DE2551265A1 - Vorrichtung zum gasdichten absperren des innenrohres der hohlelektrode eines elektrothermischen schmelzofens - Google Patents
Vorrichtung zum gasdichten absperren des innenrohres der hohlelektrode eines elektrothermischen schmelzofensInfo
- Publication number
- DE2551265A1 DE2551265A1 DE19752551265 DE2551265A DE2551265A1 DE 2551265 A1 DE2551265 A1 DE 2551265A1 DE 19752551265 DE19752551265 DE 19752551265 DE 2551265 A DE2551265 A DE 2551265A DE 2551265 A1 DE2551265 A1 DE 2551265A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- plug
- shut
- pipe socket
- inner tube
- actuating rod
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H05—ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- H05B—ELECTRIC HEATING; ELECTRIC LIGHT SOURCES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; CIRCUIT ARRANGEMENTS FOR ELECTRIC LIGHT SOURCES, IN GENERAL
- H05B7/00—Heating by electric discharge
- H05B7/02—Details
- H05B7/06—Electrodes
- H05B7/08—Electrodes non-consumable
- H05B7/085—Electrodes non-consumable mainly consisting of carbon
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Plasma & Fusion (AREA)
- Pipe Accessories (AREA)
- Vertical, Hearth, Or Arc Furnaces (AREA)
- Wire Bonding (AREA)
Description
4724-0
Patentanwälte
Dtoi.-tog. H. MITSCHERLICH
Dlpl-Irts- K. GUNSCHMANN
Dr. rer. nat w. κ ö R β ε R 14. November 1975
Dipl. - Ins- J- SCHMIDT-EVERS
S MÜNCHEN 22. Steinsdorfstr. 10
Donau-Chemie Aktiengesellschaft . Wien (Österreich)
Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines eIektrothermischeη Schmelzofens
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen
Schmelzofens, mit einem verformbaren Absperrpfropfen, der aus einer den Strömungsweg durch das Innenrohr
freigebenden Lage innerhalb eines an das Innenrohr angesetzten Rohrstutzens mittels einer Betätigungsstange
in das Innenrohr einführbar und durch Druckbeaufschlagung der Betätigungsstange abdichtend an die Rohrwandung andrückbar
ist.
Hohlelektroden, über welche eIektrothermische Schmelzofen
mit teilchenförmigen! Möller beschickt werden, müssen in
bestimmten Zeitabständen entsprechend dem Abbrand im Licht-
609838/0218
bogen nach unten nachgesetzt und am oberen Ende durch ein neues, in der Eegel etwa 2 m langes Elektrodenstück ergänzt
werden, d.h. durch Stücke des Außenblechmantels und des
Förderrohres sowie Auffüllen des von diesen begrenzten Ringraumes mit Elektrodenmasse. Um beim Ansetzen eines
neuen Elektrodenstückes und bei der hiezu erforderlichen Unterbrechung der Möllerzufuhr einen Austritt giftiger
Ofengase, insbesondere Kohlenmonoxid, über die Hohlelektrode zu verhindern, muß das Hohlelektrodeninnenrohr gasdicht
abgesperrt werden. Ein zeitweiliges Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode kann aber auch dann erforderlich
sein, wenn Störungen im Ofenbetrieb auftreten oder Reparaturarbeiten an der Hohlelektrode vorgenommen werden
müssen.
Bei einer bekannten Absperrvorrichtung der geschilderten
Art ist auf das obere Ende des Hohlelektrodeninnenrohres
ein·Abschlußstück aufgesetzt, das einen seitlichen Stutzen
für die Zufuhr von Möller und einen zum Hohlelektrodeninnenrohr
koaxialen Rohrstutzen aufweist, welcher den Absperrpfropfen im unbetätigten Zustand aufnimmt. Wird der
Absperrpfropfen beim Absperrvorgang mittels der Betätigungsstange in das Hohlelektrodeninnenrohr bis zur Anlage an
einem in das Innenrohr bewegten Anschlag geschoben und, z.B. durch Druckbeaufschlagung der Betätigungsstange, zu
einer Querschnittsvergrößerung veranlaßt, so sperrt er das Innenrohr gasdicht ab.
