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DE2731016A1 - Spritzpistole - Google Patents

Spritzpistole

Info

Publication number
DE2731016A1
DE2731016A1 DE19772731016 DE2731016A DE2731016A1 DE 2731016 A1 DE2731016 A1 DE 2731016A1 DE 19772731016 DE19772731016 DE 19772731016 DE 2731016 A DE2731016 A DE 2731016A DE 2731016 A1 DE2731016 A1 DE 2731016A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
valve body
spray gun
fluid
gun according
housing
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19772731016
Other languages
English (en)
Inventor
Allan Burkett Heath
Eugene Earl Wolfe
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Acheson Industries Inc
Original Assignee
Acheson Industries Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Acheson Industries Inc filed Critical Acheson Industries Inc
Publication of DE2731016A1 publication Critical patent/DE2731016A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/02Spray pistols; Apparatus for discharge
    • B05B7/12Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages
    • B05B7/1209Spray pistols; Apparatus for discharge designed to control volume of flow, e.g. with adjustable passages the controlling means for each liquid or other fluent material being manual and interdependent
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16KVALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
    • F16K3/22Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution
    • F16K3/24Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution with cylindrical valve members
    • F16K3/26Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing with sealing faces shaped as surfaces of solids of revolution with cylindrical valve members with fluid passages in the valve member
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10TTECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER US CLASSIFICATION
    • Y10T137/00Fluid handling
    • Y10T137/8593Systems
    • Y10T137/86493Multi-way valve unit
    • Y10T137/86815Multiple inlet with single outlet

Landscapes

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  • General Engineering & Computer Science (AREA)
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Description

Anwaltsakte M-4317
Spritzpistole
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spritzpistole, und insbesondere eine Hochleistungs-Spritzpistole zum Aufbringen unterschiedlicher Strömungsmittel auf die Arbeitsflächen von Gieß-, ! Schmiede- oder ähnlichen Formwerkzeugen, mit einem in einem Gehäuse beweglich angeordneten Ventilkörper und einer Betätigungseinrichtung zum Verstellen des Ventilkörpers im Gehäuse.
Spritzpistolen dieser Art sind bekannt aus der US-PS 2 953 305, dem Katalog Nr. 7165 von Paasche Airbrush CO, dem Datenblatt von Acheson (Modelle 090, 086 und 098), dem Informationsblatt für handbetätigte Sprühpistolen von Remrock Corp. (Modelle 090, 080, 081, 082, 083 und 084) und dem Informationsblatt für Sprühpistolen von W.E. Lang (Modelle A, B, C, AW, BW und CW).
Bei vielen industriellen Formgebungsprozessen, etwa dem Formgiessen, dem Schmieden, dem Ziehen und dem Spritzgießen von
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Metallen oder ähnlichen Materialien muß auf die Arbeitsflächen der Formwerkzeuge zwischen den Arbeitszyklen ein Schmiermittel aufgebracht werden. Ferner ist es häufig erforderlich, diese Arbeitsflächen mit Luft anzublasen, um Schlacke, Sedimentstoffe oder andere Verunreinigungen zu entfernen, die bei den vorhergehenden Arbeitszyklen haftengeblieben sind. Durch das Anstrahlen von Luft und Schmiermittel .302en die Arbeitsflächen werden die Formwerkzeuge außerdem zwischen den Arbeitszyklen abgekühlt, wodurch sich die Lebensdauer der Formwerkzeuge verlängert. In bestimmten Fällen ist es auch zweckmäßig, auf die Arbeitsflächen ein Lösemittel aufzubringen, um das Entformen des fertiggestellten Werkstücks am Ende des Arbeitszyklus zu erleichtern.
Die bekannten, handbetätigten Sprüh- oder Spritzpistolen enthalten getrennte Ventilanordnungen, die jeweils eines der aufzubringenden Strömungsmittel steuern. Diese getrennten Ventile können entweder durch einen einzigen, mit sämtlichen Ventilen gekoppelten Betätigungshebel oder durch getrennte Betätigungshebel, die jedes Ventil unabhängig vom anderen verstellen, umgeschaltet werden. Die bekannten Spritzpistolen erfordern somit für jedes aufzubringende Strömungsmittel eine eigene Ventilkammer einschließlich eines gesonderten Ventilkörpers und für jedes Ventil entsprechende Abdichtungen, was dazu führt, daß derartige
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Spritzpistolen verhältnismäßig umständlich und teuer zu fertigen sind. Durch die Mehrfachanordnung von Ventilteilen erhöht sich ferner das Gewicht der Spritzpistole, so daß sie schwierig und umständlich zu bedienen ist und der Bedienungsmann rascher ermüdet. Wegen der großen Anzahl von Dichtungen und anderen bewegten Ventilelementen sind ferner die Wartungs- und Reparaturkosten der bekannten Spritzpistolen mit Vielfach-Ventilanordnung verhältnismäßig hoch. Da Spritzpistolen dieser Art während des Gebrauchs äußerst , harten gießereiähnlichen Einsatzbedingungen und hohen Temperaturen ausgesetzt sind, erhöht sich durch die Mehrfachanordnung der bewegten Ventilteile die Gefahr einer Betriebs- ! Störung, bei der die gesamte Formmaschine bis zur Reparatur j oder dem Auswechseln der Spritzpistole stillgelegt werden muß.
