DE2910467A1 - Vorrichtung zur veraenderung der hoehe der staender eines geruestturmes - Google Patents
Vorrichtung zur veraenderung der hoehe der staender eines geruestturmesInfo
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Description
/ ~ J ' Ba 4413
Vorrichtung zur Veränderung der Höhe der Ständer eines Gerüstturmes
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Veränderung der Höhe der Ständer eines Gerüstturmes,
der durch modulartige Plattformen gebildet wird, die aus ebenen Elementen zusammengesetzt sind,
welche längs wenigstens gewisser Seiten angeordnet und untereinander durch ihre Pfosten verbunden sind,
die mit ihren Enden aneinandergesetzt die erwähnten Ständer bilden, wobei zwei geneigte Dreieck-Verbindungsstreben
sich für jeden Ständer an zwei aneinandergrenzenden Seiten des Gerüstes erstrecken
und durch einstellbare Mittel obere und/oder untere Traversen mit dem Element verbinden, das zugehörige
Kopf- und/oder Fußplatten trägt. Hierbei kann ein dreieckiger, quadratischer, rechteckiger oder ein
anderer Querschnitt gewählt werden, und es besteht die Ausführungsmöglichkeit in Anlehnung an die
in den französischen Patentschriften 13 15 671, 15 11 101 und 20 87 715 offenbarten Mittel.
Aufgabe der Erfindung ist es,
- unten die Bodenaufstellung an Unregelmäßigkeiten
des Terrains oder an Unterschiede im Niveau von Stein- oder Plattenbelägen anzupassen,
- oben das obere Ende in Übereinstimmung mit der Unterseite einer Verschalung anzupassen und auf
sehr einfache Weise zu rüsten und
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- in einem mittleren bzw. Zwischenniveau einzugreifen, um die Höhe des Gerüstes zu modifizieren,
indem trotzdem eine Art Modulelement verwendet werden kann.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
- die verstellbare Plattform - sei es, daß sie oben, unten oder in der Mitte angeordnet ist - Teleskopstützen
aufweist, die in an sich bekannter Weise einen inneren Pfosten und wenigstens eine rohrförmige
äußere Hülse enthalten, die gleitbeweglich ineinander angeordnet und untereinander für eine
Verlängerung durch Verriegelungsmittel, wie ein in Löcher eingreifender Dorn, verbunden sind, wobei
die Pfosten der oberen und unteren Plattformen mit Plattenhalterspindeln für einen begrenzten
Weg ausgestattet sind, und
- daß die Dreieck^Verbindungsstreben jedes Paares
an einem ihrer Enden mit auswählbaren Punkten von Schienen gelenkig verbunden sind , die zu zwei
an der zugehörigen Hülse befestigten horizontalen Traversen gehören und die angrenzenden Seiten des
erwähnten Gerüstes bilden.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung gestattet es daher, von einem Ständer zum anderen Veränderungen in der
Höhenlage am oberen Ende, Veränderungen in der . Tiefe am Fuß und wesentliche Veränderungen in der
Höhe zu erzielen, wobei in jedem Falle erhöhte Benutzungslastan beibehalten werden können und wobei
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es nicht erforderlich ist, wie bei derzeit bekannten Ausführungen Zwischenelemente desselben Moduls
oder eines unterschiedlichen Moduls hinzuzufügen oder wegzunehmen.
Die Montage eines mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung
ausgestatteten Gerüstturmes ist sehr einfach und kann so rasch erfolgen, wie es bisher bei einem
solchen Turm nicht möglich war. Weiterhin ist die Herstellung der Vorrichtungsteile so leicht und
wirtschaftlich, wie die der Turmelemente selbst.
Weitere Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus der folgenden
detaillierten Beschreibung.
Einige Ausfuhrungsformen der Erfindung sind in der
beigefügten Zeichnung beschrieben, ohne daß sie als Begrenzung anzusehen sind, wobei die Vorrichtung
- ebenfalls ohne irgendeine Einschränkung - bei einem Gerüstturm angewendet ist, die in der
FR-PS 20 87 715 beschrieben ist.
In der Zeichnung zeigen
Pig.1 eine Perspektivansicht eines solchen Gerüstturmes
mit vier Seiten, der mit einer Vorrichtung für das obere Ende zusammengesetzt
ist?
