DE2658006C2 - Lösbare Befestigung eines Führungsringes an dem elastischen Mantel einer Durchbiegungsausgleichswalze angenähert gleichen Durchmessers - Google Patents
Lösbare Befestigung eines Führungsringes an dem elastischen Mantel einer Durchbiegungsausgleichswalze angenähert gleichen DurchmessersInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16C—SHAFTS; FLEXIBLE SHAFTS; ELEMENTS OR CRANKSHAFT MECHANISMS; ROTARY BODIES OTHER THAN GEARING ELEMENTS; BEARINGS
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- F16C13/02—Bearings
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine lösbare Befestigung eines Führungsringes an dem elastischen Mantel
einer Durchbiegungsausgleichswalze angenähert gleichen Durchmessers gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches
1.
Bei einer Durchbiegungsausgleichswalze ist eier um einen stehenden, also nicht rotierbaren Träger drehbar
angeordnete elastische Mantel mittels hydrostatischer Stützelemente an dem Träger abgestützt. Unter der
Wirkung der am Träger abgestützten hydrostatischen Stützelemente werden der elastische Walzenmantel und
die Befestigung des Führungsringes an dem elastischen Mantel beim Betrieb der Durchbiegungsausgleichswalze
in radialer wie in axialer Richtung zum Träger stark beansprucht. Dabei ist der elastische Mantel an der Stelle
der lösbaren Befestigung des Führungsringes an dem elastischen Mantel relativ leicht verformbar, wobei eine
Passung zwischen den bei der Befestigung zum Anliegen kommenden Flächen des Führungsringes und des
elastischen Walzenmantels eine breite Toleranzzone aufweist. Die beiden zum Anliegen kommenden Flächen
des Führungsringes und des elastischen Mantels sind also nur angenähert gleichen Durchmessers. Meist ist
ein Spiel zwischen beiden Flächen vorhanden. Ein Preßsitz kommt, wegen der resultierenden Verformungen
des elastischen Mantels nicht in Frage.
Es ist aus der DE-OS 23 42 527 eine lösbare Befestigung der gattungsgemäßen Art vorbekannt, bei welcher
ein im Querschnitt im wesentlichen rechteckiger, insbesondere aus Gummi bestehender elastisch verformbarer
Ring als Druckelement mittels des Anpreßringes durch Anziehen von Zugschraubtn zusammengepreßt
wird, wobei der elastisch verformbare Ring axial verkürzt wird. Ein solcher elastischer verformbarer Ring
kann jedoch, bedingt durch eine elastische Verformbarkeit, nicht gleichmäßig derart eingequetscht werden,
daß dieser eine sichere Haftung an der Innenwandung des selbst aus elastischem Material bestehenden Mantels
der Walze bewirkt Es ist bekannt, daß eingequetschte Ringe aus gummielastischem Material ein besonderes
Verformungsverhalten aufweisen, welches nicht eindeutig beherrschbar ist So kann das Material
des elastischen Ringes an einer Stelle stärker verquetscht werden als an einer anderen Stelle, so daß
Ünrundheiten des elastischen Walzenmantels resultieren. Außerdem kann zwischen dem selbst aus elastisch
verformbaren Material bestehenden Ring und der Innenwandung des ebenfalls elastisch verformbaren Mantels
der Walze keine sichere Haftung bewirkt werden. Insbesondere wenn der Mantel der Walze im Betrieb
starken Beanspruchungen in radialer und axialer Richtung ausgesetzt ist, besteht die Gefahr, daß der Mantel
der Walze gegenüber dem elastischen Ring verrutscht oder daß der Mantel der Walze unzulässig in radialer
und/oder axialer Richtung verformt wird.
Der Erfindung liegt von daher die Aufgabe zugrunde, eine löfbare Befestigung der gattungsgemäßen Art zu
schaffen, welche den Führungsring am elastischen Mantel im Betrieb durchrutschsicher hält, welche leicht demontierbar
ist und bei deren Anwendung die Abmessungen bzw. Verformungen des elastischen Mantels an
der Stelle der lösbaren Befestigung in einem zulässigen Rahmen bleiben.
