[go: up one dir, main page]

DE2550556A1 - Schwebebahn fuer spielanlagen o.dgl. - Google Patents

Schwebebahn fuer spielanlagen o.dgl.

Info

Publication number
DE2550556A1
DE2550556A1 DE19752550556 DE2550556A DE2550556A1 DE 2550556 A1 DE2550556 A1 DE 2550556A1 DE 19752550556 DE19752550556 DE 19752550556 DE 2550556 A DE2550556 A DE 2550556A DE 2550556 A1 DE2550556 A1 DE 2550556A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
roadway
suspension railway
railway according
chassis
track
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19752550556
Other languages
English (en)
Inventor
Adolf Haubner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DE19752550556 priority Critical patent/DE2550556A1/de
Publication of DE2550556A1 publication Critical patent/DE2550556A1/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63GMERRY-GO-ROUNDS; SWINGS; ROCKING-HORSES; CHUTES; SWITCHBACKS; SIMILAR DEVICES FOR PUBLIC AMUSEMENT
    • A63G21/00Chutes; Helter-skelters
    • A63G21/20Slideways with movably suspended cars, or with cars moving on ropes, or the like

Landscapes

  • Types And Forms Of Lifts (AREA)

Description

  • Schwebebahn für Spielanlagen o. dgl.
  • Die Erfindung richtet sich auf eine Schwebebahn für Spiel-, Sport- o.dgl. Anlagen mit einer ein Gefälle aufweisenden Fahrbahn für eine mit einem Rollenfahrwerk versehenen Gondel.
  • Es sind bereits Schwebebahnen dieser Art im Gebrauch, die ein Seil als Fahrbahn bzw. Laufbahn aufweisen. Die Spannlänge solcher Seile ist im allgemeinen zu gering, um eine Fahrbahn von derer den gewünschten Zweck notwendigen Länge zu ergeben Außerdem hängt das Seil v*ifach so weit durch, daß die Bewegung der Gondel o.dgl. behindert wird. Wird hingegen das Seil stark gespannt, so ist, abgesehen von dem hohen Aufwand, im allgemeinen die Neigung der Fahrbahn zu groß, was zu einer erhöhten Unfallgefahr führen kann.
  • Es besteht daher ein Bedürfnis nach Abhilfe und Ausbildung einer Schwebebahn der eingangs bezeichneten Art dergestalt, daß bei möglichst vermindertem Aufwand der Spielzweck besser erreicht und eine Unfallgefahr gebannt werden kann. Schließlich kommt es darauf an, den Gebrauchswert solcher Spielgeräte durch eine raumsparende Ausführung zu erhöhen, ohne daß dadurch aber die Fahrbahnlänge vermindert werden müßte.
  • Diese Aufgabe löst die Erfindung in der Weise, daß die Fahrbahn ein rohrartiges Profil aufweist und in mindestens einer annähernd geschlossenen Schleife verlegt sowie auf zwei im Innenraum der Schleife befindlichen Stützen gelagert ist und daß das Fahrwerk ein selbsttragendes Gehäuse aufweist, an dessen Unterseite ein Tragarm für das Gondelgehäuse angreift.
  • Die Fahrbahn kann natürlich wesentlich weiter als über eine Schleife von etwa 3600 geführt werden, doch hat sich bei der Lösung der der Windung zugrunde liegenden Aufgabe herausgestellt, daß im wesentlichen eine einfache Fahrbahnschleife genügt, die zur Erreichung des Spielzwecks erforderliche Fahrbahnlänge zur Verfügung zu stellen. Insbesondere soll auch der Aufwand in einem vertretbaren Verhältnis zum angestrebten Ziel stehen. Ein rohrartiges Profil als Fahrbahn hat sich in mancherlei Hinsicht als besonders einfach und zweckmäßig erwiesen. Es ist leicht herzustellen und verleiht der Fahrbahn ein hohes Maß an Eigensteifigkeit. Selbstverständlich kann auch ein offenes Schienenprofil an die Stelle des Rohrprofils treten. Ebenso können auch mehrere Stützen Verwendung finden, doch haben sich mindestens zwei Stützen als besonders vorteilhaft erwiesen, um eine genügend große Fahrbahn zu bilden.
