DE2506350A1 - Direktpositives photographisches element - Google Patents
Direktpositives photographisches elementInfo
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Description
AGF A -GEVAEET Aktiengesel]scbaft
LEVERKUSEN
Direktpositives photograph.isch.es Element
Priorität : Grossbritannien, den 28. Februar 1974, Anm.Nr. 9105/74
Die Erfindung betrifft direktpositive Silberhalogenidemulsionen
mit eingearbeiteten Entwicklersubstanzen.
Es ist bekannt, dass direktpositive Bilder ohne vorherige Bildung eines negativen Silberbildes .erhalten.werden können.
Beispielsweise können die Silberhalogenidkörner während oder nach dem Auftragen auf einen Träger durch eine gleichmassige
Belichtung mittels aktinischer Strahlung oder auf chemischem Wege, z.B. durch Behandlung mit Reduktionsmitteln
verschleiert werden. Bei der .bildmässigen Belichtung der vorgeschleierten
Emulsionen werden die durch die Verschleierung gebildeten Entwicklungszentren an" den belichteten Stellen
zerstört und verbleiben an den unbelichteten Stellen. Durch anschliessende herkömmliche Entwicklung der Emulsion nach
bildmässiger Belichtung wird ein direktpositives Bild erzeugt.
Im Gegensatz zur negativen Bilderzeugung, bei der Entwicklungszentren durch bildmässige Belichtung an den belichteten Stellen
gebildet werden, die wie folgt schematisch dargestellt werden kann :
Br" hV } Br + e
Ag+ + e »· Ag*
(e= Photoelektron, Ag* = Entwicklungskeim)
erfolgt die direktpositive Bilderzeugung durch Zerstörung (Bleichung) der durch Verschleierung gebildeten Entwicklungszentren an den belichteten Stellen, was wie folgt schematisch
dargestellt werden kann :
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Br" Br + e
Br + Ag* » Br" + Ag+
(e= Photoelektron, Ag*= Entwicklungszenter)
Im Interesse der Empfindlichkeit sollte in beiden Systemen die Rekombination von Photoelektronen mit positiven Löchern
(Bromidionen, die ein Elektron verloren haben) verhindert werden. Deshalb sollten in dem negativen System die positiven
Löcher eingefangen werden, weil bei der Erzeugung eines latenten Bildes Elektronen verwendet werden,· wahrend in dem
direktpositiven System die Elektronen eingefangen werden sollten, da die positiven Löcher für die Zerstörung der
Schleierkeime verantwortlich sind.
Es ist bekannt, dass in dem negativen System eine oder mehrere Entwicklersubstanzen, z.B. Polyhydroxybenzole, Aminophenole
und ^-Pyrazolidinone, in das lichtempfindliche Material selbst
eingearbeitet werden kann bzw. können und die Entwicklung nach der Belichtung durch Behandlung des Materials mit alkalischen
Zusammensetzungen erfolgen kann, die im wesentlichen frei von
Entwicklersubstanzen sind und Akt'ivatorlösungen genannt werden. Auf diese Weise kann die Behandlungszusammensetzung über einen
sehr langen Zeitraum gelagert werden, sie wird nicht so leicht erschöpft und braucht nicht regeneriert zu werden. Die direkte
Einarbeitung von Entwicklersubstanzen in das Silberhalogenidmaterial
anstatt in die Behandlungslösung erlaubt auch die
Anwendung einer vereinfachten chemischen Behandlung und Vorrichtung. Das entwickelte Material kann auf übliche Weise
fixiert und gewaschen werden, es ist aber auch möglich, das zurückbleibende Silberhalogenid ohne es zu entfernen in der
Weise zu behandeln, dass es gegen die Einflüsse der weiteren Einwirkung von aktinischem Licht während der Handhabung
und Lagerung stabilisiert wird. Ein Verfahren zur Stabilisierung einer photographischen Kopie besteht darin, sie mit
einem Alkalimetallthiocyanat oder einem Ammoniumthiocyanat zu behandeln und sie dann ohne Waschen zu trocknen. Diese bekannte
Stabilisierungsbehandlung ist eine Schnellmethode ,
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bei der in üblicher Weise auf die überfläche eine alkalische
Aktivator lösung und anscliliesset>d eine Stabilisatorlösung
aufgebracht werden zur Erzeugung einer im wesentlichen trockenen, stabilisierten Kopie innerhalb von weniger als 30
Sekunden. Es ist möglich, eine Archivstabilität der Kopien dadurch zu erzielen, dass man an die Stabilisierungsstufe eine
kurze Fixier- und Waschstufe anschliesst, wie in der US-Patentschrift 3 637 389 beschrieben.
Es wäre nun vorteilhaft, wenn es gelänge, die Vorteile der vorstehend
beschriebenen Behandlungsverfahren auch bei dem direktpositiven System zu erzielen und die Entwicklersubstanzen dem
direktpositiven photographischen Material einzuverleiben. Es
wurde Jedoch gefunden, dass die Einarbeitung von Entwicklersubstanzen in ein direktpositives Silberhalogenidmaterial, obgleich
es bereits vorgeschlagen worden ist, die direktpositive Bilderzeugung beeinträchtigt und die Empfindlichkeit des Systems
herabsetzt. Durch die Anwesenheit der Entwicklersubstanz in der Silberhalogenidemulsion besteht die Gefahr, dass die Silberhalogenidkömer
nit entwiclcelbarexi Schleierzentren vor der
Belichtung entwickelt werden. Darüber hinaus wird durch die Halogenakzeptoreigenschaften (die Locheinfangeigenschaften)
der Silberhalogenid-Entwicklersubstanzen die Zerstörung der Schleierzentren während der Belichtung beeinträchtigt, was zu
niedrigen Empfindlichkeiten führt.
Es wurde nun gefunden, dass 1,4-Dihydroxybenzolverbindungen,
in denen mindestens eine der Hydroxygruppen verestert worden ist unter Bildung einer hydrolysierbaren aliphatischen Acyloxygruppe,
die einen quaternären Ammoniumsubstituenten enthält,
sehr wirksame Entwicklersubstanz-Vorläufer für die Verwendung in direktpositiven Silberhalogenidmaterialien,
die verschleierte Silberhalogenidkörner enthalten, darstellen.
