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DE1923355A1 - Walze,vornehmlich zur fluessigkeitsentfernenden Behandlung von Warenbahnen,insbesondere von Textilien - Google Patents

Walze,vornehmlich zur fluessigkeitsentfernenden Behandlung von Warenbahnen,insbesondere von Textilien

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Publication number
DE1923355A1
DE1923355A1 DE19691923355 DE1923355A DE1923355A1 DE 1923355 A1 DE1923355 A1 DE 1923355A1 DE 19691923355 DE19691923355 DE 19691923355 DE 1923355 A DE1923355 A DE 1923355A DE 1923355 A1 DE1923355 A1 DE 1923355A1
Authority
DE
Germany
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roller
rollers
webs
primarily
liquid
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691923355
Other languages
English (en)
Inventor
Maschinenfabrik Fa Ed Kuesters
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority to DE19691923355 priority Critical patent/DE1923355A1/de
Priority to CH259670A priority patent/CH511377A/de
Priority to NL7003850A priority patent/NL7003850A/xx
Priority to GB20057/70A priority patent/GB1255453A/en
Priority to FR7015331A priority patent/FR2046560A5/fr
Publication of DE1923355A1 publication Critical patent/DE1923355A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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    • F16C13/00Rolls, drums, discs, or the like; Bearings or mountings therefor
    • F16C13/02Bearings
    • F16C13/022Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle
    • F16C13/024Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle
    • F16C13/026Bearings supporting a hollow roll mantle rotating with respect to a yoke or axle adjustable for positioning, e.g. radial movable bearings for controlling the deflection along the length of the roll mantle by fluid pressure
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    • B30PRESSES
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    • B30B3/00Presses characterised by the use of rotary pressing members, e.g. rollers, rings, discs
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    • DTEXTILES; PAPER
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D06TREATMENT OF TEXTILES OR THE LIKE; LAUNDERING; FLEXIBLE MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
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    • D06B23/00Component parts, details, or accessories of apparatus or machines, specially adapted for the treating of textile materials, not restricted to a particular kind of apparatus, provided for in groups D06B1/00 - D06B21/00
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description

