DE2538124C3 - Walze für die Druckbehandlung von Warenbahnen - Google Patents
Walze für die Druckbehandlung von WarenbahnenInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Walzen für die Druckbehandlung von Warenbahnen, mit einem starren
Walzenkern und einem auf diesem angebrachten schlauchförmigen Walzenmantel aus Gummi oder
gummiähnlichen Kunststoffen mit eingebetteten Verstärkungseinlagen.
Die elastomeren Bezüge der für die Verarbeitung von Papier oder Textilien, aber auch für Rotationsdruckmaschinen und ähnliche Zwecke verwendeten Walzen sind
im Gebrauch der ständigen Einwirkung verschiedener Kräfte, in erster Linie der radial gerichteten Pressung
und den aus der Reibung herrührenden Schubkräften, unterworfen und neigen infolgedessen in gleichem
Maße zu wechselnden Verformungen, die in jedem Falle die Genauigkeit des Arbeitsergebnisses beeinträchtigen.
Diese Gefahr ist in mehr oder weniger ausgeprägter Form 2war grundsätzlich immer vorhanden; sie besteht
aber besonders dann, wenn der in sich verformbare Walzenmantel größere axiale Freiräume über dem
Walzenkern überbrückt und gegen diesen über ein Druckmittel abgestützt ist. Der zweckentsprechenden
Versteifung des Walzenmantels kommt daher für die funktionsgerechte Wirkungsweise der Walze große
Bedeutung zu. Die Aufgabe der Erfindung ist demgemäß
darin zu sehen, elastomere Walzenbezüge durch
neuartig aufgebaute Verstärkungseinjagen so weit zu versteifen, daß unabhängig von der Walzenkonstruktion
die Gefahr unerwünschter Verformungen im Gebrauch ausgeschaltet ist, auf der anderen Seite aber die für den
Arbeitsvorgang vorteilhaften Elastizitätseigenschaften des elastomeren Werkstoffes im vollen Umfang erhalten bleiben und nutzbar gemacht werden können. Mit
dieser Aufgabenstellung hebt sich die Erfindung schon
im grundsätzlichen von den bekannten Breitstreckwalzen ab, die stattdessen auf besondere Durchbiegungsfähigkeit in mehreren Ebenen ausgelegt und in
einer beispielsweisen Ausführungsform (US-Patentschrift 32 48 031) zu diesem Zweck mit einer über ihre
is ganze Länge durchlaufenden eingebetteten oder auch
einfach formschlüssig eingelegten Drahtwendel als einzigem Verstärkungselement versehen sind. Andererseits bot sich aber auch kein brauchbares Lösungsmittel
aus einem anderen bekannten Vorschlag (US-Patent
schrift 18 03 357), wonach die Stützrollen in Gurtförder
anlagen mit einem praktisch unvenormbaren Mantel
aus einem in sich steifen Drahtgeflecht oder Streckmetall, Lochblech od. dgL unter einer Kautschukabdeckung
hergestellt werden sollen.
