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DE1461127A1 - Vorrichtung zum Entwaessern von Zellulose- und Kartonbahnen u.dgl. - Google Patents

Vorrichtung zum Entwaessern von Zellulose- und Kartonbahnen u.dgl.

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Publication number
DE1461127A1
DE1461127A1 DE19651461127 DE1461127A DE1461127A1 DE 1461127 A1 DE1461127 A1 DE 1461127A1 DE 19651461127 DE19651461127 DE 19651461127 DE 1461127 A DE1461127 A DE 1461127A DE 1461127 A1 DE1461127 A1 DE 1461127A1
Authority
DE
Germany
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rollers
roller
web
grooves
circumferential
Prior art date
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Pending
Application number
DE19651461127
Other languages
English (en)
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Original Assignee
Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG filed Critical Eduard Kuesters Maschinenfabrik GmbH and Co KG
Publication of DE1461127A1 publication Critical patent/DE1461127A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/0272Wet presses in combination with suction or blowing devices
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F3/00Press section of machines for making continuous webs of paper
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    • D21F3/02Wet presses
    • D21F3/08Pressure rolls
    • D21F3/086Pressure rolls having a grooved surface

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Investigation Of Foundation Soil And Reinforcement Of Foundation Soil By Compacting Or Drainage (AREA)

Description

Vorrichtung zum Entwässern von Zellulose- und Kartonbahnen und dgl.,
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Entwässern von Zellulose- und Kartonbahnen und dgl. mit zusammenwirkenden, in Umfangsrichtung Erhöhungen und Vertiefungen aufweisenden Walzen, zwischen denen die Bahn hindurchgeleitet wird und welche unter die Warenbahn zwischen sieh zusammenpressendem Druck stehen.
Das Entwässern von Zellulose- und Kartonbahnen mittels Walzen, die unter Druck gegeneinander anliegen und zwischen denen die Bahn hindurchgeleitet wird, ist bekannt. Durch die Erhöhung des Druckes der Walzen gegeneinander kann der Entwasserungseffekt gesteigert werden. Der Drucksteigerung bis zur Erzielung eines günstigsten Entwässerungseffektes sind jedoch bisher Grenzen gesetzt, da das Material im Walzenspalt bei grösseren Drücken ins Gewicht fallende Längenänderungen erleidet, die mit einem Zurüekstauchen von Material auf der Einlaufseite in die ... Walzen verbunden sind. Dies hat Materialverschiebungen zur Folge, welche je nach Warenzustand stellenweise unterschiedlich sind und Bahnzerstörungen mit sich bringen.
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-λ'2 -- ac..
. ν.
Bei der Papierherstellung ist es bekannt, den Massestrom zunächst zwischen Walzen mit Umfangskämmen und anschliessend zwischen Walzen mit Längsrippen oder Längskämmen hindurchzuleiten. Die Umfangsrippen oder Umfangskämme der 'falzen eines jeden Walzenpaares stehen aufeinander. Ebenso stehen die Längsrippen der Walzen eines jeden Walzenpaares aufeinander, so dass auch bei Vorrichtungen mit solchen Walzen der vorangehend erwähnte Nachteil besteht..
Ein anderer bekannter Presswalzensatz weist Walzen auf, bei denen der Umfang der einen Walze durch eine Gummihülse mit glatter Äussenfläche gebildet ist, während die andere Walze aus Gusseisen besteht und in ihrer Umfangsflache sich in Umfang- und Längsrichtung kreuzende Rillen aufweist. Beim Hindurchleiten durch die Walzen befindet sich der Zellstoff auf einem endlosen Pilzband. Die Rillen dienen der Abfuhr der ausgepressten Feuchtigkeit. Mit der Mitnahme und dem Pressen des Zellstoffes durch die Walzen und insbesondere der Verhütung eines Rückstaues haben die sieh kreuzenden Rillen in der Gusseisenwalze nichts zu tun.
