DE2541565C3 - Schaltuhr - Google Patents
SchaltuhrInfo
- Publication number
- DE2541565C3 DE2541565C3 DE2541565A DE2541565A DE2541565C3 DE 2541565 C3 DE2541565 C3 DE 2541565C3 DE 2541565 A DE2541565 A DE 2541565A DE 2541565 A DE2541565 A DE 2541565A DE 2541565 C3 DE2541565 C3 DE 2541565C3
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- switching
- term
- short
- long
- disc
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Expired
Links
- 230000007774 longterm Effects 0.000 claims description 36
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 12
- 230000009191 jumping Effects 0.000 claims description 3
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 230000002354 daily effect Effects 0.000 description 20
- 230000003442 weekly effect Effects 0.000 description 19
- 210000002105 tongue Anatomy 0.000 description 3
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 description 1
- 230000009193 crawling Effects 0.000 description 1
- 230000004069 differentiation Effects 0.000 description 1
- 230000003203 everyday effect Effects 0.000 description 1
- 230000001360 synchronised effect Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G04—HOROLOGY
- G04C—ELECTROMECHANICAL CLOCKS OR WATCHES
- G04C23/00—Clocks with attached or built-in means operating any device at preselected times or after preselected time-intervals
- G04C23/02—Constructional details
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H43/00—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed
- H01H43/10—Time or time-programme switches providing a choice of time-intervals for executing one or more switching actions and automatically terminating their operations after the programme is completed with timing of actuation of contacts due to a part rotating at substantially constant speed
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Electromechanical Clocks (AREA)
- Electric Clocks (AREA)
- Electrophonic Musical Instruments (AREA)
- Lock And Its Accessories (AREA)
- Magnetically Actuated Valves (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Schaltuhr zum Steuern elektrischer Schaltvorgänge, die zum Betätigen elektrischer
Schalter eine während einer Kurzzeitperiode von beispielsweise 24 Stunden einmal umlaufende Tagesoder
Kurzzeilprogrammscheibe besitzt, auf der entsprechend einem bestimmten, während der Kurzzeitperiode
einmal ablaufenden Schaltprogramm mehrere in bestimmten Zeitabständen entsprechenden Winkelabständen
Schaltorgane angeordnet sind und die in springenden Schrittbewegungen eine, während einer Langzeitperiode,
welche der Summe mehrerer, beispielsweise sieben, Kurzzeitperioden entspricht, eine volle Umdrehung
ausführende, mit Schaltet betätigungselementen versehene Langzeitprogrammscheibe antreibt.
"> Bei einer bekannten Schaltuhr dieser Art (DE-PS) 4 36 007), die zum Steuern eines Doppelzählwerkes dient, sind zwei in Reihe geschaltete elektrische Schalter vorgesehen. Der eine dieser Schalter wird mittels einer Kippvorrichtung von einer sog. Tagesscheibe gesteuert,
"> Bei einer bekannten Schaltuhr dieser Art (DE-PS) 4 36 007), die zum Steuern eines Doppelzählwerkes dient, sind zwei in Reihe geschaltete elektrische Schalter vorgesehen. Der eine dieser Schalter wird mittels einer Kippvorrichtung von einer sog. Tagesscheibe gesteuert,
to während der andere dieser Schalter von einer sog. Wochenscheibe betätigt wird. Die Tagesscheibe ist mit
zwei auf bestimmte Schaltzeitpunkte einstellbaren Fingern versehen, welche die den elektrischen Schalter
betätigende Kippvorrichtung abwechselnd aus der einen in die andere Funktionslage bewegen. Zum
Antrieb der sog. Wochenscheibe sind auf der die Tagesscheibe kontinuierlich antreibenden Welle zwei
weitere je für sich einstellbare Schaltarme angeordnet, die einen teils kriechend teils springend bewegbaren
Schaltstern antreiben, welcher über ein Untersetzungsgetriebe mit der Wochenscheibe in getrieblicher
Verbindung steht. Die Wochenscheibe selbst ist an ihrem Umfang mit einem radialen Ausschnitt versehen,
dessen Umfangslänge drei Schaltschritten entspricht.
