DE2251149A1 - Vorrichtung zum seitlichen versetzen am boden liegenden erntegutes - Google Patents
Vorrichtung zum seitlichen versetzen am boden liegenden erntegutesInfo
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Description
Patennlt
Dtpf.-Ing. Waltsr Jaeklseh
a an H /
17. Okt. 1972
"Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes"
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum seitlichen
Versetzen am Boden liegenden Erntegutes. Eine solche Vorrichtung kann z.B. ein Schwadstreuer, ein Schwadwender oder ein
Schwadzieher sein.
Durch die Erfindung soll eine Vorrichtung geschaffen
werden, bei der die Zinken auf einfache Weise aus der Arbeitslage
in die Transportlage oder auch in andere Arbeitslagen überführt werden können.
Erfindungsgemäss wird dies dadurch erreicht, dass die Vorrichtung mindestens einem, um eine auf den Boden gerichtete
Achse drehbares Rechwerkzeug aufweist, das antreibbar und mit
Rechzinken versehen ist, wobei jeder Rechzinken oder jede
Gruppe von Rechzinken, die an einem Teil des Rechrads angeordnet sind, in eine Transportlage schwenkbar sind, und dass die
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Vorrichtung mit Mitteln versehen ist, die alle Rechzinken in "bezug auf eine durch die Zinkenspitzen verlaufende radiale
Linie des Rechwerkzeuges gleichzeitig in mindestens zwei Arbeit sStellungen verstellbar sind.
In der Transportlage kann der Durchmesser des Rechwe.rkzeugs
wesentlich kleiner sein als der wirksame Durchmesser, ZoB. kleiner als 85% des grössten Aussendurchmessers des RechwerkzeugeSo
Vorzugsweise beträgt er jedoch etwa 70%»
Die Zinken können auf verschiedene Weise aus der Arbeitsstellung
in die Transportlage geschwenkt werden, z.B. von Hand durch Mittel, durch die die Zinken in verschiedene Arbeitsstellungen überführt werden. Es iot von besonderem Vorteil,
wenn die Zinken selbsttätig aus der Transportlage in eine Arbeitsstellung schwenken, z.B. durch die auf die Zinken
einwirkende Zentrifugalkraft oder durch den Widerstand, den das Erntegut auf die Zinken ausübt, wenn es von diesen erfasst
wird. Die Zinken sollen ausserdem selbsttätig in die Transportlage zurückschwenken» Dies wird vorzugsweise durch eine
Feder bewirkt.
Diese Ausführungsform ist bei Vorrichtungen mit mehreren
Rechwerkzeugen, aber auch bei einer. Vorrichtung mit einem einzigen Rechwerkzeug anwendbar.
Die Zinken sind in der Arbeitsstellung in bezug auf das Rechwerkzeug 7» vorzugsweise nach aussen gerichtet· Bei
bekannten Vorrichtungen, die ebenfalls nach aussen gerichtete Zinken aufweisen, besteht für diese die Gefahr, dass die Zinken
beschädigt werden, wenn sie mit dem Boden in Berührung kommen. Durch die Vorrichtung nach der Erfindung kann dieser Nachteil
ganz oder doch weitgehend beseitigt werden. Diese Ausführungsform lässt sich auch auf nach unten gerichtete Zinken anwenden,
die z.B. auf einem Kegelmantel liegen, dessen Spitze nach unten gerichtet ist»
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung nehmen die Zinken in der Transportlage eine Stellung ein, in der sie
wenigstens nahezu tangential zu einem zur Achse des Rechwerkzeugs
konzentrischen Kreis angeordnet sind. In dieser Stellung hat das Rechwerkzeug im Vergleich zur Arbeitsstellung einen
besonderes kleinen Aussendurchmesser. Diese Ausführungsform
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_ 3 —
kann auch dann verwendet werden, wenn die Zinken nur eine Arbeitsstellung aufweisen und z.Bo nicht gleichzeitig verstellbar
sind»
Die Zinken können um eine horizontale Achse geschwenkt werden« Eine baulich einfachere Ausbildung ergibt sich jedoch,
wenn die Zinken um nach oben gerichtete Achsen schwenkbar sind»
Diese Achsen liegen vorzugsweise auf einem Kegelmantel, dessen Spitze auf den Boden gerichtet und dessen ö'ffnungswinkel _
kleiner als 150° ist» Er sollte jedoch grosser als .90° seino
Vorzugsweise beträgt er etwa 130°=, Obwohl die Zinken nur durch
die Zentrifugalkraft in der Arbeitsstellung gehalten werden können, ist es möglich, dass die Zinken beim Auftreffen auf Unebenheiten
in Schwingung geratenο In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung ist es daher vorteilhaft, die Zinken ±ri
einer. Arbeitsstellung auf einem Anschlag ruhen zu lassen, der keine Schwenkbewegung der Zinken in einer Richtung, vorzugsweise entgegen der Drehrichtung des Rechrads erlaubt. Vorzugsweise wird die Feder, die die Zinken in die Transportlage
zurückzuführen sucht, durch eine Feder gebildet, die um einen die Gelenkachse des Zinkens bildenden Arm gewickelt ist und
an diesem Arm und an den Zinken oder deren Verlängerung angreifte Wenn an jedem Arm zwei Zinken angebracht sind, die
durch schraubenlinienförmige Teile um den Arm gewickelt sind,
befindet sich die Feder vorzugsweise zwischen diesen schraubenlinienf
örmigen Teilen«, ·
Nach der Erfindung lässt sich die Federspannung dadurch
verändern, dass der Angriffspunkt der Feder entlang den Zinken verschoben wird.. ' .
