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DE2251149A1 - Vorrichtung zum seitlichen versetzen am boden liegenden erntegutes - Google Patents

Vorrichtung zum seitlichen versetzen am boden liegenden erntegutes

Info

Publication number
DE2251149A1
DE2251149A1 DE19722251149 DE2251149A DE2251149A1 DE 2251149 A1 DE2251149 A1 DE 2251149A1 DE 19722251149 DE19722251149 DE 19722251149 DE 2251149 A DE2251149 A DE 2251149A DE 2251149 A1 DE2251149 A1 DE 2251149A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
prongs
raking
tines
axis
tool
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19722251149
Other languages
English (en)
Other versions
DE2251149B2 (de
Inventor
John Edward Spindler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
C Van der Lely NV
Original Assignee
C Van der Lely NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by C Van der Lely NV filed Critical C Van der Lely NV
Publication of DE2251149A1 publication Critical patent/DE2251149A1/de
Publication of DE2251149B2 publication Critical patent/DE2251149B2/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/10Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially vertical axis
    • A01D78/1078Having only one row of rotors arranged on the same horizontal line perpendicular to the advance direction of the machine

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)
  • Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
  • Outside Dividers And Delivering Mechanisms For Harvesters (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Transplanting Machines (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description

Patennlt Dtpf.-Ing. Waltsr Jaeklseh
a an H / 17. Okt. 1972
"Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes. Eine solche Vorrichtung kann z.B. ein Schwadstreuer, ein Schwadwender oder ein Schwadzieher sein.
Durch die Erfindung soll eine Vorrichtung geschaffen werden, bei der die Zinken auf einfache Weise aus der Arbeitslage in die Transportlage oder auch in andere Arbeitslagen überführt werden können.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Vorrichtung mindestens einem, um eine auf den Boden gerichtete Achse drehbares Rechwerkzeug aufweist, das antreibbar und mit Rechzinken versehen ist, wobei jeder Rechzinken oder jede Gruppe von Rechzinken, die an einem Teil des Rechrads angeordnet sind, in eine Transportlage schwenkbar sind, und dass die
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Vorrichtung mit Mitteln versehen ist, die alle Rechzinken in "bezug auf eine durch die Zinkenspitzen verlaufende radiale Linie des Rechwerkzeuges gleichzeitig in mindestens zwei Arbeit sStellungen verstellbar sind.
In der Transportlage kann der Durchmesser des Rechwe.rkzeugs wesentlich kleiner sein als der wirksame Durchmesser, ZoB. kleiner als 85% des grössten Aussendurchmessers des RechwerkzeugeSo Vorzugsweise beträgt er jedoch etwa 70%»
Die Zinken können auf verschiedene Weise aus der Arbeitsstellung in die Transportlage geschwenkt werden, z.B. von Hand durch Mittel, durch die die Zinken in verschiedene Arbeitsstellungen überführt werden. Es iot von besonderem Vorteil, wenn die Zinken selbsttätig aus der Transportlage in eine Arbeitsstellung schwenken, z.B. durch die auf die Zinken einwirkende Zentrifugalkraft oder durch den Widerstand, den das Erntegut auf die Zinken ausübt, wenn es von diesen erfasst wird. Die Zinken sollen ausserdem selbsttätig in die Transportlage zurückschwenken» Dies wird vorzugsweise durch eine Feder bewirkt.
Diese Ausführungsform ist bei Vorrichtungen mit mehreren Rechwerkzeugen, aber auch bei einer. Vorrichtung mit einem einzigen Rechwerkzeug anwendbar.
