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DE951036C - Dreiraedriger Hubwagen - Google Patents

Dreiraedriger Hubwagen

Info

Publication number
DE951036C
DE951036C DEY96A DEY0000096A DE951036C DE 951036 C DE951036 C DE 951036C DE Y96 A DEY96 A DE Y96A DE Y0000096 A DEY0000096 A DE Y0000096A DE 951036 C DE951036 C DE 951036C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
platform
lift truck
lifting
head
articulated
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEY96A
Other languages
English (en)
Inventor
George F Quayle
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Yale and Towne Manufacturing Co
Original Assignee
Yale and Towne Manufacturing Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Yale and Towne Manufacturing Co filed Critical Yale and Towne Manufacturing Co
Priority to DEY96A priority Critical patent/DE951036C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE951036C publication Critical patent/DE951036C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B3/00Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor
    • B62B3/04Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment
    • B62B3/06Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground
    • B62B3/0618Hand carts having more than one axis carrying transport wheels; Steering devices therefor; Equipment therefor involving means for grappling or securing in place objects to be carried; Loading or unloading equipment for simply clearing the load from the ground using fluid lifting mechanisms
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B62LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
    • B62BHAND-PROPELLED VEHICLES, e.g. HAND CARTS OR PERAMBULATORS; SLEDGES
    • B62B2203/00Grasping, holding, supporting the objects
    • B62B2203/20Grasping, holding, supporting the objects using forks or tines
    • B62B2203/28Guiding the forks into the pallets

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Handcart (AREA)

