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DE3048291A1 - "bagger" - Google Patents

"bagger"

Info

Publication number
DE3048291A1
DE3048291A1 DE19803048291 DE3048291A DE3048291A1 DE 3048291 A1 DE3048291 A1 DE 3048291A1 DE 19803048291 DE19803048291 DE 19803048291 DE 3048291 A DE3048291 A DE 3048291A DE 3048291 A1 DE3048291 A1 DE 3048291A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
excavator according
wheels
wheel
excavator
piston
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19803048291
Other languages
English (en)
Inventor
Josef 9491 Schaanwald Kaiser
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
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Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3048291A1 publication Critical patent/DE3048291A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/02Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears
    • E02F9/024Travelling-gear, e.g. associated with slewing gears with laterally or vertically adjustable wheels or tracks
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E02HYDRAULIC ENGINEERING; FOUNDATIONS; SOIL SHIFTING
    • E02FDREDGING; SOIL-SHIFTING
    • E02F9/00Component parts of dredgers or soil-shifting machines, not restricted to one of the kinds covered by groups E02F3/00 - E02F7/00
    • E02F9/08Superstructures; Supports for superstructures
    • E02F9/085Ground-engaging fitting for supporting the machines while working, e.g. outriggers, legs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mining & Mineral Resources (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Vehicle Cleaning, Maintenance, Repair, Refitting, And Outriggers (AREA)
  • Manipulator (AREA)
  • Jib Cranes (AREA)
  • Earth Drilling (AREA)

Description

PATENTANWALT DIPL.-ING. EBERHARD EJSELE _
7980 Ravensburg ■ Goetheplatz 7 . Telefon (0751) 214
Patentinhaber: Kaiser Josef
Schaanwald (Liechtenstein)
Ge genst and: Bagger
beanspruchte Priorität: Österreich, 1979 12 24, A 8158/79
Erfinder: Kaiser Josef
Schaanwald (Liechtenstein)
Druckschriften, die zur Abgrenzung vom Stand der Technik in Betracht gezogen wurden:
DE-AS 22 11 148
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Die Erfindung bezieht sich auf einen Bagger mit einem auf einem Grundrahmen um eine Vertikalachse drehbaren Oberteil mit einem Ausleger für die Arbeitsgeräte, wie Schaufel, Greifer od. dgl. und mit am vorderen und rückseitigen Randbereich des Grundrahmens angelenkten Tragarmen, die sowohl in vertikalen wie in horizontalen Ebenen verstellbar sind und an deren freien Enden Abstützorgane angeordnet sind.
Es sind zwei Baggertypen bekannt, die eine Type wird als "Mobilbagger" bezeichnet. Am Grundrahmen dieses Mobilbaggers sind angetriebene Räder angeordnet, mit welchen sich dieser Mobilbagger fortoewegt. Solche Mobilbagger sind jedoch nur in ebene/a Gelände einzusetzen, wobei außerdem der Einsatzbereich eingeengt ist, da die Spurbreite in der Regel nicht oder nur in einem unwesentlichen Ausmaß verändert werden kann.
Die zweite Type wird als "Schreitbagger" bezeichnet. Diese weisen weitauskragende Tragarme an der Vorderseite und an der Rückseite eines Grundrahmens auf, wobei diese Tragarme in horizontaler Richtung und in vertikalenen Ebenen, und zwar unabhängig voneinander, verstellbar sind, so daß die Spurweite und der Radstand verändert werden können. Solche "Schreitbagger" können daher in unebenem und steilem, unwegsamem Gelände eingesetzt werden. Bei diesen Schreitbaggern tragen die der einen Seite des Grundrahmens zugeordneten Tragarme antriebslose Räder und die anderen Tragarme Haltepratzen, die den Schreitbagger auf den Boden abstützen. Solche "Schreitbagger" bewegen sich dadurch fort, daß
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die die Haltepratzen tragenden Tragarme durch Niederdrücken des Bagtjerauslegers gegenüber dem Erdboden angehoben werden, wonach dann durch Abwinkelung des mehrteiligen Auslegers der Bagger auf den antriebslosen Rädern gezogen oder geschoben wird. Zum Transport von Lasten können solche Schreitbagger nicht verwendet werden, da j'a der Ausleger zur [Fortbewegung des Baggers benötigt wird, so daß eine'aufgenommene Last nach jedem kurzen Schritt des Baggers wieder abgelegt werden müßte, um den Ausleger zur nachfolgenden Weiterbewegung des Baggers frei zu haben.
Aus der deutschen Auslegeschrift 22 11 148 ist ein Schwimmbagger bekannt. Der Schwimmkörper dieses Baggers trägt einen Ausleger. An der einen Stirnseite des Schwimmkörpers sind zwei Tragarme angelenkt, die horizontal und vertikal verstellbar sind und die an ihrem freien Ende Räder tragen, die aus einer vertikalen Lage in eine horizontale Lage umgeklappt werden können. An der anderen Stirnseite ist ein Tragarm vorgesehen, der ebenfalls vertikal und horizontal verstellt werden kann. An diesem Tragarm kann ein Radpaar befestigt werden. Auf diesen Rädern wird der Schwimmbagger auf Land fortbewegt, wobei bei einer solchen Portbewegung die an der einen Stirnseite vorgesehenen beiden Tragarme durch eine Verbindungsschiene fest miteinander gekoppelt werden. Beim betriebsmäßigen Einsatz des Schwimmbaggers werden die Räder des Tragarmpaares in ihre horizontale Lage gekippt, so daß sich der Bagger auf dem Grund eines Gewässers abstützen kann. Am anderen Tragarm wird ein Schwert befestigt, mit welchem der Bagger am Grund des Gewässers verankerbar ist.
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Die Erfindung bezieht sich, nun auf einen sogenannten Schreitbagger und sie zielt darauf ab, die Einsatzmöglichkeit und die Beweglichkeit eines solchen Baggers zu vergrößern, was erfindungsgemäß dadurch gelingt, daß als Abstützorgane an allen vier Tragarmen Bäder vorgesehen sind, von welchen mindestens ein Paar willkürlich lenkbar ist, und von welchem mindestens ein Rad antreibbar ist. Durch diese erfindungsgemäße Maßnahme wird erreicht, daß ein "Schreitbagger" einerseits auch in steilem und unwegsamem Gelände für den Transport von lasten eingesetzt werden kann und daß seine Beweglichkeit auch in unwegsamem Gelände ganz erheblich verbessert wird.
Weitere erfindungsgemäße Merkmale und besondere Vorteile werden in der nachstehenden Beschreibung anhand der Zeichnung noch näher erläutert, die zwei Ausführungsbeispiele veranschaulicht. Es zeigen: Fig. 1 eine Seitenansicht eines Schreitbaggers; l'ig. 2 eins Draufsicht auf den Bagger, wobei jedoch der Aufbau der Übersichtlichkeit wegen weggelassen worden ist; Fig. 3 einen Tragarm in Schrägsicht; Fig. 4- eine Nabe für ein zusätzliches Rad; Fig. 5 und 6 zwei Einsatzbeispiele des Baggers, wobei Jedoch nur die Tragarme mit den lenkbaren Rädern aus Gründen der Übersichtlichkeit dargestellt sind; Fig. 7 eine zweite Ausführungsform eines Schreitbaggers; die Fig. 8 und 9 in Draufsicht und Ansicht das lenkbare Red und den ihn tragenden Scheinmel; Fig. 10 eine Haltepratze in Schrägsicht.