Im Vergleich zu den nicht-chemisch maskierten Stammverbindungen, z.B. dem Hydrochinon, werden dadurch deutlich höhere Empfindlichkeitswerte
erzielt.
GV.798
509836/086?
Die vorliegende Erfindung betriftc somit ein pnotographisch.es
Material, das einen Träger und mindestens eine direktpositive Silberhalogenidemulsionsschicht mit verschleierten Silberhai
ο genidkb'rnern enthält, dadurch gekennzeichnet, dass
in der Emulsionsschicht und/oder in einer Kolloidschicht, die in einer für Wasser durchlässigen Beziehung zu der Emulsionsschicht
steht, eine 1 ,4-Dihydroxybenzölverbindung enthalten ist, in der mindestens eine der Hydroxygruppen verestert
worden ist unter Bildung einer hydrolysierbaren aliphatischen Acyloxygruppe, die eine quaternäre Ammoniumgruppe
enthält.
Solche 1^-Dihydroxybenzol-Entwicklersubstanzvorläuferverbindungen
sind in der US-Patentschrift 3 650 749 für die Verwendung
in photographischen Silberhalogenidmaterialien des negativen Typs beschrieben und können insbesondere durch die
folgende allgemeine Formel dargestellt werden :
AO- <gr^. -OCO-X-Q
worin bedeuten :
Y Wasserstoff oder einen oder mehrere Substituenten aus der Gruppe Alkyl, wie Methyl, Äthyl, t-Butyl und dergleichen,
und Halogen, wie Chlor, Brom,
X Methylen oder Äthylen einschliesslich des durch Alkyl
X Methylen oder Äthylen einschliesslich des durch Alkyl
oder Aryl substituierten Methylens oder Äthylens, Q eine Ammoniumgruppe einer der folgenden Formeln
| R | H1 | 0 | I Y |
J>-OA | - | |
| M", | -+N-RZ | -X-C-O-< | I | M~ oder | ||
| R2 | R2 | |||||
| + | ||||||
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I! . — ~. 2M-
worin bedeuten :
M ein Anion, z.B. Chlorid oder Bromid, Methylsulfat ,Äthylsulfat,
p-Toluolsulfonat und dergleichen, das jedoch nicht vorhanden
ist, wenn eine der Gruppen R- bis R^ selbst eine anionische
Gruppe enthält,
Rx. und Rp je eine Alkylgruppe, vorzugsweise eine C--C,--Alkylgruppe oder eine Aralkylgruppe oder gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Ringes, z.B.
Rx. und Rp je eine Alkylgruppe, vorzugsweise eine C--C,--Alkylgruppe oder eine Aralkylgruppe oder gemeinsam die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Ringes, z.B.
von Morpholin, Pyrrolidin und Piperidin, erforderlichen
Atome,
R, eine Alkylgruppe, vorzugsweise eine C -C--Alkylengruppe oder eine Araikylgruppe,
R, eine Alkylgruppe, vorzugsweise eine C -C--Alkylengruppe oder eine Araikylgruppe,
R^ eine Alkylengruppe, vorzugsweise eine C2-Cg-Alkylengruppe
Z die zur Vervollständigung eines heterocyclischen Ringes,
z.B. von Pyridin, erforderlichen Atome, und A Wasserstoff oder die Gruppe -COXQ.
Bevorzugte Verbindungen sind solche, in denen .Q für die Gruppe - IT-Rp steht, worin Rx,, Rp und R^ die oben angegebenen Bedeutungen
haben.
Repräsentative Beispiele für erfindungsgemäss verwendbare Verbindungen
sind folgende :
HO--i^^v-0-C-CH0-^-C0H,- Cl"
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HO-
O (0Ho)o-CH7
-0-C-OH0- N-
Cl"
HO-,
ti
-CH7
C1
(CH2)3-C
PIO-
-0-0-0Ho-+N-(0H2)4-0H7 Gl
HO-
0
K
K
CH2 » 3
-'K- (GHp )
-CH2 Cl"
HO-
0 GH-
n +i '
-0-C-GH0-N-C
CH-
Cl"
0
HO-,i^^-O-G-CH-,
HO-,i^^-O-G-CH-,
^CH^-CH.
Ό Cl
HO-
O
M
M
-0-O-CH,
Cl"
01"
GV.798
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O Il
CH,
^N
CH-
CH
O Il
CH-
-OH 2 Cl"
HO-
0 -0-C-CH0-V
-(CH2) 3-
0 N+-CH2-C-O-
-OH
2 Cl"
C0H1-N
12 5 ^NC
N-CH2-C-O-.
.-0-C-CHo-+N'
2 Cl'
2 Cl"
HO-.
0 U
CH-
H^CSO,,' 3 4
0 η
?2=5
HO- ^~\. -OC-CH0-^-C0H1-
^=^ 2^25
.-SO.
ο α
HO- ^?r-^ -0C-CHo-+N-
Sie können wie in der US-Patentschrift 3 650 749 angegeben
hergestellt werden durch Umsetzung von halogenierten Estern des 1,4-Dihydroxybenzols mit tertiären !minen. Ein Alterna-
GV.798
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tiwerfahren (das durch die nachfolgend angegebenen Herstellungen
erläutert wird) besteht in der Umsetzung solcher Ester mit sekundären Aminen und anschliessend Behandlung mit Alkylierungsmitteln,
z.B. den Estern von Schwefelsäure, Phosphorsäure, Benzolsulfonsäure, p-Toluolsulfonsäure und dergleichen, zur
Bildung der quaternären Ammoniumgruppe. Ein weiteres Verfahren umfasst die Umsetzung des 1,4-Dihydroxybenzols mit einer quaternären
Ammoniumessigsäure oder Essigsäurechlorid, z.B. des in "Org.Syntii.Coll.", Band IV (1963), Seiten 154- bis 156,
beschriebenen Typs.
(a) 146 g (2 Mol) Diäthylamin wurden innerhalb von 15 Minuten zu einer Lösung von 186,5 g (1 Mol) p-Chloracetyloxyphenol in
1 1 Diäthyläther zugetropft. Die Mischung wurde 9 Stunden lang unter Rückfluss erhitzt, wonach das Diäthylaminhydrochlorid
durch Absaugen abfiltriert wurde. Das Filtrat wurde durch Eindampfen
eingeengt und das erhaltene öl wurde dreimal mit 800 ml Benzol gerührt. Die Benzollösung wurde durch Eindampfen eingeengt,
Ausbeute 160 g (71 %) eines viskosen Öls.
