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DE2551265C3 - Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens - Google Patents

Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens

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DE2551265C3
DE2551265C3 DE2551265A DE2551265A DE2551265C3 DE 2551265 C3 DE2551265 C3 DE 2551265C3 DE 2551265 A DE2551265 A DE 2551265A DE 2551265 A DE2551265 A DE 2551265A DE 2551265 C3 DE2551265 C3 DE 2551265C3
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DE
Germany
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plug
shut
inner tube
pipe socket
actuating rod
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Expired
Application number
DE2551265A
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DE2551265A1 (de
DE2551265B2 (de
Inventor
Helmut Dipl.-Ing. Landeck Tirol Marchhart
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Donau Chemie AG
Original Assignee
Donau Chemie AG
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Publication date
Application filed by Donau Chemie AG filed Critical Donau Chemie AG
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Publication of DE2551265B2 publication Critical patent/DE2551265B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2551265C3 publication Critical patent/DE2551265C3/de
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    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05BELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
    • H05B7/00Heating by electric discharge
    • H05B7/02Details
    • H05B7/06Electrodes
    • H05B7/08Electrodes non-consumable
    • H05B7/085Electrodes non-consumable mainly consisting of carbon

Landscapes

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Plasma & Fusion (AREA)
  • Pipe Accessories (AREA)
  • Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
  • Wire Bonding (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens, mit einem verformbaren Absperrpfropfen, der aus einer den Strömungsweg durch das Innenrohr freigebenden Lage innerhalb eines an das Innenrohr angesetzten Rohrstutzens mittels einer Betätigungsstange in das Innenrohr einführbar und durch Druckbeaufschlagung der Betätigungsstange abdichtend an die Rohrwandung andrückbar ist.
Hohlelektroden, über welche elektrothermische Schmelzofen mit teilchenförmigen! Möller beschickt werden, müssen in bestimmten Zeitabständen entsprechend dem Abbrand im Lichtbogen nach unten nachgesetzt und am oberen Ende durch ein neues, in der Regel etwa 2 m langes Elektrodenstück ergänzt werden, d.h. durch Stücke des Außenblechmantels und des Förderrohres sowie Auffüllen des von diesen begrenzten Ringraumes mit Elektrodenmasse. Um beim Ansetzen eines neuen Elektrodenstückes und bei der hierzu erforderlichen Unterbrechung der Möllerzufuhr einen Austritt giftiger Ofengase, insbesondere Kohlenmonoxyd, über die Hohlelektrode zu verhindern, muß das Hohlelektrodeninnenrohr gasdicht abgesperrt werden. Ein zeitweiliges Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode kann aber auch dann erforderlich sein, wenn Störungen im Ofenbetrieb auftreten oder Reparaturarbeiten an der Hohlelektrode vorgenommen werden müssen.
Bei einer bekannten Absperrvorrichtung der geschilderten Art ist auf das obere Ende des Hohlelektrodeninnenrohres ein Abschlußstück aufgesetzt, das einen seitlichen Stutzen für die Zufuhr von Möller und einen zum Hohlelektrodeninnenrohr koaxialen Rohrstutzen aufweist, welcher den Absperrpfropfen im unbetätigten Zustand aufnimmt. Wird der Absperrpfropfen beim Absperrvorgang mittels der Betätigungsstange in das Hohlelektrodeninnenrohr bis zur Anlage an einem in das Innenrohr bewegten Anschlag geschoben und, z. B. durch Druckbeaufschlagung der Betätigungsstange, zu einer Querschnittsvergrößerung veranlaßt, so sperrt er das Innenrohr gasdicht ab.