Der wesentliche Nachteil der bekannten Vorrichtung besteht
darin, daß sich ein großer Betätigungshub für den Absperrpfropfen ergibt und oberhalb der Hohlelektrode zusätzlich
zu dem für das neu aufzusetzende Elektrodenstück erforderlichen Raum auch Raum für die Absperrvorrichtung sowie zum
809838/0219
Aufsetzen derselben auf das ergänzte Hohlelektrodeninnenrohr
zur Verfügung stehen muß. Die bekannte Ausführung erfordert überdies einen relativ großen Arbeitsaufwand,
weil je nach Ausbildung des Absperrpfropfens vor dem
Aufsetzen eines neuen Elektrodenstückes entweder die Betätigungsstange vom Absperrpfropfen in dessen abdichtender
Lage gelöst werden muß, um das Abschlußstück abnehmen zu können, oder die Betätigungsstange beim Entfernen des
Abschlußstückes auf irgend eine V/eise unter Vorspannung gehalten werden muß. Schließlich wird der konstruktive
Aufwand auch durch die Ausbildung und Anordnung des bewegbaren Anschlages im Hohlelektrodeninnenrohr erhöht.
Die Erfindung zielt nun darauf ab, die geschilderten Nachteile der bekannten Konstruktion bei einer Absperrvorrichtung
der einleitend angegebenen Art zu vermeiden und diese so auszubilden, daß sie geringen Platzbedarf hat,
am oberen Ende der Hohlelektrode vorzunehmende Arbeiten nicht behindert und einfach zu betätigen ist, so daß die
Absperrung des Innenrohres der Hohlelektrode im Bedarfsfall mit geringem Zeit- und Arbeitsaufwand vorgenommen
werden kann. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß der Rohrstutzen zumindest angenähert senkrecht
zur Achse des Innenrohres an dieses angesetzt ist, daß der aus Elastomermaterial bestehende Absperrpfropfen einen
eingebetteten Druckübertragungskörper aus starrem Material enthält, der den Pfropfen in einen Endabschnitt, welcher
eine der Innenwandung des Innenrohres gegenüberliegende geschlossene Dichtzone aus Elastomermaterial bildet, und
einen rohrstutzenseitigen Abschnitt unterteilt, welcher eine der Innenwandung des Rohrstutzens gegenüberliegende
geschlossene Dichtzone aus Elastomermaterial bildet, wobei die beiden Dichtzonen im wesentlichen senkrecht aufeinander
stehen und miteinander verbunden sind, und daß die Betäti-
609838/051«
gungsstange unmittelbar mit dem rohrstutzenseitigen Abschnitt des Absperrpfropfens und über diesen Abschnitt und
den Druckübertragungskorper mittelbar mit dem Endabschnitt
des Absperrpfropfens gekuppelt ist.
Durch diese Ausbildung wird eine äußerst kompakte Vorrichtung geschaffen, die im Bedarfsfall eine einwandfreie
gasdichte Absperrung des Hohlelektrodeninnenrohres ermöglicht
und auf einfache V/eise von der Seite der Hohlelektrode her betätigt werden kann, wobei der Absperrvorgang sehr
rasch erfolgen kann, weil die Länge des Schließhubes des Absperrpfropfens im wesentlichen nur dem Durchmesser des
Innenrohres der Hohlelektrode entspricht.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung hat der
Rohrstutzen gleichen Innendurchmesser wie das Hohlelektrodeninnenrohr.
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung hat der Absperrpfropfen im unverformten Zustand im wesentlichen
die Gestalt eines Zylinders mit halbkugelförmigem vorderen Ende. Die zu beiden Seiten des Druckübertragungskörpers
angeordneten Abschnitte des Absperrpfropfens sind dabei vorzugsweise über zwei einander auf der Außenseite
des Druckübertragungskörpers diametral gegenüberliegende streifenförmige Elastomermaterialabschnitte miteinander
verbunden. Hiedurch wird einerseits eine einwandfreie Ausbildung der Dichtzonen gesichert und anderseits die Gefahr
eines allzu raschen Verschleißes des Absperrpfropfens vermieden, weil ein erheblicher Teil des Außenmantels desselben
durch die Außenseite des metallischen Druckübertragungskörpers gebildet wird.
In konstruktiver Hinsicht und hinsichtlich der Sicherheit der Betätigung erweist es sich als besonders vorteilhaft,
wenn nach einem anderen Merkmal der Erfindung die Betäti-
609838/0218
gungsstange an ihrem Ende eine Druckplatte trägt, die fest mit dem der Betätigungsstange zugekehrten Pfropfenabschnitt
verbunden, vorzugsweise in diesen eingebettet ist. Die Betätigungsstange kann ferner hohl ausgebildet und der Druckübertragungskörper
mit einer in der hohlen Betätigungsstange teleskopartig verschiebbaren Führungsstange verbunden
sein. Vorzugsweise wird dabei die Führungsstange hohl ausgebildet und kommuniziert mit einem den Druckübertragungskörper
durchsetzenden Strömungskanal. Diese Ausbildung ermöglicht es, während des Absperrens des Hohlelektrode ninnenrohres
über den Absperrpfropfen inertes Schutz- bzw. Spülgas in das Hohlelektrodeninnenrohr einzubringen, wodurch
die Sicherheit gegen einen Ofengasaustritt weiter erhöht und überdies eine Kühlung des Absperrpfropfens erreicht
wird.