Die Zinken sind in der Arbeitsstellung in bezug auf das Rechwerkzeug 7» vorzugsweise nach aussen gerichtet· Bei bekannten Vorrichtungen, die ebenfalls nach aussen gerichtete Zinken aufweisen, besteht für diese die Gefahr, dass die Zinken beschädigt werden, wenn sie mit dem Boden in Berührung kommen. Durch die Vorrichtung nach der Erfindung kann dieser Nachteil ganz oder doch weitgehend beseitigt werden. Diese Ausführungsform lässt sich auch auf nach unten gerichtete Zinken anwenden, die z.B. auf einem Kegelmantel liegen, dessen Spitze nach unten gerichtet ist»
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung nehmen die Zinken in der Transportlage eine Stellung ein, in der sie wenigstens nahezu tangential zu einem zur Achse des Rechwerkzeugs konzentrischen Kreis angeordnet sind. In dieser Stellung hat das Rechwerkzeug im Vergleich zur Arbeitsstellung einen besonderes kleinen Aussendurchmesser. Diese Ausführungsform
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kann auch dann verwendet werden, wenn die Zinken nur eine Arbeitsstellung aufweisen und z.Bo nicht gleichzeitig verstellbar sind»
Die Zinken können um eine horizontale Achse geschwenkt werden« Eine baulich einfachere Ausbildung ergibt sich jedoch, wenn die Zinken um nach oben gerichtete Achsen schwenkbar sind» Diese Achsen liegen vorzugsweise auf einem Kegelmantel, dessen Spitze auf den Boden gerichtet und dessen ö'ffnungswinkel _ kleiner als 150° ist» Er sollte jedoch grosser als .90° seino Vorzugsweise beträgt er etwa 130°=, Obwohl die Zinken nur durch die Zentrifugalkraft in der Arbeitsstellung gehalten werden können, ist es möglich, dass die Zinken beim Auftreffen auf Unebenheiten in Schwingung geratenο In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist es daher vorteilhaft, die Zinken ±ri einer. Arbeitsstellung auf einem Anschlag ruhen zu lassen, der keine Schwenkbewegung der Zinken in einer Richtung, vorzugsweise entgegen der Drehrichtung des Rechrads erlaubt. Vorzugsweise wird die Feder, die die Zinken in die Transportlage zurückzuführen sucht, durch eine Feder gebildet, die um einen die Gelenkachse des Zinkens bildenden Arm gewickelt ist und an diesem Arm und an den Zinken oder deren Verlängerung angreifte Wenn an jedem Arm zwei Zinken angebracht sind, die durch schraubenlinienförmige Teile um den Arm gewickelt sind, befindet sich die Feder vorzugsweise zwischen diesen schraubenlinienf örmigen Teilen«, ·
Nach der Erfindung lässt sich die Federspannung dadurch verändern, dass der Angriffspunkt der Feder entlang den Zinken verschoben wird.. ' .
Die Erfindung wird an Hand einiger Ausführungsformen näher erläutert.
Eine erste Ausführungsform ist in den Fig„ 1 bis 5, eine zweite Ausführungsform in den Fig. 6 bis 9 und eine dritte Ausführungsform in den Fig. 10 und 11 dargestellt. Figo 12 zeigt eine Verstellmöglichkeit der Zinken. Es zeigen:
Fig, 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der Erfindung, die mit zwei Rechwerkzeugen versehen ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil eines der Rechwerkzeuge nach Fig. 1 in vergrösserter Darstellung,
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Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 1$ΧψΧΧ in fig.2, Figo 4- in vergrösserter Darstellung einerf Schnitt längs der Linie IV-IV in Fig. 3» wobei nur der Äinken der Eechwerkzeuge dargestellt ist,
Fig. 5 die Arbeitsstellungen, in die die Ziakeii geschwenkt werden können,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorriclrfeu&g einer zweiten Ausführungsform mit einem einzigen Heclnferifiseug,
Fig«, 7 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Figo 6, Fig. 8 eine Draufsicht auf das Rechwerkaeug nach Fig«, 6 in vergrösserter Darstellung,
Fig„ 9 einen Schnitt längs· der Linie IX-IX in Fig. 8, * Fig=, 10 in schematischer Darstellung eine Draufsicht auf eine Vorrichtung mit zwei Rechwerkzeugen in einer. Arbeitsstellung,
FIg= 11 die Vorrichtung in der Transportlage und Fig. 12 eine Draufsicht auf ein Rechwerkzeug, bei dem die Zinken um Achsen schwenkbar sind, die nahezu in einer zur Achse des Rechwerkzeuges senkrechten Ebene liegen.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Vorrichtung weist ein Gestell, mit einem quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden Tragbalken 1 auf= An diesem ist in bekannter Weiee ein schräg nach vorne verlaufender Tragbalken 2 befestigt, der an einem Gestellteil 3 angelenkt und in bekannter Weise mit Ankupplungsvorrichtungen 4, 5 und 6 versehen ist, durch die die Vorrichtung an die Hebevorrichtung eines nicht dargestellten Schleppers gekuppelt werden kann.
