DE2652760A1 - Vibrierender antriebsmechanismus fuer ein schwingwerkzeug, insbesondere einen schotter-stopfer - Google Patents
Vibrierender antriebsmechanismus fuer ein schwingwerkzeug, insbesondere einen schotter-stopferInfo
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Description
Vibrierender Antriebsmechanismus für ein Schwingwerkzeug, insbesondere
einen Schotter-Stopfer
Es werden gegenüberliegende, schwenkbar angeordnete Stopfarme in Schwingungen versetzt vermittels entsprechender,
einfach wirkender, hydraulischer Kolbenanordnungen, die durch getrennte hydraulische Doppeldreh-Verteilungsventile
gesteuert werden. Die Flüssigkeitszufluß- und abflußleitungen für jede Kolbenanordnung
sind mit einer Quelle einer unter Druck stehenden hydraulischen Flüssigkeit über das entsprechende Drehventil
verbunden. Jedes Ventil weist eine stationäre, mit Öffnungen versehene Umkleidung auf, die eine zylinderföriuiige
Drehventilspindel aufnimmt, die ein Paar axial verschobener Zufluß- und Abflußdurchlässe besitzt,
die abwechselnd mit Zufluß- und Abflußleitungsöffnungen in der Umkleidung zur /msrichtung kommen
unter öffnen und Schließen der Verbindungen zwischen der entsprechenden Kolbenanordnung und den Zufluß- und
Abflußleitungen. Während die Drehventile vorzugsweise durch eine gemeinsame Antriebseinheit angetrieben werden,
kann die relative Phase der Schwingungen der Arme durch drehir.äßiges Versetzen einer der Ventilspindeln
bezüglich der anderen um den angestrebten Phaser.winkel
bestiirx.it v/erden.
Die Erfindung betrifft allgemein das Gebiet der Eisenbahnschotter-Stopfer
oder Gleisstopfmaschine:! und hydraulischer Systeme
zum Ausbilden einer vibrierenden Bewegung und insbesondere hydraulische Vibratorsysteme für das Betätigen der Gleisstopfvorrichtung.
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Der Erfindnngsgegenstand baut auf einem Stand der Technik der
Gleisstopfmaschinen derart auf, wie man sie z.B. in der US-PS 3 135 223 findet. Bei diesem System ist ein Paar zangenartiger
Stopfarme schwenkbar an einem speziell ausgelegten Eisenbahnwaggon
mit einem geeigneten hydraulischen System angeordnet, so daß die Stopfarme intensiv in den Schotter an jeder Seite
des Endes einer Schwelle eingetrieben werden können. Die oberen Enden der Stopfarme sind über ein Joch an eine exzentrische
Welle angekuppelt. Das Drehen der exzentrischen Welle vermittelt den unteren Enden der Stopfarme die vibrierende Bewegung, wodurch
der Schotter verdichtet wird. Die Enden der Stopfarme erstrecken
sich nach unten in den Schotter unter der Schwelle und werden allmählich durch die hydraulische Anordnung während des Verdichtungsvorganges
zusammengedrückt. Hydraulische Systeme für das Steuern der Entfernung zwischen den Stopfarmen sind offenbart in
den US-PSen 3 211 064, 3 146 727, 3 372 651, 3 357 366, 3 608 498,
2 872 878 und 3 669 025, sowie 2 791 971.
Wie den Angaben in der US-PS 3 135 223 entnommen werden kann, wird das Schotterstopfen.normalerweise im Zusammenhang mit einer
Höhenbegradigung durchgeführt. Wenn festgestellt wird, daß eine Schwelle zu tief liegt, wird dieselbe vermittels einer hydraulischen
Anordnung angehoben, die sich an der Stopfvorrichtung befindet, während der Schotter verdichtet wird, um die entsprechenden
Schwellenenden, die den Schienenabschnitt tragen, anzuheben. Bei allen diesen Systemen wird die Vibration des
Stopfwerkzeuges durch die exzentrische Anordnung und nicht so sehr durch die hydraulische Kolbenvorrichtung bewirkt. Zu den
mit der Anwendung eines exzentrischen Vibrationsmechanismus verbundenen Nachteilen gehören die Kosten eines Austausches und
der Wartung des exzentrischen Mechanismus und die allgemeine Komplexität der Einheit. Weiterhin bedarf die exzentrische Welle
eines Schwungrades, das zwischen den Stopfvorgängen an benachbarten
Schwellen nicht inganggesetzt und angehalten werden kann. Selbst während eines Anhebens der Stopfarme zwecks Bewegen derselben
zu der nächsten Stopfstelle setzt sich somit die vibrierende Bewegung fort, wodurch sich eine unzweckmäßige Abnutzung,
Energieverbrauch und Geräuschentwicklung ergibt.