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfindung werden nachfolgend an einem Ausführungsbeispiel unter Bezugnahme auf
die Zeichnungen näher erläutert. ,
Fig. 1 ist ein Axialschnitt durch eine Absperrvorrichtung gemäß der Erfindung, wobei der Absperrpfropfen in
der Absperrlage gezeigt ist;
Fig. 2 ist eine teilweise geschnittene Ansicht der Vorrichtung nach Fig. 1, gesehen in Richtung der Pfeile
H-II in Fig. 1;
Fig. 3 ist eine perspektivische Darstellung eines Teiles
des Absperrpfropfens der Vorrichtung nach den Fig. 1 und 2 und
Fig. 4- erläutert in einer schematischen Darstellung die Anwendung
der erfindungsgemäßen Absperrvorrichtung.
609838/0218
In Fig. 1 ist ein Abschnitt eines Metallrohres 1 gezeigt,
welches das Innenrohr einer weiter nicht dargestellten Hohlelektrode eines elektrοthermischeη Schmelzofens bildet.
Über dieses Innenrohr 1 wird während des Ofenbetriebes kontinuierlich teilchenförmiger Möller in den Ofen gefördert.
An das Innenrohr 1 ist ein Rohrstutzen 2 mit senkrecht zur Innenrohrachse verlaufender Achse angesetzt.
Der Innendurchmesser des Rohrstutzens 2 ist vorzugsweise
gleich dem Innendurchmesser des Innenrohres 1. Der Rohrstutzen 2 trägt an seiner Außenseite mit Abstand vom
Innenrohr 1 einen Ringflansch 3, an den unter Zwischenschaltung einer Ringdichtung 4· die zylindrische Wandung
eines das freie Ende des Rohrstutzens abdeckenden, im wesentlichen buchsenförmigen AbSchlußStückes 5 mittels
einer noch zu erläuternden Spannvorrichtung angedrückt wird. In einer axialen Bohrung des AbSchlußStückes 5 ist
mittels einer Lagerbuchse 6 eine rohrförmige Betätigungsstange 7 für einen innerhalb des Rohrstutzens 2 verschiebbaren
Absperrpfropfen 8 gelagert.
Der Absperrpfropfen 8 besteht aus einem elastomeren Material,
z.B. Gummi oder Kunststoff, und enthält einen in diesen eingebetteten Druckübertragungskörper 11 aus starrem
Material, z.B. Metall, welcher den Pfropfen in einen rohrstutze nseitige η Abschnitt 9 und einen dem Innenrohr zugekehrten
Endabschnitt 10 unterteilt. Der der Betätigungsstange 7 zugekehrte Pfropfenabschnitt 9 umschließt einen
endseitigen Abschnitt der Betätigungsstange 7 und eine am
Ende der Stange befestigte, sich senkrecht zu deren Achse erstreckende Ringscheibe 12. Der gesamte Absperrpfropfen
hat im unverformten Zustand im wesentlichen die Gestalt
eines Zylinders mit halbkugelförmigem vorderen Ende.