Für die Herstellung wasserdichter, biegsamer und mechanisch fester Pappe aus Zellstoff ist es bekannt, die Zellstoffbahnen oder -platten nach dem Durchgang durch die Entwässerungspressen beiderseitig spiegelbildlich auf einer nachgeschalteten Presse mit einer engen Querriffelung zu versehen, in diesem Zustand zu trocknen und dann wasserabstossend zu imprägnieren oder anzustreichen. Zur Erzeugung der Querriffeiung weisen die Walzen der nachgeschalteten Presse einander gegenüberstehende Rippen auf, d.h. die Rippen der einen Walze stehen in der Wirkstellung mit ihrem Scheitel dem Scheitel der Rippen der anderen Walze gegenüber. Durch die
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BAD ORIGINAL 8Ü9813/0653 ; ;
Riffelpressung soll die noch plastische Zellstoffmasse so verformt werden, dass die Pasern zwischen je zwei eng beieinander angeordneten scharf/en Elnpresaungen eine lockere und etwas poröse Gestaltung behalten. Die Festigkeit und Zähigkeit der Bahn soll so bedeutend erhöht werden. Dies und der Umstand, dass die zwischen den gegenüberliegenden Riffelnuten spiegelbildlich gebildeten Stege wie Scharniere wirken, um welche die Bahn oder die Platte sich biegen kann, soll eine Rissebildung an der Oberfläche der Bahn verhindert werden. Mit der Entwässerung der Warenbahn hat die Riffelung nichts zu tun.
Ein bekannter Vorschlag zur Auflockerung von gepressteil Zellstoff- oder Holzstoff bahnen oder -bögen zwecks erleichtertem Auflösen im Holländer sieht vor, die Stoffbahn oder den Bogen einer Strelc— kung derart auszusetzen, dass eine Auflockerung ohne Zerreissen oder sonstiges Zerstören erfolgt. Die Streckung wird in der Weise vorgenommen, dass ein nacheinanderfolgendes Biegen nach entgegengesetzten Richtungen' ausgeführt wird. Hierzu können zwei Walzen, mit korrespondierenden Erhöhungen und Vertiefungen derart versehen sein, dass bei der Drehung der Walzen die Erhöhungen der einen Walze in die Vertiefungen der anderen eingreifen, wodurch die zwischen die Walzen eingeführte Stoffbahn wiederholt nach entgegengesetzten Richtungen gebogen wird. In solcher Weise wird die Bahn oder der Bogen zwischen den Erhöhungen der Walzen gestreckt, wobei die Pasern auseinandergerissen und mehr oder weniger getrennt werden, so dass die vorher stark gepresste Stoffbahn weich wird und für die weitere Verarbeitung sehr leicht aufgelöst werden kann. Eine Entwässerung der Warenbahn soll und kann mit dieser Vorrichtung nicht erfolgen; denn die Bahn wird nur durch Mehrfachbiegung in entgegengesetzten Richtungen gelockert und nicht zusammengepresst.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die von ihr betroffene Entwässerungsvorrichtung so auszubilden, dass keine nachteiligen Materialzurückstauchungen bei der Anwendung grösserer Drücke eintreten können, womit die Möglichkeit der Anwendung grösserer Drücke inhand geht.
Diese Aufgabe ist nach der Erfindung dadurch gelöst, dass die zusammenwirkenden Walzen mit ihren Umfangen in an sich bekannter Weise über Erhöhungen und Vertiefungen in Umfangsrichtung in formschlüssigem Eingriff miteinander stehen und dass die Erhöhungen und Vertiefungen auf ihren in Umfangs- und Achsrichtung gemessenen Eingriffslängen die Bahn zusammenpressen.
Hierdurch ist erreicht, dass einerseits ein Rückstau von Material in den Walzeneinlauf auch bei grössten Drücken nicht möglich ist und andererseits die Materiallängungen im Walzenspalt aufgenommen werden, ohne nachteilige Auswirkungen auf den Ausquetschvorgang zu haben, der mit grösseren Drücken als bisher vorgenommen werden kann.· Die Erfindung lässt die Anwendung von Drücken von 15okg/cm, J5ookg/cm, 6ookg/cm Walzenbreite und auch mehr zu, ohne hierbei nachteilige Auswirkungen auf die zu entwässernde Bahn befürchten zu müssen.
Zweckmässig sind die Vertiefungen und Erhöhungen so bemessen, dass die durch die Vertiefungen und Erhöhungen sich ergebende Verlängerung des Walzenumfanges der Verlängerung der Zellulosebahn durch das Zusammenpressen entspricht oder annähernd entspricht, so dass sich die Bahnlängung nicht in einer versuchten Verschiebung gegenüber dem Walzenumfang auswirken kann.