Nach der Erfindung ist für Walzen der eingangs geschilderten Art vorgesehen, daß die Varstärkungseinlagen eine über die ganze Länge des Walzenmantels
durchlaufende monofile Drahtwendel aus einem metallischen Werkstoff oder einem hochfesten Kunststoff und
zwei in Radialrichtung ober- und unterhalb der Drahtwendel angeordnete Lagen aus in Axialrichtung
oder im wesentlichen in Axialrichtung über die ganze Länge des Walzenmantels geradlinig durchlaufenden,
mit gegenseitigen Abständen parallel zueinander über
den Walzenumfang verteilten fadenförmigen Festigkeitsträgern, beispielsweise Stahldrähten oder aus
Stahldrähten hergestellten Litzen oder Seilen aufweisen. Die Drahtwendel weist dabei zweckmäßig eine
vergleichsweise geringe Steigung von etwa einer dem
Längenmaß des Drahtquerschnittes entsprechenden Größenordnung auf und ist auf beiden Seiten gegen
direkte Berührung der einfassenden Lagen fadenförmiger Festigkeitsträger durch Zwischenschichten aus
elastomerem Werkstoff abgedeckt
Die erfindungsgemäße Armierung ergibt eine überraschende Steifigkeit der Walzenmäntel in Radialrichtung,
die diese vor allem für den Gebrauch mit Druckmittel-Abstützung geeignet macht Die Erfindung ist aber
keineswegs allein hierauf beschränkt, sondern mit
Vorteil auch in Verbindung mit anderen Walzenkonstruktionen anwendbar. Während die Bewehrung von
Cummi- oder Kunststoffbezügen mit längs durchlaufenden Festigkeitsträgern allein oder auch in mehrschichtiger Anordnung den Anforderungen der Praxis bei
weitem nicht genügen konnte und sich die Einbettung einer Drahtwende! in Axialrichtung als dynamisch
unzureichend erwies, führte erst die Kombination beider Elemente in der besonderen Zuordnung zueinander entgegen allen Erwartungen zu einem optimalen
Effekt Als Erklärung für diese günstige Wirkung ist anzunehmen, daß die den Walzenmantel in Radialebenen Örtlich begrenzt statisch stabilisierende Versteifungswendel durch die Einbettung zwischen zwei in
Axialrichtung orientierten Einzelfadenlagen in ihrer
Bindung an den elastomeren Mantelwerkstoff und
ihrem dynamischen Verhalten derart verbessert wird. Die Längsfäden bzw. -drähte, die die Windungen der
Drahtwendel etwa rechtwinkelig kreuzen, begrenzen
die Realtivbewegungen benachbarter Windungen untereinander,
so daß als Folge davon die in der Bindungszone auftretenden Schub- oder Scherkräfte
beträchtlich herabgemindert und dementsprechend höhere dynamische Belastungen möglich werden.
Die Herstellung der erfindungsgemäßen Walzenmäntel
bereitet keine grundsätzlichen Schwierigkeiten, sondern kann nach den für das Konfektionieren
beispielsweise von ähnlich aufgebauten technischen Schläuchen üblichen Verfahren vorgenommen werden.
Die Querschnittsform des Wendeldrahtes ist beliebig und kann von Fall zu Fail je nach den vorherrschenden
Gesichtspunkten kreisrund, quadratisch oder anders gewählt werden. Der Querschnitt der Längsfäden bzw.
-drähte wird im allgemeinen nur einen Bruchteil des Flächenmaßes der Drahtwendel betragen. Für das
dynamische Verhalten der Verstärkungseinlage als Ganzes innerhalb des komplexen Schichtenaufbaues
der erfindungsgemäßen Walzenmantel ist es vorteilhaft, wenn gemäß einem Teilmerkmal der Erfindung die der
inneren Lage fadenförmiger Fesügkeitsiräger benachbarte,
dem Walzenkern zugekehrte Gumn'ii- bzw. Kunststoffschicht eine im Vergleich zu der der äußeren
Lage benachbarten Außenschicht größere Werkstoffhärte aufweist
Zur Verdeutlichung der Erfindung ist ein Ausführungsbeispiel in der Zeichnung schematisch dargestellt
In der Zeichnung ist
F i g. 1 ein Teilstück eines erfindungsgemäßen Walzenmantels im Längsschnitt und
F i g, 2 ein Querschnitt nach der Linie H-Ll in F i g. 1.
Die Darstellung beschränkt sich ausschließüch auf die Verdeutlichung des Walzenmantelaufbaues, während demgegenüber die Konstruktion des zugehörigen Walzenkernes und die Abstützung des Mantels gegen diesen beliebig ist und im vorliegenden Zusammenhang außer Betracht bleiben kann. Der gezeichnete Walzenmantel, der beispielsweise für Tiefendruckrotationsmaschinen Verwendung finden kann, ist aus einer dem Kern zugekehrten Innenschicht 3 aus einem Gummi mit einer Härteeinstellung von etwa 95° Shore (A) und einer im Vergleich dazu wesentlich dickeren Außenschicht 4 aus einem Gummi mit einer Härteeinstellung von etwa 85° Shore (A) mit einer dazwischen angeordneten Verstärkungseinlage aufgebaut Die Verstärkungseinlage besteht ihrerseits aus drei konzentrisch zueinander eingebrachten Elementen, und zwar einer Stahldrahtwendel 5 und zwei diese von außen und innen — in Radialrichtung gesehen — einfassenden Lagen 6, 7 aus parallel zueinander berührungsfrei in Axialrichiung durchlaufenden geraden Stahidrähten oder -seilen. Die Wendel 5 ist in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus Vierkantstahldraht mit einer einer Seitenkante des Drahtquerschnittes entsprechenden Steigung gewickelt und vollständig in den elastomeren Werkstoff eingebettet An ihrem Außen- und Innenmantel ist sie von eigens aufgelegten dünnen Gummideckplatten 8 abgedeckt, die jede direkte Berührung der Drahtwindungen mit dtn Längsdrähten 6,7 ausschließen.