(b) Zu einer Lösung von 22,3 g (0,1 Mol) p-Diäthylaminoacetyloxyphenol
in 100 ml Aceton wurden 12,6 g (0,1 Mol) Dimethylsulfat zugegeben. Die Mischung wurde 2 Stunden lang unter
Rückfluss erhitzt, in Diäthyläther gegossen und in Äthanol gelöst. Das Produkt wurde in Diäthyläther ausgefällt, Ausbeute
13 g (37 %), F. 132°C.
Eine Mischung von 22,3 g (0,1 Mol) p-Diäthylaminoacetyloxyphenol
und 20 g (0,1 Mol) Äthyl-p-toluolsulfonat wurde allmählich
auf 1300C erhitzt. Nach 3 Stunden wurde die viskose
Mischung in Methanol gelöst und die Lösung wurde in Diäthyläther gegossen. Der Niederschlag wurde aus Aceton umkristallisiert,
Ausbeute 13 g (30 %), F. 155°C.
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Herstellung 3
'
Verbindung 16
Zu einer Lösung von 22,3 S (0^ Mol) p-Diäthylaminoacetyloxyphenol
in 100 ml Aceton wurden 12,2 g (0,1 Mol) Propansulton zugegeben. Die Mischung wurde 5 Stunden lang unter Rückfluss
erhitzt und dann in Ither gegossen. Das gebildete Produkt wurde durch Auflösen in Methanol und Eingiessen der Methanollösung
unter Rühren in Sthylacetat gereinigt. Ausbeute 11 g (31 #),*·. etwa 800C.
Die Entwicklersubstanzvorläuferverbindungen werden vorzugsweise in die direktpositiven Silberhalogenidemulsion, die
verschleierte Silberhalogenidkörner enthält, eingearbeitet. Es ist aber auch möglich, die Verbindungen in einer Kolloidschicht
zu verwenden, die zu der Emulsionsschicht in einer für Wasser durchlässigen Beziehung steht, z.B. in einer darunter liegenden
Schicht oder in einer darüber liegenden Schicht (Deckschicht).
Die erfindungsgemässen Entwicklersubstanzvorläuferverbindungen können der Silberhalogenidemulsion oder einer anderen Kolloidzusammensetzung
durch Mischen einer Lösung der Vorlauferverbindung
in einem geeigneten Lösungsmittel, vorzugsweise Wasser, mit der verschleierten Silberhalogenidemulsion oder der Kolloidzusammensetzung
vor dem Aufbringen in Form einer Schicht einverleibt werden. Die Lösung der Entwicklersubstanzvorläuferverbindung
kann auch zuerst einer hydrophilen Kolloidzusammensetzung, z.B. wässriger Gelatine, homogen zugemischt werden,
worauf dann das Ganze mit der photographischen Emulsion gemischt wird.
Die Konzentration der erfindungsgemässen Entwicklersubstanzvorläuferverbindung
variiert beträchtlich in Abhängigkeit von der jeweils verwendeten chemischen Verbindung, der jeweils verwendeten
direktpositiven Silberhalogenidemulsion und der Anordnung der Verbindung innerhalb des photographischen Materials.
Wenn sie der Silberhalogenidemulsionsschicht einverleibt wird, ist die Menge der erfindungsgemässen Entwicklersubstanzvorläufer-
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verbindung pro Mol Silberhalogenid Iu allgemeinen so gross,
dass bei der Behandlung mit der Aktivatorlösung etwa 0,01 bis etwa 2, vorzugsweise etwa 0,05 bis etwa 1 Mol Hydrochinon
freigesetzt werden können. Bei der Einarbeitung in eine andere Kolloidschicht, die mit der Silberhalogenidemulsionsschicht
in Kontakt steht oder beim Entwickeln mit ihr in Kontakt kommt, können etwas grossere Konzentrationen angewendet
werden.
Da der aktive Entxirickler unter alkalischen Bedingungen freigesetzt
wird, ist der pH-Wert der Emulsion vorzugsweise etwa neutral oder sauer. Der pH-Wert der in Form, einer Schicht aufzubringenden
Emulsion beträgt vorzugsweise höchstens 5· Derart niedrige pH-Werte haben auch einen günstigen Effekt auf die
Empfindlichkeit der direktpositiven Emulsion, wie in der belgischen Patentschrift Nr. 802 056 beschrieben.
Die direktpositiven photographischen Materialien der Erfindung, die eine Entwicklersubstanzvorläuferverbindung entweder in
einer direktpositiven Silberhalogenidemulsionsschicht mit verschleierten Silberhalogenidkörnern oder in einer anderen Kolloidschicht,
die zu der Emulsionsschicht in einer für Wasser durchlässigen Beziehung steht, enthalten, können nach der Belichtung
lediglich unter Verwendung eines alkalischen Aktivators entwickelt werden. Diese Aktivatoren können verschiedene
Zusammensetzungen aufweisen. Obgleich eine einfache Lösung eines alkalischen Materials, z.B. eine wässrige Natriumhydroxid-,
Kaliumhydroxid-, Natriumcarbonat-, Kaliumcarbonat-, Borax-Lösung und dergleichen, ausreichen, kann es zweckmässig sein,
dieser noch einige andere Zusätze, z.B. Netzmittel, Konservierungsmittel, wie Natriumsulfit und Kaliummetabisulfit, Entwicklungsbeschleuniger,
Silberhalogenidlösungsmittel, Alkalihalogenide, wie Kaliumbromid, Eindickungsmittel, wie Carboxymethylcellulose,
Härter, Hilfsentwicklersubstanzen und dergleichen, zuzugeben. Typische Beispiele für Hilfsentwicklersubstanzen
sind i-Phenyl-3-pyrazolidinon und Derivate davon,
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wie 1 -p-Toljl-3-p.yrazolidj.non, 1 -Phenyl- ;?-methyl-3-pyrazolidinon,
1-Phenyl-4,4~di3iethyl-3-pyrazolidinon und 1-Acetamidophenyl-3-pyrazolidinon,
Aminophenolentwicklersubstanzen, wie z.B. p-Monomethylaminophenol sowie andere Hilfsentwicklersubstanzen,
die dafür bekannt sind, dass sie zusammen mit 1,4-Dihydroxybenzolentwicklersubstansen, wie z.B. Hydrochinon,
verwendet v/erden können. Vorläuferverbindungen für die Hilfsentwicklersubstanzen
können ebenfalls den direktpositiven photographischen Materialien einverleibt werden, wie z.B. 3-Pyrazolidinon-Vorläuferverbindungen
des in den US-Patentschriften 3 241 967 und 3 24-7 201 sowie in der belgischen Patentschrift
621 60S und in dcjr britischen Patentschrift 94-3 928 beschriebenen
Typs.