4DÜSSELDÖRF, den 6*5.1969
PATENTANWALT /th - DIPL.-ING. WALTER KUBORN Q^
4 DÜSSELDORF
BREHMSTEASSE 23 . FERNRUF 632727 1 Q 9 ^ ^ h R
KREISSPARKASSE DÜSSELDORF NR. 1835 DEUTSCHE BANK AG., DÜSSELDORF POSTSCHECK-KONTO: KÖLN 1152 11
Eduard Küsters Maschinenfabrik in Krefeld.
Walze, vornehmlieh zur flüssigkeitsentfernenden Behandlung von Warenbahnen, insbesondere von Textilien,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Walze, vornehmlich zur flüssigkeitsentfernenden Behandlung von Warenbahnen, insbesondere von Textilien, bei deren Veredelung, vornehmlich durch Färben, Kunststoffappretieren usw., zum Lateximprägnieren von Geweben u.dgl., welche aus einem zylindrischen Kern mit einem Mantel oder Walzenkörper aus einem eine elastische Oberfläche ergebenden Werkstoff besteht.
Es sind bereits Walzen bekannt geworden, mit denen sehr gute und hohe Entwässerungseffekte erreicht werden können. Diese Walzen bestehen aus aneinander geschichteten und- zusammengepreßten Scheiben auf einem Kern oder Dorn, welche aus Faservlies gebildet sind. Das Faservlies enthält Fasern aus Zellulose bzw. aus Naturfaserprodukten und einem Anteil an Kunststoffasern, wie vor allem Polyamidfasern. Die Vliesscheiben als Ausgangsmaterial sind mit einer gummiartigen Lösung getränkt und verrestlgt. Mit solchen Ti;alzen lassen sich hohe Entwässerungseffekte erzielen, und zwar Effekte, die so hoch sind, daß sie fast die Quellaufnahme der Fasern erreichen.
Die hohe Entwässerungsleistung der mit solchen Scheiben aufgebauten Walzen läßt sich zu einem
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großen Teil darauf zurückführen, daß die Vliesfasern, welche am äusseren Umfang der Walzenscheiben angeschnitten sind, die Charakteristik einer Bürste haben, deren Borsten sehr eng zusammengepreßt worden sind. Diese Oberflächencharakteristik der Walzen ergibt eine hohe Elastizität und eine relativ gute Vei-formungsmöglichkeit der Walzenoberschicht. Beim Einsatz dieser Walzen für die textile Entwässerung dringt die elastische. Oberfläche der Walzen in die von Kette und Schuss gebildeten Vertiefungen ein und verdrängt damit ein maximales Wasservolumen.
Vorgenannte Oberflächenstruktur hat jedoch bei anderen Prozessen als dem des Entwässerns auch unangenehme Seiten. So z.B. lassen sich mit diesen Walzen keine Kunstharz-Imprägnierungen durchführen. Bei solchen Imprägnierungen arbeitet sich das Kuns.tharz in die feinen Oberflächenlücken der Walzen ein· und führt teilweise zu einer Harzkristallisation mit der Folge,, daß sich die Walzen sehr schnell mit einer dicken Kunstharzschicht überziehen.
Für andere Vorgänge, wie beispielsweise für die Imprägnierung von Gewebebahnen mit gummiähnlichen Substanzen, scheiden diese Walzen ebenfalls aus, da sich nach kurzer Zeit, bedingt durch die Oberflächenrauhigkeit, die Walzen mit einer Gummischicht überziehen.
Alle bisherigen Versuche, mit genannten Walzen zu färben, sind erfolglos verlaufen, weil die Walzen keine genügende Gleichmäßigkeit der Färbung ergeben. Zunächst ergeben sich beim Einsatz der Walzen für Färbezwecke erhebliche Reinigungsschwierigkeiten an der Walzenoberfläche. Darüber hinaus sind die Walzen nicht so elastisch, daß sie gegen jeden .ungleichen spezifischen Druck unempfindlich wären. So z.B. markieren -sich bei längerem Betrieb die Kanten
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der Gewebe auf den Walzen. Ausserdem verursachen, wenn auch im kleineren Umfang, einlaufende Falten Narben und Markierungen auf den Walzenoberflächen, welche beim Färbeprozess nicht zugelassen werden können.
Auch bei neu nachgeschliffenen Walzen dieser Art mußte bei Färbeversuchen festgestellt werden,, daß sich günstigstenfalls leicht wolkige Färbungen erzielen ließen. Wahrscheinlich sind hieran die unterschiedlichen Dichten schuld, welche sich beim Verpressen des Vliesmaterials ergeben, das bekanntlich nicht in Jeder Richtung gleich hohe Zugfestigkeit aufweist.
Es ist nun aber ein großes Anliegen in der textlien Verfahrenstechnik, Färbungen mit dem Auftrag einer Mindestmenge an Flüssigkeit auf Stoffbahnen durchzuführen. Es wurde nämlich seit Jahren schon festgestellt, daß die sogenannte Migration der Farbstoffe bei einem bestimmten Minimum an Flüssigkeit nicht mehr oder nur unbedeutend auftritt. Dieses Flüssigkeitsminimum liegt, wie es gleichfalls seit langem schon festgestellt worden ist, in der Nähe der Quellaufnahme der Fasern.
Die Erfindung hat sich vornehmlich die Aufgabe gestellt, eine Walze zu schaffen, welche die vorerwähnten Nachteile vermeidet und bei ihrer Anwendung beim Färben höchste Entwässerungseffekte erzielen läßt, wodurch die Wanderung der Färbstoffteilchen verhindert oder vermindert und eine Färbung mit geringstem Flüssigkeitsauftrag ermöglicht wird. Eine, die umrissene Aufgabe lösende Walze, ist nach der Erfindung in einer Walze gefunden worden, welche einen fest auf dem zylindrischen Walzenkern haftenden Mantel oder Walzenkörper aus dichtem Polyurethan-Kunststoff vernetzter Struktur mit einer Härte von 86 bis 96, vorzugsweise 94, shore A aufweist.
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Die erfindungsgemäße Walze besitzt eine verhältnismäßig große Härte und vermeidet das Entstehen einer zu breiten Quetschfuge beim Anpressen der Walzen, welche dem erstrebten Maximum an Entwässerung abträglich wäre. In der Oberfläche ist die Walze hochelastisch und gleicht hierdurch jede unerwünschte Verformung, wie sie z.B. durch Einlaufen von Gewebekanten, Palten oder Fremdkörpern auftritt, nach einer einzigen Umdrehung schon vollständig wieder aus. Darüber hinaus besitzt die Walze eine sehr große Formstabilität, welche beim Färben von größter Wichtigkeit ist, weil hier kleinste Verformungen der zylindrischen Walze mehr oder weniger ungleiche Färbungen ergeben würde. Gegen Färb- und Imprägnierstoffe ist die Walze haftungsunempfindlich. Der Walzenmantel hat insbesondere eine dichte geschlossene sowie glatte Oberfläche, welche eine Haftung von unerwünschten Festkörpern oder auch Resten von Farben und Avivagen verhindert bzw. eine bessere Entfernung dieser Fremdstoffe ermöglicht.
Ein Walzenbezugsstoff aus Gummi würde diese Ergebnisse nicht zeitigen, weil keine Gummiqualität bei den notwendigen Härten auch nur annähernd, insbesondere hinsichtlich der Elastizität, die weiteren erforderlichen Eigenschaften besitzt. Gummiwalzen, wie sie allgemein im heutigen Maschinenbau zum Färben, Appretieren und Entwässern verwandt werden, ergeben verhältnismäßig schlechte Entwässerungseffekte, die je nach der Qualität der zu behandelnden Ware etwa 15 bis 20 % schlechter sind als die der eingangs erwähnten Faserwalzen, welche jedoch Eigenschaften besitzen, die ihren Einsatz beim Färben unmöglich machen,
Zweckmäßig ist der in Mantelform gebrachte Polyurethan-Kunststoff keiner zusätzlichen verspannenden Nachbehandlung unterworfen. Wenn,der
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Mantel aus Polyurethan-Kunststoff eine nachträgliche zusätzliche Zustandsänderung erfährt, wie es bei einem Aufziehen des Mantels nach vorangehendem Aufweiten der Fall wäre, dann würden die auszunutzenden Elastizitäts- oder Härteeigenschaften nicht in voller Gleichmäßigkeit gewahrt.
Die Walze ist vorzugsweise zum Zusammenarbeiten mit gleich ausgebildeten Gegenwalzen bes timmt.
Der zylindrische Kern kann beim Erfindungsgegenstand als eine durchbiegungsfreie Walze ausgebildet sein, um der hohen Härte bei großen Arbeitsbreiten in der Textilindustrie, welche in der Regel 1,6m betragen, Rechnung zu tragen. Die sonst bei solchen Breiten auftretenden Durchbiegungen wurden sich auf das gewünschte Arbeitsergebnis nachteilig auswirken. Hierbei können grundsätzlich alle Walzenausbildungen verwandt werden, bei denen der durch ein Rohr bzw. einen Hohlzylinder gebildete Walzenumfang die Biegebeanspruchungen an ein inneres Querhaupt abgibt, welches sich durchbiegen kann, ohne daß dies Rückwirkungen auf den arbeitenden Walzenumfang hat. Eine solche Walze ist die schwimmende Walze, bei welcher ein Rohrkörper vorgesehen ist, den ein stillstehendes, an seinen Enden abgestütztes Querhaupt durchgreift, welches Abstand vom Innenumfang des Rohrkörpers beläßt, wobei durch die Vorsehung entsprechender, gegen den Innenumfang des Rohrkörpers anliegender Längsdichtungen am Querhaupt auf der Wirkseite der Walze in deren Innerem eine Längskammer gebildet ist, die mit einem Druckmedium gefüllt ist.
Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungs· be !.spiel der Erfindung durch die Wiedergabe eines Walzensatzes aus zwei zusammenwirkenden Walzen, von
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denen die Oberwalze im Längsschnitt wiedergegeben ist.
Die Walzen sind mit 1 und 2 bezeichnet. Jede Walze besteht aus einem Kern 3 runden Querschnitts, der mit seinen Zapfen 4 gelagert ist. Das Gegeneinanderdrücken der Walzen kann über die Zapfenlagerung erfolgen. Der zylindrische Kern ist mit einem Mantel 5. versehen, der mit dem Kern über einen Haftvermittler fest verbunden ist und aus Polyurethan-Kunststoff von 94 shore A Härte besteht. Bei dem Ausführungsbeispiel ist der Mantel durch Umgießen des Kerns mit flüssigem Polyurethan unter Vorsehung eines HaftVermittlers hergestellt.
Der Kern 5 ist als schwimmende Walze ausgebildet und weist einen durch einen rohrförmigen Hohlzylinder 6 gebildeten Aussenumfang auf. Der Hohlzylinder ist von dem Querhaupt 7 durchgriffen, an dem sich die Zapfen 4 befinden. Durch die Dichtungsstreifen 8 ist der Abstandsraum des Querhauptes von der Innenwand des Hohlzylinders 6 in zwei Längskammern geteilt, von denen die auf der Wirkseite befindliche Längskammer mit einem Druckmittel gefüllt ist, welches durch die Bohrung IO zugeführt wird. 11 bezeichnet ein Pendellager zwischen dem Ende des zylindrischen Hohlkörpers 6 und dem Querhaupt.
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Claims (1)