Die Vorrichtung weist zwei als Rechräder 7 ausgebildete Rechwerkzeuge auf, die über Wellen 8 angetrieben werden können, deren Achsen auf den Boden nach unten gerichtet sind. Zum Antrieb der Rechwerkzeuge ist über ^eden Rechrad 7 ein Zahnradgehäuse 9 bzw. 10 angebracht, das in der Zeichnung nur schematisch dargestellt ist. Das Zahnradgehäuse 10 hat eine Antriebswelle 11, die in bekannter Weise über eine Hilfswelle von der Schlepperzapfwelle angetrieben werden kann. Im rohrförmig ausgebildeten Tragbalken 1 ist eine nicht dargestellte Verbindungswelle angeordnet, durch die die KegelZahnräder in den Zahnradgehäusen 9 und 10 in Wirkverbindung stehen. Der Antrieb
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ist vorzugsweise so ausgebildet, dass die Rechräder 7 gegensinnig rotieren und die Vorrichtung z.B« zum Breitwenden von Schwaden verwendbar ist. Die Arbeitsbreite der Vorrichtung ' ist so gross, dass drei normale Mahden in einem einzigen Arbeitsgang von den zwei Rechwerkzeugen bearbeitet werden können» Die Gesamtbreite der Vorrichtung im Betrieb ist etwa 3*60 ü°
Das Rechwerkzeug hat eine Nabe 12, an der mehrere, vorzugsweise rohrförmige Arme 13 befestigt sind. Die Arme weisen nach unten gerichtete Enden 14 auf, an denen ge zwei Zinken 15 drehbar befestigt sind. Die beiden Zinken 15 weisen Teile 16 auf, die schraubenlinienförmig um die" Enden 14- der Arme 13 gewickelt sind._ Die Teile 16 sind durch einen Bügel miteinander verbunden- Dieser 'erstreckt sich in bezug auf das Ende 14- in einer den Zinken entgegengesetzten Richtung. Bei dieser Ausführungsform sind die Zinken 15 wenigstens nahezu senkrecht zum Ende 14·. eines Armes 13 angeordnet. Die Verbindungslinie der Enden der Zinken verläuft wenigstens nahezu parallel zur Achse des Endes 14„ "
An jedem Arm 13 ist eine Führung 18 vorgesehen,durch die ein zur Welle 8 konzentrischer Teil, vorzugsweise ein Ring im Rechwerkzeug gelagert ist» Der Ring 19 ? der L-förmigen Querschnitt besitzt, weist einen nach aussen verlaufenden Flansch 20 auf-, der zwischen zwei Schenkeln 21 und 22 der Führung liegt. In einer Seitenansicht ist der Abstand zwischen der Nabe 12 und dem Ring 19 vorzugsweise gleich oder kleiner als der Abstand zwischen der Wabe 12 und dem oberen Zinken., Am Ring 19 sind nach unten gerichtete Anschläge 23 angebracht. Eine der Führungen 18 besitzt eine Bohrung 24-, die mit mehreren Bohrungen 25 im Teil 20 des Ringes 19 zur Deckung gebracht werden kann. Durch einen Verriegelungsstift 26 kann der Ring 19 in bezug auf die Arme 13 in mehreren Stellungen festgesetzt werden. Dabei wird der zur Achse 27 der Welle 8 des Rechrades konzentrische Ring 19 um diese Achse gedreht und mit dem Verriegelungsstift 26 festgesetzt.
Fig. 4 zeigt, dass je zwei Rechzinken eine Feder aufweisen, die vorzugsweise als Blattfeder ausgebildet und um das Ende 14 eines der Arme 13 gewickelt ist. Ein Ende wird in einer öffnung 30 des Teiles 14 festgehakt. Das andere
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Ende 31 der Feder 28 ist in einer den Teil 17 des Zinkens umgebenden Lasche 32 festgehakt. Die Federspannung lässt sich durch Verschieben der Lasche 32 ändern.
Nach Fig. 3 liegt die Feder 28 zwischen den zwei schraubenlinienförmig gewickelten Teilen 16 zweier Rechzinkeru
Die Vorrichtung besitzt zwei unter den RechwArkzeugeii angeordnete Laufräder 33 (Figo 1) und eine bekannte /yrstellvorrichtung 34-, mit der der Winkel zwischen der Achse 2r> der Hechwerkzeuge und der Bodenfläche eingestellt werden kann. In der Arbeitsstellung kann der Winkel c zwischen dieser Achse· und der Bodenfläche z.B. 85 betragen. Für bestimmte Erntegutarten kann der Winkel c z.B. auf 60 verkleinert werden.