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Nach dem Stand der Technik ist axich eine hydraulische Kolbenanordnung
im Zusammenhang mit der Vermittlung einer vibrierenden Bewegung für Stopfarme in Betracht gezogen worden. Nach der
US-PS 2 973 719 v/eist ein doppeltwirkender hydraulischer Kolben, der unter der Steuerung eines hydraulischen Drehverteilungsventils
steht, eine Zahnstange auf, die mit einem Ritzel an einer Welle kämmt, wodurch ein Paar verschobener Backen an dem Ende der
Welle in Schwingbewegung versetzt wird. Das Drehventil führt zu sechs hin- und hergehenden Bewegungen pro Umdrehung unter Anwenden
einer verwiekelten Doppelhauptleitungsanordnung und sehnenförmiger
Durchlässe in der Ventilspindel im Inneren des Drehventils. Die US-PS 3 735 708 erläutert das Anwenden eines hydraulischen
Kolbenmotors mit einem automatischen flip-flop Ventil für
das Vibrieren des StopfWerkzeuges. Die allgemeinen Erläuterungen
in der US-PS 3 735 708 zeigen die allgemeinen Nachteile auf, die durch das Anwenden getrennter, koaxial angeordneter, hydraulischer
Zylinder für das Vibrieren der Stopfwerkzeuge bedingt werden.
Die US-PS 2 022 73 8 offenbart ein höchst verwickeltes, hydraulisches
Drehsteuerungsventil für die Betätigung einer Pumpe. Das Drehventil steuert die Zuführung und Abführung hydraulischer
Flüssigkeit zu und von doppelt wirkenden hydraulischen Doppelkolrben unter Ausbilden einer einheitlichen Auslaßgeschwindigkeit
der Flüssigkeit aus der Pumpe.
Die allgemeine der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe besteht
darin, einem Werkzeug eine vibrierende oder schwingende Bewegung zu vermitteln. Der Erfindung liegt insbesondere die Aufgabe
zugrunde, einen einfachen hydraulischen vibrierenden Antrieb für ein Paar gegenüberliegender, schwenkbar angeordneter
Stopfarme zu schaffen.
Diese der Erfindung zugrundeliegenden Aufgaben werden dadurch gelöst, daß ein hydraulisches System mit einem Paar entsprechender,
stempelbetätigter =einfach wirkender hydraulischer Kolben
für die hin- und hergehende Bewegung der Enden eines Paars entsprechender, schwenkbar angeordneter, zangenartiger Stopfarme
vorgesehen ist. Jeder einfach wirkende Kolbenzylinder
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weist Zufluß und Abflußleitungen auf, die mit einer Quelle einer unter Druck stehenden hydraulischen Flüssigkeit über eine entsprechende
Drehverteilungsventil-Anordnung in Verbindung stehen, die abwechselnd den Zylinder mit den Zufluß- und den Abflußleitungen
verbindet. Die entsprechenden Drehventile für ein Paar Stopfarme werden gemeinsam mit der gleichen Frequenz angetrieben.
Jedes Drehventil weist eine umlaufende Ventilspindel auf, die ein Paar Durchlässe besitzt, die die-Drehachse schneiden und
abwechselnd mit ausgerichteten Öffnungen in der Umkleidung zur Deckung gebracht werden, in der die Ventilspindel umläuft. Bei
der bevorzugten Ausführungsform liegen die ausgerichteten öffnungen
in der Umkleidung für die Zuflußleitung auf einem Durchmesser, der im 90° bezüglich des Durchmessers gedreht ist, auf
dem die ausgerichteten Öffnungen in der Umkleidung für die Abflußleitung
liegen. Die relative Schwingungsphase der zwei Stopfarme kann durch Drehen einer der Ventilspindeln relativ zu
der anderen eingestellt werden. Die Querschnittsform der Durchlässe in der Ventilspindel ist bei verschiedenen Ausführungsformen
so ausgelegt, daß während des Umlaufens der Ventilspindel entweder ein allmähliches oder plötzliches öffnen und Schließen
bezüglich des Flüssigkeitsdurchtrittes durch das Ventil erfolgt.
