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DE2641309A1 - Gelaendegaengiges fahrgestell fuer waehrend ihres einsatzes vorzugsweise kontinuierlich ihren einsatzort veraendernde arbeitsgeraete - Google Patents

Gelaendegaengiges fahrgestell fuer waehrend ihres einsatzes vorzugsweise kontinuierlich ihren einsatzort veraendernde arbeitsgeraete

Info

Publication number
DE2641309A1
DE2641309A1 DE19762641309 DE2641309A DE2641309A1 DE 2641309 A1 DE2641309 A1 DE 2641309A1 DE 19762641309 DE19762641309 DE 19762641309 DE 2641309 A DE2641309 A DE 2641309A DE 2641309 A1 DE2641309 A1 DE 2641309A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wheels
carrier
chassis
pair
chassis according
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19762641309
Other languages
English (en)
Other versions
DE2641309C2 (de
Inventor
Walter Foeckersperger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19762641309 priority Critical patent/DE2641309C2/de
Publication of DE2641309A1 publication Critical patent/DE2641309A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2641309C2 publication Critical patent/DE2641309C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/02Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears
    • E02F9/024Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears with laterally or vertically adjustable wheels or tracks
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60GVEHICLE SUSPENSION ARRANGEMENTS
    • B60G17/00Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load
    • B60G17/015Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements
    • B60G17/0152Resilient suspensions having means for adjusting the spring or vibration-damper characteristics, for regulating the distance between a supporting surface and a sprung part of vehicle or for locking suspension during use to meet varying vehicular or surface conditions, e.g. due to speed or load the regulating means comprising electric or electronic elements characterised by the action on a particular type of suspension unit
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F5/00Dredgers or soil-shifting machines for special purposes
    • E02F5/02Dredgers or soil-shifting machines for special purposes for digging trenches or ditches
    • E02F5/14Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids
    • E02F5/145Component parts for trench excavators, e.g. indicating devices travelling gear chassis, supports, skids control and indicating devices

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)

Description

  • Geländegängiges Fahrgestell für während ihres Einsatzes
  • vorzugsweise kontinuierlich ihren Einsatzort verändernde Arbeitsgeräte Die Erfindung betrifft ein geländegängiges Fahrgestell für während ihres Einsatzes vorzugsweise kontinuierlich ihren Einsatzort verändernde Arbeitsgeräte, wie z. B. Geräte zum Verlegen von Kabeln, flexiblen Rohren oder dergl. im Boden.
  • mit einem Träger für das Arbeitsgerät und einem vorderen und einem hinteren Räderpaar, wobei die Räder eines Räderpaars jeweils von einem am Träger angelenkten Ausleger sich selbst parallel verstellbar getragen sind, wobei die Ausleger unabhängig voneinander jeweils um eine in wesentlichen vertikale Schwenkachse um einen Winkel von annähernd 1800 und zugleich um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufen(le horizontale Achse verschwenkbar sind, während das andere Räderpaar steuerbar am Träger gelagert ist.
  • Ein derartiges Fahrgestell ist ziels der DT-PS 19 06 3.14 bkannt. Es ermöglicht bereits eine hohe ManövrierfäXlinkeit und einen Einsatz der Arbeitsgeräte an sonst derartigen Geräten unzugänglichen Stellen. Dieses bekannte Fahrgestell ist derart ausgebildet, daß das vordere Räderpaar in einem relativ begrenzten Bereich quer zur Fahrtrichtung verstellbar ist und sich beiderseits des Trägers befindet, so daß sich im vorderen Bereich des Fahrgestells eine noch beachtliche Breite des Fahrgestells ergibt, die sich nachteilig auswirkt, wenn Arbeiten in unmittelbarer Nachbarschaft seitlicher Begrenzungen, z. B. von Mauern oder anderen Hindernissen ausgeführt werden müssen. Besondere Probleme ergeben sich auch, wenn z.B.
  • beim Einsatz des Fahrgestells zum Einpflügen von Kabeln mit dem Kabel sogenannte Spleißgruben durchquert werden müssen der wenn das Kabel durch den Bereich von Bohrschächten gelerJt werden muß, die sich z. B. am Fuß von Böschungen befinden können.
  • An derart schwierigen Geländestellen hat sich bisher der Einsatz eines Baggers nicht vermeiden lassen, weil das bekannte F<hrgestell derartige Hindernisse nicht überwinden konnte und weil außerdem bei starker Neigungsänderung im Gelände die Beibehaltung der vorgeschriebenen Kabeltiefe nicht möglich war, da wecken der Sehnenstellung des Trägers im Bereich der starken NeigulBgsänderung im konkaven Bereich eine starke Abweichung nach ( l, d. h.