Demgegenüber ist es Aufgabe der Erfindung, eine handbe- ί tätigte Spritzpistole zu schaffen, bei der die Anzahl der |
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bewegten Bauteile verringert, jedoch eine gleich flexible ί Betriebsweise wie bei Spritzpistolen mit Hehrfach-V^ntilan-
i Ordnung erreicht wird. ;
Zur Lösung dieser Aufgabe schafft die Erfindung die in den Ansprüchen gekennzeichnete Spritzpistole.
Die erfindungsgemäße Spritzpistole, die insbesondere als
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Hochleistun^spistole zum Aufbringen mehrerer Strömungsmittel auf die Arbeitsflächen von Schmiede-, Gieß- oder anderen
j tforrnwerkz engen ausgebildet ist, enthält ein an eine Druckluft- sowie andere Strömungsmittelzufuhrleitungen anschließ-
: bares Gehäuse, in dem ein einziges, axial verstellbai'es, mehrfach wirkendes Ventil angeordnet ist, das sowohl den Mengenstrom der Druckluft als auch der anderen Strömungsmit-
: bei selektiv steuert. Das Mehrstromventil wird durch einen am Gehäuse angelenkten Hebel betätigt, der mit einem Ab-
; schnitt des Ventilkörpers zusammenwirkt. Auslaßseitig des
Ventils ist ein Verlängerungsrohr befestigt, das das oder i
die Strömungsmittel auf die anzustrahlende Werkstückfläche
' lenkt.
: Die erfindungsgemäße handbetätigte Spritzpistole ist kosten- ; günstig zu fertigen, hat auch unter äußerst harten Betriebsbedingungen eine lange Lebensdauer und erfordert geringe Reparatur- und Wartungskosten. Da sie eine geringere Anzahl von bewegten und unbewegten Bauteilen enthält, hat sie im
j Vergleich zu den bekannten Spritzpistolen ein kleineres ! Baugewicht, ist leichter zu handhaben und verringert die Ermüdungsgefahr des Bedienungsmannes. Sie ermöglicht wahlweise das Aufbringen nur einzelner, oder gleichzeitig zweier oder mehrerer Strömungsmittel. Wegen der einfachen Bauweise verringert sich die Gefahr einer Betriebsstörung. Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung ergeben sich aus den
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Ansprüchen und der nachfolgenden Beschreibung in Verbindung mit den Zeichnungen. Es zeigt:
Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer erfindungsgemäßen Spritzpistole im zerlegten Zustand;
Fig. 2 einen Schnitt des Gehäuses der Spritzpistole gemäß Fig. 1 längs der Linie 2-2 der Fig. 1;
Fig. 3 einen Schnitt des Ventilkörpers der Spritzpistole gemäß Fig. 1 längs der Linie i>-3 der Fig. 1; und
Fig. 4 einen Schnitt der Spritzpistole im si.isam-nengebauten Zustand, wobei sich der Ventilkörper in einer ersten Arbeitsstellung befindet, in der lediglich Luft über die Spritzpistole ausgestrahlt wird.
Gemäß Fig. 1 enthält die Spritzpistole 10 ein Gehäuse 12, einen Ventilkörper 14, ein Verlängerungsrohr 16, einen Betätigungshebel 18, eine Schraubenfeder 20, eine Stellschraube 22 und eine Gegenmutter 24.
Das Gehäuse 12 ist ein längliches Bauteil, das, wie gezeigt, einen unregelmäßigen, an die Form eines bequemen Handbetätigungshebels angepaßten Querschnitt hat und eine verhält-
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i:iüiJi:\, L)jx'ite Oberv/and sowie eire .schmalere Bodenwand ?'<i aufweint, die durch sanft ,',ebo.ene .Jei.tenw.'.in.k· <.ii teinander ver- : bunuen .-ijiid. Dan Gehäuse 12 ist au π Leichtmetall, <;twa ;
einer Alunin iui.ilo ;.i.erun;-; durch 'ließen oder spanende Uoarbeit-m , her jesteJ It, kann ,jedoch auch any verschiedenen anderen hater.i P..1 i on ~:oipv\-i r\; werden, und :,war ^evünnchten-JaJ ) :·; ai'ch ana ejno'i: t-.toijfer.teu J-.uinjLstoff. i)i e AiiKenkonliu· o(:.'j ·;· !!.Miner1. "\2 iULit »iuJi «ibv/andcJr, wird ,jedoch iin ail^emei-ιη·)ι .sei ,fn/ählt, da·., üj.c üiil. der Form einen iJO'iueinen Uarul ri ffs •/.\}v Hcl.iiti^un ; tier ojiritfipistoJ e iiberein.-jLinii n. unci ein
cr.'jI L'oburjl.ni: vhd )>M].tbaretJ 'icoäu^e π\\\' Au Γηηΐιιηο und ;
cliul.y d(if vej'r'.oliieaenuji, \.x.i. ler i!iil;rn Ix'nch ltei Ie er, i bt.
