DE2361107A1 - Filmhandhabungskassette - Google Patents
FilmhandhabungskassetteInfo
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Description
Die Erfindung betrifft Filmkassetten für photographische Zwecke, insbesondere eine Mehrzweck-Filmhandhabungskassette
mit einer verbesserten Filmbehandlungsvorrichtung. . ' -
Insbesondere ist die Erfindung auf photographische
Filmkassetten gerichtet, aus denen der Filmstreifen nicht
entnommen zu werden braucht, während er belichtet, behandelt und projiziert wird. Derartige Filmkassetten sind
z.B. in den U.S.A.-Patentschriften 3 614 127 und 3 64-1
beschrieben. In jeder dieser U.S.A.-Batentsehriften ist
eine Anordnung beschrieben, bei: der eine photographische
Filmkassette verwendet wird, die eine Behandlungsvorrichtung
aufweist, mittels welcher auf den Filmstreifen nach
seiner Belichtung eine Behandlungsflüssigkeit aufgetragen werden kann,- die anfänglich in der Kassette in einem Behälter bereitgehalten wird, welchem·sie nach ihrer Freigabe über eine Düse entnommen werden kann, um auf den
belichteten Filmstreifen aufgebracht zu werden, während
dieser an der Behandlungsvorrichtung vorbei transportiert
wird. " "'-.;■-
Hierbei ist es wichtig, daß nach'dem Auftragen der
Behandlungsflüssigkeit auf den Filmstreifen ein weiteres
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Austreten von Behandlungsflüssigkeit aus der Behandlungsvorrichtung verhindert wird. Zu diesem Zweck ist gemäß
der U.S.A*-Patentschrift 3 641 896 ein Yersch^uß-•
glied vorhanden, das bewegbar ist und nach der Beendigung des Auftragens der Behandlungsflüssigkeit auf den
Filmstreifen dazu dient, die Düse zu verschließen, ferner
ist in der U.S.A.-Patentanmeldung 227 092 vom 17· Februar
1971 eine Filmkassette "beschrieben, die ein im wesentlichen
automatisches Behandeln des Filmstreifens in Abhängigkeit davon ermöglicht, daß der Filmstreifen in der
Kassette umgespult wird; in diesem Fall ist ein einem Ventilkörper ähnelndes Bauteil vorhanden, das nach dem
Behandeln des Filmstreifens in eine Schließstellung gegenüber der öffnung der Behandlungsdüse gebracht wird.
Da die Düsenkonstruktion gewöhnlich mit einer Abstreifklinge
versehen ist, steht gewöhnlich zur Abdichtung keine vollständig in einer Ebene liegende Düsenfläche zur
Verfügung, und daher ist es schwierig, mit Hilfe eines starren Ventilkörpers das Entweichen weiterer Behandlungsflüssigkeit aus der Behandlungsvorrichtung vollständig zu
verhindern. Außerdem wird bei der Behandlungsvorrichtung nach der genannten U.S.A.-Patentanmeldung -der Ventilkörper
in seitlicher Richtung gegenüber der Düsenfläche sowie zwischen ihr und einem mit dem Filmstreifen zusammenarbeitenden
Druckstück bewegt, um gleichzeitig die Düse zu verschließen und das Druckstück durch eine Nockenwirkung
aus seiner Arbeitsstellung heraus zu bewegen, sobald der Behandlungsvorgang beendet i-st. Daher steht während der
beschriebenen Bewegung des Ventilkörpers oder Schiebers seine Dichtungsfläche in Gleitberührung mit Teilen der
benachbarten Düsenfläche, wodurch der Ventilkörper relativ großen Scherbeanspruchungen ausgesetzt wird; Im Hinblick
hierauf sowie darauf, daß der Ventilkörper durch den Filmstreifen betätigt wird, so daß zum Schließen der Düse
durch den Ventilkörper nur eine begrenzte Kraft zur Verfugung
steht, ist es erwünscht, die zwischen dem ^entilkörper
und der Düse auftretenden Reibungskräfte möglichst
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zu verkleinern, gedoeh gleichzeitig eine einwandfreie Abdichtung der. Düse zu bewirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte
Anordnung zum Auftragen, einer Behandlungsflüssigkeit auf einen belichteten Filmstreifen zu schaffen,
ferner eine Filmkassette mit einer zum Auftragen der Behänd'