  • eine Verringerung der Kabeltiefe, im konvexen Bereich dagegen eine Abweichung nach unten, d. h. eine Zunahme der Kabeltiefe nicht vermiede werden konnte. Dies hatte seine Ursache tror allem auch darin, daß sich das Arbeitsgerät, d. h. beil 3ew'i ten Beispiel das den Boden auftrennende und das Kabel einfLihrende Schwert hinter dem Träger und zwischen den nach hinein verschwenkten Auslegern der hinteren Räder befindet und sich die Schwertspitze etwa im Bereich der durch die Auslegeronlenkptlnkte gedachten Querebene befindet.
  • Ein weiterer Nachteil des bekannten Fahrgestells besteht darin, daß es mittels einer Zugvorrichtung, z. B. mittels einer ortsfest verankerten Seilwinde gezogen werden muß, so daß durch die Wirkungslinie der Zugkraft unerwünschte Kräfte auf das Fahrgestell ausgeübt werden können, die seinen Einsatz behindern.
  • Schließlich ist der Personalaufwand beim Einsatz des bekannten Fahrgestells relativ groß, da meistens mindestens drei Personen erforderlich sind, nämlich eine Person zur Bedienung der Seilwinde, eine Person zur Steuerung des Fahrgestells und eine Person zur Überwachung und Steuerung, z. B. Tiefgangregulierung und Neigungskontrolle des Arbeitsgeräts. Es ist deshalb eine weitere Aufgabe, ein Fahrgestell so weiterzubilden, daß es vorzugsweise nur noch eine einzige Bedienungsperson erfordert.
  • Die Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß auch die Räder dieses anderen Räderpaars jeweils über einen am Träger angelenkten Ausleger zu sich selbst parallel verstellbar und zugleich gemeinsam steuerbar vom Träger getragen sind, daß diese Ausleger dieses anderen Räderpaars ebenfalls voneinander unabhängig um eine im wesentlichen vertikale Schwenkachse um einen Winkel von annähernd 1800 und zugleich um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende horizontale Achse verschwenkbar am Träger gelagert sind.
  • Eine besonders vorteilhafte Ausgestaltung besteht dabei darin, daß das Fahrgestell eine Aufnahme für das Arbeitsgerat aufweist, die derart angeordnet ist, daß sich der mit dem Boden zu-smmerlwirkende Arbeitsbereich des Geräts etwa in einer quer zur Fiirtrichtung durch die in Fahrtrichtung vorn liegende EndsUelung der hinteren Räder in Bezug auf die vertikale Ausleyer (hwenkachse gelegten Ebene befindet. Dadurch wird bei dieser erwähnten Stellung der hinteren Räder der im Boden wirksame Arbeitsbereich des Geräts in einer zur Geländeoberfläche in etwa gleichbleiben dem Abstand, also in etwa gleichbleibender Arbeitstiefe parallelen Bahn geführt, d. h. eine gewählte Arbeitstiefe wird im wesentlichen unabhängig von der Geländeform beibehalten, während das Fahrgestell sich längs der Geländeoberfläche bewegt.
  • Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung ist es, daß alle vier Räder des Fahrgestells durch einen Einzelradantrieb antreibbar sind, wobei noch eine andere Ausgestaltung darin besteht, daß jedem Rad ein Ölmotor zugeordnet ist, der von einem auf dem Träger angeordneten Antriebsaggregat bestehend aus einem Motor und einer durch den Motor angetriebenen Ölpumpe antreibbar ist, wobei durch stufenlose Regelbarkeit jedes einzelnen Ölmotors eine optimale Ausnützung der Antriebsenergie unter Anpassung an die jeweiligen Geländeverhältnisse möglich ist.
  • Um den Personalaufwand einzuschränken ist es besonders vorteilhaft, wenn gemäß einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltuii die Ausleger zumindest eines Räderpaars von einem auf Abweichungei aus der Senkrechten um die in Fahrtrichtung liegende Längsact)se ansprechenden Fühler derart steuerbar sind, daß das Arbeitsgerät in eine in Bezug auf diese Längsachse vertikale Arbeitsstellung eingeregelt wird, wobei vorzugsweise der Fühler ein der Schwerkraft unterworfenes Fühlorgan, insbesondere ein Pendel aufweist.
