DE2535172A1 - Hubkarren mit einer wahlweise stationaeren oder hochhebbaren bedienungsstelle - Google Patents
Hubkarren mit einer wahlweise stationaeren oder hochhebbaren bedienungsstelleInfo
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Description
PATENTANWALTE
MANITZ, FINSTERWALD & GRÄMKOW
München, den 6.8.75 Hk/b - A 3068
ALLIS-CHAIMESS COHPOEATION
1126 South '1TOtTa. Street, We«*: 4.Uis "4, Wisconsin,
USA
Hubkarren mit einer wahlweise stationären oder hochhebbaren Bedienungsstelle
Die Erfindung betrifft einen Hubkarren mit einem Hauptrahmen, am Hauptrahmen abgestützten vorderen und hinteren Rädern,
einem senkrechten Mast, der starr am Hauptrahmen zwischen den vorderen und hinteren Rädern befestigt ist, und einem
Laufwerk, das am Mast für eine senkrechte Hin- und Herbewegung befestigt ist.
Es sind verschiedene Hubkarren "in der Materialhandhabungsindustrie
für viele Materialhandhabungsfunktionen bekannt. Während die Stelle für die Bedienungsperson üblicherweise auf
dem Hauptrahmen des Karrens gelegen ist, sehen Aufnahmekarren zum Ordnen eine Stelle für die Bedienungsperson auf dem Laufwerk
vor. Die US-Patentschrift Ur. 2 598 865 beschreibt einen
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Hubkarren, bei dem der Sitz der Bedienungsperson am Laufwerk eines Hubkarrens hinter den Gabeln und zwischen den Pfosten
des Mastes befestigt ist, der hinter den Vorderrädern des Karrens befestigt ist. Auch können bekannte Fahrzeuge von zwei
unterschiedlichen Bedienungsstellen aus gesteuert werden.
Bei der Erfindung kann die Bedienungsperson wahlweise bewirken, daß die Stelle der Bedienungsperson entweder am Hauptrahmen
befestigt oder mit dem Hebelaufwerk hochgehoben wird, wodurch ein vielseitigerer Hubkarren geschaffen wird. Die Stelle der
Bedienungsperson ist zwischen einem Paar von Laufwerk-Armen angeordnet, die sich in Längsrichtung vom Mast erstrecken, und
wird auswählbar mit dem Laufwerk durch zurückziehbare Stifte verriegelt, die durch die Bedienungsperson gesteuert werden.
Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zwei Ausführungsbeispielen
unter Bezugnahme auf beigefügte Zeichnung näher erläutert; es zeigt:
Figur 1 eine Seitenansicht des Hubkarrens, in dem eine Ausführungsform
der Erfindung eingebeut ist,
Figur 2 einen Schnitt längs der Linie H-II der Figur 1,
Figur 3 einen Schnitt ähnlich der Fig. 2, in dem die Stelle,
der Bedienungsperson verriegelt mit den Laufwerk-Abstützungsarmen veranschaulicht ist,
Figur 4- eine vergrößerte Seitenansicht des Bedienungsstellen-Bereichs
des Karrens gemäß Fig. 1, wobei Teile zwecks einer Veranschaulichung aufgebrochen sind,
Figur 5 eine Ansicht ähnlich der Fig. 4-, in der jedoch das
Laufwerk dargestellt ist, welches das Abteil der Bedienungsperson abstützt,
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i'igur 6 eine Draufsicht des Aufbaus gemäß Pig. 4,
jj'igur 7 eine Ansicht längs der Linie VII-VII der Fig. 5,
J'igur 6 eine Stirnansicht des Auf baus gemäß Fig. 4,
Figur 9 einen Schnitt längs der Linie IX-IX der Ji'ig. ^j
ü'igur 10 eine Teilansicht der Stelle der Bedienungsperson,
in der eine zweite Ausführungsform der Erfindung eine von Hand betätigte Verriegelungs-Steuereinrichtung
zeigt, und
Figur 11 eine Stirnansicht der Steile der Bedienungsperson gemäß Ji'ig. 10.