Es ist auch möglich, die Entwicklung der belichteten direktpositiven
Materialien der Erfindung unter Verwendung eines alkalischen Aktivators in Gegenwart von Hydroxylamin oder eines
Salzes davon oder eines N-monosubstituierten Hydroxylamine
oder eines Salzes davon zu bewirken, wie in der deutschen Offenlegungsschrift 2 324 161 beschrieben.
Die Aktivatorlösungen können auf ein belichtetes direktpositives
photographiselies Material der Erfindung auf jede bekannte Weise, beispielsweise durch Eintauchen, Aufsprühen, Oberflächenbenetzen
und derpjieichen, aufgebracht werden.
Das erfindungsgemäss entwickelte photographische Material kann
durch übliches Fixieren und Vaschen oder durch Stabilisieren stabilisiert werden. Bezüglich näherer Einzelheiten für die
Stabilisierungsbehandlung sei auf A.A. Newman, "The Chemistry of stabilization processing", The British Journal of Photography,
November 1967, Seite 1009, und die darin genannte Literatur verwiesen. Alternativ kann das entwickelte Material
mit einer Stabilisierungs- und Fixierungslösung, wie in der US-Patentschrift 3 637 389 beschrieben, behandelt werden.
Die direktpositiven photographischen Materialien der Erfindung
mit den eingearbeiteten Entwicklersubstanzvorläuferverbindungen
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können in dem buoiaiinten Silbej-salzdiifuf.'.onsübertragungsverfahren
zur Herstellung von UDertragungsbildern entweder nach dem 1-Blatt-System,
bei dem die Emulsion sich in Form einer Schicht auf dem gleichen Träger wie die Bildempfangsschicht befindet,
oder nach dem 2-Blatt-Systern verwendet werden, bei dem die
Emulsion und die Bildempfangsschicht auf getrennte Träger aufgebracht sind. In dem Silbersalzdiffusionsübertragungsverfahren
liefert die verschleierte direktpositive Emulsion der Erfindung nach der Belichtung und Behandlung mit einer alkalischen Lösung
ein direktpositives Bild des Originals (z.B. ein Negativ, wenn
das Original ein Negativ ist). In Gegenwart eines Silberkomplexbildners diffundiert das belichtete Silberhalogenid, das
nicht entwickelt worden ist, in die Bildempfangsschicht, in der unter der Einwirkung der Entwicklungskeime ein negatives
Bild des Originals (z.B. ein positives Bild, wenn das Original negativ ist) entsteht.
Vie oben angegeben, ist es im Interesse der Empfindlichkeit, in
den verschleierten direktpositiven Silberhalogenidemulsionen Elektronenfallen vorzusehen. Deshalb enthalten die direktpositiven
verschleierten Silberhalogenidemulsionen der Erfindung vorzugsweise Elektronenfallen. Die direktpositiven Emulsionen
können innere oder äu^sere Elektronenfallen enthalten. Verschleierte
direktpositive Silberhalogenidemulsionen mit inneren Elektronenfallen sind Emulsionen, die Silberhalogenidkörner
enthalten, die in ihrem Innern Zentren haben, welche die Ablagerung
von photolytischem Silber fördern, und einen äusseren
Bereich von verschleiertem Silberhalogenid aufweisen. Verschleierte direktpositive Silberhalogenidemulsionen mit äusseren
Elektronenfallen sind Emulsionen, die eine an der Oberfläche der verschleierten Silberhalogenidkörner adsorbierte elektronenanziehende
Verbindung aufweisen, vorzugsweise elektronenakzeptierende Farbstoffe, die eine spektrale Sensibilisierung bewirken
können oder nicht.
Photographische Emulsionen, die im Innern der Silberhalogenidkörner
Zentren aufweisen, welche die Ablagerung von photoly-
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tischem Silber fördern, können beispielswaise nach dem in der
britischen Patentschrift 1 027 14-6 beschriebenen Verfahren
hergestellt werden. Zu diesem Zweck wird zuerst eine feinkörnige Silberhalogenidemulsion hergestellt, vorzugsweise
nach dem Doppelstrahl-Silberhalogenidausfällungsverfahren, und diese feinen Silberhalogenidkörner dienen als Kerne für
die endgültige Emulsion.
Die so gebildeten Silberhalogenidkerne werden zunächst so behandelt,
dass Zentren,welche die Ablagerung von photolytischem
Silber fördern (Elektronenfallen) auf den Kernen gebildet werden- Lies kann auf chemischem oder physikalischem Wege nach
einem der bekannten Verfahren zur Herstellung von Reifkeimen tvrfolfjori. Solche Verfahren sind z.B. von A.HAUTOT und
H.SAUVEIiIER in Sei. et Ind. Phot., Bd. XXVIII, Januar 1957,
S. 1-23 und 57-65, beschrieben.
Die Reifkeime können durch chemische Sensibilisierung mit Hilfe von Edelmetallverbindungen, besonders Gold- oder
Iridiumverbindungen, z.B. Alkalimetallsalzen der folgenden Edelmatailionen
[Au(S2O^)2]5"",[Au(SCN)2]",[IrXg]3" und [IrX6]4",worin
X Halogen bedeutet, mit Hilfe von Schwefelverbindungen z.B. l'hio sulfat en, oder mit Hilfe von Edelmetall- und Schwefelverbindungen
gebildet werden. Die Reifung der Silberhalogenidkerne kann auch mit Hilfe von Reduktionsmitteln bewirkt werden,
wie z.B. Hydrazin, Thioharnstoffdioxid oder Zinn(II)chlorid,
gegebenenfalls in Gegenwart von Edelmetallverbindungen.