  • Besonders zweckmäßig ist es im Hinblick auf den Einsatz entweder des vorderen oder des hinteren Auslegerpaars zur Stützring des Fahrgestells bei der Überwindung von Hindernissen, wenn gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung wahlweise das Fühlorgan zur Steuerung des vorderen oder des hinteren Auslegerpaars einsetzbar ist.
  • Noch eine weitere vorteilhafte Ausführungsform besteht darin, daß die die Bewegung um die horizontale, quer zur Fahrtrichtllng verlaufende Achse zumindest eines Auslegerpaars steuernden Organe zu einer freien, gegenläufigen Bewegung gekuppelt sind. Damit können sich die einzelnen Räder je nach Geländeform frei auf Bodenberührung einstellen, wobei die Räder mit gleichem Druck auf den Boden abgestützt sind. Zweckmäßigerweise sind diese steuernden Organe Hydraulikzylinder, deren Hydraulikkammern zu einer freien, gegenläufigen Bewegung verbindbar sind, wobei nach einer besonders vorteilhaften Weiterbildung diese verbindbaren Hydraulikkammern über ein gemeinsames Ventil zur Tiefgangregulierung füll- oder entleerbar sind.
  • Bei schwerem Boden besteht die Möglichkeit, daß der eigene Antrieb des Fahrgestells zur Überwindung des Bodenwiderstands nicht ausreicht Es ist deshalb zusätzlich die Möglichkeit vorgesehen, das Fahrgestell durch Seilzug von einer außerhalb des Fahrgestells angeordneten, zur Aufbringung entsprechend großer Zugkräfte geeigneten Zugvorrichtung aus zu bewegen. Der Angriffspunkt der Zugkraft am Fahrgestell muß einerseits so angeordnet werden, daß sich das Zugseil nicht in den Boden eingräbt oder durch Aufliegen auf dem Boden stark verschmutzt, andererseits muß der Angriffspunkt arn Fahrgestell so tief liegen, daß ein ausreichend großes Gegendrehmoment zu dem durch den Bodenwiderstand bewirkten, auf das Arbeitsgerät einwirkenden Drehmoment erzeugt wird, das bestrebt ist, das Arbeitsgerät aus dem Boden zu drücken. Da erfindungsgemäß alle Räder von Auslegern getragen werden und daher eine die Räder des vorderen Radpaars verbindende Achse fehlt, steht ausreichend Platz zur Verfügung, um dieser Forderung nachzukommen. Es besteht zu diesem Zweck eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung darin, daß am Träger beweglich ein Zugorgan angelenkt ist, das gegenüber dem Träger durch ein Stellorgan in vertikaler Richtung in eine gewünschte Höhenlage einstellbar ist.
  • Anhand der nun folgenden Beschreibung eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels der Erfindung wird diese näher erläutert.
  • Es zeigt: Fig. 1 eine Seitenansicht des erfindungsgemäßen Fahrgestells in Transportstellung, ausgerüstet als Kabelpfltg, Fig. 2 eine Seitenansicht des in Fig. 1 gezeigten Fahrgestells in einer möglis n Arbeitsstellung, Fig. 3 eine Draufsicht auf das Fahrgestell nach Fig. 2 Fig. 4 ein erstes Detail der Hydraulikanlage als Schaltbild und Fig. 5 eine zweites Detail hierzu.
  • Das erfindungsgemäße Fahrgestell besteht aus einem zentralen Träger 10, der rahmen- oder kastenartig aufgebaut sein kann und der die nachfolgend noch erläuterten Antriebs- und Steuerorgane, das durch das Fahrgestell zu tragende Arbeitsgerät und gegebenenfalls einen Sitz oder Steuerstand für eine Bedienungsperson aufnimmt.
  • An diesem Träger 10 sind über vordere Ausleger 12a und 12b und hintere Ausleger 14a und 14b jeweils ein vorderes Räderpaar 16a und 16b bzw. ein hinteres Räderpaar 18a und 18b verstellbar angeschlossen. Aus Gründen der Übersichtlichkeit ist die zeichnerische Darstellung etwas vereinfacht, weshalb die Auslgerkonstruktion und die Art der Radsteuerung nur anhand des vorderen, linken Rads 16a erläutert werden.
  • Der Ausleger 12a besteht aus einem durch seitliche Wangen 20 verstärkten Kastenprofil, das um eine vertikale Achse und um eine horizontale Achse verschwenkbar am Träger 10 angeschlossen ist.