ü-emäß Pig. 1 weist ein Hubkarren 16 ein Paar von steuerbaren
hinteren Antriebsrädern 17, einen Hauptrahmen 18, eine elektrische Batterie 19 und einen zentral angeordneten Hebemast 21
auf, dessen äußere Pfosten 22 beispielsweise durch Verschweißen mit dem Hauptrahmen 18 verbunden sind. Wie aus der Fig. 7 ersichtlich,
weist der Hauptrahmen 18 ein Paar von in Längsrichtung sich erstreckenden Eahmengliedern 26, 27 auf, die mit einer
starren Achs-Abstützung 28 über ein Paar von Quergliedern 29>
und nach vorne sich erstreckenden Kahmengliedern 32, 35 verbunden
sind. Eine zusätzliche Querstrebe 34- sorgt für eine
größere Steifigkeit des Hubkarrenrahmens. Ein Paar von vorderen AbStützungsrädern 36, 37 ist auf Wellenstümpfen 38, 39 drehbar
befestigt, die starr an den Kahmengliedern 32, 33 angebracht
sind.
Gemäß den Figuren 4, 5 und 6 ist ein Hebe-Laufwerk 41 mit dem
Mast 21 für eine senkrechte Hin- und Herbewegung durch Rollen 42 verbunden, die in zusammenwirkender Weise in einem Eingriff
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mit den inneren Ständern 23 stehen. Die Rollen 42 sind auf einem Paar von nach hinten sich erstreckenden Halterungen
46, 47 drehbar befestigt, die an eine querverlaufende senkrechte
hintere Wand in Form einer Laufwerk-Platte 48 verschweißt sind. Ein Paar von in Längsrichtung sich erstreckenden
Abstützungsarmen 51» 52 ist an seinen hinteren Enden an
der Laufwerk-Platte 48 verschweißt und weist nach unten sich
erstreckende vordere Enden auf, die mit einem unteren Teil einer senkrechten querverlaufenden vorderen Wand in Form einer
Gabelbefestigungsplatte 56 durch ein Paar von Stiften 57 schwenkbar
verbunden sind, die auf einer Querachse ausgerichtet sind.
Die Gabelbefestigungsplatte 56 trägt ein Paar konventioneller
Hubgabeln 58 zum Abstützen von Nutzlasten. Ein Paar von wahlweise
ausdehnbaren und zusammenziehbaren Betätigungseinrichtungen in Form von doppeltwirkenden hydraulischen Kipp-Hubeinrichtungen
59 ist im hohlen Innern der Arme 51» 52 angeordnet,
wobei ihre Zy-linderteile an ihren hinteren Enden mit den Armen 51» 52 schwenkbar verbunden sind. Die Stangenteile 63 der
Hubeinrichtungen 59 sind mit Trägern 64 schwenkbar verbunden, welche sich nach hinten von der Gabelbefestigungsplatte 56 erstrecken.
Wie. in der Fig. 6 gezeigt, bestimmen die Laufwerk-Platte 48, die Arme 51» 52 und die Gabelbefestigungsplatte 56 einen rechtwinkligen
Rahmen oder eine kastenähnliche Umhüllung, in dem bzw. der eine Stelle 66 für eine Bedienungsperson angeordnet ist.
Wie in den Figuren 4, 5 und 6 gezeigt, weist die Stelle 66 der
Betriebsperson eine waagrechte Deckplatte 67 auf, an der ein Sitz 68 für eine Betriebsperson durch eine nicht dargestellte
Einrichtung angebracht ist. Der hintere Rahmenaufbau 69, der
wie ein Fensterrahmen geformt ist, besitzt eine daran verschweißte senkrechte Wand 70» die ihrerseits an der waagrechten Platte
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verschweißt ist. Wie in den figuren 2, 3 und 11 veranschaulicht,
erstreckt sich ein Paar von Seitenwänden 71» 72 von der Deckplatte
67 nach unten und ist nahe seiner unteren Eänder mit
einem Paar von waagrechten Bodenplatten 73j 74- verbunden, die
sich seitlich nach außen erstrecken, wo sie durch senkrechte Seitenwände 75, 76 verbunden sind. Eine Querwand 79 ist mit
der oberen Wand 67, den Bodenplatten 73» 74· und den Seitenwänden
75, 76 verbunden. Die Seitenwände 75, 76 erstrecken sich nach
unten und nach vorne, um die Seitenwände einer Mulde für die Füße der Bedienungsperson auszubilden, wobei die Mulde durch
eine Bodenwand 77 und eine vordere Wand 78 vervollständigt wird,
die beide mit den Seitenwänden 75, 76 verschweißt sind. Bei den
gezeigten Ausführungsformen der Erfindung werden die Deckplatte 67, die Querwand 79, die Bodenwand 77 und die vordere Wand 78
durch Biegen eines einzigen Blattes einer Metallplatte gebildet.