Der Erfindungsgegenstand wird hier beispielsweise im Zusammenhang mit einem Gleisstopfgerät erläutert, es versteht sich jedoch,
daß das Vibrationssystem auch bei anderen Vibrationsausrüstungen Verwendung finden kann, wie z.B. Zerkleinerern für
Gestein, Vibratoren für Beton, Verfestiger für Straßenbetten, Werkzeuge zum Eintreiben von Nägeln und andere Schlag- oder
Vibrationsvorrichtungen, wie Abstandshalter für Eisenbahnschwellen,
Gleisausrichter, Schlagschraubschlüssel, Hammer und Bohrer.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den. Zeichnungen dargestellt
und wird im folgenden näher beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 eine Seitenansicht im Aufriß, wobei Teile weggebrochen
sind, die die erfindungsgemäße Gleisstopfvorrichtung angeordnet
auf einem entsprechenen Fahrzeug zeigt;
Fig. 2 eine isometrische Ansicht des rechten Drehventils nach Fig. 1 im vergrößerten Maßstab;
Fig. 3 eine Schnittansicht des Drehventils längs der Linie 3-3 nach der Figur 2;
Fig. 4 eine Querschnittsansicht des Drehventils längs der Linie 4-4 nach der Figur 3;
Fig. 5 eine bezüglich der Figur 4 identische Ansicht des Drehventils
mit der Ausnahme, daß das Ventilspindelteil um 90° gedreht ist;
Fig. 6 eine Ansicht im Schnitt des Drehventils längs der Linie 6-6 nach der Figur 5;
Fig. 7 eine Einzelheiten wiedergebende isometrische Ansicht der Ventilspindel des Drehventils nach den Figu 2 bis 6;
Fig. 8 Einzelheiten wiedergebende isometrische Ansicht einer wahlweisen Ausführungsform der Durchlässe in der Ventilspindel;
Fig. 8A eine weggebrochene schematische Ansicht des Verhältnisses
zwischen dem dreieckigen Durchlaß nach Figur 8 und der Öffnung
in der Umkleidung des Drehventils;
Fig. 9 bis 12 ähnliche Ansichten der Verhältnisse zwischen den Konfigurationen der Durchlässe in dem Ventilspindelteil und den
Öffnungen in der Umkleidung des Drehventils.
Da sich der Erfindungsgegenstand weder mit dem beweglichen Schlitten für den Gleisstopfer noch mit Vorrichtungen für die
Lageanordnung des Gleisstopfers im Verhältnis zu dem Ende der Schienenschwelle befaßt, sind die diesbezüglichen Elemente nicht
im Einzelnen im Zusammenhang mit der Erläuterung der bevorzugten Ausführungsformen dargestellt, da jede herkömmliche Bauart für
diese Zwecke im Zusammenhang mit der erfindungsgemäßen .Vibrationsvorrichtung
angewandt werden kann.
— f> —
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JiA
Figur 1 zeigt ein Paar gegenüberliegender Stopfarme 10 und 12,
die an den Stellen P an der Tröganordnung 14 schwenkbar angeordnet sind, und diese Traganordnung wird auf einem speziell
ausgelegten Eisenbahnwaggon 16 getragen. Die unteren Enden 10a
und 12a der Stopfarme 1O und 12 tragen Stopfflügel für das Verdichten
des unter einer gegebenen Schwelle 18 vorliegenden Schotters. Die oberen Enden 10b und 12b der Stopfarme 10 und
sind schwenkbar an identischen einfach wirkenden, hydraulischen Kolbenanordnungen 20 bzw. 22 angelenkt, die in Arbeitsverbindung
zwischen den oberen Enden 10b, 12b der entsprechenden Stopfarme und der Traganordnung 14 angeschlossen sind.
Bei einer praktischen Ausfuhrungsform würde die Traganordnung
14 mit einer hydraulischen Vorrichtung versehen sein, durch die die Schwenkpunkte P der zwei Stopfarme 10 und 12 zusammengezogen
werden unter Ausbilden einer zusammenpressenden Wirkung, wodurch ein weiteres Verdichten des Schotters erzielt wird, während
die Stopfarme durch die hydraulischen Kolbenanordnungen 20 und
in Vibration versetzt werden.
So wie die Kolbenanordnung 22 wird die Kolbenanordnung 20 durch
ein unter Druck stehendes flüssiges Mittel {typischer Weise öl) in der Kammer 24 betätigt, das auf den Kolben 26 gegen die Kraft
einer Druckfeder 28 oder äquivalentem federndem Element einwirkt. Sobald die Kammer 24 die unter Druck stehende Flüssigkeit aufnimmt,
wird der Kolben 26 nach liniks getrieben und nimmt die Kraftabgabewelle 30 mit, die schwenkbar an dem Ende 1Ob des
Stopfarms 10 angelenkt ist. Die hydraulische Flüssigkeit wird
in die Kammer 24 eingeführt und aus derselben entfernt, vermittels der Zuflußleitung 32, die durch eine offene Öffnung an dem hin-·
teren Ende der Kammer 24 angeschlossen ist, sowie die Abflußleitung 34, die durch eine offene Öffnung in der Seite der Kammer
24 angeschlossen ist.
