rechwerkzeug ist deren Förderrichtung gerichtet ist, wodurch sich die an der Achse 15 b ein aus einer Keilriemenscheibe Rechzinken 24 an der Abgabestelle der Rechwerk- 17 b, einer Radnabe18 b und einer Felgenscheibe zeuge 1 aus dem Erntegut herausziehen. 19 b bestehender Drehkörper 21 b drehbar gelagert.
Oberhalb der Rechwerkzeuge 1 sind halbrunde 15 Die in den F i g. 4 und 5 ersichtliche Form von
Schutzbleche 33 angeordnet, die beispielsweise bei Federzinken 24 b ist so gewählt, daß ein an der
den äußeren Rechwerkzeugen an den Querträgern Peripherie der Felgenscheibe 19 b verankerter, den
10 und beim mittleren Rechwerkzeug am Getriebe- Zinkenträger darstellender Stab 25 & zunächst in
gehäuse 2 festgelegt sein können. Diese Schutzbleche einer U-förmigen Schleife 27 b nach innen verläuft,
33 haben den Zweck, daß bei größeren Futter- 20 wobei das eine freie Ende der Schleife einen Haken
beständen das Heu nicht auf die Rechwerkzeuge bildet, der als Halterung des anderen freien Endes geworfen wird. -..'der Schleife dient. Läuft die Schleife 27 b des Stabes
Gegenüber den Federzinken feststehende Ab- ■' ~"25£> auf eine Auf lauf rolle auf, wird der Rechzinken streifer 71 und 72 vermeiden ein Hängenbleiben des_ 24 b in seiner Längsrichtung angehoben und verHeues an den Rechwerkzeugen. 25 schwenkt, wie aus F i g. 4 und 5 ersichtlich ist.
Die Steuerscheibe 29 kann beispielsweise von der Im Ausführungsbeispiel gemäß F i g. 6 ist an der beim äußeren Rechwerkzeug gezeichneten Schwenk- lotrechten Achse 15 c ein aus einer Keilriemenstellung am Stellsegment 32 in eine solche verstellt ; scheibe 17 c und einer Radnabe 18 c gebildeter Drehwerden, wie sie beim mittleren Rechwerkzeug strich- körper 21c drehbar gelagert. Dieser Drehkörper punktiert angedeutet ist. Entsprechend dem Verstell- 30 21c weist vier kreuzweise angeordnete Lagerstellen bereich des Stellsegments 32 kann dadurch vorteil- 44 auf, in denen je ein rohrförmiger Zinkenträger haft der Steuerbereich der Federzinken 24 der Art 45 mit an diesem befestigten Doppelrechzinken 46 des zu rechenden Gutes angepaßt werden. ■ drehbar gelagert ist. An dem der Achse 15 c zuge-
F i g. 3 zeigt eine Variante einer Zinkensteuerung kehrten Ende tragen die Zinkenträger 45 eine die bei einem im wesentlichen gleichen Rechwerkzeug 35 Funktion der Biegungen 27 b der vorbeschriebenen wie Fig. 1. An einem als Gewindespindel 34 aus- Ausführungen ausübende Steuerkurbel 47, an der gebildeten Abschnitt der lotrechten Achse 15 α ist eine Folgerolle 48 gelagert ist. Bei der Umlaufbeweein Schräglager 35 angeordnet, das durch eine gung des Rechwerkzeuges stehen die Folgerollen 48 Gegenmutter 36 auf der Achse 15 α drehfest arretiert ständig im Eingriff mit einer zentrisch um die lotwerden kann. Auf dem Schräglager 35 ist eine 40 rechte Achse 15 c herumgeführten Nockenscheibe 49. Schrägscheibe 29 α zentrisch und derart frei dreh- Die Form und Lage dieser Nockenscheibe 49 läßt beweglich gelagert, daß sie in ihrem höher gelegenen erkennen, daß sie beim Umlauf des Rechwerkzeugs Bereich mit der schlaufenartigen Kröpfung bzw. ein Verschwenken der Zinkenträger 45 und damit Biegung 27 a des Stabes 25 a der Rechzinken 24 a der Rechzinken 46 hervorruft,
zusammenwirkt. 45 Die beschriebene Heuwerbungsmaschine läßt sich
Zur Verbesserung der Arbeitsweise der Maschine mit einem oder mehreren Rechwerkzeugen ausfühist ein gegenüber den Zinken 24 α stillstehender Ab- ren, wobei in letzterem Falle die von den Zinkenstreifer 73 vorgesehen. spitzen beschriebenen Umlaufbahnen sich teilweise
Das Schräglager 35 ist an der Gewindespindel 34 überdecken (F i g. 1 und 2), sich berühren oder auch
dreheinstellbar, so daß der Steuerbereich der Schräg- 50 im Abstand voneinander angeordnet sein können.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen

Claims (6)

Patentansprüche:
1. Schleppergezogene Heuwerbungsmaschine mit mehreren um eine etwa lotrecht stehende, sich von einem Querträger nach abwärts erstrekkende, auf dem Boden rollengestützte Drehachse von der Schlepperzapfwelle aus umlaufend angetriebenen Rechwerkzeugen, die um ihre Längsachsen verschwenkbare Zinkenträger mit Rechzinken aufweisen, die während des Umlaufs des Rechwerkzeuges mittels an einem in bezug auf die Drehachse festgelegten Steuerelement angreifender Steuerkurbeln in eine nachlaufende Stellung verschwenkbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement (28, 29; 29a, 29 b; 49) an der die Stützrolle (16) und den Querträger (10) verbindenden lotrechten Achse (15; 15 a; 15 b; 15 c) quer von ihr abstehend unmittelbar oberhalb der Stützrolle und unterhalb der Umlaufebene der Zinkenträger (25; 25 a; 25b, 21 b\ 45) festgelegt ist.
2. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenträger als um ihre Längsachsen durch Torsions- oder Biegebeanspruchung verschwenkbare Stäbe (25; 27 b) mit die Steuerkurbeln bildenden, nach abwärts gerichteten schlaufenartigen Biegungen ausgebildet sind, in deren Umlaufbahn das Steuerelement (28, 29; 29 a; 29 b) ragt.
3. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement aus einem Lagersupport (28) mit einer auf ihm frei drehbaren Steuerscheibe (29; 29 b) besteht.
4. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerelement aus einer um die Achse (15 α) frei drehbaren und in bezug auf letztere geneigt angeordneten Schrägscheibe (29 a) besteht.
5. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zinkenträger (45) rohrförmig ausgebildet sind und daß das Steuerelement aus einer Steuerkurve in Form einer um die Achse (15 c) herumführenden Nockenscheibe (49) besteht.
6. Heuwerbungsmaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Nockenscheibe eine nach unten gerichtete Steuerbahn aufweist, auf der sich an den Kurbeln der Zinkenträger vorgesehene Gleitrollen (48) abstützen.
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DE1507341A1 DE1507341A1 (de) 1970-09-03
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