Description

  • Dreirädriger Hubwagen Die Erfindung betrifft einen dreirädrigen Hubwagen derjenigen bekannten Art, bei welcher eine zur Lastaufnahme dienende, durch Kraftantrieb hebbare Plattform durch ein in senkrechter Ebene schwingendes Gelenkhebelsystem mit dem Lenkradgestell verbunden ist.
  • Gegenüber den bisher bekannten Gelenkhebelverbindungen zwischen der Plattform und dem Lenkradgestell bei derartigen Hubwagen besteht die Erfindung darin, daß die beiden Längsschienen des Plattformrahmens bis zum Vorderrad durchlaufen und auf jeder Seite des Vorderrades das der betreffenden Längsschiene zugeordnete Gelenkhebelsystem mit Hubvorrichtung unterhalb des Lenkradgestells angeordnet ist. Dadurch wird der Vorteil erzielt daß das Gelenkhebelsystem in Längsrichtung des Hubwagens einen besonders kleinen Raum erfordert und die Plattform einen größeren Teil der Gesamtlänge des Hubwagens als bisher umfassen kann oder bei gleicher Plattformlänge wie bisher der Hubwagen kürzer und dadurch manövrierfähiger wird.
  • Die den Längsschienen des Plattformrahmens zugeordneten Gelenkhebelsysteme bilden erfindungsgemäß um Festpunkte schwenkende Parallelogramme, wobei die Hebel zur Erzielung des erforderlichen Hubes um die Festpunkte nach oben und unten schwingen können Diese Parallelogrammanordnung ermöglicht die Unterbringung des Gestänges unterhalb des Hubwagenkopfes in einem auch in senkrechter Richtung sehr kleinen Raum. Dabei kann die zur Erzeugung der Hubbewegung der Plattform vorgesehene Hubvorrichtung, die zweckmäßig aus hydraulischen Hubzylindern besteht, dicht oberhalb des Hebelgestänges angeordnet sein, so daß sie keinen zusätzlichen seitlichen Raum erfordert. Dadurch wird ermöglicht, die gesamte Hubvorrichtung und das verbindende Gelenkhebelsystem zwischen Plattform und Hubwagenkopf seitlich des Vorderrades und dessen Antriebs- und Steuervorrichtung unterzubringen.
  • Weitere Merkmale der Erfindung gehen aus der Zeichnung hervor, die ein Ausführungsbeispiel veranschaulicht. Es zeigt Fig. I eine Seitenansicht eines Hubwagens der neuen Bauart mit der Plattform in gesenkter, aber nicht in der untersten Stellung, Fig.2 einen waagerechten Schnitt durch einen Teil des Hubwagens in größerem Maßstab gemäß Linie 2-2 der Fig. I, Fig. 3 einen Längsschnitt gemäß Linie 3-3 der Fig. 2, Fig.4 einen Längsschnitt ähnlich Fig.3, der jedoch das verbindende Gelenkhebelsystem in der höchsten Stellung der Plattform zeigt, Fig. 5 eine Seitenansicht ähnlich Fig. I, jedoch in .gehobener Stellung der Plattform, Fig.6 eine Seitenansicht der Plattform gemäß Fig. I und 5, jedoch gesondert von dem Vorderteil des Hubwagens.
  • Der dargestellte Hubwagen hat einen Vorderteil oder Kopf IO und eine gegenüber dem Vorderteil heb- und senkbare Plattform II. Die Plattform II kann beliebige Form haben, beispielsweise eine ununterbrochene flache Oberseite aufweisen oder als Gabel od. dgl. ausgebildet sein. Sie ist genügend flach, damit sie zwischen dem Boden-und den mit Abstandsstücken versehenen Ladegut eingeschoben werden kann, wenn sie in die Stellung dicht über dem Boden gesenkt worden ist. Am Einschubende ist die Plattform II zweckmäßig abgeschrägt und mit einer Reihe schräg angeordneter Rollen I2 versehen, um das Einschieben zu erleichtern.
  • Räder I3 unter dem Einschubende der Plattform II bilden die hinteren Laufräder des Hubwagens, während ein Rad I4 im vorderen Teil des Hubwagens den Kopf IO des Hubwagens trägt. Die hinteren Räder I3 sind an Lenkern I5 gelagert, die mit der Plattform II über Zapfen I6 gelenkig verbunden sind. Sie sind dabei so angeordnet und ausgebildet, daß sie vollständig oder fast vollständig in das Innere der Plattform II zurückgenommen werden können, so daß diese in eine besonders niedrige Stellung gesenkt werden kann und ihr Einschieben unter Ladegut nicht behindert wird. Andererseits sind die Lenker I5 in eine Stellung gemäß Fig. 5 ausschwenkbar, um die Plattform II mit der Last beim Heben am hinteren Ende zu tragen. Die Lenker 15 werden gleichzeitig mit den Hub- und Senkbewegungen des vorderen Endes der Plattform II durch eine Zugstange 17 betätigt, die vom Kopf IO des Hubwagens aus zwangdäufig bewegt und gesteuert wird.