Die Zufluß- und Abflußleitungen 32 und 34 sind mit einer Quelle 36 einer unter Druck stehenden hydraulischen Flüssigkeit vermittels
eines Doppeldreh-Verteilungsventils 38 verbunden, das kontinuierlich durch eine Hauptantriebsquelle 40 angetrieben
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wird, wie z.B. die Kraftabnahmewelle des Dieselmotors, der ebenfalls
den E-isenbahnwaggon 16 antreibt. Inähnlicher Weise ist der
andere hydraulische Kolben 22 über die Zufluß- und Abflußleitungen
42 und 44 mit der hydraulischen Flüssigkeitsquelle 36 über ein getrenntes, vorzugsweise jedoch identisches Doppeldreh-Verteilungsventil
46 verbunden, das kontinuierlich vorzugsweise durch die gleiche Hauptantriebsquelle 40 angetrieben wird.
Die hydraulische Druckquelle 36 weist als solche herkömmlichen Aufbau auf und besitzt in typischer Vieise als getrennte Bestandteile
einen Sumpf oder Vorratsbehältnis für die hydraulische Flüssigkeit, zu dem sich die Abflußleitung 34 und die Leitung
44 erstrecken, sowie eine Pumpe, wie eine Zahnradpumpe, die die hydraulische Flüssigkeit aus dem Sumpf abzieht und die unter
Druck stehende hydraulische Flüssigkeit an dem Auslaß zur Verfügung stellt. Der Auslaß ist mit den Zuflußleitungen 32 und
siehe Figur 1, verbunden. Weitenin liegt im Inneren der hydraulischen
Quelle 36 normalerweise eine Anordnung zum Einregulieren des Drucks oder eine Sicherheitsvorrichtung mit Nebenschlußleitungen
zwischen dem Auslaß der Pumpe und dem Sumpf vor. Alle diese Bestandteile besitzen herkömmliche Bauart, wie sie bei
hydraulischen Systemen bekannt ist, die bei den unterschiedlichsten Anwendungsgebieten Verwendung finden. Gegebenenfalls
kann jedoch die gleiche Hauptantriebsquelle 40 für den Antrieb der Pumpe (nicht gezeigt? in der hydraulischen Quelle 36 angewndt
werden.
Das Drehverteilungsventil 46 ist im einzelnen in den Figuren 2 bis 7 gezeigt. Wie die Figuren 2, 3 und 4 zeigen, v/eist das
Drehventil 46 eine innere, mit öffnungen versehene, zylinderförmige
Ventilspindel 48 auf, die in einer röhrenförmigen, mit Öffnungen versehenen, zylinderförmigen Umkleidung 50 vorliegt
und darin zwecks Umlaufen vermittels Stirn-seitiger Kugellageranordnungen
52 und 54 gelagert ist. Eine äußere Antriebsquelle 56 ist koaxial an dem Ende der Ventilspindel 48 zwecks Drehen
der Spindel 48 im Inneren der Umkleidung 50 befestigt. Die AntriebsmittelIe 56 und die Spindel 48 sind vorzugsweise einstückig
als ein einzelnes Bauelement ausgebildet. Schmierringe 58 bilden ringförmige Vorratsbehälter für das Schmieren der eng dimensionierten
und aufeinander abgepaßten Oberflächen der Ventilspindel
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und der Umkleidung 50. Das Schmiermittel ist in typischer Weise die hydraulische Flüssigkeit. Die Ventilspindel 48 weist darin
ausgebildet entweder durch eine spanabhebende Behandlung oder durch Guß ein Paar axial im Abstandsverhältnis vorliegender
Durchlässe 60 und 62 auf, die nach der bevorzugten Ausführungsform an parallelen Durchmessern der Ventilspindel 48 zentriert
sind und besitzen zylinderförmige Kanäle durch die Ventilspindel 48. Die Durchlässe 60 und 62 sind im Einzelnen anhand der Figur
7 ersichtlich, die die Ventilspindel 48 ohne die Umkleidung 50 wiedergibt.
Die Umkleidung 50, siehe die Figuren 2 bis 4, weist ein Paar ausgerichteter öffnungen 64 und 66 mit Gewindegegenbohrungen auf,
die entsprechende Gewindearmaturen 68 und 70 aufnehmen, an denen die Gewindeenden der Zuflußleitung 42 angeschlossen sind. Die
öffnungen 64 und 66 der Umkleidung sind längs eines Öurchmessers
der Umkleidung 50 ausgerichtet und axial angeordnet und besitzen weiterhin eine derartigeGröße, daß die öffnungen 64 und 66 mit
den Durchlässen 60 immer dann ausgerichtet vorliegen, wenn das Ventilspindelteil 48 in der richtigen Weise orientiert ist, siehe
hierzu die Figuren 3 und 4.
Ein ähnlicher Satz an ausgerichteten öffnungen 72 und 74 in der
Umkleidung 50 wird für die Abflußleitung 44 angewandt. Die Gegenbohrungsöffnungen
72 und 74, in den Figuren 4 und 5 gestrichelt gezeigt, nehmen entsprechende Armaturen 76 und 78 auf, an denen
die Gewindeenden der Abflußleitung befestigt sind. Die ausgerichteten
Öffnungen 72 und 74 für die Abflußleitung besitzen eine
derartige Größe und liegen in einem derartigen Abstandsverhältnis vor, daß eine Ausrichtung mit dom Durchlaß 62 erfolgt und sind
weiterhin auf einem Durchmesser der Umkleidung 50 zentriert, der um 90° bezüglich des Durchmessers gedreht ist, an dem die ausgerichteten
Öffnungen 64 und 66 für die Zuflußleitung liegen.
Wenn somit das Ventilspindelteil um 90°, siehe die Figur 5, gedreht wird, wird der Durchlaß 60 querseitig bezüglich der Zuflußleitung
42 erneut orientiert, wodurch die Zuführung der unter Druck stehenden Flüssigkeit unterbrochen wird, während, siehe die
Figur 6, der parallele Durchlaß 62 ausgerichtet zu dem öffnungen 72 und ?4 vorliegt. Hierdurch wird die Abflußleitung 44 geöffnet
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und die hydraulische Flüssigkeitwird aus der Kammer ( nicht gezeigt)
des hydraulischen Kolbens 22 siehe die Figur 1 entfernt.
Bei dem Betrieb werden die Verbindungen zwisehen den Zufluß- und
Abflußleitungen 32, 42 und 34,44 kontinuierlich durch die
Drehung der Ventilspindeln in den Drehventilen 38 und 46, siehe die Figur 1, verändert, wodurch sich eine Veränderung des
Druckaufbaues und des Druckabbaues der einfach v/irkenden hydraulischen Kolben 20 und 22 dergestalt ergibt, daß die Stopfarme
10 und 12 mit der gleichen Frequenz in Schwingung gesetzt werden.
Das Phasenverhältnis zwischen der Schwingung der entsprechenden Arme 10 und 12 kann dadurch abgeändert werderi, daß die relative
effektive Orientierung der Ventilspindeln der Drehventile 38 und 46 uia den angestrebten Phasenwinkel verändert wird. Während
das Ventilspindelteil eine vollständige Umdrehung ausführt, wird die Zuflußleitung zweimal geöffnet und zweimal geschlossen/
während die Abflußleitung offen ist, wodurch sich zwei vollständige hin- und hergehende Bewegungen der Kolben 20 und 22 pro
Umdrehung der Ventile 38 und 46 ergeben.
In der Figur 8 ist eine wahlweise orfindungsgeniäße Ausführungsform wiedergegeben, bei der parallele Durchlässe 80 und 82 mit
dreieckigen Querschnittsteilen vorliegen. Wie schematisch in
der Figur 8 gezeigt, ergibt sich bei Drehen der Ventilspindel 48', daß der Durchlaß 80 mit der öffnung 46 in der Umkleidung
50 zur Ausrichtung gebracht wird, und das.verjüngt zulaufende
Teil der öffnung tritt zunächst auf bei Drehen der Ventilspindel, so daß sich ein Kanal zwischen den ausgerichteten Öffnungen
64 und 66 der Umkleidung, siehe Figur 3, ergibt, der sich allmählich weiter öffnet als der Fsill bei dem zylinderSförnigen ·
Durchlässen ist. Bei der Ausführungsform nach der Figur 8 ist
eine Seite des dreieckigen Querschnitts so vorgesehen, daß dieselbe grob parallel zu der Drehachse verläuft, so daß bei fortgesetzter
Drehung der Ventilspindel 48' der Kanal plötzlich unterbrochen wird, nachdem derselbe allmählich geöffnet wurde.
VJLg. anhand der Figuren 9 bis 12 gezeigt, kann das Prinzip des
speziellen Vorsehens der Querschnittsform derrDurchlässe oder
der Öffnung zwecks Beeinflussen der öffnungs- oder Schließge-
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der Fließkanäle in vielen verschiedenen Weisen zur Durchführung kommen.
Die Figur 9 zeigt den Durchlaß 84 mit einem ellipsoiden Querschnitt
in einer modifizierten Ventilspindel 48', der mit .
einer zylinderförmigen öffnung zur /msrichtung kommt. Eine
ellipsoide öffnung erhält man ebenfalls an der Ventilspindel
bei einem Sehnen-förmigen, zylinderförmigen Durchlaß. Die Figur
10 zeigt den zylinderförmigen Durchlaß 60 der ersten Ausführungsform, der mit der dreieckigen Öffnung 86 gemäß der modifizierten
Umkleidung 50' zur Ausrichtung kommt. Die Figur 11 zeigt einen
dreieckigen Durchlaß 88, der in der Ventilspindel 48* ausgebildet
ist und mit einer quadratischen Öffnung 90 in der Umkleidung 50' zur Ausrichtung kommt. Die Figur 12 zeigt einen Durchlaß 92
mit einem diamantförmigen Querschnitt, der mit einer quadratischen öffnung 90 in der Umkleidung 50' zur Ausrichtung kommt*
Diese letzte Ausführungsform führt zu einem allmählichen Öffnen und Schließen des Flüssigkeitskanal. Natürlich kann der diamantförraige
Querschnitt auch durch eine Ellipse angenähert dargestellt werden, deren kleine Achse a-llgemein parallel zu der
Drehachse der Ventilspindel 48' verläuft«
Eine erfindungsgemäß aufgebaute Stopfmaschine ist in der Praxis
mit hydraulischen Kolben ausgerüstet worden, die einen Hub von 4,8 mm besitzen und führt zu 2.600 Vibrationen pro Minute Es
ergibt sich natürlich keinerlei Problem bezüglich des Anhaltens des Antriebsmechanismus für die Vibration^bewegung nachdem
jeder Arbeitszyklus des Zusainmenpressens ausgeführt worden ist
und während die Arme zu der nächsten Schwelle bewegt werden. Ein intermittierendes Anhalten kann dadurch bewerkstelligt werden,
daß ein getrenntes manuelles Ventil in die Zuflußleitung eingebaut wird, die zu den Drehverteilungsventxlen verlaufen,
oder indem vorübergehend die Drehventile (Ventilspindeln) von
der Ilauptantriebsquelle gelöst werden. Im Gegensatz zu Stopfvorrichtungen,
die mit Sehwungrad arbeiten nach dem Stand der Technik kann die Vibrationsgeschwindigkeit des erfindungsgemäßen
hydraulischen Antriebs einfach dadurch abgeändert werden,
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daß eine Veränderung der Drehgeschwindigkeit des Drehventils
erfolgt, um so eine Einstellung auf einen bevorzugten Vibrationsbereich
von 0 bis 5000 Vibrationen pro Minute zu erreichen.
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Claims (23)
1. Vibrierender Antriebsmechanismus für ein Schwingwerkzeug, dadurch gekennzeichnet , daß eine einfach v/irkende
hydraulische Kolbenanördnung mit einer mit Öffnung versehenen
Druckkammer und einem hin- und hergehend beweglichen Kraftabgabeglied, das in Arbeitsverbindung gebracht werden kann zwecks Vibrieren
eines Werkzeuges, ein Drehverteilungsventil, eine Flüssigkeitszufluß- und -abflußiheitung für die /vrbeitsverbindung
der Kolbendruckkammer über das Drehventil mit einer Quelle einer unter Druck stehenden hydraulischen Flüssigkeit, wobei das Drehventil
ein mit Öffnung versehenes, zylinderförmiges Umkleidungsteil
mit einem ersten Paar öffnungen in Verbindung mit der Zuflußleitung
und ein zweites Paar Öffnungen in Verbindung mit der Abflußleitung und axial versetzt gegenüber dem ersten Paar der
öffnungen ein mit Öffnungen versehenes zylinderförmiges Ventilspindelteil,
das in der Umkleidung axial aufgenommen wird, zwecks abgedichtetem Umlaufen darin und erste und zweite axial versetzte
Durchlässe, die für ein abwechselndes Ausrichten angeordnet sind mit dem ersten bzw dem zweiten Paar der Umkleidungsöffnungen und
einer Antriebsanordnung für das Vermitteln einerkontinuierlichen Drehung an das Ventilspinde].teil in dem Umkleidungsteil aufweist.
2.Antriebsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet', daßdie Öffnungspaare an entsprechenden Durchmessern
des Umkleidungsteils ausgerichtet sind und die Durchlässe
an entsprechenden Durchmessern des Ventilspindelteils vorliegen.