Fig.2 eine ähnliche Ansicht wie Fig.1, jedoch
zur Darstellung einer Zwischenvorrichtung;
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Fig.3 eine ähnliche Ansicht wie Fig.1, jedoch zur
Darstellung einer auf dem Boden aufgestellten
Vorrichtung; » -
Fig.4 eine ähnliche Ansicht wie Fig.1 zur Darstellung,
daß die Vorrichtung auch bei einem
dreiseitigen Gerüstturm anwendbar ist;
Fig.5 eine Teilansicht der erfindungsgemäßen Vorrichtung
zur Anpassung an ein oberes (Kopf-) Ende;
Fig.6 eine Detail-Perspektivansicht einer besonderen
Knotenstelle.
Der zur Veranschaulichung einer Ausführungsform der
erfindungsgemäßen Vorrichtung gewählte Gerüstturm ist als solcher bereits Gegenstand der französischen
Patentschrift 20 87 715; er ist in den Fig.1 bis 4 in feinen Linien ^z. T. strichpunktiert) dargestellt,
damit er sich von dieser Vorrichtung unterscheidet, die in dicken Linien gezeichnet ist.
Dieses Gerüst ist aus Elementen oder Rahmen 1 zusammengesetzt, die untereinander alle identisch
sind. Jeder Rahmen enthält einen langen Ständer oder Pfosten 2 und einen kurzen Ständer oder Pfosten 3,
die untereinander durch einen horizontalen Stab 4 und einen geneigten bzw. schrägen Stab 5 starr miteinander
verbunden sind; jeder Pfosten weist an seinem einen Ende einen vorspringenden Zapfen und
an seinem anderen Ende einen Sitz oder eine Aufnahme auf.
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Obwohl es in der Zeichnung nicht zu sehen ist, ist es wichtig zu wissen, daß der Zapfen des langen
Pfostens 2 sich auf der Seite des Horizontalstabes und der Zapfen des kurzen Pfostens 3 sich auf der
Seite des Schrägstabes 5 abstützt; dank dieser in der Diagonale gekreuzten Verteilung der Zapfen und
Aufnahmen kann der Aufbau einer modulartigen Etage bzw. einer Modulplattform 6 des Gerüstturmes auf
einfache Weise mit Hilfe von vier Rahmen 1.1 bis
1.4 {die zweite Ziffer jedes Bezugszeichens bezieht sich auf die Lageanordnung auf jeder Seite der
Plattform, wenn man um diese im Uhrzeigersinn herumgeht) dadurch erreicht daß'die einpaarigen Seitenrahmen
1.1 und 1.3 ihren Horizontalstab 4 oben haben, während die Seitenpaar-Rahmen 1.2 und 1.4 ihren
Horizontalstab 4 unten angeordnet haben, wobei jeder Winkelpfosten dieser Plattform gebildet ist durch
eine übereinanderanordnung eines langen Pfostens 2 eines Seitenrahmens (n) und eines kurzen Pfostens 3
eines Seitenrahmens (n+1}.
Wie deutlich aus den Fig.1,5 und 6 hervorgeht, kann die erfindungsgemäße Vorrichtung als oberste Etage
oder Plattform 7 mit Verstelleinrichtung verwendet werden. Diese Plattform enthält vier Teleskopstützen
8 {1.2, 2.3, 3.4 und 4.1). Jede Stütze wird durch eine äußere, rohrartige Hülse 9 und einen
inneren Pfosten 10 gebildet, die gleitbeweglich ineinander angeordnet und untereinander durch einen
Dorn 11 verbunden sind, der einerseits das Loch 12 einer regelmäßigen Lochreihe der Hülse, das entsprechend
der Höhe des herausgezogenen Pfostens ausgewählt ist, und andererseits durch ein nicht
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sichtbares Loch des inneren Endes dieses Pfostens durchquert; selbstverständlich kann die Verriegelung
des Pfostens relativ zur Hülse durch'jedes andere geeignete Mittel durchgeführt werden. Der Pfosten 10
weist an seinem oberen freien Ende ein Loch auf, das vorzugsweise mit Innengewinde versehen ist, für
eine verstellbare und mittels einer Kontermutter blockierbaren Montage der Gewindestange einer
Halterung 13. Die Hülse 9 ist unten mit einem Verbindungszapfen
versehen, der in eine zugehörige ösenöffnung von Versteigungsstreben 14.2 und 14.4
eingreift, wie bei dem Pfosten des Rahmens 1 am unteren Ende.