Wie aus den Fig. 1 bis 3 ersichtlich ist, hat der Druckübertragungskörper
11 einen im wesentlichen zylindrischen
609838/0218
Außenmantel, in dem zwei einander diametral gegenüberliegende Längsnuten 13 ausgebildet sind. Auf der dem Pfropfenabschnitt
9 zugekehrten Seite weist der Druckübertragungskorper 11 eine Aussparung 14 auf, die bezüglich einer auf
die Achse des Innenrohres 1 senkrecht stehenden Längsmittelebene des Pfropfens symmetrisch, im wesentlichen V-förmig
ausgebildet ist. Die Flanken 15 der Aussparung 14 ergeben
mit Ebenen, welche einander zugeordnete Seitenwände der einander gegenüberliegenden Längsnuten 13 enthalten, zueinander
parallele Schnittlinien, die ζwischeneinander
eine der Breite der Kuten 13 entsprechende Bodenfläche 16 der Aussparung 14 begrenzen. Von der dem Pfropfenendabschnitt 10 zugekehrten Stirnseite des Druckübertragungskörpers
11 erstreckt sich ein zentraler, im Schnitt kegelstumpf förmiger Ansatz 17 weg. Der Druckübertragungskorper
11 weist ferner eine axiale Sackbohrung 18 auf, von deren innerem Ende eine radiale Bohrung 19 ausgeht, die senkrecht
zur Längsmittelebene der Aussparung 14 verlaufend in den Außenmantel des Druckübertragungskörpers ausmündet. Der
Druckübertragungskorper 11 steht mit der hohlen Betätigungsstange 7 über eine hohle Führungsstange 20 in Verbindung,
die in einem erweiterten Teil der Sackbohrung 18 sitzt und sich durch den Pfropfenabschnitt 9 hindurch in die Betätigungsstange
hineinerstreckt. Die Führungsstange 20 wird in der Betätigungsstange 7 durch einen verringerten Innendurchmesser
aufweisenden Axialabschnitt 21 der Betätigungsstange geführt, der eine Anschlagschulter für einen Kopfabschnitt
22 der Führungsstange bildet, welcher in der hohlen Betätigungsstange
teleskopartig gleiten kann.
Wie Fig. 2 zeigt, sind die beiden Abschnitte 9» 10 des
einstückig aus elastomerem Material ausgebildeten Absperrpfropfens
8 über die Längsnuten 13 des Druckübertragungskörpers 11 ausfüllende streifenförmige Materialabschnitte
miteinander verbunden. Die Ausbildung des dargestellten
609838/0218
Absperrpfropfens ist so getroffen, daß dieser im unverformten
Zustand einen Außendurchmesser hat, der etwas kleiner
als der Innendurchmesser des Rohrstutzens 2 ist.
Zum Absperren des Hohle lektro de ninne nrohre s 1 wird der
Absperrpfropfen 8 durch Aufbringen einer Druckkraft auf die Betätigungsstange 7, z.B. mittels einer hydraulischen
oder pneumatischen Antriebseinrichtung, aus einer Lage innerhalb des Rohrstutzens 2, in welcher der Pfropfen an
einer innenseitigen, ringförmigen Erhebung 24 des Abschlußstückes 5 anliegt, in das Innenrohr 1 geschoben. Der auf
den Pfropfenabschnitt 9 über die als Druckplatte wirkende Scheibe 12 der Betätigungsstange 7 ausgeübte Druck wird
über den Druckübertragungskörper 11 auf den im wesentlichen halbkugelförmigen Pfropfenendabschnitt 10, der an der
Innenwandung des Innenrohres 1 anliegt, übertragen. Der Endabschnitt 10 nimmt dadurch den in Fig. 2 gezeigten Verformungszustand
an, in welchem er an der Stirnseite so abgeflacht und in radialer Richtung so erweitert ist, daß
er an der Innenwandung des Innenrohres 1 eine geschlossene streifenförmige Dichtzone bildet, die sich im wesentlichen
über den halben Rohrumfang bis zum Verschneidungsbereich
mit dem Rohrstutzen 2 erstreckt. Unter der Wirkung der auf den Absperrpfropfen ausgeübten Axialkraft wird ferner der
zwischen der Druckplatte 12 und dem Druckübertragungskörper 11 liegende Teil des Pfropfenabschnittes 9 in
radialer Richtung ausgeweitet und legt sich unter Bildung einer geschlossenen ringförmigen Dichtzone an die Innenwandung
des Rohrstutzens 2 an. Das seitliche Auswärtspressen bzw. die Materialverdrängung des Pfropfenabschnittes
9 wird durch die eine Keilwirkung entfaltende V-förmige
Aussparung 14 des Druckübertragungskörpers 11 begünstigt. Da das Elastomermaterial des Pfropfenabschnittes 9 auch im
Bereich der V-förmigen Aussparung 14 radial nach außen ver-
drängt wird und die Materialstreifenabsclinitte im Bereich der Längsnuten 13 des Druckübertragungskörpers 11 infolge
axialer Stauchung ebenfalls auswärts gepreßt werden, ergeben sich auch Dichtzonen in axialer Richtung entlang der
Innenwandung des Rohrstutzens 2 bis zu dessen Verschneidungsbereich mit dem Innenrohr 1, d.h. die geschlossenen,
aufeinander senkrecht stehenden Dichtzonen an der Innenwandung des Innenrohres und der Innenwandung des Rohrstutzens
sind miteinander verbunden.