lungs.flüssigkeit dienenden Vorrichtung, die eine mit relativ
geringen Kosten heistellbare und äußerst zweckmäßige
Einrichtung zum yerschließen der Behandlungsvorrichtung naeh ihrem Gebrauch aufweist," sowie eine Filmhandhabungs-
kassette mit einer Vorrichtung, zum Auftragen der Behändlungsflüssigkeit,
bei der ein verschiebbarer Ventilkörper vorhanden ist, der mit einer Düsenöffnung zusammenarbeitet,
um die Öffnung nach Bedarf zu verschließen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung eine Mehrzweck-Kinofilmhandhabungskassette geschaffen worden,
zu der ein Kassettengehäuse gehört, in dem eine Behändlungsvorrichtung
untergebracht ist, die so eingerichtet
ist, daß sie es ermöglicht, in einem vorbestimmten· Zeitpunkt
im Verlauf eines Handhabungsprogramms die Behandlungsflüssigkeit ' abzugeben und sie auf den Filmstreifen
aufzutragen. Zu der Behandlungsvorrichtung gehört eine
Düsenöffnung, die es ermöglicht, die Behandlungsflüssigkeit zu dem Filmstreifen zu leiten,"und außerdem ist ein
Verschlußglied vorhanden, das gegenüber der Düsenöffnung
bewegbar ist«, Sine Fläche des Verschlußgliedes ist mit einem Überzug versehen, der aus einem katerial besteht,
welches mit der Behandlungsflüssigkeit derart in Wechselwirkung tritt, daß sich der überzug der Düsenfläche anpaßt, um eint lückenlose Berührung mit dem Rand der Düsenfläche
und längs des öffnungsraädes eine Abdichtung her««
beizuführen, sobald das Vergehlußglied in seine hehiteß·-
Stellung gebracht worden ist.
Bei dem nachstehend beschriebenen Ausführunggbeispiel
hat das Verschlußglied die F©a?m eines, Ventil Schiebers,
4§r gegenüber d§r Düse in.einer Ebene bewegt wird, welche
im wesentlichen parallel zu der Ahlagefläche am Umfang der Düsenöffnung sowie zwischen der Düsenöffnung und dem
Druckstück verläuft, und der Ventilschieber wird in Abhängigkeit
von der Transportbewegung des Films bewegt, sobald der Behandlungsvorgang beendet ist. Auf seiner der
Düse zugewandten Seite ist der Ventilschieber mit einem
dünnen Überzug versehen, dessen Material so gewählt ist, daß es mindestens geschmeidig bzw. anpassungsfähig wird
und vorzugsweise aufquillt, sobald es in Berührung mit der Jäeliandlungsflüssigkeit kommt, so daß alle Hohlräume zwischen
dem Ventilschieber und der Düse ausgefüllt werden, um eine Abdichtung längs des ganzen Umfangs der Düsenöffnung
zu bewirken. Vorzugsweise wird ein Überzug aus Gelatine oder einem Polymerisat verwendet, der sich ausdehnt,
sobald er in Berührung mit der Behandlungsflüssigkeit kommt. Es ist zweckmäßig, den Überzug aus einem Material
herzustellen, das mit der Behandlungsflüssigkeit zusätzlich so zusammenwirkt, daß der Ventilschieber in seiner
Schließstellung mit der Fläche verklebt wird, an der die Düsenöffnung mündet.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen
an einem Ausführungsbeispiel näher erläuterte Es zeigt:
Fig. 1 den teilweise als waagerechter Schnitt gezeichneten Grundriß einer Ausführungsform einer Filmhandhabungskassette
unter Fortlassung des größten Teils der oberen Wand;
Fig. 2 einen verkürzten Grundriß des in der Kassette nach Fig. 1 verwendeten Filmstreifens;
Fig. 3 einen Schnitt durch die zum Erzeugen eines Überzugs dienende Düse der Kassette nach Fig. 1 längs der
Linie 3-3 in Fig. 4;
Fig. 4 die Unterseite der Düse nach Fig. 3;
Fig. 5 den Grundriß des bei der Kassette nach Fig. Λ
verwendeten Ventilschiebers;
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Fig. 6 eine Seitenansicht des ^entilschiebers nach
Fig." 7 einen vergrößerten Teilschnitt durch die
Behandlungsvorrichtung nach Pig. 1, in dem der Ventil-, schieber seine Schließstellung einnimmt; und
Fig.. 8 einen erheblich vergrößerten Ausschnitt aus Fig. ?. . ' .