uv ii'.'j.' iUickwand :X) fieri »JehäuGeo W. oind drei Öffnungen 31-, .v| um; ;.!.'. ausgebildet, von denen die üffnun.Ton 32 und j/\ i)i der llä'iie der Ul>erwanu 26 ]i(:,,cn und π ic h im wcoen tliclien j'ara]]el ^ucinnnder in L.:in;;nT'ichtuni; in da« GehUune 12 erntrocl:t-n. ü\m üffnun j 3? dient /,um Anochlui-ΐ einer ernten otrÖMun,;ninitte] -Zufuhrleitun 5, etwa einer iJruckluftleitun^, und j!ji: l)ctrüehtJ ich ^riitöer aln die Üffnun;j 3Ί, an die eine \/eitere otrbmun^amittelsufulirleitunß, etwa eine ijclunieriii ttc I J eitu)],;, an.;(.:.3clil onraeri wird. Unter der Bezeichnung "ijciiiiiiej-iiiittel " wi τ-d ein I)I1CiLeI- iJcreicli von ütrönun.'jsiiiittein, einncli] i πIi] i cli ocliiiiieriuitteln, Lösemitteln oder anderen otröniun^cnii t Lein verstanden, die auf die Arbeits-
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flächen von Schmiede-, 'iiciJ- oder anderen Formwerkzeugen aufgebracht werden können. Die Öffnung 36 lie";t in der KUcIcv/and 30 zwischen den und unterhalb der üflnunjen 32 und 34 und ist mit einem Innengewinde versehen, üiit dem die Üiu3telischraube 22 auf die unten beschriebene Weine versctiraubt wird.
Die Oberwand 3d des Gehäuses 12 ist mit einoia Abschnitt 40 verringerter Breite im tiereich der Vorderwand 38 und auf beiden Seiten jeweils mit einer nach vorne jeeichteton, .^ebo/^enen blanke 42 versehen. Die t;eboyenen i''lanken 42 sind derart geformt und bemessen, daß sie zwei im wesentlichen parallel auf Abstand gehaltene Arme 44 und 46 des llandbetätigungshebels 18 beweglich aufnehmen. Im Abschnitt 40 verringerter Breite ist eine '.^u er bohrung 4& ausgebildet, in die ein Stift 50 einsetzbar ist, der sich durch eine Höh run .: A1J im Hebelarm 44 und eine entsprechende, nicht jei'.eL^te Bohrung im Hebelarm 46 erstreckt, so daß die Anne 44 und 46 des Betätigungshebels 18 drehbar am Gehäuse 12 -;ela ,ort sind.
Der Handbetätijunijshebel lü enthält einen handgriff I1J, der für eine bequeme Bedienung aus;iebildet ist und sich von einem etwas breiteren Zwisclionote ■; 21 nach hinten erstrockt, welcher zwischen don nach oben vorstehenden liebeLarmer 44 und 46 verläuft. Am oberen Knde des Hebelatvs 44 i"t die I
i Öffnung 45 und an einer entsprechenden StclLe des Heb(il- ι
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arms 4υ ißt die nicht gezeigte, zweite Öffnung mir Aufnahme dec Ct if ten 50 ausgebildet, durch den der Hebel 18 drehbar mit den frehUuse 12 verbunden int. DerSti ft 50 enthäLt einen erweiterten Kopf 51, der ein Durchrutschen des Stiftes 50 durch die Öffnung 45 verhindert, und ein Sprengring ö2t der mit einer Uingnut 53 des Stiftes 50 zusammenwirkt, sichert den Stift 50 in der i'Jinbaulage. Statt dessen kann natürlich auch eine andere Befestigungseinrichtung für den Stift 50 vorgesehen sein.
Der Ventilkürper 14 ist im wesentlichen zylindrisch ausgebildet, und am Ventilkörperende 55 sind beidseitig zwei Abflachungen 54 vorgesehen, über die der V^entilkörper 14 mit einem Schraubenschlüssel zusammenwirken kann, um ihn beim Anbringen des Verläxigerungsrohres 16 gegen eine Drehung zu sichern, '»i.'idseitig des Ventilkörpers 14 sind zwei nach auUen vorstehende ßetätigungsstifte 56 angeordnet, die zur Betätigung der Spritzpifjtole mit Steuerflächen 47 und 49 der liebt;.!.ai-iiiL! 44 und 4<-j zusammenwirken können. Der Ventilköt'ii.-ίί·' M besteht aus einem jegen die verschiedenen, auszusträn Lenden Strömungsmittel korrosionsfesten Material und ist vorzugsweise aus Messing gefertigt.
Dem Verlängerungsrohr 10, das aus einem länglichen Hohlrohi· besteht, ist am einen Knde 13 zur Verschratibung mit dem VentI !.körper 14 mit üev/lndegängen versehen. Am anderen
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Jinde ist an Verläji.^erun^nrohr 1ύ ein kuiv.etj iJiuiii'iiochlaucbstüek 15 befestigt, das al« l'uffer dient, um die Arlioitnflächen dna Fomiwerki'icu^n ,^o.'jcn eine UofichMdi mn ; oder ein Verkratzen zu schützen, wenn das Vcrlün ',erurr^jrolir 1i> unbeansichti^terwoiae mit diesen in kontakt JloiiumL. J):i:3 Verlän ^erun ,.'jiOhr 1o besieht i;v/ecl:iii.:il.!i/;urv/oio(? nur; einem vor-JiältiiiijiiiiiiJi^ weichen Wei'kotoff, um oin VorUratKon oder (•ine andere Beschädigung den FormwerJizeivrfj ^u verhindern, und wenn en aus einem KunntntoiT ;ei'erti;t l:ji., kanu evtl. auf das Uuimnischlauchntück 1 L^ verdichtet v/arüeii.
(JcuiäIi Fi.^. 2 iat im Gehciunc \'λ rnm? I/'11 'nbnliruri ; [A) vnv-JiiiltnisiiuJiU.^ großen Uurchmcnöer« aun.^ebildot, die von der Vordoi'v/and W< übor einen bnträolitliulKiii J'c.LJ uv.r ijchUuueliiinc nach Jiinten verläuft und aur /lUi'nahne den Vent j 1 N;rimro 1/| dient. JJi e iJewimlebohrun;; 'jC, die einen \/nr;nu1 I i ch kleineren JJiu'chinecser als die Bohrun- 5^ hat und :su dieser koaxiaJ angeordnet iot, erstreckt rieh von der Rückwand ·>Ό nach innen in die Hohrung 5B. Im Üehiiune 12 ist ferner ein οΙι·ϋ.·;ιιιη£Γ5-iiiittelkanal bü ausgebildet, der von de]· Öffnung 54 nacli innen vcrlüui't \nid bei 61 in die Dohrun,; 5<i über deren beitenv/and 02 mündet. JJie Uffnun/; 3Ί hat einen /^erin/.Jii.U ·- -,röiicren DurclunoLjiicr als der ütrömun^siiiillelkanal 6υ und ict nil. 'Jev/indG;-;än.",en und einer üchriL ,f.lUche 0Ί am ii:uej%nn JJn rl ο versehen,um einen dichtenden Ansohl n·.1· nit Iu r'iTtv ■! i eben i'Jndstücken einer ölröinunjonii tte.l-"ufulirJ ei tun ■· «u ormö.iiichcn.
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In entsprechender Weise erstreckt sich ein zweiter Strömungsmittelkanal 66 von der Öffnung 32 nach innen und mündet in die Bohrung 58 über deren Seitenwand 62 an einer Stelle 67, die von der Mündungsstelle 61 des Strömungsmittelkanals 60 in Längsrichtung auf Abstand gehalten ist. Die Öffnung ! 32 hat ebenfalls einen geringfügig größeren Durchmesser als
der Strömungsmittelkanal 66 und ist mit Gewindegängen und : einer geneigten Ringwand 68 versehen, um in herkömmlicher j Weise einen leckdichten Anschluß von Strömungsmittel-Zufuhrleitungen zu ermöglichen.
j wie Pig. 3 am deutlichsten zeigt, enthält der in die Bohrung 58 des Gehäuses 12 einsetzbare Ventilkörper 14 einen Auslaßkanal in Form einer axial verlaufenden Bohrung 70, die
sich vom Ventilkörperende 55 nach innen bis zu einer Ventilj
körper-Stirnwand 72 erstreckt. Die Bohrung 70 ist im Be-
■ reich des Ventilkörperendes 55 mit einem kurzen Gewindeabschnitt 74 vergrößerten Durchmessers versehen, mit dem das Verlängerungsrohr 16 verschraubbar ist. Die Gewindegänge des Gewindeabschnitts 74 sind im allgemeinen konisch erweitert ausgebildet, wie dies bei Rohrverbindungen üblich ist, um einen leckdichten Anschluß des Verlängerungsrohrs 16 am ' Gewindeabschnitt 74 sicherzustellen, jedoch kann der Gewindeabschnitt 74 auch mit einem herkömmlichen Gewinde versehen sein. In der Stirnwand 72 des Ventilkörpers 14 ist eine Ringschulter 76 angeformt, die einen Haltesitz für eine Schraubenfeder 20 bildet, welche den Ventilkörper 14
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aus der Gehäusebohrung 58 und in die Schließlage drückt.