Die Erfindung wird an Hand einiger Ausführungsformen
näher erläutert.
Eine erste Ausführungsform ist in den Fig„ 1 bis 5,
eine zweite Ausführungsform in den Fig. 6 bis 9 und eine dritte Ausführungsform in den Fig. 10 und 11 dargestellt.
Figo 12 zeigt eine Verstellmöglichkeit der Zinken. Es zeigen:
Fig, 1 eine Draufsicht auf eine Vorrichtung nach der
Erfindung, die mit zwei Rechwerkzeugen versehen ist,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Teil eines der Rechwerkzeuge
nach Fig. 1 in vergrösserter Darstellung,
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Fig. 3 einen Schnitt längs der Linie 1$ΧψΧΧ in fig.2,
Figo 4- in vergrösserter Darstellung einerf Schnitt
längs der Linie IV-IV in Fig. 3» wobei nur der Äinken der
Eechwerkzeuge dargestellt ist,
Fig. 5 die Arbeitsstellungen, in die die Ziakeii geschwenkt werden können,
Fig. 6 eine Draufsicht auf die Vorriclrfeu&g einer
zweiten Ausführungsform mit einem einzigen Heclnferifiseug,
Fig«, 7 eine Seitenansicht der Vorrichtung nach Figo 6,
Fig. 8 eine Draufsicht auf das Rechwerkaeug nach Fig«,
6 in vergrösserter Darstellung,
Fig„ 9 einen Schnitt längs· der Linie IX-IX in Fig. 8, *
Fig=, 10 in schematischer Darstellung eine Draufsicht auf eine Vorrichtung mit zwei Rechwerkzeugen in einer. Arbeitsstellung,
FIg= 11 die Vorrichtung in der Transportlage und
Fig. 12 eine Draufsicht auf ein Rechwerkzeug, bei dem die Zinken um Achsen schwenkbar sind, die nahezu in einer zur
Achse des Rechwerkzeuges senkrechten Ebene liegen.
Die in den Fig. 1 bis 5 dargestellte Vorrichtung weist
ein Gestell, mit einem quer zur Fahrtrichtung A verlaufenden Tragbalken 1 auf= An diesem ist in bekannter Weiee ein schräg
nach vorne verlaufender Tragbalken 2 befestigt, der an einem Gestellteil 3 angelenkt und in bekannter Weise mit Ankupplungsvorrichtungen
4, 5 und 6 versehen ist, durch die die Vorrichtung an die Hebevorrichtung eines nicht dargestellten Schleppers
gekuppelt werden kann.