  • Das Vorderrad I4 dient zur Steuerung des Hubwagens und ist in einer Lenkvorrichtung gelagert, die eine Drehscheibe I8, ein oberes Lager I9 im Kopf IO und einen handbetätigten Steuerhebel 2o aufweist. Die Drehscheibe I8 ist in üblicher Weise in einer Ringführung 2I angeordnet, welche von einem U-förmig profilierten Tei11 22 des äußeren Rahmens des Hubwagenkopfes IO gebildet wird.
  • -Wenn der Hubwagen motorisch betrieben wird, ist ein geeigneter Antrieb 23 für das Vorderrad I4 innerhalb der Drehscheibe I8 und ein Gehäuse 24 für eine Batterie oder sonstige Kraftquelle auf dem hinteren Teil des Rahmens 22 angeordnet.
  • Unter dem Hubwagenkopf IO ist die Hubvorrichtung 4o, 42 für die Plattform II angeordnet, die mit seitlichen Fortsätzen unter den Kopf IO greift. Da die rechte und linke Seite der heb- und senkbaren. Plattform II und ihre Betätigungsvorrichtungen übereinstimmen, worden nachstehend nur die auf der rechten Seite des Hubwagenkopfes IO vorhandenen Vorrichtungen, die in den Fig.2, 3 und 4 dargestellt sind, beschrieben.
  • Die Plattform II greift mit waagerechten seitlichen Tragschienen 25 und mittleren Tragschienen 26 unter den Hubwagenkopf IO. Auf den Schienen 25, 26 ist in dem unter dem Kopf IO befindlichen Teil eine Platte 27 befestigt, die zweckmäßig einen nach oben gerichteten senkrechten Flansch oder Steg 28 dicht hinter dem hinteren Ende des Hubwagenkopfes IO aufweist, durch den die Plattform II versteift und außerdem ein Abfallen von . Teilen des Ladegutes unter den Hubwagenkopf IO verhindert wird.
  • Die Plattform II wird gegenüber dem Hubwagenkopf IO heb- und senkbar von vorderen und hinteren Gelenkhebeln 29, 35 und 30,'36 getragen, die zwecks Schwenkbarkeit in senkrechter Ebene in ihrer Mitte'auf quer gerichteten Achsen 31, 32 des Hubwagenkopfes io drehbar gelagert sind. Die freien Enden ihrer Arme 29, 30 greifen an quer gerichteten Zapfen 33, 34 der Tragschienen 25 der Plattform i i an. Diese Arme der Gelenkhebel 29, 30 bilden mit dem Hubwagenkopf io und den Schienen 25 ein Parallelogramm, dessen Ecken die Achsen bzw. Zapfen 31, 32, 33 und 34 sind. Solange diese Parallelogrammanordnung besteht, ist die Hub-und Senkbewegung der Plattform i i parallel zum Boden und zum Hubwagenkopf io.
  • Beim Heben der Plattform i i schwenken die Gelenkhebel 29, 35 und 30, 36 aus der Stellung der Fig. 3 in die Stellung der Fig. 4 um die Achsen 31, 32 als Festpunkte am Hubwagenkopf io. Die hinteren Hebelarme 30 sind an der Innenseite der Tragschienen 25 angeordnet, und ihre Zapfen 34 sind. sowohl in den Schienen 25 als auch in den Zwischenschienen 26 gelagert, um übermäßige Beanspruchungen der Zapfen 34 zu vermeiden. Da die vorderen Hebelarme 29 an den Enden der Tragschienen 25 angreifen, können sie um deren Ende schwingen und brauchen nicht an einer Seite der Schienen angeordnet zu sein.
  • Das beschriebene Hebelgestänge ermöglicht die Hub- und Senkbewegung der Plattform II mit verhältnismäßig kurzen Hebeln und mit kleinem Platzbedarf. Eine kritische Stelle ist jedoch die parallele Lage der Hebelarme 29, 30 zur Schiene 25, die in etwa der Mitte ihrer Bewegungsbahn eintritt. Alle Seiten des Parallelogramms 31, 32, 33 und 34 fallen in dieser Stellung zusammen, so daß in dieser Stellung nichts vorhanden ist, um die parallele Lage der Plattform II zum Hubwagenkopf IO aufrechtzuerhalten, es sei denn, daß zu diesem Zweck eine besondere Vorrichtung angeordnet wird. Mit anderen Worten: Wenn die Hebelarme 29, 30 von der Stellung der Fig. 3 nach oben geschwenkt werden, wird die Parallelogrammverbindung nur so lange aufrechterhalten, als die hinteren Gelenkzapfen 33, 34 nicht in der gleichen waagerechten Ebene mit den vorderen Gelenkzapfen 3 r, 32 liegen. Wenn die vier Gelenkzapfen dagegen in dergleichen oder annähernd gleichen Ebene liegen, wird der hintere Hebelarm 3o nicht notwendigerweise seine Aufwärtsbewegung entsprechend dem vorderen Hebelarm 29 fortsetzen, sondern könnte auch in umgekehrter Richtung wieder nach abwärts schwenken. Selbst wenn der Hebelarm 30 nicht in die entgegengesetzte Richtung zurückschwenkt, tritt' leicht eine Verklemmung. ein, die dazu führt, daß das 'Hebelgestänge blockiert wird und sich nicht weiterbewegt; diese unerwünschte Wirkung ist zumal dann unausbleiblich, wenn die einzelnen Gestängeteile nicht genau gleiche Abmessungen haben oder Lagerspiel vorhanden ist.