Dieser Ausschnitt wird von einem Schalterbetätigungshebel des zweiten elektrischen Schalter: abgetastet in
der Weise, daß dieser zweite Schalter immer dann geöftnet ist, wenn dieser Tasthebel sich in dem
Umfangsausschnitt der Wochenscheibe befindet, so daß am betreffenden Tag die Schaltfunktion des ersten von
der Tagesscheibe betätigten Schalters unwirksam bleibt. Je nach der Wahl der Umfangslänge der radialen
Ausnehmung der Wochenscheibe oder durch das Vorsehen mehrerer radialer Einschnitte ist es mit dieser
bekannten Vorrichtung möglich, das Tagesprogramm an mehreren beliebigen Tagen auszuschalten. Nicht
möglich dagegen ist es, aus einem Tagesprogramm mit mehreren Schaltvorgängen bestimmte Schaltvorgänge
unwirksam zu machen, sowie es ebenfalls nicht möglich
ist, ein Tagesprogramm mit mehr als zwei Schaltvorgängen, nämlich einem Einschallvorgang und einem
Ausschaltvorgang, bei dieser bekannten Schaltuhr vorzusehen.
Eine andere bekannte Schaltuhr (DE-PS 9 26 742)
■43 besitzt zwar auch eine Kurzzeitprogrammscheibe und
eine Langzeitprogrammscheibe, die beide mit Schaltelementen versehen sind. Sie unterscheidet sich jedoch von
der vorerwähnten Schaltuhr schon dadurch, daß die Langzeitprogrammscheibe nicht schrittweise von der
Kurzzeitprogrammscheibe angetrieben wird. Abgesehen davon, daß für jeden Wochentag nur ein einziger
Reiter in Form einer Stiftschraube auf der Langzeitprogrammscheibc anbringbar ist, läßt das Funktionsprinzip
dieser Schaltuhr ebenfalls nur die Möglichkeit zu, entweder sämtliche Schaltreiter der Kurzzeitprogrammscheibe
unwirksam zu machen oder wirksam zu lassen. Das bedeutet aber, daß mit dieser Schaltuhr auch
nur ein einziges Kurzzeitprogramm programmierbar ist und daß nur die Möglichkeit besteht, entweder dieses
«) eine Kurzzeitprogramm an bestimmten Tagen ablaufen
zu lassen oder es völlig auszuschalten, indem der von den Reitern der Kurzzeitprogrammscheibe zu betätigende
Kipphebel aus deren Rotationsebene verstellt wird. Dabei ist noch hervorzuheben, daü die Tagesschei-
h'i be durch das Uhrwerk der Schaltuhr in der Weise
untersetzt angetrieben wird, daß sie alle 24 Stunden um '/7 Umdrehung weitergerückt wird. Dieses Weiterrükken
erfolgt nicht sprungartig, sondern in einer
kontinuierlichen Drehbewegung, so daß nicht nur der Zeitpunkt des Ausschaltens bzw. Umschaltens unbestimmt
ist, sondern der Umschaltvorgang über eine längere Zeitdauer hinweg vor sich geht, innerhalb
welcher irgendwelche Schaltvorgänge der Kurzzeitprogrammscheibe nicht stattfinden dürfen.
Bei einer anderen bekannten Schaltuhr (DE-OS 22 25 668), bei der die auf der Tagesprogrammscheibe
wahlweise angeordneten Schalträder die Schakstange eines Schnttschaltwerkes betätigen, welches mittels
eines Schaltsternes das öffnen und Schließen eines elektrischen Schalters bewirkt, dient die sog. Wochenscheibe,
welche ebenfalls mit wahlweise setzbaren Schaltreitern versehen ist, zum Unterdrücken der
Schaltvorgänge dieser Schaltstange an bestimmten is Wochentagen. Hierbei ist zwar bereits vorgesehen, daß
die Tagesprogrammscheibe mit mehr als zwei Schaltreitern auszurüsten, um ein Tagesprogramm mit mehreren
Ein- und Ausschaltvorgängen zu erhalten, die Funktion der Wochenscheibe ist jedoch auch hier darauf
beschränkt, das gesamte Tagesprogramm eines bestimmten Wochentages zu unterdrücken und dasselbe
Tagesprogramm anderer Wochentage zur Durchführung gelangen zu lassen. Eine Differenzierung bzw.
Unterscheidung zwischen verschiedenen Tagesprogrammen ist auch bei dieser bekannten Vorrichtung
mittels der sog. Wochenscheibe ohne zusätzliche Steuereinrichtungen nicht möglich.
Es sind auch noch weitere Schaltuhren für Langzeit- und Kurzzeitprogramme bekannt (DE-OS 20 56 252, die
CH-PS 2 29 712 und die DE-OS 23 02 257), die jedoch jeweils nur eine einzige Programmscheibe besitzen. Bei
der DE-OS 2056 252 handelt es sich um eine sog. Wochenscheibe oder 7-Tage-Scheibe, die in 7 Tagen
eine volle Umdrehung ausführt und die kontinuierlich von einem Uhrwerk angetrieben wird. Es können damit
zwar auch sieben verschiedene Kurzzeitprogramme eingestellt und durchgeführt werden, infolge der
geringen Winkelgeschwindigkeit dieser Programmscheibe jedoch ist das Auflösungsvermögen verhältnismäßig
gering und damit die Schaltgenauigkeit schlecht, wenn man von der üblichen Baugröße solcher
Schaltuhren ausgeht.