Fig. 5 zeigt, in welche Arbeitsstellungen die Zinken durch Verstellen des Ringes 19 eingestellt werden können. Nach Fig. 5 werden die Zinken 15 in bezug auf eine radial verlaufende Linie 35 eingestellt. Bei dieser Ausfuhrungsform können sie auf beiden Seiten dieser Linie 35 liegen» In Draufsicht beträgt der Winkel zwischen dem oberen Rechzinken und der Linie 35 vorzugsweise etwa 30°. Der Winkel d beträgt etwa 35° und der Winkel e etwa 20°. In Draufsicht bildet in dieser Ausführungsform die radial verlaufende Linie 35 die Mittelachse des Armes 13. Das Ende des Sinkens ist hierbei am weitesten nach aussen gerichtet. In der Arbeitsstellung, in der die Zinken in Drehrichtung nach vorne gerichtet sind, wird die Vorrichtung vorzugsweise als Wender benutzt, während sie in der Stellung, in der die Zinken in Drehrichtung nach hinten gerichtet sind, vorzugsweise zum Schwadziehen dient. Ist die Vorrichtung ausser Betrieb, dann Werden die Zinken durch die Feder 28 in die in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angedeutete Lage geschwenkt. In dieser Ausfuhrungsform verlaufen die Zinken dann wenigstens nahezu' tangential zu einem zur Achse 27 konzentrischen Kreis. In dieser Stellung hat das Rechwerkzeug seinen kleinsten Aussendurchmesser. Gegebenenfalls können die Zinken durch die Feder nicht so weit nach innen geschwenkt werden. Hierbei muss der Schwenkwinkel durch Anschläge begrenzt werden.
In der in Fig. 2 dargestellten Stellung dient die schraubenlinienförmige Windung 16 des benachbarten Zinkens
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als Anschlag.
Die Zinken werden so geschwenkt, dass sie in der in Fig. 2 durch den Pfeil B angegebenen Richtung nach voi'ne gerichtet sind» Die Zinken sollen in der Arbeitsstellung vorzugsweise gegen die Anschläge 23 gedrückt werden,, Wenn die Eeehrader rotieren, schwenken die Zinken infolge der Zentrifugalkraft entgegen der Kraft der Feder 28 so nach-aussen,■ dass sie in eine der in Fig. 5 dargestellten Lägen gelaagen=. Der Schwenkwinkel wird durch den Bügel 17 begrenzt, der am Anschlag 23 zur Anlage kommt, wodurch-die Feder 28 gespannt wird. Der Anschlag 23 verhütet somit, dass der Zinken bei einem zu grossen Widerstand, den er ZoBobeim Auftreffen auf Steine oder dglo erfährt,' zu weit geschwenkt wirdo Die Arbeitsstellung des Zinkens ist durch Verdrehen des Ringes 19 einstellbar, nachdem der Stift 26 aus einer der Bohrungen 25 des Ringes 19 herausgezogen wurdeo
In dieser Ausführungsform schneidet die durch das Ende 14 der Arme 13 gebildete G-elenkachse der Rechzinken eine zur Achse 27 des Rechwerkzeugs senkrechte Ebene„ Die Zinken können auf einfache Weise gleichzeitig verstellt werden=
Es ist auch eine ähnliche Ausführungsform möglich, bei der an jedem Arm 13 nur ein Rechzinken vorgesehen ist=, Werden die Rechwerkzeuge nicht mehr angetrieben, so schwenken die Rechzinken unter der Wirkung der Feder 28 selbsttätig in die Transportlage zurück, die durch gestrichelte Linien in Fig» . 2 angedeutet ist»
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung können die Zinken in einfacher Weise nicht nur gleichzeitig in eine Transportlage, sondern auch in mehrere Arbeitsstellungen gebracht werden.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist die Kraft der Feder 28 so klein, dass die Zinken durch die Zentrifugalkraft in die Arbeitsstellung geschwenkt werden=, Gegebenenfalls kann ,die Feder kräftiger ausgebildet werden, so dass die Zinken bei Rotation des Rechrads durch die Zentrifugalkraft nicht mehr nach aussen in die Arbeitsstellung geschwenkt, werden können» Die Zinken lassen sich dann so anbringen,-'dass sie in der nach innen geschwenkten Lage mit der
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Mahd in Berührung kommen können, wobei sie durch den Widerstand den d.ie Mahd den Zinken entgegensetzt, in die Arbeitsstellung geschwenkt werden. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Zinken während einer Umdrehung zuerst mit dem Erntegut in Berührung kommen und anschliessend selbsttätig in die in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angegebene Lage zurückschwenken, wobei sie das Erntegut abwerfen· Dies kann dann besonders wichtig sein, wenn die Vorrichtung nicht mit zwei miteinander zusammenwirkenden Rechrädern, sondern nur1 mit einem Rechrad versehen ist und z.B. zum Ziehen von Schwaden benutzt wird. Eine solche Vorrichtung ist in Fig. 6 (large«- stellt.
Diese Vorrichtung hat gegenüber bekannten Vorrichtungen mit nur einem Rechwerkzeug den Vorteil, dass keine SUfwendigen Vorrichtungen zur Betätigung der Zinken notwendig sind*
In den Fig. 6 bis 9 ist eine bekannte. Vorrichtung mit nur einem Rechwerkzeug dargestellt. Diese hat ein fiechwerkzeug 40, das an einem Gestell 41 angebracht ist« Dieses weist auf der Vorderseite Ankupplungsvorrichtungen 42, 45, 44 zur Befestigung der Vorrichtung an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines Schleppers auf. über dem Rechwerkzeug 40 ist ein Zahnradgehäuse 45 mit einer Anschlusswelle 46 angeordnet, durch die das Rechwerkzeug über eine nicht dargestellte Hilfewelle von der Zapfwelle des Schleppers angetrieben werden kann. Dae Rechwerkzeug 40 entspricht im wesentlichen dem Rechwerkzeug 7. Entsprechende Teile sind daher mit den entsprechenden Bezugsziffern versehen. Das Rechrad besitzt Rechisinfcen 1J?» die schraubenlinienförmige Teile 16 und einen vorstehenden Bügel 17 aufweisen. Der vorstehende Bügel 17 weist .,^edoch eine Verlängerung 47 auf, die gekrümmt ist (siehe Figo 8)· Der Ring 19, der wie der Ring 19 nach Fig. 3 L-rfprmig auege-* bildet ist, hat in dieser Ausführungsform einen naoh unten gerichteten Rand 19A, der mit Ausnehmungen 48 vereeheji ißt ο In dem nach aussen vorstehenden Flansch 20 des Ringes 19 sind zwei Reihen von Bohrungen 49 und eine zusätzliche Bohrxing 50 vorgesehen, in die eine Feder 51. gesteht w#rd.en können. Ein Ende der Feder 51 ist als Stift 51Ä #|*.8;||©foil4#t§ durch den die Feder 51 an einer Stütze 21
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Bei dieser Ausführungsform haben die Rechzinken keine Feder, die die Zinken in die in Fig. 6 durch gestrichelte Linien angegebene Transportlage schwenken können. Die Zinken werden von Hand durch Verdrehen des Ringes 19 geschwenkt. Das Ende der Verlängerung 47 ist so weit schwenkbar, bis das sich durch die Ausnehmung 48 schiebende Ende einen Anschlag bildet, wobei der Zinken die gewünschte Lage erreicht, In der Ausführungsform nach den Fig. 6 und 7 ragen die Zinken in Drehrichtung B des Rechwerkzeugs nach vorne» Es kann vorteilhaft sein, sie in Drehrichtung nach hinten ragen zu lassen, was in Fig„ 8 durch gestrichelte Linien angegeben ist. Wenn die Zinken nach aussen geschwenkt werden, verschiebt sich die Verlängerung 47 in der Ausnehmung 48 des Randes 19A9 bis der Übergang zwischen dem Bügel 17 der Zinken und der Verlängerung ein weiteres Ausschwenken der Zinken verhindert. Die Arbeitsstellung der Vorrichtung kann durch Einstellen des Ringes 19 erreicht werden. Die'Transportlage wird dadurch eingestellt, dass der Ring 19 so weit gedreht wird, dass die Feder 51 in. die zusätzliche Bohrung 50 gesteckt werden kann. Wie vorstehend bei der Ausführungsform nach den Fig. Λ bis 5 beschrieben ist, lassen sich die Zinken in verschiedene Lagen 'einstellen.