3. Antriebsmechanismus nach A nspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Durchlässe des Ventilspindelteils
parallel zueinander vorliegen, sowie die Durchmesser, auf denen die ersten und zweiten Paare der Umkleidungsteilöffnungen ausgerichtet
sind, winkelförmig um die Achse der Umkleidung verschoben sind.
4. Antriebsmechanismus nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die öffnungen an den ersten und zweiten
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ORIGINAL INSPECTED
Öffnungspaaren ausgerichtet und über einen Winkel von etwa 90° relativ zueinander gedreht sind.
5. Antriebsmechanismus neich Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß einer der Durchlässe einen Querschnitt aufweist,
der in einer Richtung länglich ist,· die angenähert senkrecht zu der Drehachse des Ventilspindelteils verläuft zwecks
Bestimmen der öffnungs- oder Verschlußrate des Drehventils.
6. Antriebsmechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß einer der Durchlässe einen länglichen
Querschnitt aufweist, der sich in einer" Richtung angenähert parallel zu der Drehachse des Ventilspindelteils erstreckt zwecks
Bestimmen der öffnungs- oder Verschlußrate des Drehventils.
7. Vibrierender Tandem-Antriebsmechanismus für ein Paar gemeinsam
schwingender Werkzeuge, dadurch gekennzeichnet, daß erste und zweite hydraulische Kolbenanordnungen mit Kraftabgabeanordnungen
in Arbeitsverbindung unter Vibrieren der entsprechenden Werkzeuge vorliegen und entsprechende mit Öffnungen
versehene Druckkammern aufweisen, ein Paar getrennter Drehventilanordnungen für das Steuern des Betriebs der Kolbenanordnunoen,
erste und zweite Paare an Zufluß- und Abflußleitungen die entsprechenden
Druckkammern der Kolbenaonrdnungen mit einer Quelle einer unter Druck stehenden hydraulischen Flüssigkeit über eine
der entsprechenden Drehventilanordnungen verbindet, jede der Drehventilanordnungen ein mit Öffnung versehenes zylinderföriniges
üinkleidungsteil mit ersten und zvieiten Paaren an Öffnungen aufweist,
die axial zueinander versetzt sind und mit den Zufluß- und Abflußleitungen in Verbindung stehen und ein im Inneren in it
Öffnungen versehenes zylinderförraiges Ventilspindelteil koaxial
hierin aufgenommen wird zwecks abgedichteten Umlauf in der Umkleidung, und darin ausgebildet erste und zweite Durchlässe aufweist,
die axial zueinander verschoben sind und für ein entsprechendes abwechselndes Ausrichten mit den ersten und zweiten
Öffnungspaaren angeordnet sind, sowie eine Antriebsanordnung für das Vermitteln einer kontinuierlichen Drehung jeder der Ventilspindelteile
jeder der Drehventilanordnungen vorgesehen sind.
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8. Tandem-Antriebsmechanismus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Paare der öffnungen an entsprechenden
Durchmessern des Umkleidungsteils ausgerichtet sind und die Durchlässe an entsprechenden Durchmessers des Ventilspindelteils
ausgebildet sind.
9. Tandem-Antriebsmechanismus nach Anspruch 7, dadurch g e k
e η η ζ e i c hn et, daß eine Anordnung für das Einstellen
der Schwingungsphase einer der Drehventilanordnungen bezüglich der anderen vorliegt.
10. Tandeiii-Antriebsmechanismus nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Durchlässe parallel vorliegen
und die ersten und zweiten Öffnungspaare in dem Umkleidungsteil relativ zueinander um die Achse des Umkleidungsteils gedreht
werden.
11. Tandem-Antriebsmechanisiaus nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet , daßdie ersten und zweiten Öffnungspaare in dem Uinkleidungsteil urn etwa 90° bezüglich einander um
die Achse des Umkleidungsteils gedreht werden.
12. Tanden-Antriebsmechanisrnus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß einer der Durchlässe einen Querschnitt
aufweist, der in einer Richtung angenähert senkrecht zu der Drehachse des Ventilspindelteils gelenkig ist unter
Bestimmen der öffnungs- oder Verschlußrate der Ventilanordnung.
13. Tandem-Antriebsmechanismus nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß einer der Durchlässe einen Querschnitt
aufweist, der in einer Richtung angenähert parallel zu der Drehrichtung des Ventilspindelteils länglich ist zwecks
Bestimmen der Öffnungs- oder Verschlußrate der Ventilanordnung.