In Fig. 1 ist eine Mehrzweck-Filmhandhabungskassette
10 der in der vorstehend genannten U.S.A.-Patentanmeldung beschriebenen Art dargestellt, die so eingerichtet ist,
daß sie in Abhängigkeit von einer bestimmten Transportbewegung eines Filmstreifens im wesentlichen automatisch
eine Behandlung des Filmstreifens bewirkt. Genauer gesagt enthält die Kassette bei der dargestellten Ausführungsform
eine im folgenden näher beschriebene Vorrichtung zum Auftragen
der Behandlungsflüssigkeit, die in Abhängigkeit vom Ablauf eines bestimmten Filmtransportprogramms'betätigbar
ist, das seinerseits durch einen.Projektor einer besonderen
Bauart gesteuert wird. Zwar läßt sich die hier beschriebene
Erfindung insbesondere bei einer Kassette nach der genannten U.S.A.-Patentanmeldung anwenden, doch beschränkt sich ihre Anwendbarkeit nicht auf diese Kassettenkonstruktion,
sondern sie ist auch bei zahlreichen anderen Arten von Mehrzweck-Filmhandhabungskassetten anwendbar.
.
Gemäß Figo 1 weist die Kassette 10 ein allgemein
Tgoiaderförmiges Gehäuse 12xauf, das durch ebene Flächen oder
Seitenwände 14 und 16, Stirnwände 17 und 18 sowie langgestreckte
ob ere und untere Längswände 19 und 20 gebildet
wird. In' dem Gehäuse 12 befindet sich ein photographischer
Elmstreifen 22, der mit einem seiner· Enden auf eine noch
anhand von Fig. 2 zu beschreibende Weise an einer drehbaren Vorratsspule 24 befestigt ist, von der aus er sich
in dem Gehäuse längs einer ziemlich ausgedehnten Bahn über
mehrere Rollen 27, 28 und 29 zu einer Aufwickelspule 26
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erstreckt, mit der das andere. Ende des Films fest verbunden,
ist. Längs dieser Bahn erstreckt sich in dem Gehäuse der Filmstreifen außerdem an einer normalerweise wirkungslosen
Minibehandlungsvorrichtung 30 vorbei, die im folgenden
näher beschrieben ist, und über eine öffnung 31 hinweg, die in verschiedenen Zeitpunkten das Belichten bzw. das
Projizieren des entwickelten Films ermöglicht, Um· das Projizieren zu erleichtern, ist hinter dem Filmstreifen
ein Prisma 32 angeordnet, das sowohl der Öffnung 31 als
auch einer nicht dargestellten Beleuchtungsöffnung in der Seitenwand 14 benachbart ist.
Bevor die Beschreibung der eigentlichen Kassettenkonstruktion
zuendegeführt wird, dürfte es zweckmäßig sein, zunächst den darin untergebrachten Filmstreifen
ζμ beschreiben, dessen Basis bzw. Außenseite in Fig. 2 dargestellt ist. Vorzugsweise gehört zu dem Filmstreifen
eine Basis bzw. ein Träger aus einem durchsichtigen Material, der mindestens längs eines photοgraphisch nutzbaren
Abschnitts 40 eine Emulsion oder einen lichtempfindlichen
Überzug beliebiger bekannter Art aufweist, z.B. aus einer Emulsion, die sich mit Hilfe einer einem einzigen
Bad entsprechenden Masse entwickeln läßt, um ein projizierbares positives Durchsichtsbild zu erzeugen.
Bei einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der
Erfindung wird von einem Film Gebrauch gemacht, bei dem sich auf dem Träger eine lichtempfindliche Schicht befindet,
zu der eine lichtempfindliche negative Emulsion und eine Bildaufnahmeschicht gehört, auf die ein positives Bild
durch einen Diffusionsvorgang während des Entwickeins übertragen werden kann, ohne daß es danach erforderlich, ist,
die das entwickelte negative Bild enthaltende Emulsion zu entfernen. Diese sehr vorteilhafte Anordnung wird dadurch
ermöglicht, daß dafür gesorgt ist, daß das entwickelte negative Bild eine sehr geringe Deckkraft hat» Beispielsweise
kann die Silber aufnehmende Schicht so aufgebaut sein, daß sie eine 5ilber ungewoh.nlich iieftig
ausfällende Umgebung bildet, die bewirkt, daß das auf ihr
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abgelagerte Silber im Vergleich, zu dem in der Silberhälogenidschicht
entwickelten Silber bei einer gegebenen ivieiige des- reduzierten Silbers eine sehr hohe Deckkraft,
d.h.. einen hohen-Grad der ünduEhsichtigkeit, aufweist, Wenn
das Silberhalogenid in einer solchen Konzentration vorhanden
ist, daß es nur im vollständig entwickelten Zustand zu einer vorbestimmten maximalen, jedoch tatsächlich geringen
Dichte führt, und wenn der Silberkomplex in einer
Silber heftig ausfällenden Umgebung zu Silber reduziert wird, bilden die resultierenden negativen und positiven
Kopien, die in Deckung miteinander angeordnet sind, eine zusammengesetzte Kopie, die sich als ein gutes, projizierbares
Bild darstellt", wenn es sich auf einer durchsichtigen Unterlage befindet. Da es nicht erforderlich
ist, die Silberhalogenidschicht und die das Silber aufnehmende Schicht voneinander zu trennen, wird insgesamt
eine Vereinfachung des Silberubertragungs- und Umkehrverfahrens
erreicht.