Auf einer Seite der Vorrichtung ist in bekannter Weise ein Schwadbrett 52 angeordnet. Im Betrieb sind die Zinken nach aussen gerichtet und erfassen das Erntegut, das in Form eines Schwadens neben der Maschine· zurückgelegt wird. Durch die Feder 51 kann der Ring 19 auf einfache Weise verstellt werden.
In der Ausführungsform nach den Fig. 10 und 11 besitzt die Vorrichtung einen Tragbalken 60, an dem ein Zugarm 61 um eine Achse 62 schwenkbar angebracht ist. Der Arm 61 kann in mindestens zwei Lagen am Tragbalken 60 festgesetzt werden» Hierzu ist ein Verriegelungsstift 63 vorgesehen. Die Vorrichtung ist an der Ankupplungsstelle 64 in horizontaler Richtung frei schwenkbar hinter dem Schlepper 65 festgekuppelt. A'hnlich wie bei der Vorrichtung nach den Fig. -1 bis 5 weist diese Vorrichtung zwei Rechwerkzeuge 66 auf, die mit Zinken versehen sein können, die entweder durch die Zentrifugalkraft
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oder durch das Erntegut nach aussen oder gleichzeitig von Hand geschwenkt werden. Unter jedem Rechrad ist ein Laufrad 67 bzw. 68 vorgesehen. Diese Laufräder sind selbsteinsteilende Räder, die jedoch in der Arbeitsstellung (Fig. 10) festgesetzt werden können, in der die Drehachsen der Laufräder wenigstens nahezu fluchtend zueinander verlaufen= Die Transportlage der Vorrichtung ist in Fig. 11 dargestellt. In dieser L&$* ist der Zugarm 61 in bezug auf den Tragbalken 60 so augeοraüet, dass der Tragbalken schräg nach hinten verläuft, In diesex neuen Lage kann das hintere Laufrad 68 festgesetzt werden, während das vordere Laufrad 67 entriegelt und frei schwenkbar ist. Die Breite der Vorrichtung in der Transportlage %et vor allem dadurch sehr klein, dass die Zinken in der Transport lage weggeschwenkt sind.
Fig« 12 ist eine Draufsicht auf einen Teil de3 Rech- > Werkzeugs, das sich besonders zur Verwendung in einer Vorrichtung mit zwei Rechwerkzeugen eignet. Die denen, der fig«, 2 und entsprechenden Teile werden mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Das Rechwerkzeug 70 hat mehrere Arme 13t ^e 9^1 den nach unten gerichteten Teilen 14 Führungen 18 aufweisen. In dieser Ausführungsform verlaufen die Teile 14 nahezu senkrecht durch eine Ebene des Rechwerkzeugs.
Diese Führungen 18 halten einen Hing 1'9| ähnlich wie dies in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. An den Führungen 18 ist ein rohrförmiges Lager 71 angebracht, durch das eine Achse 72 geführt ist, die über dem Lager eine zu ihrer Mittellinie senkrechte Bohrung 73 aufweist. Durch diese Bohrung 73 ist ein Träger 7^ gesteckt, der einen dickeren Teil 75 aufweist, der einen Anschlag für die Achse 72 bildet. Das Ende 76 dieses dickeren Teiles 75 ist nach unten abgebogen. An diesem Ende ist in bekannter Weise ein Zinken 77 mit einem scbxaubenlinienförmigen Teil 78 und z.B. mit einem nicht dargestellten Bolzen befestigt. TJm den Träger 74 ist eine Schraubfeder 79 gewickelt, deren eines Ende an der Achse 72 und das andere Bade am Träger 74 befestigt ist.