Die Lösung dieser Aufgabe ergibt sich aus den kennzeichnenden Merkmalen des Patentanspruches 1. Die
erfindungsgemäße lösbare Befestigung ist im Betrieb selbst beim Auftreten hoher radialer und axialer Beanspruchungen
durchrutschfest und sicher. Die Verformungen des elastischen Mantels der Walze bleiben im
zulässigen Rahmen bzw. treten überhaupt nicht auf. Eine unvermeidbare Verformung des elastischen Mantels
erfolgt innerhalb der Innenwandung des elastischen Mantels und wirkt sich nicht auf dessen äußere Oberfläche
aus. Gemäß der Erfindung werden als Druckelement eine Anzahl über den Innenumfang des Walzenmantels
verteilter und in diesen eindrückbar druckfester Kugeln verwendet, die an einzelnen Punkten in die Innenwandung
des elastischen Walzenmantels eingedrückt und von dessen Material teilweise umhüllt werden,
so wirkt der durch die Kugeln ausgeübte Druck nicht nur radial nach außen, sondern — in verschiedene
Richtungskomponenten zerlegt — gegenüber der Wandung des elastischen Mantels und wird vom Material
des elastischen Walzenmantels geschluckt. Es kommt zu keiner Deformation an der äußeren Oberfläche des elastischen
Mantels.
Vorteilhafte Ausbildungsformen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen. Insbesondere wird
durch die Merkmale des Anspruches 3 die lösbare Befestigung durch den Flansch noch zuzätzlich gegenüber
der Randfläche des elastischen Walzenmantels axial gesichert.
Die Erfindung ist nachfolgend anhand mehrerer in den Zeichnungen dargestellter Ausführungsbeispiele
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 bis 3 partielle Längsschnitte durch eine Durch-
biegungsausgleichswalze mit der lösbaren Befestigung
in drei verschiedenen Ausführungsformen.
Bei einer Durchbiegungsausgleichswalze gem. F i g. 1 ist der Walzenmantel 2 um einen stehenden, nicht rotierbaren
Träger 4 rotierbar gelagert und am Träger 4 mittels hydraulischer Stützelemente 3 abgestützt. Der aus
einem elastischen Material bestehende und mit Drähten 18 armierte Walzenmantel 2 ist mittels eines an diesem
lösbar befestigten Führungsringes 1 am Träger 4 geführt, wobei der Führungsring 1 wiederum am TrSger
zwischen zwei an diesem befestigten Grenzringen 5 geführt ist. Der elastische Walzemantel 2 und der Führungsring
1 haben angenähert gleiche Innen- bzw. Außendurchmesser, so daß der Führungsring 1 in den Walzenmantel
2 mit einem gewissen Spiel zwischen seiner äußeren Umfangsfläche und der Innenwandung 6 des
Walzenmantels 2 paßt.
Zur lösbaren Befestigung des Führungsringes 1 an dem elastischen Walzenmantel 2 der Druckausgleichswalze
angenähert gleichen Durchmessers ist in dem kreisförmig umlaufenden Innenkantenbereich zwischen
der Innenwandung 6 des Walzenmantels 2 und der angrenzenden Stirnfläche des Führungsringes 1 — in der
Zeichnung ist das die rechte Stirnfläche des Führungsringes 1 — ein Druckelement aus einer Anzahl über den
Innenumfang des elastischen Walzenmantels 2 verteilter und in diesen eindrückbarer druckfester Kugeln 7
vorgesehen, welche gegen die Innenwandung 6 des elastischen Walzenmantel 2 und gegen die angrenzende
Stirnfläche des Führungsringes 1 hin preßbar angeordnet sind. Zum Pressen der druckfesten Kugeln 7 gegen
die Stirnfläche des Führungsringes 1 und die Innenwandung des Walzenmantels 2 ist ein Anpreßring 8 vorgesehen,
der an dem Führungsring 1 geführt ist und mit seiner Keilfläche 9 auf die druckfesten Kugeln 7 drückt.
Der Anpreßring 8 liegt mit seiner konischen Keilfläche 9 an den druckfesten Kugeln 7 an und ist mittels einiger
in dem Führungsring 1 verankerter, mit Schraubenmuttern 11 versehener Schrauben 10 in Richtung auf die
Stirnfläche des Führungsringes 1 hin preßbar. Die Schrauben 10 sind durch den mit der Keilfläche 9 versehenen
Anpreßring 8 hindurchgeführt. Durch Drehen der Schraubenmuttern 11 sind die druckfesten Kugeln 7
gleichzeitig so fest gegen die Stirnwand des Führungsringes 1 und gegen die Innenwandung 6 des elastischen
Walzenmantels 2 gepreßt, daß sie durchrutschfest sowohl an der Stirnwand des Führungsringes 1 als auch an
der Innenwandung 6 des Walzenmantels 2 anliegen. Die druckfesten Kugeln 7 pressen sich dabei in den elastischen
Walzenmantel 2 hinein, jedoch nur geringfügig, so daß die Außenwandung des Walzenmantels 2 dadurch
nicht verformt wird.
Bei der in F i g. 2 dargestellten weiteren Ausführungsform der lösbaren Befestigung ist die zentrale öffnung
des Anpreßringes 8' mit einem Innengewinde 12 versehen. Der Führungsring Γ weist ein auf einem Vorsprung
ausgeführtes Außengewinde 13 auf, auf welchem der Anpreßring 8' mit seinem Innengewinde 12 geführt ist.