Die aus den Walzen auslaufende Warenbahn kann, wenn es gewünscht wird, durch ein Glättwerk geleitet werden, um sie wieder in die ebenflächige Form zu überführen. Die nach der Erfindung ausge-
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bildete Vorrichtung lässt auch grössere Arbeitsgeschwindigkeiten zu.
Es können in der Oberfläche wenigstens einer der zusammenwirkenden Walzen in an sich bekannter Weise Entwässerungsnuten oder Entwässerungsbohrungen ' vorgesehen sein. Die Nuten können die Form von Rundumnuten bzw. Umfangsnuten aufweisen. Die Vorsehung der Nuten zur Wasserabfuhr fördert die erstrebte Entwässerung.
Bei der Wellung der Walzenumfänge und der. Vorsehung von Entwässerungsnuten in der Form von Rundumnuten ist vorzugsweise der Grund der Rundumnuten in Abstandsgleiche von der Walzenoberfläche dieser gleichgewellt. An sich wären auch Rundum- oder umfangsnuten bzw. rundumlaufende Entwässerungsnuten mit in einem Kreis um die Walzenachse liegenden Grund möglich. Die Umfangsnuten mit gewelltem Grund sind jedoch nicht nur wegen der gleichbleibenden Tiefe sondern auch aus herstellungstechnischen Gründen mit Rücksicht ■ auf die Übergangsform des Nutenrandes in die Walzenoberfläche vorzuziehen.
Bei der Behandlung von Ware, welche Harzabsetzungen od.dgl. an den Walzen befürchten lässt, empfiehlt es sich, jeder Walze ein in endloser Schleife umlaufendes, sich zwischen Walze und Ware legendes Trennungstuch mit ·» einer die grösste Umfangsgeschwindigkeit der Walzen übersteigenden Zu- und Ablaufgeschwindigkeit zuzuordnen. Hierbei übersteigt zweckmässig die Zu- und Ablaufgeschwindigkeit der Trenntücher die grösste Umfangsgeschwindigkeit der Walzen derart, dass sich die Trenntücher spannungsfrei oder im wesentlichen spannungsfrei in die Walzenwellungen legen können.
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Von Vorteil ist es auch, den Walzen in die Nuten eingreifende, gegen den Nutengrund vorstehende Einzelzungen, zweckmässig in Klinkenform, zuzuordnen. Die Zungen werden vornehmlich dann vorgesehen, wenn bei der zu behandelnden Ware mit geringen Harzabsetzungen od.dgl. zu rechnen ist und daher die zu deren Verhinderung beispielsweise vorgesehenen Trenntueher fehlen können. Die Zungen verhindern ein Anhaften der Zellulosebahn an den Walzen. Sie werden einzeln und nicht in der Form von Zinken eines Kammes vorgesehen, weil für die Vorrichtung vorzugsweise Walzen bzw. Rohrwalzen aus Kunststoff oder Walzen mit einem Kunststoffüberzug verwandt werden und der Ausdehnungskoeffizient des Kunststoffes etwa zehnmal so gross wie Ausdehnungsko effizient von Metall ist. Bei den zur Verwendung gelangenden langen Walzen würde ein einstückiges kammartiges Gebilde mit durch dessen Zinken gebildeten Zungen zu Unzutraglichkeiten führen.
Die Klinkenform aufweisenden Zungen sind auf einer Lagerwelle in deren Achsrichtung verschiebbar angeordnet. Sie sind schwenkbar und stehen unter nachgiebigem, sie in Anlage haltendem Druck.
Es empfiehlt sich, die Klinken mit auf der Wellung des arbeitenden Walzenumfanges gleitenden Führungsflächen auszurüsten. Hierdurch wird es verhindert, dass sich die Klinkenenden im Grund der Nuten verhaken können.
Ausserdem ist es vorteilhaft, die Führungsflächen benachbarter Klinken in Umfangsrichtung der Walzen gegeneinander zu versetzen. Durch eine solche Versetzung können sich die Klinken bei Verschiebungen in Richtung ihrer Lagerachsen nicht gegenseitig stören,
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Ausserdem können zu der Versetzung die Klinken von ihrer Lagerstelle verschieden weit ausladen.
Der arbeitende Walzenumfang ist zweckmässig durch einen Rohrmantel aus hartem* federndem bzw. elastischem Kunststoff, insbesondere Superpolyamid-Kunststoff, gebildet.
Die Zeichnung veranschaulicht verschiedene Ausfuhrungsbeispiele der Erfindung.