Am Träger 7^ ist ferner ein Block 80 angebracht, der auf seiner Oberseite einen Achsstummel 81 aufweist, an dem ein Arm 82 schwenkbar befestigt ist«, Der Arm 82 ist an einem Achs-
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stummel 83, der am Flansch. 20 des Ringes 19 angeordnet ist, angelenkt. Die Achse 72 ist auf der Unterseite des Lagers 71 gesichert, so dass sie nicht nach oben verschoben werden kann. Die Achsstummel 81 liegen in bezug auf die Achse des Ringes ausserhalb des Ringes 19» '
Eine der Führungen 18 weist eine Bohrung 84 zur Aufnahme eines Verriegelungsstiftes 85 auf, so dass dieser in eine der Bohrungen 86, die im Flansch 20 vorgesehen sind, gesteckt werden kann. Der Ring 87 verbindet die Arme 13»
Venn das Rechwerkzeug nicht rotiert, wird der Zinken 77 von der Feder 79? die den Träger 7^ dreht, nach oben gegen den Ring 87 geschwenkt, der als Anschlag dient. Das Rechwerkzeug besitzt hierbei eine geringe Arbeitsbreite. Bei Rotation des Rechwerkzeuges werden die Zinken 77.durch die Zentrifugalkraft entgegen der Kraft der Federn 79 nach aussen geschwenkt, bis sie die in Fig. 12 dargestellte Lage einnehmen. Gegebenenfalls kann am Teil 75 des Trägers 7^ ein Anschlag vorgesehen werden, der verhindert, dass der Zinken zu weit nach aussen schwenkt, da der Anschlag dabei mit der Führung 18 in Berührung kommt. . .
Die Arme 82 sind vorgesehen, um alle Zinken gleichzeitig in verschiedene Arbeitsstellungen zu schwenken., Nach Entfernen des Stiftes· 85 kann der Ring 19 so gedreht werden, dass der Stift 85 durch die Bohrung 84 und eine andere der Bohrungen 86 gesteckt werden kann, wodurch die Zinken in eine
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neue Lage geschwenkt werden.
Die Vorrichtung ermöglicht somit, die Zinken in einfacher Weise in mehrere Arbeitsstellungen zu schwenken» Diese Arbeitsstellungen sind beispielsweise in FigB 5 einzeln dargestellt. ■
Zwei der Arbeitsstellungen sind in Fig. 12 durch ausgezogene bzw. gestrichelte Linien dargestellt. Die Drehrichtung des Rechwerkzeuges ist durch Pfeil D angegeben.
Die Mittelachse des Trägers 7^"$chliesst mit einer durch die Mittelachse des Rechwerkzeugs gehenden-Ebene einen spitzen Winkel von weniger als 30° ein» Diese Mittelachse weicht vorzugßweine weniger als 10° von einer Senkrechten auf diese Ebene~ab. Die Zinken 77 dieser Ausfuhrungsform sind der Dreh-
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richtung D entgegengesetzt angeordnet»
Die verschiedenen ArbeitsStellungen der Zinken sind besonders wichtig, wenn die Vorrichtung in bekannter Weise mit mehreren Führungsvorriσhtungen versehen ist, durch die das von den beiden Rechwerkzeugen versetzte Erntegut in Form eines Schwadens abgelegt wird. Auf diese Weise keim eine günstige Abwurfrichtung des Erntegutes erhalten werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben in der Beschreibung und den Ansprüchen, sondern umfasst auch die in den Zeichnungen erkennbare Einzelheiten, die nicht besonders erläutert sind.
-Pat e nt an Sprüche -
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Claims (1)

  1. PATENTANSPRUECHE.
    ( vl/ Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Emtegutes, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein um eine auf den Boden gerichtete Achse drehbares Rechwerkzeug (7) aufweist, das antreibba'r und.mit Rechzinken (15) versehen ist, wobei jeder Rechzinken (15j oder jede Gruppe von, Rechzinken (15)» die an einem Teil des Rechrads (7) angeordnet sind, in eine Transportlage schwenkbar sind und dass die Vorrichtung mit Mitteln versehen ist, durch die alle Rö'chzinken (15) in oezug auf eine radiale Linie des Rechwerkzeuges (7) gleichzeitig durch die Zinkenspitzen verlaufende in mindestens zwei Arbeitsstellungen verstellbar sind«
    2ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet-, dass in einer Arbeitsstellung die Zinken (15) in bezug auf das Rechwerkzeug (7) iifcfih aussen gerichtet sind»
    3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) eine Transportlage einnehmen» in der sie wenigstens nahezu tagential zu einem zur Achse des Rechrads (7) konzentrischen Kreis verlaufen«
    4. Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes ins Besonder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein um eine auf den Boden gerichtete Achse drehbares Rechwerkzeug (7) aufweist, das antreibbar und mit Rechzinken (15)· versehen ist, die in der Arbeitsstellung in beäug auf das Rechwerkzeug (7) nach aussen gerichtet sind, während die Zinken (15) in eine Transportlage schwenkbar 3ind, in der sie wenigstens, nahezu tangential zu einem zur Achse des Rechrads (7) konzentrischen Kreis verlaufen»
    5« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) durch die Zentrifugalkraft in die Arbeitsstellung schwenkbar sind»
    6o ■ · : Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) um aufwärts gerichtete Achsen freu schwenkbar an einem Teil des Rechrads (7) befestigt sind-
    7ο Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) mit Federn (28)
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    zusammenwirken, die die Zinken (15) in eine Transportlage schwenken.