Die Abmessungen der elastomeren Abschnitte des Absperrpfropfens
und des Druckübertragungskörpers sowie die Härte des Elastomermaterials und die Druckkraft werden so gewählt,
daß sich der Absperrpfropfen einerseits ohne Gefahr einer übermäßigen Abnützung innerhalb des Rohrstutzens bewegen
kann, anderseits in der Absperrlage einwandfrei abdichtet. Die sich bei der Verformung des Absperrpfropfens ergebende
Relativbewegung zwischen der Betätigungsstange 7 und dem
Druckübertragungskörper 11 wird durch die Verbindung desselben mit der Betätigungsstange nicht behindert, weil der
Kopf der Führungsstange 20, wie schon erwähnt, innerhalb
der Betätigungsstange 7 teleskopartig gleiten kann.
Soll der Strömungsweg durch das Innenrohr der Hohlelektrode wieder freigegeben werden, so wird die Druckvorspannung der
Betätigungsstange 7 aufgehoben, worauf der Absperrpfropfen
in seinen unverformten Zustand zurückkehrt. Beim Zurückziehen
der Betätigungsstange 7 wird der Absperrpfropfen 8 vollständig in den Rohrstutzen 2 hineingezogen und vorzugsweise
unter Vorspannung an die ringförmige Erhebung 24 des AbSchlußstückes 5 angepreßt gehalten, wodurch eine Abdichtung
gegen einen Gasaustritt durch die Lagerbüchse 6 des Abschlußstückes bewirkt wird.
609838/0218
An der Außenseite des buchsenförmigen Abschlußstückes 5
sind, wie Fig. 2 zeigt, einander diametral gegenüberliegende Winkelstücke 25 mit Gewindebohrungen angeschweißt, in
welchen mit den Jinden einer Kette 26 verbundene Gewindebolzen
27 einstellbar montiert sind. Die Kette 26 erstreckt sich um das Innenrohr 1 herum. Die aus dem Abschlußstück 5»
dem Absperrpfropfen 8, der Betätigungsstange 7 und gegebenenfalls
auch deren Antrieb gebildete Einheit kann durch Festspannen des Abschlußstückes 5 am Rohrstutzen 2 mit der durch
die Kette 26 gebildeten Spannvorrichtung rasch montiert bzw. demontiert werden. Da der Rohrstutzen 2 nach dem Abnehmen
der Einheit gasdicht verschlossen werden muß, ist im Rohrstutzen ein sich über den halben Umfang und senkrecht zur
Achse desselben erstreckender Einschnitt 35 ausgebildet, durch den beim Herausziehen des Absperrpfropfens eine Metallscheibe
in den Rohrstutzen eingeschoben werden kann, die sodann mit diesem verschweißt wird und den Rohrstutzen abschließt.
Bei der erfindungsgemäßen Absperrvorrichtung wird durch die erläuterte Ausbildung des Absperrpfropfens 8, d.h.
durch die Einbettung eines Druckübertragungskörpers 11 aus starrem Material vorteilhaft erreicht, daß der rohrstutzenseitige
Abschnitt 9 des Absperrpfropfens eine genau ringförmige,
geschlossene Dichtzone bildet und auch der Endabschnitt 10 des Absperrpfropfens an das Innenrohr 1 einwandfrei
abdichtend angepreßt wird, weil der auf den Absperrpfropfen mittels der Betätigungsstange ausgeübte -Druck vom
Druckübertragungskörper gleichmäßig auf den Endabschnitt 10 übertragen wird. Der Druckübertragungskörper 11 ergibt den
Vorteil, daß gerade in jenem Bereich des Absperrpfropfens, der beim Schließ- und Öffnungshub am stärksten beansprucht
wird, nur wenig elastomeres Material vorhanden ist, wodurch die Gefahr eines vorzeitigen Verschleißes des Absperrpfropfens
-11-,
609838/0218
lii nt angehalten wird. Schließlich ermöglicht es die dargestellte
Ausbildung, im abgesperrten Zustand des Hohlelektrode
ninnenrohres über die Betätigungsstange, die Führungsstange und den Druckübertragungskörper ein inertes Schutzgas
zu Spülungs- und/oder Kühlungszweckeη in Richtung gegen
den Ofen hin in das Innenrohr einzublasen.
Zum besseren Verständnis der Erfindung ist in Fig. 4- schematisch
eine Hohlelektrode eines Schmelzofens dargestellt, die durch ein neues Elektrodenstück ergänzt werden soll.