Der wesentliche Nachteil der bekannten Vorrichtung
6s besteht darin, daß sich ein großer Betätigungshub für den Absperrpfropfen ergibt und oberhalb der Hohlelektrode zusätzlich zu dem für das neu aufzusetzende Elektrodenstück erforderlichen Raum auch Raum für
die Absperrvorrichtung sowie zum Aufsetzen derselben auf das ergänzte Hohlelektrodeninnenrohr zur Verfugung stehen muß. Die bekannte Ausführung erfordert überdies einen relativ großen Arbeitsaufwand, weil je nach Ausbildung des Absperrpfropferis vor dem Aufsetzen eines neuen Elektrodenstückes entweder die Betätigungsstange vom Absperrpfropfen in dessen abdichtender Lage gelöst werden muß, um das Abschlußstück abnehmen zu können, oder die Betätigungsstange beim Entfernen des Abschlußstückes auf irgendeine Weise unter Vorspannung gehalten werden muß. Schließlich wird der konstruktive Aufwand auch durch die Ausbildung und Anordnung des bewegbaren Anschlages im Hohlelektrodeninnenrohr erhöht
Bei einer anderen bekannten Absperrvorrichtung ähnlicher Art ist an dem Hohlelektrodeninnenrohr ein Schrägstutzen vorgesehen, an dem eine langgestreckte Hülse mit einer in dieser befindlichen langgestreckten Blase lösbar montiert ist, wobei die Blase zum Absperren des Hohlelektrodeninnenrohres mittels einer Schubstange aus der Hülse in das Innenrohr verschiebbar und dort mit Druckgas aufblasbar ist. Die Schubstange ist zu diesem Zweck zugleich als Gasleitung ausgebildet, welche die Blase durchsetzt und öffnungen für den Gasaustritt aufweist.
Auch bei dieser bekannten Ausführung ergibt sich ein relativ großer Betätigungshub und vor allem eine erhebliche Verschleiß- und Zerstörungsgefahr für die Blase, weil diese beim Betätigungshub und beim Zurückziehen in die Hülse in Reibungsberührung mit der Hülsenwandung, der Stutzenwandung und der Wandung des Hohlelektrodeninnenrohres steht, und speziell beim Passieren der Anschlußstellen des schrägen Rohrstutzens an das Hohlelektrodeninnenrohr einer verschleißfördernden Beanspruchung unterliegt. Da bei der bekannten Ausführung die Blase mit Druckgas gefüllt werden muß, das nach dem Absperrvorgang wieder abgelassen werden muß, ist der Zeitaufwand für die Betätigung der Absperrvorrichtung relativ groß. Ferner hat auch diese bekannte Ausführung einen beträchtlichen konstruktiven Aufwand, insbesondere deshalb, weil am freien Ende der Betätigungsstange ein eigener Pfropfen vorgesehen werden muß, der zum gasdichten Absperren des schrägen Rohrstutzens dient, an welchen die abnehmbare Hülse angesetzt ist.
Die Frfindung zielt nun darauf ab, die Nachteile der vorstehend erörterten bekannten Konstruktion bei einer Absperrvorrichtung der einleitend angegebenen Art zu vermeiden und diese so auszubilden, daß sie insbesondere in Höhenrichtung der Hohlelektrode geringen Platzbedarf hat, so daß sie am oberen Ende der Hohlelektrode vorzunehmende Arbeiten nicht behindert, und kompakten sowie verschleißarmen Aufbau aufweist; die Vorrichtung soll es außerdem ermöglichen, die Absperrung des Innenrohres der Hohlelektrode im Bedarfsfall mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand vorzunehmen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rohrstutzen senkrecht zur Achse des Innenrohres an dieses angesetzt ist, daß der ^0 aus Elastomermaterial bestehende Absperrpfropfen einen eingebetteten Druckübertragungskörper aus starrem Material enthält, der den Pfropfen in einen Endabschnitt, welcher eine der Innenwandung des Innenrohres gegenüberliegende geschlossene Dichtzone aus Elastomermaterial bildet, und einen rohrstutzenseitigen Abschnitt unterteilt, welcher eine der Innenwandung des Rohrstutzens gegenüberliegende geschlossene Dichtzone aus Elasiomermaterial bildet, wobei die beiden Dichtzonen im wesentlichen senkrecht aufeinander stehen und miteinander verbunden sind, und daß die Betätigungsstange unmittelbar mit dem rohrstutzenseitigen Abschnitt des Absperrpfropfens und über diesen Abschnitt und den Druckübertragungskörper mittelbar mit dem Endabschnitt des Absperrpfropfens gekuppelt ist