Ein derartiger zusammengesetzter Film ist' zusammen
mit Behandlungsmassen zum Erzeugen eines vollständig entwickelten Schwarzweißbildes ohne die Notwendigkeit des
Entf ernens- des entwickelten negativen Bildes nach der Behandlung
in der-U.S.a.-Patentschrift 2 861 885 beschrieben.
Weitere zusammengesetzte Filme, doe: geeignet sind, vollständig
entwickelte Farbbilder zu erzeugen, ohne daß es erforderlich ist, die entwickelte Emulsion zu beseitigen,
sind in den. U.S.A.-Patentschriften 2 726 154 und '■
2 944 894 beschrieben. . ■· ' \
Gemäß Fig. 2 weist der Filmstreifen 22 einen Vorspannabschnitt
38 auf, der das eine Ende des Filmstreifens bildet und eine Öffnung 39 hat, die dazu dient,- dieses
Ende des Filmstreifens mit der Aufwickelspule-26 zu
verbinden. An den Vorspannabschnitt 38 schließt, sich der
photographisch nutzbare Filmabschnitt 40 an, auf dem sich projizierbare Bilder erzeugen lassen. Auf den photographisch
nutzbaren Abschnitt 40 folgt, ein«--insgesamt mit 41
bezeichneter Nachlauf ab schnitt, der an seinem Ende .eine
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Öffnung 42hat, mittels deren dieses Ende des Filmstreifens an der Vorratsspule 24 befestigt werden kann» Längs eines
Randes ist.der' Filmstreifen 22 mit in Längsabständen verteilten
Perforationen 43 versehen, ,die so gestaltet und angeordnet sind, daß sie mit einem nicht dargestellten
Filmgreifer zusammenarbeiten können, der in einer Filmkamera oder einem Filmprojektor vorhanden ist und dazu dient,
den Film schrittweise zu' transportieren. Nahe, dem hinteren
Nachlauf ab schnitt 41 ist der Satz von Perforationen 43
durch einen ersten längeren Schlitz 44- unterbrochen, der z.B. zwei "benachbarte Perforationen 43 miteinander verbinden
kann. In Richtung auf das mit der Vorratsspule verbundene Ende 41 des Films folgt auf den Schlitz 43 eine
weitere Unterbrechung der Perforation 43, die durch einen Schlitz 45 gebildet ist, welcher langer ist als der
Schlitz 44 und sich z.B. über drei Perforationen erstreckt.
Gemäß der genannten UeS0A.-!Patentanmeldung dient der
erste. Schlitz 44 des Filmstreifens 22 dazu, den Transport
des Films in der nicht dargestellten Kamera zu unterbrechen und hierdurch das Ende"des Belichtungsyorgangs festzulegen,
während der zweite Schlitz. 45 die Lage eines Endpunktes
beim Aufspulen oder Projizieren des Films in einem ebenfalls nicht dargestellten Projektor bestimmt. Diese
beiden verschiedenen Endpunkte'sind vorgesehen, da es bevorzugt
wird, den Film über den Belichtungsendpunkt hinaus zu transportieren, bevor die Behandlungsmasse auf den belichteten
Film aufgetragen wird; zu diesem Zweck wird ein nicht dargestellter doppelter Filmgreifer derart benutzt,
daß der Film über den ersten Schlitz 44 hinaus transportiert werden kann, bis der zweite, längere Schlitz 45
erreicht wird. Dieser weitere Transport des Films in dem Projektor wird bewirkt, um einen Torsprung 47 des Films
zu veranlassen, auf eine noch zu erläuternde Weise mit einem Druckstück der Behandlungsvorrichtung 30 zusammenzuarbeiten.
Außerdem weist der Vorspannabschnitt 38 des Filmstreifens 22 eine weitere Rasteinrichtung auf, bei der
es sich hier um eine Öffnung 49 handelt, die dazu dient,
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einen Ventilschieber zu betätigen, der ebenfalls zu der
noch zu beschreibenden Behandlungsvorrichtung 30 gehört.
