DE2549650A1 - Verfahren zur herstellung eines latex eines chloroprenpolymeren - Google Patents
Verfahren zur herstellung eines latex eines chloroprenpolymerenInfo
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Description
75-1510 A November 1975
TOYO SODA MANUFACTURING CO., LTD., Shin-nanyo-shi, Yamaguchi-ken, Japan
Verfahren zur Herstellung eines Latex eines Chloroprenpolymeren
Die Erfindung "betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines
Latex eines Chloroprenpolymeren und insbesondere eine Verfahren zur Herstellung eines Latex eines Chloroprenpolymeren,
welcher keinen herkömmlichen Emulgator enthält und zwar durch radikalische Polymerisation von Chloropren in einem wässrigen
Medium in Gegenwart mindestens einer Styrolsulfonsäure oder
eines Derivats derselben ohne Verwendung eines herkömmlichen organischen Emulgators.
Der Ausdruck "Latex eines Chloroprenpolymeren" bedeutet einen
Latex eines Homopolymeren des Chloroprene oder eines Copolymeren des Chloroprene und eines Comonomeren mit einer äthylenisch
ungesättigten Doppelbindung, welches in Wasser dispergiert
wird.
Es ist "bereits bekannt, einen Latex eines Chloroprenpolymeren
dadurch herzustellen,daß man Chloropren in einem wässrigen Medium in Gegenwart eines herkömmlichen organischen Emulgators,
z. B. eines Metallsalzes der Kolbphoniumsäure, eines Natriumalkylsulfats
oder dgl. polymerisiert. Es treten jedoch verschiedene Nachteile bei Verwendung eines herkömmlichen
organischen Emulgators auf. Es bestehen z. B. Nachteile hinsichtlich der Schäumeigenschaften des Polychloroprenlatex
und hinsichtlich der physikalischen Eigenschaften der Verarbeitbarkeit eines aus dem Latex hergestellten Chloroprenpoly-
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meren. Es ist ferner bekannt, daß die "Verwendung herkömmlicher organischer Emulgatoren sich nachteilig auf die Eigenschaften
von Klebemassen, welche das Chloroprenpolymere enthalten, auswirkt. Darüber hinaus gelangt bei dem herkömmlichen Verfahren
der Emulgator in das Abwasser, wodurch eine Gewässerverunreinigung hervorgerufen wird. Bei dem herkömmlichen
organischen Emulgator handelt es sich um eine niedermolekulare Verbindung, welche an den Latexteilchen nur physikalisch
absorbiert wird.
Es ist schwierig, einen Latex herzustellen, welcher keinen herkömmlichen Emulgator enthält und dennoch stabil ist.
Es ist bekannt, einen stabilisierten Latex eines harzartigen Polymeren von Styrol oder Methylmethacrylat durch einen Teil
eines Polymerisationsstarters (eines Persulfats oder einer Sulfonsäuregruppe) herzustellen. Es ist ferner bekannt,
einen stabilisierten Latex eines Styrol-Butadien-Polymeren durch Einverleiben von Carboxylgruppen (gebildet durch Copolymerisation
einer ungesättigten Säure) herzustellen. Bisher ist kein Verfahren zur Herstellung eines emulgatorfreien
stabilisierten Polychloroprenlatex bekannt. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Latex eines Chloroprenpolymeren
durch Copolymerisation von Styrolsulfonsäure oder einem
Derivat derselben ist neu. Dieses Verfahren vermeidet verschiedenste Nachteile des herkömmlichen Verfahrens, welches
mit einem organischen Emulgator arbeitet. Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung eines Latex eines Chloroprenpolymeren
ohne Verwendung eines herkömmlichen organischen Emulgators stellt daher einen wesentlichen Fortschritt dar.
Die Erfinder haben festgestellt, daß ein keinen Emulgator enthaltender Latex eines Chloroprenpolymeren durch Radikalpolymerisation
von Chloropren in einem wässrigen Medium in Gegenwart von 0,5 - 10 Gew.-% mindestens einer Styrolsulfonsäure
und/oder eines Derivats derselben, bezogen auf die Gesamtmenge der dem System zugesetzten Monomeren, hergestellt
werden kann. Dieser Latex zeigt eine chemische Stabili-
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25Λ9650
- 3 tat und auch eine Stabilität gegen Alterung.
Erfindungsgemäß wird Chloropren mit mindestens einer
Styrolsulfonsäure oder einem wasserlöslichen Derivat derselben
in einem wässrigen Medium copolymerisiert. Dabei werden Latexteilchen gebildet, bei denen das Chloroprenpolymere
im Innern vorliegt und bei denen Sulfonsäuregruppen teilweise
an der Oberfläche der Latexteilchen vorliegen. Das Chloroprenpolymere wird durch Polymerisation in den Teilchen gebildet.
Die erfindungsgemäß eingesetzten Styrolsulfonsäuren und die Derivate derselben sind Verbindungen der folgenden Formel:
SO3Y
wobei R ein Wasserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe
mit vorzugsweise 1-4 Kohlenstoffatomen bedeutet und wobei X ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom oder eine Hydroxylgruppe
oder eine niedere Alkylgruppe mit vorzugsweise 1-4 Kohlenstoffatomen bedeutet, und wobei Y ein Wasserstoffatom
oder ein Alkalimetall, z. B. Natrium oder Kalium, oder eine einwertige quaternäre kationische Ammoniumgruppe bedeutet.
Die Styrolsulfonsäure oder das Derivat derselben werden in
einer Menge von 0,2 - 10 Gew.-$ und vorzugsweise von
0,5-5 Gew.-% bezogen auf die Gesamtmonomeren zugesetzt. Man kann eine oder mehrere Styrolsulfonsäuren oder Derivate
derselben einsetzen.
Typische Styrolsulfonsäuren und Styrolsulfonsäure-Derivate sind p-Styrolsulfonsäure; Natrium-, Kalium- oder quaternäres
Ammonium-Salz der p-Styrolsulfonsäure, Natrium-a-methyl-pstyrolsulfonat
und o-Chlor-p-styrolsulfonsäure oder dgl.
Es ist nicht erforderlich, das für die Copolymerisation mit Styrolsulfonsäure oder einem Derivat derselben verwendete
Chloropren vom restlichen Chloropren zu trennen. Wenn jedoch
6 η q p. ? π /ι η 31
bei dem Start der Polymerisation Chloropren nicht zugegen ist, so sind die hydrophilen Eigenschaften des erhaltenen Polymeren
der Styrolsulfonsäure oder eines Derivats derselben zu hoch. Demgemäß ist es bevorzugt, Chloropren mit mehr als 0,2 Gew.-^
Styrolsulfonsäure oder einem Derivat derselben zu copolymerisieren.
Es ist möglich, das gesamte Chloropren zu Beginn zuzusetzen. In diesem Falle erhält man jedoch eine Emulsion
vom W/O-Typ. Die Emulsion vom W/0-Typ ist genauer gesprochen
eine Emulsion vom O/W/O-Typ. Es wird eine Yiskositätszunahme
festgestellt, welche auf die O/W/0-Struktur zurückgeführt
wird. Aber selbst in einem solchen Falle, bei dem freies Chloropren in den Latexteilchen adsorbiert ist, ist die
Viskosität des Systems herabgesetzt, wie bei der gewöhnlichen Emulsionspolymerisation. Man findet jedoch eine geringe Menge
coagulierten Materials. Wenn 0,2 - 10 Gew.-^ Styrolsulfonsäure oder eines Derivats derselben, bezogen auf das Gesamtchloropren
mit einem Teil des Chloroprens unter Bildung von Latexteilchen copolymerisiert werden und wenn man dann das
restliche Chloropren kontinuierlich oder auf einmal zu den Latexteilchen, welche eine 10- bis 70^-ige Phasenumkehr
zeigen, gibt und die Polymerisation fortsetzt, so stellt man fest, daß die Viskositatszunähme bei der Polymerisation
geringfügig ist und daß ein coaguliertes Material nur in geringem Umfang gebildet wird. Man kann ein Comonomeres
mit einer äthylenisch ungesättigten Doppelbindung bei der Copolymerisation von Chloropren und Styrolsulfonsäure oder
einem Derviat derselben zusetzen. Das Comonomere kann zu Beginn zugesetzt werden oder es kann zum Zeitpunkt der Zugabe
des restlichen Chloroprens zugegeben werden. Typische Comonomere mit ungesättigten äthylenischen Doppelbindungen umfassen
1-Chlorbutadien, 2,3-Dichlor-butadien, Butadien, 2-Cyanobutadien,
Styrol, Acrylnitril, Alkylmethacrylat, Alkylacrylat
oder dgl. Wenn das restliche Chloropren zugesetzt wird, so kann man eine kleine Menge der Styrolsulfonsäure oder des
Derivats derselben zusetzen. In diesem Falle wird die Stabilität des Latex des Chloroprenpolymerkautschuks weiter
verbessert.
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_ 5 —
Als Polymerisationsstarter für das erfindungsgemäße Verfahren kann man jeden Starter für radikalische Polymerisationen
verwenden. Es ist insbesondere bevorzugt, einen Starter mit Perschwefelsäureionen zu verwenden, welcher zur Stabilisierung
der Latexteilchen beiträgt. Insbesondere kommen als Starter Natrium-, Kalium- und quaternäre Ammonium-Salze der
Perschwefelsäure in Frage. Der Starter mit Perschwefelsäureionen kann alleine oder zusammen mit einem Reduktionsmittel
eingesetzt werden. Die Menge des Starters ist nicht begrenzt und liegt gewöhnlich im Bereich von 0,1 - 10 Gew.-$ und
vorzugsweise 0,2-5 Gew.-% bezogen auf die dem System zugesetzte Gesamtmenge der Monomeren. Es ist möglich, einen
Molekulargewichtsregler zuzusetzen, z. B. ein Alkylmercaptan,
einen halogenierten Kohlenwasserstoff, ein Alkylxanthogendisulfid
oder Schwefel. Die Polymerisation wird vorzugsweise bei 0 - 100 0C und insbesondere bei 10 - 60 0C bei einem
Gewichtsverhältnis von vorzugsweise 0,1 - 1,0 der Gesamtmonomermenge zum-Wasser in dem System ähnlich wie bei einem
herkömmlichen Emulsionspolymerisations-Verfahren durchgeführt.
Der pH des Systems unterliegt keinen Beschränkungen und sollte
vorzugsweise im Bereich von 1,0 bis 13,0 liegen. Nach der Polymerisation ist der pH gewöhnlich gegenüber dem anfänglichen
pH gesunken. Man kann jedoch auch die Polymerisation bei einem konstanten pH durchführen, wenn man eine Pufferlösung
verwendet. Wenn die Polymerisation einen vorbestimmten Umsatz von 40 - 100 $ und vorzugsweise 50 - 70 % erreicht,
so setzt man ein herkömmliches Mittel zum Abstoppen der Polymerisation zu. Die verbleibenden Monomeren können bei
hoher Temperatur entfernt werden, und zwar durch Behandlung unter vermindertem Druck.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von AusfUhrungsbeispielen
näher erläutert. In diesen Beispielen bedeuten Teilangaben, falls nichts anderes angegeben ist, Gewichtsteilangaben.
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Beispiele 1-4
In einen Reaktor gibt man 100 Teile Wasser und 4 Teile Natriumstyrolsulfonat
und dann gibt man jeweils das Chloropren mit einem Gehalt von 0,5 Teilen n-Dodecylmercaptan unter einer
Stickstoffgasatmosphäre hinzu. Bei 40 0C gibt man sodann
0,05 Teile Kaliumpersulfat und 0,025 Teile Natriummetabisulfit zu der Mischung, wodurch die Polymerisation gestartet
wird. Nach 10 min vom Beginn der Polymerisation an beginnt die Bildung einer Emulsion. Im Falle einer sequentiellen
Zugabe gibt man eine spezifische Menge des Chloroprene hinzu, nachdem der Umsatz der anfänglichen Polymerisation einen
vorbestimmten Wert gemäß Tabelle 1 erreicht hat, worauf die Polymerisation fortgesetzt wird. Sobald der Umsatz 60 %
erreicht, wird die Polymerisation abgestoppt. Das nicht umgesetzte Monomere wird durch Abziehen unter vermindertem Druck
(Flash-Destillation) zurückgewonnen. Man erhält jeweils einen Latex eines Chloroprenpolymerkautschuks. Die Menge des eingesetzten
Chloroprene und der Umsatz bei der letzteren Zugabe und die Polymerisationsergebnisse sind in Tabelle 1 zusammengestellt.
Bsp. anfängl. letztere letztere coagulier- G-esamtpolymeri-Zugabe
Zugabe Zugabe tes Mate- sationsdauer Chloro- Chloro- Umwand- rial prenmenge prenmenge lung
| 1 | 100 | 0 |
| 2 | 10 | 90 |
| 3 | 30 | 70 |
| 4 | 30 | 70* |
| Bemerkung: | *: B |
1,50 3,0
65 0,57 2,3
60 0,48 1,8
60 0,05 3,0
Bei der letzteren Zugabe des Chloroprens handelt es sich um eine kontinuierliche
Chloroprenzugabe während 1 h.
6 0 9 8 2 0/1031
Der erhaltene Latex ist jeweils staMl und zeigt eine perlenartige Lumineszenz. Noch nach 1 Monat,vom Beginn der Latexbildung
an gerechnet, wird keine Änderung festgestellt. Selbst "bei Zugabe von Methanol zu diesen Latices "beobachtet
man keinerlei coaguliertes Material aufgrund einer Coagulation der Teilchen. Daher sind die erhaltenen Latices chemisch
stabil.
Beispiele 5-7
Das Verfahren gemäß Beispiel 4 wird wiederholt, wobei jedoch die Verbindungen gemäß Tabelle 2 anstelle des Natriumstyrolsulfonats
eingesetzt werden. Die Ergebnisse sind in Tabelle zusammengestellt.
Bsp. Styrolsulfonsäure-Derivät Polymerisa- coaguliertes
tionsdauer Material (h)
5 Ammoniumstyrolsulfonat 3,0 {0,05 %
6 Natrium-o-chlorstyrol-
sulfonat 3,3 "
7 Natrium-a-methylstyrol-
sulfonat 3,5 "
Die erhaltenen Latices zeigen eine perlenartige Lumineszenz und unterliegen noch nach einem Monat vom Beginn der Latices
an gerechnet keinen Änderungen. Sie sind daher alterungsstabil.
Auch bei Methanolgabe findet man keine Coagulation der Latexteilchen. Daher sind die erhaltenen Latices auch chemisch
stabil.
Das Verfahren gemäß Beispiel 3 wird wiederholt, wobei jedoch 0,5 Teile Natriumstyrolsulfonat zu dem restlichen Chloroprenmonomeren
gegeben werden. Bei der Polymerisation bildet sich
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25A965Ü
im wesentlichen kein c'oaguliertes Material. Der erhaltene
Latex ist gegen Alterung und gegen chemische Einwirkungen stabil.
Beispiele 9 --12
Das Verfahren gemäß Beispiel 4 wird wiederholt, wobei man jeweils die Comonomeren gemäß Tabelle 3 anstelle von
Chloropren einsetzt.
| Bsp. | anfängliche Zugabe des Monomeren (Teile) |
25 5 |
letztere Zugabe des Monomeren (Teile) |
65 5 |
Polymerisations dauer (h) |
| 9 | CP.: 2,3-DCB: |
30 | CP.: 2,3-DCB: |
40 30 |
2,8 |
| 10 | CP.: | 20 10 |
C.P.: 2,3-DCB: |
70 | 2,8 |
| 11 | CP.: St: |
30 | CP.: | 40 30 |
3,5 |
| 12 | CP.: | CP.: IMA: |
3,2 |
| CP.: | Chloropren |
| 2,3-DOB: | 2,3-Dichlorbutadien |
| St: | Styrol |
| MMA: | Methylmethacrylat |
In allen Fällen wird nur wenig coaguliertes Material gebildet (0,05 y°) . Die erhaltenen Latices zeigen eine ausgezeichnete
chemische Stabilität und Alterungsstabilität.
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Claims (7)
1. Verfahren zur Herstellung eines Latex eines Chloropren-■"polymeren
durch radikalische Polymerisation von Chloropren oder einer Mischung von Chloropren und einem Comonomeren
in einem wässrigen Medium, dadurch gekennzeichnet, daß man die Polymerisation in Gegenwart von 0,2 - 10 Gew.-5& mindestens
einer S tyrolsul fonsäure oder eines Derivats derselben "bezogen
auf die Gesamtmonomeren durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man zunächst 0,5 - 50 Gew.-% Chloropren oder einer Mischung von
Chloropren und einem Comonomeren in Gegenwart von 0,2 - 10 Gew.-$ mindestens einer Styrolsulfonsäure oder eines Derivats
derselben bezogen auf die Gesamtmonomeren polymerisiert und danach das restliche Chloropren polymerisiert.
3. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Styrolsulfonsäure oder ein Derivat derselben der nachstehenden allgemeinen Formel
SO3Y
einsetzt, wobei R ein V/asserstoffatom oder eine niedere Alkylgruppe
bedeutet und wobei X ein Wasserstoffatom, ein Halogenatom, eine Hydroxylgruppe oder eine niedere Alkylgruppe bedeutet
und wobei Y ein Wasserstoffatom, ein Alkalimetall oder eine quaternäre Ammoniumgruppe bedeutet.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß man eine Teilmenge des Chloroprens und die Styrolsulfonsäure oder das Derivat derselben bis zu einem
Umsatz von 10 - 70 £ copolymerisiert und dann das restliche Chloropren zusetzt und die Polymerisation fortführt.
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- ίο -
5. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 "bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß man 0,1 - 10 Gew.-ft eines Starters
für die Radikalpolymerisation, "bezogen auf die Gesamtmonomeren,
zusetzt.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 "bis 5, dadurch
gekennzeichnet, daß man einen Molekulargewichtsregler zusetzt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 "bis 6, dadurch
gekennzeichnet, daß man ein Gewichtsverhältnis der Gesamtmonomeren zum Wasser von 0,1 - 1,0 wählt.
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