Die Hülse 9 der Stütze 8 (1.2) ist mit einer oberen
horizontalen Traverse 15.1 und mit einer Stützstrebe 16.1 in Dreieckform fest verbunden, die sich
auf der vorderen Seite (1) der verstellbaren Plattform 7 erstreckt. Die konvergierenden freien Enden
der Traverse und der Strebe sind verbunden durch eine hülsenartige Kappe 17, die mit einer zur Hülse
der Stütze 8 (4.1) gehörenden Muffe 18 zusammenwirkt und mit dieser Muffe durch einen Dorn 19 verbunden
ist. Die Hülse 9 der Stütze 8 (1.2) ist in gleicher Weise, und zwar in einer Ebene rechtwinklig
zu der Seite (2), mit einer festen Muffe 18 versehen, für eine demontierbare Verbindung (mit Hilfe
eines Dornes 19) der Endkappe 17 der oberen horizontalen Traverse 15.2 und der Dreieck-Verbindungsstrebe
16.2, die fest mit der Hülse 9 der Stütze 8 (2.3) verbunden sind und die gerade diese Seite
(2) der verstellbaren Plattform 7 vervollständigen.
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Auf gleiche Weise ist die Hülse 9 der Stütze 8 (2.3) mit einer festen Muffe 18 versehen, für eine
demontierbare Verbindung (mit Hilfe eines Doms 19)/
der Endkappe 17, der oberen horizontalen Traverse 15.3 und der Dreieck-Verbindungsstrebe 16.3, die fest mit
der Hülse 9 der Stütze 8 (3.4) verbunden sind und die Seite (3) der verstellbaren Plattform 7 vervollständigen.
In gleicher Weise ist die Hülse 9 der Stütze 8 (3.4) mit einer festen Muffe 18 versehen,
für eine demontierbare Verbindung (mit Hilfe eines Dorns 19) der Endkappe 17 der oberen horizontalen
Traverse 5.4 und der Dreieck-Verbindungsstrebe 16.4, die fest mit der Hülse 9 der Stütze
(4.1) verbunden sind und die Seite (4) der verstellbaren Plattform 7 vervollständigen.
Aus dem Zuvorgesagten ergibt sich, daß die genannte verstellbare Plattform 7 durch vier dreieckförmige
Rahmen gebildet werden, die je aus einer Hülse 9, einer Traverse 15 und einer schrägen Strebe 16 gebildet
sindi diese Rahmen sind fest mit den unteren Etagen 6 des Gerüstes sowie untereinander mit Hilfe
der Dorne 19, der Versteifungsstreben 14 und einer
Diagonalstrebe 20 verbunden.
Es versteht sich, daß die Verriegelung der Rahmen untereinander auch durch alle anderen geeigneten
Mittel als mit Dornen 19 durchgeführt werden kann. Auf diese Weise gestattet die besondere Montage der
vier Rahmen die Erzielung eines kompakten Aufbaus
der verstellbaren Plattform 7, der vier Teleskopstützen 8 integriert, die fest verbunden oder so
dargestellt sind, daß jede von zwei horizontalen
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Traversen 15 - wie unten aufgezeigt - ein Festhalten der Pfosten 10 der Stützen gestatten.
So ist die Traverse 15.1 der Seite (1) fest mit
zwei Endschienen 21.1 und 22.1 (Fig.1) versehen, die in geeigneten abständen von Löchern 23 durchbohrt
sind (Fig.6). Auf gleiche Weise sind auf der Traverse 15.2 der Seite (2) zwei Endschienen
21.2 und 22.2 befestigt, auf der Traverse 15.3 der Seite (3) zwei Endschienen 21.3 und 22.3 und
auf der Traverse 15.4 der Seite (4) zwei Endschienen 21.4 und 22.4.
Wie Fig.1 zeigt, ist der Pfosten 10 der Stütze 8 (1.2) in der Seite (1) durch eine Dreieck-Verbindungsstrebe
23.1 mit der entfernter liegenden Endschiene 21.1 und in der Seite {2) durch eine Dreieck-Verbindungsstrebe
24.2 mit der weiter entfernt liegenden Endschiene 22.2 verbunden. Infolgedessen bilden
der Pfosten 10, die Traversen 15.1 und 15.2 sowie
die Streben 23.1 und 24.2 fünf von sechs Kanten eines Dreiflächners mit drei rechten Winkeln. Auf analoge
Weise ist der Pfosten 10 der Stütze 8 (2.3) an der Seite (2) durch eine Dreieck-Verbindungsstrebe 23.2
mit der weiter entfernt liegenden Endschiene 21.2 und an der Seite (3) durch eine Dreieck-Verbindungsstrebe
24.3 mit der weiter entfernt liegenden Endschiene 22.3 verbunden. Auf diese Weise bilden die
Dreieck-Verbindungsstreben 24.2 und 23.2, die gemeinsam auf derselben Seite (2) liegen, untereinander
eine Kreuzverstrebung. Ebenso ist der Pfosten 10 der Stütze 8 (3.4) an der Seite 3 durch eine Drei-
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eck-Verbindungsstrebe 23.3 mit der Endschiene 21.3 und, an der Seite (4), durch eine Dreieck-Verbindungsstrebe
24.4 mit der Endschiene 22.4 verbunden. Der Pfosten 10 der Stütze 8 (4.1) ist an seiner Seite
(4) durch eine Dreieck-Verbindungsstrebe 23.4 mit der Endschiene 21.4 und an der Seite (1) durch eine
Dreieck-Verbindungsstrebe 24.1 mit der Endschiene 22.1 verbunden.
Wie aus Fig.6 hervorgeht, sind die Dreieck-Verbindungsstreben
23 und 24 an ihren Enden fest mit Achsen 25 und 26 versehen. Die oberen Achsen 25 sind so ausgebildet,
daß sie in die Löcher von Pratzen 27 eingreifen können, die oben an den Pfosten 10 befestigt
sind, und die unteren Achsen 26 sind so ausgebildet, daß sie in die Löcher 23 der Endschienen
21 bzw. 22 eingreifen können,wobei diese Achsen
mit Hilfe von Steckklanunern 28 festgelegt sind. Es versteht sich, daß die Verriegelung der Streben 23
und 24 relativ zu den Pfosten 10 und zu den Traversen 15 auch mit Hilfe geeigneter Mittel durchgeführt
werden kann.
Es wird jetzt deutlich, daß die Halterungen 13 unabhängig voneinander in verschiedenen Höhenlagen
einreguliert werden können. Für jeden Pfosten 10 ist es tatsächlich ausreichend, die geeignete Höhe
aus der zugehörigen Hülse herauszuziehen und ihn mit Hilfe des Doms 11 zu verriegeln, und dann
genügt es, die Dreieck-Verbindungsstreben 23 und 24, die an den Pratzen 27 dieses Pfostens mit
Hilfe der oberen Achsen 25 gelenkig verbunden sind, mit ihren unteren Achsen 26 in die ausgewählten
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Löcher 23 der Endschienen 21 bzw. 22 eingreifen zu lassen.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann ebenso bei
einer verstellbaren Etage oder Plattform 29 für eine Bodenaufstellung angewendet werden, wie es
vollkommen in Fig.3 veranschaulicht ist.
über diese Bodenaufstellungsplattform 29 sind die Plattformen 6 des Gerüstes montiert. Sie ist gewissermaßen
identisch mit der obersten verstellbaren Plattform 7, mit dem einzigen Unterschied,
daß sie praktisch mit dem Kopf nach unten aufgestellt ist. Die Elemente, die diese oberste Plattform
bilden, sind auch ohne Änderungen in der BodenaufStellungsplattform
wiederzufinden und in vergleichbarer Weise zusammengebaut. Dies ist der Grund,
warum die verstellbare Bodenaufstellungsplattform 29 nicht in Einzelheiten beschrieben ist;
es sind lediglich die Bezugszeichen der Fig.1 auf die Fig.3 übertragen worden. Es sei jedoch
noch festgestellt, daß die unteren freien Enden der Pfosten 10 jeder Stütze mit der Gewindestange
einer Fußplatte 30 oder einer Platte zum Abstützen auf den Boden zusammenwirkt.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung kann außerdem bei einer zwischengeordneten verstellbaren Plattform
31 angewendet werden, wie sich aus Fig.2 ergibt. Diese Zwischenplattform enthält einen kompakten
unteren Aufbau 32 und einen kompakten oberen Aufbau 33, die je in der Hauptsache aus
vier Rahmen zusammengesetzt sind. Der untere Auf-
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bau 32 ist vollkommen identisch mit dem der Fig.1,
und ebenso ist der obere Aufbau 33 vollkommen identisch mit dem der Fig.3; sie brauchen somit
nicht erneut beschrieben zu werden. Hierbei sind einfach die gleichen Elemente mit denselben Bezugszeichen
bezeichnet, wie sie in den vorhergehenden Figuren verwendet worden sind.
Bei dieser besonderen Anwendung sind die Hülsen der Teleskopstützen 8 der Aufbauten 32 und 33 je—
weils zwei zu zwei ausgerichtet, und jedes Paar wirkt mit einem gemeinsamen Pfosten 34 zusammen,
dessen Höhe doppelt so groß ist wie die der Pfosten Jeder Pfosten 34 ist in seinem mittleren Bereich fest
mit Pratzen 35 versehen, für eine Gelenkverbindung von zwei geneigten Stützstreben 36, 37 {analog zu
23 und 24 des Aufbaues gemäß Fig.3), die mit Schienen 21, 22 des Aufbaues 33 verbunden sind, sowie von
zwei nach abwärts geneigten Verbindungsstreben 38, 39 {analog zu 23 und 24 des Aufbaues der Fig.1),
die mit Schienen 21,22 des Aufbaues 32 verbunden sind.
Auf diese Weise sind die Pratzen 35 des Pfostens 34 {1.2) durch zwei Stützstreben 36.1 und 37.2 mit
den Schienen 21.1 und 22.2 des oberen Aufbaues und durch die beiden abwärts geneigten Verbindungsstreben 38.1 und 39.2 mit den Schienen 21.1 und
22.2 des unteren Aufbaues 32 verbunden. Auf analoge Weise sind die Pratzen 35 des Pfostens 34 {2.3)
durch zwei nach oben geneigte Stützstreben 36.2 und 37.3 mit Schienen 21.2 und 22.3 des oberen Aufbaues
33 und durch zwei abwärts geneigte Verbindungsstreben 38.2 und 39.3 mit Schienen 21.2 und 22.3
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des unteren Aufbaues verbunden; die Pratzen 35 des Pfostens 34 (3.4) sind durch zwei nach oben
geneigte Stützstreben 36.3 und 37.4 iaifc Schienen 21.3 und 22.4 des oberen Aufbaues 33 und durch
abwärts geneigte Verbindungsstreben 38.3 und 39.4
mit Schienen 21.3 und 22.4 des unteren Aufbaues verbunden; die Pratzen 35 der Pfosten 34 (4.1)
sind durch nach oben geneigte Stützstreben 36.4 und 37.1 mit Schienen 21.4 und 22.1 des oberen Aufbaues
33 und durch abwärts geneigte Verbindungsstreben 38.4 und 39.1 mit Schienen 21.4 und 22.1
des unteren Aufbaues 32 verbunden.
Infolgedessen kann man, indem die Verbindungsstreben
36 bis 39 mehr oder weniger neigt, den Abstand verändern, der den oberen Aufbau 33 vom unteren Aufbau
32 trennt, und demzufolge läßt sich die ganze Höhe des Gerüstes verändern.
Fig.4 zeigt, daß die erfindungsgemäße Vorrichtung auch bei einem Gerüst mit drei Seiten anwendbar
ist, und um dies herbeizuführen, braucht man lediglich die Ausführung der Fig.1 entsprechend der Darstellung
der Fig.4 anzupassen.
Die Erfindung ist selbstverständlich nicht auf die oben beschriebenen und in der Zeichnung veranschaulichten
Ausführungsformen begrenzt, sondern es können im Rahmen der Erfindung diverse Modifikationen
vorgenommen werden.
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Das mit der erfindungsgemäßen Vorrichtung ausgestattete Gerüst kann für die Herstellung verschiedener
Bauwerke, für deren Unterhaltung, für die provisorische Installation von Einrichtungen,
die in ihrer Höhe variiert werden usw. verwendet werden.
-η-
Leerseite
Claims (4)
- 2910487Patentansprüche:f1.) Vorrichtung zur Veränderung der Höhe der Ständer eines Gerüstturmes, der durch modulartige Plattformen gebildet wird, die aus ebenen Elementen zusammengesetzt sind, welche längs wenigstens gewisser Seiten angeordnet und untereinander durch ihre Pfosten verbunden sind, die mit ihren Enden aneinandergesetzt die erwähnten Ständer bilden, wobei zwei geneigte Dreieck-Verbindungsstreben sich für jeden Ständer an zwei aneinander grenzenden Seiten des Gerüstes erstrecken und durch einstellbare Mittel obere und/oder untere Traversen mit dem Element verbinden, das zugehörige Kopf- und/oder Fußplatten trägt,dadurch gekennzeichnet,- daß die verstellbare Plattform — sei es, daß sie oben, unten oder in der Mitte angeordnet ist - Teleskopstützen aufweist,die in an sich bekannter Weise einen inneren Pfosten undwenigstens eine rohrförmige äußere Hülse enthalten, die gleitbeweglich ineinander angeordnet und untereinander für eine Verlängerung durch Verriegelungsmittel, wie ein in Löcher eingreifender Dorn, verbunden sind, wobei diePfosten der oberen und untererijPlattformen mit Plattenhalterspindeln für einen begrenzten Weg ausgestattet sind, und- daß die Dreieck-Verbindungsstreben jedesPaares an einem ihrer Enden mit auswählbaren Punkten von Schienen gelenkig verbunden sind,80S841/ÖSS1-j . die zu zwei, an der zugehörigen Hülse befestigten horizontalen Traversen gehören und die angrenzenden Seiten des erwähnten Gerüstes bilden.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,- daß jede Teleskopstütze einer verstellbaren Zwischenplattform einen Pfosten enthält, dessen.._ Enden in an sich bekannter Weise gleitbeweglich in zwei Hülsen angeordnet sind,- daß die obere Hülse fest mit zwei Traversen verbunden ist und die untere Hülse mit zwei anderen Traversen, wobei diese Traversensich in zwei aneinandergrenzenden Seiten der verstellbaren Plattform erstrecken,- daß der Pfosten mit vier Dreieck-Verbindungsstreben zusammenwirkt, die im mittleren Bereich dieses Pfostens angelenkt sind und sich in den zwei erwähnten Seiten erstrecken, und- daß zwei geneigte Streben derselben Seiten mit den oberen und unteren Traversen durch Schienenverbunden sind, während die beiden anderen Verbindungsstreben ihrerseits mit anderen oberen und unteren Traversenpder anderen Seite durch weitere Schienen verbunden sind.909841/05812310467
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,- daß die verstellbare Plattform in ihrer Zusammenordnung oder jedes ihrer Endteile durch wenigstens drei Gruppen gebildet ist, die je die äußere Hülse einer Teleskopstütze enthalten, wobei diese Hüle an ihren Enden fest mit einer sich rechtwinklig erstreckenden Traverse und mit einer sich schräg erstrecken-' den Dreieck-Verbindungsstrebe verbunden istund wobei diese Traverse und diese Verbindungsstrebe zu einer sie vereinigenden, hülsenförmigen Kappe konvergieren, und- daß die Hülse ebenfalls etwa gegenüber der Traverse und gemäß einem Winkel der Seiten dieser verstellbaren Plattform fest mit einer Muffe verbunden ist, für eine Befestigung der Kappe der angrenzenden Gruppe mit Hilfe eines Dornes.
- 4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß jede Traverse in der Nähe ihrer Enden die erwähnten Schienen aufweist, die zwecks Verstellmöglichkeit in regelmäßigen Abständen Löcher enthält, wobei die Dorne durch die Endmuffen der zugehörigen Dreieck-Verbindungsstreben und die ausgewählten Löcher dieser Schienen hindurchgesteckt sind.909841 /0561
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Family Applications (1)
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