Durch Drehen des Anpreßringes 8', welcher mit einigen Ausnehmungen 17 zum Angriff eines Werkzeuges versehen
ist, werden die druckfesten Kugeln 7 gegen die Stirnfläche des Führungsringes Γ und die Innenwandung
des elastischen Walzenmantels 2 gepreßt, wodurch der Führungsring 1' am Walzenmantel 2 festgelegt
wird.
Bei der in Fig.3 dargestellten dritten Ausführungsform weist der Führungsring 1" in einem Abstand zu
seiner die Kugeln 7 führenden Stirnfläche einen Flansch 14 auf, dessen Durchmesser größer ist als der Innendurchmesser
des Walzerimantels 2. Der Flansch 14 des in den Walzenmantel 2 hineingeschobenen Führungsringes 1" liegt an der Randfläche 15 des Walzenmantels
2 an. Der Abstand des Flansches J4 von der Stirnfläche des Führungsringes 1", an welcher die Kugeln 7 anliegen,
bestimmt so die gewünschte genaue Lage des Führungsringes 1" im Innern des Walzenmantels 2. Im
Raum zwischen der die Kugeln 7 führenden Stirnfläche des Führungsringes 1" und des Flansches 14 ist der mit
einem konischen Profil versehene Anpreßring 8" angeordnet. Zum Pressen der konischen Keilfläche des Anpreßringes
8" an die druckfesten Kugeln 7, d. h. zum Herstellen der lösbaren Befestigung zwischen dem Walzenmantel
2 und dem Führungsring 1", sind einige Schrauben 16 im Flansch 14 schraubbar geführt.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Lösbare Befestigung eines Führungsringes an dem elastischen Mantel einer Durchbiegungsausgleichswalze
angenähert gleichen Durchmessers mit einem in dem kreisförmig umlaufenden Innenkantenbereich
zwischen der Innenwandung des Walzenmantels und der angrenzenden Stirnfläche des Führungsringes
angeordneten Druckelement und mit einem dieses gegen die Innenwandung des Walzenmantels
und gegen die Stirnfläche des Führungsringes hin pressenden Anpreßring, dadurch gekennzeichnet,
daß das Druckelement aus einer Anzahl über den Innenumfang des Walzenmantels (2) verteilter und in diesen eindrückbarer druckfester
Kugeln (7) gebildet ist und der Anpreßring (8) mit einem konischen Außenprofll versehen ist
2. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anpreßring (8') mit einem Innengewinde (12) versehen ist, welches mit einem am
Führungsring (Γ) angeordneten Außengewinde (13) derart zusammenwirkt, daß der Anpreßring (8')
durch Drehen gegen die Stirnfläche des Führungsringes (1') bewegbar ist.
3. Befestigung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Führungsring (1") einen in einem
Abstand von der Stirnfläche befestigten, an der Randfläche (15) des Walzenmantels (2) anliegenden
Flansch (14) aufweist und die druckfesten Kugeln (7) und der Anpreßring (8") in dem Raum zwischen der
Stirnfläche des Führungsringes (1") und dem Flansch (14) angeordnet sind und daß mehrere durch
den Flansch (14) geführte Schrauben (16) zum Pressen des Anpreßringes (8") gegen die druckfesten
Kugeln (7) vorgesehen sind.
Priority Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19762658006 DE2658006C2 (de) | 1976-12-17 | 1976-12-17 | Lösbare Befestigung eines Führungsringes an dem elastischen Mantel einer Durchbiegungsausgleichswalze angenähert gleichen Durchmessers |
Applications Claiming Priority (1)
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| DE19762658006 DE2658006C2 (de) | 1976-12-17 | 1976-12-17 | Lösbare Befestigung eines Führungsringes an dem elastischen Mantel einer Durchbiegungsausgleichswalze angenähert gleichen Durchmessers |
Publications (2)
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Family
ID=5996158
Family Applications (1)
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| DE1125390B (de) * | 1958-07-26 | 1962-03-15 | Haas Friedrich Maschf | Walze zur gleichmaessigen Druckerzeugung bei der Behandlung von flaechigem Material,z.B. Gewebebahnen |
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| DE2342527C2 (de) * | 1973-08-23 | 1982-05-13 | Continental Gummi-Werke Ag, 3000 Hannover | Walze für die Druckbehandlung von Warenbahnen |
-
1976
- 1976-12-17 DE DE19762658006 patent/DE2658006C2/de not_active Expired
Also Published As
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| DE2658006A1 (de) | 1978-06-22 |
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