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DE2553053A1 - Vorrichtung und verfahren zur reparatur biegsamer, laenglicher streifen mit beschaedigten perforationsloechern an den kanten - Google Patents

Vorrichtung und verfahren zur reparatur biegsamer, laenglicher streifen mit beschaedigten perforationsloechern an den kanten

Info

Publication number
DE2553053A1
DE2553053A1 DE19752553053 DE2553053A DE2553053A1 DE 2553053 A1 DE2553053 A1 DE 2553053A1 DE 19752553053 DE19752553053 DE 19752553053 DE 2553053 A DE2553053 A DE 2553053A DE 2553053 A1 DE2553053 A1 DE 2553053A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
film
tape
roller
perforation
repair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19752553053
Other languages
English (en)
Inventor
James Stephen Stanfield
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
TRESTER PAUL WILLIAM
Original Assignee
TRESTER PAUL WILLIAM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by TRESTER PAUL WILLIAM filed Critical TRESTER PAUL WILLIAM
Publication of DE2553053A1 publication Critical patent/DE2553053A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D15/00Apparatus for treating processed material
    • G03D15/04Cutting; Splicing
    • G03D15/043Cutting or splicing of filmstrips
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T156/00Adhesive bonding and miscellaneous chemical manufacture
    • Y10T156/10Methods of surface bonding and/or assembly therefor
    • Y10T156/1002Methods of surface bonding and/or assembly therefor with permanent bending or reshaping or surface deformation of self sustaining lamina
    • Y10T156/1007Running or continuous length work
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
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    • Y10T156/10Methods of surface bonding and/or assembly therefor
    • Y10T156/1089Methods of surface bonding and/or assembly therefor of discrete laminae to single face of additional lamina
    • Y10T156/1092All laminae planar and face to face
    • Y10T156/1097Lamina is running length web
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    • Y10T156/1702For plural parts or plural areas of single part
    • Y10T156/1712Indefinite or running length work
    • Y10T156/1734Means bringing articles into association with web

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Processing Devices Using Wet Methods (AREA)
  • Perforating, Stamping-Out Or Severing By Means Other Than Cutting (AREA)
  • Lining Or Joining Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

614 öenzenauerstraße 2
James Stephen Jtanfield
Los Angeles, Kalifornien
Paul William Treater
Olivehain, Kalifornien
V. ot. ν. Α.
"Vorrichtung und Verfahren zur Reparatur biegsamer, länglicher Streifen mit beschädigten Perforationslöchern an den Kanten"
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf die Reparatur länglicher, biegsamer Streifen mit Perforationen, wie beispielsweise Band, Film und dergleichen, und insbesondere auf ein Verfahren und eine Vorrichtung zur Reparatur beschädigter Perforationslöcher, die an den Kanten derartiger Streifen, besonders Filmstreifen, angebracht sind.
Filmstreifen, ebenso wie zahlreiche andere Arten länglicher, biegsamer Streifen mit Perforationslöchern, haben als Perforationen für die ßchaltrolle bezeichnete Durchbre-
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chung-en an einer Streifenkante oder beiden Streifenkanten. In diese Perforationslöcher greifen die Zähne der Schaltrolle einer automatischen Vorrichtung zur Filmprojektion ein und befördern den Streifen bei der Vorführung durch den Projektor. Es kommt da-bei nicht selten vor, daß die die Fortbewegung bewirkenden Zähne den Streifen im Gebiet der Perforationslöcher beschädigen. Dies ist besonders der Fall bei kommerziellen Filmstreifen, die über längere Zeitabschnitte mehrere Male am Tag vorgeführt Werden, oder bei Sehulfilmen, die oft von unerfahrenen Filmvorführern in Erziehungsstätten vorgeführt werden. r '- · .
Häufig werden die Perforationslöcher so stark beschädigt,, daß der Film nicht vorgeführt werden kann oder die beschädigten Pilmab'schnitte müssen ausgeschnitten oder in anderer Weise repariert-werden. Bei verhältnismäßig kurzen beschädig- ■ ten Abschnitten wurde bisher einfach das beschädigte Einzelbild jeweils herausgeschnitten und die verbleibenden Endabschnitte wurderi miteinander verbunden mit Hilfe eines handelsüblichen Reparaturmitteis, wie beispielsweise das im U,S.Patent No. 3,434,898 beschriebene Band. Wenn sich jedoch der Schaden über mehrere Meter Film erstreckt, läßt sich der . beschädigte Abschnitt nicht einfach ausschneiden und der■ Film muß dann entweder ganz ausgeschieden werden oder ein entsprechendes Einsatzstück muß besorgt und anstelle des. , beschädigten Abschnitts eingesetzt werden. --■ ■ . -Zwar würde 'in der Vergangenheit versucht, längere Abschnitte
ORIGINAL INSPECTED
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von beschädigten Filmen durch die Anbringung einer Schicht eines Reparaturbandes auf den beschädigten Filmabschnitten zu reparieren, doch ergaben sich hierbei aus verschiedenen Gründen keine annehmbaren Ergebnisse. Ein Grund ist, daß
/ Kinofilm beim Entwickeln im allgemeinen schrumpft, und daß eine ähnliche Schrumpfung auch bei seiner Alterung und bei Änderungen der Umgebungsverhältnisse auftritt.. Die vorgestanzten Perforationslöcher in handelsüblichen Reparaturbändern sind im allgemeinen auf die Perforationslöcher in unentwickeltem Film abgestimmt und es.ergibt sich deshalb bald in Längsrichtung eine Verschiebung gegenüber den Perforationslöchern des zu reparierenden Films, nachdem die Reparaturstreifen an entwickelten, alten Filmen angebracht worden sind-. Eine weitere Schwierigkeit ergibt sich daraus, daß bei der Anbringung des Reparaturbandes jedes Perforationsloch sehr genau in Querrichtung zum Film auf das entsprechende Perforationsloch im beschädigten Film ausgerichtet sein muß. Falls keine genaue Ausrichtung erzielt wird, bewegt sich der reparierte Film nicht gleichmäßig durch die Projektionsvorrichtung und kann sogar nicht richtig im Projektionsfenster erscheinen, wodurch sich verschwommene oder verzerrte Bilder ergeben.
Ein weiteres Problem bei den bisherigen Versuchen beschädigten Film mit bekanntem Reparaturband zu reparieren ergab sich daraus, daß das Reparaturband nicht nur die Perforationslöcher enthaltenden Kantenabschnitte des Films
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abdeckt, sondern sich über das gesamte Einzelbild erstreckt« Dadurch werden die Lichtdurchlässigkeit, die Bildauflösung
und die Klarheit des Bildes merklich verringert. Außerdem
hat die Schichtauflage eine Verringerung der Biegsamkeit des 1'1UiUu zur .Folge. Die erhöhte Steifheit deu i^ilms kann oft
dazu führen, daß der Film nicht richtig in den Beförderungsmechanismus eines Protektors eingeführt wird.