Durch diese Ausbildung wird eine äußerst kompakte Vorrichtung geschaffen, die im Bedarfsfall eine einwandfreie gasdichte Absperrung des Hohlelektrodeninnenrohres ermöglicht und auf einfache Weise von der Seite der Hohlelektrode her betätigt werden kann; der Absperrvorgang kann sehr rasch erfolgen, weil die Länge des Schließhubes des Absperrpfropfens im wesentlichen nur dem Durchmesser des Innenrohres der Hohlelektrode entspricht Da der Absperrpfropfen als kompakter Formkörper aus Elastomermaterial ausgebildet ist und, wie erwähnt, nur einen kleinen Arbeitshub hat, wird die Verschleißgefahr vermindert. Es sei noch erwähnt, daß die Anordnung des Rohrstutzens senkrecht zur Achse des Innenrohres auch Ausführungen mit leichten Abweichungen von der Senkrechten umfassen soll. Da die erfindungsgemäße Vorrichtung in Höhenrichtung der Hohlelektrode keinen zusätzlichen Platzbedarf hat, eignet sie sich besonders ?ur Anwendung in Verbindung mit einer unmittelbar auf der Beschickungsbühne des Schmelzofens angeordneten, geringe Bauhöhe aufweisenden Möllerzufuhrvorrichtung, wie sie in der OE-PS 3 29 282 beschrieben isi.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat der Rohrstutzen gleichen Innendurchmesser wie das Hohlelektrodeninnenrohr. Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hat der Absperrpfropfen im unverformten Zustand im wesentlichen die Gestalt eines Zylinders mit halbkugelförmigem vorderen Ende. Die zu beiden Seiten des Druckübertragungskörpers angeordneten Abschnitte des Absperrpfropfens sind dabei vorzugsweise über zwei einander auf der Außenseite des Druckübertragungskörpers diametral gegenüberliegende streifenförmige Elastomermaterialabschnitte miteinander verbunden. Hierdurch wird einerseits eine einwandfreie Ausbildung der Dichtzonen gesichert und andererseits die Gefahr eines allzu raschen Verschleißes des Absperrpfropfens vermieden, weil ein erheblicher Teil des Außenmantels desselben durch die Außenseite des metallischen Druckübertragungskörpers gebildet wird.
In konstruktiver Hinsicht und hinsichtlich der Sicherheit der Betätigung erweist es sich als besonders vorteilhaft, wenn nach einem anderen Merkmal der Erfindung die Betätigungsstange an ihrem Ende eine Druckplatte trägt, die fest mit dem der Betätigungsstange zugekehrten Pfropfenabschnitt verbunden, vorzugsweise in diesen eingebettet ist. Die Betätigungsstange kann ferner hohl ausgebildet und der Druckübertragungskörper mit einer in der hohlen Betätigungsstange teleskopartig verschiebbaren Führungsstange verbunden sein. Vorzugsweise wird dabei die Führungsstange hohl ausgebildet und kommuniziert mit einem den Druckübertragungskörper durchsetzenden Strömungskanal. Diese Ausbildung ermöglicht es, während des Ab^perrens des Hohlelektrodeninnenrohres über den Absperrpfropfen inertes Schutz- bzw. Spülgas in das Hohlelektrodeninnenrohr einzubringen, wodurch die Sicherheit gegen einen Ofengasaustritt weiter erhöht und überdies eine Kühlung des Absperrpfropfens
erreicht wird.
Die Erfindung wird nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher erläutert.
F i g. 1 ist ein Axialschnitt durch eine Absperrvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei der Absperrpfropfen in der Absperrlage gezeigt ist,
F i g. 2 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1.gesehen in Richtung der Pfeile H-II in Fig. 1,
F i g. 3 ist eine perspektivische Darstellung eines Teiles des Absperrpfropfens der Vorrichtung nach den F i g. 1 und 2 und
Fig.4 erläutert in einer schematischen Darstellung die Anwendung der erfindungsgemäßen Absperrvorrichtung.