  • Um diese Gefahren der kritischen Zone zu vermeiden, sind die aufwärts gerichteten parallelen Hebelarme 35, 36 an den Gelenkhebeln 29, 35 und 30, 36 so vorgesehen, daß diese Winkelhebel bilden. Die Arme 35, 36 sind durch eine Stange 37 bei 38 und 39 miteinander gelenkig verbunden, so daß von der Verbindungsstange 37, den Armen 35, 36 und dem Hubwagenkopf IO ein zweites Parallelogramm gebildet wird, welches wirksam bleibt, wenn die Hebelarme 29, 30 ihre kritische parallele oder annähernd parallele Lage erreicht haben. Hierdurch wird erreicht, daß die Plattform II beim Heben und Senken. ohne Klemmung oder Hemmung des Hebelgestänges stets in waagerechter Stellung bzw. parallel zum Hubwagenkopf IO gehalten wird.
  • Die Hub- und Senkbewegung der Plattform II wird bei dem gezeichneten Ausführungsbeispiel . durch hydraulische Hubzylinder 4o erzeugt, welche auf den verlängerten Winkelhebelarm 35 wirken und über diesen die Gelenkhebel 29, 35 und 30, 36 nach oben schwenken. Jeder der beiden hydraulischen Hubzylinder 40 ist etwa waagerecht unmittelbar über der Verbindungsstange 37 des oberen Parallelogramms angeordnet und an einem hinteren Teil 41 des Hubwagenkopfes IO unter dem Batterieraum 24 gelenkig befestigt. Die zugehörige Kolbenstange 42 ist bei 43 gelenkig mit dem oberen Ende des .Winkelhebelarmes 35 verbunden, so daß bei Zuführung von Druckflüssigkeit in den Zylinder der Winkelhebelarm 35 nach rechts geschwenkt und dadurch über das Hebelgestänge die Plattform II . gehoben wird.
  • Damit das hintere Ende. der Plattform II gleichzeitig mit dem vorderen Ende der Plattform gehoben wird, ist der Hebelarm 30 oberhalb des Gelenkzapfens 34 mit einem Gelenkzapfen 44 versehen, mit dem das vordere Ende der Zugstange I7 verbunden ist.
  • Unter gewissen Bedingungen, wenn.. z. B. die Plattform II wenig oder überhaupt nicht beladen ist, kann es vorteilhaft sein, daß eine auf die Plattform nach unten wirkende Kraft vorhanden ist, um deren Abwärtsbewegung sicherzustellen bzw. zu erleichtern. Zu diesem Zweck ist ein Federsystem 45 vorgesehen, welches stets eine nach unten gerichtete Kraft auf das vordere Ende der Plattformschiene 25 ausübt. Das Federsystem 45 ist in geneigter Lage zur Schiene 25 angeordnet und besteht zweckmäßig aus einer inneren Schraubenfeder 46 und einer äußeren Schraubenfeder 47, die an Haltern 48, 49 befestigt sind. Die Halter 48, 49 sind. auf einer teleskopartig verschiebbaren Führung 5o befestigt, wobei der untere Teil der Führung an einem Steg 51 der Schiene 25, der obere Teil der Führung an Ansätzen 52 der Unterseite des Batterieraumes 24 oder sonstwie am Hubwagenkopf IO befestigt ist. Das Federsystem 45 sucht die Plattform II stets in der untersten Stellung zu halten und wird beim Anheben der Plattform II mittels der Hubzylinder 4o, 42 gespannt. Die Plattform I1 wird dadurch am vorderen Ende auch dann gegen plötzliches Anheben gesichert, wenn sie am hinteren Ende unter das Ladegut geschoben wird.
  • Der erfindungsgemäße Hubwagen hat in dem gezeichneten Ausführungsbeispiel eine besonders gedrängte Bauart, und seine Antriebs- und Verbindungsteile liegen 'vollständig unter dem Hubwagenkopf. Natürlich ist die Erfindung für Hubwagen mit Plattformen II verschiedener Breite anwendbar, ohne daß die wesentlichen Teile des Hubwagenkopfes, die Antriebsvorrichtungen und die Gelenkhebelgestänge irgendwie geändert werden müssen.