Die erste Ausführungsform eines Schreitbaggers besteht aus einem Grundrahmen 1, einem auf dem Grundrahmen 1 drehbar gehaltenen Oberteil 2, welcher die Führerkabine
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sowie die Antriebselemente aufnimmt, einem mehrteiligen Ausleger 3» an welchem die Bagger schaufel 4 "befestigt ist, sowie jeweils zwei am vorderen und rückwärtigen Randbereich des Grundrahmens 1 angelenkten Tragarmen und 6. Der Tragarm 5 besteht aus zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohrstücken 51 und 5'1· Die Tragarme 5 und 6 sind in bekannter Weise unabhängig voneinander in horizontaler und vertikaler Richtung verstellbar, wobei die horizontale Verstellbarkeit durch das Verschwenken um einen annähernd aufrecht angeordneten Lagerbolzen 7» 8 erreicht wird. Die Tragarme können dadurch nicht nur jeder Geländeform angepaßt werden, es ist such möglich, sogar die Spurweite und auch den Radstand beliebig zu verändern. An allen vier Tragarmen 5- und 6 sind endseitig Räder 9 und 10 angeordnet. Zur Verstellung der Tragarme 5 und 6 in vertikaler Richtung um horizontale Achsen dienen Kolben-Zylinder-Einheiten 23, 24, die einerseits an den Tragarmen, andererseits am Grundrahmen 1 angreifen. Die Tragarme 6 haben eine vorgegebene fixe Länge. Sie tragen endseitig um aufrechte Achsen 25 verschwenkbare Radnaben 26, in welche hydraulische Antriebsmotoren für den Antrieb der Räder 10 angeordnet sind. Mit der schwenkbaren Nabe 26 ist je ein Parallellenkgestänge 27 verbunden, das anderseitig am Grundrahmen 1 angelenkt ist. Dieses Parallellenkgestänge 27 gewährleistet, daß beim horizontalen Verschwenken (Pfeil 28) der Tragarme 6 die beiden Räder 10 ihre parallele Lage zueinander beibehalten. Diese Tragarme werden manuell verschwenkt. Ihre Lage gegenüber dem Grundrahmen 1 wird durch eine Loch-Bolzen-Verbindung 29 fixiert. Solche Verbindungsmöglichkeiten sind in hinlänglicher Form bekannt und brauchen hier im Detail nicht erläutert zu werden.
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Die lenkbaren Räder 9 sind an den freien Enden der Tragarme 5 lösbar angelenkt. Das Rad 9 wird von einer Radnabe 11 getragen, die an einem Radschemmel 12 befestigt ist. Dieser Radschemmel 12 trägt einen aufrechten Wellenschaft 13, der in einer korrespondierenden Bohrung oder Hülse des vorderen Endes des Tragarmes 5 "von unten einsetzbar ist. Dieser Vellenschaft 13 ist etwas langer als die Aufnahmebohrung, so daß der eingesteckte Vellenstift diese Hülse oder Bohrung nach oben überragt. Der vorstehende Teil des Wellenstiftes ist durch einen hier nicht dargestellten Querriegel oder Querbolzen gegen achsiales Verschieben gesichert. Am freien Endbereich des einen Rohrstückes 5' (siehe Fig. 2) ist ein Plansch 14 angeschweißt, an welchem das eine Ende einer Kolben-Zylinder-Einheit 15 angelenkt ist. Die Kolbenstange 16 dieser KoIben-Zylinder-Einheit 15 ist mit ihrem freien Ende am Flansch 17 am Grundrahmen 1 eingehängt. Diese Verbindung ist leicht lösbar und nach Lösen dieser Verbindung kann die Kolben-Zylinder-Einheit 15 nach vorne geschwenkt werden, so daß die Kolbenstange 16 mit dem Schemmel 12 des lenkbaren Rades 9 verbunden werden kann, was in Fig. 2 durch eine strichlierte Linie angedeutet ist. Die mit strichlierter Linie eingetragene Anordnung der KoIben-Zylinder-Einheit 15 dient zur Lenkung der Räder 9. Die Steuereinrichtung für die Beaufschlagung dieser Kolben-Zylinder-Einheit ist dabei so eingerichtet, daß in diesem Falle beide Kolben-Zylinder-Einheiten in Abhängigkeit voneinander gegenseitig und gleichzeitig beaufschlagt werden können, so daß die Räder denselben Einschlag durchführen. Sind die KoIben-Zylinder-Einheiten 15 in der für die Lenkung der Räder 9 erforderlichen Stellung (in Fig. 2 durch strichlierte Linien eingetragen), so wird die ausgeschwenkte Lage der Tragarme
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5 durch eine Bolzen-Loch-Steckverbindung 18 gesichert.