In F i g. 1 ist ein Abschnitt eines Metallrohres 1 gezeigt, welches das Innenrohr einer weiter nicht dargestellten Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens bildet. Über dieses Innenrohr 1 wird während des Ofenbetriebes kontinuierlich teilchenförmiger Möller in den Ofen gefördert. An das Innenrohr 1 ist ein Rohrstutzen 2 mit senkrecht zur Innenrohrachse verlaufender Achse angesetzt. Der Innendurchmesser des Rohrstutzens 2 ist vorzugsweise gleich dem Innendurchmesser des Innenrohres 1. Der Rohrstutzen 2 trägt an seiner Außenseite mit Abstand vom Innenrohr 1 einen Ringflansch 3, an den unter Zwischenschaltung einer Ringdichtung 4 die zylindrische Wandung eines das freie Ende des Rohrstutzens abdeckenden, im wesentlichen buchsenförmigen Abschlußstückes 5 mittels einer noch zu erläutertenden Spannvorrichtung angedrückt wird. In einer axialen Bohrung des Abschlußstückes 5 ist mittels einer Lagerbuchse 6 eine rohrförmige Betätigungsstange 7 für einen innerhalb des Rohrstutzens 2 verschiebbaren Absperrpfropfen 8 gelagert
Der Absperrpfropfen 8 besteht aus einem elastomeren Material, z. B. Gummi oder Kunststoff, und enthält einen in diesen eingebetteten Druckübertragungskörper 1! aus starrem Material, z. B. Metall, welcher den Pfropfen in einen rohrstutzenseitigen Abschnitt 9 und einen dem Innenrohr zugekehrten Endabschnitt 10 unterteilt. Der der Betätigungsstange 7 zugekehrte Pfropfenabschnitt 9 umschließt einen endseitigen Abschnitt der Betätigungsstange 7 und eine am Ende der Stange befestigte, sich senkrecht zu deren Achse erstreckende Ringscheibe 12. Der gesamte Absperrpfropfen 8 hat im unverformten Zustand im wesentlichen die Gestalt eines Zyinders mit halbkugelförmigem vorderen Ende.
Wie aus den F i g. 1 bis 3 ersichtlich ist, hat der Druckübertragungskörper 11 einen im wesentlichen zylindrischen Außenmantel, in dem zwei einander diametral gegenüberliegende Längsnuten 13 ausgebildet sind Auf der dem Pfropfenabschnitt 9 zugekehrten Seite weist der Druckübertragungskörper 11 eine Aussparung 14 auf, die bezüglich einer auf die Achse des Innen rohres 1 senkrecht stehenden Längsmittelebene des Pfropfens symmetrisch, im wesentlichen V-förmig ausgebildet ist. Die Flanken 15 der Aussparung 14 ergeben mit Ebenen, welche einander zugeordnete Seitenwände der einander gegenüberliegenden Längsnuten 13 enthalten, zueinander parallele Schnittlinien, die zwischeneinander eine der Breite der Nuten 13 *5 entsprechende Bodenfläche 16 der Aussparung 14 begrenzen. Von der dem Pfropfenendabschnitt 10 zugekehrten Stirnseite des Druckübertragungskörpers 11 erstreckt sich ein zentraler, im Schnitt kegelstumpfförmiger Ansatz 17 weg. Der Druckübertragungskörper 11 weist ferner eine axiale Sackbohrung 18 auf, von deren innerem Ende eine radiale Bohrung 19 ausgeht, die senkrecht zur Längsmittelebene der Aussparung 14 verlaufend in den Außenmantel des Druckübertragungskörpers ausmündet. Der Druckübertragungskörper 11 steht mit der hohlen Betätigungsstange 7 über eine hohle Führungsstange 20 in Verbindung, die in einem erweiterten Teil der Sackbohrung 18 sitzt und sich durch den Pfropfenabschnitt 9 hindurch in die Betätigungsstange hineinerstreckt. Die Führungsstange 20 wird in der Betätigungsstange 7 durch einen verringerten Innendurchmesser aufweisenden Axialabschnitt 21 der Betätigungsstange geführt, der eine Anschlagschulter für einen Kopfabschnitt 22 der Führungsstange bildet, welcher in der hohlen Betätigungsstange teleskopartig gleiten kann.
Wie F i g. 2 zeigt, sind die beiden Abschnitte 9,10 des einstückig aus elastomerem Material ausgebildeten Absperrpfropfens 8 über die Längsnuten 13 des Druckübertragungskörpers 11 ausfüllende streifenförmige Materialabschnitte 23 miteinander verbunden. Die Ausbildung des dargestellten Absperrpfropfens ist so getroffen, daß dieser im unverformten Zustand einen Außendurchmesser hat, der etwas kleiner als der Innendurchmesser des Rohrstutzens 2 ist.
Zum Absperren des Hohlelektrodeninnenrohres 1 wird der Absperrpfropfen 8 durch Aufbringen einer Druckkraft auf die Betätigungsstange 7, z. B. mittels einer hydraulischen oder pneumatischen Antriebseinrichtung, aus einer Lage innerhalb des Rohrstutzens 2, in welcher der Pfropfen an einer innenseitigen, ringförmigen Erhebung 24 des Abschlußstückes 5 anliegt, in das Innenrohr 1 geschoben. Der auf den Pfropfenabschnitt 9 über die als Druckplatte wirkende Scheibe 12 der Betätigungsstange 7 ausgeübte Druck wird über den Druckübertragungskörper 11 auf den im wesentlichen halbkugelförmigen Pfropfenendabschnitt 10, der an der Innenwandung des Innenrohres 1 anliegt, übertragen. Der Endabschnitt 10 nimmt dadurch den in Fig.2 gezeigten Verformungszustand an, in welchem er an der Stirnseite so abgeflacht und in radialer Richtung so erweitert ist, daß er an der Innenwandung des Innenrohres 1 eine geschlossene streifenförmige Dichtzone bildet die sich im wesentlichen über den halben Rohrumfang bis zum Verschneidungsbereich mit dem Rohrstutzen 2 erstreckt Unter der Wirkung der auf den Absperrpfropfen ausgeübten Axialkraft wird ferner der zwischen der Druckplatte 12 und dem Druckübertragungskörper 11 liegende Teil des Pfropfenabschnittes 9 in radialer Richtung ausgeweiici und legt sich unter Bildung einer geschlossenen ringförmigen Dichtzone an die Innenwandung des Rohrstutzens 2 an. Das seitliche Auswärtspressen bzw. die Materialverdrängung des Pfropfenabschnittes 9 wird durch die eine Keilwirkung entfaltende V-förmige Aussparung 14 des Druckübertragungskörpers 11 begünstigt Da das Elastomermateria! des Pfropfenabschnittes 9 auch im Bereich der V-förmigen Aussparung 14 radial nach außen verdrängt wird und die Materialstreifenabschnitte im Bereich der Längsnuten 13 des Druckübertragungskörpers 11 infolge axialer Stauchung ebenfalls auswärts gepreßt werden, ergeben sich auch Dichtzonen in axialer Richtung entlang-der Innenwandung des Rohrstutzens 2 bis zu dessen Verschneidungsbereich mit dem Innenrohr 1, d.h. die geschlossenen, aufeinander senkrecht stehenden Dichtzonen an der Innenwandung des
Innenrohres und der Innenwandung des Rohrstutzens sind miteinander verbunden.
Die Abmessungen der elastomeren Abschnitte des Absperrpfropfens und des Druckübertragungskörpers sowie die Härte des Elastomermaterials und die Druckkraft werden so gewählt, daß sich der Absperrpfropfen einerseits ohne Gefahr einer übermäßigen Abnützung innerhalb des Rohrstutzens bewegen kann, andererseits in der Absperrlage einwandfrei abdichtet. Die sich bei der Verformung des Absperrpfropfens ergebende Relativbewegung zwischen der Betätigungsstange 7 und dem Druckübertragungskörper 11 wird durch die Verbindung desselben mit der Betätigungsstange nicht behindei f., weil der Kopf der Führungsstange 20, wie schon erwähnt, innerhalb der Betätigungsstange 7 teleskopartig gleiten kann.
Soll der Strömungsweg durch das Innenrohr der Hohlelektrode wieder freigegeben werden, so wird die Druckvorspannung der Betätigungsstange 7 aufgehoben, worauf der Absperrpfropfen 8 in seinen unverformten Zustand zurückkehrt. Beim Zurückziehen der Betätigungsstange 7 wird der Absperrpfropfen 8 vollständig in den Rohrstutzen 2 hineingezogen und vorzugsweise unter Vorspannung an die ringförmige Erhebung 24 des Abschlußstückes 5 angepreßt gehalten, wodurch eine Abdichtung gegen einen Gasaustritt durch die Lagerbüchse 6 des Abschlußstückes bewirkt wird.
An der Außenseite des buchsenförmigen Abschlußstückes 5 sind, wie F i g. 2 zeigt, einander diametral gegenüberliegende Winkelstücke 25 mit Gewindebohrungen angeschweißt, in welchen mit den Enden einer Kette 26 verbundene Gewindebolzen 27 einstellbar montiert sind. Die Kette 26 erstreckt sich um das Innenrohr 1 herum. Die aus dem Abschlußstück 5, dem Absperrpfropfen 8, der Betätigungsstange 7 und gegebrnenfalls auch deren Antrieb gebildete Einheit kann durch Festspannen des Abschlußstückes 5 am Rohrstutzen 2 mit der durch die Kette 26 gebildeten Spannvorrichtung rasch montiert bzw. demontiert werden. Da der Rohrstutzen 2 nach dem Abnehmen der Einheit gasdicht verschlossen werden muß, ist im Rohrstutzen ein sich über den halben Umfang und senkrecht zur Achse desselben erstreckender Einschnitt 35 ausgebildet, durch den beim Herausziehen des Absperrpfropfens eine Metallscheibe in den Rohrstutzen eingeschoben werden kann, die sodann mit diesem verschweißt wird und den Rohrstutzen abschließt.
Bei der erfindungsgemäßen Absperrvorrichtung wird durch die erläuterte Ausbildung des Absperrpfropfens 8, d. h. durch die Einbettung eines Druekübertragungskorpers 11 aus starrem Material vorteilhaft erreicht, daß der rohrstutzenseitige Abschnitt 9 des Absperrpfropfens eine genau ringförmige, geschlossene Dichtzone bildet und auch der Endabschnitt 10 des Absperrpfropfens an das Innenrohr 1 einwandfrei abdichtend angepreßt wird, weil der auf den Absperrpfropfen mittels der Betätigungsstange ausgeübte Druck vom Druckübertragungskörper gleichmäßig auf den Endabschnitt 10 übertragen wird. Der Druckübertragungskörper 11 ergibt den Vorteil, daß gerade in jenem Bereich des Absperrpfropfens, der beim Schließ- und Öffnungshub am stärksten beansprucht wird, nur wenig elastomeres Material vorhanden ist, wodurch die Gefahr eines vorzeitigen Verschleißens des Absperrpfropfens hintangehalten wird. Schließlich ermöglicht es die dargestellte Ausbildung, im abgesperrten Zustand des Hohlelektrodeninnenrohres über die Betätigungsstange, die Führungsstange und den Druckübertragungskörper ein inertes Schutzgas zu Spülungs- und/oder Kühlungszwecken in Richtung gegen den Ofen hin in das Innenrohr einzublasen.
Zum besseren Verständnis der Erfindung ist in F i g. 4 schematich eine Hohlelektrode eines Schmelzofens dargestellt, die durch ein neues Elektrodenstück ergänzt werden soll. Zu diesem Zweck wird auf das Elektrodenmantelstück 28 ein neues, z. B. 2 m langes Mantelstück 29 und auf das Hohlelektrodeninnenrohr 1 ein entsprechendes Innenrohrstück 30 aufgeschweißt und der entstehende Ringraum mit Söderbergmasse gefüllt.
Um zu verhindern, daß während des Aufbauvorganges über das Hohlelektrodeninnenrohr schädliche Gase aus dem Schmelzofen austreten, wird der Absperrpfropfen einer an das Innenrohr 1 angesetzten Absperrvorrichtung 31 mittels deren Antriebseinrichtung 32 in der bereits beschriebenen Weise in die Absperrstellung gebracht; gleichzeitig wird über eine nicht dargestellte Zuleitung und die Absperrvorrichtung Inertgas in das Innenrohr 1 geblasen, so daß unterhalb der Absperrvorrichtung 31 als zusätzliche Sicherung ein Inertgaskissen entsteht. Anschließend schweißt man das neue Elektrodenmantelstück 29 sowie das neue Elektrodeninnenrohrstück 30 samt einer neuen Absperrvorrichtung 34 an und verbindet das Rohrstück 30 mit der Möllerzuführleitung 33; die ursprüngliche Absperrvorrichtung 31 kann sodann durch Abnahme des Abschlußstückes 5 und Herausziehen des Absperrpfropfens 8 aus dem Rohrstutzen 2 ausgebaut werden, wobei der Rohrstutzen in der erläuterten Weise verschlossen wird. Um dabei jegliche Gefahr eines Austrittes von Ofengasen zu vermeiden, wird in der Praxis über die obere Absperrvorrichtung 34 Schutzgas unter hohem Druck in das Innenrohrstück 30 und das Innenrohr 1 geblasen.