  1. Patentansprüche.
    Walze, vornehmlich zur flüssigkeitsentfernenden Behandlung von Warenbahnen, insbesondere von Textilien, bei deren Veredelung, besonders durch Färben, Kunststoffappretieren usw., zum Lateximprägnieren von Geweben u.dgl. bestehend aus einem zylindrischen Kern mit einem Mantel oder Walzenkörper aus einem eine· elastische Oberfläche ergebenden Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze einen fest auf dem zylindrischen Kern haftenden Mantel oder Walzenkörper aus dichtem Polyurethan-Kunststoff, vernetzter Struktur mit einer Härte von 86 bis 96, vorzugsweise 9^* shore A aufweist.
    2„ Walze nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der in Mantelform gebrachte Polyurethan-Kunststoff keiner zusätzlichen verspannenden Nachbehandlung unterworfen ist.
    3>. Walze nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Walze zum Zusammenarbeiten mit gleich ausgebildeten Gegenwalzen bestimmt ist.
    H-. Walze nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zylindrische Kern als durchbiegungsfreie Walze bzw. schwimmende Walze ausgebildet ist.
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DE19691923355 1969-05-07 1969-05-07 Walze,vornehmlich zur fluessigkeitsentfernenden Behandlung von Warenbahnen,insbesondere von Textilien Pending DE1923355A1 (de)

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NL7003850A NL7003850A (de) 1969-05-07 1970-03-18
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