Die Darstellung beschränkt sich ausschließüch auf die Verdeutlichung des Walzenmantelaufbaues, während demgegenüber die Konstruktion des zugehörigen Walzenkernes und die Abstützung des Mantels gegen diesen beliebig ist und im vorliegenden Zusammenhang außer Betracht bleiben kann. Der gezeichnete Walzenmantel, der beispielsweise für Tiefendruckrotationsmaschinen Verwendung finden kann, ist aus einer dem Kern zugekehrten Innenschicht 3 aus einem Gummi mit einer Härteeinstellung von etwa 95° Shore (A) und einer im Vergleich dazu wesentlich dickeren Außenschicht 4 aus einem Gummi mit einer Härteeinstellung von etwa 85° Shore (A) mit einer dazwischen angeordneten Verstärkungseinlage aufgebaut Die Verstärkungseinlage besteht ihrerseits aus drei konzentrisch zueinander eingebrachten Elementen, und zwar einer Stahldrahtwendel 5 und zwei diese von außen und innen — in Radialrichtung gesehen — einfassenden Lagen 6, 7 aus parallel zueinander berührungsfrei in Axialrichiung durchlaufenden geraden Stahidrähten oder -seilen. Die Wendel 5 ist in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel aus Vierkantstahldraht mit einer einer Seitenkante des Drahtquerschnittes entsprechenden Steigung gewickelt und vollständig in den elastomeren Werkstoff eingebettet An ihrem Außen- und Innenmantel ist sie von eigens aufgelegten dünnen Gummideckplatten 8 abgedeckt, die jede direkte Berührung der Drahtwindungen mit dtn Längsdrähten 6,7 ausschließen.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (5)
1. Walze für die Druckbehandlung von Warenbahnen, mit einem starren Walzenkern und einem auf
diesem angebrachten schlauchförmigen Walzenmantel aus Gummi oder gummiähnlichen Kunststoffen mit eingebetteten Verstärkungseinlagen, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstärkungseinlagen eine über die ganze Länge des
Walzenmantels durchlaufende monofile Drahtwendel (5) aus einem metallischen Werkstoff oder einem
hochfesten Kunststoff und zwei in Radialrichtung ober- und unterhalb der Drahtwendel angeordneten
Lagen (6, 7) aus in Axialrichtung oder im wesentlichen in Axialrichtung über die ganze Länge
des Walzenmantels geradlinig durchlaufenden, mit gegenseitigen Abständen parallel zueinander über
den Walzenumfang verteilten fadenförmigen Festigkeitsträgern aufweisen.
2. Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtwendel (5) von den äußeren und
inneren Lagen (6, 7) fadenförmiger Festigkeitsträger, berührungsfrei unter Zwischenfügung jeweils
einer Deckschicht (8) aus elastomerem Werkstoff eingefaßt ist
3. Walze nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die fadenförmigen Festigkeitsträger Stahldrähte oder aus Stahldrähten hergestellte Litzen oder Seile sind.
4. Walze nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Drahtwendel (5) eine
Steigung in einer dem Längeniaß des Drahtquerschnittes entsprechenden Größenordnung aufweist
5. Walze nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die der inneren Lage (7)
fadenförmiger Festigkeitsträger benachbarte, dem Walzenkern zugekehrte Gummi- bzw. Kunststoffschicht (3) des Walzenmantels eine im Vergleich zu
der der äußeren Lage (6) benachbarten Außenschicht (4) größere Werkstoffhärte aufweist
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