14. Gleisschotter-Stopfvorrichtung mit einem Paar gegenüberliegender
vibrierender Stopfarme, die schwenkbar an einem Schlitten angeordnet sind, der eine Anordnung für die Lageanordnung
der entsprechenden unteren Enden der Stopfarme an jeder Seite einer Eisenbahnschwelle und für das Zusammenziehen der vibrierenden
Arme unter Verdichten des darunter vorliegenden Schotters auf-
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weist, dadurch gekennzeichnet , daß ein Paar hydraulische
Kolbenanordnungen in Arbeitsverbindung zwischen dem Schlitten und den oberen Enden der Stopfarme dergestalt vorliegen,
daß die hin- und hergehende Bewegung jeder Kolbenanordnung zu einem Vibrieren der entsprechenden Stopfarme führt unter Verdichten
des Schotters, jeder der hydraulischen Kolbenanordnungen eine Zufluß- und eine Abflußleitung für das Füllen und Entleeren
der Pvolbenanordnung bezüglich der hydraulischen Flüssigkeit aufweist,
ein Paar Drehventilanordnungen, mit den Kolbenanordnungen in Verbindung steht für das abwechselnde in Verbindung bringen
der Zufluß- und A-bflußleitungen für die entsprechenden Kolbenanordnungen
mit einer gemeinsamen Quelle für eine unter Druck stehende hydrauliche Flüssigkeit und eine Antriebsanordnung für
das Vermitteln eines kontinuierlichen Umlaufens jedes der Drehventile
vorgesehen sind.
15. G leisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 14,, dadurch
gekennzeichnet , daß jedes Drehventil ein mit Öffnungen
versehenes zylinderförmiges ümkleidungsteil befestigt an dem Schlitten aufweist und ein erstes Paar Öffnungen mit der Zuflußleitung,ein
zweites Paar öffnungen mit der Abflußleitung in Verbindung steht, die axial verschoben bezüglich des ersten Paares
der Öffnungen vorliegen, ein mit Öffnungen versehenes, koaxiales,
zylinderföriniges Ventilspindelteil dichtend in Inneren des Umkleidungsteils
drehbar aufgenommen ist, wobei ein Paar axial verschobener Durchlässe darin vorliegt und für ein abwechselndes
Ausrichten mit den ersten und zweiten Öffnungspaaren angeordnet
ist und eine Anordnung für die Antriebsverbindung des Ventilspindelteils
mit der Antriebsanordnung für das Vermitteln einer kontinuierlichen Drehung des Ventilspindelteils im Inneren des
Umkleidungsteils vorliegt.
16. Gleisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet , daß die Öffnungspaare an entsprechenden
Durchmessern des Umkleidungsteils ausgerichtet sind und die Durchlässe an entsprechenden Durchmessern des Ventilspindelteils
ausgebildet sind.·
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17. Gleisschotter—Stopfvorrichtung nach Anspruch 16, dadurch
gekennzeichnet , daß die Durchlässe an parallelen
Durchmessern des Ventilspindelteils ausgebildet sind und die Paare der Umkleidungsteilöffnungen winkelförmig relativ zueinander
verschoben sind.
18. Gleisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 17, dadurch
gekennzeichnet , daß die Öffnungspaare in dem Umkleidungsteil
an axial im Abstandsverhältnis vorliegnden Durchmessern des Umkleidungsteils vorliegen, das über einen Winkel
von etwa 90° gedreht wird.
19. Gleisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch
gekennzeichnet , daß jede Drehventilanordnung eine Anordnung für das Verändern der relativen Phase der abwechselnden
Öffnungs- und Schließvorgänge der Zufluß- und Abflußleitungen
der entsprechenden Ventilanordnungen aufweist.
20. Gleisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 19, dadurch
gekennzeichnet , daß eines der Drehventile winkelförmig um dessen Drehachse bezüglich des anderen Drehventils
versetzt ist unter Einführen einer Phasendifferenz zwischen den
entsprechenden abwechselnden Öffnungs- und Schließvorgängen der Zufluß- und Abflußleitungen zu den entsprechenden Kolbenanordnungen,
21. Gleisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeic hri e t , daß eines der Durchlässe einen länglichen
Querschnitt auf v/eist, der relativ zu der Drehachse des Ventilspindelteils orientiert ist unter Bestimmen der Öffnungsoder Schließrate der Drehventilanordnung.
22. Gleisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch
gekennzeic hn et , daß einer der Durchlässe einen länglichen Querschnitt aufweist, der sich in einer Richtung
angenähert parallel zu der Drehrichtung des Ventilspindelteils erstreckt.
23. Gleisschotter-Stopfvorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet , daß einer der Durchlässe einen länglichen
Querschnitt aufweist, der sich in einer Richtung angenähert senkrecht zu der Drehrichtung des Ventilspindelteils erstreckt.
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Applications Claiming Priority (2)
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