Elektronenfallen können auch durch Behandlung der Silberhalogenidkerne
mit wässrigen Lösungen von Salzen mehrwertiger Metalle, z.B. des dreiwertigen Wismuts, erzeugt werden. Es
ist ferner auch möglich, die für die Erzeugung von Elektronenfallen geeigneten Verbindungen, z.B. die obenerwähnten chemischen
Sensibilisierungsmittel, während der Fällung des Feinkornsilberhalogenids,
d.h. während der Erzeugung der Kerne für die spätere Silberhalogenidemulsion zuzufügen. In dieser
Weise werden die Elektronenfallen statistisch im Inneren der
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Kerne verteilt. Wenn die Verbindungen im Gegenteil nach, der
Bildung des IFeinkornsilberhalogenids zugesetzt werden, werden die Elektronenfallen hauptsächlich an der Oberfläche der
Kerne erzeugt. Nach der Bildung der Kerne, die Zentren aufweisen, welche die Ablagerung von photolytisehern Silber fördern,
wird die Silberhalogenidfällung fortgesetzt, um auf den Kernen eine äussere Schale von Silberhalogenid zu bilden.
Die endgültige Emulsion wird dann verschleiert wie oben beschrieben.
Direktpositive Silberhalogenidemulsionen, die äussere Elektronenfallen
besitzen, weisen eine oder mehrere an der Oberfläche der verschleierten Silberhalogenidkörner adsorbierte elektronenanziehende
oder desensibilisierende Verbindungen auf, wie sie beispielsweise in der britischen Patentschrift
723 019 beschrieben wird.
Nach Sheppard et al in "J. Phys. Ghem.", ^O (1946), Seite 210,
Stanienda in "Z. Phys. Chem." (NP), J52 (1962), Seite 238, und
Dähne, "Viss.Phot." (1969), Seite 161, sind Desensibilisator^
Parbstoffe, deren kathodisches polarographisch.es Halbwellenpotential,
gemessen gegen eine Kalomelelektrode, positiver als -1,0 V ist. Solche Verbindungen sind auch in den US-Patentschriften
3 501 305, 3 501 3O6 und 3 501 307 beschrieben.
Die in der deutschen Patenschrift 1 153 246 und in der US-Patentschrift 3 314 796 beschriebenen Verbindungen sind ebenfalls
für diesen Zweck geeignet ebenso wie Imidazochinoxalinfarbstoffe,
beispielsweise solche, wie sie in der belgischen Patentschrift 660 253 beschrieben sind.
Es ist bekannt, elektronenanziehende Verbindungen und desensibilisierende
Verbindungen durch ihr polarographisch.es Halbwell enpοtential zu charakterisieren. Elektronenanziehende
Verbindungen, die sich eignen zur Verwendung in den erfindungsgemässen
direktpositiven Silberhalogenidemulsionen, haben ein anodisches polarographisches Halbwellenpotential und ein
kathodisches polarographisch.es Halbwellenpotential, die addiert eine positive Summe ergeben. Methoden zur Bestimmung dieser
GV·798 509836/0867
polarographischen Halbwellenpotentiale sind ζ 3. aus den
US-Patentschriften 3 501 310 und 3 531 290 bekannt. Die elektronenanziehenden Verbindungen haben vorzugsweise spektralsensibilisierende
Eigenschaften, obwohl es möglich ist, elektronenanziehenden Verbindungen zu verwenden, die die
Emulsionen nicht spektral sensibilisieren.
Um durch Belichtung und Entwicklung direktpositive Silberbilder herzustellen, ohne zuerst ein negatives Bild zu erzeugen,
müssen die Silberhalogenidkörner der lichtempfindlichen Emulsion oberflächenverschleiert worden sein, was auf jede geeignete,
an sich bekannte Art und Weise bewirkt werden kann.
Die Emulsionen können verschleiert sBin z.B. durch eine Gesamtbelichtung mit aktinischer Strahlung oder durch Reduktionssensibilisierung,
z.B. durch Fällung oder Reifung bei hohem pH- und/oder niederem pAg-Wert, wie von WOOD, J.Phot.
Sei. 1 (1953) 163 beschrieben, oder durch Behandlung mit Reduktionsmitteln.
Die Verschleierung erfolgt vorzugsweise durch Reduktionssensibilisierung in Gegenwart einer Verbindung
eines Metalls, das elektropositiver als Silber ist.
Geeignete Reduktionsmittel sind z.B. Hydrazin, Hydroxylamin, Zinn(H)-Verbindungen, z.B. Zinn(II)chiοrid, Zinnkomplexe
und Zinnchelate vom Polyaminopolycarbonsäuretyp, wie in der britischen Patentschrift 1 209 050 beschrieben, Ascorbinsäure,
Formaldehyd, !Thioharnstoffdioxid, Polyamine, wie Diäthylentriamin,
Phosphoniumsalze, wie Tetrahydroxymethylphosphoniumchlorid,
Bis(p-aminoäthyl)-sulfid und seine wasserlöslichen
Salze u.dgl. Bevorzugte Reduktionsmittel sind Thioharnstoffdioxid und Zinn(II)chlorid.
Die Verbindungen eines Metalls, das elektropositiver ist als Silber, umfassen Goldverbindungen, z.B. Gold(III)chlorid,
Kaliumchloroaurat, Kaliumchloroaurit und Kaliumaurithiocyanat
sowie Verbindungen von Rhodium, Platin, Iridium und Palladium, z.B. Ammoniumhexachloropalladat und Kaliumchloroiridat.
509836/0867
Bevorzugte Edelmetallverbindungen sind Goldverbindungen.
Wenn die Verschleierung der Silberhalogenidkorner durch
Reduktionsmittel, z.B. Thioharnstoffdioxid, und eine Verbindung
eines Metalls, das elektropositiver ist als Silber, insbesondere eine Goldverbindung, erfolgt, wird vorzugsweise
das Reduktionsmittel zuerst und anschliessend die Goldverbindung eingesetzt. Es kann jedoch auch die umgekehrte Reihenfolge
angewandt werden oder beide Verbindungen können gleichzeitig benutzt werden.
Der Grad der Verschleierung der direktpositiven Emulsionen, die gemäss der Erfindung verwendet werden, kann innerhalb
eines weiten Bereiches schwanken. Er hängt bekanntlich von der Konzentration der benutzten Verschleierungsmittel sowie
vom pH-Wert, vom pAg-Wert, von der Temperatur und der Dauer der Verschleierungsbehandlung ab. Das Verschleiern der Silberhalogenidkorner
wird vorzugsweise im neutralen Bereich oder bei höheren pH-Werten, z.B. von mindestens 6,5? und bei einem
pÄg-Wei-τ unter 8,35? vorzugsweise unter 7»7 aiisgeführt.
Hohe photographisehe Empfindlichkeiten werden bei geringem
Verschleierungsgrad erreicht, wie in der US-Patentschrift 3 501 307 und der belgischen Patentschrift 795 121 beschrieben.
Daher kann der Verschleierungsgrad entsprechend den Erfordernissen der erwünschten Empfindlichkeit angepasst werden.
Auch Emulsionen mit sehr niedrigem Verschleierungsgrad, wie sie in der erwähnten US-Patentschrift 3 501 307 und der
belgischen Patentschrift 795 336 beschrieben sind, sind
ebenfalls brauchbar. Das bedeutet, dass in einem solchen Ausmass verschleiert wird, dass eine Testmenge der verschleierten
Emulsion, wenn sie auf einen Träger mit einem Auftrag von 0,50 bis 5j50 g Silber pro m2 aufgebracht wurde, eine
Dichte von mindestens 0,50 nach einer Behandlung für 3 Minuten bei 200C in einem Entwickler der folgenden Zusammensetzung
ergibt :
509836/0887
| 2506350 | S | |
| 15 | S | |
| 1 | S | |
| 1 | S | |
| ml | ||
| 70 | ml | |
| 16 | : 11) | |
| 1000 | ||
| (pH |
Hydrochinon
i-Phenyl-3-pyrazolidinon
SDTA, Trinatriums alζ
wasserfreies Natriumcarbonat wasserfreies Natriumsulfit
40 % wässriges Natriumhydroxid Wasser auf
SDTA, Trinatriums alζ
wasserfreies Natriumcarbonat wasserfreies Natriumsulfit
40 % wässriges Natriumhydroxid Wasser auf
Bei den Silberhalogeniden der direktpositiven Silberhalogenidemulsionen
der Erfindung kann es sich um Silberchlorid, Silberbromid oder Silberchloridbromid handeln, die alle bis zu 20
Mol-% Silberjodid enthalten können. In den Silberhalogenidemulsionen,
die innere Elektroneneinfangstellen enthalten,
kann es sich bei den Silberhalogeniden des Kerns und der Hülle um gleiche oder verschiedene Silberhalogenide handeln, d.h.
der Kern kann beispielsweise aus Silberchlorid und die Schale aus Silberchlorid oder SiIberbromid, Silberchloridbromid,
SiIberchloridbromidjodid oder Silberbromidjodid bestehen.
In den erfindungsgemässen direktpositiven Emulsionen können lie Körner axich mit einer dünnen Schutzhülle versehen sein,
um die Schleierstabiiität zu verbessern, wie in der deutschen Offenlegungsschrift 2 216 075 beschrieben.
Für die erfindungsgemässe Verwendung besonders geeignet sind direktpositive Silberhalogenidemulsionen, deren Silberhalogenidkörner
einen durchschnittlichen Durchmesser von weniger als etwa 1 Mikron, vorzugsweise von weniger als 0,5 Mikron
aufweisen. Die Silberhalogenidkörner können regulär geformt sein oder sie können irgendeine der bekannten Formen haben,
beispielsweise oktaedrisch, rhomboedrisch und vorzugsweise kubisch sein. Sie können eine im wesentlichen gleichmässige
Durchmesserhäufigkeitsverteilung haben, so können beispielsweise 95 Gew.-% der Silberhalogenidkörner einen Durchmesser
haben, der innerhalb etwa 4-0, vorzugsweise innerhalb etwa 30 % des mittleren Korndurchmessers liegt.
50 9 836/0867
Bei der Bildung der direktpositiven Silberhalogenidemulsionen,
die gemäss der Erfindung verwendet werden, wird vorzugsweise Gelatine als Bindemittel für die Silberhalogenidemulsionsschicht
verwendet. Die Gelatine kann jedoch auch ganz oder teilweise durch andere natürliche hydrophile Kolloide, z.B.
Albumin, Zein, Agar-Agar., Gummiarabikum, Alginsäure und Derivate davon, wie Ester, Amide und Salze u.dgl., Stärke und
Derivate davon, Cellulosederivate z.B. Celluloseäther, teilweise hydrolysiertes Celluloseacetat, Carboxymethylcellulose
usw., oder synthetische hydrophile Harze, z.B. Polyvinylalkohol und Poly-N-vinylpyrrolidon, Homo- und Copolymere von Acryl- oder
Methacrylsäure oder Derivate davon wie Ester, Amide und Nitrile, and Vinylpolymere, z.B. Vinylester und Vinyläther.
Die erfindungsgemäss verwendeten direktpositiven Silberhalogenidemulsionen
können weitere Zusätze enthalten, von denen bekannt ist, dass sie für photographische Emulsionen günstig sind. Sie
können enthalten z.B. die Empfindlichkeit erhöhende Verbindungen,. Stabilisatoren, Antistatikmittel, Beschichtungshilfsmittel,
optische Aufheller, Licht absorbierende Farbstoffe, Weichmacher und dergleichen.