Die vorliegende Erfindung schafft ein Verfahren und eine Vorrichtung zur automatischen Anbringung beliebiger Längen
eines länglichen, biegsamen Reparaturbandes an den beschädigten Seitenkanten eines länglichen biegsamen Streifens, wobei gewährleistet ist, daß die neuen Ersatzperforationslöcher
des Bandes genau, d.h., innerhalb annehmbarer Toleranzgrenzen, auf die Stellen der ursprünglichen Perforationslöcher im
beschädigten Filmstreifen ausgerichtet sind. Erfindungsgemäß wird außerdem das Reparaturband in einfacher, zuverlässiger
und zeitsparender Weise angebracht, sodaß lange Abschnitte
eines beschädigten Streifens schnell und leicht repariert
vier den können, unabhängig davon, ob eine Schrumpfung des
Streifens stattfand,und unabhängig vom Ausmaß der Beschädigung der Seitenkanten.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt eine erste Reparaturstelle mit Einrichtungen zur Ausrichtung des Reparaturbandes auf die Seitenkanten des zu reparierenden Streifens
und zur genauen Ausrichtung der ursprünglichen Perforationslöcher im Band auf die ursprünglichen Perforationsstellen im
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PiIm, sodaß sich die beiden Perforationen innerhalb zulässiger Toleranzgrensen überdecken. Sobald einmal diese Ausrichtung erreicht worden ist, -wird das Band am Film in,der ausgerichteten Stellung angeklebt. Danach werden Band und Film ,, zusammen kontinuierlich durch die Reparaturstelle·geführt und weiter automatisch aufeinander ausgerichtet. und miteinan-r der verbunden, wobei jedes Perforatxonsloch im Band an der Kante des Streifens befestigt wird, bis die gmize, Länge des zu reparierenden Filmabschhitts mit Band beschichtet worden
Um eine genaue Ausrichtung..der Perforationen im Reparaturband auf die Perforationen im.Streifen während dessen Durch- ■; gang durch die erste Reparaturstelle zu erzielen, laufen, das Reparaturband und der Streifen über eine Kettenradwalze,, an der jedes Perforatxonsloch im Filmstreifen auf:ein entsprechendes Perforatxonsloch im Reparaturband über einen Ketten-., zahn ausgerichtet wird. Die Kettenzähne sind an der-Walze in··.· Abständen angebracht, die im wesentlichen den Abständen zwischen den Perforationslöchern im Reparaturband entsprechen. Der Querschnitt jedes Zahns ähnelt dem Querschnitt· der Perforationen, sodaü der gesamte Innenraum eines Perforationslochs praktisch vom Zahn ausgefüllt wird. . . .
Jeder Zahn des Kettenrads ist so bemessen, daß der Umfang an seiner Grundfläche innerhalb der zulässigen Tale-ranzgrer*- zen einer Fehlausrichtung der Längs- und Seitenkanten der ■■ Perforationen im Reparaturband und dem zu reparierenden Band
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oder Filmstreifen liegt. Jeder Zahn des Kettenzahnrads dient damit zur Einstellung und Halterung des Reparaturbandes und des Streifens, die dadurch beim Verkleben aufeinander, ausgerichtet bleiben. Mit der Kettenradwalze arbeitet eine Andruckwalze zusammen, die Öffnungen zur Aufnahme der Zähne der Kettenradwalze hat. Die Kettenradwalze μηα die Andruckwalze befördern das Reparaturband und den Streifen automatisch durch die Reparatursteile, sodaß jedes Perforationsloch auf einen Zahn aufgesetzt,wird und das Reparaturband auf den Streifen aufgelegt und an ihm befestigt.wird.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung umfaßt auch eine Vorbehandlungsstation mit zwei Andruckwalzen. Diese beiden Walzen, von denen eine geheizt.werden kann, sorgen für geradliniges Flachliegen..,des zu reparierenden Streifens, ehe dieser in der Reparatursteile mit Reparaturband belegt wird. Eine der Vorbehandlungsstation ähnelnde Abschlußstation ist vorgesehen. Durch sie läuft der reparierte, beschichtete Streifen und wird dabei fester mit dem Reparaturband verbunden, wobei gleichzeitig Verbiegungen oder geknitterte otellen, die sich bei der Belegung des Bandes in der ersten Reparaturs.telle ergeben konnten, geglättet.werden«
Zahlreiche weitere Kennzeichen und Vorteile der vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen, die eine beispielhafte Ausführungs..form der Erfindung darstellen, Figur 1 ist ein Aufriß einer erfindungsgemäßen Vorrichtung
bei der Reparatur eines beschädigten Filmstreifenabschnitts.
Figur 2 ist eine teileweise, vergrößerte Aufsicht auf einen Filmstreifenabschnitt mit Beschädigungen der Art, die gemäß vorliegender Erfindung repariert werden können.
Figur 3 ist eine Figur 2 ähnelnde Aufsicht und zeigt den beschädigten Filmstreifen nach der Reparatur.
Figur 4 ist eine teilweise, vergrößerte perspektivische Ansicht des Mittelteils der in Figur 1 dargestellten Vorrichtung.
Figur 5 ist ein teilweiser Aufriß der Rückseite des in Figur 4 dargestellten Teils der Vorrichtung.
Figur 6 ist eine teilweise, vergrößerte Vorderansicht eines Teils der in Figur 4 dargestellten Vorrichtung.
Figur 7 ist eine teilweise, vergrößerte Querschnittsansicht längs der in Figur 6 mit 7-7 bezeichneten Linie.
Figur 8 ist ein teilweiser Querschnitt längs der in Figur 7 mit 8-8 bezeichneten Linie.
Figur 9 ist schließlich eine vergrößerte, schematische Aufsicht in Richtung des Pfeils 9 in Figur 7.
Wie in den Zeichnungen dargestellt, umfaßt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung 20 und. ein Verfahren zur Reparatur beliebig, langer Abschnitte eines länglichen, biegsamen Streifens mit Perforationslöchern, die an einer Seitenkante oder beiden Seitenkanten angebracht sind und bei der Verwendung oder beim Transport beschädigt wurden. Die vorliegende Darstellung des Verfahrens und der Vorrichtung 20
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bezieilt sich auf die Reparatur eines Streifens 22 von Kinofilm, in dem Perforationslöcher 24 nur an einer Seitenkante angebracht sind. Die Perforationslöcher wurdem bei der Verwendung des Films, besonders bei seiner Projektion, aufgerissen und beschädigt.
Beim Ablaufen eines Films und bei seiner Vorbeiführung am Projektionsfenster eines Projektora sind häufig die im Film für die Schaltrolle vorgesehenen Perforationslöcher nicht auf die Zähne der Schaltrolle genau ausgerichtet. Wenn dies der Fall ist, werden lange Abschnitte der die Perforationslöcher tragenden Seitenkanten von den Zähnen der Schaltrolle aufgerissen oder beschädigt. In manchen Fällen kann der Schaden so groß sein, daß der Film nicht mehr projiziert werden kann. Wenn beschädigter Film nochmals projiziert wird, kann es vorkommen, daß die beschädigten Abschnitte nicht mehr auf das PrQjektionsfenster ausgerichtet sind, wodurch sich eine verzerrte, verschwommene Projektion und weitere Beschädigung des Films ergeben.
Figur 2 zeigt verschiedene Arten von mit dem Bezugszeichen "D" gekennzeichneten Perforationsschäden, die häufig in Kinofilmen auftreten und deren folgende Projektion und glatten Durchlauf durch die Projektionsvorrichtung verhindern können. Selbst wenn sich die Beschädigungen über mehrere Meter Film erstrecken, können die in Figur 2 dargestellten Arten von Beschädigungen und andere Beschädigungen, wie beispielsweise Ausbrechen und Absplittern, im Bereich der Perforationen eines
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langen, biegsamen Pilmstreifens mit der erfindungsgemaßen Vorrichtung repariert werden.
Wie aus Figur 1 ersichtlich, ist der Abschnitte mit beschädigten Perforationen enthaltende Film 22 auf eine auf der linken Seite der Figur 1 eingezeichnete Transporttrommel 26 aufgewickelt. Trommel 26 dreht sich auf einem an sich bekannten Gestell 28 bei Betätigung der Handkurbel 29. PiIm wird von Transporttroinmel 26 einer Reparaturvorrichtung 30 zugeführt, in der sich eine Vorratsrolle 32 mit transparentem, bereits perforiertem Reparaturband 34 befindet. Reparaturband 34 wird auf Film 22 aufgebracht, um die beschädigten Perforationen im Film zu ersetzen. Bei Reparaturband 34 handelt' es sich um das von der Firma E.I. du Pont De Nemours and Co. hergestellte, unter dem Handelsnamen "Mylar" vertriebene Produkt, das einseitig als Klebeband ausgebildet ist« Die Vorratsrolle 32 mit diesem Reparaturband ist drehbar auf Welle 35 gelagert, die an Reparaturvorrichtung 30 befestigt ist. Das Repäraturband wurde vorher so zugeschnitten und hergerichtet, daß nur die Seitenkante mit bereits vorgeformten Ersatzperförationen 36 verbleibt (Figur 4) ; die G-ründe hierfür werden weiter unten noch erläutert.
Der von Trommel 26 abgenommene, zu reparierende Film 22 wird durch Reparaturvorrichtung 30 geschickt, in der das Band 34 an den beschädigten Kanten des Films befestigt wird. Nach der Reparatur kommt der Film von der Vorrichtung auf eine Aufwickelspule 30, die an einem bekannten Gestell 40 auf der
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rechten Seite (Figur T) angebracht ist. Die Aufwickelspule 3ü kann in geeigneter Weise, beispielweise mit einer-Handkurbel 42, in Umdrehungen Versetzt werden, um den reparierten Film ^aufzuspulen.
Erfindungsgemäß'legt die Reparaturvorrichtung 30 automatisch beliebig lange Abschnitte des Reparaturbands 34 an die Seitenabschnitten des Films 42 an; dabei ist gewährleistet, daß die Perfo-rationslöcher 36 des Bandes genau, d.h. innerhalb zulässiger Toleranzen, auf die ursprünglichen Perforationen 24 des beschädigten Films ausgerichtet sind, sodaß jedes * Perforationsloch des* Reparaturbandes sich mit der: Stelle des entsprechenden Perforationslochs auf dem Film überdeckt. Außerdem legt die Vorrichtung 30 das Reparaturband 34 in einfacher und zuverlässiger Weise- an Film 22 an. Lange Abschnitte von beschädigtem Flimmaterial lassen sich leicht und schnell reparieren, unabhängig von der Schrumpfung des Films infolge seiner Entwicklung, Alterung und dergleichen. Auch spielt das Ausmaß der Beschädigung der Seitenkante des mit Perforationen 24 versehenen Films keine Rolle.
Die Vorrichtung 30 umfaßt hierzu einen Rahmen 44 aus einer rechteckigen, von einer Grundplatte 44 ausgehenden Metallplatte, an der eine Vorbehandlungsstation 48 mit zwei Andruckrollen 50, 52 angebrächt ist. Eine dieser Andruckrollen wird beheizt, um zunächst den von Transporttrommel 26 eintreffenden, beschädigten Film 22 zu glätten und gerade zu richten. Die erste Reparaturstelle 54 umfaßt eine Andruckrolle 56, die mit einer
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weiteren Andruckrolle 5β zusammenwirkt. Andruckrolle 58 iat an .ihrer Peripherie mit aufragenden Zähnen 60 versehen, die zur Aufgabe haben, die Perforationen 36 im Reparaturband 34 auf den PiIm 22 auszurichten. Dabei werden dann Reparaturband 34 und Film 22 miteinander verklebt. In einer AbBchlußsteile 62 mit zwei Andruckrollen 64, 66 wird die Behandlung abgeschlossen; eine der Andruckrollen oder Andruckwalzen 64, 66 wird beheizt, um das Reparaturband fest mit dem Film zu verbinden und um geknickte Stellen im Reparaturband zu glätten.
Wie insbesondere aus Figur 1 ersichtlich, wird der von Transporttrommel 26 abgewickelte Film 22 durch den Walzenspalt der Andruckwalzen 50, 5.2 geschickt, wobei der Film erwärmt und Druck auf ihn ausgeübt werden. Andruckwalzen 50, 52 sind an an Rahmen 44 befestigten Wellen 60 drehbar befestigt und werden in geeigneter Weise über eine Kette 69 angetrieben, die gestrichelt in Figur 1 dargestellt ist. Der Antrieb geschieht synchron mit dem der Transporttrommel 26, sodaß beim Abwickeln des Films 22 von der Vorratstrommel der Film automatisch durch die Vorbehandlungsstation 48 geführt wird.
Darin wird die untere Walze 50 mit einem an sich bekannten, im Innern der Walze angebrachten, nicht dargestellten, elektrischen Widerstand beheizt und dabei auf eine Temperatur gebracht, die zum Erweichen des Films ohne Beschädigung der Einzelbilder ausreicht. Bei der Bewegung des Films 22 durch den Walzenspalt der Andruckwalzen 50, 52 der Vorbehandlungsstation 48 werden alle Knicke im Film geglättet, der damit
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vor der Anbringung des Reparaturbands 34 an Reparaturstelle 54 gestreckt und geglättet wird.
Von Vorbehandlungsstation 48 läuft Film 22 um eine freilaufende Führungsrolle 70, die auf der an der Vorderseite des Rahmens 44 befestigten Welle 72 drehbar gelagert ist. Der Film 22 läuft über eine zweite Führungsrolle 71, die an einer am Rahmen befestigten Welle 73 drehbar gelagert ist und zur Aufgabe hat, den Film 22 auf die Walzen 56 bzw. 58 beim Eintritt des Films in die Reparaturstelle 54 auszurichten. Die zweite Rolle 71 ist mit Seitenflanschen 75 versehen, deren gegenseitiger Abstand gleich ist der Breite des Films 22. Die Rolle ist so angeordnet, daß sie den Film in den Walzenspalt zwischen den Andruckwalzen 56, 58 einführt. Dadurch wird der Film nicht gegen die Walzen verkippt und die in Längsrichtung verlaufende Mittellinie des Films ist senkrecht zu den Achsen der Andruckwalzen und der Kettenradwalze.
Wie insbesondere aus Figuren 4 und 5 ersichtlich, hat die Andruckwalze 56 der Reparaturstelle 54 eine Zylindermuffe 74 mit einer glatten, elastischen Oberfläche. Muffe 74 kann sich auf einer mit einem Kopfteil versehenen Welle 76 drehen, die von einem Schlitz 78 im Rahmen 44 nach außen ragt. Zum Einsetzen bzw. Herausnehmen des Reparaturbandes- 34 und des Films 22 läßt sich Andruckrolle 56 nach oben bewegen, sodaß sie nicht mehr an Zahnwalze 58 anliegt. Hierzu dient die besonders in Figur 5 dargestellte Hebelanordnung 80, die an der Rückseite des Rahmens 44 befestigt ist.
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Hebelanordnung 80 umfaßt eine längliche Stange 82 mit rechtwinkligem Querschnitt, die an einem Ende mit Hilfe eines Stifts 84 drehbar am Rahmen 44 befestigt ist; das andere Ende liegt frei auf zylindrischem Ring- 86 auf, der drehbar auf dem von der Rückseite des Rahmens ausgehenden Stift; 88 angebracht itit. An Stange 82 ist die in Figur 5 dargestellte, nach unten ragende Öse 90 angebracht, an der ein Ende einer.Jeder 92 befestigt ist. Das andere Ende der Feder 92 ist an einem Zapfen 94 am Rahmen 44 unter Stange 82 befestigt. Damit wird in der in Figur 5 dargestellten Weise die' Stange nach unten gezogen, wodurch Andruckrolle 56 an Zahnwalze 58 angedrückt wird.
Die Andruckwalze 56 tragende Welle 76 ist zwischen den Enden der Stange 82 an derselben befestigt:und ragt durch den Präzisionsschlitz 78 in Rahmen 44· Ein Anheben in Längsrichtung des Schlitzes geschieht mit Hilfe des Nockenstifts 96, beispielsweise einer Schraube, die am drehbaren Ring 86 befestigt ist. Um Ring 86 zu drehen und um Andruckwalze 56 anzuheben, ist ein Hebelarm 98 am Ring befestigt. Wenn der Hebelarm entgegen dem Uhrzeigersinn von der in Figur 5 mit ausgezogenen Linien dargestellten Stellung in die mit gestrichelten Linien angedeutete Stellung überführt wird,.dreht Ring 86 den Nockenstift 96, wodurch das freie Ende der Stange 82 nach oben bewegt wird. Diese Bewegung geschieht entgegen der von Feder 92 ausgeübten Kraft um den als Drehpunkt wirkenden Stift 84. Dadurch wird Welle 76 durch Schlitz 78 geschoben und Andruck-
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walze 56 wird von Zahnwalze 58 wegbewegt.
Im völlig angehobenen Zustand hält Nockenstift 96 Stange 82 und damit auch Andruckwalze 56 in der angehobenen Stellung entgegen der von Feder 92 ausgeübten Kraft; diese Stellung, wird eingenommen, um PiIm 22 in Reparaturstelle 54 einsetzen bzw. daraus herausnehmen zu können. Stange 82 hat an ihrem freien linde eine Rastkerbe 100, in die Nockenstift 96 paßt, um dadurch die Stange in der angehobenen Stellung zu halten. Eine Bewegung der Stange über die völlig angehobene Stellung hinaus wird verhindert durch eine am Hebelarm 98 vorgesehene Anschlagfläche 102, die an einem Anschlag 104 anliegen kann. Anschlag 104 ist das vergrößerte Ende einer Welle 108, die von der Rückseite des Rahmens 44 ausgeht und als Lager für Zahnwalze 58 dient. .
Im Zusammenwirken mit Zahnwalze 58 ergibt die aus Gummi angefertigte, elastische Muffe 74 der Andruckwalze 56 eine genaue Ausrichtung der Perforationen 36 im Reparaturband 34 auf die Stellen der Perforation im beschädigten Filmstreifen, sodaß die beiden Streifen im ausgerichteten Zustand aufeinander geschichtet und miteinander verbunden werden können. Fur wenn die Perforationen 36 des Reparaturbandes 34 innerhalb bestimmter Toleranzgrenzen mit den ursprünglichen Perforationen 24 in Film 22 übereinstimmen, läuft der reparierte Film glatt durch einen Projektor; es ergibt sich dann auch keine Fehlstellung der Einzelbilder im Projektionsfenster oder ein Herausspringen aus den den Film befördernden Mechanismus, was
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sonst zu weiterer Beschädigung des Films führen würde.
Handelsübliches, bereits perforiertes Reparaturband, das bisher zum Anstückeln zweier Enden von Filmstreifen verwendet wurde, wird normalerweise mit Perforationen versehen geliefert, die den Perforationsnormen in unentwickelten Kinofilmstreifen entsprechen. Die Normen für die Perforationen sind bekannt und wurden vom American National Standards Institute (Institut für Nationale Amerikanische Normen, ANSI) veröffentlicht.
Die vom American National Standards Institute für die für Erzishungszwecke häufig benutzten 16 mm Filme angegebenen Normen beziehen sich auf rechteckige Perforationen, die einen Mittelpunktsabstand von 0,762 cm an der Kante des Filmstreifens haben. In Längsrichtung des Streifens hat jede Perforation eine Länge von 0,127 cm, während die Breite quer zum Filmstreifen 0,183 cm beträgt. Der Mittelpunktsabstand der an der Seite des Streifens angebrachten Perforationen beträgt gemäß den ANSI-Normen 0,475 cm bei 35 nun Film, wobei die Breite der Perforationslöcher je nach Filmart 0,279 oder 0,198 cm und die Länge der Perforationen ebenfalls je nach Filmart 0,185 cm oder 0,198 cm betragen. Bei 16 mm Film beginnen die Perforationen 0,090 cm von der Seitenkante des Films entfernt; bei 35 mm Film beginnen sie 0,201 oder 0,218 cm von der Filmkante entfernt, je nach Art des Films.
Es ist seit langem bekannt, daß die Entwicklung, Lagerung und die Verwendung von -Kinofilm eine beträchtliche Schrumpfung des Film3 zur Folge haben. Die Schrumpfung war eine der
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Hauptschwieri;;;keiten, die bei der Reparatur von Kinofilm auftraten. Der J11Hm κ ehr um ρ ft bei seiner Alterung, doch tritt auch eine Schrumpfung oft schon bei dor Entwicklung auf. Außerdem können die atmosphärischen Bedingungen, wie beispielsweise feuchtigkeit und erhöhte Temperaturen, die Abmessungen deu Films verändern,
Veränderungen der Filmgröße, die manchmal beträchtlich sein können, führen zu Änderungen in der Größe und den Abständen der Perforationen im 1'1Hm, J)ie vom American National Standards Institute aufgestellten Normen beziehen, sich deshalb auf Band oder PiIm nur für den Zeitpunkt unmittelbar nach dem Schneiden und Perforieren, Wenn Reparaturband, das gewöhnlich nicht merklich bei seiner Alterung schrumpft, auf entwickelten oder alten PiIm aufgebracht wird, können Größe und Abstände der Perforationen im Reparaturband bedeutend größer sein als auf dem PiIm, sodaß eine Ausrichtung der Perforationslöcher im Reparaturband auf die Perforationsstellen im Film sehr schwierig wird, besonders wenn lange Filmabschnitte repariert werden müssen.
In einem von P.Z, Adelstein und J,M. Calhoun verfaßten, von der Gesellschaft der Film- und Fernseh-Ingenieure (Society of Motion Picture and Television Engineers) im Journal of the SMPTE, Vol. 69, März 1960, auf Seiten 157-163 veröffentlichten Artikel "Interpretation of Dimensional Changes in Cellulose Ester Base Motion-Picture Films" ("Interpretation von Abmessungsänderungen in Kinofilm auf Zellulose-
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ester-Basis") "wurde beispielsweise berichtet, daß von der Firma Eastman Kodak Co. hergestellter Kino-Positivfilm auf Triazetat-Basis in Längsrichtung nach 6 Jahren iui Durchschnitt um 0,40% geschrumpft war, während Triazetat-Negativfilm eine durchschnittliche Schrumpfung von 0,1υ% nach 6 Jahren aufwies." Der Bericht gibt ferner an, da(3 nach 2 Jahren bereits eine Schrumpfung von etwa 0,27% in Positivfilm und von 0,17% in Negativfilm in der Längsrichtung der Streifen auftrat.
Wenn beispielsweise ein 2 Jahre alter 16 mm Positivfilm auf Triazetat-Basis zu reparieren ist, beträgt die durch Schrumpfung bewirkte Abweichung von der Norm des American National Standards Institute etwa 0,0027 cm pro "Zentimeter Streifenlänge. Wenn 25 ein Film zu reparieren sind und das anzulegende Reparaturband den ANSI-Normen für neue Filme genügt, ist das letzte Perforationsloch im Reparaturband nicht mehr auf die entsprechende ursprüngliche Perforation im Film ausgerichtet, sondern weicht davon um 0,068 mm oder etwa 53% ab, es sei denn, es v/erden Vorkehrungen getroffen, um jedes Loch im Reparaturband auf die entsprechende Perforationsstelle im Film auszurichten.
ils wurde im Falle von 16 mm Film festgestellt, daß, wenn die Perforationen 36 des Reparaturbands 34 von den ursprünglichen Perforationen 24 im 16 mm Film 22 in Längsrichtung um mehr als 25% oder 0,032 cm abweichen, keine glatte Zuführung und Projektion des reparierten Films durch einen Projektor mehr möglich sind. Wenn ferner die Perforationslöcher 36 im
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Reparaturband 34 mit den ursprünglichen Perforationen 24 im Film nicht mit einer Genauigkeit von besser als 25$ oder 0,046 cm quer zur Längsrichtung des Films zur Deckung gebracht werden, läuft der reparierte Film nicht glatt durch die Projektionsvorrichtung und erscheint möglicherweise bei der Projektion verschoben im Projektionsfenster.
Im Falle von 35 mm Film, bei dem gewöhnlich weniger Schwierigkeiten als bei 16 mm Film auftreten, ergab sich.., daß eine Fehlausrichtung der Perforationslöcher 36 im Reparaturband 34 und der Perforationen 24 im Film 22 von mehr als 45^ in Längsrichtung Verschiebungen bei der Projektion des Films zur Folge hat. Das gleiche gilt, wenn die Überdeckung quer zur Längsrichtung des Films 22 mit einer Genauigkeit von weniger als 20$ durchgeführt wird.
In der vorliegenden Erfindung arbeitet die in Reparaturvorrichtung 30 angebrachte Zahnwalze 58 mit Andruckwalze 56 " zusammen, um die Perforationen 36 im Reparaturband 34 auf die ursprünglichen Perforationsstellen 24 im Film 22 ausgerichtet zu halten, sodaß die beim Aufbringen des Bandes auf den Film auftretende Verschiebung innerhalb annehmbarer Grenzen bleibt. Die beiden Streifen werden damit über beliebig lange Abschnitte von repariertem Film in Deckung gehalten. Die Ausrichtung wird aufrechterhalten, obwohl der Abstand zwischen den Perforationen 36 im Band 34 bedeutend größer als der Abstand zwischen den Perforationen 24 des zu reparierenden Films 22 sein kann.
Wie besonders aus Figuren 4 und 7-9 ersichtlich ist, hat
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Zahnwalze 58 eine mit einer glatten Oberfläche versehene zylindrische Metallmuffe 106, die an der an Rahmen 44 befestigten Welle 108 drehbar gelagert ist. Die Zähne erstrecken sich vom Umfang der Muffe an dem dem Rahmen abgelegenen Muffenende nach oben und nehmen das von Rolle 32 kommende Reparaturband 34 auf, wobei die klebende Fläche des Bandes nach außen weist. Ein zylindrischer Knopf 110 zum manuellen Weiterdrehen der Zahnwalze 58 ist am Ende der Zahnwalze angebracht und mit einer geriffelten Oberfläche 112 versehen, die die Bedienung des Knopfes erleichtert.
Jeder Kettenradzahn 60 hat die Form eines Pyramidenstumpfs mit rechteckigem Querschnitt, der der iOrm der Perforationen im Band 34 und im PiIm 22 entspricht. Die Abstände zwischen den Zähnen entsprechen dem Abstand der Perforationen 36 in Längsrichtung des Reparaturbandes. Zu jedem Kettenzahn 60 paßt eine entsprechende kreisrunde Öffnung 114, die in die Oberfläche der Muffe 74 der Zahnwalze 56 eingelassen ist.
Wie besonders aus Figur 9 ersichtlich, ist der Umfang an der Grundfläche jedes Zahns 60 so bemessen, daß der von den Perforationen 36 bzw. 24 im Band 34 bzw. Film 22 definierte Raum praktisch aufgefüllt wird, wenn die Beschichtung durchgeführt wird. Außerdem ist der Durchmesser jeder öffnung 114 in Muffe 74 so bemessen, daß er der Länge der Diagonale zur Grundfläche des Zahns entspricht. Um eine genaue Ausrichtung der im Band 34 angebrachten Perforationen 36 auf die im Film 22 angebrachten Perforationen 24 zu gewährleisten, muß
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der Umfang jedes Kettenradzahns 60 an seiner Grundfläche innerhalb der Toleranzgrenzen für die Fehlanpasoung von • Band und Film bleiben und zweckmäßigerweise kleiner als diene Toleranzgrenzen sein.
Es wurde festgestellt, daß zur Reparatur von 16 mm Film Kettenradzähne mit einem Umfang von 0,119 cm χ 0,162 cm an der Grundfläche eine sehr genaue Ausrichtung der in Band 34 angebrachten Perforationen 36 auf die im Film 22 angebrachten Perforationen 24 ergeben, wenn die in Andruckwalze 56 angebrachte Öffnung 114 einen Durchmesser von 0,185 cm hat. Bei der Reparatur von 35 mm Film ergibt ein Umfang von 0,1o5 cm χ 0,264 cm an der Grundfläche des Zahns bei einer Öffnung mit einem Durchmesser von 0,279 cm eine genaue Beschichtung von Reparaturband und Film innerhalb der zulässigen Toleranzgrenzen.
Wie besonders aus Figuren 4 und 6 ersichtlich, wird vor einer Reparatur Andruckwalze 56 angehoben und ein Anfangsabschnitt des Reparaturbands 34 um Walze 5ö geschlungen, sodaß die Zähne 60 der Wälze sich durch die Perforationen 36 im Band erstrecken. Um Band 34 in seiner Stellung auf Zahnwalze 5b zu halten, wird das freie Bandende mit einem Haltehaken Ho festgehalten, der im wesentlichen aus e.iner länglichen citange 120 mit rechteckigem Querschnitt besteht. Stange 120 ist mit Dchraube 122 an Rahmen 44 befestigt und hat einen aufstehenden Haltestift 124, auf den eine der Perforationen 36 am freien Ende des Bandes geschoben wird.
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Jain Anfangs abschnitt des Films 22 mit beschädigten Perforationen 24 wird von Transporttrornmel 26 abgezogen und zwischen die Walzen 48, 52 der Vorbehandlungsstation 43 eingesetzt. Dann wird der Film um die Führungsrollen 70, 71 gelegt und schließlich über die Zahnwalze 58 geführt, auf die auch das Reparaturband 34 aufgelegt wurde. Andruckwalze 56 wird dann in ihre Stellung gebracht und abgesenkt, sodaß eine ihrer Öffnungen 114 den aufstehenden Zahn 60 aufnimmt, der sowohl durch Reparaturband 34 als auch durch Film 22 ragt (siehe Figur 6). Film 22 wird zunächst auf Reparaturband 34 ausgerichtet, indem eine unbeschädigte Perforation 24 des Films über Zahn 60 geschoben wird, sodaß sich zunächst eine genaue Ausrichtung ergibt.
Beim Absenken der Andruckwalze 56 übt Feder 92 einen Druck auf den Walzenspalt zwischen der Andruckwalze und der Zahnwalze 58 aus, sodaß der Anfang des Films 22 fest an die klebende Oberfläche des Reparaturbands 34 angedrückt wird. Dies führt zu einer schichtweisen Klebeverbindung des Films mit dem Reparaturband. Da der Umfang an der Grundfläche des Zahns 60 so bemessen ist, daß sich eine genaue Überdeckung der in Film 22 angebrachten Perforationen 24 mit der des Bandes 34 ergibt, wird automatisch eine Ausfluchtung in Längsrichtung und quer zum Streifen erreicht, sobald Andruckwalze 56 heruntergelassen wird und den Film fest gegen daa Band und die Oberfläche der V/alze 106 drückt.
ITacli der anfänglichen Ausrichtung der ersten Perforation
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des zu reparierenden Films 22 auf die anfängliche Perforation 36 in Band 34 wird das freie Ende des Bandes von Haltest if t 124 des Haltehäkens 118 abgezogen und der Film wird dann zusammen mit dem Reparaturband lcontimiierlich und stetig durch die ei'ste Keparatursteile 54 geführt, bis die Gesamtlänge des zu reparierenden Filmabschnitts mit Band beschichtet wordenist.Machdem die gesamte beschädigte Filmlänge repariert worden ist, wird Band 34 abgeschnitten und von Zahnwalze 58 abgenommen, wodurch die Beschichtung in der Reparaturstelle' 54' beendet wird. Λ . ..
Während der Beschichtung in Reparaturstelle 54 wird Zahnwalze 58 mit- Hilfe des Knopfes 110 gedreht, um automatisch das Reparaturband 34 mit dem Film 22 weiterzubewegen und durch die Reparaturstelle zu führen. Aus bisher nicht völlig verstandenen Gründen ergibt sich/ beim gleichzeitigen Durchgang des Bandes 34 und des Films 22 durch den von den Walzen 56 und 58 gebildeten Walzenspalt eine Kompensation des Unterschieds der Längen von Film und Band, sodaß sich eine genaue Ausrichtung jeder Perforation 36 im Reparaturband auf die entsprechende PerfOrationsstelle 24 im Film einstellt/ auch wenn der Perforationsabstand in Längsrichtung des Reparaturbandes größer ist als in Längsrichtung des Films.
Es wurden theoretische Überlegungen angestellt, denen zufolge bei der Beförderung des Films 22 durch die Reparaturstelle 54 ein Schlupf zwischen Band 34 und Film 22 auftritt, sodaß der Film etwas langsamer als das Band weiterbefördert
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wird. Da die Vorderseite des Zahns 60 in Bewegungsrichtung eine Anschlagsfläche bildet, an der die Vorderkanten der Perforationen 24 und 36 anliegen, und da der verhältnismäßig dicke Film 22 steifer ist als das dünne, biegsame Band 34, sammelt sich in Längsrichtung immer wieder Band an und bildet eine kleine Palte (siehe !Figur 8) vor oder neben einer Perforation. Dadurch werden Längenunterschiede zwischen den Abständen der Perforationen auf Band und Film kompensiert.
Es wurde festgestellt, daß häufig kleine Falten im Gebiet der in Band 34 angebrachten Perforationen 36 auftreten, wenn das Band auf repariertem Film aufliegt. Die Perforationen im Band überdecken sich innerhalb zulässiger Toleranzgrenzen mit den Perforationen im reparierten Film 22, sogar wenn größere Längen Film mit einer verhältnismäßig großen Anzahl beschädigter Perforationen repariert worden sind. Da das Band 34 seitlich so zugeschnitten ist, daß nur der mit Perforationen 36 versehene Abschnitt bleibt und da sich, das Band nicht über die benachbarten Einzelbilder des Films 22 legt, beeinträchtigen die Falten im Band nicht die Qualität des vom reparierten Film projizierten Bildes.
Von der Reparaturstelle 54 wird der reparierte Film 22 über eine mit einem Flansch versehene Rolle 126, die auf einer am Rahmen 44 befestigten Welle 128 läuft, an die Abschlußstelle 62 geführt (siehe Figur 1), an der wieder eine Erwärmung vorgenommen wird und Druck angelegt wird, um Film und Reparaturband 34 stärker miteinander zu verbinden und um außerdem
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Knicke und Verbiegungen zu glätten. Die Abschlußstelle 62 besteht aus einer oberen Walze 64 und einer unteren heizbaren Walze 66, die der der Vorbehandlungsstation 48 ähnelt. Die Walzen sind auf Achsen 130 bzw. 132 gelagert, die ihrerseits im Rahmen 44 drehbar gelagert sind. Von der Abschlußstelle 62 gelangt Film 22 von der Reparaturvorrichtung 30 an die Aufwickelspule 38, auf der der reparierte Film angesammelt wird.
Pur den Betrieb der erfindungsgemäßen Vorrichtung 20 ist es wichtig, daß keine oder eine nur sehr geringe Spannung auf den Film 22 bei dessen Durchgang durch die Reparaturstelle 54 ausgeübt wird, da festgestellt wurde, daß andernfalls die richtige Ausrichtung des Films auf das Band 34 nicht erzielt werden kann. Eine zweite Kette 134 verbindet die obere Walze 64 der Abschlußstation 62 mit der Aufwickelvorrichtung 38, um die Walzen 64 und 66 der Abschlußstelle synchron mit der Aufwickelvorrichtung anzutreiben. Damit lassen sich die Aufwickelgeschwindigkeit des reparierten Films, die Zuführungsgeschwindigkeit des zu reparierenden Films und die Reparaturgeschwindigkeit unabhängig voneinander einstellen, sodaß keine unzulässige Spannung im Film bei seinem Durchgang durch die Reparaturvorrichtung 30 auftritt.
Nach Abschluß der Reparatur kann der reparierte Film von Reparaturvorrichtung 30 entfernt werden und entweder ganz auf die Aufwickelrolle 38 aufgewickelt oder auf die
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Vorratsrolle 26 zurückgewickelt werden. Wie aus Figur 3 ersichtlich, trägt der reparierte Film 22 einen Streifen aus durchsichtigem Reparaturband 34 längs seiner Seitenkante, und dieser Streifen erstreckt sich über die ganze Länge des beschädigten Filmabschnitts. Die Perforationslöcher 36 im Reparaturband bilden Ersatzperforationen für die beschädigten oder herausgerissenen Abschnitte des Filmstreifens, der ursprünglich die Perforationen 24 hatte.
Es kann sich oft als notwendig erweisen, mehrere Abschnitte eines Filmstreifens 22 zu reparieren, die durch viele Meter Film voneinander getrennt sind. In diesem Fall muß nur der Film von der Reparaturstelle 54 nach der Durchführung der Reparatur eines beschädigten Abschnitts entfernt werden und dann zwischen den Walzen 26 und 36 weitergedreht werden, bis der nächste zu reparierende Filmabschnitt festgestellt worden ist. Der Film wird dann wieder in die Reparaturstelle eingebracht und die nächste Reparatur kann durchgeführt werden.
Wenn in gewissen Fällen die Seitenkante des Films 22 über lange Abschnitte herausgerissen ist, kann es sich als notwendig erweisen, einen zweiten Streifen des Reparaturbandes 3.4 an der Rückseite des Films anzubringen, sodaß die doppelte Dicke des reparierten Filmabschnitts erhalten wird. In einem solchen Fall muß der Film 22 umgekehrt werden und die beschädigten Abschnitte müssen nochmals durch Reparaturvorrichtung 30 geschickt werden. Mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung kann ein zweiter Streifen von Reparaturband 34 an der anderen
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Filmflache angelegt werden, indem man einfach· Andruckwalze 56 und Zahnwalze 58 umdreht auf ihren Wellen 76 bzw. 108, sodaü die entsprechenden Öffnungen 114.und Zähne 60 .neben der Vorderseite des Rahmens 44 gelegen sind.
Wenn I1Um mit zwei Reihen von Perforationen an den S.eltenkanten zu reparieren ist, empfiehlt es sich die Walzen 58 und 56 abzuändern, sodaß sie zwei Reihen von Zähnen 60 bzw. mit ihnen zusammenwirkenden Öffnungen 114 haben. Eine Reihe ist an einem Ende der,Walzeangebracht, während die zweite Reihe in Achsrichtung davon abgesetzt in einem. Abstand angebracht ist, der innerhalb zulässiger !Eoleranzgrenzen dem Abstand zwischen den parallelen Perforationsreihen auf dem film, entspricht.. Mit dieser Anordnung können zwei Streifen von Reparaturband gleichzeitig angebracht werden, wobei ein Streifen auf 3ede beschädigte Seitenkante aufgebracht wird.
Die in den Zeichnungen dargestellte Vorrichtung kann auch zur Anbringung von Reparaturband an beiden Seitenkanten eines Filmstreifens verwendet werden, wozu dann der Streifen einmal durch die Vorrichtung gedreht wird, dann umgedreht wird, und nochmals durch die Vorrichtung befördert wird, wobei aber vorher die Walzen 56 und 5'd umzudrehen sind. Hierbei,wird dann das Band erst auf eine Seite des Films aufgeschichtet und dann auf der gegenüberliegenden Seite längs dem gegenüberliegenden Seitenabschnitt angebracht.
Die vorliegende Erfindung erlaubt damit eine rasche, zuverlässige Reparatur länglicher, biegsamer Filmstreifen mit
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Perforationen, die bei der Verwendung oder beim Transport
des Films beschädigt wurden. Außerdem ermöglicht es die vorliegende Erfindung, Streifen größerer Länge mit einer großen
Anzahl von beschädigten Perforationen rasch und genau zu
reparieren, wobei die beschädigten Perforationen durch ein Reparaturband mit vorher angebrachten Perforationen ersetzt werden. Diese Reparatur ist trotz einer eventuellen starken Schrumpfung des Streifens möglich.
Gemäß obiger Beschreibung umfaßt die Reparaturvorrichtung 30 eine Vorbehandlungsetation 48 und eine Abschlußstation 62; es ist jedoch zu beachten, daß eine dieser Stationen oder beide eventuell nicht in allen Reparaturvorgängen benötigt werden. Wenn z.B. der zu reparierende Filmabschnitt vor der Anbringung des Reparaturbandes nicht geglättet werden braucht, muß der Streifen nicht durch die Andruckwalzen 50 und 52 der Vorbehandlungsstation 48 geführt werden. Wenn ein weiteres Verkleben und Glätten von Band und Film nicht nach der Reparatur in der Reparaturstelle notwendig sind, kann der Film an der Abschlußstation 62 yorbeigeleitet werden und direkt auf die Aufwickelspule 38 aufgewickelt werden.
Die obige Beschreibung bezog sich auf eine bestimmte
Ausführungsform der vorliegenden Erfindung, die auch in den Zeichnungen dargestellt wurde, dach sind Abänderungen im
Rahmen der Erfindung möglich.
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Claims (1)

  1. P A '1'-Jg N T A Ή S P R Ü C H E
    :1. Vorrichtung zum Anlegen eines länglichen Streifens eines biegsamen Reparaturbandes mit eingearbeiteten Ersatzperforationen an die Seitenkanten eines länglichen Kinofilmstreifens mit beschädigten Perforationen längs der Seitenkanten, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Ausrichtung jeder der eingearbeiteten Perforationen des Bandes auf jede beschädigte Perforationsstelle an der Seitenkante des Films, sodaß jede Ersatzperforation auf dem Band die entsprechende Perforationsstelle der beschädigten Perforation auf dem Film überdeckt; und durch Einrichtungen zur Verbindung des Bandes mit den Seitenabschnitt des Films in der ausgefluchteten Stellung, wobei das Band als Schicht auf den Film aufgebracht wird, sodaß die Perforationen auf dem Band einen Ersatz für die beschädigten Perforationen im Film darstellen.
    2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Ausrichtung nacheinander jede auf dem Band angebrachte Ersatzperforation in die richtige Stellung bringen und daß die Einrichtungen zur Verbindung das Reparaturband (34) an die Seitenkanten des biegsamen Streifens anlegen und dabei den ausgefluchteten Zustand aufrechterhalten.
    3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Ausrichtung mehrere aufstehende Zähne (60) umfassen, von denen jeder eine Querschnittsform hat, die praktisch gleich ist dem Perforationsloch, und daß
    der Umfang an der Grundfläche so bemessen ist, daß er innerhalb zulässiger Toleranzgrenzen mit der Größe der eingearbeiteten Perforation übereinstimmt.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur Ausrichtung und zur Verbindung bestehen aus; einer Kettenzahnwalze (58) mit an ihrem Umfang angeordneten, aufstehenden Zähnen (60), die- so bemessen sind, daß sie die im Band (34) eingearbeiteten Perforationen (36) auf die Perforationsstellen (24) im Filmstreifen (22) ausrichten, einer mit der Kettenzahnwalze (58) .zusammenarbeitenden Andruckwalze (56), die einen Druck ausübt und mehrere Öffnungen (114) zur Aufnahme der Zähne (60) aufweist, und Einrichtungen zur gleichzeitigen Drehung der Andruckwalze (56) und der Kettenzahnwalze (58), um gleichzeitig und kontinuierlich den Streifen (22) und das Band (34) in den Walzenspalt einzuführen, wobei die Zähne (60) die Perforationen (36) ausrichten und auf die Perforationsstellen (24) ausgerichtet halten, während die Andruckwalze (56) mit den Zähnen (60) zusammenwirkend einen Druck ausübt, um Band (34) und Streifen (22) schichtweise miteinander zu verbinden.
    5. Vorrichtung nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch Einrichtungen zur Halterung eines Vorrats von Reparaturband (34) und zum Zuführen und Führen des Bandes zur Zahnwalze (58), und durch Einrichtungen zum Ausrichten und Einführen des Streifens (22) in den Walzenspalt zwischen der Andruckwalze (56) und der Zahnwalze (58).
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    6. Vorrichtung nachAnspruch 4, gekennzeichnet.durch Einrichtungen zum Flachlegen und Glätten des Streifens (22) vor seiner Einbringung in den Walzenspalt zwischen Andruckwalze (56) und Zahnwalze (58).
    7. Vorrichtung, nach. Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zum Flachlegen und Glätten des Streifens aus einer beheizbaren ersten Walze (50) und einer mit ihr zusammenwirkenden zweiten Walze (52) bestehen, um einen Druck zwischen den Walzen zu erzeugen.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 4,. gekennzeichnet durch Einrichtungen, mit denen das Band (34) fest mit dem Streifen (22) verbunden wird, nachdem Band (34) und Streifen (22) schichtweise von der mit der Andruckwalze (56) zusammenarbeitenden Zahnwalze (58) zusammengebracht worden sind.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur festen Verbindung des Bandes (34) mit dem Streifen (22) eine erste beheizte Walze und eine zweite mit ihr zusammenarbeitende Walze umfassen, mit denen Druck auf die Schicht aus dem Band (34) und dem Streifen (22) ausgeübt werden kann, die zugleich geheizt werden können.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß es sich bei dem Film um 16 nun Film handelt und daß der Umfang an der Grundfläche jedes Zahns ($0) so bemessen ist, daß er der Größe der eingearbeiteten Perforation (24) entspricht, um den Film (22) auf das Band (34) mit einer Toleranz von etwa 25$ auszurichten.
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    11. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß.es sich bei dem PiIm um 35 mm handelt, und daß der Umfang an der Grundfläche jedes Zahns (60) so bemessen ist, daß er der Größe der eingearbeiteten Perforation (36) in Längsrichtung des Reparaturbandes (34-) entspricht, um damit den Film (22) auf das Band (34) mit einer Toleranz von etwa 45% auszurichten, während die Ausrichtung quer zum Band mit einer Toleranz von etwa 20% stattfindet.
    12. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens eine Führungsrolle vorgesehen ist zum Einführen des Films (22) in den Walzenspalt zwischen Andruckwalze (56) und Zahnwalze (58), sodaß die Mittellinie in Längsrichtung des Films senkrecht zur Achse der Walzen (56, 58) verläuft.
    13. Verfahren zur Reparatur längerer Abschnitte eines Kinofilmstreifens mit einer großen Anzahl beschädigter Perforationen an der Seitenkante des Streifens durch Anlegen eines länglichen, biegsamen Reparaturbandes mit eingearbeiteten Ersatzperforationen an die beschädigte Seitenkante, dadurch gekennzeichnet, daß der Anfangsabschnitt des Bandes mit dem anfänglichen Seitenkantenabschnitt des zu reparierenden Filmstreifens zur Deckung gebracht wird; daß eine Perforation im Bandanfang auf eine Perforation im anfänglichen Seitenabschnitt des Filmstreifens ausgerichtet wird, sodaß sich die beiden Perforationen überdecken; daß die beiden Anfangsabschnitte im überdeckten Zustand miteinander verbunden werden; und daß kontinuierlich die übrigen Perforationen des Bandes auf die
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    verbleibenden Perforationsstellen an der Seitenkante des Filmstreifens ausgerichtet und kontinuierlich mit ihnen verbunden werden, sodaß jede Perforation im Band die entsprechende Perforationsstelle auf dem Filmstreifen überdeckt.
    H. Verfahren nach Anspruch 15» dadurch gekennzeichnet, daß der I1Um vor seiner Ausrichtung und Verbindung mit dem Band geglättet und gerade gelegt wird.
    15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß eine Seite des Bandes selbstklebend ist und daß bei der Ausrichtung und Verbindung der Perforationen auf dem Filmstreifen stetig und kontinuierlich jede Perforation auf dem Band über einen Zahn gelegt wird, der zur Aufnahme des Perforätionslochs um den Zahn bemessen ist, und daß gleichzeitig der Film an die klebende Seite des Bandes angelegt wird, sodaß jede entsprechende Perforationsstelle im Film um einen Zahn zu liegen kommt und mit der Perforation auf dem Band übereinstimmt, worauf ein Druck auf den Film und das Band ausgeübt wird im Gebiet um den Zahn, um Film und Band miteinander zu verkleben.
    16. Vorrichtung nach Anspruch 1, ferner gekennzeichnet durch einen Rahmen (44); eine am Rahmen (44) angebrachte Vorbehandlungsstation (4ö) mit einer ersten 'beheizbaren Y/alze (5.0) und einer zweiten an ihre anliegenden Andruckwalze (52), die Film von einer Vorratsrolle (32) aufnehmen und ihn beheizen und zusammendrücken können; Einrichtungen zur Ausrichtung mit einer am Rahmen befestigten ersten Reparaturstelle (54),
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    die Film von der Vorbehandlungsstation (48) erhält und eine drehbare Kettenzahnwalze (58) mit mehreren an ihrer Peripherie an den Walzenenden aufstehend angeordneten Zähnen (60), deren Querschnitt jeweils dem der Filmperforation (24) gleicht und. die so bemessen sind, daß sie den von der Ersatzperforation (36) im Band (34) definierten Raum auffüllen, und eine zweite drehbar angeordnete Andruckwalze (56) enthält, die normalerweise an der Zahnwalze (58) anliegt und an ihrem Umfang Öffnungen (114) zur Aufnahme der Zähne (60) der Zahnwalze (58) aufweist; Einrichtungen, mit denen die zweite Andruckwalze (56) im Betrieb auf die Zahnwalze (58) gedrückt wird; Einrichtungen zur drehbaren Halterung einer Vorratsrolle (32) von Reparaturband (34) am Rahmen (44); an die Zahnwalze (58) angeschlossene Antriebseinrichtungen zur Drehung der Zahnwalze; Einrichtungen zur Führung und Ausrichtung von Film aus der Vorbehandlungsstation (48) auf die Zahnwalze (58)> sodaß die in Längsrichtung verlaufende Mittellinie des Films senkrecht zur Achse der Zahnwalze (58) verläuft und daß die Perforationen an der Seitenkante des Films (22) auf die am Umfang angebrachten Zähne (60) der Zahnwalze ausgerichtet sind; und Einrichtungen zur Herstellung einer Verbindung mit einer Abschlußstation (62), die am Rahmen (44) angebracht ist und eine zweite heizbare Walze (44) und eine dritte, mit der zweiten heizbaren Walze zusammenwirkende Andruckwalze (66) umfaßt, die den von der Reparaturstelle (54) kommenden Film aufnehmen können.
    17. Vorrichtung nach Anspruch 16, ferner gekennzeichnet
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    durch Einrichtungen, mit denen wahlweise die zweite Andruckwalze mit der Zahnwalze (58) in Eingriff gebracht werden kann, und Einrichtungen, mit denen das freie Ende eines Reparaturbandabschnitts um die Zahnwalze gelegt und befestigt werden kann.
    18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß als Kopplungsvorrichtung eine am Rahmen (44) befestigte Hebelanordnung (80) verwendet wird, die die zweite Andruckwalze haltert, und daß zur Erzeugung einer Vorspannung eine Feder (92) verwendet wird, die zwischen den Rahmen (44) und die Hebelanordnung (80) eingesetzt ist und die zweite Andruckwalze an den Umfang der Zahnwalze (58) reibend angedrückt hält.
    19. Vorrichtung nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtungen zur !Führung und Ausrichtung eine am Rahmen (44) befestigte, drehbare Rolle umfassen, deren seitliche Flansche in einem Abstand entsprechend der Breite des Films angebracht sind.
    20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, daß zur wahlweisen Befestigung ein am Rahmen (44) befestigter, von ihm aufstehender Stift verwendet wird, der durch eine Perforation am Reparaturband (34) ragen kann.
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DE19752553053 1974-11-29 1975-11-26 Vorrichtung und verfahren zur reparatur biegsamer, laenglicher streifen mit beschaedigten perforationsloechern an den kanten Ceased DE2553053A1 (de)

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