Im Bereich des Lagerbolzens 7 kann mit dem Tragarm 5 fest verbunden eine zusätzliche Nabe 19 für die Aufnahme eines weiteren Rades 20 vorgesehen werden. Dies ist in Pig. 2 ixa Grundriß dargestellt, wobei auf der rechten Seite des Baggerfahrgestelles das Rad 20 eingezeichnet ist, auf der linken Seite jedoch ausschließlich die Radnabe 19> die ja das Rad 20 zu tragen hat. Diese Naben 19 tragen eine Rohrhülse 22, die vom Lagerbolzen 7 durchsetzt ist und einen seitlich auskragenden Flansch 21 (Jig. 4), über welchen die Nabe 19 mit dem Tragarm so verbunden wird, daß sie dessen horizontale Schwenkbewegungen mitmachen kann.
Grundsätzlich wJ're es auch möglich, zusätzlich die Räder 10 willkürlich lenkbar auszuführen, womit eine Verringerung des Wendekreises erzielt werden könnte.
Die lenkbaren Räder 9 sind leicht lösbar in den Tragarmen 5 eingesetzt, sie können entfernt werden und an ihre Stelle kann eine Haltepratze 29 eingefügt werden. Die Wahl des entsprechenden Abstützorganes (Rad 9 oder Haltepratze 29) hängt von der Art der durchzuführenden Arbeiten ab*
Die Fig. 5 zeigt, daß ein solcher Bagger dort eingesetzt werden kann, wo bisher bekannte Mobilbagger oder Schreitbagger nicht mehr zweckmäßigerweise verwendbar sind. Dies beispielsweise beim Ausheben von Gräben oder dgl. Die Spurbreite gegenüber der Breite des Grabens ist groß, wie dies in Fig. 5 dargestellt ist, so daß sich die Last des Baggers auf Jenen Bereich des
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Untergrundes verteilt, welcher weit vom Sand des Grabens entfernt ist, so daß die Einsturzgefahr für den Grabenrand verringert ist. Der Schreitbagger kann an jeder beliebigen Stelle in Längsrichtung des Grabens verfahren werden, so daß auch die Möglichkeit besteht, eventuelle Schalungen herauszuheben und nach dem Weiterfahren an der neuen Stelle einzusetzen. Mit handelsüblichen Mobilbaggern kann bei einem derartigen Graben nicht mehr gearbeitet werden, es sei denn, daß seitlich neben dem Graben ein ausreichender Platz zur Verfugung steht, der Baggerführer hat aber dann kaum mehr die Möglichkeit, in den Graben zu sehen, was die Arbeit im Graben erschwert.
Beim Einsatzbeispiel nach J?ig. 6 ist ersichtlich, daß beispielsweise bei steilen Böschungen oder steilen Hängen die Räder auf verschiedenen Ebenen laufen können, da Ja die Tragarme in beliebigen Eichtungen und unabhängig voneinander verstellbar sind. Der J3agger kann mit oder ohne Zuhilfenahme des Auslegers 3> 31 verfahren werden, da ja sein eines Radpaar 10, 10' angetrieben ist. Me Durchmesser der angetriebenen Räder 10, 10' sind dabei zweckmäßigerweise größer, als die lenkbaren Räder 9, 9'· Dadurch ist es für den Bagger auch möglich, erhebliche Hindernisse mit eigener Kraft zu überfahren, selbst wenn diese Hindernisse größer sind, als der halbe Durchmesser des angetriebenen Sades, da mittels des Auslegers das angetriebene Rad an das Hindernis angedrückt wird und dann aufgrund des Antriebes über das Hindernis rollt.
Ein Bagger der erfindungsgemäßen Art kann sich aber auch ohne weiteres selbst in sumpfigem Gebiet fortbewegen, wobei unter so erschwerten Umständen sowohl der Ausleger,
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wie auch der Antrieb für diese Fortbewegung herangezogen werden. Beim betriebsmäßigen Einsatz des Baggers liegt derselbe auf den Rädern 9 und 10 auf. Für den Transport des Baggers auf der Straße über größere Entfernungen können die Räder 20 verwendet werden, auf welchen der Bagger durch Hochschwenken der Tragarme 5 abgelassen wird.
'Jö'ig. 7 zeigt nun eine weitere Ausführungsform eines solchen Baggers. Zur Bezeichnung gleicher Teile sind gleiche Hinweisziffern verwendet worden, denen zur Unterscheidung ein Indexstrich beigefügt worden ist. Der aus Fig. 7 ersichtliche Bagger entspricht in allen wesentlichen Punkten dem vorstehend beschriebenen Bagger. Die Ausführungsform des Baggers nach 3?ig. 7 unterscheidet sich vom erstbesprochenen durch die Ausbildung der Radschemmel 12' für die lenkbaren Räder 91 und ferner dadurch, daß an dem die lenkbaren Räder 91 tragenden Tragarm 50 nahe der horizontalen Schwenkachse eine Hülse 30 mit aufrechter Achse angeschweißt ist. In diese aufrechte Hülse 30 kann von unten der Tragzapfen 31 einer Haltepratze 29 (!'ig. 10) eingesetzt werden. Auf diese Pratze 29 kann der Bagger beim betriebsmäßigen Einsatz abgesetzt werden, falls dies erforderlich ist. Der Radschemmel 12· besteht hier aus zwei winkelig zueinander stehenden Schenkeln 32 und 33» wobei der horizontal liegende Schenkel 32 einen Wellenschaft 13* trägt, der die ihn aufnehmende Bohrung oder Hülse nach oben überragt. Ein Querstift 34- sichert den Wellenschaft 13" gegen axialen Versatz. Zur Entfernung des lenkbaren Rades 9 wird dieser Stift 34- ausgeschlagen oder ausgezogen und dann kann in die Aufnahmebohrung oder Aufnahmehülse eine Haltepratze 29 eingesetzt werden. Randseitig sind im horizontalen Schenkel 32 Bohrungen 35 vorgesehen, in
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welche die Kolbenstange 16' einer Kolben-Zyliiider-iänheit einhängbar ist. Gegenüber der erstbeschriebenen forir. bietet dieser Kadschemmel 12' den Vorteil, daß das Had um einen großen Winkel einschlagbar ist, so daß sehr enge Wendekreise gefahren worden können.
Der erfindungsgemäße Vorschlag vereinigt die Vorteile eines Mobilbaggers mit einem.Schreitbagger und bringt überraschende und neue Einsatzmöglicnkeiten für ein solches Gerät.
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ORfGiNAL

Claims (13)

Patentansprüche :
1. Bagger mit einem auf einem Grundrahmen um eine Yertikalachse drehbaren Oberteil mit einem Ausleger für die Arbeitsgeräte, wie Schaufel, Greifer od. dgl» und mit am vorderen und rückseitigen Randbereich des Grundrahmens angelenkten Tragarmen, die sowohl in vertikalen wie in horizontalen Ebenen verstellbar sind und an deren freien Enden Abstützorgane angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß als Abstützorgane an allen vier Tragarmen (5» 6; 50, 6') Räder (9, 10; 9'? 101) vorgesehen sind, von welchen mindestens ein Paar (9» 91) willkürlich lenkbar ist, und von welchen mindestens ein Rad (10, 10') antreibbar ist.
2. Bagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Verstellung der lenkbaren Räder (9» 9') jedem Rad eine hydraulische Kolben-Zylinder-Einheit (15) zugeordnet is't.
3. Bagger nach Anspruch 1 und Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (15) einerseits an einem das Rad (95 91) tragenden Schemmel (12, 12') und andererseits am Tragarm (5» 50) angreift.
4-. Bagger nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet, daß der das lenkbare Rad (9, 9') aufweisende Tragarm
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ORIGINAL INSPECTED
(5, 50) in an sicli bekannter Weise aus mindestens zwei teleskopartig ineinander verschiebbaren Rohrstücken (51, 5", 50", 50') besteht und die der Lenkung des Rades (9, 91) dienende Kolben-Zylinder-Einheit (15) im Bereich des freien Endes des am Grundrahmen (1, 1') angelenkten ßohrstückes (5', 50') befestigt ist.
5· Bagger nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, daß die Kolben-Zylinder-Einheit (I5) mit ihrem einen Ende am Schemmel (12, 12') lösbar befestigt ist, beispielsweise durch eine Bolzen-Loch-Verbindung, und daß am Grundrahmen (1, 1·) zwischen den die lenkbaren Bäder (9, 9') tragenden Tragarmen (5, 50) mindestens ein Plansch (17) angeordnet ist, an welchem das eine Ende der Kolben-Zylinder-Einheit (15) wahlweise befestigbar ist.
6. Bagger nach einem der Ansprüche 1-5» dadurch gekennzeichnet, daß zur lösbaren Anordnung der lenkbaren Räder (9, 91) die Schemmel (12, 12') an der Oberseite einen vertikalen Wellenschaft (I3, 13') tragen, der in eine dazu korrespondierende Hülse am freien Ende des !Tragarmes (5, 50) von unten einschiebbar ist, und dessen Länge größer ist als die Länge der Hülse, und der die Hülse nach oben überragende Teil des Wellenschaftes (15» 13') zur axialen Lagesicherung desselben Verriegelungsglieder (34) trägt. (Pig. 9)·
7. Bagger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Radschemmel (12') aus einem horizontalen, den Wellenschaft (13') tragenden
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Schenkel (32) -und einem vertikalen nach untengerichteten, das Radlager tragenden Schenkel (33) "besteht und das Rad (91) unterhalb des horizontalen Schenkels (32) liegt.
8. Bagger nach Anspruch 7> dadurch gekennzeichnet, daß der horizontale Schenkel .(32) des Schemmels (12') randseitig mehrere Befestigungsösen (35) für die Aufnahme des einen Endes einer Kolben-Zylinder-Einheit besitzt.
9. Bagger nach einem der Ansprüche 1 - 8, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem Anlenkpunkt der die willkürlich lenkbaren Räder (9) tragenden Tragarme (5) am Grundrahmen (1) ein weiteres Rad (20) am Tragarm (5) vorgesehen ist, dessen Nabe (19) mit dem Tragarm (5) fest verbunden ist. (I1Ig. 1,
. 2 und 3).
10. Bagger nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß nahe dem Anlenkpunkt der die willkürlich lenkbaren Räder (91) tragenden Tragarme (50) am Grundrahmen (1·) eine Hülse (30) mit im wesentlichen aufrechter Achse vorgesehen ist, in welche ein Tragschaft (31) einer Haltepratze (29) von unten einsteckbar ist. (Pig. 7)
11. Bagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nicht willkürlich lenkbaren Räder (10, 10') angetrieben sind und zum Antrieb dieser Räder (10, 10') in deren Kaben (26) Hydraulikmotoren vorgesehen sind. (Pig. 2)
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12. Bagger nach Anspruch 1, und Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die um aufrechte Achsen (25) schwenkbaren Naben (26) der angetriebenen Hader (10, 10') mit einem Parallelführungsgestänge (27) verbunden sind, welches beim horizontalen Verschwenken der Sragarme (6, 6') den Parallelversatz dieser Räder bewirken.
13. Bagger nach einem der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung für die die Lenkung der Räder (95 9') bewirkenden iLol-ben-Zylinder-Einheiten (15) umschaltbar ist, so daß die beiden KoIben-Zylinder-Einheiten (15) unabhängig voneinander oder aber gegensinnig und gleichzeitig beaufschlagbar sind.
Bagger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser der angetriebenen Räder (10, 10') größer ist, als der Durchmesser der lenkbaren Räder (9, 9')·
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DE19803048291 1979-12-24 1980-12-20 "bagger" Ceased DE3048291A1 (de)

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