Spektralsensibilisierende Farbstoffe, die keine Elektronenakzeptoren
sind, z.B. Cyanine, Merocyanine, komplexe (dreikernige) Cyanine, komplexe (dreikernige) Merocyanine, Styryle
und Hemicyanine können ebenfalls in der Emulsion anwesend
Die direktpositiven Emulsionen, die in ihrem Innern Zentren enthalten, welche die Ablagerung von photolytischem Silber
begünstigen, können auch Verbindungen enthalten, welche die Blauempfindlichkeit erhöhen, wie beispielsweise in der britischen
Patentschrift 1 186 718 beschrieben. Verbindungen
dieses Typs weisen ein anodisches polarographisches Potential von weniger als 0,85 und ein kathodisches polarographisches
Potential mit einem Wert auf, der negativer als -1,0 ist. Die Blauempfindlichkeit erhöhende geeignete Verbindungen
sind auch beispielsweise in der US-Patentschrift 3 531 290
beschrieben. SO 9 8 36/0867 GV.798
Die Silberhalogenidemulsionsscliicht und ^e.iteie hydrophile
Kolloidschichten eines erfindungsgemäss verwendeten direktpositiven photographischen Materials können in üblicher Weise
durch organische oder anorganische Härtungsmittel gehärtet werden. Geeignet sind beispielsweise Aldehyde und Aldehyd-Derivate
wie Formaldehyd, Dialdehyde, Hydroxyaldehyde, Mucochlor-
und Mucobromsäuren, Acrolein, Glyoxal, SuIfonylhaiogenide,
Vinylsulfone u.dgl.
Die direktpositiven Silberhalogenidemulsionen können einseitig oder beidseitig auf einen der vielen bekannten Schichtträger
aufgetragen werden. Geeignet sind opake Träger z.B. Papier und Metallträger sowie durchsichtige Träger z.B. Glass,
Gellulosenitratfilm, Celluloseesterfilm, Polyvinylacetatfilm, Polystyrolfilm, Polyäthylenterephthalatfilm, PolycarbonateIm
und weitere Filme aus Kunststoffen. Es ist auch möglich
Papier zu verwenden, das mit d-Olefinpolymeren beschichtet
ist, z.B. mit Polyäthylen, Polypropylen, Ithylen-Butylencopolymeren
laminiertes Papier.
Vor dem Aufbringen der direktpositiven Silberhalogenidemulsion und vorzugsweise nach der Zugabe der elektronenanziehenden
Verbindungen oder der die Blauempfindlichkeit erhöhenden Verbindungen und der möglichen spektral sensibilisierenden Farbstoffe
kann der pAg-Wert der Emulsion erhöht werden, beispielsweise durch Zugabe von Kaliumbromid und/oder Kaliumiodid, um
die Empfindlichkeit und Stabilität der direktpositiven Silberhalogenidemulsionen
zu verbessern. Günstige photographische Empfindlichkeiten werden erzielt, wenn der pAg-Wert vor dem
Aufbringen auf einen Wert von etwa 9 oder höher eingestellt wird.
Photographische Materialien, die mindestens eine der direktpositiven Silbersalzemulsionsschichten gemäss der Erfindung
enthalten, können für verschiedene photographische Zwecke, beispielsweise als Materialien mit einer steilen Gradation
GV.798
509836/0807
für reprographische Zwecke, als direktpooitive Röntgenfilme,
in dem Silbersalzdiffusionsübertragungsverfahren und dergleichen,
verwendet werden.
Emulsion 1
Eine monodisperse, kubische, direktpositive photοgraphische
Emulsion (80 Mol-% Silberchlorid, 18 Mol-% Silberbromid und
2 Kci-% Silberjodid) mit einer mittleren Korngrösse von
0,25 ju.m wurde unter kontrollierten Bedingungen für pH, pAg
und Temperatur während der Fällung des Silberhalogenids
hergestellt. Der pH-Wert wurde bei 5 gehalten, der pAg-Wert bei 6,33 und die Temperatur bei 600C.
Die Emulsion wurde durch Abkühlen erstarrt, genudelt und mit kaltem Wasser gewaschen. Bei 400C wurde durch Zugabe von
Gelatine und Wasser ein Verhältnis"von Gelatine zu Silbernitrat von 0,6 und eine Silberhalogenidkonzentratxon entsprechend
160 g Silbernitrat pro kg Emulsion eingestellt. Die Emulsion wurde dann durch etwa 2 Stunden lange Reifung bei 570C, pH 7
und ρ Ag 6,16 in Gegenwart von Ealiumchloroaurat (1,5 mg pro
NoI des bei der Emulsionsherstellung eingesetzten Silbernitrats)
verschleiert.
Nach der Zugabe von 500 mg Pinacryptol-Gelb und 3^0 mg des
nachfolgend angegebenen spektralen Sensibilisators
- CH = CH - CT
-COOCH,
pro Mol Silberhalogenid.wurden der pH-Wert und der pAg-Wert
der Emulsion mit Schwefelsäure und Kaliumbromid auf 5 bzw. 9,60 eingestellt.
509836/0867
Die Emulsion wurde in mehrere aliquote Portionen aufgeteilt
und jeder Portion wurde Hydrochinon oder eine Hydrοchinon-Vorlauf
erverbindung, wie in der nachfolgenden Tabelle angegeben,
in einer Menge von 0,2 Mol pro Mol Silberhalogenid zugegeben.
Die Emulsionsportionen wurden in Form einer Schicht auf einen Träger aufgebracht, in einem Sensitometer belichtet und 90
Sekunden lang bei 200C in einer Lösung der nachfolgend angegebenen
Zusammensetzung entwickelt :
Nat riumhyd rο xi d
Natriumsulfat Kaliumbromid Wasser
30 g 50 g
2 g ad 1 1
Für ein Experiment wurde zu dieser Lösung i-Phenyl-3-pyrazolidinon
in einer Menge von 1 g/l zugegeben. Die erhaltenen sensitometrischen
Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle angegeben. Die für die Empfindlichkeit angegebenen Werte stellen Relativwerte
für die bei (D -D . )/2 gemessene Empfindlichkeit dar.
Die Empfindlichkeit der Hydrochinon enthaltenden Emulsion wurde auf den Wert 100 festgesetzt.
| Entwicklersubstanz in der Emulsion |
D . mm |
D max |
relative Empfind lichkeit |
| Hydro chinon | 0,08 | 3,34 | 100 |
| Monochloressigsäureester von Hydrochinon |
0,08 | 1,12 | 12 |
| Verbindung 7 | 0,10 | 1,91 | 1630 |
| Verbindung 6 | 0,10 | 1,97 | 1630 |
| Verbindung 3 | 0,10 | 2,13 | 1780 |
| Verbindung 2 | 0,10 | 1,91 | 1740 |
| Verbindung 1 | 0,10 | 2,54- | 1700 |
| Verbindung 1 (+1g 1-Phenyl- 3-pyrazolidinon-in der Ent wickler lösung) |
0,12 | >4,00 | 1350 |
509836/0867
| Verbindung 10 | 1 in |
g 1-Phenyl- der Ent- |
O | Ί ,10 |
Γ 1 |
,91 | 263 |
| Verbindung 12 | O | ,08 | 2 | ,12 | 151 | ||
| Verbindung 12 (+ 3-pyrazolidinon Wicklerlösung) |
O | ,08 | 3 | ,40 | 126 | ||
Die obigen Ergebnisse zeigen, dass mit den erfindungsgemässen Entwicklersubstanzvorläuferverbindungen höhere Empfindlichkeiten
erzielt werden als mit Hydrochinon oder dem Monochloressigsäureester
von Hydrochinon, der ebenfalls eine Hydrochinonent\tficklersubstanzvorläuferverbindung
ist.
Portionen der in Beispiel 1 beschriebenen Emulsion wurden in Form einer Schicht auf einen Träger aufgebracht, der vorher
mit einer Gelatineschicht versehen worden war, die eine der
in der folgenden Tabelle aufgezählten Entwicklersubstanzen in der angegebenen Menge enthielt. Die Emulsionen wurden so
2
aufgebracht, dass pro m eine Silberhalogenidmenge vorlag, die 5 g Silbernitrat äquivalent war.
aufgebracht, dass pro m eine Silberhalogenidmenge vorlag, die 5 g Silbernitrat äquivalent war.
Die Materialien wurden in einem Sensitometer belichtet und
20 Sekunden lang bei 300C in einer Lösung der nachfolgend
angegebenen Zusammensetzung entwickelt :
Natriumcarbonat 100 g
JJatriumhydiOxid
Natriumsulfit
Kaliumbromid
Wasser
ad
10 g 5 g 5 g 3 g 1 1
Die erhaltenen sensitometrischen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle angegeben. Die für die Empfindlichkeit angegebenen
Werte stellen Eelativwerte der bei (D -D . )/2 ö v max mxn
gemessenen Empfindlichkeit dar.
509836/0867
| Entwicklersubstanz pro m2 |
D . mm |
max | relative Empfind lichkeit |
| 3,58 mMol Hydrochinon 1,15 EiMoI der Verbindung 6 0,86 mMol der Verbindung 12 |
0,04 0,85 0,06 0,07 |
0,05 2,58 1,25 1,60 |
100 . 254 251 |
Die vorstehenden Ergebnisse zeigen eindeutig die Überlegenheit der Hydrochinonvorläuferverbindungen gegenüber Hydrochinon.
GV.798
50983 6/0867
Claims (11)
- Patentansprüche,j Direktpositives photographisches Material, das einen Träger und mindestens eine direktpositive Silberhalogenidemulsionsschicht mit verschleierten Silberhalogenidkörnern enthält, dadurch gekennzeichnet, dass in der Emulsionsschicht und/ oder in einer Kolloidschicht, die in einer für Wasser durchlässigen Beziehung zu der Emulsionsschicht steht, eine 1,4-Dihydroxybenzolverbindung enthalten ist, in der mindestens eine der Hydroxygruppen verestert worden ist unter Bildung einer hydrolysierbaren aliphatischen Acyloxygruppe, die eine quaternäre Ammoniumgruppe enthält.
- 2. Direktpositives photographisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die 1,4-Dihydroxybenzolverbindung der allgemeinen Formel entsprichtAO- ^J^, -OCOXQworin bedeuten : Y Wasserstoff, Alkyl oder Halogen,X Methylen oder Äthylen, die durch Alkyl oder Aryl substituiert sein können,
Q eine Ammoniumgruppe der FormelΜ", -H1 1+N-R -N-XCOOΆ/-OA2M"oder -Έ ZZ *\+-XCOO-'v72M"worin bedeuten : M ein Anion,R,- und Rq je Alkyl oder Aralkyl oder gemeinsam die zurGV.798509836/0867Vervollständigung eines lietaroeye] Ischen Ringes erforderlichen Atome,R^ Alkyl oder Aralkyl,R^, eine Alkylengruppe undZ die zum Schliessen eines heterocyclischen Ringes erforderlichen Atome, undA Wasserstoff oder die Gruppe -CO-X-Q. - 3· Direktpositives photographisches Material nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die 1,4-Dihydroxybenzolverbindung der allgemeinen Formel entspricht.hworin A, Y, X, R^, R2, R* und M die in Anspruch 2 angegebenen Bedeutungen haben.
- 4. Direktpositives photographisches Material nach Anspruch 3» dadurch gekennzeichnet, dass A Wasserstoff bedeutet.
- 5· Direktpositives photographisches Material nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, dass die verschleierten Silberhalogenidkörner durch Reduktionssensibilisierung der Silberhalogenidemulsion in Gegenwart einer Verbindung eines Metalls, das elektropositiver als Silber ist, hergestellt worden sind.
- 6. Direktpositives photographisches Material nach Anspruch dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Verbindung eines Metalls, das elektropositiver als Silber ist, um eine Goldverbindung handelt.
- 7· Direktpositives photographisches Material nach Anspruch oder 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Reduktionssensibilisierung unter hohen pH- und/oder niedrigen pAg-Silberhalogenidreifungsbedingungen durchgeführt wird.509336/0867
- 8.· Verfahren zur Erzeugung eines cirektpcsiriven Bildes, dadurch gekennzeichnet, dass man ein belichtetes photographisches Material nach einem der Ansprüche 1 bis 7 mit einer alkalischen Lösung behandelt.
- 9· Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die alkalische Lösung eine Hilfsentwicklersubstanz enthält.
- 10.Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass es sich bei der Hilfsentwicklersubstanz um eine 1-Aryl-3-pyrazolidinon-Entwicklersubstanz handelt.
- 11.Verfahren nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die alkalische Lösung Hydroxylamin oder ein Salz davon oder ein N-monosubstituiertes Derivat von Hydroxylamin oder ein Salz davon enthält.GV.798509836/0867
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