Abb. 1 lässt eine Vorrichtung in Form einer Walzenpresse im Aufriss von der Seite gesehen mit geschnittenen Walzen erkennen.
Abb. 2 ist eine Abb. 1 entsprechende Wiedergabe einer Vorrichtung, bei welcher die Walzen mit Umfangs- oder Rundumnuten versehen sind.
Abb. 3 gibt die Vorrichtung von der Einlaufseite gesehen im Aufriss wieder.
Abb. 4 verdeutlicht schematisch die Anordnung von Trenntüchern.
Abb. 5 zeigt in Draufsicht die Anordnung . von in die Umfangsnuten der Walzen eingreifenden Klinken.
Abb. 6 ist ein Aufriss eines mit Klinken ausgerüsteten Walzenpaares.
Abb. 7 stellt eine Klinke herausgezeichnet im Seitenriss dar. ■
Abb. 8 zeigt einen Schnitt durch den in eine Umfangsnut eingreifenden Klinkenteil.
Abb. 9 bis 15 verdeutlichen im Querschnitt die zusammenarbeitenden Umfangsseiten von Walzen verschiedener Ausführungsformen.
Abb. 14 und 15 zeigen in Längsansicht zwei miteinander arbeitende Walzenumfänge abgewandelter Ausführungsformen.
In Abb. 1 und 2 sind die Ständer der Walzenpresse mit 1 bezeichnet. Die Walzen sind mit den Bezugszeichen 2 und 3 versehen. 4 bezeichnet die Vorrichtungen
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zum Anfahren der Unterwalze 3 gegen die Oberwalze 2.
Die Walzen sind beispielsweise als Walzen mit kontrollierter Durchbiegung ausgebildet, bei denen im Inneren hydraulische Drücke verwandt werden und bei denen beispielsweise ein den arbeitenden Walzenumfang bildenäer Rohrkörper in zwei Längskammern unterteilt ist, von denen die auf der Arbeitsseite befindliche Kammer an die aus einer Pumpe stammende Druckflüssigkeit angeschlossen ist. Im Prinzip ist eine solche Walze in der deutschen Auslegeschrift 1 o26 6o9 gezeigt und besehrieben. Bei den in Abb. 1 bis j5 gezeigten Ausführungsbeispielen sind die Walzen nach der deutschen Auslegeschrift 1 243 965 und der deutschen Patentanmeldung P. 14 61 221.6 vom 1. Juli 1964 ausgebildet.
Dementsprechend bestehen die Walzen aus einem stillstehenden, an seinen Enden abgestützten Querhaupt 5 und einem zum Umlauf bestimmten Hohlzylinder 6 aus Stahl, der gegenüber dem Umfang des Kernes oder des Q.uerhauptes 5 einen Abstandsraum 7 belässt. Der Abstandsraum ist durch die Dichtungsleisten 8, welche sich an dem Querhaupt befinden, in zwei Längskammern 9 und Io unterteilt. Die Längskammer 9 befindet sich auf der Arbeitsseite der Walzen und die Längskammer Io auf der anderen Seite. In die Längskammer 9 wird ein fliessfähiges Druckmittel geleitet, um die arbeitenden Walzenumfänge beim Arbeiten gegeneinander zu drücken. Sollen die Walzen gelüftet werden, dann wird das Druckmittel aus den Kammern 9 abströmen gelassen und in die Kammern Io geleitet.
Bei dem gezeigten Ausführungsbeispiel wird die Oberwalze 2 über den Zapfen 11 angetrieben und hat fei«pfe«i hierzu die in der deutschen.Patentanmeldung P 14 61 221.6 gezeigte und beschriebene Ausbildung. Die Unterwalze ist entsprechend ausgebildet. Sie besitzt jedoch keinen Antriebszapfen. Naturgemäss können auch beide -Walzen angetrieben werden, wobei dann die Hohlzylinder beider Walzen mit einem Antriebszapfen versehen sind.
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Die Hohlzylinder beider Walzen sind mit einem Mantel 12 aus Superpolyamid-Kunststoff versehen.
Es ist auch möglich, beide Walzen oder die eine von ihnen so auszubilden, wie es die deutsche Auslegeschrift 1 222 882 zeigt. Ebenso liegt es im Bereich der Möglichkeit, den Mantel 12 aus Stahl zu bilden und den Hohlzylinder 6 wegzulassen, so dass der Mantel 12 gleichzeitig den Hohlzylinder der Walzen bildet. Auch die in der deutschen Patentanmeldung P 14 61 II7.7 vom I9.I2.I963 gezeigte Walzenausbildungen sind möglich.