Die Stelle der Bedienungsperson wird wahlfrei auf dem Hubkarrenrahmen
18 durch vier Pfeiler 81, 82, 83, 84· abgestützt,
von denen jeder einen aufrechtstehenden, abgestumpften Kegel
aufweist, der an seinem oberen Ende ausgebildet ist. Die Pfeiler 81, 83 weisen I-förmige Platten 86, 87 auf, die an die
Innenseite der Hahmenglieder 26, 27 verschweißt sind. Die abgestumpften
Kegel der Pfeiler 81, 82, 83, 84- stehen in einem Eingriff mit nach unten/öffnenden Sitzen 91, 92, 93, 94-, welche
beispielsweise durch Verschweißen an Befestigungsträgern fest
angebracht sind, die ihrerseits mit der Stelle der Bedienungsperson verschweißt sind. Jeder der Sitze 91, 92, 93, 94- weist
eine nach unten divergierende konische Anschlagfläche komplementär zu den Kegeln auf den Pfeilern 01, 82, 83, 84 auf. Die
konische Ausbildung des Oberteils der Pfeiler und die komplementären
Anschlagflächen auf den Sitzen erleichtern ein Einstellen bzw. Justieren der Sitze auf den Pfeilern, wenn die
Stelle der Bedienungsperson auf ihren Ort auf dem Karrenhauptrahmen herabgesenkt ist.
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Wünscht; eine Bedienungsperson mit dem Laufwerk nach oben zu
-fahren, so kann sie dies erreichen, indem sie bewirkt, daß die doppeltwirkende hydraulische Hubeinrichtung 101 zusammengezogen
wird, so daß auf diese Weise eine Paar von Verriegelungsstiften 102 längs zur Hinterseite aus seiner zurückgezogenen
Stellung gemäß Fig. 4 in seine Verriegelungsstellung
gemäß Fig. 5 verschoben wird. Einen vergrößterten Durchmesser
aufweisende Teile 105 der Stifte 102 begrenzen die Bewegung
auf der Stifte nach hinten bei deren Anschlag an/gebohrte Blöcke
108, die mit dem Rahmenaufbau 69 verschweißt sind.
Wird das Laufwerk nachfolgend angehoben, gelangen die einen verringerten Durchmesser aufweisenden Teile oder Einkerbungen
in
103 iii den Stiften 102/eine Übereinstimmung mit den nach oben sich öffnenden Schlitzen 104 in der Laufwerk-Platte 48, wie dies in den Figuren 5 und 9 veranschaulicht ist. Die Laufwerk-Platte ist auf ihrer Rückseite bei jedem der Schlitze 104 gefräst, um flache, senkrechte Flächen 106 und Taschen für die Kopfteile 107 8Ji den freien oder hinteren Enden der Stifte 102 zu schaffen. Das Zylinderteil 111 der Hubeinrichtung 101 zum Betätigen der Stifte 102 ist durch einen Stift 112 mit Trägern 113 schwenkbar verbunden, die an die Bodenplatte 73 verschweißt sind, und die Stange 114 der Hubeinrichtung 101 ist durch einen Stift 115 mit' dem unteren Ende eines senkrechten Hebels 116 schwenkbar verbunden. Der Hebel 116 ist nicht drehbar an einer Welle 117 angebracht, die in Lagern 118, 119 schwenkbar abgestützt ist, welche an die Wände 71> 72 der Stelle der Bedienungsperson geschweißt sind. Das obere Ende des Hebels ist gegabelt und mit Schlitzen 121 ausgekerbt bzw. versehen, die einen Stift 122 aufnehmen, welcher fest am vorderen Ende des Verriegelungsstifts 102 angebracht ist. Gemäß den Figuren 6 und 8 ist ein Hebel 126 nicht drehbar mit dem linken oder übrigen Ende der Welle 117 verbunden, wobei der Hebel 126 gegabelt und an seinem oberen Ende für eine Schwenkverbindung mit dem zugehörigen Stift 102 in der gleichen Weise geschlitzt bzw.
