[go: up one dir, main page]

DE2309102A1 - Verfahren und vorrichtung zum bestimmen der lage von einer arbeitszone zugefuehrten materialbahnen - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum bestimmen der lage von einer arbeitszone zugefuehrten materialbahnen

Info

Publication number
DE2309102A1
DE2309102A1 DE19732309102 DE2309102A DE2309102A1 DE 2309102 A1 DE2309102 A1 DE 2309102A1 DE 19732309102 DE19732309102 DE 19732309102 DE 2309102 A DE2309102 A DE 2309102A DE 2309102 A1 DE2309102 A1 DE 2309102A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
web
zone
material web
adjacent
sheet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19732309102
Other languages
English (en)
Inventor
Alan Walter Kent
Kenneth O'riley
Peter Edward Watts
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vickers Ltd
Original Assignee
Vickers Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Vickers Ltd filed Critical Vickers Ltd
Publication of DE2309102A1 publication Critical patent/DE2309102A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/14Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Advancing Webs (AREA)

Description

Dipl.-fng. H. MITSCHERLICH 8 MÖNCHEN
Dipl.-lng. K. GUNSCHMANN SteinsdorfstroBe 10
Dr. rer. net. W. KÖRBER 9^FfQ8 Dipl.-lng. J. SCHMIDT-EVERS 4VV* PATENTANWÄLTE
23. Februar 1973
VIGKERS LIMITED
Vickers House
Millbank Tower, Millbank
London S.W.1, England
Patentanmeldung
Verfahren und Vorrichtung zum Bestimmen der Lage von einer Arbeitazone zugeführten Materialbahnen
Die Erfindung bezieht sich auf das Handhaben von Materialbahnen und betrifft einerseits Verfahren zum Regeln der Lage bestimmter Abschnitte einer ersten und einer zweiten Materialbahn, die einer Arbeitszone so zugeführt werden sollen, daß sie in der Arbeitszone in Flächenberührung miteinander stehen, und andererseits zum Handhaben von Materialbahnen dienende Vorrichtungen, die eine Unterstützung für die Materialbahnen aufweist, welche eine Arbeitszone abgrenzt, innerhalb welcher einander zugeordnete Abschnitte einer ersten und einer zweiten L/iaterialbahn in Flächenberührung miteinander gebracht werden.
In der Britischen Patentanmeldung 8469/72 ist ein "Verfahren beschrieben, das es ermöglicht, eine Folge von Schablonen- oder Matrizen-Zuschneidevorgängen an Abschnitten eines Schablonen- oder Matrizenmaterials durchzuführen, das in Form einer Bahn schrittweise von einer Vorratsrolle abgezogen und einer Zuschneidezone zugeführt wird; jedes der zugeschnittenen Stücke der Materialbahn wird aus der Zuschneidezone entfernt, nachdem die erforderlichen Arbeitsschritte durchgeführt worden sind, worauf-
309836/0481
hin Zuschneideζone den nächsten Abschnitt aufnehmen kann. Somit werden Arbeitsschritte zum Zuschneiden von Matrizen nacheinander an aufeinander folgenden Abschnitten einer Matrizenmaterialbahn durchgeführt. Bei diesem "Vorgang kann es sich um einen sogenannten inneren Matrizenzuschneidevorgang handeln, bei dem ein eine bestimmte Länge aufweisendes Stück der Latrizenmaterialbahn so angeordnet wird, daß es einen Teil der Mantelfläche eines Zylinders bildet, woraufhin ein elektrischer Matrizenzuschneidestichel um die Krümmungsachse der Zylindermatelfläche gedreht wird, so daß er eine Schneidwirkung auf die nach innen gewandte Fläche des Abschnitts der Matrizenmaterialbahn ausübt. Die aufeinander folgenden Abschnitte der Matrizenmaterialbahn können dadurch in der beschriebenen Lage zum Durchführen eines Zuschneidevorgangs von der Innenseite her gehalten werden, daß sie in Anlage an der Innenfläche einer Unterstützung gehalten werden, die im folgenden als Schneidezylinder bezeichnet wird, wobei diese Innenfläche einen Teil der Mantelfläche eines Zylinders bildet. Um den betreffenden Abschnitt der Materialbahn in Anlage an der Innenfläche des Schneidezylinders zu halten, kann der Schneidezylinder mit Öffnungen versehen sein, die so verteilt sind, daß es möglich ist, die Außenseite des Schneidezylinders mit einem Unterdruck zu beaufschlagen, um zu bewirken, daß der Abschnitt der Materialbahn gegen die Innenfläche des Schneidezylinders gesaugt wird und sich seiner zylindrischen Innenform anpaßt. "Wird ein Matrizenblatt zugeschnitten, wird gewöhnlich dahinter ein Schutzblatt oder dergleichen angeordnet, und durch Vereinigen eines Materizenblatts mit einem solchen schutzblatt erhält man eine fertige Matrize. Somit ist es möglich, einander zuzuordnende Abschnitte eines Matrizenmaterials und eines Schutzblattmaterials gleichzeitig von zwei getrennten Vorratsrollen aus den betreffenden bahnförmigen Materialien abzuziehen und sie gemeinsam in den Schneidezylinder einer Vorrichtung der genannten Art einzuführen, so daß in der Vorrichtung ein luatrizenmaterialbahnabschnitt
309836/0481
und ein Schutzblattmaterialbahnabschnitt miteinander vereinigt werden, um eine fertige bzw. vollständige Eatrize zu bilden. Zwar ist es ohne weiteres möglich, eine einzige Materialbahn der Innenfläche des Schneidezylinders einwandfrei zuzuführen, doch ergeben sich beim "Vorhandensein einer dieser imterialbahn benachbarten zweiten Materialbahn Schwierigkeiten, die auf Helativbewegungen zwischen den beiden Materialbahnen beruhen; Beispielsweise können in den Materialbahnen ialten oder Runzeln entstehen. Zwar wird die untere katerialbahn gegen die Innenfläche des Schneidezylinders gesaugt, doch wird die obere Katerialbahn keiner solchen Saugwirkung ausgesetzt.
Miteinander kombinierte Materialbahnen werden in Verbindung mit verschiedenen Arten von Büromaschinen und Druckmaschinen für industrielle Zwecke sowie bei anderen Maschinen zum Handhaben von liateri albahnen verwendet. Beispielsweise kann es bei Maschinen zum Herstellen sogenannter Lndlosformularsätze erforderlich sein}. Bahnen zu verarbeiten, die sich aus zwei oder mehr Linzelbahnen zusammensetzen, welche sich möglicherweise relativ zueinander bewegen· Hierbei kann sich eine solche Inehrfachbahn natürlich auch aus einander benachbarten Materialbahneη von unterschiedlicher Dicke zusammensetzen, die aus gleichartigen oder verschiedenartigen Materialien bestehen können. Beispielsweise kann eine solche Lehrfachbahn einzelne Bahnen aus lapier, einem Folienmaterial, einem Kunststoff oder einem Durchschlagpapier oder dergleichen enthalten, und solche Einzelbahnen können in der verschiedensten Weise miteinander kombiniert sein.
Bis jetzt v.erden aufeinander folgende Abschnitte von :vehrfachmaterialbahnen von einem !eil einer Maschine zum nächsten I'eil mit Hilfe von gezahnten Transportwalzen bewegt, welche die relative Lage der verschiedenen Einzelb;jhneri dadurch bestimmen, daß ihre Zähne in dazu passend angeordnete ixrforationen an den Längskanten der Iv;eterialbahnen eingreifen. Hierbei können jedoch Schwierigkeiten
309836/0*81
auftreten, wenn eine oder mehrere Einzelbahnen aus einem Material von geringer Festigkeit bestehen. Alternativ kann man einander benachbarte Laterialbahnen, die eine kehrfachbahn bilden sollen, an einer Längskante oder beiden Längskanten dort umbördeln oder dergleichen, wo die betreffenden Laterialbahnen erstmalig von der Laschine aufgenommen werden. In diesem Fall kann es jedoch erforderlich sein, die umgebördelten Randstreifen auf der Abgabeseite der Maschine zu entfernen und zu diesem Zweck eine besondere Einrichtung vorzusehen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Verfahren und Vorrichtungen der vorstehend geschilderten allgemeinen Art zu schaffen, die es ermöglichen, die relative Lage zweier Materialbahnen, die in einer Arbeitszone in Flächenberührung miteinander stehen, auf eine solche V»eise zu bestimmen, daß die vorstehend genannten Nachteile der bekannten Verfahren und Vorrichtungen vermieden werden.
Zur Lösung der genannten Aufgabe ist durch die Erfindung ein Verfahren geschaffen worden, das dadurch gekennzeichnet ist, daß als erste taterialbahn diejenige Materialbahn gewählt wird, welche einen kleineren Flächeninhalt hat als die zweite Materialbahn in der Arbeitszone, und daß in der Arbeitszone ein Unterdruck nahe derjenigen Fläche der ersten Materialbahn erzeugt wird, die von der zweiten IvCaterialbahn abgewandt ist, so daß auf die zweite Materialbahn eine Wirkung ausgeübt wird, da die erste ii.aterialbahn einen kleineren Flächeninhalt hat, um hierdurch jede Relativbewegung zwischen der ersten und der zweiten Materialbahn innerhalb der Arbeitszone zu verhindern.
Ferner ist zur Lösung der genannten Aufgabe durch die Erfindung eine Vorrichtung geschaffen worden, die dadurch gekennzeichnet ist, daß eine Pumpeinricntung vorhanden ist, die in Verbindung mit der Arbeitszone steht, wo einander zugeordnete Abschnitte der ersten und der zweiten
309836/0481
Materialbahn in Flächenberührung miteinander stehen; diese Pumpeinrichtung dient dazu, in der Arbeitszone einen Unterdruck in der Nähe derjenigen Fläche der ersten Materialbahn zu erzeugen, die von der zweiten Materialbahn abgewandt ist, und zwar derart, daß deshalb, weil als erste Materialbahn diejenige gewählt worden ist, deren Flächeninhalt kleiner ist als derjenige der gleichen Materialbahn, die zweite Materialbahn dadurch gegen die erste Materialbahn gesaugt wird, da der Unterdruck auf die zweite Materialbahn wirkt, so daß Arbeitszone jede Relativbewegung zwischen der ersten und der zweiten i.Iaterialbahn verhindert wird.
Zu der Materialbahnunterstützung der Vorrichtung nach der Erfindung kann z.B. ein Unterstützungsteil gehören, das die Arbeitszone derart abgrenzt, daß dort eine Unterstützungsfläche für die erste Materialbahn vorhanden ist; hierbei ist das Unterstützungsteil mit Öffnungen versehen, die an der Unterstützungsfläche münden und in Verbindung mit der Inimpeinrichtung der Vorrichtung stehen.
Damit der Flächeninhalt der ersten Materialbahn innerhalb der Arbeitszone kleiner ist als derjenige der zweiten Materialbahn, kann die erste Materialbahn mit Öffnungen versehen sein, durch die hindurch sich der nahe der Außenseite der ersten Materialbahn innerhalb der Arbeitszone erzeugte Unterdruck auf die zweite Materialbahn auswirken kann, um sie gegen die erste Materialbahn zu saugen. Wenn bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung eine iviaterialbahnunterstützung vorhanden ist, zu der ein mit öffnungen versehenes Unterstützungsteil der genannten Art gehört, muß die erste Materialbahn so angeordnet sein, daß ihre öffnungen nicht in Deckung mit den Öffnungen des Unterstützungsteils' kommen können.
Alternativ oder zusätzlich kann man der ersten Materialbahn eine geringere Breite geben als der zweiten Materialbahn, so daß der Unterdruck auf die Längsränder der
309836/0481
zweiten Materialbahn wirken kann, die über die benachbarten Längsränder der ersten ^aterialbahn in der Arbeitszone hinausragen. Man kann diese Vvirkung dadurch noch verstärken, daß man eine Materialbahnunterstützung vorsieht, zu der Wände gehören, die sich entlang den Rändern der beiden Materialbahnen innerhalb der Arbeitszone erstrecken und diese Ränder übergreifen, so daß zwischen den vVänden und den einander benachbarten Längskanten der beiden Materialbahnen mindestens ein Kanal vorhanden ist, durch den Licht oder ein anderes Flud, das sich in einem Bereich befindet, welcher derjenigen Seite der zweiten Materialbahn benachbart ist, die von der ersten Materialbahn abgewandt ist, zu der Zone strömen kann, in welcher der Unterdruck herrscht, und die derjenigen Fläche der ersten Materialbahn benachbart ist, welche innerhalb der Arbeitszone von der zweiten Materialbahn abgewandt ist. Line solche Wandanordnung kann zusätzlich dazu dienen, die Materialbahnen bei ihrer Bewegung in der Längsrichtung im Bereich der Arbeitszone zu führen, wenn sie in die Arbeitszone eintreten oder sie verlassen.
Ferner kann zu einer erfindungsgemäßen Vorrichtung eine Bahnzuführungseinrichtung gehören, die es ermöglicht, der Arbeitszone kontinuierlich oder intermittierend jeweils eine bestimmte Länge aufweisende Abschnitte der ersten und der zweiten Materialbahn zuzuführen.
Wird bei dem Verfahren bzw. der Vorrichtung nach der Erfindung zwischen den einander benachbarten Materialbahnen ein ausreichender Druck aufrechterhalten, bleiben die beiden Materialbahnen einwandfrei in Deckung miteinander, d.h. sie setzen einer relativen Verlagerung einen erheblichen Widerstand entgegen, doch ist gleichzeitig dann, wenn die miteinander vereinigten bahnen einer Zone zugeführt werden, wo auf die Außenflächen der Materialbahnen keine unterschiedlichen Drücke wirken, die Möglichkeit gegeben, die einander benachbarten Bahnen leicht voneinander zu trennen, so daß sie verschiedenen Zonen zugeführt
309836/0481
werden können.
Die Erfindung ermöglicht es ferner, auch mehr als zwei einander benachbarte katerialbahnen miteinander zu vereinigen.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schein at is eher Zeichnungen an Ausführungsbeispielen näher erläutert. Ls zeigt:
Fig. 1 einen schematischen Längsschnitt durch einen Teil einer erfindungεgemäßen Vorrichtung zum Durchführen eines erfindungsgemäßen Verfahrens zum Zuschneiden von matrizen oder dergleichen;"
Fig. 2a und 2b jeweils in einem vergrößerten, verkürzten Querschnitt einen I'eil der Vorrichtung, wobei zwei verschiedene Arten von Schutzblättern oder dergleichen dargestellt sind; und
Fig. 3 eine perspektivische Darstellung eines Teils einer etwas abgeänderten Vorrichtung.
In Fig. 1 sind eine liolle 1 mit einem Vorrat von Letrizenmaterial 1' mnd eine holle 2 mit einem Vorrat eines Schutzmaterials 2' oder dergleichen dargestellt. Die Kollen 1 und 2 sind um zwei parallele Achsen derart drehbar gelagert, daß aufeinander folgende Abschnitte des katrizenmaterials V und des Schutzmaterials 2* von den beiden itollen abgezogen werden können, um als Liatrizenmaterialbahn 3 bzw. als Schutzmaterialbahn 4 über eine geineinsame Zuführungsrolle 5 geleitet zu werden. Die Zuführungsrolle 5 erstreckt sich längs einer Seite eines dazu perallelen Spaltes 6 eines schneideZylinders 7» der eine l-.atrizenzuschneidezone abgrenzt. L'er Schneidezylinder 7 weist radiale Öffnungen 8 auf, die in der ümlangsrichtung in abständen verteilt und jeweils nahe beiden Enden des Lchneidezylinders angeordnet sind. An der Oberseite der Zuführungsrolle > kommt die von der .uolle 1 abgezogene
309836/0481
Matrizenmaterialbahn 3 zur Anlage an der von der Eolle 2 abgezogenen Schutzmaterialbahn 4, und jenseits der Zuführungsrolle durchlaufen die beiden in i'lächenberührung miteinander stehenden Materialbahnen die eigentliche Vorrichtung. Die beiden Bahnen 3 und 4 treten in gegenseitiger Berührung in das Innere des Schneidezylinders 7 ein, so daß sie sich längs der inneren Umfangsflache des Schneidez; linders bewegen, bis sie den Schneidezylinder wieder verlassen, um zwischen zwei Transportwalzen 9 und 10 hindurchzulaufen, die sich längs der anderen Leite des Spaltes 6 des Schneidezylinders erstrecken.
Um die von dem Schneidezylinder 7 aufgenommenen Abschnitte der Schutzmaterialbahn 4 in der Lage zu halten, in der sie jeweils einen Teil der Mantelfläche eines Zylinders bilden, ist eine Pumpeinrichtung vorhanden, zu der ein Sauggebläse 11 gehört, das außerhalb des Schneidezylinders 7 angeordnet ist und dazu dient, die den Schneidezylinder umgebende Zone mit einem Unterdruck zu beaufschlagen, so daß Luft durch die Offnungen 8 hindurch aus dem .Raum abgesaugt wird, der zwischen der Innenfläche des Schneidezylinders 7 und der Außenfläche desjenigen Abschnitts der Schutzmaterialbahn 4 abgesaugt wird, welcher sich in dem Schneidezylinder befindet. Somit wird der betreffende Abschnitt der Schutzmaterialbahn 4 gegen die Innenfläche des Schneidezylinders gesaugt, so daß er sich der zylindrischen Innenform des Schneidezylinders anpaßt. Die von der itolle 2 abziehbare Schutzmaterialbahn 4 kann über ihre ganze Länge gemäß Fig. 2a nahe beiden Längskanten mit aus Fig. 1 nicht ersichtlichen Perforationen 14 versehen sein, so daß der Flächeninhalt dieser Hiateriolbahn praktsich kleiner ist als derjenige der Ratrizenmaterialbahn 3. Im vorliegenden Fall sind die Perforationen 14 so angeordnet, daß sie nicht in Deckung mit den Öffnungen 8 des Schneidezylinders 7 kommen, wenn sich ein eine bestimmte Länge aufweisender Abschnitt der Schutzmaterialbahn 4 in dem Schneidezylinder befindet. Ist das Sauggebläse 11 in Betrieb, wird Luft aus dem Ivaum zwischen den einander benachbarten Abschnitte der
309836/0A81
Matrizermaterialbahn 3 und der Schutzmaterialbahn 4 in dem Schneidezylinder 7 über die Perforationen 14 der Schutzmaterialbahn in den Raum zwischen der Innenfläche des Schneidezylinders und der Schutzmaterialbahn 4 hinein abgesaugt. Daher wird der von dem Schneidezylinder aufgenommene Abschnitt der Materizenmaterialbahn 3 gegen den benachbarten Abschnitt der Schutzmaterialbahn 4 gesaugt, während letzterer gegen die Innenfläche des Schneidezylinders gesaugt wird. Der durch das Sauggebläse 11 erzeugte Unterdruck genügt, um die einander benachbarten Abschnitte der beiden Materialbahnen 3 und 4 in fester Anlage an der zylindrischen Innenfläche des Schneidezylinders 7 zu halten, während die Transportwalzen 9 und 10 betätigt werden, um die in Deckung miteinander befindlichen Katerialbahnen 3 und 4 aus dem Schneidezylinder herauszuziehen. Wenn ein Abschnitt der Materialbahn 3 zusammen mit einem Abschnitt der Materialbahn 4 aus dem Schneidezylinder 7 herausgezogen wird, werden somit ein nachfolgender Abschnitt der Materialbahn 3 und ein entsprechender Abschnitt der Materialbahn 4 gemeinsam über die Rolle 5 so in den Schneidezylinder 7 eingeführt, daß sie die gleiche Lage einnehmen wie vorher die jetzt aus dem Schneidezylinder entfernten, in Deckung miteinander befindlichen Abschnitte der Bahnen 3 und 4. In Fig. 1 bezeichnen die kleinen Pfeile die Strömungsrichtung der abgesaugten Luft und die größeren Pfeile die Bewegungsrichtung der Materialbahnen 3 und 4.
Sobald einander benachbarte Abschnitte der iuaterialbahnen 3 und 4 in Flächenberührung miteinander und in Anlage an der zylindrischen Innenfläche der Unterstützung gehalten werden, ist es möglich, einen Arbeitsgang zum Zuschneiden einer Matrize durchzuführen. Zu diesem Zweck wird ein nicht dargestellter elektrischer Matrizenschneidstichel, der in der Unterstützung 7 so gelagert ist, daß er um die Achse der zylindrischen Matelfläche gedreht werden kann, veranlaßt, sich parallel zur Achse der Unterstützung zu bewegen, während er sich in der Unterstützung nahe der Innenfläche des von der Unterstützung aufgenommenen
309836/0481
Abschnitts der Matrizenmaterialbahn dreht. Die Stärke der durch den Stichel an einem beliebigen Punkt längs der Matrizenmaterialbahn hervorgerufenen Schneidwirkung, bei der die Matrizenmaterialbahn nur oder weniger tief eingeschnitten wird, richtet sich nach dem Schwärzungsgrad des entsprechenden Punktes auf einem Original, dessen Bild auf der Meterizenmaterialbahn reproduziert werden soll. Je
größer der Schwärzungsgrad an dem Betreffenden Punkt des
Originals ist, desto mehr Material wird von der Matrizenmaterialbahn 3 an dem entsprechenden Punkt entfernt.
Nach der Beendigung des Iviatrizenschneidvorgangs können die einander benachbarten Abschnitte der Materialbahnen 3 und 4 zwischen den Transportwalzen 9 und 10 hindurch aus
der Vorrichtung herausgezogen werden. Jenseits der T'rarisportwalzen kann man die beiden Materialbahnabschnitte ohne weiteres voneinander trennen, da sie nicht mehr durch die beschriebene Wirkung eines vorhandenen Druckunterschiedes zusammengehalten werden. Alternativ dazu, daß die Abschnitte der beiden Bahnen 3 und 4 gemeinsam zwischen den transportwalze]! 9 und 10 hindurchgeführt werden, kann man dafür soregen, daß sich nur das Schutz- oder Unterlageblatt 4
zwischen den Walzen 9 und 10 hindurch bewegt, während die eigentliche Matrize so umgelenkt wird, daß sie sich über
beiden Walzen 9 und 10 nach oben hinwegbewegt; in diesem
Fall trennen sich die beiden Bahnen, bevor die Unterlagebahn zwischen den Walzen 9 und 10 hindurchläuft. Nach dem Trennen von dem ihr vorher benachbarten Abschnitt der
Unterlagematerialbahn 4 kann der betreffende Abschnitt in Form der fertigen Matrize z.B. unmittelbar der Trommel einer Vervielfältigungsmaschine zugeführt und dann von der
Iviatrizenmaterialbahn 3 abgetrennt werden, wenn dies nicht schon geschehen ist, während der entsprechende Teil der
Unterlagematerialbahn 4 als Abfallmaterial einem Sammelbehälter zugeführt wird.
Damit die beiden Materialbahnen 3 und 4 mit einem
ausreichenden Druck zusammengehalten werden, müssen die
309836/0481
beiden Bahnen einander anfänglich in einem hinreichenden Ausmaß genähert werden, damit es möglich ist, zwischen ihnen einen ausreichenden Unterdruck zur Wirkung zu bringen. Zu diesem Zweck sind gemäß Pig. 2a zwei Führungen 12 vorhanden, die sich längs der seitlichen Ränder des Schneidezylinders 7 erstrecken. Die Führungen 12 sind als in der Umfangsrichtung verlaufende stirnseitige Abdeckungen ausgebildet, welche die Bewegungen der beiden Bahnen 3 und in radialer .Richtung von der Innenfläche des Schneidezylinders 7 weg sowie die möglichen Bewegungen parallel zur Achse der Innenfläche begrenzen, und die im Bereich der einander benachbarten Längskanten der beiden Bahnen Luftkanäle abgrenzen. In einem typischen Fall hat die Unterlagematerialbahn eine Dicke in der Größenordnung von 0,09 mm und die ii:atrizenmaterialbahn eine solche in der Größenordnung von 0,057 mm; hierbei können gemäß Fig. 2a die radialen Spalte 13 zwischen den Führungen 12 und den ihnen radial gegenüber liegenden Teilen der Innenfläche des Schneidezylinders 7 eine Breite von etwa 0,38 mm haben. Die genaue Breite dieser Spalte ist zwar nicht von kritiecher Bedeutung, doch müssen die Abschnitte der beiden Bahnen 3 und 4 einander stets so nahe benachbart sein, daß es möglich ist, einen ausreichenden Unterdruck zwischen den Bahnen zur 'Wirkung zu bringen. Die Führungen 12 erntrecken sich in axialer Richtung über die Randabschnitte der miteinander vereinigten Bahnen 3 und 4 derart, daß sie die Ränder auf beiden Seiten über eine Strecke von etwa 12,5 mm überlappen; jedoch kommt auch diesem Maß keine kritische Bedeutung zu. Die Öffnungen 8 des Schneidezylinders 7 und die gegenüber diesen Öffnungen in axialer Richtung versetzten Perforationen 14 der Unterlagematerialbahn 4 sind so angeordnet, daß sie außerhalb des Bereichs liegen, innerhalb dessen sich der elektrische Matrizenschneidstichel währehds Sehneidvorgangs bewegt, denn anderenfalls könnten die öffnungen und Perforationen auf den mit Hilfe der fertigen matrize hergestellten Kopien sichtbar werden. Um die Bahnen 3 und 4 in der Schneidzone hinreichend festzuhalten, ist es erforderlich, einen
309836/0481
Unterdruck von etwa 15 bis 35 mm Quecksilbersäule zur wirkung; zu bringen; hierbei genügt es, wenn man als Sauggebläse 11 einen Schleuderentlüfter bekannter Art vorsieht.
Statt die ünterlagematerialbahn 4 in der aus Fig. 2a ersichtlichen V/eise mit den Perforationen 14 zu versehen, damit diese Bahn einen kleineren Flächeninhalt erhält als die Katrizenmaterialbahn 3, kann man auch eine Unterlagematerialbahn 4 verwenden, die eine geringere Breite hat als die Rlatrizenmaterialbahn 3» wie es in .Fig. 2b gezeigt ist, die im übrigen Fig. 2a ähnelt. Hat die Unterlagematerialbahn eine geringere Breite als die --atrizenmaterialbahn, werden die Längsränder der Llatrizenmaterialbahn in einem hinreichenden Ausmaß der beschriebenen Saugwirkung ausgesetzt, so daß die Jlatrizenmaterialbahn in fester Anlage an der Unterlagematerialbahn gehalten wmrd, während letztere durch eine Saugwirkung in Anlage an der Innenfläche des Schneidzylinders 7 gehalten wird.
Zwar ist es sowohl bei der Anordnung nach Fig. 2a als auch bei derjenigen nach Fig. 2ab nicht unbedingt erforderlich, die beschriebenen Führungen 12 vorzusehen, um zu gewährleisten, daß beide Laterialbahnen in dem fcchneietzylinder 7 durch den mit Hilfe des Gebläses 11 erzeugten Unterdrucks in ihrer Lage gehalten werden, doch wird die beschriebene Wirkung durch das Vorhandensein der lührungen 12 verstärkt, und außerdem verhindern die lührungen jede seitliche Verlagerung der Bahnen 3 und 4 gegenüber dem Schneidzylinder, und sie verhindern, daß die Bahnen 3 und 4 von der Innenfläche des Schneidzylinders abgehoben werden, während die nächsten Abschnitte der katcrialbahnen in den Schneidzylinder eingeführt werden.
In Fig. 2a und 2b deuten die Pfeile die Strömungsrichtung der Luft während des Betriebs des Gebläses 11 nach Pig. 1 an.
In Pig. 3 sind bereits beschriebene Bauteile jeweils mit den gleichen Bezugszahlen beze chnet, und der Deut-
309836/0481
lichkeit halber ist die Rolle 2 fortgelassen. Um die Matrizenmaterialbahn 3 mit der Unterlagematerialbahn 4 an der Umlenkrolle 5 zu vereinigen, ist über der Rolle 5 eine parallel zu ihr angeordnete zusätzliche Rolle 5' vorhanden, so daß die beiden Materialbahnen 3 und 4 gemeinsam zwischen den beiden Rollen 5 und 5' hindurchgeführt werden. In fig. 3 sind die Bewegungsrichtungen der betreffenden Teile durch Pfeile angedeutet.
Soll die Erfindung bei einer Kombination von fciaterialbahnen angewendet werden, zu der nur als zwei einander benachbarte Bahnen gehören, kann man Perforationen der beschriebenen Art an den Rändern sämtlicher Bahnen vorsehen, jedoch mit Ausnahme derjenigen Bahn, die von der Zone, in der der Unterdruck herrscht, am weitesten entfernt ist; diese Perforationen sind vorzugsweise nahe den Seitenkanten der betreffenden Bahnen angeordnet. Bei diesen Bahnen müssen die Perforationen gegenüber denjenigen der bzw. jeder benachbarten perforierten Bahn so versetzt sein, daß Gewähr dafür besteht, daß Luft aus jedem Raum zwischen zwei einander benachbarten Bahnen abgesaugt wird. Alternativ kann bei einer Kombination von mehr als zwei Materialbahnen diejenige Bahn, welche der Zone, in der der Unterdruck herrscht, am nächsten benachbart ist, eine geringere Breite erhalten als die nächste, ihr benachbarte Bahn, die ihrerseits wiederum schmaler sein muß als die nächstfolgende Bahn usw. Natürlich müssen die verschiedenen Bahnen hinreichend dicht bzw. porenfrei sein, damit es möglich ist, einen ausreichenden Unterdruck aufrechtzuerhalten, um ein gegenseitiges Verrutschen der Bahnen oder Schichten zu verhindern.
Zwar zeigen die Zeichnungen eine Anordnung, bei der die gemeinsam zu verarbeitenden Materialbahneη zwei getrennten Quellen entnommen und einander an einem von den Quellen entfernten Punkt genähert werden, um vereinigt zu werden, doch liegt es nahe, daß sich die Erfindung ebenso gut in Fällen anwenden läßt, in denen die Material-
309836/0481
bahnen einer gemeinsamen Quelle entnommen werden. Bei den verschiedenen Bahnen kann es sich z.B. um einander benachbarte, jedoch voneinander trennbare Schichten eines zusammengesetzten, aus Schichten aufgebauten Materials handeln, das auf eine fiolle aufgewickelt ist oder ein zusammenhängendes Band bildet, wobei die Schichten einander bei allen Verarbeitungsschritten benachbart bleiben oder gegebenenfalls an bestimmten Punkten voneinander abgehoben und an anderen Punkten wieder zusammengeführt werden.
Bei einer abgeänderten Ausführungsform der dargestellten "Vorrichtung kann man die Rolle 2 mit der Unterlagematerialbahn 2' durch eine endlose Schleife ersetzen, die aus dem ünterlagematerial besteht und so angeordnet ist, daß sie die Vorrichtung ständig in der Nähe der aufeinander folgenden Abschnitte der iiatrizenmaterialbahn durchlaufen kann.
Die Erfindung läßt sich nicht nur beim herstellen von Matrizen anwenden, sondern z.B. auch beim Herstellen von Mehrfachformularen und normalen unbeschrifteten Iviatrizen sowie auf dem Gebiet des automatischen photographischen Kopierens und bei Verpackungsvorgängen, bei denen mehrschichtige Umhüllungsmaterialien verwendet werden.
Ansprüche:
309836/0481

Claims (1)

  1. AKSPhLCHE
    1. Verfahren zum Bestimmen der Lage einer ersten L-. aterialbahn und einer zweiten ^aterialbahn, die einer ^.rbeitszone zugeführt werden, derart, daß die beiden Materialbahnen in c'er ^rbeitszone in Flächenberührung miteinander stehen, dadurch gekennzeichnet, daß als erstes ivicteri albahn eine Ivaterialbahn gewählt wird, die einen kleineren Flächeninhalt hat als die zweite Eaterialbahn, wenn sich die beiden Laterialbahnen in der -rirbeitszone befinden, und daß in der Arbeitszone ein Unterdruck nahe derjenigen Fläche der ersten l· aterialbahn erzeugt wird, die von der zweiten ^aterialbahn abgewandt ist, so daß der unterdruck auf die zweite Laterialbahn v.'irkt, da die ernte ϊ·. aterialbahn einen kleineren Flächeninhalt hat als die zweite ^aterialbahn, so daß innerhalb der Arbeitszone ,jede relative Verlagerung der ersten und der zweiten katerialbahn verhindert wird.
    2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die er^te ivaterialbahn mit öffnungen versehen wird, damit sie in der Arbeitszone einen kleineren Flächeninhalt aufweist als die zweite ivaterialbahn.
    t>. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Cfinungen in der l.ähe der .bängskanten der ersten ^aterialbahn angeordnet werden.
    ■'+. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch
    gekennzeichnet , daß die Längsränder der zv/eiten iv.aterialbahn in der .arbeitszone nach beiden Seiten üner die benachbarten Längsränder der ersten iuaterialbahn hinausragen.
    y. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
    gekennzeichnet, daß die Arbeitszone durch
    309836/0481
    ϊ/ϊ/andanordnungen abgegrenzt wird, die sich entlang den einander benachbarten Längsrändern der Latcrialbahnen erstrecken und diese Längsränder übergreifen, so daß zwischen den Vvandanordnungen und den einander benachbarten Längsrändern der iuaterialbahnen mindestens ein Jxanal derart vorhanden ist, daß eine Zone, die derjenigen Hache der zweiten i-aterialbahn benachbart ist, welche von der ersten Laterialbahn abgewandt ί;εΐ, in Verbindung mit der Zone steht, in der ein bnterdruck hervorgerufen wird, und die derjenigen fläche der ersten Laterialb;;hn benachbart ist, welche von der zweiten ,vaterialbahn abgewandt ist.
    6. Verfahren nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die v.endanordnungen so ausgebildet werden, daß sie die Materialbahneη in der Arbeitszone in der Längsrichtung führen.
    7. Vorrichtung zum Iiandhaben von ...ate rial bahne η mit einer Lahnunterstützung zum Abgrenzen einer Arbeitszone, in der einander zugeordnete Abschnitte einer ersten und einer zweiten Laterialbahn in Flächenberührung miteinander stehen, dadurch gekennzeichnet , daß eine Pumpeinrichtung (11) vorhanden ist, die in Verbindung mit der Arbeitszone (7) steht und dazu dient, in der Arbeitszone einen Unterdruck in der nähe derjenigen Fläche der ersten i.laterialbahn (4-) zu erzeugen, die von der zweiten Materialbahn (3) abgewandt ist, daß die erste Laterialbahn in der Arbeitszone einen kleineren Flächeninhalt hat als die zweite Laterialbahn, daß die zweite Iv.aterialbahn durch den auf sie wirkenden Unterdruck gegen die erste Laterialbahn gezogen wird, und daß hierdurch jede relative Verlagerung der ersten und der zweiten ^aterialbahn in der Arbeitszone verhindert wird.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet , daß die die Arbeitszone (7) abgrenzenden Vvandanordnungen (12) so ausgebildet sind, daß sie sich entlang den einander benachbarten -üängsrändern der Lateri alb ahnen erstrecken und die Längsränder so übergreifen,
    6/0481 0RlGINAL INSPECT
    daß zwischen jeder Vvandanordnung und den einander benachbarten Längsrändern der Materialbahnen mindestens ein Kanal (13) vorhanden ist, der eine Verbindung zwischen einer Zone, die derjenigen Fläche der zweiten katerialbahn
    (3) benachbart ist, welche von der ersten katerialbahn
    (4) abgewandt ist, und einer Zone herstellt, die derjenigen Fläche der ersten Materialbahn benachbart i§t, welche von der zweiten I/Iaterialbahn abgewandt ist, und welcher der Unterdruck zur Wirkung gebracht wird.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Wandanordnungen (12) so ausgebildet sind, daß sie die ^aterialbahneη (3, 4) in der Arbeit szone bei ihrer Längsbewegung führen.
    10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß zu der Eahnunterstützung ein Unterstützungsteil (7) gehört, das die Arbeit szone so abgrenzt, daß in ihr eine Stützfläche für die erste Materialbahn (4) vorhanden ist, und daß das Unterstützungsteil Öffnungen (8) aufweist, die an der Stützfläche münden und in Verbindung mit der Pumpeinrichtung (11) zum Erzeugen eines Unterdrucks stehen.
    11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 7 his 10, dadurch gekennzeichnet , daß Materialbahn-Zuführungseinrichtungen (1, 2, 5» 5') vorhanden sind, die dazu dienen, einander zugeordnete Abschnitte der ersten Materialbahn (4) und der zweiten Materialbahn (3) der Arbeitszone zuzuführen.
    Der Patentanwalt:
    309836/0481
DE19732309102 1972-02-23 1973-02-23 Verfahren und vorrichtung zum bestimmen der lage von einer arbeitszone zugefuehrten materialbahnen Pending DE2309102A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB847072A GB1367396A (en) 1972-02-23 1972-02-23 Handling webs of material

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2309102A1 true DE2309102A1 (de) 1973-09-06

Family

ID=9853086

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19732309102 Pending DE2309102A1 (de) 1972-02-23 1973-02-23 Verfahren und vorrichtung zum bestimmen der lage von einer arbeitszone zugefuehrten materialbahnen

Country Status (9)

Country Link
JP (1) JPS4894159A (de)
AU (1) AU5201173A (de)
BE (1) BE795717A (de)
DE (1) DE2309102A1 (de)
FR (1) FR2173612A5 (de)
GB (1) GB1367396A (de)
IT (1) IT977870B (de)
LU (1) LU67069A1 (de)
NL (1) NL7302471A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5273196A (en) * 1990-06-28 1993-12-28 Sony Magnescale Inc. Tape transport apparatus
US5404605A (en) * 1994-04-18 1995-04-11 Tapistron International, Inc. Dye applicator
US5511398A (en) * 1994-04-18 1996-04-30 Tapistron International, Inc. Dye applicator

Families Citing this family (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT1280390B1 (it) * 1995-03-10 1998-01-20 Gd Spa Linea di alimentazione di un nastro ad una unita' utilizzatrice, in particolare una macchina incartatrice
CN103043488A (zh) * 2012-12-26 2013-04-17 应树丰 一种蜂窝纸芯机
JP6458446B2 (ja) * 2014-10-23 2019-01-30 セイコーエプソン株式会社 搬送装置および印刷装置

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5273196A (en) * 1990-06-28 1993-12-28 Sony Magnescale Inc. Tape transport apparatus
US5404605A (en) * 1994-04-18 1995-04-11 Tapistron International, Inc. Dye applicator
US5511398A (en) * 1994-04-18 1996-04-30 Tapistron International, Inc. Dye applicator

Also Published As

Publication number Publication date
AU5201173A (en) 1974-08-08
FR2173612A5 (de) 1973-10-05
NL7302471A (de) 1973-08-27
JPS4894159A (de) 1973-12-04
BE795717A (fr) 1973-06-18
LU67069A1 (de) 1973-05-15
GB1367396A (en) 1974-09-18
IT977870B (it) 1974-09-20

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3873869T2 (de) Verfahren und vorrichtung zum aufbringen eines wulstfuellers auf einen wulstkernring.
DE69203321T2 (de) Spiralkonstruktion eines Bandes für Langspaltpresse.
DE3309946C2 (de) Schneidvorrichtung für Auflagen aus schlaffem Flachmaterial
DE2731398C2 (de) Verfahren zur Herstellung eines spiralförmigen Flüssigkeitstrennelementes bzw. Flüssigkeitsseparators und Vorrichtung zur Durchführung dieses Verfahrens
DE69522303T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Vorbereiten und Öffnen eines Bahnwickels
DE68909901T2 (de) Durchbohrte torfreie Vakuumtrommel mit einem porösen Tülle.
DE3624214C2 (de)
EP0051695B1 (de) Einrichtung zum Zickzackfalzen von Bahnen
CH693985A5 (fr) Vorrichtung und Verfahren zum Schneiden einer Materialbahn, insbesondere in einer Rotationsdruckmaschine.
DE2309102A1 (de) Verfahren und vorrichtung zum bestimmen der lage von einer arbeitszone zugefuehrten materialbahnen
DE69507553T2 (de) Druckzylinder für Schablonendruck
DE4118969C1 (de)
DE2705776A1 (de) Vorrichtung zum kontinuierlichen wickeln von bahnen, insbesondere papierbahnen, auf wickelkerne
DE2241525A1 (de) Vorrichtung zum anbringen von fensterflecken an umschlagrohlingen
DE3039541C2 (de)
DE69112765T2 (de) Verfahren zum Aufbringen einer Schicht aus einer sensitiven Lösung auf eine Metallplatte zur Herstellung von Kolor-Kathodenstrahlröhren und Beschichtungsapparat.
DE69908647T2 (de) Zuführvorrichtung für band aus weichem material an einer arbeitsstation
EP0400573A1 (de) Verfahren zur Herstellung von beidseitig beschichteten endlosen Lauftüchern, insbesondere für Papier- und Textilmaschinen, und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2141396A1 (de) Gerät zur Behandlung von biegsamem Material mit einer Arbeitslösung
DE2515053B2 (de) Zusatzvorrichtung zum falten eines bahnfoermigen materials und ausbilden von rand-abdeckungen
DE2555392A1 (de) Vorrichtung zur verarbeitung eines streifens photographischen materials, der eine aufrollneigung besitzt
DE2152078B2 (de) Automatische faltmaschine
DE313816C (de)
DE68909791T2 (de) Vorrichtung zum verbinden von zwei materialbahnen.
DE10134508A1 (de) Verfahren zum Zusammenfassen von Beuteln, Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens und Beutelkette, sowie Beutelstapelkette