Die zu entwässernde Zellulosebahn ist mit 13 bezeichnet.
Wie Abb. 3 erkennen lässt, können die Mantel 12 aus einzelnen ZylinderstUcken 12* zusammengesetzt sein. Die aneinanderstossenden Enden der Zylinderstücke sind durch Ankerstücke I5 gegen gegenseitiges Verdrehen gesichert. Naturgemäss können die Mäntel 12 bei gegebener Möglichkeit auch aus einem Stück bestehen.
Bei den Ausführungsbeispielen nach Abb. 1 bis 13 sind die Walzenumfänge in der Rundum- bzw. Umfangsrichtuüg gewellt und greifen die Wellenberge
16 des einen Walzenumfanges in die Wellentäler 17 des anderen Walzenumfanges ein. Die Wellung ist so gewählt, dass die Walzen die Zellulosebahn bei deren Einlauf etwa so (wie die miteinanderjkämmenden Räder einer Zahnradpumpe die Flüssigkeit durch Formschluss mitnehmen, so dass die Zellulosebahn nicht zurückweichen bzw. zurückgestaut werden kann. Zwischen den Walzen wird die Warenbahn zusammengepresst. Die infolge des Zusammenpressens auftretende Längung der Warenbahn wird von den Wellentälern und Wellenbergen aufgenommen» In Abb. 1, 9 und Io sind in den Wellentälern
17 der Unterwalze 3 Längsrillen 18 vorgesehen, welche verhältnismäspig schmal sein können, um den Abfluss des ausgepressten Wassers zu begünstigen. Solche Rillen
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können auch in beiden Walzen vorgesehen sein. Die Anordnung eines auf beiden Seiten der Zellulosebahn 15 endlos umlaufenden Filzbandes 14, welches in Abb. 1 nur für die untere Walze j5 vorgesehen ist, kann weggelassen werden.
Die Anordnung des Pilzbandes ist in vielen Fällen, namentlich bei höheren Drücken, nicht immer zu empfehlen. Falls Harz- od.dgl. Ansätze an den . Walzen zu befürchten sind, kann eine Anordnung von Trenntüchern gewählt werden, wie sie sich beispielsweise aus Abb. 4 ergibt.
Das Ausführungsbeispiel nach Abb. Io unterscheidet sich dadurch von dem Ausführungsbeispiel nach Abb. 1 und 9* dass Entwässerungsrillen oder -nuten 18-nicht nur in den Wellentälern sondern auf die ganze Wellung verteilt vorgesehen sind. Das Filzband 14 ist hier besser weggelassen. Die Entwässerungsrillen können auch in der Oberwalze vorgesehen sein.
Abb. 11 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei welchem in der Unterwalze ;5 Entwässerungsbohrungen 19 vorgesehen sind, die auf der der Arbeitsseite abgewandten Seite in in Achsrichtung verlaufende Kanäle zur Wasserabfuhr münden. Diese Kanäle haben zweckmässig einen solchen Querschnitt, dass sie das ganze durch die Bohrung 19 abströmende Wasservolumen aufnehmen können, ohne den Strömungswiderstand wesentlich zu vergrössern. Über die Unterwalze j5 ist ein verhältnismässig grobmaschiges, endlos umlaufendes Tuch 21 geführt, welches einem Eindringen von Zelluloseteilchen in die Entwässerungsbohrung entgegenwirkt. Ein solches Tuch wird besser weggelassen, es sei denn, dass es als Trenntuch ausgebildet ist, wie es sich aus Abb. 4 ergibt.
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Das Ausführ'ungsbeispiel nach Abb. 12 sieht zu beiden Seiten der Warenbahn auf der Seite des Viarenauslauf s am Walzenspalt Blasdüsen 22 vor, welche an der Warenbahn 13 hängendes Wasser in die Entwässerungsbohrungen 19 treiben. Hierbei kann gegebenenfalls in der in der deutschen Patentanmeldung P 14 61 117.7 beschriebenen Weise gearbeitet werden. Die Blasdüsen erstrecken sich auf die ganze Walzenlänge, wobei notwendigenfalls einzelne Blasdüsen nebeneinander angeordnet sein können.
Abb. 13 gibt ein Abb. 12 entsprechendes Ausführungsbeispiel wieder, bei welchem nur auf der Unterseite der Warenbahn eine Blasdüse 22 vorgesehen ist. ' ' * "■ '
In Abb. 14 ist die Profilierung des Umfanges der Zusammenarbeitenden Walzen dadurch vorgenommen, dass die Umfange der Walzen 2 und 3 längliche Vorsprünge 23 aufweisen, wobei die Vorsprünge auf der einen Walze gegenüber den Vorsprüngen auf der anderen Walze so versetzt angeordnet sind, dass die Vorsprünge der einen Walze in die Lücken zwischen den Vorsprüngen der anderen Walze greifen.
Gemäss Abb. 15 haben die Vorsprünge die Form von Rhomben 23·
Auch" bei den Ausführungsbeispielen nach Abb. 14 und 15 können Entwässerungsrillen oder Entwässerungsbohrungen nach Art der in Abb. 12 und 13 gezeigten Anordnung und auch Blasdüsen vorgesehen sein.
Es sind auch noch andere Formen der Walzenoberflächen möglich. So können die Walzen beispielsweise kalottenartige Vertiefungen im Umfang aufweisen, die mit entsprechend geformten Vorsprüngen zusammenarbeiten. Vorzuziehen sind jedoch die Walzen mit den gewellten Umfangen. Auf sie erstreckt sich in erster Linie die Erfindung.
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In Abb. 2 ist ein AusfUhrungsbeispiel gezeigt, bei welchem als Entwässerungsrillen Umfangs- oder Rundumnuten 24 in der oberen Walze 2 und in der unteren Walze 3 vorgesehen sind.
Falls zu befürchten oder damit zu rechnen ist, dass die zu entwässernde Bahn zu Harzabsetzungen od.dgl. an den Walzen führen kann, dann empfiehlt es sich, eine Anordnung zu wählen, deren Prinzip in Abb. 4 verdeutlicht ist.
Jeder der Walzen 2 und 3 ist ein in einer Schleife endlos umlaufendes Trenntueh 25 bzw. 25' zugeordnet, welches sich zwischen die Walzen und die Zellulosebahn 13 legt und über die Rollen 26,27,28 bzw. 26r,27f,28f geführt und von den Walzenpaaren 29, 3o bzw. 29',j5o! angetrieben wird.
Die Umlaufrichtung der Trenntüeher ist durch die Pfeile 3I angedeutet. Die Pfeile 32 deuten die Umlauf richtung der Walzen an. Die Trenntüeher können aus elastischen, beständigen, synthetischen Fasern bestehen. Die Trenntüeher laufen mit einer Geschwindigkeit um, die grosser als die· grösste Umfangsgeschwindigkeit der Walzen, d.h. grosser als die Umfangsgeschwindigkeit der Wellenscheitel ist. Die Umlaufgeschwindigkeit der Trenntüeher bzw. deren Zulaufgeschwindigkeit in die Walzen und deren Ablaufgeschwindigkeit von den Walzen übersteigt die grösste Umfangsgeschwindigkeit der Walzen derart, dass sich die Trenntüeher spannungsfrei oder im wesentlichen spannungsfrei in die Walzenwellungen legen.
Wenn Zellulosebahnen oder Kartonbahnen entwässert werden sollen, bei denen keine Harzabsetzungen od.dgl. zu befürchten sind, dann bedarf es keiner Trenntüeher. Bei der Entwässerung solchen Materials mit Umfangsrillen oder -nuten aufweisenden Walzen sind gemäss Abb. 5 bis 8 in die Umfangsnuten eingreifende Zungen vorgesehen, welche gegen den Nutengrund vorstehen
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und die Form von Klinken 33 aufweisen. Die Klinken sind schwenkbar und axial schiebbar bei Jeder Walze auf einer Welle·jK angeordnet. Sie stehen unter einem nachgiebigen Druck, der beispielsweise von einem Gummipuffer J55* von einer Blattfeder oeUdgl., vorzugsweise mit einer flachen Federcharakteristik ausgeübt wird, so dass das Klinkenende gegen den Grund der Nut gedrückt wird. Die Klinken sind mit Führungsflächen 36 ausgerüstet, mit denen sie auf den Vfeilen des Walzenumfanges gleiten, so dass die Klinke entsprechend den Wellen schwenkt und sich das Klinfcenende nicht im Nutengrund verhaken kann, was insbe-* sondere dann wichtig ist, wenn die Walzen aus einem Kunststoffrohr mit innerer Abstützung, z.B. in Form einer Stählwalze mit einem Aussendurchmesser, der kleiner als der Innendurchmesser des Kunststoffrohres ist, bestehen. Die einander benachbarten Klinken laden von der sie tragenden Welle ~*ΪΚ verschieden weit aus, wie es Abb. 5 erkennen lässt, so dass die Klinken sich bei Verschiebungen in Achsrichtung der Welle 3^ in ihrer Wirkung nicht gegenseitig stören. Das in eine Nut eingreifende Ende hat eine der Nut entsprechende Form (vgl. Abb. 8).