  • Die selbsttragende bauweise des Fahrwerkgehäuses vereinfacht zum einen die Konstruktion und ermöglicht es, den Tragarm unmittelbar unter der Fahrbahn zu führen. Das Gondelgehäuse besteht im allgemeinen aus einen offenen Sitz für ein oder zwei Personen.
  • Es liegt im Rahmen der Erfindung, daß die Fahrbahn aus einzelnen Rohrschüssen bes@eht, die durch eingeschobene Rohrstücke verbunden sind, um dadurch eine Längsdehnung der Fahrbahn zu ermöglichen. Es genügt die der Verbindung dienenden Rohrstücke am einem Rohrschuß dauerhaft zu befestigen, während der angrenzende Rohrschuß auf dem überstehenden Ende des Verbindungsrohrstücks gleitet.
  • Um eine Behinderung der Bewegungsbahn der Gondel zu vermeiden, andererseits aber den Aufwand zur Lagerung der Fahrbahn in erträglichen Grenzen zu halten, sieht die Erfindung weiter vor, daß das untere Ende der Fahrbahn im Innenraum der größten äußeren Schleife liegt.
  • In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist das Gefälle der Fahrbahn in den Biegungen stärker gewählt als auf den Geraden.
  • D.h. mit anderen Worten, daß das Gefälle umso stärker ist, je kleiner der Biegungsradius der Fahrbahn ist. Diese Maßnahme führt zu einer Beschleunigung der Gondelbewegung in den Kurven, was den dort verstärkt auftretenden Reibungskräften entgegenwirkt.
  • Es wird auf diese Weise vermieden, daß etwa eine Gondel in einer Biegung der Fahrbahn stehen bleibt und damit natürlich der angestrebte Spelzweck nicht erreicht werden kann.
  • Die zur Lagerung der Fahrbahn dienenden Stützen sind nach einem anderen Merkmal der Erfindung T-förmig ausgebildet, und der T-Steg liegt voll innerhalb der größten gedachten Fahrbahnschleife, wobei er an beiden Seiten mit Abstand von der Fahrbahn endet. Im Bereich seiner Enden weist dieser T-Steg je eine Tragstrebe auf, die etwa nach Art einer Sehne zu einer Biegung der Fahrbahnschleife verläuft und an deren Enden die Fahrbahn befestigt ist. Für jede Stütze mit äe zwei Tragstreben ergeben sich auf diese Weise vier Befestigungspunkte für die Fahrbahn, die in einer Schleife um die beiden Stützen geführt ist. Bei entsprechend gewählter Anordnung der Stützen mit ihren Tragstreben liegen die Befestigungspunkte für die Fahrbahn etwa in gleichem Abstand voneinander über die gesamte Fahrbahnschleife verteilt. Im Rahmen der Erfindung liegt es aber auch, zumindest die den Fahrbahnenden benachbarte Tragstrebe zu unterteilen, so daß je Halbstrebe wiederum zwei Befestigungspunkte für die Fahrbahn zur Verfügung stehen. Diese Ausbildung gewährleistet darüberhinaus eine ungehinderte Bewegungsbahn für die Gondel.
  • Die Erfindung sieht nach einem weiteren Merkmal vor, daß zwischen der Fahrbahn und der Tragstrebe eine höhenverstellbare Befestigung vorgesehen ist, wodurch sich insbes. aus Fertigungstoleranzen herrührende Toleranzen leicht überbrücken lassen.
  • An dem Fahrwerkgehäuse sind erfindungsgemäß zwei Rollensätze in Fahrrichtung hintereinander angeordnet. Ein solches Rdlenfahrwerk kann bei Überlastung der Gondel, z.B. wenn sie von mehr als der vorgesehenen Anzahl von Kindern besetzt wird, zu einem Verkanten der Rollensätze gegenüber der Fahrbahn führen, so daß sich die Gondel in diesem Fall praktisch nicht vorwärts bewegen würde. Diese Maßnahme wirkt somit in vorteilhafter Weise einer Unfallgefahr wirksam entgegen.
  • In Verwirklichung des allgemeinen Erfindungsgedankens besieht der einzelne Rillensatz aus einer Mehrzahl von oberen Rollen1 etwa drei Rollen, die im Winkel von insgesamt ca. 90° über der Fahrbahn a-ngeordnet sind, und mindestens einer der Fahrbahn von unten anliegenden Rolle. Die einzelnen Rollen des Rollensatzes können wiederrum in Fahrrichtung gegeneinander versetzt angeordnet sein, um ihre Unterbringung im Fahrwerkgehäuse zu erleichtern. Dieses Rollenfahrwerk hat sich als außerordentlich betriebssicher erwiesen, Außerdem gestattet es in zuverlässiger Weise den seite lichen Angriff der Stützen bzw. deren Tragstreben tandem Rohrprofil der Fahrbahn.
  • Die vor allem aus Sicherheitsgründen im Überlastungsfall erwünschte Verkantung des Rollenfahrwerks der Gondel wird dadurch gefördert, daß nach einem Merkmal der Erfindung der Tragarm hinter den beiden Rollensätzen des Fahrwerks am Fahrwerkgehäuse angreift.
  • Die Erfindung sieht weiter vor, daß die Gondel eine gegebenenfalls fußbetätigte Bremse aufweist. Natürlich kann diese Bremse auch von Hand ausgelöst werden. Als besonders vorteilhaft hat sich erwiesen, die Bremse mit einem im Gondelgehäuse gelagerten Hebelgestänge zu versehen, das im Tragarm nach oben zum Fahrwerk geführt ist und einen an mindestens einer Rolle angreifenden Bremsschuh trägt. Bei einer einfachsten Ausführungsform genügt eine einfache Schwenklagerung des als Doppelhebel ausgebildeten Hebelgestänges am Gondelgehäuse. Wird das Fußpedal am einen Ende des Doppelhebels betätigt, wird der andere Hebelarm im Tragarm der Gondel nach oben bewegtSund der Bremsschuh greift zunehmend stark an der Rolle an. Bei nachlassendem Bremsdruck bewegt sich dieses Hebelgestänge unter der Wirkung der Schwerkraft in die Ausgangsstellung zurück. In diesem Zusammenhang steht das weitere Merkmal der Erfindung, daß eine der unteren Rollen des Fahrwerks höhenverstellbar im Fahrwerkgehäuse gelagert ist und mit ihrer Unterseite im Wirkungsbereich des Bremsschuhes liegt.
  • Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aus der folgenden Beschreibung einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen: Fig. 1 eine Draufsicht auf die Schwebebahn gemäß der Erfindung; Fig. 2 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäß Fig. 1, teilweise geschnitten; Fig. 3 eine vergrößerte Darstellung der Gondel und Fig. 4 einen Schnitt nach Linie IV-IV in Fig. 3.
  • Die Zeichnung gibt eine Ausführungsform wieder, deren Fahrbahn 1 eine zwar offene, aber über etwa 3600 geführte längliche Schleife bildet. Die Biegung 2 führt über 1800, währen die gegenüberliegende Biegung 3 einen etwas größeren Winkel beschreibt. Innerhalb des oberen Endes 4 der Fahrbahn 1 liegt mit Abstand das untere Ende55, welches, wie Fig. 1. erkennen läßt, leicht nach innen gekrümmt ist. Es kann, ebenso wie das obere Ende 4, einen entsprechenden Anschlag aufweisen, damit die Gondel 5 nicht aus derFahrbahn 1 herausbewegt werden kann.
  • Die Fahrbahn 1 besteht aus einem Rohr 6 mit kreisförmigem Querschnitt (vgl. Fig. 4), welches in annähernd gleichen Abständen Befestigungspunkte 7 zur Lagerung der Fahrbahn 1 aufweist.
  • Hierzu dienen zwei Stützen 8 in T-Form, die bei 9 im Boden verankert sind. An den äußeren Enden des T-Steges 10 dieser Stützen 8 ist je eine Tragstrebe 11 befestigt, die etwa als Sehne zur Biegung der Rhrbahn 1 verläuft. An den beiden Enden 12 einer jeden Tragstrebe ist je ein Lagerbock 13 befestigt, der an einem Auslegerarm 14 das Rohr 6 trägt. Die Befestigung liegt, wie Fig. 4 erkennen läßt, etwas unterhalb des waagrechten Durchmessers des Rohres 6. Zur zuverlässigen Lagerung des Rohres ist auf den Auslegerarm 14 beidseits des Rohres 6 eine Lagerhülse 15 aufgeschoben und durch Schraubenmuttern 16 arretiert. Durch die Anordnung mehrerer Bohrungen 17 übereinander im Lagerbock 13 ist eine Höhenverstellung des Auslegerarms 14 und damit des als Fahrbahn dienenden Rohrs 6 möglich.
  • Die die beiden Enden der Fahrbahn 1 lagernde Tragstrebe ist unterteilt, wobei der obere Teil 18 an einem am Ende des Steges 10 befestigten Arm 19 sitzt, während der untere Teil 20 dieser Tragstrebe zwei nach unten verlängerte Lagerböcke 21 aufweist.
  • Die Lagerung der Fahrbahn 1 an den beiden Stützen 8 ist so ausgebildet, daß das Gefälle im Bereich der beiden Geraden 22 und 23 der Fahrbahnschleife annähernd gleich ist. Dagegen ist das Gefälle im Bereich der Biegungen 2 und 3 etwas größer.
  • Die Gondel 5 weist ein- Fahrwerk 24 mit einem selbsttragenden Gehäuse 25 auf, welches zwei in Fahrrichtung 26 hintereinander angeordnete Sätze 27 von je drei oberen Rollen 28, 29 und 30 sowie einer unteren Rolle 31 aufweist. Die Rollen sind über die Halterungen 32 am Fahrwerkgehäuse 25 gelagert und, wie Fig. 3 erkennen läßt, in Fahrrichtung 26 gegeneinander versetzt angeordnet. Die Rollen 28 bis 31 weisen zweckmäßig einen verschleißfesten Belag, z. B. Hartgummi, Kunststoff o.dgl., auf.
  • Das Fahrwerkgehäuse 25 wird stirnseitig durch die beiden Platten 33 und 34 verschlossen. An seinem in Fahrrichtung 26 hinteren Ende, zwar hinter den beiden Rollensätzen 27, greift an der Bodenplatte 35 des Fahrwerkgehäuses 25 ein Tragarm 36 an, der aus einem Rohrprofil, einem Vierkantprofil oder einem rückseitig offenen U-Profil o.dgl. bestehen kann. Dieser trägt an seinem unteren Ende das eigentliche Gondelgehäuse 37 mit einer Bodenplatte 38, einem Sitz 39 und seitlichen Armlehnen 40 sowie der Rückenlehne 41. An dem schräg aufwärts angestellten vorderen Ende 42 der Bodenplatte 38 ist das Pedal 43 eines Bremsgestänges 44 angeordnet. Dieses ist um den Schwenkpunkt 45 am Boden 38 des Gondelgehäuses 37 gelagert. Der eine Gestängearm 46 ist im Tragarm 36 nach oben geführt und trägt an seinem oberen Ende einen vereinfacht wiedergegebenen Bremsschuh 47, der, wenn das Bremspedal 43 in Pfeilrichtung 48 beaufschlagt wird, sich nach oben bewegt und an der Rolle 31t des Rollenfahrwerks angreift.
  • Diese Rolle ist, wie Fig. 3 erkennen läßt, in Langlöchern 49 höhenverstellbar gelagert, so daß sie bei Beaufschlagung durch den Bremsschuh 47 des Bremsgestänges an die Unterseite 50 des Rohres 6 gepreßt wird. Diese Anordnung gewährt einen langsam wirkenden Eingriff der Bremse Wie aus Figur 1 hervorgeht, können im Bereich der Geraden 22 und 23 die einander zugekehrten Enden 12 der beiden Tragstreben 11 miteinander verbunden sein. Die Verbindungsstange 51 verläuft dann im Abstand etwa parallel neben der Fahrbahn 1. Diese wird dadurch mit ihrer Tragkonstruktion zusätzlich versteift. Die Verbindungsstangen 51 entlang der Geraden 22 und 23 verhindern auch, daß diese Teile der Fahrbahn 1 als Turmgerüst mißbraucht werden können.
  • L e e r s e i t e

Claims (13)

  1. PATENTANSPR2CHE Schwebebahn für Spielanlagen o.dgl. mit einer ein Gefälle aufweisenden Fahrbahn für eine mit einem Rollenfahrwerk versehene Gondel, dadurch g e k e n n z e i c h n e t , daß die Fahrbahn (1) ein rohrartiges Profil aufweist und in mindestens einer in ihrem Grundriß annähernd geschlossenen Schleife verlegt sowie auf zwei im Innenraum der Schleife befindlichen Stützen (8) gelagert ist und daß das Fahrwerk(24) ein selbsttragendes Gehäuse (25) aufweist, an dessen Unterseite ein Tragarm (36) für das Gondelgehäuse (37) angreift.
  2. 2. Schwebebahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Fahrbahn (1) aus einzelnen Rohrschüssen besteht, die durch eingeschobene Rohrstücke ausdehnbar miteinander verbunden sind.
  3. 3. Schwebebahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das untere Ende (5) der Fahrbahn (1) im Innenraum ihrer größten äußeren Schleife liegt.
  4. 4o Schwebebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gefälle der Fahrbahn(1) in den Biegungen (2,3) stärker ist, als auf den Geraden (22,23).
  5. 5. Schwebebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stütze (8) T-förmig ausgebildet ist und der T-Steg (10) innerhalb der größten Fahrbahnschleife mit Abstand von der Fahrbahn (1) endet sowie im Bereich seiner Enden je eine Tragstrebe (11,18,20) aufweist, die etwa nach Art einer Sehne zu einer Biegung der Schleife verläuft und an deren Enden die Fahrbahn (1) befestigt ist.
  6. 6. Schwebebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Fahrbahn (1) and der Tragstrebe (11,18,20) eine höhenverstellbare Befestigung vorgesehen ist.
  7. 7. Schwebebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Fahrwerkgehäuse (25) zwei Rollensätze (27) in Fahrrichtung (26) hintereinander angeordnet sind.
  8. 8. Schwebebahn nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der einzelne Rollensatz (27) aus einer Mehrzahl von oberen Rollen (28,29,30), etwa drei im Winkel von insgesamt 90° über der Fahrbahn angeordneten Rollen und mindestens einer der Fahrbahn von unten anliegenden Rolle (31) besteht.
  9. 9. Schwebebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (36) hinter den beiden Rollensätzen (27) des Fahrwerks (24) am Fahrwerkgehäuse (25) angreift.
  10. 10. Schwebebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Gondel (5) eine gegebenenfalls fußbetätigte Bremse aufweist.
  11. 11. Schwebebahn nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse ein im Gondelgehäuse (37) gelagertes Hebelgestänge (44,46) aufweist, das im Tragarm (36) nach oben zum Fahrwerk (24) geführt ist und einen an mindestens einer Rolle (31') angreifenden Bremsschuh (47) aufweist.
  12. 12. Schwebebahn nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß eine der unteren Rollen (31) des Fahrwerks (24) höhenverstellbar gelagert ist und mit ihrer Unterseite im Wirkungsbereich des Bremsschuhes (47) liegt.
  13. 13. Schwebebahn nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die im Bereich der Geraden 22 und 23 in ander zugekehrten Enden 12 der Tragstreben 11 durch je eine etwa parallel seitlich neben der Fahrbahn 1 verlaufende Verbindungsstange 51 verbunden sind.
DE19752550556 1975-11-11 1975-11-11 Schwebebahn fuer spielanlagen o.dgl. Pending DE2550556A1 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752550556 DE2550556A1 (de) 1975-11-11 1975-11-11 Schwebebahn fuer spielanlagen o.dgl.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE19752550556 DE2550556A1 (de) 1975-11-11 1975-11-11 Schwebebahn fuer spielanlagen o.dgl.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2550556A1 true DE2550556A1 (de) 1977-05-12

Family

ID=5961440

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19752550556 Pending DE2550556A1 (de) 1975-11-11 1975-11-11 Schwebebahn fuer spielanlagen o.dgl.

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE2550556A1 (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062452A3 (en) * 1981-04-02 1983-01-19 David Morris Garnett Suspension units for suspension systems
WO1996022821A1 (en) * 1995-01-23 1996-08-01 Skytrak International Limited Transport apparatus

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0062452A3 (en) * 1981-04-02 1983-01-19 David Morris Garnett Suspension units for suspension systems
WO1996022821A1 (en) * 1995-01-23 1996-08-01 Skytrak International Limited Transport apparatus

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3117314A1 (de) Roll- oder rutschbahn, insbesondere zum abfahren mit ungelenkten fahrzeugen
CH648623A5 (de) Verfahren zum herstellen einer schraegseil- oder zuegelgurtbruecke.
WO2012167776A2 (de) Ständer für pv-module
DE2300673C3 (de) ZweistleHge Stütze für eine Brücke oder dergleichen Bauwerke sowie Verfahren zum Errichten dieser Stütze
DE3124183A1 (de) "einrichtung zum befahren der unterseite von bruecken"
DE2415522A1 (de) Garage zum abstellen zweier fahrzeuge uebereinander
DE2540044C3 (de) Abstützung für die Bahnsegmente einer Personenrutschbahn
DE2361133A1 (de) Geruestkran
DE9107201U1 (de) Schalung zum Betonieren von Kappen oder Gesimsen an einem langgestreckten Bauwerk, vorzugsweise einer Brücke
DE2550556A1 (de) Schwebebahn fuer spielanlagen o.dgl.
DE2702005A1 (de) Wasserrutsche fuer personen
DE9010527U1 (de) Skateboardanlage
DE2910467A1 (de) Vorrichtung zur veraenderung der hoehe der staender eines geruestturmes
DE29902465U1 (de) Vorrichtung zum zeitweiligen Verbinden eines bewegbaren Gegenstandes mit einer Halteschiene
DE2029352A1 (de) Mobile Arbeitsbühne
DE4016687A1 (de) Sitzanordnung in fahrzeugen, insbesondere personenkraftfahrzeugen
DE3546036A1 (de) Baumaschine
EP0193888A2 (de) Schiebeverdeckgestell für Lastkraftwagen
DE2146286C2 (de) Wetter- und Sichtschutzschild
CH494863A (de) Leitvorrichtung mit Leitschienen und Ständer, insbesondere Strassenleitvorrichtung für Mittelstreifen
DE20021451U1 (de) Einseitig montierbare mobile Brücke in Leichtbauweise für das Überqueren von Hindernissen mit Fahrzeugen
DE102018119518B4 (de) Vorrichtung, Anordnung und Verfahren zum Positionieren von Containern
WO2009138351A2 (de) Schienensystem mit einem fahrbrett
WO1991011575A1 (de) Provisorische baustellenüberdachung aus unter- und überschiebbaren elementen
DE1925958C (de) Einrichtung zum abschmttsweisen Her stellen des von Widerlagern und Pfeilern gestutzten Überbaus von Brücken und ahnh chen Tragwerken aus Stahl oder Spannbe ton

Legal Events

Date Code Title Description
OHJ Non-payment of the annual fee