Es versteht sich, daß das beschriebene Ausführungsbeispie! im P.ahmen des Erfindungsgedankens, insbesondere hinsichtlich der Ausbildung des Druckübertragungskörpers und der Spannvorrichtung verschiedentlich abgewandelt werden kann.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen

Claims (10)

Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens, mit einem verformbaren Absperrpfropfen, der aus einer den Strömungsweg durch das Innenrohr freigebenden Lage innerhalb eines an das Innenrohr angesetzten Rohrstutzens mittels einer Betätigungsstange in das Innenrohr einführbar und durch Druckbeaufschlagung der Betätigungsstange abdichtend an die Rohrwandung andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (2) senkrecht zur Achse des Innenrohres (1) an dieses angesetzt ist, daß der aus Elastomermaterial bestehende Absperrpfropfen (8) einen eingebetteten Druckübertragungskörper (11) aus starrem Material enthält, der den Pfropfen in einen Endabschnitt (10), welcher eine der Innenwandung des Innenrohres (1) gegenüberliegende geschlossene Dichtzone aus Elastomermaterial bildet, und einen rohrstutzenseitigen Abschnitt (9) unterteilt, welcher eine der Innenwandung des Rohrstutzens (2) gegenüberliegende geschlossene Dichtzone aus Elastomermaterial bildet, wobei die beiden Dichtzonen im wesentlichen senkrecht aufeinander stehen und miteinander verbunden sind, und daß die Betätigungsstange (7) unmittelbar mit dem rohrstutzenseitigen Abschnitt (9) des Absperrpfropfens (8) und über diesen Abschnitt und den Druckübertragungskörper (11) mittelbar mit dem Endabschnitt
(10) des Absperrpfropfens gekuppelt ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Rohrstutzens (2) gleich dem Innendurchmesser des Innenrohres (1) ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrpfropfen (8) im unverformten Zustand im wesentlichen die Gestalt eines Zylinders mit halbkugelförmigem vorderen Ende hat.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die zu beiden Seiten des Druckübertragungskörpers (U) angeordneten Abschnitte (9, 10) des Absperrpfropfens (8) über zwei einander auf der Außenseite des Druckübertragungskörpers (11) diametral gegenüberliegende streifenförmige Elastomermaterialabschnitte (13) miteinander verbunden sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange (7) an ihrem Ende eine Druckplatte (12) trägt, die fest mit dem der Betätigungsstange zugekehrten Pfropfenabschnitt (9) verbunden, vorzugsweise in diesen eingebettet ist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange (7) hohl ausgebildet ist und der Druckübertragungskörper (11) mit einer in der hohlen Betätigungsstange (7) teleskopartig verschiebbaren Führungsstange (21) verbunden ist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (21) hohl ausgebildet ist und mit einem den Druckübertragungskörper
(11) durchsetzenden Strömungskanal (19, 20) kommuniziert.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckübertragungskörper (11) auf seiner der Druckplatte (12) zugekehrten Seite eine Aussparung (14) aufweist, die in einer durch die Achsen des Innenrohres (1) und des Rohrstutzens (2) definierten Schnittebene im wesentlichen V-förmig ausgebildet ist und in welche sich der die Druckplatte (12) aufnehmende Pfropfenabschnitt (9) hineinerstreckt.
9. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange (7) in einem vom Rohrstutzen (2) abnehmbaren Abschlußstück (5) verschiebbar geführt ist, das mittels einer Spannvorrichtung (26) abdichtend am Rohrstutzen festspannbar ist
10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung durch eine das Förderrohr (1) umschlingende, am Abschlußstück (5) einstellbar befestigte Kette (26) od. dgl. gebildet ist
DE2551265A 1975-03-04 1975-11-14 Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens Expired DE2551265C3 (de)

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AT164375A AT335189B (de) 1975-03-04 1975-03-04 Vorrichtung zum gasdichten absperren des innenrohres der hohlelektrode eines elektrothermischen schmelzofens

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE2551265A Expired DE2551265C3 (de) 1975-03-04 1975-11-14 Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens

Country Status (10)

Country Link
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AT (1) AT335189B (de)
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