Gemäß Fig. 1 gehört zu.der Filmbehandlungsvorrichtung
30 allgemein ein Gehäuse 50 mit einer ersten Kammer
58, in der sich ein Vorrat einer flüssigen Behandlungsmasse 52 befindet; die Kammer 58 liegt höher als eine
zweite innere Kammer 54-» die .mit einer insgesamt mit 56
bezeichneten Düse zum Auftragen eines Überzugs in Verbindung steht. Bei der Behandlungsmasse 52 kann es. sich z.B.
um eine'wäßrige alkalische Lösung handeln, wie es in der
schon genannten*U.S.A.-Patentschrift 2 861 885 beschrieben
ist, und diese Flüssigkeit oder Masse wird zunächst in der
wannenähnlichen Kammer 58 durch eine Abreißzunge 60 zurückgehalten,
die sich von dem Gehäuse 50 aus zu einer
insgesamt mit,. 62 bezeichneten Betätigungseinrichtung erstreckt,
welche sich gemäß der genannten U.S.A»-Patentanmeldung
227 092 unter der Vorratsspule 24- hindurch zu einem hakenähnlichen Endabschnitt 61 erstreckt, welcher
auslösbar mit einem stehend angeordneten Säulenteil 63
verriegelt ist und in Eingriff mit einem Nockenteil 64
stehte Wie im folgenden erläutert, bewirkt das Einführen
der Kassette 10 in den nicht dargestellten Projektor, daß
der Nocken 64 durch eine ebenfalls nicht dargestellte
kassettenverriegelungsstange des Projektors so verlagert
wird, daß der Haken 61 außer' Eingriff mit dem Säulenteil
63 kommt und durch eine Feder in Eingriff mit Zähnen 25
am Umfang der Vorratsspule 24 gebracht wirdo Wird dann die
Vorratsspule gemäß Fig. 1 in Richtung' des Pfeils, d.h. der Rückspulrichtung, gedreht, wird die Betätigungseinrichtung 62 im gleichen Sinne gedreht, damit die Zunge
von der Kammer 58 abgerissen wird, so daß. die Behandluhg'smasse
52 freigegeben wird, um zu der Düse 56 strömen zu
können.»
Unter der Außenfläche 68 der Düse 56 ist eine Druck-
-stückbaugruppe 70 angeordnet, die in Fig. 1 in der Ausgangsstellung,
gezeigt ist, welche sie nach dem Zusammenbau
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der Kassette und vor dem Behandeln eines Filmstreifens einnimmt. Gemäß Fig. 1 läuft der Filmstreifen 22 normalerweise
zwischen der Düsenfläche 28 und der Druckstückbaugruppe 7° hindurch, welch letztere auf einer Blattfeder
angeordnet und durch diese Blattfeder gegen die Düsenfläche 68 vorgespannt ist; das eine Ende 73 der Druckstückbaugruppe
ist so geformt, daß es am Trägermaterial des Films 22 anliegt, um auf eine noch zu erläuternde weise
mit einem Ansatz am hinteren Ende des Films zusammenarbeiten zu können.
Gemäß Fig. 3 und M- weist die Düse 56 eine Düsenöffnung
65 auf, die von einem U-förmigen, mit dem Film zusammenarbeitenden
Steg bzw. einer Fläche 67 und einer Fläche einer Ab streif klinge 66 umgeben ist«. Die Fläche·66 ist
gegenüber der im wesentlichen ebenen Stegfläche 67 um einen
kleinen Betrag von z.B. etwa 0,025 nun nach oben versetzt,
so daß sie die Dicke der Schicht .aus der Behandlungsmasse regelt, die während des Behandlungsvorgangs auf den
Film aufgetragen wird. Die Klingenfläche 66 begrenzt zusammen mit Teilen der U-förmigen Fläche 67 die Düsenöffnung
65» die auf eine noch anhand von Fig. 7 zu beschreibende Weise dicht verschlossen wird, nachdem der Filmstreifen
22 im wesentlichen über seine ganze Länge der Behandlung
unterzogen worden ist. Die Düse 56 weist gemäß Fig. M-auf
beiden Seiten nach unten ragende Ansätze 69 und 71
auf, die den Filmstreifen längs seiner Bahn an der öffnung 65 vorbei führen und außerdem Anschläge für den noch zu
beschreibenden Ventilschieber bilden.
Nehe dem anderen Ende 7M- des Druckstücks 70 ist ein
Verschlußglied bzw. ein keilähnlicher Ventilschieber 78
angeordnet, der mit weiteren Einzelheiten in Fig. 5 und 6 dargestellt isto Zu dem Ventilschieber 78 gehört eine im
wesentlichen ebene Schieberplatte 80, die an ihrem einen-Ende 81 an ihren Längskanten mit Abschrägungen versehen ist,
welche dazu dienen, die Schieberplatte so zu führen, daß sie eine Lage unter der Düsenöffnung 65 einnimmt, bei der
zwei Schultern 83 und 88. mit den Anschlägen 69 und 71
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zusammenarbeiten, um die Bewegung des Ventilschiebers
beim Erreichen der Schließstellung zu beenden. -
An.beiden Längskanten ist die Schieberplatte 80
mit nach unten ragenden Abkantungen versehen, die zwei
Nocken 82 und 84- bilden, welche dazu dienen, das Druck-*
stück 70 nach unten von dem Filmstreifen 22 abzuheben.,
wie es im folgenden in Verbindung :mit der Wirkungsweise'
der Kassette, 10 beschrieben ist» Per Nocken 82 ist'kurzer
als der Socken 84, um das Einfädeln des Filmstreifens beim
Zusammenbau der Kassette zu erleichtern.. In Richtung auf
das linke Ende der Schieberplatte 80 bildet der Nocken 84-einen
sich parallel zu der Schieberplatte erstreckenden Armabschnitt 86,' an dem eine Verlängerung 88 in ,Form eines
federnden Arms ausgebildet ist, welcher mit der Offnung Λ9
am hinteren Ende des Filmstreifens zusammenarbeitet, um deji
Ventilschieber 78 nach der Beendigung des erstmaligen Zurückspulens
des Films in seine Schließstellung zu bringen, wie es im folgenden in Verbindung mit der Wirkungsweise
der Kassette beschrieben ist. .
Die Schieberplatte 80 trägt zum Zusammenarbeiten mit den die Öffnung 65 abgrenzenden Düsenflächen einen zum
Abdichten dienenden Überzug 90, der so bemessen ist, daß er den üand der öffnung 65 über seinen'ganzen Umfang
lückenlos überdeckt, nachdem der "Ventilschieber 78 in der
aus Fig«, 7 und 8 ersichtlichen Weise in seine Schließ-,
stellung gebracht worden ist. Bei dem Überzug 90 handelt es sich vorzugsweise um einen Überzug aus einem Material,
das nach dem Aufbringen auf die Schieberplatte 80 den Scherkräften standhält, die beim Verschieben des Ventil-Schiebers
gegenüber der Düsenflache 67 auftreten, und dieses
Material ist von solcher Art, daß' es durch ,die Behandlungsflüssigkeit
mindestens erweicht und vorzugsweise zum Aufquellen gebracht wird, damit es sich so an die Sandflächen
der Düsenöffnung 65 anlegt, daß in dem abzudichtenden Bereich alle Hohlräume von dem Material ausgefüllt
werden.
Zu dem genannten Zweck würde jedes bekannte schwammähnliche Material geeignet sein, das die Fähigkeit hat,
die Behandlungsflüssigkeit aufzusaugen oder mit ihr auf andere Weise so zusammenzuarbeiten, daß es aufquillt und
in" Druckberührung mit dem Rand der Düsenöffnung tritt· Beispielsweise könnte man einen Überzug aus Gelatine, insbesondere
einen solchen aus Knochengelatine verwenden, da diese Materialien aufquellen, wenn sie in Berührung mit
alkalischen Lösungen kommen» Ein weiterer Vorteil der Knoehengelatine besteht darin, daß sie als hervorragender
Klebstoff wirkt, so daß während der normalen Trocknung der alkalischen Behandlungsmasse der keilförmige Ventilschieber
in seiner endgültigen Lage mit der Düsenfläche 67 verklebt wird. Weiterhin kann man ein synthetisches Poly- .
merisat, z.B„ einen Acryllatex, verwenden, da sich dieses
Material nicht nur in Form einer genügend dünnen Schicht
auftragen läßt, so daß es nicht nur die Bewegung des Ventilschiebers nur in einem minimalen Ausmaß behindert, wo- .
bei das Material relativ fest an der Schieberplatte haftet und daher einem Abstreifen während der Bewegung des Ventilschiebers
einen Widerstand entgegensetzt, sondern da dieses Material außerdem "bei seiner Berührung mit der
alkalischen Behandlungslösung zum Erweichen gebracht wird, wobei sein Volumen im Vergleich zu seinem ursprünglichen
Zustand leicht im Verhältnis von bis zu 10:1 zunehmen kann. Ferner läßt sich ein solches Latexpolymerisat auf
beliebige bekannte V/eise, z.B. durch Aufspritzen, Eintauchen oder dergleichen, auf die Schieberplatte aufbringen.
Wie erwähnt, wird bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel das Schieberventil durch eine durch den bewegten
Film aufgebrachte Kraft in seine Schließstellung gebracht. Daher ist die Größe der diese Bewegung herbeiführenden
Kraft begrenzt, und es ist wichtig, daß der Überzug 90
die Bewegung des VentilSchiebers gegenüber der Düsenfläche
67 nur in einem minimalen Ausmaß behindert. Dies ist bei der dargestellten Ausführungsform deshalb von
besonderer Bedeutung, weil der Ventilschieber 78 zusätzlich
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dazu dient, das Druckstück 70 durch eine Nockenwirkung von
dem Filmstrelfen abzuheben, so daß der überzug 90 während
der -Bewegung des Ventil Schiebers ständig gegen die Nockenflache
67 gedruckt wird. Um diesen Erfordernissen besser zu entsprechen, wird· der zur Abdichtung dienende Überzug
bei der- dargestellten Ausführungsform in einer Dicke von etwa O,025 mm aufgetragen.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird im folgenden die.gesamte Wirkungsweise der Kassette 10 beschrieben. Wie erwähnt, führt das Einsetzen.der Kassette 10 in
einen nicht dargestellten Projektor nach defe Belichten
des Filmstreifens 22 dazu, daß eine nicht dargestellte .„
Verriegelungsstange in die Kassette eintritt und den Nocken
64 niederdrückt, um die Baugruppe 62 zum öffnen des Behälters
für die Behandlungsmasse in Eingriff mit der Aufwickelspule 24 zu bringen. Dann wird der Filmstreifen 22
durch den den nicht dargestellten Doppelgreifer längs einer
kurzen Strecke weiter transportiert, um den Vorsprung 47 zur Anlage an dem Ende 73 des Druckstücks 70 zu bringen,
so daß das Druckstück gemäß Fig. 1 aus der dort gezeigten
Ausgangsstellung nach links bewegt wird. Hierdurch wird es dem Druckstück 7-0 ermöglicht, unter der
Wirkung der Feder 72 eine Bewegung nach oben in eine nicht
gezeigte Stellung auszuführen, um die Emulsionsseite des
Filmstreifens, die mit der Behandlurigsmasse überzogen werden soll, zur Anlage an.der Düsenfläche 67 zu bringen. ■
Wird danach das Zurückspulen des Filmstreifens eingeleitet, so daß sich die Vorratsspule 24 gemäß Fig. 1 im
Uhrzeigersinne dreht, wird die Zunge 60 von dem Behälter abgerissen, um die Behandlungsmasse 52. frei ugeben, die
dann zu der Düsenöffnung 65 fließt und durch sie hindurch
zu ■ dem 'Filsist reif en 22 gelangt, so daß sie* während des
RückspülVorgangs in Form einer dünnen Schicht auf den
Filmstreifen aufgetragen wird» Be.i der Annäherung an das
Ende des Rückspül Vorgangs, d.h.' sobald der Filmstreifen im wesentlichen/vollständig von der Vorrätsspule 24 auf- ;
genommen worden ist, "arbeitet die öffnung 49 am hinteren :"
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Ende des Filmstreifens mit dem Arm 86 des ^entilschiebers
78 zusammen, um den Ventil schieber gemäß Fig. . 1 nach rechts
zu bewegen und ihn in seine in Fig.- 7 gezeigte Schließstellung gegenüber der Düsenöffnung 65 zu bringen.
Beim Erreichen der Schließstellung, bei der die Schultern 83 und 88 zur Anlage an den Anschlägen 69 und
der Düse 56 kommen, wird der Überzug 90 in Berührung mit
der noch vorhandenen Behandlungsmasse 52 im Bereich der
Düsenöffnung 65 gebracht, so daß die Behandlungsmasse das
Überzugsmaterial erweicht und vorzugsweise in einem erheblichen Ausmaß aufquellen läßt, so daß es alle Hohlräume
ausfüllt, die noch zwischen der Schieberplatte 80 und den Düsenflächen 66 und 67 vorhanden sind. Gemäß Fig. 8 tritt
ein Teil des Überzugs 90 in die Vertiefung ein, die durch
die Abstreifklingenfläche 66 abgegrenzt wird, um ein weiteres
Entweichen von Behandlungsmasse auch an dieser Stelle zu verhindern. .
Durch die Erfindung ist somit eine verbesserte photographische
Kassette mit einer Behandlungsvorrichtung geschaffen worden, die es auf zweckmäßige Weise ermöglicht,
einen photographischen Film nach dem Belichten zu ■behandeln, und die eine Einrichtung aufweist, welche geeignet
ist, die Düse zum Abgeben der Behandlungsmasse nach der Beendigung der Behandlung dicht zu verschließen.
Ferner gehört zu der Schließeinrichtung ein Verschlußglied mit einem Material, das von solcher Art ist, daß es
unter der Einwirkung der Behandlungsmasse eine dauerhafte Abdichtung der Düse bewirkte Außerdem ist das Dichtungsmaterial
geeignet, das Verschlußglied in seiner Schließstellung mit den benachbarten Düsenflächen zu verkleben.
Ansprüche;
Claims (4)
- 9 ^ R 1 1 Π•Patentansprüche:rl :ί 1./Flüssigkeitsspender zum Aufbringen eines aus Behandlungs- ^-*^ flüssigkeit bestehenden Überzugs auf einem belichteten photographischen Filmstreifen, insbesondere für kinematographische Selbstentwicklerfilme, mit einer Düse, die eine öffnung definiert, durch welche die Behändlungsflüssigkeit auf den an der öffnung vorbeibewegten Film ausgedrückt werden kann, und mit einer Dichtung, die in der Nähe der Öffnung angeordnet ist und zwischen einer ersten Stellung, in der sie von der Öffnung entfernt liegt, und einer zweiten Stellung beweglich 'ist, in der die Dichtung der Öffnung anliegt, dadurch gekennzeichnet., daß die Dichtung (78) ein Material aufweist, das mit der Behandlungsflüssigkeit (52) so zusammenwirkt, daß eine Anpassung an den Umfang der öffnung (69) und dadurch ein; durchgehender Kontakt zwischen dem Dichtungsüberzug und dem Umfang der Öffnung'bewirkt wird.
- 2. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein Überzug (90) ist, der mit der Behandlungsflüssigkeit (52) so zusammenwirkt, daß eine Ausdehnung in Dichtungsberührung mit dem Umfang der öffnung (65) nach der · Versetzung stattfindet.
- 3. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (90) Gelatine ist.
- 4. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (90) aus.einem Polymerisat besteht.5. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch ge1 kennzeichnet, daß der Überzug (90) aus einem Acryl-Latex besteht.4098 28/069 46. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,daß das Gehäuse (50) der Düse (56) eine nicht ebene Fläche (66,67) aufweist, die die öffnung (65) umgibt, daß die Dichtung aus einem Ventilkörper (78) besteht, der einen ebenen Oberfl ächenabschnitt (80) aufweist, der mit der öffnung (65) zur Deckung gebracht werden kann, und daß der Überzug (90) auf dem ebenen Oberflächenabschnitt (8O) des Ventilkörpers (78) angeordnet ist und mit der Behandlungsflüssigkeit (52) so zusammenwirkt, daß eine Anpassung an die nicht ebene Oberfläche des Gehäuses (50) erfolgt. .7. Flüssigkeitsspender nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,daß der Überzug (90) in der Behandlungsflüssigkeit (52) löslich ist und in Berührung mit dieser erweicht, so daß eine Anpassung an den Umfang der Düse (56) nach der Versetzung erfolgt.8. Flüssigkeitsspender nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,daß der Überzug (90) bei seiner Ausdehnung bei Berührung mit der Behandlungsflüssigkeit (52) den Dichtungsdruck zwischen dem Umrang der Öffnung und dem Ventil (78) vergrößert.9. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet,daß das Gehäuse (50) eine auf den Film einwirkende Stegfläche (67) aufweist, die die Öffnung (65) teilweise umschließt,und daß eine Abstreifklinge (66) im Abstand von der Stegfläche angeordnet ist und eine vorbestimmte öffnungsfläche zwischen der Düse und dem Filmstreifen definiert.409828/0,69410. Flüssigkeitsspender nach den Ansprücheη 1 bis 9, dadurch g e k e n'n ζ -e i c h- η e t- , · . dai3 der Vehtilkörper (?8) gleit bar üöer die Düsenöffnung , (65) in einer Ebene parallel zur Ebene der Düse und an diese anstoßend versetzbar ist und daß der Überzug sehr dünn aüsge- bildet ist, um der Versetzungsbewegung einen möglichst geringen Widerstand entgegenzusetzen. ' , . ■4 0 9 8 2 8 /0
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