Zu diesem Zweck wird auf das Elektrodenmantelstück 28 ein neues, z.B. 2m langes Mantelstück 29 und auf das Hohlelektrode
ninnenrohr 1 ein entsprechendes Innenrohrstück 30
aufgeschweißt und der entstehende Eingraum mit Söderbergmasse
gefüllt.
Um zu verhindern, daß während des AufbauVorganges über das
Hohlelektrodeninnenrohr schädliche Gase aus dem Schmelzofen austreten, wird der Absperrpfropfen einer an das Innenrohr 1
angesetzten Absperrvorrichtung 3"l mittels deren Antriebseinrichtung
32 in der bereits beschriebenen Weise in die Absperrstellung gebracht; gleichzeitig wird über eine nicht
dargestellte Zuleitung und die Absperrvorrichtung Inertgas in das Innenrohr 1 geblasen, so daß unterhalb der Absperrvorrichtung
31 als zusätzliche Sicherung ein Inertgaskissen entsteht. Anschließend schweißt man das neue Elektrodenmantelstück
29 sowie das neue Elektrodeninnenrohrstück 30 samt
einer neuen Absperrvorrichtung 3^- an und verbindet das Rohrstück
30 mit der Möllerzuführleitung 33; die ursprüngliche
Absperrvorrichtung 3I kann sodann durch Abnahme des Abschlußstückes
5 und Herausziehen des Absperrpfropfens 8
aus dem Rohrstutzen 2 ausgebaut werden, wobei der Rohrstutzen in der erläuterten Weise verschlossen wird. Um dabei
-12-
609838/0218
jegliche Gefahr eines Austrittes von Ofengasen zu vermeiden,
wird in der Praxis über die obere Absperrvorrichtung 34- Schutzgas unter hohem Druck in das Innenrohrstück 30
und das Innenrohr 1 geblasen.
und das Innenrohr 1 geblasen.
Es versteht sich, daß das beschriebene Ausführungsbeispiel im Rahmen des Erfindungsgedankens, insbesondere hinsichtlich
der Ausbildung des Druckübertragungskörpers und der Spannvorrichtung verschiedentlich abgewandelt werden kann.
609838/0218
Claims (1)
- Patentansprüche1. Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothemischen Schmelzofens,mit einem verformbaren Absperrpfropfen, der aus einer den Strömungsweg durch das Innenrohr freigebenden Lage innerhalb eines an das Innenrohr angesetzten Rohrstutzens mittels einer Betätigungsstange in das Innenrohr einführbar und durch Druckbeaufschlagung der Betätigungsstange abdichtend an die Rohrwandung andrückbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrstutzen (2) zumindest angenähert senkrecht zur Achse des Imaenrohres (1) an dieses angesetzt ist, daß der aus Blastoeermaterial bestehende Absperrpfropfen (8) einen eingebetteten Druckübertragungskörper (11) aus starrem Material enthält,, der den Pfropfen in einen Endabschnitt (10) , welcher eine der Innenwandung des Innenrohres (1) gegenüberliegende geschlossene Dichtzone aus Elastomermaterial bildet, und einen rohrstutzenseitige-n Abschnitt (9) unterteilt, welcher eine der Innenwandung des Rohrstutzens (2) gegenüberliegende geschlossene Dichtzone aus Elastomermaterial bildet, wobei die beiden Dichtzonen im wesentlichen senkrecht aufeinander stehen und miteinander verbunden sind, und daß die Betätigungsstange (7) unmittelbar mit dem rohrstutze nseitige η Abschnitt (9) des Absperrpfropfens (8) und über diesen Abschnitt und den Druckübertragungskörper (11) mittelbar mit dem ündabschnitt (10) des Absperrpfropfens gekuppelt ist.2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser des Rohrstutzens (2) gleichdem Innendurchmesser des Innenrohres (1) ist.5- Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Absperrpfropfen (8) im unverformten Zustand609838/0218- ΊΑ -im wesentlichen die Gestalt eines Zylinders mit halbkugelförmigem vorderen Ende hat.4-, "Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurchgekennzeichnet, daß die zu beiden Seiten des Druckübertragungskörpers (11) angeordneten Abschnitte (9, 10) des Absperrpfropfens (8) über zwei einander auf der Außenseite des Druckübertragungskörpers (11) diametral gegenüberliegende streifenförmige Elastomermaterialabschnitte (13) miteinander verbunden sind.5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4-, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange (7) an ihremEnde eine Druckplatte (12) trägt, die