DE2658362C3 - Farbwerk für eine Druckmaschine, insbesondere zum Bedrucken von Tuben, Hülsen u.dgl. - Google Patents
Farbwerk für eine Druckmaschine, insbesondere zum Bedrucken von Tuben, Hülsen u.dgl.Info
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf ein Farbwerk für eine Druckmaschine, insbesondere zum Bedrucken von
Tuben, Hülsen und dergleichen, das eine Farbkastenwalze mit einem unabhängigen, steuerbaren Antrieb und
mindestens eine Reibwalze'besitzt
Bei bekannten Maschinen liieser Art wird der Antrieb
der Reibwalzen von einem einzigen -jesamtantrieb des
Druckwerkes, und zwar im allgemeinen vom Antrieb des Druckzylinders abgenommen.
Die Abnahme der Bewegungen der Reibwalze vom Hauptantrieb macht es dabei unmöglich, die Verreibergeschwindigkeit
in irgendeiner Weise zu beeinflussen. Dies wäre aber bei manchen Farben zweckmäßig. Auch
der Antrieb für die Farbkastenwalze kann nicht unmittelbar vom Hauptantrieb abgenommen werden.
Auch er muß umgewandelt werden, nämlich entweder in einen kontinuierlichen Antrieb mit anderer Umfangsgeschwindigkeit
oder in einen schrittweisen Antrieb mit gleichbleibenden Intervallen.
Bei dem aus der DE-OS 23 40 300 bekanntgewordenen Farbwerk gemäß dem Oberbegriff des Anspruches
1 ist die Farbkastenwalze mit einem unabhängigen zusätzlichen Antrieb versehen, mit dessen Hilfe diese
Walze von ihrer Normalgeschwindigkeit auf eine höhere Geschwindigkeit gebracht werden kann. Damit
will man eine gute Steuerung der Farbmenge durch Fernbedienung erreichen, außerdem ergibt sich hierdurch
eine Farbsteuerung, die unabhängig von der Geschwindigkeit und von der Übersetzung zwischen
Maschine und Farbkastenwalze ist. Jedoch kann diese Anordnung nicht ohne weiteres für alle Arten von
Farben verwendet werden.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden (US-PS 17 85158 und GB-PS 12 17 740) Farbkastenwalzen
oder Walzen von Feuchtwerken ausschließlich über einen diesen jeweils zugeordneten Antriebsmotor anzutreiben.
Man kann dann durch entsprechende Steuerung der Erregung des Antriebsmotors die zugeordneten
Walzen entweder genau synchron zu anderen Maschinenteilen oder schneller oder langsamer laufen lassen
und so die Menge der übertragenen Farbe steuern. Nachteilig ist bei dieser Lösung, daß die Einjustierung
des exakten Synchronlaufes aufwendig ist Hierzu wird in der US-PS 17 85 158 z. B. vorgeschlagen/die unabhängigen
Antriebsmotoren zur Synchronisierung mit dem Maschinenhauptantrieb von einem Generator her
zu speisen, der synchron vom Hauptmaschinenantrieb her in Drehung versetzt wird.
ίο Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung gesteht
demgegenüber darin, ein Farbwerk der eingangs genannten Art zu schaffen, mit dem dünnflüssige und
auch sehr zähe Farben verarbeitet werden können, das
also zum Verarbeiten von Farben beliebiger Konsistenz
is geeignet ist
Zur Lösung dieser Aufgabe sieht die Erfindung die im kennzeichnenden Teil des Anspruchs 1 angegebenen
Merkmale vor.
Das erfindungsgemäße Farbwerk ist für Farben beliebiger Konsistenz geeignet, da man in der Lage ist für das Verarbeiten von normalen, pastösen Farben — oder auch extrem steifen Farben — die Farbkastenwalze mit schrittweise unterschiedlicher Geschwindigkeit laufen zu lassen und die Reibwalze kontinuierlich anzutreiben und eine extrem steife Verreibung zu erzielen, hingegen zum Verarbeiten von flüssigen Farben, z. B. sogenannten Flexofarben, die Farbkastenwalze ständig längs* sier umlaufen zu lassen (um ein Antrocknen der Farbe zu vermeiden) und die Verreibung in Richtung auf Null zu verringern.