    8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) in einer Arbeitsstellung an einem Anschlag (23) anliegen, der den Schwenkwinkel der Zinken (15) in einer Richtung bestimmt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (23) ein Schwenken des Zinkens (15) entgegen der Drehrichtung B des Rechwerkzeuges (7) verhindert.
    10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen, mit denen die' Zinken (15) gleichzeitig verstellbar sind, einen um die Achse des Rechrads (7) konzentrisch liegenden,drehbaren Teil aufweisen, mit dem die Lage der Zinken (15) einstellbar ist.
    11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Achse des Rechrades (7) konzentrische feil durch einen Ring (19) gebildet ist.
    12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (19) Anschläge (2'3) aufweist, an denen zu den Zinken (15) gehörende Teile in der Arbeitsstellung der Vorrichtung zur Anlage kommen.
    13« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hechzinken (15) eine Verlängerung (17) aufweisen, die am Anschlag (23) des Teiles (19) anliegt.
    14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Hechwerkzeug (7) mit nach aussen gerichteten Armen (13) versehen ist und dass der Teil (19) von diesen Armen (13) abgestützt ist.
    15· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (19) ißit Vorrichtungen versehen ist, durch die er in verschiedenen I^agen festqetzbar ist.
    •AD ORIGINAL
    309817/0278
    16o Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (19) mit Ausnehmungen (48) versehen ist, in denen gekrümmte Verlängerungen (47) der Zinken (15) "bei Verdrehen des Teiles (19) verschiebbar sindο ■ . ■ ·
    17» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Mitteln versehen ist,- durch die die Rechwerkzeuge (7) .in .der Transportlage so einstellbar sind, dass in Fahrtrichtung der Vorrichtung gesehen, die Rechwerkzeuge hintereinander angeordnet sind»
    18, ' Vorrichtung nach, Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, dass sie ah eine Zugvorrichtung ankuppelbar ist und dass die Mittel zum Überführen der. Vorrichtung in die Transportlage einen Zugarm (61) aufweisen, der schwenkbar und in mindestens zwei Lagen festsetzbar an einem die Rechwerkzeuge(7) verbindende Tragbalken (60) angebracht ist»
    '19° Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft der Federn (28) so gross ist, dass die Zinken (15) nur bei Berührung mit dem Erntegut, das den Zinken (15) einen Widerstand entgegensetzt, in ihre Arbeitsstellung schwenkbar sindo
    20« ' Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unter einigenRechwerkzeugeri (7) ein Laufrad (33) zum Abstützen des Gestelles der Vorrichtung ange-· ordnet ist, ,
    21- Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (33) als selbsteinstellende Laufräder ausgebildet sind, aber Vorrichtungen aufweisen, durch die das 'Laufrad festsetzbar ist» ■ " .
    22ο Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie nur zwei Rechwerkzeuge (7) auf-Weist, die gegensinnig rotieren» -
    23= Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass hinter denReohvverkzeugen (7) Führungen angeordnet sind, die das Erntegut in Form eines Schwadens ablegen»
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    ~16 ~ 2251
    24» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechwerk2BUgs(7O) Zinken (77) aufweisen, die um Achsen (72) schwenkbar sind, die nahezu in einer zur Mittelachse des Rechwerkzeuges (70) senkrechten Ebene liegen,
    25- Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (77) auf Trägern (74, 75) angeordnet sind, die um nahezu parallel zur Mittelachse des Bedaraertasuggss (70) verlaufende Achsen schwenkbar sind.
    26ο Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (74, 75) durch Kupplungsteile z.B. jSjrate (82) mit einem um die Achse des Rechwerkzeuges (70) drehbaren Teil (17) gekuppelt sind»
    3Ü9817/0278
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