fest mit dem der Betätigungsstange zugekehrten Pfropfenabschnitt (9) verbunden, vorzugsweise in diesen eingebettet ist.6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange (7) hohl ausgebildet ist und der Druckübertragungskörper (11) mit einer in der hohlen Betätigungsstange (7) teleskopartig verschiebbaren Führungsstange (21) verbunden ist.7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsstange (21) hohl ausgebildet ist und miteinem den Druckübertragungskörper (11) durchsetzenden Strömungskanal (19T 20) kommuniziert.8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Druckübertragungskörper (11)auf seiner der Druckplatte (12) zugekehrten Seite eine Aussparung (14) aufweist, die in einer durch die Achsen des Innenrohres (1) und des Rohrstutzens (2) definierten Schnittebene im wesentlichen V-förmig ausgebildet ist und in welche sich der die Druckplatte (12) aufnehmende Pfropfenabschnitt (9) hineimerstreckt«609838/02189. Vorrichtung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungsstange (7)in einem vom Rohrstutzen (2) abnehmbaren Abschlußstück (5) verschiebbar geführt ist, das mittels einer Spannvorrichtung (26) abdichtend am Rohrstutzen festspannbar ist.10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Spannvorrichtung durch eine das .Förderrohr (1)umschlingende, am Abschlußstück (5) einstellbar befestigte Kette (26) od.dgl. gebildet ist.Der PatentanwaltI.609838/0218
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT164375A AT335189B (de) | 1975-03-04 | 1975-03-04 | Vorrichtung zum gasdichten absperren des innenrohres der hohlelektrode eines elektrothermischen schmelzofens |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2551265A1 true DE2551265A1 (de) | 1976-09-16 |
| DE2551265B2 DE2551265B2 (de) | 1977-03-31 |
| DE2551265C3 DE2551265C3 (de) | 1982-03-25 |
Family
ID=3517841
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2551265A Expired DE2551265C3 (de) | 1975-03-04 | 1975-11-14 | Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens |
Country Status (10)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US4010313A (de) |
| JP (1) | JPS51112406A (de) |
| AT (1) | AT335189B (de) |
| DE (1) | DE2551265C3 (de) |
| ES (1) | ES445637A1 (de) |
| FR (1) | FR2303437A1 (de) |
| IT (1) | IT1056811B (de) |
| NO (1) | NO140315B (de) |
| SE (1) | SE413051B (de) |
| ZA (1) | ZA756437B (de) |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1257308B (de) * | 1965-10-29 | 1967-12-28 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Lichtbogenschmelzofen mit Stoffzufuhr durch Hohlelektroden |
| DE1615426A1 (de) * | 1967-12-22 | 1970-05-27 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Vorrichtung zur Beschickung eines Ofens durch eine Hohlelektrode |
Family Cites Families (11)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE874097C (de) * | 1951-07-10 | 1953-04-20 | Max Kallert | Absperrschieber |
| FR1221180A (fr) * | 1958-03-01 | 1960-05-31 | Porringer & Schindler G M B H | Vanne d'arrêt pour canalisations |
| US3210129A (en) * | 1963-03-26 | 1965-10-05 | Whirl Air Flow Corp | Method and apparatus for injecting material into furnaces |
| DE1500305A1 (de) * | 1965-07-02 | 1969-07-10 | Baston Artuer | Absperrorgan fuer Rohrleitungen |
| US3471626A (en) * | 1968-03-21 | 1969-10-07 | Union Carbide Corp | Hollow electrode control device |
| US3529804A (en) * | 1968-05-03 | 1970-09-22 | Duane O Perrin | Piston type valve with expandable seal |
| DE1783075B1 (de) * | 1968-09-28 | 1970-06-04 | Knapsack Ag | Hohlelektroden-Absperrvorrichtung |
| DE1919523B2 (de) * | 1969-04-17 | 1972-01-05 | Knapsack AG, 5033 Hurth Knapsack | Hohlelektroden absperrvorrichtung |
| FR2064532A7 (en) * | 1969-09-22 | 1971-07-23 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Charging an electric furnace |
| US3573337A (en) * | 1969-10-08 | 1971-04-06 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Feeding arrangement for an electric furnace having a tubular electrode |
| JPS4848305A (de) * | 1971-04-14 | 1973-07-09 |