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Claims (12)

  1. " Patentansprüche.
    Λ/. Vorrichtung zum Entwässern von Zellulose-
    und Kartonbahnen und dgl. mit zusammenwirkenden, in Umfangsriehtung Erhöhungen und Vertiefungen aufweisenden Walzen, zwischen denen die Bahn hindurchgeleitet wird und welche unter die Warenbahn zwischen sich . zusammenpressendem Druck stehen, dadurch gekennzeichnet, dass die zusammenwirkenden Walzen mit ihren Umfangen in an sich bekannter Weise über Erhöhungen und Vertiefungen in Umfangsriehtung in formschlüssigem Eingriff miteinander stehen und dass die Erhöhungen und Vertiefungen auf ihren in Umfangs- und Achsrichtung gemessenen Eingriffslängen die Bahn zusammenpressen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die durch die Vertiefungen und Erhöhungen sich ergebende Verlängerung des Walzenumfanges der Verlängerung der Zellulosebahn durch das Zusammenpressen entspricht oder annähernd entspricht.
  3. J5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass in der Oberfläche wenigstens einer der zusammenwirkenden Walzen (2,3) in an sich bekannter Weise Entwasserungsnuten oder Entwässerungsbohrungen vorgesehen sind.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass bei an sich bekannter Wellung der Walzenumfänge und der Vorsehung von Entwasserungsnuten in der bekannten Form von Rundumnuten der Grund der Rundiannuten in Abstandsgleiche von der Walzenoberfläehe dieser gleichgewellt ist.
  5. 5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis k mit einem jeder Walze zugeordneten, in einer endlosen Schleife umlaufenden, sieh zwischen Walze und Warenbahn legenden Trenntuch, dadurch gekennzeichnet,
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    dass das Trenntuch eine die grösste Umfangsgeschwindigkeit der Walzen übersteigende Zu- und Ablaufgeschwindigkeit besitzt.
  6. 6. Vorrichtung nach Anspruch 5* dadurch gekennzeichnet, dass die Zu- und Ablaufgeschwindigkeit der Trenntücher die grösste Umfangsgeschwindigkeit der Walzen derart übersteigt, dass sich die Trenntücher spannungsfrei oder im wesentlichen spannungsfrei in die Walzenwellungen legen können.
  7. 7· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass den Walzen in die Nuten eingreifende, gegen den Nutengrund vorstehende Einzelzungen, „zweckmässig in Klinkenform, zugeordnet sind.
  8. 3. Vorrichtung nach Anspruch 7* dadurch gekennzeichnet, dass die Klinkenform aufweisenden Zungen auf einer Lagerwelle in deren Achsrichtung verschiebbar angeordnet sind.
  9. 9· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 und 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Klinken schwenkbar sind und unter nachgiebigem, sie in Anlage haltendem Druck stehen.
  10. 10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9* dadurch gekennzeichnet, dass die Klinken mit auf der Wellung des arbeitenden Walzenurafanges gleitenden Führungsflächen ausgerüstet sind.
  11. 11. Vorrichtung nach Anspruch lo, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen benachbarter Klinken in Umfangsrichtung der Walzen gegeneinander versetzt sind.
  12. 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass einander benachbarte Klinken von der Anlenkungsachse verschieden weit ausladen. .
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    13· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der arbeitende Walzenumfang durch einen Rohrmantel aus hartem, federndem bzw. elastischem Kunststoff, insbesondere Superpolyamid-Kunststoff, gebJLdet ist.
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DE19651461127 1965-10-29 1965-10-29 Vorrichtung zum Entwaessern von Zellulose- und Kartonbahnen u.dgl. Pending DE1461127A1 (de)

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