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DE2361107A1 - Filmhandhabungskassette - Google Patents

Filmhandhabungskassette

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Publication number
DE2361107A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
opening
coating
nozzle
film
dispenser according
Prior art date
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Granted
Application number
DE2361107A
Other languages
English (en)
Other versions
DE2361107C2 (de
Inventor
Jun John Frederic Batter
Albert William Held
Joseph Andrew Stella
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Polaroid Corp
Original Assignee
Polaroid Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Polaroid Corp filed Critical Polaroid Corp
Publication of DE2361107A1 publication Critical patent/DE2361107A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2361107C2 publication Critical patent/DE2361107C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B17/00Details of cameras or camera bodies; Accessories therefor
    • G03B17/26Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera
    • G03B17/265Holders for containing light sensitive material and adapted to be inserted within the camera specially adapted for motion picture film, e.g. cassettes
    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03DAPPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03D9/00Diffusion development apparatus
    • G03D9/003Diffusion development apparatus for colour films

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Photographic Developing Apparatuses (AREA)
  • Coating Apparatus (AREA)
  • Cameras Adapted For Combination With Other Photographic Or Optical Apparatuses (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Filmkassetten für photographische Zwecke, insbesondere eine Mehrzweck-Filmhandhabungskassette mit einer verbesserten Filmbehandlungsvorrichtung. . ' -
Insbesondere ist die Erfindung auf photographische Filmkassetten gerichtet, aus denen der Filmstreifen nicht entnommen zu werden braucht, während er belichtet, behandelt und projiziert wird. Derartige Filmkassetten sind z.B. in den U.S.A.-Patentschriften 3 614 127 und 3 64-1 beschrieben. In jeder dieser U.S.A.-Batentsehriften ist eine Anordnung beschrieben, bei: der eine photographische Filmkassette verwendet wird, die eine Behandlungsvorrichtung aufweist, mittels welcher auf den Filmstreifen nach seiner Belichtung eine Behandlungsflüssigkeit aufgetragen werden kann,- die anfänglich in der Kassette in einem Behälter bereitgehalten wird, welchem·sie nach ihrer Freigabe über eine Düse entnommen werden kann, um auf den belichteten Filmstreifen aufgebracht zu werden, während dieser an der Behandlungsvorrichtung vorbei transportiert wird. " "'-.;■-
Hierbei ist es wichtig, daß nach'dem Auftragen der Behandlungsflüssigkeit auf den Filmstreifen ein weiteres
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Austreten von Behandlungsflüssigkeit aus der Behandlungsvorrichtung verhindert wird. Zu diesem Zweck ist gemäß der U.S.A*-Patentschrift 3 641 896 ein Yersch^uß-• glied vorhanden, das bewegbar ist und nach der Beendigung des Auftragens der Behandlungsflüssigkeit auf den Filmstreifen dazu dient, die Düse zu verschließen, ferner ist in der U.S.A.-Patentanmeldung 227 092 vom 17· Februar 1971 eine Filmkassette "beschrieben, die ein im wesentlichen automatisches Behandeln des Filmstreifens in Abhängigkeit davon ermöglicht, daß der Filmstreifen in der Kassette umgespult wird; in diesem Fall ist ein einem Ventilkörper ähnelndes Bauteil vorhanden, das nach dem Behandeln des Filmstreifens in eine Schließstellung gegenüber der öffnung der Behandlungsdüse gebracht wird.
Da die Düsenkonstruktion gewöhnlich mit einer Abstreifklinge versehen ist, steht gewöhnlich zur Abdichtung keine vollständig in einer Ebene liegende Düsenfläche zur Verfügung, und daher ist es schwierig, mit Hilfe eines starren Ventilkörpers das Entweichen weiterer Behandlungsflüssigkeit aus der Behandlungsvorrichtung vollständig zu verhindern. Außerdem wird bei der Behandlungsvorrichtung nach der genannten U.S.A.-Patentanmeldung -der Ventilkörper in seitlicher Richtung gegenüber der Düsenfläche sowie zwischen ihr und einem mit dem Filmstreifen zusammenarbeitenden Druckstück bewegt, um gleichzeitig die Düse zu verschließen und das Druckstück durch eine Nockenwirkung aus seiner Arbeitsstellung heraus zu bewegen, sobald der Behandlungsvorgang beendet i-st. Daher steht während der beschriebenen Bewegung des Ventilkörpers oder Schiebers seine Dichtungsfläche in Gleitberührung mit Teilen der benachbarten Düsenfläche, wodurch der Ventilkörper relativ großen Scherbeanspruchungen ausgesetzt wird; Im Hinblick hierauf sowie darauf, daß der Ventilkörper durch den Filmstreifen betätigt wird, so daß zum Schließen der Düse durch den Ventilkörper nur eine begrenzte Kraft zur Verfugung steht, ist es erwünscht, die zwischen dem ^entilkörper und der Düse auftretenden Reibungskräfte möglichst
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zu verkleinern, gedoeh gleichzeitig eine einwandfreie Abdichtung der. Düse zu bewirken.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine verbesserte Anordnung zum Auftragen, einer Behandlungsflüssigkeit auf einen belichteten Filmstreifen zu schaffen, ferner eine Filmkassette mit einer zum Auftragen der Behänd' lungs.flüssigkeit dienenden Vorrichtung, die eine mit relativ geringen Kosten heistellbare und äußerst zweckmäßige Einrichtung zum yerschließen der Behandlungsvorrichtung naeh ihrem Gebrauch aufweist," sowie eine Filmhandhabungs-
kassette mit einer Vorrichtung, zum Auftragen der Behändlungsflüssigkeit, bei der ein verschiebbarer Ventilkörper vorhanden ist, der mit einer Düsenöffnung zusammenarbeitet, um die Öffnung nach Bedarf zu verschließen.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist durch die Erfindung eine Mehrzweck-Kinofilmhandhabungskassette geschaffen worden, zu der ein Kassettengehäuse gehört, in dem eine Behändlungsvorrichtung untergebracht ist, die so eingerichtet ist, daß sie es ermöglicht, in einem vorbestimmten· Zeitpunkt im Verlauf eines Handhabungsprogramms die Behandlungsflüssigkeit ' abzugeben und sie auf den Filmstreifen aufzutragen. Zu der Behandlungsvorrichtung gehört eine Düsenöffnung, die es ermöglicht, die Behandlungsflüssigkeit zu dem Filmstreifen zu leiten,"und außerdem ist ein Verschlußglied vorhanden, das gegenüber der Düsenöffnung bewegbar ist«, Sine Fläche des Verschlußgliedes ist mit einem Überzug versehen, der aus einem katerial besteht, welches mit der Behandlungsflüssigkeit derart in Wechselwirkung tritt, daß sich der überzug der Düsenfläche anpaßt, um eint lückenlose Berührung mit dem Rand der Düsenfläche und längs des öffnungsraädes eine Abdichtung her«« beizuführen, sobald das Vergehlußglied in seine hehiteß·- Stellung gebracht worden ist.
Bei dem nachstehend beschriebenen Ausführunggbeispiel hat das Verschlußglied die F©a?m eines, Ventil Schiebers, 4§r gegenüber d§r Düse in.einer Ebene bewegt wird, welche
im wesentlichen parallel zu der Ahlagefläche am Umfang der Düsenöffnung sowie zwischen der Düsenöffnung und dem Druckstück verläuft, und der Ventilschieber wird in Abhängigkeit von der Transportbewegung des Films bewegt, sobald der Behandlungsvorgang beendet ist. Auf seiner der Düse zugewandten Seite ist der Ventilschieber mit einem dünnen Überzug versehen, dessen Material so gewählt ist, daß es mindestens geschmeidig bzw. anpassungsfähig wird und vorzugsweise aufquillt, sobald es in Berührung mit der Jäeliandlungsflüssigkeit kommt, so daß alle Hohlräume zwischen dem Ventilschieber und der Düse ausgefüllt werden, um eine Abdichtung längs des ganzen Umfangs der Düsenöffnung zu bewirken. Vorzugsweise wird ein Überzug aus Gelatine oder einem Polymerisat verwendet, der sich ausdehnt, sobald er in Berührung mit der Behandlungsflüssigkeit kommt. Es ist zweckmäßig, den Überzug aus einem Material herzustellen, das mit der Behandlungsflüssigkeit zusätzlich so zusammenwirkt, daß der Ventilschieber in seiner Schließstellung mit der Fläche verklebt wird, an der die Düsenöffnung mündet.
Die Erfindung und vorteilhafte Einzelheiten der Erfindung werden im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel näher erläuterte Es zeigt:
Fig. 1 den teilweise als waagerechter Schnitt gezeichneten Grundriß einer Ausführungsform einer Filmhandhabungskassette unter Fortlassung des größten Teils der oberen Wand;
Fig. 2 einen verkürzten Grundriß des in der Kassette nach Fig. 1 verwendeten Filmstreifens;
Fig. 3 einen Schnitt durch die zum Erzeugen eines Überzugs dienende Düse der Kassette nach Fig. 1 längs der Linie 3-3 in Fig. 4;
Fig. 4 die Unterseite der Düse nach Fig. 3;
Fig. 5 den Grundriß des bei der Kassette nach Fig. Λ verwendeten Ventilschiebers;
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Fig. 6 eine Seitenansicht des ^entilschiebers nach
Fig." 7 einen vergrößerten Teilschnitt durch die Behandlungsvorrichtung nach Pig. 1, in dem der Ventil-, schieber seine Schließstellung einnimmt; und
Fig.. 8 einen erheblich vergrößerten Ausschnitt aus Fig. ?. . ' .
In Fig. 1 ist eine Mehrzweck-Filmhandhabungskassette 10 der in der vorstehend genannten U.S.A.-Patentanmeldung beschriebenen Art dargestellt, die so eingerichtet ist, daß sie in Abhängigkeit von einer bestimmten Transportbewegung eines Filmstreifens im wesentlichen automatisch eine Behandlung des Filmstreifens bewirkt. Genauer gesagt enthält die Kassette bei der dargestellten Ausführungsform eine im folgenden näher beschriebene Vorrichtung zum Auftragen der Behandlungsflüssigkeit, die in Abhängigkeit vom Ablauf eines bestimmten Filmtransportprogramms'betätigbar ist, das seinerseits durch einen.Projektor einer besonderen Bauart gesteuert wird. Zwar läßt sich die hier beschriebene Erfindung insbesondere bei einer Kassette nach der genannten U.S.A.-Patentanmeldung anwenden, doch beschränkt sich ihre Anwendbarkeit nicht auf diese Kassettenkonstruktion, sondern sie ist auch bei zahlreichen anderen Arten von Mehrzweck-Filmhandhabungskassetten anwendbar. .
Gemäß Figo 1 weist die Kassette 10 ein allgemein Tgoiaderförmiges Gehäuse 12xauf, das durch ebene Flächen oder Seitenwände 14 und 16, Stirnwände 17 und 18 sowie langgestreckte ob ere und untere Längswände 19 und 20 gebildet wird. In' dem Gehäuse 12 befindet sich ein photographischer Elmstreifen 22, der mit einem seiner· Enden auf eine noch anhand von Fig. 2 zu beschreibende Weise an einer drehbaren Vorratsspule 24 befestigt ist, von der aus er sich in dem Gehäuse längs einer ziemlich ausgedehnten Bahn über mehrere Rollen 27, 28 und 29 zu einer Aufwickelspule 26
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erstreckt, mit der das andere. Ende des Films fest verbunden, ist. Längs dieser Bahn erstreckt sich in dem Gehäuse der Filmstreifen außerdem an einer normalerweise wirkungslosen Minibehandlungsvorrichtung 30 vorbei, die im folgenden näher beschrieben ist, und über eine öffnung 31 hinweg, die in verschiedenen Zeitpunkten das Belichten bzw. das Projizieren des entwickelten Films ermöglicht, Um· das Projizieren zu erleichtern, ist hinter dem Filmstreifen ein Prisma 32 angeordnet, das sowohl der Öffnung 31 als auch einer nicht dargestellten Beleuchtungsöffnung in der Seitenwand 14 benachbart ist.
Bevor die Beschreibung der eigentlichen Kassettenkonstruktion zuendegeführt wird, dürfte es zweckmäßig sein, zunächst den darin untergebrachten Filmstreifen ζμ beschreiben, dessen Basis bzw. Außenseite in Fig. 2 dargestellt ist. Vorzugsweise gehört zu dem Filmstreifen eine Basis bzw. ein Träger aus einem durchsichtigen Material, der mindestens längs eines photοgraphisch nutzbaren Abschnitts 40 eine Emulsion oder einen lichtempfindlichen Überzug beliebiger bekannter Art aufweist, z.B. aus einer Emulsion, die sich mit Hilfe einer einem einzigen Bad entsprechenden Masse entwickeln läßt, um ein projizierbares positives Durchsichtsbild zu erzeugen. Bei einer gegenwärtig bevorzugten Ausführungsform der Erfindung wird von einem Film Gebrauch gemacht, bei dem sich auf dem Träger eine lichtempfindliche Schicht befindet, zu der eine lichtempfindliche negative Emulsion und eine Bildaufnahmeschicht gehört, auf die ein positives Bild durch einen Diffusionsvorgang während des Entwickeins übertragen werden kann, ohne daß es danach erforderlich, ist, die das entwickelte negative Bild enthaltende Emulsion zu entfernen. Diese sehr vorteilhafte Anordnung wird dadurch ermöglicht, daß dafür gesorgt ist, daß das entwickelte negative Bild eine sehr geringe Deckkraft hat» Beispielsweise kann die Silber aufnehmende Schicht so aufgebaut sein, daß sie eine 5ilber ungewoh.nlich iieftig ausfällende Umgebung bildet, die bewirkt, daß das auf ihr
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abgelagerte Silber im Vergleich, zu dem in der Silberhälogenidschicht entwickelten Silber bei einer gegebenen ivieiige des- reduzierten Silbers eine sehr hohe Deckkraft, d.h.. einen hohen-Grad der ünduEhsichtigkeit, aufweist, Wenn das Silberhalogenid in einer solchen Konzentration vorhanden ist, daß es nur im vollständig entwickelten Zustand zu einer vorbestimmten maximalen, jedoch tatsächlich geringen Dichte führt, und wenn der Silberkomplex in einer Silber heftig ausfällenden Umgebung zu Silber reduziert wird, bilden die resultierenden negativen und positiven Kopien, die in Deckung miteinander angeordnet sind, eine zusammengesetzte Kopie, die sich als ein gutes, projizierbares Bild darstellt", wenn es sich auf einer durchsichtigen Unterlage befindet. Da es nicht erforderlich ist, die Silberhalogenidschicht und die das Silber aufnehmende Schicht voneinander zu trennen, wird insgesamt eine Vereinfachung des Silberubertragungs- und Umkehrverfahrens erreicht.
Ein derartiger zusammengesetzter Film ist' zusammen mit Behandlungsmassen zum Erzeugen eines vollständig entwickelten Schwarzweißbildes ohne die Notwendigkeit des Entf ernens- des entwickelten negativen Bildes nach der Behandlung in der-U.S.a.-Patentschrift 2 861 885 beschrieben. Weitere zusammengesetzte Filme, doe: geeignet sind, vollständig entwickelte Farbbilder zu erzeugen, ohne daß es erforderlich ist, die entwickelte Emulsion zu beseitigen, sind in den. U.S.A.-Patentschriften 2 726 154 und '■ 2 944 894 beschrieben. . ■· ' \
Gemäß Fig. 2 weist der Filmstreifen 22 einen Vorspannabschnitt 38 auf, der das eine Ende des Filmstreifens bildet und eine Öffnung 39 hat, die dazu dient,- dieses Ende des Filmstreifens mit der Aufwickelspule-26 zu verbinden. An den Vorspannabschnitt 38 schließt, sich der photographisch nutzbare Filmabschnitt 40 an, auf dem sich projizierbare Bilder erzeugen lassen. Auf den photographisch nutzbaren Abschnitt 40 folgt, ein«--insgesamt mit 41 bezeichneter Nachlauf ab schnitt, der an seinem Ende .eine
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Öffnung 42hat, mittels deren dieses Ende des Filmstreifens an der Vorratsspule 24 befestigt werden kann» Längs eines Randes ist.der' Filmstreifen 22 mit in Längsabständen verteilten Perforationen 43 versehen, ,die so gestaltet und angeordnet sind, daß sie mit einem nicht dargestellten Filmgreifer zusammenarbeiten können, der in einer Filmkamera oder einem Filmprojektor vorhanden ist und dazu dient, den Film schrittweise zu' transportieren. Nahe, dem hinteren Nachlauf ab schnitt 41 ist der Satz von Perforationen 43 durch einen ersten längeren Schlitz 44- unterbrochen, der z.B. zwei "benachbarte Perforationen 43 miteinander verbinden kann. In Richtung auf das mit der Vorratsspule verbundene Ende 41 des Films folgt auf den Schlitz 43 eine weitere Unterbrechung der Perforation 43, die durch einen Schlitz 45 gebildet ist, welcher langer ist als der Schlitz 44 und sich z.B. über drei Perforationen erstreckt.
Gemäß der genannten UeS0A.-!Patentanmeldung dient der erste. Schlitz 44 des Filmstreifens 22 dazu, den Transport des Films in der nicht dargestellten Kamera zu unterbrechen und hierdurch das Ende"des Belichtungsyorgangs festzulegen, während der zweite Schlitz. 45 die Lage eines Endpunktes beim Aufspulen oder Projizieren des Films in einem ebenfalls nicht dargestellten Projektor bestimmt. Diese beiden verschiedenen Endpunkte'sind vorgesehen, da es bevorzugt wird, den Film über den Belichtungsendpunkt hinaus zu transportieren, bevor die Behandlungsmasse auf den belichteten Film aufgetragen wird; zu diesem Zweck wird ein nicht dargestellter doppelter Filmgreifer derart benutzt, daß der Film über den ersten Schlitz 44 hinaus transportiert werden kann, bis der zweite, längere Schlitz 45 erreicht wird. Dieser weitere Transport des Films in dem Projektor wird bewirkt, um einen Torsprung 47 des Films zu veranlassen, auf eine noch zu erläuternde Weise mit einem Druckstück der Behandlungsvorrichtung 30 zusammenzuarbeiten. Außerdem weist der Vorspannabschnitt 38 des Filmstreifens 22 eine weitere Rasteinrichtung auf, bei der es sich hier um eine Öffnung 49 handelt, die dazu dient,
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einen Ventilschieber zu betätigen, der ebenfalls zu der noch zu beschreibenden Behandlungsvorrichtung 30 gehört.
Gemäß Fig. 1 gehört zu.der Filmbehandlungsvorrichtung 30 allgemein ein Gehäuse 50 mit einer ersten Kammer 58, in der sich ein Vorrat einer flüssigen Behandlungsmasse 52 befindet; die Kammer 58 liegt höher als eine zweite innere Kammer 54-» die .mit einer insgesamt mit 56 bezeichneten Düse zum Auftragen eines Überzugs in Verbindung steht. Bei der Behandlungsmasse 52 kann es. sich z.B. um eine'wäßrige alkalische Lösung handeln, wie es in der schon genannten*U.S.A.-Patentschrift 2 861 885 beschrieben ist, und diese Flüssigkeit oder Masse wird zunächst in der wannenähnlichen Kammer 58 durch eine Abreißzunge 60 zurückgehalten, die sich von dem Gehäuse 50 aus zu einer insgesamt mit,. 62 bezeichneten Betätigungseinrichtung erstreckt, welche sich gemäß der genannten U.S.A»-Patentanmeldung 227 092 unter der Vorratsspule 24- hindurch zu einem hakenähnlichen Endabschnitt 61 erstreckt, welcher auslösbar mit einem stehend angeordneten Säulenteil 63 verriegelt ist und in Eingriff mit einem Nockenteil 64 stehte Wie im folgenden erläutert, bewirkt das Einführen der Kassette 10 in den nicht dargestellten Projektor, daß der Nocken 64 durch eine ebenfalls nicht dargestellte kassettenverriegelungsstange des Projektors so verlagert wird, daß der Haken 61 außer' Eingriff mit dem Säulenteil 63 kommt und durch eine Feder in Eingriff mit Zähnen 25 am Umfang der Vorratsspule 24 gebracht wirdo Wird dann die Vorratsspule gemäß Fig. 1 in Richtung' des Pfeils, d.h. der Rückspulrichtung, gedreht, wird die Betätigungseinrichtung 62 im gleichen Sinne gedreht, damit die Zunge von der Kammer 58 abgerissen wird, so daß. die Behandluhg'smasse 52 freigegeben wird, um zu der Düse 56 strömen zu können.»
Unter der Außenfläche 68 der Düse 56 ist eine Druck- -stückbaugruppe 70 angeordnet, die in Fig. 1 in der Ausgangsstellung, gezeigt ist, welche sie nach dem Zusammenbau
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der Kassette und vor dem Behandeln eines Filmstreifens einnimmt. Gemäß Fig. 1 läuft der Filmstreifen 22 normalerweise zwischen der Düsenfläche 28 und der Druckstückbaugruppe 7° hindurch, welch letztere auf einer Blattfeder angeordnet und durch diese Blattfeder gegen die Düsenfläche 68 vorgespannt ist; das eine Ende 73 der Druckstückbaugruppe ist so geformt, daß es am Trägermaterial des Films 22 anliegt, um auf eine noch zu erläuternde weise mit einem Ansatz am hinteren Ende des Films zusammenarbeiten zu können.
Gemäß Fig. 3 und M- weist die Düse 56 eine Düsenöffnung 65 auf, die von einem U-förmigen, mit dem Film zusammenarbeitenden Steg bzw. einer Fläche 67 und einer Fläche einer Ab streif klinge 66 umgeben ist«. Die Fläche·66 ist gegenüber der im wesentlichen ebenen Stegfläche 67 um einen kleinen Betrag von z.B. etwa 0,025 nun nach oben versetzt, so daß sie die Dicke der Schicht .aus der Behandlungsmasse regelt, die während des Behandlungsvorgangs auf den Film aufgetragen wird. Die Klingenfläche 66 begrenzt zusammen mit Teilen der U-förmigen Fläche 67 die Düsenöffnung 65» die auf eine noch anhand von Fig. 7 zu beschreibende Weise dicht verschlossen wird, nachdem der Filmstreifen 22 im wesentlichen über seine ganze Länge der Behandlung unterzogen worden ist. Die Düse 56 weist gemäß Fig. M-auf beiden Seiten nach unten ragende Ansätze 69 und 71 auf, die den Filmstreifen längs seiner Bahn an der öffnung 65 vorbei führen und außerdem Anschläge für den noch zu beschreibenden Ventilschieber bilden.
Nehe dem anderen Ende 7M- des Druckstücks 70 ist ein Verschlußglied bzw. ein keilähnlicher Ventilschieber 78 angeordnet, der mit weiteren Einzelheiten in Fig. 5 und 6 dargestellt isto Zu dem Ventilschieber 78 gehört eine im wesentlichen ebene Schieberplatte 80, die an ihrem einen-Ende 81 an ihren Längskanten mit Abschrägungen versehen ist, welche dazu dienen, die Schieberplatte so zu führen, daß sie eine Lage unter der Düsenöffnung 65 einnimmt, bei der zwei Schultern 83 und 88. mit den Anschlägen 69 und 71
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zusammenarbeiten, um die Bewegung des Ventilschiebers beim Erreichen der Schließstellung zu beenden. -
An.beiden Längskanten ist die Schieberplatte 80 mit nach unten ragenden Abkantungen versehen, die zwei Nocken 82 und 84- bilden, welche dazu dienen, das Druck-* stück 70 nach unten von dem Filmstreifen 22 abzuheben., wie es im folgenden in Verbindung :mit der Wirkungsweise' der Kassette, 10 beschrieben ist» Per Nocken 82 ist'kurzer als der Socken 84, um das Einfädeln des Filmstreifens beim Zusammenbau der Kassette zu erleichtern.. In Richtung auf das linke Ende der Schieberplatte 80 bildet der Nocken 84-einen sich parallel zu der Schieberplatte erstreckenden Armabschnitt 86,' an dem eine Verlängerung 88 in ,Form eines federnden Arms ausgebildet ist, welcher mit der Offnung Λ9 am hinteren Ende des Filmstreifens zusammenarbeitet, um deji Ventilschieber 78 nach der Beendigung des erstmaligen Zurückspulens des Films in seine Schließstellung zu bringen, wie es im folgenden in Verbindung mit der Wirkungsweise der Kassette beschrieben ist. .
Die Schieberplatte 80 trägt zum Zusammenarbeiten mit den die Öffnung 65 abgrenzenden Düsenflächen einen zum Abdichten dienenden Überzug 90, der so bemessen ist, daß er den üand der öffnung 65 über seinen'ganzen Umfang lückenlos überdeckt, nachdem der "Ventilschieber 78 in der aus Fig«, 7 und 8 ersichtlichen Weise in seine Schließ-, stellung gebracht worden ist. Bei dem Überzug 90 handelt es sich vorzugsweise um einen Überzug aus einem Material, das nach dem Aufbringen auf die Schieberplatte 80 den Scherkräften standhält, die beim Verschieben des Ventil-Schiebers gegenüber der Düsenflache 67 auftreten, und dieses Material ist von solcher Art, daß' es durch ,die Behandlungsflüssigkeit mindestens erweicht und vorzugsweise zum Aufquellen gebracht wird, damit es sich so an die Sandflächen der Düsenöffnung 65 anlegt, daß in dem abzudichtenden Bereich alle Hohlräume von dem Material ausgefüllt werden.
Zu dem genannten Zweck würde jedes bekannte schwammähnliche Material geeignet sein, das die Fähigkeit hat, die Behandlungsflüssigkeit aufzusaugen oder mit ihr auf andere Weise so zusammenzuarbeiten, daß es aufquillt und in" Druckberührung mit dem Rand der Düsenöffnung tritt· Beispielsweise könnte man einen Überzug aus Gelatine, insbesondere einen solchen aus Knochengelatine verwenden, da diese Materialien aufquellen, wenn sie in Berührung mit alkalischen Lösungen kommen» Ein weiterer Vorteil der Knoehengelatine besteht darin, daß sie als hervorragender Klebstoff wirkt, so daß während der normalen Trocknung der alkalischen Behandlungsmasse der keilförmige Ventilschieber in seiner endgültigen Lage mit der Düsenfläche 67 verklebt wird. Weiterhin kann man ein synthetisches Poly- . merisat, z.B„ einen Acryllatex, verwenden, da sich dieses Material nicht nur in Form einer genügend dünnen Schicht auftragen läßt, so daß es nicht nur die Bewegung des Ventilschiebers nur in einem minimalen Ausmaß behindert, wo- . bei das Material relativ fest an der Schieberplatte haftet und daher einem Abstreifen während der Bewegung des Ventilschiebers einen Widerstand entgegensetzt, sondern da dieses Material außerdem "bei seiner Berührung mit der alkalischen Behandlungslösung zum Erweichen gebracht wird, wobei sein Volumen im Vergleich zu seinem ursprünglichen Zustand leicht im Verhältnis von bis zu 10:1 zunehmen kann. Ferner läßt sich ein solches Latexpolymerisat auf beliebige bekannte V/eise, z.B. durch Aufspritzen, Eintauchen oder dergleichen, auf die Schieberplatte aufbringen.
Wie erwähnt, wird bei dem beschriebenen Ausführungsbeispiel das Schieberventil durch eine durch den bewegten Film aufgebrachte Kraft in seine Schließstellung gebracht. Daher ist die Größe der diese Bewegung herbeiführenden Kraft begrenzt, und es ist wichtig, daß der Überzug 90 die Bewegung des VentilSchiebers gegenüber der Düsenfläche 67 nur in einem minimalen Ausmaß behindert. Dies ist bei der dargestellten Ausführungsform deshalb von besonderer Bedeutung, weil der Ventilschieber 78 zusätzlich
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dazu dient, das Druckstück 70 durch eine Nockenwirkung von dem Filmstrelfen abzuheben, so daß der überzug 90 während der -Bewegung des Ventil Schiebers ständig gegen die Nockenflache 67 gedruckt wird. Um diesen Erfordernissen besser zu entsprechen, wird· der zur Abdichtung dienende Überzug bei der- dargestellten Ausführungsform in einer Dicke von etwa O,025 mm aufgetragen.
Zum besseren Verständnis der Erfindung wird im folgenden die.gesamte Wirkungsweise der Kassette 10 beschrieben. Wie erwähnt, führt das Einsetzen.der Kassette 10 in einen nicht dargestellten Projektor nach defe Belichten des Filmstreifens 22 dazu, daß eine nicht dargestellte .„ Verriegelungsstange in die Kassette eintritt und den Nocken 64 niederdrückt, um die Baugruppe 62 zum öffnen des Behälters für die Behandlungsmasse in Eingriff mit der Aufwickelspule 24 zu bringen. Dann wird der Filmstreifen 22 durch den den nicht dargestellten Doppelgreifer längs einer kurzen Strecke weiter transportiert, um den Vorsprung 47 zur Anlage an dem Ende 73 des Druckstücks 70 zu bringen, so daß das Druckstück gemäß Fig. 1 aus der dort gezeigten Ausgangsstellung nach links bewegt wird. Hierdurch wird es dem Druckstück 7-0 ermöglicht, unter der Wirkung der Feder 72 eine Bewegung nach oben in eine nicht gezeigte Stellung auszuführen, um die Emulsionsseite des Filmstreifens, die mit der Behandlurigsmasse überzogen werden soll, zur Anlage an.der Düsenfläche 67 zu bringen. ■ Wird danach das Zurückspulen des Filmstreifens eingeleitet, so daß sich die Vorratsspule 24 gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinne dreht, wird die Zunge 60 von dem Behälter abgerissen, um die Behandlungsmasse 52. frei ugeben, die dann zu der Düsenöffnung 65 fließt und durch sie hindurch zu ■ dem 'Filsist reif en 22 gelangt, so daß sie* während des RückspülVorgangs in Form einer dünnen Schicht auf den Filmstreifen aufgetragen wird» Be.i der Annäherung an das Ende des Rückspül Vorgangs, d.h.' sobald der Filmstreifen im wesentlichen/vollständig von der Vorrätsspule 24 auf- ; genommen worden ist, "arbeitet die öffnung 49 am hinteren :"
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Ende des Filmstreifens mit dem Arm 86 des ^entilschiebers 78 zusammen, um den Ventil schieber gemäß Fig. . 1 nach rechts zu bewegen und ihn in seine in Fig.- 7 gezeigte Schließstellung gegenüber der Düsenöffnung 65 zu bringen.
Beim Erreichen der Schließstellung, bei der die Schultern 83 und 88 zur Anlage an den Anschlägen 69 und der Düse 56 kommen, wird der Überzug 90 in Berührung mit der noch vorhandenen Behandlungsmasse 52 im Bereich der Düsenöffnung 65 gebracht, so daß die Behandlungsmasse das Überzugsmaterial erweicht und vorzugsweise in einem erheblichen Ausmaß aufquellen läßt, so daß es alle Hohlräume ausfüllt, die noch zwischen der Schieberplatte 80 und den Düsenflächen 66 und 67 vorhanden sind. Gemäß Fig. 8 tritt ein Teil des Überzugs 90 in die Vertiefung ein, die durch die Abstreifklingenfläche 66 abgegrenzt wird, um ein weiteres Entweichen von Behandlungsmasse auch an dieser Stelle zu verhindern. .
Durch die Erfindung ist somit eine verbesserte photographische Kassette mit einer Behandlungsvorrichtung geschaffen worden, die es auf zweckmäßige Weise ermöglicht, einen photographischen Film nach dem Belichten zu ■behandeln, und die eine Einrichtung aufweist, welche geeignet ist, die Düse zum Abgeben der Behandlungsmasse nach der Beendigung der Behandlung dicht zu verschließen. Ferner gehört zu der Schließeinrichtung ein Verschlußglied mit einem Material, das von solcher Art ist, daß es unter der Einwirkung der Behandlungsmasse eine dauerhafte Abdichtung der Düse bewirkte Außerdem ist das Dichtungsmaterial geeignet, das Verschlußglied in seiner Schließstellung mit den benachbarten Düsenflächen zu verkleben.
Ansprüche;

Claims (4)

  1. 9 ^ R 1 1 Π
    •Patentansprüche:
    rl :
    ί 1./Flüssigkeitsspender zum Aufbringen eines aus Behandlungs- ^-*^ flüssigkeit bestehenden Überzugs auf einem belichteten photographischen Filmstreifen, insbesondere für kinematographische Selbstentwicklerfilme, mit einer Düse, die eine öffnung definiert, durch welche die Behändlungsflüssigkeit auf den an der öffnung vorbeibewegten Film ausgedrückt werden kann, und mit einer Dichtung, die in der Nähe der Öffnung angeordnet ist und zwischen einer ersten Stellung, in der sie von der Öffnung entfernt liegt, und einer zweiten Stellung beweglich 'ist, in der die Dichtung der Öffnung anliegt, dadurch gekennzeichnet., daß die Dichtung (78) ein Material aufweist, das mit der Behandlungsflüssigkeit (52) so zusammenwirkt, daß eine Anpassung an den Umfang der öffnung (69) und dadurch ein; durchgehender Kontakt zwischen dem Dichtungsüberzug und dem Umfang der Öffnung'bewirkt wird.
  2. 2. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Material ein Überzug (90) ist, der mit der Behandlungsflüssigkeit (52) so zusammenwirkt, daß eine Ausdehnung in Dichtungsberührung mit dem Umfang der öffnung (65) nach der · Versetzung stattfindet.
  3. 3. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (90) Gelatine ist.
  4. 4. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Überzug (90) aus.einem Polymerisat besteht.
    5. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1, dadurch ge1 kennzeichnet, daß der Überzug (90) aus einem Acryl-Latex besteht.
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    6. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 1,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Gehäuse (50) der Düse (56) eine nicht ebene Fläche (66,67) aufweist, die die öffnung (65) umgibt, daß die Dichtung aus einem Ventilkörper (78) besteht, der einen ebenen Oberfl ächenabschnitt (80) aufweist, der mit der öffnung (65) zur Deckung gebracht werden kann, und daß der Überzug (90) auf dem ebenen Oberflächenabschnitt (8O) des Ventilkörpers (78) angeordnet ist und mit der Behandlungsflüssigkeit (52) so zusammenwirkt, daß eine Anpassung an die nicht ebene Oberfläche des Gehäuses (50) erfolgt. .
    7. Flüssigkeitsspender nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Überzug (90) in der Behandlungsflüssigkeit (52) löslich ist und in Berührung mit dieser erweicht, so daß eine Anpassung an den Umfang der Düse (56) nach der Versetzung erfolgt.
    8. Flüssigkeitsspender nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet,
    daß der Überzug (90) bei seiner Ausdehnung bei Berührung mit der Behandlungsflüssigkeit (52) den Dichtungsdruck zwischen dem Umrang der Öffnung und dem Ventil (78) vergrößert.
    9. Flüssigkeitsspender nach Anspruch 6,
    dadurch gekennzeichnet,
    daß das Gehäuse (50) eine auf den Film einwirkende Stegfläche (67) aufweist, die die Öffnung (65) teilweise umschließt,und daß eine Abstreifklinge (66) im Abstand von der Stegfläche angeordnet ist und eine vorbestimmte öffnungsfläche zwischen der Düse und dem Filmstreifen definiert.
    409828/0,694
    10. Flüssigkeitsspender nach den Ansprücheη 1 bis 9, dadurch g e k e n'n ζ -e i c h- η e t- , · . dai3 der Vehtilkörper (?8) gleit bar üöer die Düsenöffnung , (65) in einer Ebene parallel zur Ebene der Düse und an diese anstoßend versetzbar ist und daß der Überzug sehr dünn aüsge- bildet ist, um der Versetzungsbewegung einen möglichst geringen Widerstand entgegenzusetzen. ' , . ■
    4 0 9 8 2 8 /0
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