  • Hierzu ist am Träger eine um die vertikale Achse drehbare Säule 22 gelagert, die an ihrem oberen und unteren Ende jeweils mit Lageraugen 24 bzw. 26 versehen ist, in denen um horizontale Achsen verschwenkbar ein Lenker 28 und der Ausleger 12a gelagert sind, die an ihrem anderen Ende durch den Lenker 28 und den Ausleger 12a parallelogrammartig parallel zur Säule 22 geführt eine Vertikale verbindung 30 tragen, an die sie in Gelenkpunkten 32 und 34 um horizontale Achsen verschwenkbar angeschlossen sind. Die Vertikalverbindung 30 ist mit einem horizontal nach außen ragenden Radlagerarm 36 versehen, auf dem um eine vertikale Achse 38 verschwenkbar das Rad 16a gelagert ist. In Bezug auf diese letzten nnte Vertikalachse 38 ist drehfest mit dem Rad ein Lenkhebel 40 verbunden, an dessen innerem Ende eine Steuerstange 42 um einen Gelenkpunkt 44 beweglich angreift, die mittels eines am Iräger 10 drehbar gelagerten Steuerrads 46 im wesentlichen in LingsricEItur verstellbar ist und damit durch Verschwenken des Lenkiebels 40 das Rad 16a aus seiner neutralen, in Längsrichtuny des Fclhrgestells weisenden Laufrichtung auslenken kann. Damit die Verstellung des Auslegers 12a die Laufrichtung des Rads 16a nicht br.einflüssen kann, ist die Steuerstange bei neutraler Radstellung parallel zum Ausleger 12a angeordnet und weist die gleiche Länge auf.
  • Mit der Säule 22 ist ein Radialhebel 48 drehfest verbunden, an dessen äußerem Ende die Kolbenstange 50 eines Hydraulikzylinders 52a angreift, der am Träger 10 gelagert ist und der der Verstellung des Auslegers 12a um die vertikale Achse der Säule 22 dient. Ein ebenfalls am Träger 10 befestigter Hydraulikzylinder 54a dient der Bewegung des Auslegers 12a um die horizontale Achse des Lagerauges 26. Dem Ausleger 12b sind entsprechende Hydraulik2ylinder 52b bzw. 54b zugeordnet.
  • Zwischen beiden Auslegern 12a und 12b ist am Träger bei 56 gelenkig eine Deichsel 58 angeschlossen, die an ihrem vorderen Ende zugleich eine Anhängeöse 60, wie auch eine um eine vertikale Achse drehbare Umlenkrolle 62 trägt. Es kann somit an der Deichsel 58 entweder durch einfachen Seilzug oderüber die Umlenkrolle durch doppelten Seilzug und damit mit doppelter Kraftwirkung eine Zugkraft ausüben.
  • Durch einen Hydraulikzylinder 64, der einerseits am Träger -10, andererseits an der Deichsel 58 angreift, kann die Deichsel gehoben oder gesenkt werden, um den Angriffspunkt der Zugkraft; je nach den Geländeverhältnissen, vorzugsweise so tief wie möglich, anzuordnen.
  • Die hinteren Ausleger 14a und 14b sind in entsprechender Weise an um vertikale Achsen drehbaren Säulen angeschlossen, wobei in den Fig. 1 und 2 die Säule 66a für den linken hinteren Ausleger 14a zu sehen ist, an der der Ausleger 14a mittels des Laerauyes 68 um eine horizontale Achse verschwenkbar angelenlct ist. Ein Lenker 70 ergänzt das Auslegerparallelogramm, wie dies nezeits für den vorderen Ausleger 12a beschrieben wurde. Da die Finterräder beim gezeigten Beispiel nicht lenkbar sind, obwolil dies in gleicher Weise wie für die Vorderräder möglich ist, um das Fahrgestell unter besonders schwierigen Verhältnissen pnrllel zu sich selbst seitlich zu versetzen, sind für die hinteren Ausleger bzw. die von ihnen getragenen Räder 18a und 18b keine Steuerstangen vorhanden.
  • Oberhalb der Säule 66a ist ebenfalls um eine vertikale Achse drehbar am Träger 10 eine weitere Säule 72 gelagert, an der um eine horizontale Achse verschwenkbar in einem Lagerauge 74 ein Stützarm 76a für eine Kabeltrommel 78 gelagert ist, der mittels eines Hydraulikzylinders 80 heb- und Senkbar ist, der einerseits am Stützarm 76a, andererseits an der Säule 72 angreift. Neben diesem linken Stützarm 76a ist auch ein rechter Stützarm 76b vorgesehen, der ebenfalls mittels eines Hydraulikzylinders heb- und senkbar und um eine vertikale Achse drehbar ist, damit z. B. beim Transport die Stützarme 76a und 76b gegeneinander geschwenkt und im übrigen den Kabeltrommeln angepaßt werden können.
  • Sowohl der Säule 66a, wie auch der Säule 72 - und entsprechend auch den rechten Säulen - ist jeweils ein Hydraulikzylinder 82 bzw. 84 zugeordnet, der einerseits am Träger 10, andererseits an einem mit der zugeordneten Säule verbundenen Radialarm angreift, um dadurch die Säule verschwenken zu können.
  • Das als Arbeitsgerät dienende Schwert 86 zum Einbringen eines auf der Kabeltrommel 78 aufgespulten Kabels in das Erdreich kann beispielsweise entsprechend der Patentanmeldung P 25 29 255.7 ausgebildet sein und ist mittels eines Paars Hydraulikzylinder 88a und 88b heb- und senkbar. in einer am Träger 10 ausgebildeten Führung angeordnet. Die Anordnung ist dabei derart getroffen, daß sich bei nach vorn geschwenkten Hinterrädern 18a und 18b (Fig. 3) die Schwertspitze 90 in einer etwa durch die Radaufstand:i;sunkte gehenden, quer zur Fahrtrichtung verlaufenden Vertikalebene liegt.
  • Damit wird erreicht, daß die Schwertspitze in einem annähernd gleichen Abstand von der Geländeoberfläche geführt und damit die Arbeitstiefe des Geräts konstant gehalten wird, ohne d in der Regel hierfür besondere, zusätzliche Steuerungsmaßnahmen erforderlich sind.
  • Auf dem Träger 10 ist ein Motor, vorzugsweise ein Verbrennungsmotor 92 angeordnet, der eine Ölpumpe 94 treibt. Diese versorgt ihrerseits in den Rädern 16a, 16b, 18a und 18b angeordnete Ölmotoren über jedem Ölmotor zugeordnete Steuerventile; von den Ölmotoren ist beispielsweise der im Rad 16b angeordnete Ölmotor 96 schematisch dargestellt (Fig. 2).
  • Durch den Motor 92 wird außerdem zur Versorgung der hydraulischen Steuerung eine Nullhubpumpe 100 angetrieben, die das Steuerungssystem aus einem Ölreservoir 102 mit Drucköl versorgt (Fig. 4).
  • Die Druckölversorgungsleitung ist in den Fig. 4 und 5 mit P bezeichnet, die der Ölrückführung in das Reservoir 102 dienende Rücklaufleitung mit R. Der bessere. Übersicht wegen ist das Schaltbild in zwei Teile aufgeteilt, die Verbindungsstellen zwischen dem in Fig. 4 und dem in Fig. 5 gezeigten Teilstück sind in beicien Fig. gleich mit A, B, C und D gekennzeichnet. Hydraulikeinrichtungen, die nicht unmittelbar mit der Steuerung des Fahrgestells bzw.
  • der Räder, der Einstellung der Ausleger und der Zugvorrichtung zu tun haben, sind nicht näher dargestellt, ihre Betätigung erfolgt sinngemäß in gleicher Weise und ohne Schwierigkeiten für den Fachmann. Dies gilt inbesondere für die Stützarme der Kabeltrommel und für das Schwert und seine Hilfseinrichtungen.
  • Für die wunschgemäße Betätigung der einzelnen Betätigungs7yllnrjer sind Steuerventile vorgesehen, die eine neutrale Mittelstellung aufweisen, in welcher die Hydraulikzylinder von der Druckölleitung und der Rücklaufleitung R getrennt sind. Diese VetilsleJ ;ng ist in der Zeichnung dargestellt. Aus dieser neutralen Stellung könrler die Ventile in zwei verschiedene Betriebsstellungen beqrgL wel-ler, in denen sie entweder die eine oder die andere Seite rer Hydraulikkolben in den Hydraulikzylindern mit Drucköl beaufschlagen, während zugleich die jeweils andere Kolbenseite mit der Rücklaufi<'itung verbunden ist.
  • Wie die Fig. 4 zeigt, ist der zum Heben und Senken des liiken.
  • vorderen Auslegers 12a dienende Hydraulikzylinder 54a unabgängig vom entsprechenden Hydraulikzylinder 54b zum Heben urlc Senken des rechten vorderen Auslegers 12b betätigbar. Gleichermaßen @@nd die hinteren Ausleger 14a und 14b unabhängig über Hydiauiikzylind.
  • 104a bzw. 104b heb- und senkbar, so daß der Träger 10 in beliebige.
  • Weise gegenüber dem Gelände geneigt bzw. gekippt werden kann, um dadurch auch bei schwieriger und äußerst unebener Geländeoberfläche das Schwert parallel zu sich selbst führen zu können.
  • Zur willkürlichen Betätigung dre Hydraulikzylinder 54a und 54b dienen Steuerventile 106a bzw. 106b, zur willkürlichen Betätigung der Hydraulikzylinder 104a und 104b Steuerventile 108a bzw. 108b.
  • Neben der willkürlichen Betätigung dieser dem Heben- und Senken der vier Ausleger dienenden Hydraulikzylinder ist eine automatische Betätigung vorgesehen, die auf Wunsch zugeschaltet werden kann und die geeignet ist, den Träger 10 stets in horizontaler Lage in Bezug auf eine in Fahrgestelllängsrichtung verlaufende Horizontalachse zu halten, um dadurch ein seitliches Kippen des Schwerts zu verhindern und die Bedienungsperson zu entlasten. Diese autometische Einrichtung ist insgesamt mit 110 gekennzeichnet und in Fig. 4 dargestellt. Ihre Ölversorgung kann durch ein Ventil 112 unterbrochen werden, um sie außer Betrieb zu setzen, es kann aber auch ein zur Steuerung der Automatik dienendes Pendel 114 blockiert werden.
  • Dem Pendel 114 sind Stoßdämpfer 116a und 116b zugeordnet im den Pendelausschlag zu beruhigen und Schwingungen aufgrund von Erschütterungen zu unterdrücken. Bei einem Ausschlag nacli links oder rechts wirkt das Pendel 114 auf ein linkes und rechtes Cejerventil 118a bzw. 118b derart ein, daß ein ölhydraulisch betätigbares Arbeitsventil 119 aus seiner neutralen Mittelstellung naii links oder rechts ausgelenkt wird und damit eine von zwei Steuerleitungen 120 bzw. 22 mit Druck beaufschlagt, die andere dagegen rlwit der Rücklaufleitung R verbunden wird. Die Leitungen 120 ur t22 ind über ein Umschaltventil 123 geführt, durch das sie entweder an weiterführende Leitungen 120' und 122' bzw. 120" und 122 angeschlossen werden können. Die Leitungen 120' und 122' F@@@@@@@@@ Cen Steuerleitungen der vorderen Hydraulikzylinder 54a und 5ab, die Leitungen 120" und 122" entsprechend zu den hinteren ili/draulikzylindern 104a und 104b. Nachfolgend wird die Wirkungsweise nur für die vorderen Hydraulikzylinder 54a und 54b erläutert, da sie für die Zylinder 104a und 104b sinngemäß gleich ist.
  • Wie erwähnt wurde, sind die Zylinder 54a und 54b jeweils doppeltwirkend, so daß die Zylinderkaminern beiderseits der Kolben entweder an die Druckölleitung P oder die Rücklaufleitung R angeschlossen werden können und umgekehrt. Die der Druckölzufuhr des linken Zylinders 54a beim Heben dienende Leitung ist mit hl, die der Druckölzufuhr beim Senken dienende Leitung mit sl bezeichnet.
  • Sinngemäß ist die der Druckölzufuhr beim Heben dienenden Anschlußleitung des rechten Zylinders 54b mit hr, die andere Leitung mit sr bezeichnet.
  • Stellt die Automatik durch Pendelausschlag fest, daß sich der Träger 10 nach links neigt, muß die linke Seite angehoben, die rechte Seite dagegen gesenkt werden. Es wird deshalb das Arbeitsventil 119 in Fig. 4 nach links gedrückt und dadurch die Druckölleitung P mit der Leitung 120 verbunden, während die Leitung 122 mit der Rücklaufleitung R verbunden wird. Dadurch gelangt Lrucköl in die Leitung sl und in die Leitung hr, während die Leitur,(en hl und sr an die Rücklaufleitung angeschlossen sind. Somit klebt der linke Zylinder 54a den Träger 10 durch Absenken des linker Auslegers 12a links an, während der rechte Zylinder 54b slurch Anheben des rechten Auslegers 12b die rechte Seite des ii:;;gers 10 absenkt. Bei einem Pendelausschlag nach der Gegenseite ergibt sich die entgegengesetzte Wirkung. Soll der Ausgleich dr einen neigung nicht durch das vordere, sondern durch das hintere Auslegerpaar bewirkt werden, wird das Ventil 123 umgeschaltet.
  • Wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, ist zwischen den Leitungen sl und hr wie auch zugleich zwischen den Leitungen hl und sr durch Eindrücken des in seiner Sperrstellung gezeigten Ventils lê'4 eine Verbindung herstellbar. Das Ventil 124 wird in beiden Betriebsstellungen durch Rasten festgehalten. Diese Verbindung über das Ventil 124 bewirkt, daß beim Absenken beispielsweise (-les linken Auslegers 12a das aus dem Zylinder 54a verdrängte Öl in cleii rechten Zylinder 54b einströmt, um dort ein Anheben des rechten Auslegers 12b zu bewirken und umgekehrt, ohne daß eine Zufuhr aus der Druckölleitung P erfolgt oder Öl in die Rücklaufleitung R abströmt. Es wird damit ein Druckgleichgewicht im rechten und linken vorderen Zylinder 54a und 54b aufrechterhalten, das gewährleistet, daß stets beide vorderen Räder 16a und 16b mit gleichem Raddruck Bodenberührung haben. Die gleiche Anordnung ist - wie Fig. 5 zeigt - auch für die hinteren Räder 18a und 18b vorgesehen; wo die Hydraulikzylinder 104a und 104b über ein Ventil 12G verbin(lar sind.
  • Um die vorderen Ausleger 12a und 12b um die vertikalen Achsen zu verschwenken, dienen die Hydraulikzylinder 52a und 52b, die jeweils durch eines der bereits erläuterten Ventile mit neutraler Mittellage betätigbar sind. Diese Ventile sind in Fig. 4 mit 128 und 130 bezeichnet. Die entsprechenden Zylinder für die hinteren Ausleger 14a und 14b sind in Fig. 5 mit 82a und 82b, die eni.-sprechenden Ventile mit 83a bzw. 83b bezeichnet. Um die hinteren Räder 18a und 18b beim Verschwenken der hinteren Ausleger 14a und 14b um ihre Vertikalachse zu sich selbst parallel zu halten, können entweder Parallellenker vorgesehen werden, oder es können die Rader selbst an den vom Träger 10 abgewandten Enden der Ausleger 14a und 14b um vertikale Achsen verschwenkbar angebracht sein, wobei dann in Fig. 5 gezeigte Hydraulikzylinder 132 und 134 mit zugeordneten Steuerventilen 136 bzw. 138 zur Einstellung der Räder 18a und r dienen.
  • Der zum Heben und Senken der Deichsel 58 dienenden HydralilIkzylinder 64 (Fig. 4) ist über ein weiteres Steuerventil 140 mit (jet- Druccölleitung P bzw. der Rücklaufleitung R verbunden, wobei zltr besonders genauen Einhaltung der gewählten Zugpunkteinstellung i die Anschlußleitung der Zylinderkammer 142, die sich beim Anheben des Zugpunkts entleert, ein steuerbares Rückschlagventii 143 einbezogen ist, das sich nur öffnet, wenn der anderen Ventilkanlmer 144 Drucköl zugeführt wird.
  • Das beschriebene Fahrgestell weist eine bisher nicht gekanni:e Manövrierfähigkeit auf, es ist auch bei extremen Hanglagen und großer Bodenwelligkeit geeignet, eine stets gleichbleibende Arbeitstiefe des auf dem Fahrgestell angebrachten Arbeitsgeräts einzuhalten. Es ermöglicht die Überwindung von Spleißgräben und Bohrschächten, insbesondere aber auch des Übergangs vom ebenen Gelände zu Böschungen. Da auch die Vorderräder 16a und 16b eng zusammengerückt werden können, kann zudem sehr nahe an Hindernissen entlang gearbeitet werden. Dabei können in extremen Fällen die Räder eines Räderpaars auch vertikal übereinander angeordnet werden.
  • Bei einer Leerfahrt, beim Transport und bei mitgeführter Kabel trommel sind die hinteren Ausleger vorzugsweise nach hinten geschwenkt. Während des Betriebs wird man dagegen die hinteren Ausleger in die in Fig. 3 unterbrochen dargestellte Stellung verschwenken, um eine möglichst genaue Einhaltung des gewünschten Tiefgangs zu ermöglichen.
  • Durch die erfinungsgemäße Ausbildung des Fahrgestells ergibt sich ein erhöhter Bedienungkomfort, der es ermöglicht, das Gerät mit nur einer Bedienungsperson zu besetzen.

Claims (12)

  1. Patentansprüche Geländegängiges Fahrgestell für während ihres Einsatzes vorzugsweise kontinuierlich ihren Einsatzort ver.sndernde Arbeitsgeräte, wie z. B. Geräte zum Verlegen von Kabeln, flexiblen Rohren oder dergl. im Boden, mit einem Träger für das Arbeitsgerät und einem vorderen und einem hinteren Räder paar, wobei die Räder eines Räderpaars jeweils von einem am Träger angelenkten Ausleger zu sich selbst parallel verstellbar getragen sind, wobei die Ausleger unabhängig voneinander jeweils um eine im wesentlichen vertikale Schwenkachse um einen Winkel von annähernd 180° und zugleich um eine quer zur Fahrtrichtung verlaufende horizontale Achse verschwenkbar sind, während das andere Räderpaar steuerbar am Träger gelagert ist, dadurch gekennzeichnet, daß auch die Räder (16a, 16b) dieses anderen Räderpaars jeweils über einen am Träger (10) angelenkten Ausleger (12a, 12b) zu sich selbst parallel verstellbar und zugleich gemeinsam steuerbar vom Träger getragen sind, Jn diese Ausleger dieses anderen Räderpaars ebenfalls voneinafl(0r' ,nabhängig um eine im wesentlichen vertilcale Schwenkachse um einen Winkel von annähernd 1800 und zugleich um eine quer zur Fahrt richtung verlaufende horizontale Achse verschwenkbar am Träger gelagert sind.
  2. 2. Fahrgestell nach Anspruch 1, dadurch gelrel-snzeichnet, daß das Fahrgestell eine Aufnahme für das Arbeitsgerät aufweist, die derart angeordnet ist, daß sich drift mit dem Boden zusammenwirkende Arbeitsbereich (90) des Gerbt etwa in einer quer zur Fahrtrichtung durch die in Fahrtrichtung vorn liegende Endstellung der hinteren Räder (18a, 18b) in Bezug auf die vertikale Auslegerschwenkachse gelegten Ebene befindet.
  3. 3. Fahrgestell nach einem der Ansprüche 1 oder 2, durc gekennzeichnet, daß alle vier Räder (16a, 16b, 18a, 18b) des Fahrgestells durch einen Einzelradantrieb (96) antreibbar sind.
  4. 4. Fahrgestell nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daf jedem Rad ein Ölmotor (96) zugeordnet ist, der von einem auf (1nm Träger (10) angeordneten Antriebsaggregat bestehend aus einem Motor (92) und einer durch den Motor angetriebenen Ö1-pumpe < antreibbar ist.
  5. 5. Fahrgestell nach einem der Ansprüche 3 oder 4, daclurc}l gekennzeichnet, daß jeder Ölmotor stufenlos regelbar ist.
  6. 6. Fahrgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausleger (12a, 12b; 14a, 14b) zumindest eines Räderpaars von einem auf Abweichungen aus der Senkrechten um die in Fahrtrichtung liegende Längsachs ansprechenden Fühler (114) derart steuerbar sind, daß das Arbeitsgert (86) in eine in Bezug auf diese Längsachse vertikale Arbeitsstellung eingeregelt wird.
  7. 7. Fahrgestell nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Fühler ein der Schwerkraft unterworfenes Fühlorgan, vorzugsweise ein Pendel (114), enthält.
  8. 8. Fahrgestell nach einem der Ansprüche 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß wahlweise das Fühlorgan (114) zur Steuerung des vorderen oder des hinteren Auslegerpaars einsetzbar ist.
  9. 9. Fahrgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die Bewegung um die horizontale, quer zur Fahrtrichtung verlaufende Achse zumindest eines Auslegerpaars steuernden Organe (54a, 54b, 104a, 104b) zu einer freien, gegenläufigen Bewegung gekuppelt sind.
  10. 10. Fahrgestell nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß diese steuernden Organe Hydraulikzylinder, deren Hydraulikkammern (54a, 54b, 104a, 104b) zu einer freien, gegenläufigen Bewegung verbindbar sind.
  11. 11. Fahrgestell nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß diese verbindbaren Hydraulikkammern (54a, 54b, 104a, 104b) über ein gemeinsames Ventil (124, 126) zur Tiefenregulierung füll-oder entleerbar sind.
  12. 12. Fahrgestell nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß am Träger (10) beweglich ein Zugorgan (58) angelenkt ist, das gegenüber dem Träger durch ein Stellorgan (64) in vertikaler Richtung in eine gewünschte Höhenlage einstellbar ist.
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