Dasselbe gilt für die Schaltuhr der CH-PS 2 29 712. bei der ebenfalls nur eine einzige Langzeitprogrammscheibe
in Form einer Lochscheibe vorhanden ist, die kontinuierlich angetrieben und von einem Schaltstift
abgetastet wird.
Im übrigen können bei diesen bekannten Uhren, bei denen nur eine einzige Langzeitprogrammscheibe
vorhanden ist, einzelne Programmänderungen nur auf sehr umständliche Weise durchgeführt werden.
Zur Verbesserung der Schaltgenauigkeit innerhalb eines Tagesprogrammes ist es auch schon bekannt, die
sog. Tagesprogrammscheibe selbstspringend anzutreiben (DE-OS 23 02 257).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltuhr der eingangs genannten Art so zu verbessern,
daß unter Einhaltung einer größtmöglichen Schaltgenauigkeit und mit geringstem Aufwand an Bauteilen und t>o
Montagearbeit auf bedienungsmäßig einfache Weise soviel unterschiedliche Kurzzeitprogramme geschaltet
werden können, wie Kurzzeitperioden in der Langzeitperiode enthalten sind. Gelöst wird diese Aufgabe nach
der Erfindung dadurch, daß auf der Kurzzeitprogramm- h > scheibe mindestens so viele Schaltorgane angeordnet
sind wie für die Durchführung aller in einer Langzeitperiode enthaltenen unterschiedlichen Kurzzeitprogramme
notwendig sind, daß jedes Schaltorgan der Kurzzeitprogrammscheibe jeweils zum programmierten
Zeitpunkt eine Schrittschaltbewegung der Langzeitprogrammscheibe bewirkt und daß die Langzeitprogrammscheibe
zur Betätigung eines elektrischen Schalters innerhalb bestimmter. lückenlos aneinander gereihter,
gleich großer Winkelabschnitte, die jeweils den Drehwinkel einer Kurzzeitperiode und zugleich der
Summe der während einer Kurzzeitperiode ausgeführten Schaltschritte entsprechen, jeweils so viele Schalterbetätigungselemente
aufweist, wie zur Durchführung eines aus jeweils mehreren Schaltvorgängen bestehenden
Kurzzeitprogramms erforderlich sind.
Dadurch läßt sich in vorteilhafter Weise für jeden Wochentag ein anderes Schaltprogramm durchführen,
wobei sich die Schaltprogramme sowohl bezüglich der Anzahl der Schaltvorgänge als auch bezüglich der
Zeitpunkte der Schaltvorgänge unterscheiden können.
Neben dem Vorteil, daß so viele verschiedene Kurzzeitprogramme geschaltet werden können wie
Kurzzeitperioden in der Langzeitperiode enthalten sind, besteht ein weiterer bedeutsamer Vorteil darin, daß
sämtliche verschiedenen Kurzzeitprogramme zugleich auf der Kurzzeitprogrammscheibe sichtbar und jederzeit
leicht veränderbar eingestellt werden können, wobei die Entscheidung, welches dieser Kurzzeitprogramme
innerhalb welcher Kurzzeitperiode des gesamten Langzeitprogrammes zur Durchführung gelangt,
von der Langzeitprogrammscheibe bestimmt wird. Dadurch, daß die Schrittschaltbewegungen der Langzeitprogrammscheibe
mit dem Schaitzeitpunkt der Kurzzeitprogrammscheibe zeitlich zusammenfallen, ist
zugleich die Gewähr für die von der Kurzzeitprogrammscheibe bestimmte Zeitgenauigkeit des gesamten
Schaltprogrammes, d. h. der einzelnen Schaltvorgänge gewährleistet. Darüber hinaus ist ebenfalls als Vorteil
anzusehen, daß lediglich ein einziger elektrischer Schalter erforderlich ist, falls die Schaltuhr zum Steuern
nur eines einzigen elektrischen Schaltkreises eingesetzt ist. Es besteht ohne weiteres auch die Möglichkeit, durch
das Vorsehen zweier oder mehrerer Langzeitprogrammscheiben die Anzahl der gleichzeitig schaltbaren
Einzelprogramme entsprechend zu vervielfachen bzw. separate Schaltkreise zu steuern.
In weiterer Ausbildung der beschriebenen Schaltuhr bestehen die Schalterbetätigungselemente entweder
aus radial oder axial vorstehenden, durch schmale Schlitze voneinander getrennten, ausbrechbaren Zähnen
oder aber aus radial oder axial vorstehenden form- und/oder kraftschlüssig an der Langzeitprogrammscheibe
befestigbaren Reitern.
Schalterbetätigungselemente in Form von ausbrechbaren Zähnen haben den Vorteil, daß sie einstückig mit
der Langzeitprogrammscheibe hergestellt werden können und somit billiger sind und daß die Programmierung
auf denkbar einfachste Weise durch Ausbrechen einzelner Zähne vollzogen werden kann. Die Ausbildung
der Schalterbetätigungselemente als Steckreiter hat den Vorteil, daß sich die Langzeitprogramme ohne
Austausch der Langzeitprogrammscheibe jederzeit beliebig ändern lassen.
Un eine möglichst hohe Schaltgenauigkeit zu erhalten, ist es zweckmäßig, wenn der Antrieb der
Kurzzeitprogrammscheibe, wie an sich bekannt, in Form von Schaltschritten erfolgt, die jeweils am Ende
eines dem möglichen zeitlichen Minimalabstand zweier unmittelbar aufeinander folgender Schaltzeitpunkte
entsprechenden Zeitintervall kurzzeitig in einer be-
schleunigten Bewegung ausgeführt werden.
Anhand der Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
Fig. 1 in vereinfachter perspektivischer Darstellung
die Kurzzeit- und Langzeit-Programmeinheit der beschriebenen Schaltuhr,
Fig. 2 die Langzeit-Programmscheibe in Draufsicht und
F i g. 3 ein Zeitdiagramm des Langzeitprogrammes.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Schaltuhr mit einer Tagesprogrammscheibe
t und einer Wochenprogrammscheibe 10. Die
Tagesprogrammscheibe 1, die in 24 Stunden eine volle Umdrehung ausführt, ist auf ihrem gesamten Umfang
mit Axialnuten 2 und auf der Stirnseite mit Stecklöchern 3 versehen, deren Winkelabstand jeweils einem
Zeitintervall von 15 Minuten entspricht. Die Axialnuten 2 und Stecklöcher 3 dienen zur rastenden
Aufnahme von Schaltorganen in Form von Schaltreitern 4, die radial vorspringende Schaltzungen 5
aufweisen. In der Bewegungsbahn der Schaltzungen 5 ist die Anschlagnase 6 eines tängsbewegiichen Schalthebels
7 angeordnet, der auf einem feststehenden Bolzen 8 gelagert ist, und angetrieben von den Schaltzungen 5
sowie einer in entgegengesetzter Richtung wirkenden Zugfeder 9 tangential zum Umfang der Tagesprogrammscheibe
1 verlaufende Schaltbewegungen ausführt. Das freie Ende des Schalthebels 7 besitzt eine
schräg angewinkelte Schaltnase 11, die mit einem JO Klinkenschaltrad 12, das sägezahnförmige Zähne 13
aufweist, in Eingriff steht. Das Schaltrad 12 ist durch eine Welle 14 mit einem Zahnrad 15 verbunden, das mit
einem Zahnrad 16 in Eingriff steht. In die Verzahnung 17 des Zahnrades 16 greift eine Rückhalteklinke 18 ein. Das
Zahnrad 16 ist durch eine Welle 19 mit der Wochenprogrammscheibe 10 verbunden.
Die Wochenprogrammscheibe 10 besitzt auf ihrem Umfang Schalterbetätigungselemente 20 in Form
von ausbrechbaren Zähnen, welche durch schmale, in der Zeichnung nicht sichtbare radiale Schlitze
voneinander getrennt und an einer Kreislinie 21 einzeln ausbrechbar sind. Die Umfangslänge der einzelnen
Zähne 20 entspricht dem Bogenmaß eines Schaltschrittes der Wochenprogrammscheibe 10, so daß bei
Vorhandensein aller Schaltzähne 20 eine in sich geschlossene Mantellinie vorhanden ist. Durch das
Ausbrechen einzelner Schaltzähne 20 entstehen radiale Einschnitte 22, in welche das Schaltorgan 23 eines
elektrischen Schalters 24 einfallen kann, der am Umfang der Wochenprogrammscheibe 10 feststehend angeordnet
ist. Mit dem Schalter 24 kann beispielsweise ein Tagthermostat und ein Nachtthermostat gesteuert
werden.
Wie am besten aus F i g. 2 ersichtlich ist, ist die Wochenprogrammscheibe 10 in insgesamt sieben
gleichgroße Segmente I bis VII unterteilt, welche jeweils einem Tagesabschnitt Montag bis Sonntag
entsprechen. Im vorliegenden Beispiel ist jeder Tagesabschnitt I bis VH jeweils mit zwölf Schaltzähnen 20
versehen, von denen jeder einem Schaltschritt entspricht. Dementsprechend ist auch die Tagesprogrammscheibe
mit zwölf Schaltreitern 4 ausgerüstet, wobei die einzelnen Schaltreiter 4 auf der Tagesprogrammscheibe
1 so angeordnet sind, daß sie jeweils zu der gewünschten Tageszeit jedes Wochentages einen Schaltschritt der
Wochenscheibe 10 bewirkea Das bedeutet, daß bei jeder vollen Umdrehung der Tagesprogrammscheibe 1
die Tagesprogramme sämtlicher Tage von der Tagesprogrammscheibe 1 durchgeschaltet werden. Welche
Schaltvorgänge aber zu einer Betätigung des Schalters 24 führen, wird bestimmt durch die Wochenprogrammscheibe
10 in Abhängigkeit davon, ob an der betreffenden Stelle ein Schaltzahn 20 vorhanden ist
oder nicht. Die Zuordnung der Schaltzähne 20 bzw. der Schaltzahnlücken 22 zu den einzelnen Schaltschritten
erfolgt dabei nicht nach der Tageszeit, zu welcher der jeweilige Schaltschritt erfolgt, sondern nach der
Rangordnung der natürlichen Zahlenfolge der einzelnen Schaltschritte innerhalb eines Tagessegmentes. Dabei
ist zu berücksichtigen, daß auf der Tagesprogrammscheibe 1 sämtliche während der sieben Wochentage
vorkommenden Tageszeit-Schaltpunkte mit Schaltreitern 4 bestückt sein müssen. Das bedeutet: Wenn zwölf
verschiedene Schaltzeitpunkte jeweils zwischen 0 und 24 Uhr an sieben verschiedenen Tagen vorkommen,
müssen zwölf Schaltreiter 4 auf der Tagesprogrammscheibe vorhanden sein, und zwar unabhängig davon, ob
alle an ein und demselben Tag einem bestimmten Tagesprogramm zugeordnet sind oder nicht. Angenommen,
es kommen verteilt über die sieben Wochentage Montag bis Sonntag im Ablauf der einzelnen Tagesprogramme
folgende Schaltzeiten vor: 7 Uhr, 8 Uhr, 10 Uhr, 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 18
Uhr, 19 Uhr, 22 Uhr, so sind die insgesamt zwölf Schaltreiter 4 auf der Tagesprogrammscheibe 1 so zu
stecken, daß zu diesen genannten Zeitpunkten jeweils eine Schaltbewegung der Wochenprogrammscheibe 10
um einen Schaltzahn erfolgt. Der erste Schaltschritt erfolgt demgemäß um 7 Uhr, der zweite um 8 Uhr, der
dritte um 10 Uhr usw. Der zwölfte Schaltschritt erfolgt in jedem Falle um 22 Uhr. Bei dem ausgewählten
Wochenprogramm, das aus dem Diagramm der Fig.3
und an der entsprechend dargestellten Wochenprogrammscheibe 10 der Fig.2 ablesbar ist, soll am
Montag mit dem ersten um 7 Uhr stattfindenden Schaltschritt vom Nachtthermostat auf den Tagthermostat
umgeschaltet werden und dieser Schaltzustand bis um 12 Uhr, d.h. bis zum fünften Schaltschritt,
beibehalten werden. Eine weitere Umschaltung vom Nachtthermostat auf Tagthermostat soll wieder um 14
Uhr, also mit dem 7. Schaltschritt erfolgen, wobei mit dem neunten Schaltschritt, also um 17 Uhr, wieder eine
Umschaltung von Tagthermostat auf Nachtthermostat bewirkt werden soll. Demgemäß sind die den Schaltschritten
eins bis vier und den Schaltschritten sieben und acht zugeordneten Schaltzähne 20 im Segment I
(Montag) ausgebrochen, so daß zu den genannten Zeitpunkten eine entsprechende Betätigung des Schalters
24 erfolgt, wenn dessen Schaltorgan 23 in die durch die ausgebrochenen Schaltzähne 20 entstandenen
Einschnitte 22 einfällt bzw. aus diesen wieder herausgehoben wird. Das Dienstag-Programm sieht vor, daß das
Einschalten des Tagthermostates wiederum um 7 Uhr, also mit dem ersten Schaltschritt erfolgt und das
Einschalten des Nachtthermostates wiederum mit dem fünften Schaltschritt, also um 12 Uhr stattfinden soll.
Darüber hinaus soll am Dienstag um 19 Uhr, also mit
dem elften Schaltschritt, wieder eine Umschaltung vom Nachtthermostat auf den Tagthermostat erfolgen, die
beibehalten wird, bis um 22 Uhr der zwölfte
Schaltschritt erfolgt, der wiederum eine Umschaltung vom Tagthermostat auf den Nachtthermostat bewirkt
Im Segment II (Dienstag) sind demgemäß an der Wochenprogrammscheibe 10 die ersten vier Schaltzähne und der elfte Schaltzahn ausgebrochen.
Im Tagesprogramm des Mittwoch fehlen im Segment III der Wochenprogrammscheibe 10 der dritte, vierte
und fünfte sowie der achte und neunte Schaltzahn 20, so daß am Mittwoch das Umschalten vom Nachtthermostat auf den Tagthermostat erstmals um 10 Uhr, nämlich
mit dem dritten Schaltschritt bis um 13 Uhr, nämlich zum sechsten Schaltschritt, und das 2. Mal mit dem
achten Schaltschritt um 16 Uhr bis zum zehnten Schaltschritt um 18 Uhr erfolgt. Während das
Donnerstag-Programm identisch ist mit dem Dienstag-Programm, ist das Freitag-Programm identisch mit dem
Montag-Programm. Während am Samstag ein Umschalten vom Nachtthermostat auf den Tagthermostat
um 8 Uhr, also mit dem zweiten Schaltschritt erfolgt und der Tä^thermostEt bis zum vierten SchsUschritt,
nämlich um 11 Uhr eingeschaltet bleibt, findet die nächste Umschaltung vom Nachtthermostat auf den
Tagthermostat.erst wieder am Montage um 7 Uhr statt.
Anstelle der Schalterbetätigungselemente 20 in Form von Schaltzähnen, die den Vorzug haben, einstückig mit der aus Kunststoff bestehenden Wochenprogrammscheibe in einem Arbeitsgang hergestellt
werden zu können, ist es auch möglich, andere Schalterbetätigungselemente, z. B. Steckreiter, vorzusehen, die ebenfalls eine geschlossene' Umfangslinie
ergeben, wenn sie unmittelbar nebeneinander angebracht sind. Statt des mechanischen Schalters 24 ist auch
eine fotoelektrische Schalteinrichtung denkbar, zu der dann geeignete Schaltelemente, z. B. in Form der
Schaltzähne 20 auf der Wochenprogrammscheibe 10, vorgesehen sein können.
Statt eines Wochenprogramms kann die Langzeitprogrammscheibe z. B. auch ein Monatsprogramm umfassen oder aber eine kürzere Langzeitperiode. In jedem
Fall ist es aber erforderlich, daß die einzelnen Kurzzeitsegmente der Langzeitprogrammscheibe in so
viele Schaltschritte unterteilt sind wie auf der
Kurzzeitprogrammscheibe 1 Schaltreiter vorhanden
sind. Umgekehrt ausgedrückt: Die Kurzzeitprogrammscheibe 1 muß in jedem Falle so viele Schaltreiter 4
enthalten wie Schaltschritte zum Durchfahren eines einzigen Kurzzeitprogrammes erforderlich sind, wobei
die Anzahl dieser Schaltschritte sich danach richtet, wie viele verschiedene Schaltzeitpunkte im Langzeitprogramm überhaupt vorhanden sein müssen. Dabei
schließt diese Bedingung nicht aus, daß ein Kurzzeitpro-
ίο gramm mehr Schaltschritte umfaßt als insgesamt
verschiedene Schaltzeitpunkte im Langzeitprogramm vorhanden sind. Daß sich auch verschiedene Kurzzeitprogramme auf der Langzeitprogrammscheibe wiederholen können, ist bereits am Ausführungsbeispiel
!5 aufgezeigt worden, !m vorliegenden Ausführungsbcispiel sind zu einer vollen Umdrehung der Wochenprogrammscheibe 10 insgesamt sieben χ zwölf - 84
Schaltschritte erforderlich. Da zu jedem Tagesprogramm zwölf Schaltschritte gehören, und zwar auch
dann, wenn nur zwei oder vier Schaltvorgänge innerhalb des Tagesprogrammes stattfinden, und
aufgrund dessen die Tagesprogrammscheibe I zwölf Schaltreiter 4 aufweisen muß, ergibt sich zwischen dem
Zahnrad 15 und dem Zahnrad 16 eine Untersetzung von
7:1, wenn man davon ausgeht, daß das Schaltrad 12
insgesamt zwölf Zähne besitzt und pro Umdrehung der
ausführt.
zweckmäßigerweise von einem nicht dargestellten Synchronmotor od. dgl. über ein Getriebe, welches die
Tagesprogrammscheibe 1 jeweils nach Ablauf einer Viertelstunde schnell um einen entsprechenden Schaltschritt weiterbewegt. Solche Schaltgetriebe sind, wie
bereits einleitend erwähnt wurde, an sich bekannt und bewährt. Mit ihrer Hilfe läßt sich eine verhältnismäßig
gute Schaltgenauigkeit erzielen.