Die Vorrichtung weist zwei als Rechräder 7 ausgebildete
Rechwerkzeuge auf, die über Wellen 8 angetrieben werden können, deren Achsen auf den Boden nach unten gerichtet sind. Zum Antrieb
der Rechwerkzeuge ist über ^eden Rechrad 7 ein Zahnradgehäuse 9 bzw. 10 angebracht, das in der Zeichnung nur schematisch
dargestellt ist. Das Zahnradgehäuse 10 hat eine Antriebswelle 11, die in bekannter Weise über eine Hilfswelle von der
Schlepperzapfwelle angetrieben werden kann. Im rohrförmig ausgebildeten Tragbalken 1 ist eine nicht dargestellte Verbindungswelle
angeordnet, durch die die KegelZahnräder in den
Zahnradgehäusen 9 und 10 in Wirkverbindung stehen. Der Antrieb
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ist vorzugsweise so ausgebildet, dass die Rechräder 7 gegensinnig
rotieren und die Vorrichtung z.B« zum Breitwenden von
Schwaden verwendbar ist. Die Arbeitsbreite der Vorrichtung '
ist so gross, dass drei normale Mahden in einem einzigen Arbeitsgang
von den zwei Rechwerkzeugen bearbeitet werden können» Die Gesamtbreite der Vorrichtung im Betrieb ist etwa 3*60 ü°
Das Rechwerkzeug hat eine Nabe 12, an der mehrere,
vorzugsweise rohrförmige Arme 13 befestigt sind. Die Arme
weisen nach unten gerichtete Enden 14 auf, an denen ge zwei
Zinken 15 drehbar befestigt sind. Die beiden Zinken 15 weisen
Teile 16 auf, die schraubenlinienförmig um die" Enden 14- der
Arme 13 gewickelt sind._ Die Teile 16 sind durch einen Bügel
miteinander verbunden- Dieser 'erstreckt sich in bezug auf das Ende 14- in einer den Zinken entgegengesetzten Richtung. Bei
dieser Ausführungsform sind die Zinken 15 wenigstens nahezu
senkrecht zum Ende 14·. eines Armes 13 angeordnet. Die Verbindungslinie
der Enden der Zinken verläuft wenigstens nahezu parallel zur Achse des Endes 14„ "
An jedem Arm 13 ist eine Führung 18 vorgesehen,durch die
ein zur Welle 8 konzentrischer Teil, vorzugsweise ein Ring im Rechwerkzeug gelagert ist» Der Ring 19 ? der L-förmigen
Querschnitt besitzt, weist einen nach aussen verlaufenden Flansch 20 auf-, der zwischen zwei Schenkeln 21 und 22 der
Führung liegt. In einer Seitenansicht ist der Abstand zwischen
der Nabe 12 und dem Ring 19 vorzugsweise gleich oder kleiner als der Abstand zwischen der Wabe 12 und dem oberen Zinken.,
Am Ring 19 sind nach unten gerichtete Anschläge 23 angebracht. Eine der Führungen 18 besitzt eine Bohrung 24-, die mit mehreren
Bohrungen 25 im Teil 20 des Ringes 19 zur Deckung gebracht werden kann. Durch einen Verriegelungsstift 26 kann der Ring
19 in bezug auf die Arme 13 in mehreren Stellungen festgesetzt
werden. Dabei wird der zur Achse 27 der Welle 8 des
Rechrades konzentrische Ring 19 um diese Achse gedreht und
mit dem Verriegelungsstift 26 festgesetzt.
Fig. 4 zeigt, dass je zwei Rechzinken eine Feder
aufweisen, die vorzugsweise als Blattfeder ausgebildet und um das Ende 14 eines der Arme 13 gewickelt ist. Ein Ende
wird in einer öffnung 30 des Teiles 14 festgehakt. Das andere
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Ende 31 der Feder 28 ist in einer den Teil 17 des Zinkens umgebenden
Lasche 32 festgehakt. Die Federspannung lässt sich
durch Verschieben der Lasche 32 ändern.
Nach Fig. 3 liegt die Feder 28 zwischen den zwei schraubenlinienförmig gewickelten Teilen 16 zweier Rechzinkeru
Die Vorrichtung besitzt zwei unter den RechwArkzeugeii
angeordnete Laufräder 33 (Figo 1) und eine bekannte /yrstellvorrichtung
34-, mit der der Winkel zwischen der Achse 2r>
der Hechwerkzeuge und der Bodenfläche eingestellt werden kann.
In der Arbeitsstellung kann der Winkel c zwischen dieser Achse· und der Bodenfläche z.B. 85 betragen. Für bestimmte Erntegutarten
kann der Winkel c z.B. auf 60 verkleinert werden.
Fig. 5 zeigt, in welche Arbeitsstellungen die Zinken
durch Verstellen des Ringes 19 eingestellt werden können.
Nach Fig. 5 werden die Zinken 15 in bezug auf eine radial
verlaufende Linie 35 eingestellt. Bei dieser Ausfuhrungsform
können sie auf beiden Seiten dieser Linie 35 liegen» In Draufsicht
beträgt der Winkel zwischen dem oberen Rechzinken und der Linie 35 vorzugsweise etwa 30°. Der Winkel d beträgt
etwa 35° und der Winkel e etwa 20°. In Draufsicht bildet in dieser Ausführungsform die radial verlaufende Linie 35
die Mittelachse des Armes 13. Das Ende des Sinkens ist hierbei am weitesten nach aussen gerichtet. In der Arbeitsstellung,
in der die Zinken in Drehrichtung nach vorne gerichtet sind, wird die Vorrichtung vorzugsweise als Wender benutzt, während
sie in der Stellung, in der die Zinken in Drehrichtung nach hinten gerichtet sind, vorzugsweise zum Schwadziehen dient.
Ist die Vorrichtung ausser Betrieb, dann Werden die Zinken durch die Feder 28 in die in Fig. 2 durch gestrichelte Linien
angedeutete Lage geschwenkt. In dieser Ausfuhrungsform verlaufen
die Zinken dann wenigstens nahezu' tangential zu einem
zur Achse 27 konzentrischen Kreis. In dieser Stellung hat das
Rechwerkzeug seinen kleinsten Aussendurchmesser. Gegebenenfalls
können die Zinken durch die Feder nicht so weit nach innen geschwenkt werden. Hierbei muss der Schwenkwinkel durch
Anschläge begrenzt werden.
In der in Fig. 2 dargestellten Stellung dient die
schraubenlinienförmige Windung 16 des benachbarten Zinkens
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als Anschlag.
Die Zinken werden so geschwenkt, dass sie in der in Fig. 2 durch den Pfeil B angegebenen Richtung nach voi'ne gerichtet
sind» Die Zinken sollen in der Arbeitsstellung vorzugsweise gegen die Anschläge 23 gedrückt werden,, Wenn die
Eeehrader rotieren, schwenken die Zinken infolge der Zentrifugalkraft
entgegen der Kraft der Feder 28 so nach-aussen,■
dass sie in eine der in Fig. 5 dargestellten Lägen gelaagen=.
Der Schwenkwinkel wird durch den Bügel 17 begrenzt, der am Anschlag 23 zur Anlage kommt, wodurch-die Feder 28 gespannt
wird. Der Anschlag 23 verhütet somit, dass der Zinken bei
einem zu grossen Widerstand, den er ZoBobeim Auftreffen auf
Steine oder dglo erfährt,' zu weit geschwenkt wirdo Die Arbeitsstellung
des Zinkens ist durch Verdrehen des Ringes 19 einstellbar, nachdem der Stift 26 aus einer der Bohrungen 25 des
Ringes 19 herausgezogen wurdeo
In dieser Ausführungsform schneidet die durch das Ende 14 der Arme 13 gebildete G-elenkachse der Rechzinken eine zur
Achse 27 des Rechwerkzeugs senkrechte Ebene„ Die Zinken können
auf einfache Weise gleichzeitig verstellt werden=
Es ist auch eine ähnliche Ausführungsform möglich, bei
der an jedem Arm 13 nur ein Rechzinken vorgesehen ist=, Werden
die Rechwerkzeuge nicht mehr angetrieben, so schwenken die
Rechzinken unter der Wirkung der Feder 28 selbsttätig in die Transportlage zurück, die durch gestrichelte Linien in Fig» .
2 angedeutet ist»
Bei der Vorrichtung nach der Erfindung können die Zinken in einfacher Weise nicht nur gleichzeitig in eine Transportlage,
sondern auch in mehrere Arbeitsstellungen gebracht werden.
Bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform ist
die Kraft der Feder 28 so klein, dass die Zinken durch die Zentrifugalkraft in die Arbeitsstellung geschwenkt werden=,
Gegebenenfalls kann ,die Feder kräftiger ausgebildet werden,
so dass die Zinken bei Rotation des Rechrads durch die Zentrifugalkraft nicht mehr nach aussen in die Arbeitsstellung geschwenkt,
werden können» Die Zinken lassen sich dann so anbringen,-'dass
sie in der nach innen geschwenkten Lage mit der
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Mahd in Berührung kommen können, wobei sie durch den Widerstand den d.ie Mahd den Zinken entgegensetzt, in die Arbeitsstellung
geschwenkt werden. Diese Ausführungsform hat den Vorteil, dass die Zinken während einer Umdrehung zuerst mit dem Erntegut
in Berührung kommen und anschliessend selbsttätig in die in Fig. 2 durch gestrichelte Linien angegebene Lage zurückschwenken,
wobei sie das Erntegut abwerfen· Dies kann dann besonders wichtig sein, wenn die Vorrichtung nicht mit zwei
miteinander zusammenwirkenden Rechrädern, sondern nur1 mit
einem Rechrad versehen ist und z.B. zum Ziehen von Schwaden benutzt wird. Eine solche Vorrichtung ist in Fig. 6 (large«-
stellt.
Diese Vorrichtung hat gegenüber bekannten Vorrichtungen mit nur einem Rechwerkzeug den Vorteil, dass keine SUfwendigen
Vorrichtungen zur Betätigung der Zinken notwendig sind*
In den Fig. 6 bis 9 ist eine bekannte. Vorrichtung mit
nur einem Rechwerkzeug dargestellt. Diese hat ein fiechwerkzeug
40, das an einem Gestell 41 angebracht ist« Dieses weist auf der Vorderseite Ankupplungsvorrichtungen 42, 45, 44 zur Befestigung der Vorrichtung an der Dreipunkt-Hebevorrichtung eines
Schleppers auf. über dem Rechwerkzeug 40 ist ein Zahnradgehäuse 45 mit einer Anschlusswelle 46 angeordnet, durch die
das Rechwerkzeug über eine nicht dargestellte Hilfewelle von
der Zapfwelle des Schleppers angetrieben werden kann. Dae
Rechwerkzeug 40 entspricht im wesentlichen dem Rechwerkzeug 7. Entsprechende Teile sind daher mit den entsprechenden
Bezugsziffern versehen. Das Rechrad besitzt Rechisinfcen 1J?»
die schraubenlinienförmige Teile 16 und einen vorstehenden Bügel 17 aufweisen. Der vorstehende Bügel 17 weist .,^edoch
eine Verlängerung 47 auf, die gekrümmt ist (siehe Figo 8)·
Der Ring 19, der wie der Ring 19 nach Fig. 3 L-rfprmig auege-*
bildet ist, hat in dieser Ausführungsform einen naoh unten
gerichteten Rand 19A, der mit Ausnehmungen 48 vereeheji ißt ο
In dem nach aussen vorstehenden Flansch 20 des Ringes 19
sind zwei Reihen von Bohrungen 49 und eine zusätzliche
Bohrxing 50 vorgesehen, in die eine Feder 51. gesteht w#rd.en
können. Ein Ende der Feder 51 ist als Stift 51Ä #|*.8;||©foil4#t§
durch den die Feder 51 an einer Stütze 21
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Bei dieser Ausführungsform haben die Rechzinken keine Feder,
die die Zinken in die in Fig. 6 durch gestrichelte Linien angegebene
Transportlage schwenken können. Die Zinken werden von Hand durch Verdrehen des Ringes 19 geschwenkt. Das Ende
der Verlängerung 47 ist so weit schwenkbar, bis das sich durch die Ausnehmung 48 schiebende Ende einen Anschlag bildet,
wobei der Zinken die gewünschte Lage erreicht, In der Ausführungsform
nach den Fig. 6 und 7 ragen die Zinken in Drehrichtung B des Rechwerkzeugs nach vorne» Es kann vorteilhaft
sein, sie in Drehrichtung nach hinten ragen zu lassen, was in Fig„
8 durch gestrichelte Linien angegeben ist. Wenn die Zinken nach aussen geschwenkt werden, verschiebt sich die Verlängerung
47 in der Ausnehmung 48 des Randes 19A9 bis der Übergang
zwischen dem Bügel 17 der Zinken und der Verlängerung ein
weiteres Ausschwenken der Zinken verhindert. Die Arbeitsstellung
der Vorrichtung kann durch Einstellen des Ringes 19 erreicht werden. Die'Transportlage wird dadurch eingestellt,
dass der Ring 19 so weit gedreht wird, dass die Feder 51 in.
die zusätzliche Bohrung 50 gesteckt werden kann. Wie vorstehend
bei der Ausführungsform nach den Fig. Λ bis 5 beschrieben
ist, lassen sich die Zinken in verschiedene Lagen 'einstellen.
Auf einer Seite der Vorrichtung ist in bekannter Weise ein Schwadbrett 52 angeordnet. Im Betrieb sind die
Zinken nach aussen gerichtet und erfassen das Erntegut, das in Form eines Schwadens neben der Maschine· zurückgelegt
wird. Durch die Feder 51 kann der Ring 19 auf einfache Weise verstellt werden.
In der Ausführungsform nach den Fig. 10 und 11 besitzt
die Vorrichtung einen Tragbalken 60, an dem ein Zugarm 61 um eine Achse 62 schwenkbar angebracht ist. Der Arm 61 kann in
mindestens zwei Lagen am Tragbalken 60 festgesetzt werden» Hierzu ist ein Verriegelungsstift 63 vorgesehen. Die Vorrichtung
ist an der Ankupplungsstelle 64 in horizontaler Richtung frei schwenkbar hinter dem Schlepper 65 festgekuppelt.
A'hnlich wie bei der Vorrichtung nach den Fig. -1 bis 5 weist
diese Vorrichtung zwei Rechwerkzeuge 66 auf, die mit Zinken versehen sein können, die entweder durch die Zentrifugalkraft
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oder durch das Erntegut nach aussen oder gleichzeitig von Hand
geschwenkt werden. Unter jedem Rechrad ist ein Laufrad 67 bzw. 68 vorgesehen. Diese Laufräder sind selbsteinsteilende Räder,
die jedoch in der Arbeitsstellung (Fig. 10) festgesetzt werden können, in der die Drehachsen der Laufräder wenigstens
nahezu fluchtend zueinander verlaufen= Die Transportlage der
Vorrichtung ist in Fig. 11 dargestellt. In dieser L&$* ist
der Zugarm 61 in bezug auf den Tragbalken 60 so augeοraüet,
dass der Tragbalken schräg nach hinten verläuft, In diesex
neuen Lage kann das hintere Laufrad 68 festgesetzt werden, während das vordere Laufrad 67 entriegelt und frei schwenkbar
ist. Die Breite der Vorrichtung in der Transportlage %et vor
allem dadurch sehr klein, dass die Zinken in der Transport lage weggeschwenkt sind.
Fig« 12 ist eine Draufsicht auf einen Teil de3 Rech- >
Werkzeugs, das sich besonders zur Verwendung in einer Vorrichtung mit zwei Rechwerkzeugen eignet. Die denen, der fig«, 2 und
entsprechenden Teile werden mit den gleichen Bezugsziffern bezeichnet. Das Rechwerkzeug 70 hat mehrere Arme 13t ^e 9^1
den nach unten gerichteten Teilen 14 Führungen 18 aufweisen. In dieser Ausführungsform verlaufen die Teile 14 nahezu senkrecht
durch eine Ebene des Rechwerkzeugs.
Diese Führungen 18 halten einen Hing 1'9| ähnlich wie
dies in den Fig. 2 und 3 dargestellt ist. An den Führungen 18
ist ein rohrförmiges Lager 71 angebracht, durch das eine Achse
72 geführt ist, die über dem Lager eine zu ihrer Mittellinie senkrechte Bohrung 73 aufweist. Durch diese Bohrung 73 ist
ein Träger 7^ gesteckt, der einen dickeren Teil 75 aufweist,
der einen Anschlag für die Achse 72 bildet. Das Ende 76 dieses
dickeren Teiles 75 ist nach unten abgebogen. An diesem Ende ist in bekannter Weise ein Zinken 77 mit einem scbxaubenlinienförmigen
Teil 78 und z.B. mit einem nicht dargestellten Bolzen
befestigt. TJm den Träger 74 ist eine Schraubfeder 79 gewickelt,
deren eines Ende an der Achse 72 und das andere Bade am Träger
74 befestigt ist.
Am Träger 7^ ist ferner ein Block 80 angebracht, der
auf seiner Oberseite einen Achsstummel 81 aufweist, an dem ein
Arm 82 schwenkbar befestigt ist«, Der Arm 82 ist an einem Achs-
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stummel 83, der am Flansch. 20 des Ringes 19 angeordnet ist,
angelenkt. Die Achse 72 ist auf der Unterseite des Lagers 71
gesichert, so dass sie nicht nach oben verschoben werden kann. Die Achsstummel 81 liegen in bezug auf die Achse des Ringes
ausserhalb des Ringes 19» '
Eine der Führungen 18 weist eine Bohrung 84 zur Aufnahme
eines Verriegelungsstiftes 85 auf, so dass dieser in eine der Bohrungen 86, die im Flansch 20 vorgesehen sind, gesteckt
werden kann. Der Ring 87 verbindet die Arme 13»
Venn das Rechwerkzeug nicht rotiert, wird der Zinken 77 von der Feder 79? die den Träger 7^ dreht, nach oben gegen
den Ring 87 geschwenkt, der als Anschlag dient. Das Rechwerkzeug besitzt hierbei eine geringe Arbeitsbreite. Bei Rotation
des Rechwerkzeuges werden die Zinken 77.durch die Zentrifugalkraft
entgegen der Kraft der Federn 79 nach aussen geschwenkt, bis sie die in Fig. 12 dargestellte Lage einnehmen. Gegebenenfalls
kann am Teil 75 des Trägers 7^ ein Anschlag vorgesehen
werden, der verhindert, dass der Zinken zu weit nach aussen schwenkt, da der Anschlag dabei mit der Führung 18 in Berührung
kommt. . .
Die Arme 82 sind vorgesehen, um alle Zinken gleichzeitig in verschiedene Arbeitsstellungen zu schwenken., Nach
Entfernen des Stiftes· 85 kann der Ring 19 so gedreht werden,
dass der Stift 85 durch die Bohrung 84 und eine andere der
Bohrungen 86 gesteckt werden kann, wodurch die Zinken in eine
Kr"
neue Lage geschwenkt werden.
Die Vorrichtung ermöglicht somit, die Zinken in einfacher
Weise in mehrere Arbeitsstellungen zu schwenken» Diese Arbeitsstellungen sind beispielsweise in FigB 5 einzeln dargestellt.
■
Zwei der Arbeitsstellungen sind in Fig. 12 durch ausgezogene
bzw. gestrichelte Linien dargestellt. Die Drehrichtung des Rechwerkzeuges ist durch Pfeil D angegeben.
Die Mittelachse des Trägers 7^"$chliesst mit einer
durch die Mittelachse des Rechwerkzeugs gehenden-Ebene einen
spitzen Winkel von weniger als 30° ein» Diese Mittelachse weicht
vorzugßweine weniger als 10° von einer Senkrechten auf diese
Ebene~ab. Die Zinken 77 dieser Ausfuhrungsform sind der Dreh-
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richtung D entgegengesetzt angeordnet»
Die verschiedenen ArbeitsStellungen der Zinken sind
besonders wichtig, wenn die Vorrichtung in bekannter Weise mit mehreren Führungsvorriσhtungen versehen ist, durch die
das von den beiden Rechwerkzeugen versetzte Erntegut in Form
eines Schwadens abgelegt wird. Auf diese Weise keim eine
günstige Abwurfrichtung des Erntegutes erhalten werden.
Die Erfindung beschränkt sich nicht auf die Angaben
in der Beschreibung und den Ansprüchen, sondern umfasst auch die in den Zeichnungen erkennbare Einzelheiten, die nicht
besonders erläutert sind.
-Pat e nt an Sprüche -
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Claims (1)
- PATENTANSPRUECHE.( vl/ Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Emtegutes, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein um eine auf den Boden gerichtete Achse drehbares Rechwerkzeug (7) aufweist, das antreibba'r und.mit Rechzinken (15) versehen ist, wobei jeder Rechzinken (15j oder jede Gruppe von, Rechzinken (15)» die an einem Teil des Rechrads (7) angeordnet sind, in eine Transportlage schwenkbar sind und dass die Vorrichtung mit Mitteln versehen ist, durch die alle Rö'chzinken (15) in oezug auf eine radiale Linie des Rechwerkzeuges (7) gleichzeitig durch die Zinkenspitzen verlaufende in mindestens zwei Arbeitsstellungen verstellbar sind«2ο Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet-, dass in einer Arbeitsstellung die Zinken (15) in bezug auf das Rechwerkzeug (7) iifcfih aussen gerichtet sind»3. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) eine Transportlage einnehmen» in der sie wenigstens nahezu tagential zu einem zur Achse des Rechrads (7) konzentrischen Kreis verlaufen«4. Vorrichtung zum seitlichen Versetzen am Boden liegenden Erntegutes ins Besonder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mindestens ein um eine auf den Boden gerichtete Achse drehbares Rechwerkzeug (7) aufweist, das antreibbar und mit Rechzinken (15)· versehen ist, die in der Arbeitsstellung in beäug auf das Rechwerkzeug (7) nach aussen gerichtet sind, während die Zinken (15) in eine Transportlage schwenkbar 3ind, in der sie wenigstens, nahezu tangential zu einem zur Achse des Rechrads (7) konzentrischen Kreis verlaufen»5« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) durch die Zentrifugalkraft in die Arbeitsstellung schwenkbar sind»6o ■ · : Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) um aufwärts gerichtete Achsen freu schwenkbar an einem Teil des Rechrads (7) befestigt sind-7ο Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) mit Federn (28)30 9 811 /027 8 *° 0^iHAi-^- 2251H9zusammenwirken, die die Zinken (15) in eine Transportlage schwenken.8. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (15) in einer Arbeitsstellung an einem Anschlag (23) anliegen, der den Schwenkwinkel der Zinken (15) in einer Richtung bestimmt.9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Anschlag (23) ein Schwenken des Zinkens (15) entgegen der Drehrichtung B des Rechwerkzeuges (7) verhindert.10. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtungen, mit denen die' Zinken (15) gleichzeitig verstellbar sind, einen um die Achse des Rechrads (7) konzentrisch liegenden,drehbaren Teil aufweisen, mit dem die Lage der Zinken (15) einstellbar ist.11. Vorrichtung nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der zur Achse des Rechrades (7) konzentrische feil durch einen Ring (19) gebildet ist.12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (19) Anschläge (2'3) aufweist, an denen zu den Zinken (15) gehörende Teile in der Arbeitsstellung der Vorrichtung zur Anlage kommen.13« Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche 7 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Hechzinken (15) eine Verlängerung (17) aufweisen, die am Anschlag (23) des Teiles (19) anliegt.14. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Hechwerkzeug (7) mit nach aussen gerichteten Armen (13) versehen ist und dass der Teil (19) von diesen Armen (13) abgestützt ist.15· Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (19) ißit Vorrichtungen versehen ist, durch die er in verschiedenen I^agen festqetzbar ist.•AD ORIGINAL309817/027816o Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Teil (19) mit Ausnehmungen (48) versehen ist, in denen gekrümmte Verlängerungen (47) der Zinken (15) "bei Verdrehen des Teiles (19) verschiebbar sindο ■ . ■ ·17» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit Mitteln versehen ist,- durch die die Rechwerkzeuge (7) .in .der Transportlage so einstellbar sind, dass in Fahrtrichtung der Vorrichtung gesehen, die Rechwerkzeuge hintereinander angeordnet sind»18, ' Vorrichtung nach, Anspruch 17» dadurch gekennzeichnet, dass sie ah eine Zugvorrichtung ankuppelbar ist und dass die Mittel zum Überführen der. Vorrichtung in die Transportlage einen Zugarm (61) aufweisen, der schwenkbar und in mindestens zwei Lagen festsetzbar an einem die Rechwerkzeuge(7) verbindende Tragbalken (60) angebracht ist»'19° Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Kraft der Federn (28) so gross ist, dass die Zinken (15) nur bei Berührung mit dem Erntegut, das den Zinken (15) einen Widerstand entgegensetzt, in ihre Arbeitsstellung schwenkbar sindo20« ' Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass unter einigenRechwerkzeugeri (7) ein Laufrad (33) zum Abstützen des Gestelles der Vorrichtung ange-· ordnet ist, ,21- Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass die Laufräder (33) als selbsteinstellende Laufräder ausgebildet sind, aber Vorrichtungen aufweisen, durch die das 'Laufrad festsetzbar ist» ■ " .22ο Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sie nur zwei Rechwerkzeuge (7) auf-Weist, die gegensinnig rotieren» -23= Vorrichtung nach Anspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass hinter denReohvverkzeugen (7) Führungen angeordnet sind, die das Erntegut in Form eines Schwadens ablegen»309817/0278~16 ~ 225124» Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Rechwerk2BUgs(7O) Zinken (77) aufweisen, die um Achsen (72) schwenkbar sind, die nahezu in einer zur Mittelachse des Rechwerkzeuges (70) senkrechten Ebene liegen,25- Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Zinken (77) auf Trägern (74, 75) angeordnet sind, die um nahezu parallel zur Mittelachse des Bedaraertasuggss (70) verlaufende Achsen schwenkbar sind.26ο Vorrichtung nach Anspruch 24, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger (74, 75) durch Kupplungsteile z.B. jSjrate (82) mit einem um die Achse des Rechwerkzeuges (70) drehbaren Teil (17) gekuppelt sind»3Ü9817/0278
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