103 iii den Stiften 102/eine Übereinstimmung mit den nach oben sich öffnenden Schlitzen 104 in der Laufwerk-Platte 48, wie dies in den Figuren 5 und 9 veranschaulicht ist. Die Laufwerk-Platte ist auf ihrer Rückseite bei jedem der Schlitze 104 gefräst, um flache, senkrechte Flächen 106 und Taschen für die Kopfteile 107 8Ji den freien oder hinteren Enden der Stifte 102 zu schaffen. Das Zylinderteil 111 der Hubeinrichtung 101 zum Betätigen der Stifte 102 ist durch einen Stift 112 mit Trägern 113 schwenkbar verbunden, die an die Bodenplatte 73 verschweißt sind, und die Stange 114 der Hubeinrichtung 101 ist durch einen Stift 115 mit' dem unteren Ende eines senkrechten Hebels 116 schwenkbar verbunden. Der Hebel 116 ist nicht drehbar an einer Welle 117 angebracht, die in Lagern 118, 119 schwenkbar abgestützt ist, welche an die Wände 71> 72 der Stelle der Bedienungsperson geschweißt sind. Das obere Ende des Hebels ist gegabelt und mit Schlitzen 121 ausgekerbt bzw. versehen, die einen Stift 122 aufnehmen, welcher fest am vorderen Ende des Verriegelungsstifts 102 angebracht ist. Gemäß den Figuren 6 und 8 ist ein Hebel 126 nicht drehbar mit dem linken oder übrigen Ende der Welle 117 verbunden, wobei der Hebel 126 gegabelt und an seinem oberen Ende für eine Schwenkverbindung mit dem zugehörigen Stift 102 in der gleichen Weise geschlitzt bzw.
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ausgekerbt ist, wie das obere Ende des Hebels 116 ausgebildet und mit seinem zugehörigen Stift 102 verbunden ist.
Während die Stelle der Bedienungsperson durch die Zwischenverbindung
zwischen den Stiften 102 und der Laufwerk-Platte 48 erfaßt wird, kommt ein Bollenpaar 127 in einen Schububertragungseingriff
mit der Laufwerk-Platte. Die Hollen und die untere Stirnseite der Laufwerk-Platte können aus einer funktioneilen
Sicht als zusammenwirkende Anschläge betrachtet werden. Wie in den .figuren 4, 5 und 8 gezeigt, sind die
Hollen 127 auf nach unten sich erstreckenden Trägern 128
drehbar gelagert, die mit der Stelle der Bedienungsperson verschweißt sind. Während die Stelle der Bedienungsperson
durch das Laufwerk erfaßt wird, wird auch ein Paar automatischer Verriegelungsmechanismen 131, 132 betätigt, um die
Stelle der Bedienungsperson mit den Abstützungsarmen 51>
zu verriegeln. Gemäß den i'iguren 2 und 4 ist die Stelle 66
der Bedienungsperson auf dem Hauptrahmen abgestützt, und es befindet sich das Laufwerk in der abgesenkten Stellung. Der
automatische Verriegelungsmechanismus 131 ist in seiner unwirksamen
Nichtverriegelungsstellung, in der ein Verriegelungsstift 133 durch ein federvorgespanntes Gestänge zurückgezogen
ist, welches einen krummen Hebel 134, der an seinem
Scheitel auf einem an der Wand 79 angebrachten Stift I36
schwenkbar ist, und eine senkrechte Betätigungsstange I37
aufweist, die an ihrem oberen Ende durch eine Stift-Schlitz-Verbindung mit dem einen Arm des krummen Hebels 134 schwenkbar
verbunden ist. Der andere Arm des krummen Hebels 134 ist
mit dem seitlich inneren Ende des Stiftes 133 durch eine Stift-Schlitz-Verbindung schwenkbar verbunden, und es ist
der Stift durch eine Hülse I38 hin- und herbewegbar abgestützt,
welche mit der Wand 75 der Stelle der Bedienungsperson verschweißt
ist. Die Betätigungsstange 137 ist durch einen Zylinder hin- und herbewegbar abgestützt, der durch Kopf-
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schrauben. 142 an der Wand 79 der Stelle der Bedienungsperson
"befestigt ist. Eine Druck-Schraubenfeder 143 umschließt die
Stange 157 und spannt die Stange nach unten durch ihren Axialschub-Übertragungseingriff
an ihren oberen und unteren Enden gegen eine nach unten weisende Schulter an der oberen Innenseite
des Zylinders 141 und eine Scheibe 144 vor, welche mit der Stange 137 verschweißt ist.
Unter der An .nähme, daß die Bedienungsperson bewirkt, daß die
den Verriegelungsstift betätigende Hubeinrichtung 101 durch eine nicht dargestellte, bekannte hydraulische Steuereinrichtung
zusammengezogen wird und daß das Laufwerk nachfolgend in die Stellung des Armes 51 gemäß der strichpunktierten
Linien 151 der Figur 2 hochgehoben wird, erfassen die Verriegelungsstifte
102 die Stelle der Bedienungsperson, und ein weiteres Anheben des Laufwerks ermöglicht, daß die Feder
143 die Stange 137 nach unten bezüglich der Stelle der Bedienungsperson drängt, wodurch der krumme Hebel 134- gemäß den
Figuren 2 und 3 i^1 Gegenuhrzeigersinn gedreht wird. Dreht sich
der krumme Hebel im Gegenuhrzeigersinn, so bewirkt dieser, daß das freie Ende des Verriegelungsstiftes 133 seitlich nach
außen in eine übereinstimmende Öffnung 152 im Arm 51 eingeführt
wird. Dies erfolgt, während der Laufwerk-Arm 51 sich
aus der strichpunktierten Stellung 151 der Fig. 2 in die
Stellung gemäß Fig. 3 bewegt. Der Karren wird von der Stelle der Bedienungsperson über nicht dargestellte flexible Leitungen
oder Kabel gesteuert, die sich zwischen dem Hauptrahmen
und der Stelle der Bedienungsperson erstrecken. - -
Ein Sicherheits-Zwischenverriegelungssystem ist schematisch
in den Figuren 4 und 5 gezeigt, das ein Heben des Hubkarren-Laufwerks verhindert, wenn die Verriegelungsstifte 102 zwischen
ihren vollständig verriegelten und vollständig zurückgezogenen Stellungen angeordnet sind. In der Fig. 4 hat ein Finger 161
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das Betätigungselement 162 des Mikroschalters 163 "berührt,
wodurch Strom von der Batterie 164 zum Motorschalter 166 fließen kann, der durch den Hebesteuerhebel 167 geschlossen
wird, wenn die Bedienungsperson diesen in die angehobene Stellung gemäß Fig. 5 von Hand bewegt. Gemäß Pig. 4befindet
sich der Verriegelungsstift in seiner vollständig zurückgezogenen Stellung, und wird nun der Hebesteuerhebel in seine
angehobene Stellung bewegt, wird das Laufwerk angehoben , wobei die Stelle der Bedienungsperson auf dem Hauptrahmen zurückbleibt.
Befindet sich der Hebehebel 16? in seiner angehobenen
Stellung, wird der Motor 176 erregt, wodurch die mit
diesem verbundene Pumpe 177 angetrieben wird, um Fluid zur Hubeinrichtung 168 zu fördern, die sich ausdehnt, so daß das
Laufwerk 41 über eine nicht dargestellte bekannte Einrichtung angehoben wird. Venn der Hebel 167 den Schalter 166 schließt,
schaltet dieser auch ein Hubeinrichtungs-Steuerventil 169 in seine angehobene Stellung gemäß Figur 5·
Wenn die Bedienungsperson die Verriegelungsstifte 102 in ihre
vollständig ausgedehnte Verriegelungsstellung gemäß Fig. 5 verschiebt, schließt der Finger 161 den Mikroschalter 171,
wodurch ermöglicht ist, daß das Laufwerk angehoben wird, indem der Hebehebel 167 in seine angehobene Stellung bewegt wird,
um einen Kreis für den Motor 177 zu- schließen. Sind die Verriegelungsstifte
102 teilweise ausgedehnt oder teilweise zurückgezogen, wird keiner der Mikroschalter 163? 171 geschlossen,
und es kann das Laufwerk nicht angehoben werden, da der Motorschaltkreis zwischen der Batterie 164 und dem Schalter
166 unterbrochen ist. Wenn das Laufwerk 41 bei teilweise ausgestreckten Stiften 102 angehoben werden würde, besteht die
Möglichkeit einer Beschädigung der Stifte, und es können Sicherheit sprobleme auftreten. Dieses Zwischenverriegelungssystem
verhindert ein mögliches Beschädigen der Stifte und überwindet die möglichen Sicherheitsprobleme.