Im Ventilkörper 14 sind ferner zwei auf Abstand gehaltene Ringnuten 78 und 80 ausgebildet. Die Ringnut 78 ist beträchtlich breiter als die Ringnut 80, und vom Nutgrund der Ringnut 78 verlaufen mehrere radiale "Durchlässe 82 in die Bohrung 70. Ebenso verlaufen vorn ilutgrund der Ringnut 80 mehrere Radialbohrungen 84 in die Bohrung 70. Beidseitig unmittelbar neben den Seitenwänden der Ringnut 78 sind zwei flache Ringnuten 86 und 88 im Au3enurnfang des Ventilkörpers 14 ausgebildet, in denen Dichtungen 90 und 92 sitzen, und in ähnlicher Weise sind beidseitig unmittelbar neben den Seitenwänden der Ringnut 80 zwei flache Ringnuten 94 und 96 vorgesehen, in denen Dichtungen 98 und 100 angeordnet sind. Am Außenrand des Ventilkörpers 14 sind zusätzlich flache Ringnuten und 104 jeweils mit einem Dichtring 106 bzw. 108 vorgesehen, von denen die Wut 102 im Bereich der Stirnwand 72 und die Wut 104 zwischen dem Ventilkörperende 55 und der lüut 96 liegt. Die Dichtungen sind jeweils als O-Dichtringe i aus einem mit den auszustrahlenden Strömungsmitteln kompatiblen Material gefertig L.
üemäß i'ig. 4, die diese Bauteile in eingebauten Zustand zeigt, ist der Ventilkörper 14 in die Bohrung 58 des Gehäuses 12 eingesetzt und in dieser in Axialrichtung frei beweglich. Die Schraubenfeder 20 sitzt am einen Ende an der Schulter 76 des Ventilkörpers 14 und am anderen Ende an der
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ßodenwand 110 der Gehäusebohrung 50, so daio der Ventilkörper 14 bezüglich des Gehäuses 12 axial nach aui3en gedrückt wird. Der Hebel 18 ist, auf die oben oeschriebene V/eise über den Stifi, 50 drehbar am Gehäuse 12 gelagert. Im zusarnmengebau- : ten /justand der Spritzpistole 10 wirken die gebogenen Steuer-
;
■ flächen 47 und 49 der Hebelarme 44 und 46 mit den Betätigungs-' stiften 36 dec Ventilkörpers I4 zusammen. Wenn somit der Griff 19 des Hebels 18 gegen die Unterseite 28 des Gehäuses
; 12 gebogen wird, drehen sich die Hebelarme 44 und 46 um den , Stift 30 und durch die mit den Betätigungsstiften 56 zu- | sammenwirkeriden Steuerflächen 47 und 49 wird die Vorspann- j kraft der Feder 20 überwunden und der Ventilkörper Η in Axialrichtung nach innen in die Bohrung 58 des Gehäuses 12 eingeschoben. Wenn der Handgriff 19 des Hebels 18 losgelassen ; wird, wird der Ventilkörper 14 unter der Kraft der Feder 20 in der Gehäusebohrung 58 axial nach außen verstellt. Da der
■ Ventilkörper 14 zwischen den und über die Hebelarme 44 und
46 nach außen vorsteht, wird die Ausfahrbewegung des Ventil-
j körpers 14 durch den Mittelabschnitt 21 des Hebels 18 begrenzt wenn dieser mit dem Außenrand des Ventilkörpers 14 zusanunen-
wirkt und dadurch ein weiteres Verschwenken des Hebels 18 verhinderet wird.
Wie Fig. 4 zeigt, entspricht der Abstand der Mündungen 61 und 67 der Strömungsmittelkanäle 60 bzv/. 66 in die Gehäusebohrung 58 im wesentlichen dem Abstand der Ringnuten 78 und 80 am Ventilkörper 14. Wie bereits erwähnt, hat jedoch der Strömunga
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kanal 66 einen größeren Durchmesser als der Strömungskanal 60, und die Ringnut 78 ist breiter als die Ringnut 80. Durch diese Größenunterschiede wird insgesamt eine Ventilstellung geschaffen, in die der Ventilkörper 14 axial verschoben werden kann und in der der Strömungsmittelkanal 66 und die Ringnut 78 miteinander in Verbindung stehen, der Strömungsmittelkanal 60 und die Ringnut 80 jedoch durch die Dichtung 98 voneinander getrennt sind, so daß nur ein einziges von zwei möglichen Strömungsmitteln, beispielsweise Druckluft, ausströmen kann. Wenn somit der Handgriff 19 des Hebels 18 vom Bedienungsmann nur teilweise hochgedrückt wird, bewegt sich der Ventilkörper 14 axial nach innen in die in Fig. 4 gezeigte Arbeitsstellung, so daß nur Druckluft aus der Spritzpistole ausströmt und Schlacke oder andere Schmutzstoffe von den Arbeitsflächen des Formwerkzeugs fortgeblasen werden können. Anschließend kann der Bedienungsmann den Handgriff 19 des Hebels 18 vollständig hochdrücken, so daß der Ventilkörper 14 in Axialrichtung weiter in die Gehäusebohrung 58 in eine zweite Arbeitsstellung eingeschoben wird, in der beide Ringnuten 78 und 80 mit den Strömungsmittelkanälen 66 bzw. 60 in Verbindung stehen. In dieser Arbeitsstellung strömen sowohl Druckluft als auch ein weiteres Strömungsmittel, etwa ein Schmiermittel, über die Strömungsmittelkanäle 66 und 60, die Ringnuten 78 bzw. 80 und die Radialbohrungen 82 bzw. 84 in den Auslaßkanal 70;
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und werden beim Durchströmen des Auslaßkanals 70 und des Verlängerungsrohrs 16 miteinander vermischt. Somit können die Arbeitsflächen des Formwerkzeugs mit einem Schmiermittel besprüht werden, nachdem sie zunächst diirch einen Druckluftstrahl gereinigt wurden.
Wenn sich der Ventilkörper 40 in der bezüglich des Gehäuses 12 axial ausgefahrenen Schließstellung befindet, wirken die Dichtungen 106 und 90 mit der Seitenwand 62 der GehäusebohrungpB zusammen, so daß der Strömungsmittelkanal 66 abgedichtet wird, und in entsprechender Weise sorgen die Dichtungen 92 und 98 gemeinsam mit der Seitenwand 62 für eine Abdichtung des Strömungsmittelkanals 60, so daß eine Strömungsmittelleckage aus der Spritzpistole verhindert wird. In der axial nach innen eingeschobenen Arbeitsstellung des Ventilkörpers 14 wird durch die Dichtungen 90 und 92 in Verbindung mit der Seitenwand 62 sichergestellt, daß das den Strömungsmittelkanal 66 durchströmende Arbeitsmittel in die Bohrung 70 des Ventilkörpers 14 einströmt, und in entsprechender Weise wirken die Dichtungen 98 und 100 mit der Seitenwand 62 zusammen, um sicherzustellen, daß das den Kanal 60 durchsetzende Arbeitsmittel in die Bohrung einströmt, wodurch ein vorzeitiges Mischen der jeweiligen Arbeitsmittel und eine Strömungsmittelleckage verhindert wird. Die mit der Seitenwand 62 zusammenwirkende Dichtung 108 verhindert eine Ströraungsinittelleckage zwischen der Seitenwand 62 und dem Außenumfang des Ventilkörpers 14,
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falls eine der anderen Dichtungen abgenutzt wird oder die Dichtung 100 unbeabsichtigterweise über die hünduiig des Strömungsmittelkanals 60 in die Gehäusebohrung 58 nach innen verfahren wird. Die mit der .Bohrung 36 verschraubte Einstellschraube 22, die sich in die G-ehäusebohrung 58 erstreckt, wirkt mit der Stirnv/and 72 des Ventilkörpers 14 zusammen und bildet einen einstellbaren Anschlag, der die axiale Einschubbewegunj des Ventilkörpers 14 begrenzt. Durch Verändern der Einstellage der Schraube 22 in der bohrung 56 relativ zum Gehäuse 12 kann somit der Überdeckungsgrad der Strömungsmittelkanäle 60 und 66 bezüglich der zugehörigen Ringnuten 80 bzw* 78 verändert werden, so daß sich der Strömungsmittel-Mengenstrom regulieren läßt. Auf der Einstellschraube 22 ist die Gegenmutter 24 angeordnet, die mit der Rückwand 30 des Gehäuses 12 zusammenwirkt und in der Einstellschraube 22 eine örtliche Zugkraft erzeugt, wodurch diese in der einmal gewählten Einstellage gesichert wird.
Wie bereits erwähnt, ist das Verlängerungsrohr 16 über die Gewindegänge 74 und 15 am Ventilkörperende 55 befestigt. Das Verlängerungsrohr 16 ist hohl und hat eine dem jeweiligen Anwendungsfall der Spritzpistole entsprechende Länge, und dient lediglich dazu, die aufzubringenden Arbeitsmittel auf die anzustrahlenden Arbeitsflächen zu lenken. Gemäß Pig. 1 hat das Verlängerungsrohr 16 eine einzige Düsenöffnung, die an einem rechtwinklig zum Hauptteil des Verlängerungsrohrs 16 abgebogenen Rohrabschnitt angeordnet ist, jedoch
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kann das Verlängerungsrohr 1b auch eine irgend erwünschte, j andere l'Orm haben und ^usätslich mit mehreren Düsenöffnungen '
vorsehen sein, u;.i eine gefächerte Strahlwirkung in mehreren ι iticlitun ;en zu ,;;e\vährleia ten.
I Die beschriebene Spritzpistole ist eine Hochleistungsvorrich- ;
tun;; zum Aufbringen einer Vielzahl von Strömungsmitteln aiii." die Arbeitoflachen von Formwerkzeugen und enthält eine sehr geringe Anzahl von bewegten, verschleiß- und störungsanfälligen Liauteilen, wodurch die Herstellungskosten verringert v/ei'den und ^ujleich die Betriebszuverlässigkeit verbessert wird. Durch die Verv/endung eines einzigen, auL1)ClL wirkenden liehrrstrom-Ventils wird ferner das Gewicht nor Spritzpistole reduziert, v/aß wegen der Handbetätigung von derartigen Spritzpistolen, die mit sehr langen ^erlängerun,;srohren ausgerüstet und daher schwierig zu handhaben ; sein können, von wesentlicher Bedeutung ist. Die beschriej bene Spritzpistole arbeitet zwar nur mit einem Zweistrom-
! ventil, läßt sich jedoch auch für mehr als nur zv/ei getrenn- ! te Arbeitsmittel ausrüsten, indem in einfacher Weise zu-
sätaliche Anschlüsse, Kanäle und entsprechend positionierte Kin.jnuten vorgesehen sind.
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ORIGINAL INSPECTED

Claims (1)

  1. Patentansprüche
    Γ) ί
    11. /Spritzpistole zum Aufbringen von Schmiermitteln auf die | Arbeitsflächen von Formwerkzeugen, mit einem in einem Ge- j häuse beweglich angeordneten Ventilkörper und einer Betätigungseinrichtung zum Verstellen des Ventilkörpers im Gehäuse, dadurch gekennzeichnet, daß im Gehäuse (12) zumindest erste und zweite Strömungsmittelkanäle (66, 60) und an dem den Durchfluß zumindest zweier Strömungsmittel steuernden Ventilkörper (14) erste und zweite Einlaßkanäle (78, 82; 80, 84) ausgebildet sind und der Ventilkörper (14) kontinuierlieh von einer Schließlage, in der die ersten und zweiten Einlaßkanäle (78, 82; 80, 84) von den ersten und zweiten Strömungsmittelkanälen (66, 60) getrennt sind und die Spritzpistole (10) nicht von Strömungsmitteln durchströmt ist, in eine erste Arbeitsstellung, in der nur der erste Strömungsmittelkanal (66) mit dem ersten Einlaßkanal (78, 82) verbunden ist, sowie in eine zweite Arbeitsstellung bewegbar ist, in der der erste und der zweite Strömungsmittelkanal (66, 60) mit dem ersten bzw. zweiten Einlaßkanal (78, 82 bzw. 80, 84)
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    in Verbindung steht.
    2. Spritzpistole nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen einstellbaren, mit einem Abschnitt (72) des Ventilkörpers (14) zusammenwirkenden Anschlag (22, 24, 36) zur Begrenzung der Verstellbewegung des Ventilkörper s in einer Richtung.
    3. Spritzpistole nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß . durch den Anschlag (22, 24, 36) die Einschubbewegung des ; Ventilkörpers (14) in das Gehäuse (12) begrenzt ist. ;
    4. Spritzpistole nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, ; daß der einstellbare Anschlag (22, 24, 36) eine mit dem Genau-? se (12) verschraubte, mit dem einen Ende (72) des Ventil- j
    i körpers (14) zusammenwirkende, zum Verändern der zweiten Arbeitsstellung verstellbare Anschlagschraube (22) und eine diese in der eingestellten Lage sichernde Gegenmutter (24) enthält.
    5. Spritzpistole nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß durch den Anschlag (22, 24, 36) der Überdeckungsgrad zwischen dem zweiten Strömungsmittelkanal (60) und dem zweiten Einlaßkanal (80, 84) in der zweiten Arbeitsstellung des Ventilkörpers (14) veränderlich einstellbar ist.
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    6. Spritzpistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurchj gekennzeichnet, daß bei einer Bewegung des Ventilkörpers (14) von der Schließ- in die zweite Arbeitsstellung die ersten bzw. zweiten Strömungsmittel- und Einlaßkanäle (66 bzw. 60| 78, 82 bzw. 80, 84) von einem zunehmend größeren Strömungsmittel-Mengenstrom durchsetzt sind.
    7· Spritzpistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (14) zylindrisch ausgebildet und einen einzelnen in Längsrichtung verlaufenden, an die ersten sowie zweiten Einlaßkanäle (78, 82; 80, 84) angeschlossenen Auslaßkanal (70) auf-weist, und daß am einen Ventilkörperende (55) eine Strömungsmittelleitung (16) befestigt ist, die das oder die Strömungsmittel vom Auslaßkanal (70) den Arbeitsflächen zuführt.
    8. Spritzpistole nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Strömungsmittelleitung/ein Verlängerungsrohr vorgegebener Länge und Form aufweist, das am äußeren Ende mit zu- mindest einer Düsenöffnung versehen ist.
    9. Spritzpistole nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Einlaßkanal (78, 82) eine am Außenumfang des Yentilkörpers (14) angeordnete, erste Ringnut (78) sowie mehrere, von der Ringnut zu dem Auslaßkanal (70) verlaufende
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    Radialbohrungen (82) und der zweite Einlaßkanal (80, 84) eine zweite, am Außenumfang des Ventilkörpers angeordnete Ringnut (80) und mehrere, diese mit dem Auslaßkanal verbindende Radialbohrungen (84) enthält und die beiden Ringnuten (78, 80) einen vorgegebenen gegenseitigen Abstand aufweisen.
    10. Spritzpistole nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Ventilkörper (14) in einer Längsbohrung (58) des Gehäuses (12) angeordnet ist und die ersten und zweiten Strömungsmittelkanäle (66, 60) in die Längsbohrung in einem gegenseitigen Abstand münden, der gleich dem vorgegebenen Abstand der beiden Ringnuten (78, 80) ist.
    11. Spritzpistole nach Anspruch 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des ersten Strömungsmittelkanals (66) größer als der des zweiten Strömungsmittelkanals (60) und die Breite der ersten Ringnut (78) größer als die der zweiten Ringnut (80) ist und bei einer Bewegung des Ventilkörpers (14) in die erste Arbeitsstellung eine gegenseitige Verbindung zwischen dem ersten Strömungemittelkanal und der ersten Ringnut herstellbar ist, die Verbindung zwischen dem zweiten Strömungsmittelkanal und der zweiten Ringnut jedoch unterbrochen bleibt.
    12. Spritzpistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
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    gekennzeichnet durch mehrere, am Ventilkörper (14) angeordnete und mit einem Grehäuseabschnitt (62) zusammenwirkende Dichtungen (90, 92, 98, 100, 106, 108) zum Verhindern einer Strömungsmittelleckage aus der Spritzpistole (10) und zwischen den ersten und zweiten Strömungsmittel- bzw. Einlaßkanälen (66, 60 bzw. 78, 82; 80, 84).
    13· Spritzpistole nach Anspruch 12 in Verbindung mit einem der Ansprüche 8 bis '11, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (90, 92, 98, 100, 106, 108) ein erstes, beidseitig unmittelbar neben der ersten Ringnut (78) am Ventilkörper (14) angeordnetes Dichtringpaar (90, 92), ein zweites, unmittelbar neben der zweiten Ringnut (80) am Ventilkörper angeordnetes Dichtringpaar (98, 100) und einen unmittelbar am einen Ventilkörperende (72) angeordneten Dichtring (106) enthalten, und daß in der Schließlage des Tentilkörpers der erste Strömungsmittelkanal (66) gemeinsam durch den Dichtring (106) und eine Dichtung (90) des ersten Dichtringpaares und der zweite Strömungsmittelkanal (60) gemeinsam durch die andere Dichtung (92) des ersten Dichtringpaares und eine Dichtung (98) des zweiten Dichtringpaares lecksicher abgedichtet sind.
    14. Spritzpistole nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungen (90, 92, 98, 100, 106, 108)
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    als in flachen Nuten (86, 88, 94, 96, 102, 104) des Ventilkörpers (14) angeordnete O-Ringe ausgebildet sind.
    15. Spritzpistole nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungseinrichtung eine im Gehäuse (12) angeordnete, den Ventilkörper (14) in die Schließlage drückende Federeinrichtung (20) und einen drehbar am Gehäuse befestigten Betätigungshebel (18) zum Verstellen des Ventilkörpers aus der Schließ- in die zweite Arbeitsstellung aufweist.
    16. Spritzpistole nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
    j daß der Ventilkörper (14) durch Drehung des Betätigungs-
    hebeis (18) in das Gehäuse (12) einschiebbar ist und durch j
    die Feuereinrichtung (20) aus dem Gehäuse herausgedrückt
    wird.
    17. Spritzpistole nach Anspruch 15 oder 16, dadurch gekennzeichnet, daß am einen Ende (55) des Ventilkörpers (14) zwei radial nach außen vorstehende Betätigungsstifte (56) angeordnet sind und der Betätigungshebel (18) zwei im wesentlichen parallel auf Abstand gehaltene, gebogene Betätigungsarme (44, 46) aufweist, die jeweils mit einem der Betätigungsstifte zusammenwirken und bei einer Drehung des Betätigungshebels den Ventilkörper (14) relativ zum Gehäuse (12) axial verstellen.
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DE19772731016 1976-07-12 1977-07-08 Spritzpistole Withdrawn DE2731016A1 (de)

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JP (1) JPS5844026B2 (de)
AT (1) AT352233B (de)
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BR (1) BR7704538A (de)
CA (1) CA1052417A (de)
CH (1) CH622970A5 (de)
DE (1) DE2731016A1 (de)
ES (1) ES460615A1 (de)
FR (1) FR2358202A1 (de)
GB (1) GB1547037A (de)
IL (1) IL52389A (de)
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NL (1) NL7707661A (de)
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