Das erfindungsgemäße Farbwerk ist für Farben beliebiger Konsistenz geeignet, da man in der Lage ist für das Verarbeiten von normalen, pastösen Farben — oder auch extrem steifen Farben — die Farbkastenwalze mit schrittweise unterschiedlicher Geschwindigkeit laufen zu lassen und die Reibwalze kontinuierlich anzutreiben und eine extrem steife Verreibung zu erzielen, hingegen zum Verarbeiten von flüssigen Farben, z. B. sogenannten Flexofarben, die Farbkastenwalze ständig längs* sier umlaufen zu lassen (um ein Antrocknen der Farbe zu vermeiden) und die Verreibung in Richtung auf Null zu verringern.
Das erfindungsgemäße Farbwerk macht also, was bei Tubenbedruckmaschinen von besonderer Bedeutung ist,
eine optimale Anpassung der Verarbeitungsart an die Art der jeweils eingesetzten Farbe möglich, da
einerseits die Betriebsart und die Geschwindigkeit der Farbkastenwalze unabhängig von allem anderen gesteuert
und bestimmt werden können und andererseits auch die Verreibungsbewegung und deren Geschwindigkeit
in einfacher Weise dadurch regelbar bzw. beeinflußbar ist, daß die Drehzahl vpn Reibwalzenmantel
und Antriebsspindel unterschiedlich gemacht wird,
so daß je größer der Drehzahlunterschied ist, desto höher auch die axiale Verreibungsgeschwindigkeit ist,
während bei gleichen Drehzahlen der Mantel der Reibwalze keine hin und her gehende Bewegung
ausführt Es kann also durch Regelung einer der Drehzahlen, beispielsweise der der Antriebsspindel, eine
sehr feine stufenlose Regelung der Verreibungsgeschwindigkeit erfolgen. Hierbei wird der Reibwalzenmantel
über andere unliegende Walzen durch Reibungskräfte angetrieben, während die Spindel einen gesonderten
regelbaren Antrieb besitzt der stufenlos steuerbar ist Da beide Teile der Reibwalze angetrieben
werden, ist auch ein sicheres Anfahren gewährleistet und ein Durchrutschen oder Langsamerwerden aufgrund
von nachlassender Reibung unmöglich, da der axiale Relativantrieb im wesentlichen formschlüssig
erfolgt
Eine Reibwalzenanordnung für sich, die einen hin und her bewegbaren Mantel und eine angetriebene Spindel besitzt, ist zwar aus der DE-OS 19 10 159 bekannt geworden, jedoch ist dort der Antrieb der Welle nicht stufenlos steuerbar. Auch ist diese Anordnung bei weitem nicht so anpassungsfähig und vielseitig verwendbar wie der Erfindungsgegenstand.
Eine Reibwalzenanordnung für sich, die einen hin und her bewegbaren Mantel und eine angetriebene Spindel besitzt, ist zwar aus der DE-OS 19 10 159 bekannt geworden, jedoch ist dort der Antrieb der Welle nicht stufenlos steuerbar. Auch ist diese Anordnung bei weitem nicht so anpassungsfähig und vielseitig verwendbar wie der Erfindungsgegenstand.
Aus der DE-PS 1 85 198 ist eine Reibwalze bekannt, die einen durch Reibungskräfte angetriebenen, drehbaren
und auch verschiebbaren Mantel aufweist Bei dieser
Reibwalze ist jedoch kein Antrieb der den Mantel tragenden Achse vorgesehen. Bei dieser Reibwalze ist
lediglich eine Veränderung des Verreibungshubes möglich.
Wenn z. B. die Farbkastenwalze mit ihrem unabhängigen
Antrieb über eine Freilaufkupplung in ansich bekannter Weise verbunden ist und die zusätzlich an
ihrem dem Antrieb entgegengesetzten axialen Ende mit einem Handrad versehen ist, macht die Freilaufkupplung
es möglich, die Farbkastenwalze auch bei stehendem Antrieb, beispielsweise zur Ausführung von
Wartungsarbeiten zu drehen oder sie bei sich drehendem Antrieb schneller zudrehen, um während des Laufs
mehr Farbe auf die Druckwalze zu übertragen.
Weitere Einzelheiten sind der folgenden Beschreibung zu entnehmen, in der die Erfindung anhand des in
der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles näher beschrieben und erläutert wird Es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung den Walzenplan
des Farbwerkes einer Druckmaschine zum Behandeln von hohlen Werkstücken, gemäß einem Ausführungsbeispie!
vorliegender Erfindung,
Fig.2 eine Seitenansicht der mit einem eigenen
Antrieb versehenen Farbkastenwalze.
Ir F i g. 1 ist im wesentlichen das Farbwerk 10 schematisch dargestellt Das Druckwerk 10 besitzt beim
dargestellten Ausführungsbeispiel einen Druckzylinder 11, einen Formzylinder 12, der mit dem Druckzylinder
11 zusammenwirkt und ein nicht dargestelltes an ihrem Umfang aufgespanntes Klischee trägt, ferner eine
Übertragungswalze 13, eine Reibwalze 14, an der Spiegelwalzen 15 und 16 anliegen können, und eine
Heberwalze 17, die zwischen der Reibwalze 14 und einer Farbkastenwalze 18 zur Farbübertragung hin und
her pendelt Die Farbkastenwalze 18 erhält ihre Farbe über ein Farbmesser 19 aus einem mit einem nicht
dargestellten Vorratsbehälter verbundenen Farbkasten 20 (F i g. 2). Die Farbe gelangt von der Farbkastenwalze
18 über die Reibwalze 14, zu der sie von der Heberwalze 17 angebracht wird, und über die Übertragungswalze 13
zum Formzylinder 12, von dessen aufgespanntem Klischee sie auf den Druckzylinder 11 übertragen wird.
Das Druckwerk 10 besitzt einen nicht dargestellten Hauptantrieb, der auf die Welle 21 des Druckzylinders
11 wirkt und wobei von dort z. B. über ein nicht
dargestelltes Zahnradgetriebe der Antrieb des Formzylinders 12 abgenommen wird. Der Formzylinder 12 steht
mit der Übertragungswalze 13 und dem Mantel 23 der Reibwalze 14 in reibsch'üssiger Antriebsverbindung.
Der Antrieb der Heberwalze 17 erfolgt über einen nicht dargestellten Riemenantrieb von der Welle des
Formzylinders 12 aus. Außer einer Rotationsbewegung führt die heberwalze 17 ferner eine Schwenkbewegung
mittels eines beispielsweise um die Welle 22 der Reibwalze 14 schwenkbaren Armes 24 aus. Die zum
Mantel 23 koaxiale und relativ zu ihm drehbare Welle 22 ist mit einem eigenen, stufenlos regelbaren Antriebsmotor
25, beispielsweise über einen Riemenantrieb, verbunden. Während die Welle 22 der Reibwalze 14
starr in einem Rahmen des Druckwerkes 10 gehalten ist, kann sich der Mantel 23 der Reibwalze 14 in
Längsrichtung der Welle 22 zum Verreiben der Farbe zwischen sich und beispielsweise der Übertragungswalze
13 hin und her bewegen, was mit Hilfe von Steuerkurven am Außenmantel und von an diesem
anliegenden vorgespannten Folgerollen geschehen kann.
Wie aus den F i g. i und 2 ersichtlich, ist auch die Farbkastenwalze 18 mit einem eigenen Getriebemotor
27 verbunden, der die Farbkastenwalze 18 kontinuierlich oder schrittweise antreiben kann, so daß sie
unabhängig sowohl vom Hauptantrieb als auch vorn Antrieb der Welle 22 der Reibwalze 14 rotierend
antreibbar ist Der Getriebemotor 27 ist über ein Winkelgetriebe, ein aus zwei Zahnrädern bestehendes
Zahngetriebe 28 und eine Freilaufkupplung 26 mit der Antriebswelle 29 der Farbkastenwalze 18 verbunden.
ι ο Die Freilaufkupplung 26 kann dabei üblicher Bauart sein
und braucht deshalb nicht im einzelnen beschrieben werden.
Beim Ausführungsbeispiel ist die Freilaufkupplung 26 zwischen der Antriebswelle 29 und dem ihr zugeordneten
Zahnrad 30 des Zahngetriebes 28 angeordnet (F ig. 2).
Die innerhalb des Zahnrades 30 angeordnete Freilaufkupplung 26 bewirkt eine drehfeste Verbindung
in einer bestimmten Drehrichtung A zwischen Antriebswelle 29 und Zahnrad 30 dann, wenn das Zahnrad 30
vom Getriebemotor 27 schneller angetrieben wird als die Antriebswelle 29 rotiert Die Anvriebswelle 29 wird
also vom Zahnrad 30 mitgenommen, so daß die Farbkastenwalze 18 mit der vom Motor 27 und dem
Getriebe bestimmten Geschwindigkeit umläuft Diese Antriebsverbindung wird dann aufgehoben, wenn in
derselbe Drehrichtung A die Antriebswelle 29 schneller gedreht wird als das Zahnrad 30.
Es ist dadurch einerseits wegen des separaten
3" Getriebemotors 27 möglich, die Drehbewegung der
Farbkastenwalze 18 an gegebene äußere Einflüsse, d. h. beispielsweise an Eigenschaften der verwendeten
Farben anzupassen und andererseits kann wegen der Freilaufkupplung 26 ein Lauf der Farbkastenwalze 18
J 3 zugelassen werden, der schneller ist als der durch den
Getriebemotor 27 hervorgerufene. Dies bedeutet, daß die Farbkastenwalze 18 beispielsweise zur Erhöhung
der Farbzuführung mittels eines Handrades 36, das auf der Antriebswelle 29 an dem dem Zahngetriebe 28
■»ο abgewandten Ende der beidendig gelagerten Antriebswelle
29 drehfest sitzt, schneller angetrieben werden kann. Die somit in einer Drehrichtung nicht starr mit
dem Getriebemotor 27 verbundene Farbkastenwalze 18 kann dadurch auch beispielsweise bei Stillstand verdreht
■*"> werden, was für Wartungsmaßnahmen von Vorteil ist.
Wie aus Fig.2 ferner ersichtlich, ist unter der Farbkastenwalze 18 einerseits der zu beiden Seiten
überragende Farbkasten 20 angeordnet und andererseits das Farbmesser 19 gehalten, das mittels Stell-
'" schrauben 37 relativ zur Farbkastenwalze 18 verstellt
bzw. justiert werden kann.
Wie erwähnt, roHen der Mantel 23 der Reibwalze 14
und die als Gummiwalze ausgebildete Übertragungswalze 13 reibschlüssig aneinander ab, wobei die
">> Übertragungswalze 13, über den Formzylinder i2
reibschlüssig angetrieben wird, wobei ein Farbübertrag stattfindet Der Mantel 23 führt jedoch auch eine axiale
Bewegung relativ zur starr angeordneten Übertragungswalze 13 aus, wodurch ein Verreiben und damit
ein gleichmäßiges \uf- bzw. Übertragen der Farbe über
die gesamte Länge und den gesamten Umfang der Übertragungswalze 13 erfolgt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (2)
1. Farbwerk für eine Druckmaschine, insbesondere zum Bedrucken von Tuben, Hülsen u-dgl, das
eine Farbkastenwalze mit einem unabhängigen, steuerbaren Antrieb und mindestens eine Reibwalze
besitzt, dadurch gekennzeichnet, daß die Reibwalze (14) einen durch Reibungsmitnahme in
Drehung versetzbaren Mantel (23) und eine axial feststehende Welle (22), aufweicher der Mantel (23)
drehbar und axiai hin- und herbewegbar gelagert ist, sowie ein Bewegungsumfonngetriebe aufweist, welches
die winkelmäßige Relacivbewegung zwischen Welle (22) und Mantel (23) in eine periodische axiale
Relativbewegung zwischen Welle (22) und Mantel (23) umsetzt und daß ein eigener, stufenlos steuerbarer
Antriebsmotor (25) auf die Welle (22) arbeitet.
2. Farbwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Farbkastenwalze (18) mit ihrem Antrieb (27i über eine Freilaufkupplung (26)
verbunden isj und zusätzlich an ihrem dem Antrieb
(27) entgegengesetzten axialen Ende mit einem zur Handbetätigung dienenden Handrad (36) versehen
ist
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