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Gemäß den figuren 10 und 11 ist eine Hand-Steuereinrichtung
für die Verriegelungsstift^ 102 in ϊΌπα eines Handhebels 201
"vorgesehen, der an einem/£02 an der Stelle 166 der Bedienungsperson
durch einen Stift 203 schwenkbar befestigt ist. Das untere Ende des Handhebels 201 ist mit einem Glied 204 schwenkbar
verbunden, das seinerseits mit dem unteren Ende eines Verriegelungsbetätigungshebels
206 schwenkbar verbunden ist. Der Hebel 206 und ein zweiter Hebel 208 sind nicht drehbar an einer
quer verlaufenden Welle 207 befestigt, die an der Stelle der Bedienungsperson durch ein Paar von Schwenkblöcken 209, 211
schwenkbar angebracht ist. Wenn der Handhebel 201 gehoben wird, schwingen die oberen Enden der Hebel 206, 208 nach hinten und
dadurch bewegen sich die Verriegelungsstifte 102 in ihre Verriegelungsstellung.
Es sei erwähnt, daß die Verriegelungsstifte von Hand, durch eine hydraulische Betätigungseinrichtung oder durch eine
andere geeignete Einrichtung, wie beispielsweise eine elektrisch angetriebene Betätigungseinrichtung betätigbar sind. Wird das
Laufwerk aus einer erhöhten Stellung mit der daran verriegelten Stelle der Bedienungsperson herabgesenkt, werden die Verriegelungselemente
oder Stifte 133, 133' automatisch zurückgezogen, während die Stelle der Bedienungsperson auf dem Hauptrahmen 18
abgesetzt wird.
Die Erfindung schafft einen neuen Hubkarren mit einzigartigen
Materialhandhabungseigenschaften. Durch Anordnen der Bedienungsperson auf dem Karren vor dem Mast, jedoch hinter den Hubgabeln
hat eine Bedienungsperson eine ausgezeichnete Sicht zum Betätigen des Karrens und zum Beobachten der Belade- und Entladevorgänge.
In vielen Fällen eines Stapeins in großer Höhe ist es vorteilhaft, daß die Bedienungsperson mit dem Laufwerk hochfahren
kann, so daß diese die Stellung der Gabeln relativ zu den Lade- und Lagergestellen genauer sehen kann. Die Erfindung schafft
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einer Bedienungsperson die Wahlmöglichkeit, entweder auf dem
Hauptrahmen des üarrens zu bleiben oder mit dem Laufwerk emporgehoben
zu werden. Somit kann ein zufälliges Beschädigen der Waren minimiert werden.
Es ist demnach eine Stelle für eine Bedienungsperson vorgesehen, die wahlweise stationär mit dem Hauptraumen eines Hubkarrens
sein oder mit dem Laufwerk hochgehoben werden kann, das hin- und herbewegbar an einem senkrechten Mast befestig; ist,
Die Stelle der Bedienungsperson ist in einem rechtwinkligen Kasten angeordnet, der durch Teile des Laufwerks gebildet ist.
Eine durch eine Bedienungsperson steuerbare Verriegelungseinrichtung ist betätigbar, um die Stelle der Bedienungsperson
mit einer Querwand des Laufwerkes zu verbinden, und eine zweite Verriegelungsvorrichtung verriegelt automatisch die
Stelle der Bedienungsperson mit den in Längsrichtung sich erstreckenden Abstützungsarmen des Laifwarks bei einem Hochheben
der Stelle der Bedienungsperson von dem Hauptrahmen des Jlarrens. Um ein fehlerhaftes Verriegeln und ein mögliches
Beschädigen der Verriegelungsteile zu verhindern, ist ein Zwischenverriegelungssystem vorgesehen, das ein Heben des
Laufwerkes verhindert, wenn nicht das verschiebbare Verriegelungsteil vollständig entweder in seine Verriegelungs- oder
Nichtverriegelungs-Stellung geschoben ist.
- Patentansprüche -
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Claims (10)
1. /Eubkarren mit einem Hauptrahmen, am Hauptrahmen abge-
>—■'stützten vorderen und hinteren Hadern, einem senkrechten
Mast, der am Hauptrahmen zwischen den vorderen und hinteren Rädern starr angebracht ist, und einem Laufwerk, das
für eine senkrechte Hin- und Herbewegung am Mast befestigt
ist, dadurch gekennzeichnet , daß ein querverlaufendes Laufwerk-Glied (48) an die Vorderseite des
Mastes (21) angrenzt, daß ein Paar seitlich beabstandeter,
sich in Längsrichtung erstreckender Arme (51,52) vorgesehen ist, die an ihren hinteren Enden mit dem Laufwerk-Glied
starr verbunden sind, daß ein querverlaufendes Gabelbefestigungsglied
(56) mit der Vorderseite der Abstützungsarme
verbunden ist, und daß eine Stelle (66) für eine Bedienungsperson am Hauptrahmen (18) unabhängig vom Laufwerk
befestigt und seitlich zwischen den Armen und längs zwischen den Gliedern angeordnet ist.
2. Hubkarren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Stelle für die Bedienungsperson am Hauptrahmen befestigt ist, so daß ein senkrechtes Trennen von
diesem ermöglicht ist, daß die Stelle eine Verriegelungsvorrichtung (101, 102) aufweist, die durch eine Bedienungsperson
an der Stelle der Bedienungsperson in eine Verriegelungsstellung oder eine zurückgezogene Stellung wahlweise
betätigbar ist, so daß in der Verriegelungsstellung die Stelle der Bedienungsperson mit dem Laufwerk hochgehoben
wird und in der zurückgezogenen Stellung die Stelle der Bedienungsperson auf dem Hauptrahmen abgestützt verbleibt.
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3. Hubkarren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Verriegelungseinrichtung (131 >
132) die Stelle der Bedienungsperson mit dem Laufwerk automatisch verriegelt, wenn die Stelle der Bedienungsperson durch das
Laufwerk vom Hauptrahmen angehoben wird.
4. Hubkarren nach Anspruch 3> dadurch gekennzeichnet,
daß die Verriegelungseinrichtung Verriegelungselemente
(133) aufweist, die an der Stelle der Bedienungsperson für eine Bewegung zwischen einer zurückgezogenen und einer
verriegelnden Stellung hin- und herbewegbar befestigt sind,
daß komplementäre Verriegelungsteile (152) auf dem Laufwerk für einen Verriegelungseingriff mit den Verriegelungselementen
vorgesehen sind, und daß federvorgespannte Betätigungseinrichtungen (13^1-, 137, 14-3) mit den Verriegelungselementen
verbunden und in einer anstoßenden Beziehung zu dem Hauptrahmen bei (29) betätigbar sind, um die Verriegelungselemente
aus ihrer zurückgezogenen Stellung in ihre Verriegelungsstellung zu bewegen, wenn die Stelle der Bedienungsperson
vom Hauptrahmen angehoben wird.
5. Hubkarren nach Anspruch 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet , daß die Verriegelungsvorrichtung seitlich
beabstandete, senkrechte Schlitze (104) im Laufwerkglied oben an dessen oberem Rand und seitlich beabstandete,
in Längsrichtung hin- und herbewegbare Stifte (102) mit ausgesparten Teilen aufweist, die in den Schlitzen aufgenommen
werden können, wenn das Laufwerk mit den Stiften in der Verriegelungsstellung hochgehoben wird.
6. Hubkarren nach Anspruch 2, 3, 4 oder 5j dadurch gekennzeichnet, daß die Stelle der Bedienungsperson
einen Anschlag (127) aufweist, der in einen Eingriff
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mit dem Plattenglied bringbar ist, wenn die Stelle der Bedienungsperson
durch das Laufwerk angehoben wird.
7· Hubkarren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet,
daß der Anschlag an der Stelle der Bedienungsperson eine Rolle mit einer Querachse aufweist.
8. Hubkarren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß eine Zwischenverriegelungsvorrichtung
(161, 162, 163) der Verriegelungsvorrichtung und einer Steuereinrichtung zusammenwirkend zugeordnet ist, um
ein Hochheben des Laufwerkes zu verhindern, ausgenommen, es befindet sich die Verriegelungsvorrichtung entweder in ihrer
verbundenen,oder getrennten Stellung.
9. Hubka_rren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet , daß das Laufwerk-Befestigungsglied
mit den Armen (5I, 52) auf einer Querachse schwenkbar
verbunden ist, und daß wahlweise ausdehnbare und zusammenziehbare Betätigungsvorrichtungen (59) zwischen dem Laufwerk
und dem G-abelbefestigungsglied verbunden und betätigbar
sind, um das Gabelbefestigungsglied zu kippen.
10. Hubkarren nach Anspruch 9j dadurch gekennzeichnet,
daß die Arme hohl sind, und daß die Betätigungsvorrichtungen zumindest teilweise in den Armen angeordnet
sind.
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