Claims (9)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Dreirädriger Hubwagen mit durch Kraftantrieb hebbarer, zur Lastaufnahme dienender Plattform, die durch ein in senkrechter Ebene schwingendes Gelenkhebelsystem mit demLenkradgestell verbunden ist, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Längsschienen (25) des Plattformrahmens (i i) bis zum Vorderrad (14) durchlaufen und auf jeder Seite des Vorderrades das der betreffenden Längsschiene zugeordnete Gelenkhebelsystem (29, 35, 30, 36, 37) mit Hubvorrichtung (40, 42) unterhalb des Lenkradgestells angeordnet ist.
  2. 2. Hubwagen nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Gelenkhebelsysteme (29, 35, 30, 36. 37) durch Verbindungsstangen (17) mit Rollen (13) tragenden Lenkern (15) unter dem hinteren Ende der Plattform (II) zwangläufig gekuppelt sind, so daß die Plattform am vorderen und hinteren Ende gleichzeitig und gleichmäßig gehoben bzw. gesenkt wird.
  3. 3. Hubwagen nach Anspruch I und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die unter den Hubwagenkopf (IO) greifenden Schienen (25) der Plattform (II) beidseitig durch zwei parallele, in Längsrichtung hintereinander angeordnete Gelenkhebel (29, 35 und 30, 36) mit dem Hubwagenkopf (IO) verbunden sind, so daß sie mit der Plattform und dem Hubwagenkopf Parallelogramme bilden und die Plattform während der Hub- und Senkbewegung waagerecht halten.
  4. 4. Hubwagen nach einem der Ansprüche I bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Gelenkhebel (29, 35 und 30, 36) auf jeder Seite des Antriebsrades (I4) um Achsen (3I, 32) am Hubwagenkopf nach oben und unten schwingbar sind.
  5. 5. Hubwagen nach Anspruch 4, dadurch kekennzeichnet, daß die beiden Gelenkhebel (29,35 und 30, 36) auf jeder Seite des Antriebsrades (I4) als Winkelhebel ausgebildet und ihre oberen Arme (35, 36) durch eine Verbindungsstange (37) verbunden sind.
  6. 6. Hubwagen nach Anspruch I und 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (40, 42) zum Heben und Senken der Plattform (II) an dem oberen Arm (35) eines der beiden Winkelhebel auf jeder Seite des Antriebsrades (I4) gelenkig angreift.
  7. 7. Hubwagen nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die oberen Arme (35, 36) der beiden Winkelhebel auf jeder Seite. des Antriebsrades (I4) mit ihrer Verbindungsstange (37) und dem Hubwagenkopf (IO) ein zweites Parallelogramm bilden. B.
  8. Hubwagen nach einem der Ansprüche I bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß auf beiden Seiten des Antriebsrades (I4) zwischen den den Hubwagenkopf (IO) untergreifenden Schienenteilen (25) der Plattform (i i) und dem Hubwagenkopf (IO) Federn (47) vorgesehen sind, welche die Plattform in der untersten Stellung zu halten suchen und beim Heben der Plattform gespannt werden.
  9. 9. Hubwagen nach Anspruch i und 6, da-4urch gekennzeichnet, daß die Hubvorrichtung (40, 42) zum Heben und Senken der Plattform (ii) in an sich bekannter Weise aus hydraulischen Hubzylindern besteht, die jeweils oberhalb des Gelenkhebelpaares (29, 35 und 30, 36) am Hubwagenkopf (io) schwenkbar befestigt sind und deren Kolbenstange (42) an dem oberen Arm (35) des vor@cren Winkelhebels (29# 35) gelenkig angreift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 889363; französische Patentschrift Nr. 935000.
DEY96A 1954-01-31 1954-01-31 Dreiraedriger Hubwagen Expired DE951036C (de)

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DE951036C true DE951036C (de) 1956-10-18

Family

ID=7617252

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DE (1) DE951036C (de)

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DE102015013573B4 (de) * 2015-10-14 2021-01-21 Helmut Amann Vorrichtung zur verbesserten Manövrierbarkeit von Gabelhubwagen auf rauem, unbefrestigtem oder weichem Untergrund.

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