Claims (4)
1. Schaltuhr zum Steuern elektrischer Schaltvorgänge,
die zum Betätigen elektrischer Schalter eine während einer Kurzzeitperiode von beispielsweise
24 Stunden einmal umlaufende Tages- oder Kurzzeitprogrammscheibe besitzt, auf der entsprechend
einem bestimmten, während der Kurzzeitperiode einmal ablaufenden Schaltprogramm mehrere in
bestimmten Zeitabständen entsprechenden Winkelabständen Schaltorgane angeordnet sind und die in
springenden Schrittbewegungen eine, während einer Langzeitperiode, welche der Summe mehrerer,
beispielsweise sieben, Kurzzeitperioden entspricht, eine voiie Umdrehung ausführende, mit Schalterbetätigungselementen
versehene Langzeitprogrammscheibe antreibt, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Kurzzeitprogrammscheibe (1) mindestens so viele Schaltorgane (4, 5) angeordnet sind
wie für die Durchführung aller in einer Langzeitperiode enthaltenen, unterschiedlichen Kurzzeitprogramme
notwendig sind, daß jedes Schallorgan (4,5) der Kurzzeitprogrammscheibe (1) jeweils zum
programmierten Zeitpunkt eine Schrittschaltbewegung der Langzeitprogrammscheibe (10) bewirkt
und daß die Langzeitprogrammscheibe (10) zur Betätigung eines elektrischen Schalters (24) innerhalb
bestimmter, lückenlos aneinandergereihter, gleich großer Winkelabschnitte, die jeweils dem
Drehwinkel einer Kurzzeitperiode und zugleich der Summe der während einer Kurzzeitperiode ausgeführten
Schaltschritte entsprechen, jeweils so viele Schalterbetätigungselemer.te (20) aufweist, wie zur
Durchführung eines aus jeweils mehreren Schaltvorgängen bestehenden Kurzzeitprogramms erforderlich
sind.
2. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterbetätigungselemente (20)
aus radial oder axial vorstehenden, durch schmale Schlitze voneinander getrennten ausbrechbaren
Schaltzähnen bestehen.
3. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterbetätigungselemente (20)
aus radial oder axial vorstehenden form- und/oder kraftschlüssig an der Langzeitprogrammscheibe (10)
befestigbaren Reitern bestehen.
4. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der
Kurzzeitprogrammscheibe (1) in Form von Schaltschritten erfolgt, die jeweils am Ende eines dem
möglichen zeitlichen Minimalabstand zweier unmit telbar aufeinanderfolgender Schaltzeitpunkte entsprechenden
Zeitintervalls kurzzeitig in einer beschleunigten Bewegung ausgeführt werden.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2541565A DE2541565C3 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Schaltuhr |
| CH848076A CH611763GA3 (en) | 1975-09-18 | 1976-07-02 | Time switch |
| FR7623064A FR2325171A1 (fr) | 1975-09-18 | 1976-07-28 | Interrupteur horaire |
| GB37470/76A GB1515626A (en) | 1975-09-18 | 1976-09-09 | Electric time switch devices |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2541565A DE2541565C3 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Schaltuhr |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2541565A1 DE2541565A1 (de) | 1977-03-24 |
| DE2541565B2 DE2541565B2 (de) | 1977-12-29 |
| DE2541565C3 true DE2541565C3 (de) | 1984-06-28 |
Family
ID=5956754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2541565A Expired DE2541565C3 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Schaltuhr |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH611763GA3 (de) |
| DE (1) | DE2541565C3 (de) |
| FR (1) | FR2325171A1 (de) |
| GB (1) | GB1515626A (de) |
Families Citing this family (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE3321539A1 (de) * | 1983-06-15 | 1984-12-20 | Diehl GmbH & Co, 8500 Nürnberg | Schaltscheibe einer zeitschaltuhr |
Family Cites Families (13)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE436007C (de) * | 1925-07-28 | 1926-10-21 | Siemens Schuckertwerke G M B H | Schaltuhr mit einem durch ein schleichendes Rad ruckweise gedrehten Schaltrad zur Steuerung eines Schalters |
| CH229712A (de) * | 1942-07-15 | 1943-11-15 | Esco Skandinaviska Companiet F | Zeitschalter. |
| DE1615034A1 (de) * | 1951-01-28 | 1970-05-14 | Westdeutsche Elektrogeraete | Elektrische Schaltuhr |
| DE926742C (de) * | 1951-11-27 | 1955-04-25 | Junghans Geb Ag | Schaltuhr |
| US2736377A (en) * | 1954-03-29 | 1956-02-28 | Paragon Electric Company | Multiple dial time switch |
| US2832870A (en) * | 1956-06-20 | 1958-04-29 | Henry T Kucera | Weather modified time controlled temperature regulator |
| US2905777A (en) * | 1957-10-21 | 1959-09-22 | Wallace F Gayring | Timer |
| DE6751589U (de) * | 1968-09-24 | 1969-02-06 | Helmut Rich | Zeitschaltuhr |
| DE6911269U (de) * | 1969-03-20 | 1969-09-11 | Albin Sprenger Kom Ges | Programmschaltuhr |
| CH1209669A4 (de) * | 1969-08-08 | 1970-11-30 | ||
| DE2056252C3 (de) * | 1970-11-16 | 1983-11-24 | Danfoss A/S, 6430 Nordborg | Schaltuhr mit einstellbarem Schaltprogramm |
| DE2200038A1 (de) * | 1972-01-03 | 1973-08-02 | Graesslin Feinwerktech | Programmschaltuhr |
| DE2302257C3 (de) * | 1973-01-18 | 1987-07-30 | Theben-Werk Zeitautomatik GmbH, 7452 Haigerloch | Schaltvorrichtung für die elektrischen Kontakte einer Schaltuhr |
-
1975
- 1975-09-18 DE DE2541565A patent/DE2541565C3/de not_active Expired
-
1976
- 1976-07-02 CH CH848076A patent/CH611763GA3/xx not_active IP Right Cessation
- 1976-07-28 FR FR7623064A patent/FR2325171A1/fr active Granted
- 1976-09-09 GB GB37470/76A patent/GB1515626A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2325171A1 (fr) | 1977-04-15 |
| FR2325171B3 (de) | 1980-11-07 |
| GB1515626A (en) | 1978-06-28 |
| CH611763GA3 (en) | 1979-06-29 |
| CH611763B (de) | |
| DE2541565A1 (de) | 1977-03-24 |
| DE2541565B2 (de) | 1977-12-29 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2504779A1 (de) | Elektrischer zeitschalter | |
| WO2000072095A9 (de) | Uhr | |
| DE253630C (de) | ||
| DE69309879T2 (de) | Islamitischer Kalender | |
| DE2835518C2 (de) | Elektrische Schaltuhr mit analoger Uhrzeitanzeige | |
| DE2541565C3 (de) | Schaltuhr | |
| DE1131309B (de) | Programmschaltwerk mit Schrittschaltantrieb | |
| DE900846C (de) | Schaltuhr | |
| DE2317733B2 (de) | Weckeruhrwerk mit einem Schalter | |
| DE1490017B1 (de) | Programmzeitschalter | |
| DE2705731C2 (de) | Elektrische Schaltuhr | |
| DE2418690A1 (de) | Automatische kalenderuhr | |
| DE2752063A1 (de) | Zeitschaltsystem in modulbauweise | |
| DE2118687C3 (de) | Mehrfach wirkender Zeitgeber | |
| DE2302257C3 (de) | Schaltvorrichtung für die elektrischen Kontakte einer Schaltuhr | |
| DE924739C (de) | Elektrische Antriebs- und Steuer-Einrichtung zum Einstellen bzw. Verstellen eines Abtriebs-Bauteils | |
| EP1760560A2 (de) | Mechanisch programmierbare Schaltuhr | |
| EP0445546B1 (de) | Elektronischer Taxameter | |
| DE2513623A1 (de) | Anzeigevorrichtung mit klappen, insbesondere zur stunden- und datumsanzeige | |
| DE1800162C (de) | Schaltuhr | |
| DE102495C (de) | ||
| EP1882995B1 (de) | Zeitschaltuhr mit elektronischem Anzeigemittel | |
| DE2039013A1 (de) | Vorrichtung zur wahlweischen optischen Digital-Anzeige der Tageszeit auf einer Anzeigeflaeche | |
| EP0111671A1 (de) | Uhr mit Weck- und Schlagwerk | |
| DE1906554A1 (de) | Schaltkalender,insbesondere Kalenderuhr |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: THEBEN-WERKE ZEITAUTOMATIK GMBH, 7452 HAIGERLOCH, DE |
|
| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: HERL, WERNER, 7452 HAIGERLOCH, DE |
|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |