DE2552869A1 - Pharmazeutische zusammensetzungen mit piperidylindol-derivaten und deren herstellung - Google Patents
Pharmazeutische zusammensetzungen mit piperidylindol-derivaten und deren herstellungInfo
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Description
Patentanwälte ' DIpl.-lng. R. B E ETZ sen,
Dipl.-lng. K. LAMPRECHT Dr.-Ing. R. B E E T Z jr.
München 22, Steinsdorfstr. 1O
Tel. (O89) 2272O1 /227244/29591O
Telegr. Allpatent München Telex 522O48
501-25.012P
25. 11. 1975
ROUSSEL-UCLAP, Paris (Prankreich)
Pharmazeutische Zusammensetzungen mit Piperidylindol-Derivaten und deren Herstellung
Die Erfindung betrifft pharmazeutische Zusammensetzungen, die zumindest ein Piperidylindol-Derivat der Formel I
R-
-H
(D,
■R
in der
R Wasserstoff oder eine Alkoxygruppe mit 1-5 C-Atomen
und
R. und R2 zugleich oder unabhängig voneinander Wasserstoff
oder eine Alkylgruppe mit 1-5 C-Atomen bedeuten,
und/oder zumindest ein Additionssalz der Piperidylindol-Derivate
mit pharmazeutisch geeigneten Säuren
501-(1668 F/D)-SPBk
6'ü 9824/1022
INSPECTED
als Wirkstoff enthalten.
Die Erfindung betrifft ferner die Additionssalze der
Piperidylindol-Derivate der Formel I mit Mineral- oder organischen Säuren.
Unter den bei Formel I erwähnten Alkoxygruppen mit 1-5 C-Atomen werden hier und im folgenden beispielsweise
Methoxy-, Äthoxy- oder Propoxygruppen verstanden, unter Alkylgruppen mit 1-5 C-Atomen beispielsweise Methyl-,
Äthyl-, Propyl-, Isopropyl- oder Butylgruppen.
Beispiele für die Additionssalze mit Mineral- oder organischen Säuren bzw. mit pharmazeutisch geeigneten
Säuren sind etwa Salze mit Bromwasserstoffsäure, Jodwasserstoffsäure, Salpetersäure, Schwefelsäure, Phosphorsäure,
Essigsäure, Ameisensäure, Benzoesäure, Maleinsäure, Fumarsäure, Bernsteinsäure, Weinsäure, Citronensäure, Oxalsäure,
Glyoxylsäure, Asparaginsäure, Alkansulfonsäuren,
Arylsulfonsäuren sowie insbesondere mit Chlorwasserstoffsäure.
Unter den Wirkstoffen der erfindungsgemäßen pharmazeutischen Zusammensetzung sind insbesondere diejenigen
Piperidylindol-Derivate der Formel I zu nennen, bei denen R ein Wasserstoffatom oder eine Methoxygruppe und R1 und
R2 zugleich oder unabhängig Wasserstoff oder eine Methylgruppe
bedeuten, sowie deren Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren.
Zu den erfindungsgemäßen Piperidylindol-Derivaten der Formel I gehören insbesondere:
609824/1022
3-(4'-Piperidyl)-indol,
l-Methyl->-(4'-piperidyl)-indol, 6-Methoxy-3- (2I-' -piperidyl)-indol, 5-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol und 6-Methoxy-2-raethyl-3-(4'-piperidyl)-indol sowie die entsprechenden Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren der aufgeführten Piperidylindol-Derivate, insbesondere die entsprechenden Chlorhydrate.
l-Methyl->-(4'-piperidyl)-indol, 6-Methoxy-3- (2I-' -piperidyl)-indol, 5-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol und 6-Methoxy-2-raethyl-3-(4'-piperidyl)-indol sowie die entsprechenden Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren der aufgeführten Piperidylindol-Derivate, insbesondere die entsprechenden Chlorhydrate.
Die Piperidylindol-Derivate der Formel I sowie deren Salze weisen außerordentlich interessante pharmakologlsehe
Eigenschaften auf j sie besitzen insbesondere bemerkenswerte antidepressive und antiemetische Eigenschaften sowie
Anti-Parkinson-Wirkung.
Aufgrund dieser Eigenschaften können die erfindungsgemäßen Derivate sowie deren Additionssalze mit pharmazeutisch
geeigneten Säuren als Medikamente beispielsweise bei der Behandlung psychischer Störungen, Verhaltensstörungen,
Charakterstörungen o.dgl. sowie bei der Behandlung akinetischer Zustände verwendet werden.
Die übliche Dosis hängt vom verwendeten Produkt, der behandelten Person sowie "der vorliegenden Erkrankung ab
und beträgt beispielsweise 5 - 500 mg pro Tag bei oraler
Verabreichung in der Humanmedizin.
Die Derivate der Formel I sowie ihre Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren können dabei in
pharmazeutische Zusammensetzungen eingebracht werden, die zur parenteralen Verabreichung oder Verabreichung über den
Verdauungstrakt bestimmt sind.
609824/1022
Derartige pharmazeutische Zusammensetzungen können beispielsweise fest oder flüssig sein und in üblicherweise
se in der Humanmedizin verwendeten pharmazeutischen Formen vorliegen, beispielsweise als einfache oder dragierte
Tabletten bzw. Dragees, Gelatinekapseln, Granulate, Suppositorien oder etwa injizierbare Präparationen, die
nach üblichen Verfahren herstellbar sind. Der oder die Wirkstoffe können dabei in üblicherweise bei pharmazeutischen
Zusammensetzungen verwendete Exzipientien eingebracht werden, beispielsweise in Talk, Gummi arabikum,
Lactose, Stärke, Magnesiumstearat, Kakaobutter, wäßrige
oder nichtwäßrige Trägermittel, Fettmaterialien tierischen oder pflanzlichen Ursprungs, Paraffin-Derivate,
Glycole, verschiedene Netzmittel, Dispersionsmittel oder Emulgatoren sowie etwa Konservierungsmittel.
Einige der Piperidylindol-Derivate der Formel I können nach der BE-PS 802 912 hergestellt werden.
Weitere Derivate sind in der Fachliteratur beschrieben.
Die Erfindung betrifft ferner ein Herstellungsverfahren für die Additionssalze der Piperidylindol-Derivate
der Formel I, das auf der genau stöchiometrischen Umsetzung
einer Mineral- oder organischen Säure mit den entsprechenden Derivaten beruht.
Die Erfindung betrifft dabei insbesondere ein Verfahren zur Herstellung der Chlorhydrate der Piperidylindol-Derivate
der Formel I.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Beispielen
6üyö24/1022
2S52869
näher erläutert.
12 g 3-(4*-Piperidyl)-indol werden in 70 ml Methanol
suspendiert. Das Gemisch wird anschließend in einem Eisbad abgekühlt, worauf langsam eine gesättigte methanolische
Lösung von Chlorwasserstoffsäure bis zu pH 1 (etwa 20 ml) zugegeben wird. Man läßt darauf 30 min bei 0 0C
kristallisieren, filtriert, spült mit Methanol und trocknet im Vakuum. Es werden 12,5 g des rohen Chlorhydrats erhalten,
das in l60 mg Methanol am Rückfluß gelöst wird.
Anschließend wird auf etwa 100 ml aufkonzentriert und
3 h bei Raumtemperatur sowie 1 h bei 0 0C kristallisieren
gelassen. Anschließend wird filtriert, mit Methanol gespült und im Vakuum getrocknet. Es werden 8,4 g 3-(^'-Piperidyl)-indol-chlorhydrat
in Form eines cremefarbenen Produkts erhalten; F. = 228 0C.
Analyse:
% C % H % N % Cl
berechnet . 65,95 7,24 . 11,83 14,98
gefunden 65,9 7,5 11,7 15,0
26 g l-Methyl-3-(4'-piperidyl)-indol werden in 210 ml
Äthylacetat gelöst. Man kühlt mit Eis ab, fügt unter Rühren 30 ml mit Chlorwasserstoffsäure gesättigtes A'thylacetat
zu und läßt im Eisbad kristallisieren.
Anschließend wird filtriert und mit Äthylacetat gewä
sehen. Es. werden 1%-Z g des_ (^loriiydrats; ^h^lten, das
und kalt in Äthanol am Rückfluß gereinigt: wird. Es werden 12 g l-Methyl-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat in Form
farbloser Kristalle erhalten; F. = 264. 0CV - ■".
Analyse: C1 wH^gCll^ ■:. : '. ■■■■·■ . ::-■.. .
Ji C ^H Ji-N ί % Gl- ■ - ' ■·--.:■■-■
berechnet 67,05 7,63 11,17 l4,l4 gefunden 66,9' 7,4 11,1 l4,2 -.
Beispiel" 3;. 5-Methoxy-3- (4r -piperidyl·)-indol-chlorhydrät
10 g 5-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol werden in 100'ml
Methanol gelöst. Anschließend wird mit Eis abgekühlt, wonach 30 ml mit Chlorwasserstoff säure gesättigtes Äthyl acetate sowie
anschließend langsam 100 ml Äthylacetat zugesetzt werden, worauf im Eisbad kristallisieren gelassen wird. Anschließend
wird filtriert und mit Methylacetat gewaschen. Es werden 11 ,g des Chlorhydrats erhalten, das kalt und warm
in Äthanol am Rückfluß gereinigt wird. Es werden 7,5 g 5-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat in Form farbloser
Kristalle erhalten; F.. ; = 217. °C_. ■ ■ ; .,..·.- ;'.:.· -
Analyse: CV^ii.„Cllf^Ö . '
^iJ. 29 C.
j . ■ · /O \j
/O Xi *
/0 . L/J- f - - :. . /0 JN, -, -
berechnet 63,03 7,18 13,29 , .10*50 , ....
gefunden 62,9 7,1 13,1 10,3
60982^/1022
Beispiel 4; e-Methoxy^-methyl-?-(4'-piperidyl)-indolchlorhydrat
12,5 g 6-Methoxy-2~methyl-3-(4t-piperidyl)-indol
werden in 200 ml Äthanol gelöst. Man kühlt mit Eis ab, setzt unter Rühren und Aufrechterhalten einer Temperatur
unterhalb 10 0C eine äthanolische Chlorwasserstoffsäurelösung
bis pH 1 zu.
Anschließend wird filtriert, mit Äthanol gewaschen und im Vakuum getrocknet. Es werden 12 g des Chlorhydrats
erhalten, das heiß und kalt in Äthanol am Rückfluß gereinigt wird. Es werden 7,2 g 6-Methoxy-2-methyl-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat
in Form beigefarbener Kristalle erhalten; F.. « 252 0C.
Analyse;
berechnet
gefunden
gefunden
9*7 g 6-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol werden in
60 ml heißem Isopropanol gelöst. Anschließend werden 15 ml einer mit Chlorwasserstoffsäure gesättigten Isopropanol
lösung zugesetzt.
Darauf wird in der Wärme wieder gelöst, filtriert und aufkonzentriert. Nach dem Abkühlen wird mit Eis gekühlt,
abgesaugt, mit Isopropanol gewaschen und im Vakuum getrocknet. Es werden 9*5 g 6-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat
in Form farbloser Kristalle erhalten;
F. = 213 °C 609824/10 2 2
| % | C | * | H | % | Cl | % | ; ν |
| 64, | 16 | Ί, | 54 | 12, | 63 | 9, | 98 |
| 64, | 0 | 7, | 4 | 12, | 5 | 9, | 9 |
| ——————— χ-τ | % | ; c | % | H | % | Cl | 10, | N |
| berechnet | 63, | 03 | 7, | 18 | 13, | 29 | 10, | 5 |
| gefunden | 63, | 1 | 7, | 3 | 13, | 5 | 3 | |
1. Es wurden Tabletten folgender Formulierung hergestellt:
- 3-(4'-Piperidyl)-indol-chlorhydrat 25mg
- Exzipiens q.s. auf 1 Tablette 200 mg (Exzipiens: Lactose, Stärke, Talk, Magnesiumstearat)
.
2. Es wurden Tabletten folgender Formulierung hergestellt:
- 6-Methoxy-2-methyl-3-(4'-piperidyl)-indol 25 mg
- Exzipiens q.s. auf 1 Tablette 200 mg (Exzipiens: Lactose, Stärke, Talk,
Magnesiumstearat).
3. Es wurde eine injizierbare Lösung folgender Formulierung hergestellt:
- 3-(4'-Piperidyl)-indol-chlorhydrat 25 mg
- Exzipiens, wäßrig, steril, q.s.p. 2 ml
4. Es wurden Tabletten folgender Formulierung hergestellt:
- l-Methyl-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat 25 mg
- Exzipiens q.s. auf 1 Tablette 200 mg (Exzipiens: Lactose, Stärke, Talk,
Magnesiumstearat).
5. Es wurde eine injizierbare Lösung folgender Formulierung
hergestellt:
6U9824/1022
- 5-Methoxy-3-(^'-piperidyl)-indol-chlorhydrat 25 mg
- Exzipiens, wäßrig, steril, q.s.p. 2 ml
6. Es wurden Tabletten folgender Formulierung hergestellt:
- 6-Methoxy-2-methyl->- (4'-piperidyl)-indol«
chlorhydrat 25 mg
- Exzipiens q.s. auf 1 Tablette 200 mg (Exzipiens: Lactose, Stärke, Talk, Magnesiums
tearat) ,
Pharmazeutisehe Untersuchungen
Die pharmakologische Wirkung folgender Substanzen wurden im. einzelnen untersucht:
3_(4f-piperidyl)-indol-chlorhydrat (Verbindung A),
6-Methoxy-2-methyl-3-(4'-piperidyl)-indol (Verbindung B),
l-Methyl-3-(4f-piperidyl)-indol-chlorhydrat (Verbindung C),
5-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat (Verbindung D)
6-Methoxy-2-methyl-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat
(Verbindung E).
1· Test zur Potentialisierung der Amphetamin-Ster<otypien:
Die Versuche wurden an Gruppen zu 5 männlichen Ratten von 150 - 180 g vorgenommen. Jedes Tier wurde individuell
in einen Gitterkäfig (29 χ 25 χ 17 cm) gesetzt, der einige
Holzspäne enthielt.
Zwischen der Verabreichung der untersuchten Verbindung
2 4/1022
- ίο -
und der Injektion von 5 mg/kg Dexamphetamin-sulfat wurde
1 h gewartet.. - .
Das Verhalten der Tiere wurde anschließend 5 h lang
jede 1/2 h nach einem von Halliwell et. al. (Brit. J.
Pharmacol. 2f3 (1961I-) 330-550) angegebenen Bewertungsverfahren
festgehalten:
Eingeschlafenes Tier (0); erwacht, jedoch unbeweglich
(1); bewegt sich im Käfig (2); beschnüffelt den Deckel (3); leckt die Wände ab (4); berührt die Späne
oder Gitterstäbe des Käfigs mit den Zähnen (5); beißt die Späne oder die Gitterstäbe des Käfigs (6).
Die Intensität der Stereotypien wurde in Form einer zwischen 0 und 30liegenden Bewertung ausgedrückt, die der
Summe der bei den fünf Ratten einer Gruppe zu Jeder Zeit erhaltenen Werte entspricht. Die Summe der in 5 h erhaltenen
Bewertungen wurde berechnet.
Die Verbindungen wurden intraperitoneal verabreicht; die Verbindungen A, C, D und E lagen dabei in wäßriger Lösung,
die Verbindung B in wäßriger Suspension vor.
Die Dosis der Verbindungen, die die Summe der Bewertungen
in 5 h um etwa 100 % erhöht, beträgt 20 mg/kg für
Verbindung A, 5 mg/kg für Verbindung B, über 20 mg/kg für Verbindung C, etwa 1 mg/kg für Verbindung D sowie etwa
5 mg/kg für Verbindung E.
2. Test des Antagonismus gegenüber der Prochlorpemazin-.
Katalepsie:
Die Versuche wurden an Gruppen zu fünf männlichen
Ratten von etwa 100 g durchgeführt.
609824/1022 - .
- li -
Die untersuchten Verbindungen wurden intraperitoneal oder oral zugleich mit einer Dosis von 15 mg/kg Prochlorpemazin,
das intraperitoneal gegeben wurde, verabreicht.
Die Katalepsie wurde 7 h jede Stunde nach dem Kreuztest
der Pfoten der gleichen Seite nach Boissier und Simon, (vgl. Boissier und Simon, Therapie JLjS (1965) 1257 - 1277)
unter folgender Auswertung ermittelt:
Das Tier weigert sich gegen ein tiberkreuzen der Vorderpfoten mit den Hinterpfoten der jeweils gleichen
Seite (0); es akzeptiert ein derartiges Überkreuzen lediglich an einer Seite (0,5); es akzeptiert das Überkreuzen
auf beiden Seiten (1).
Die Verbindungen A, C und D lagen dabei in wäßriger Lösung vor.
Die Verbindung A wirkt der mit Prochlorpemazin induzierten
Katalepsie ab einer Dosis von 0,5 mg/kg bei intraperitonealer und ab einer Dosis von 2 mg/kg bei
oraler Darreichung entgegen.
Die Verbindung C wirkt der mit Prochlorpemazin induzierten
Katalepsie ab einer Dosis von 10 mg/kg bei intraperitonealer Verabreichung entgegen, die Verbindung D
ab einer Dosis von 2 mg/kg bei intraperitonealer Verabreichung.
3. Antiemetische Wirkung;
Der Antagonismus gegenüber durch Apomorphin hervorgerufenem
Erbrechen wurde bei Hunden untersucht (vgl.
6Q9824/1022
Chen und Ensor,J.Pharmac. Exp. Therap. £3 (1959), 245-250)
Die Anzahl der durch eine subkutane Injektion von 0,1 mg/kg Apomorphin-chlorhydrat hervorgerufenai Erbrechvorgänge
wurde bei jedem Tier 8 Tage vor dem Versuch ermittelt.
Die untersuchte Verbindung wurde in wäßriger Lösung subkutan in variablen Dosen 1/2 h vor dem Apomorphinchlorhydrat
verabreicht.
Die Verbindung A antagonisiert das durch Apomorphin hervorgerufene Erbrechen ab einer Dosis von 0,5 mg/kg
bei subkutaner Verabreichung.
4. Ermittlung der akuten Toxizität:
Die akute Toxizität wurde an Gruppen von 10 Mäusen von etwa 20 g Körpergewicht bestimmt, denen steigende
Dosen der untersuchten Verbindung intraperitoneal und oral verabreicht wurden.
Die Mortalität wurde 48 h nach der Verabreichung der Verbindung ermittelt.
Die Letaldosen 50 (DL 50) der Verbindung A betrugen bei intraperitonealer Verabreichung 95 mg/kg bzw. bei
oraler Verabreichung 200 mg/kg.
Die Letaldosen 50 (DL 50) der Verbindungen C, D und E betrugen bei intraperitonealer Verabreichung 60 mg/kg,
100 mg/kg bzw. 95 mg/kg.
609*24/1022
Claims (20)
1. Pharmazeutische Zusammensetzung, gekennzeich
net durch zumindest ein Piperidylindol-Derivat
der Formel I
in der
R Wasserstoff oder eine Alkoxygruppe mit 1-5 C-Atomen und
R·, und Rp zugleich oder unabhängig Wasserstoff oder eine
Alkylgruppe mit 1-5 C-Atomen bedeuten,
und/oder zumindest ein Additionssalz der Piperidylindol-Derivate mit pharmazeutisch geeigneten Säuren
als Wirkstoff.
2. Pharmazeutische Zusammensetzungpinach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch zumindest ein Additionssalz der Piperidylindol-Derivate
der Formel I nach Anspruch 1 mit pharmazeutisch geeigneten Säuren als Wirkstoff.
3. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch zumindest ein Piperidylindol-Derivat der Formel I nach Anspruch 1 als Wirkstoff.
60 9 b 24/102 2
4. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche
1-3, dadurch gekennzeichnet, daß in Formel 1 R Wasserstoff oder eine ^fethoxygruppe und R1 und R2 zugleich oder unabhängig Wasserstoff oder eine Methylgruppe
bedeuten.
5. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch 3-(4'-Piperidyl)-indol oder zumindest eines seiner Additionssalze mit PharmazeutisOh geeigneten
Säuren als Wirkstoff.
6. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch l-Methyl-3-(4'~piperidyl)-xndol oder
zumindest eines seiner Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren als Wirkstoff.
7. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch 6-Methoxy-3-(4r-piperidyl)-indol oder
zumindest eines seiner Additionssalze mit pharmazeutisch
geeigneten Säuren als Wirkstoff.
8. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch 5-Methoxy-3-(4f-piperidyl)-indol oder
zumindest eines seiner Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren als Wirkstoff.
9. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach Anspruch 1, gekennzeichnet
durch 6-Methoxy-2-methyl-3-(4t-piperidyl)-indol
oder zumindest eines seiner Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren als Wirkstoff.
10. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach Anspruch 5* gekennzeichnet
durch 3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat als
Wirkstoff.
609824/T022
11. Pharmazeutische Zusammensetzungen nach einem der Ansprüche 6-9* dadurch gekennzeichnet, daß das Additionssalz ein Chlorhydrat ist.
12. Additionssalze der Piperidylindol-Derivate der Formel
I wie in Anspruch 1 mit Mineral- oder organischen Säuren.
(l3y 3-(4'-Piperidyl)-indol-chlorhydrat.
14. l-Methyl-5-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat.
15. 5-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat.
16. 6-Methoxy-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat.
17. 6-Methoxy-2-methyl-3-(4'-piperidyl)-indol-chlorhydrat.
18. Verfahren zur Herstellung der Additionssalze nach Anspruch
12, dadurch gekennzeichnet, daß ein Piperidylindol-Derivat
der Formel I nach Anspruch 1 mit einer Mineraloder organischen Säure in genau stöchiometriseher Menge
umgesetzt wird.
19. Verfahren nach Anspruch 18, dadurch gekennzeichnet, daß die verwendete Mineralsäure Chlorwasserstoffsäure ist.
20. Verfahren zur Herstellung pharmazeutischer Zusammensetzungen,
dadurch gekennzeichnet, daß zumindest ein Piperidylindol-Derivat der Formel I und/oder zumindest eines der
entsprechenden Additionssalze mit pharmazeutisch geeigneten Säuren in eine zur therapeutischen Anwendung geeignete
Form gebracht wird.
60ÜÖ2A/ 1022
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7440233A FR2293931A1 (fr) | 1974-12-09 | 1974-12-09 | Application a titre de medicaments de derives du piperidyl-indole |
| FR7532483A FR2328468A2 (fr) | 1975-10-23 | 1975-10-23 | Application a titre de medicaments de derives du piperidyl-indole |
Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2552869A1 true DE2552869A1 (de) | 1976-06-10 |
| DE2552869C2 DE2552869C2 (de) | 1981-09-17 |
Family
ID=26218630
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2552869A Expired DE2552869C2 (de) | 1974-12-09 | 1975-11-25 | Pharmazeutische Zusammensetzungen mit Piperidylindol-Derivaten |
Country Status (15)
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| CA (1) | CA1089766A (de) |
| CH (1) | CH605915A5 (de) |
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| NL (1) | NL7514255A (de) |
| SE (1) | SE408422B (de) |
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