-
1975
- 1975-03-04 AT AT164375A patent/AT335189B/de not_active IP Right Cessation
- 1975-10-13 ZA ZA00756437A patent/ZA756437B/xx unknown
- 1975-11-14 DE DE2551265A patent/DE2551265C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-02-19 SE SE7601945A patent/SE413051B/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-02-25 US US05/661,298 patent/US4010313A/en not_active Expired - Lifetime
- 1976-02-27 ES ES445637A patent/ES445637A1/es not_active Expired
- 1976-03-02 IT IT20770/76A patent/IT1056811B/it active
- 1976-03-03 FR FR7606602A patent/FR2303437A1/fr not_active Withdrawn
- 1976-03-03 NO NO760724A patent/NO140315B/no unknown
- 1976-03-03 JP JP51023056A patent/JPS51112406A/ja active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1257308B (de) * | 1965-10-29 | 1967-12-28 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Lichtbogenschmelzofen mit Stoffzufuhr durch Hohlelektroden |
| DE1615426A1 (de) * | 1967-12-22 | 1970-05-27 | Sueddeutsche Kalkstickstoff | Vorrichtung zur Beschickung eines Ofens durch eine Hohlelektrode |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| NO140315B (no) | 1979-04-30 |
| IT1056811B (it) | 1982-02-20 |
| ES445637A1 (es) | 1977-05-16 |
| DE2551265C3 (de) | 1982-03-25 |
| NO760724L (de) | 1976-09-07 |
| FR2303437A1 (fr) | 1976-10-01 |
| JPS51112406A (en) | 1976-10-04 |
| SE413051B (sv) | 1980-03-31 |
| ZA756437B (en) | 1976-09-29 |
| ATA164375A (de) | 1976-06-15 |
| US4010313A (en) | 1977-03-01 |
| DE2551265B2 (de) | 1977-03-31 |
| SE7601945L (sv) | 1976-09-06 |
| AT335189B (de) | 1977-02-25 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP2147191B1 (de) | Hydraulikstempel mit rechteckigen sicherungsdrähten | |
| DE2413696A1 (de) | Einrichtung zum steuern des fluiddurchflusses in einer rohrleitung | |
| DE2813694A1 (de) | Pneumatische oder hydraulische kniehebelspannvorrichtung mit zweistufendruckzylinder | |
| EP2636758A2 (de) | Lanzenhalter mit Sicherung für ungerade, insbesondere gebogene Sauerstofflanzen | |
| DE102014205626A1 (de) | Dichtungsvorrichtung | |
| DE2916025A1 (de) | Verfahren und bausatz zum einbauen eines absperrorgans in eine rohrleitung | |
| DE2838186C2 (de) | Vorrichtung zum Verpressen von Injiziergut | |
| DE865245C (de) | Absperrschieber | |
| DE2802716A1 (de) | Druckbehaelter fuer fluids, pasten o.dgl. | |
| DE2551265C3 (de) | Vorrichtung zum gasdichten Absperren des Innenrohres der Hohlelektrode eines elektrothermischen Schmelzofens | |
| DE9012886U1 (de) | Sicherheitsventil für ein Gasflaschenfüllgerät | |
| DE2059905C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Absperren des Strömungswegs in einer unter Druck stehenden Rohrleitung | |
| DE2159518A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum absperren eines unter druck stehenden rohres, insbes. in gasrohrnetzen | |
| DE3522347C2 (de) | ||
| DE2536143C2 (de) | Hydraulisches Schlaggerät | |
| EP0396877A1 (de) | Füllwagen für eine Koksofenbatterie | |
| EP0087505B1 (de) | Vorrichtung zur Behandlung von Werkstücken, insbesondere thermische Entgratanlage | |
| DE1090902B (de) | Anbohr- und Abzweigstueck fuer eine unter Druck stehende Hauptleitung, insbesondere eine unterirdisch verlegte Gasleitung | |
| DE3141565C1 (de) | Füllpistole zum Auffüllen von Hydraulikeinheiten mit Arbeitsflüssigkeit | |
| DE10106967A1 (de) | Vorrichtung zum thermischen Entgraten von Werkstücken | |
| DE427146C (de) | Vorrichtung, um das Ausstossen eines Bohrrohres aus einem Bohrloch bei ploetzlichem Abblasen von hohem Gasdruck zu verhueten | |
| DE9310705U1 (de) | Vorrichtung zum Einbau von Rohren durch Wand- und Deckendurchbrüche, insbesondere von sogenannten Hauseinführungen | |
| DE4106630A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum setzen eines sperrkolbens in eine gas-, insbesondere gashochdruckleitung | |
| DE1550335C (de) | Absperrvorrichtung für Leitungen, Kami ne oder dergleichen | |
| DE2318165C3 (de) | Molchbare Abfüllarmatur |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |