DE2541565B2 - Schaltuhr - Google Patents
SchaltuhrInfo
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- DE2541565B2 DE2541565B2 DE19752541565 DE2541565A DE2541565B2 DE 2541565 B2 DE2541565 B2 DE 2541565B2 DE 19752541565 DE19752541565 DE 19752541565 DE 2541565 A DE2541565 A DE 2541565A DE 2541565 B2 DE2541565 B2 DE 2541565B2
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Description
Die Erfindung betrifU eine Schaltuhr zum Steuern ektrischer Schaltvorgänge, die zum Betätigen elektriher
Schalter eine während einer Kurzzeitperiode von :ispielsweise 24 Stunden einmal umlaufende Tagesier
Kurzzeitprogrammscheibe besitzt, auf der entspreiend einem bestimmten, während der Kurzzeitperiode
nrnal ablaufenden Schaltprogramm mehrere in beimmten
Zeitabständen entsprechenden Winkelabstänen Schaltorgane angeordnet sind und die in springenen
Schrittbewegungen eine, während einer Langzeitperiode, welche der Summe mehrerer, beispielsweise
sieben, Kurzzeitperioden entspricht, eine volle Umdrehung ausführende, mit Schalterbetätigungselementen
versehene Langzeitprogrammscheibe antreibt.
·> Bei einer bekannten Schaltuhr dieser Art (DT-PS 4 36 007), die zum Steuern eines Doppelzählwerkes dient, sind zwei in Reihe geschaltete elektrische Schalter vorgesehen. Der eine dieser Schalter wird mittels einer Kippvorrichtung von einer sog. Tagesscheibe gesteuert, lü während der andere dieser Schalter von einer sog. Wochenscheibe betätigt wird. Die Tagesscheibe ist mit zwei auf bestimmte Schaltzeitpunkte einstellbaren Fingern versehen, welche die den elektrischen Schalter betätigende Kippvorrichtung abwechselnd aus der einen in die andere Funktionslage bewegen. Zum Antrieb der sog. Wochenscheibe sind auf der die Tagesscheibe kontinuierlich antreibenden Welle zwei weitere je für sich einstellbare Schaltarme angeordnet, die einen teils kriechend teils springend bewegbaren Schaltstern antreiben, welcher über ein Untersetzungsgetriebe mit der Wochenscheibe in getrieblicher Verbindung steht. Die Wochenscheibe selbst ist an ihrem Umfang mit einem radialen Ausschnitt versehen, dessen Umfangslänge drei Schaltschritten entspricht.
·> Bei einer bekannten Schaltuhr dieser Art (DT-PS 4 36 007), die zum Steuern eines Doppelzählwerkes dient, sind zwei in Reihe geschaltete elektrische Schalter vorgesehen. Der eine dieser Schalter wird mittels einer Kippvorrichtung von einer sog. Tagesscheibe gesteuert, lü während der andere dieser Schalter von einer sog. Wochenscheibe betätigt wird. Die Tagesscheibe ist mit zwei auf bestimmte Schaltzeitpunkte einstellbaren Fingern versehen, welche die den elektrischen Schalter betätigende Kippvorrichtung abwechselnd aus der einen in die andere Funktionslage bewegen. Zum Antrieb der sog. Wochenscheibe sind auf der die Tagesscheibe kontinuierlich antreibenden Welle zwei weitere je für sich einstellbare Schaltarme angeordnet, die einen teils kriechend teils springend bewegbaren Schaltstern antreiben, welcher über ein Untersetzungsgetriebe mit der Wochenscheibe in getrieblicher Verbindung steht. Die Wochenscheibe selbst ist an ihrem Umfang mit einem radialen Ausschnitt versehen, dessen Umfangslänge drei Schaltschritten entspricht.
Dieser Ausschnitt wird von einem Schalterbetätigungshebel des zweiten elektrischen Schalters abgetastet in
der Weise, daß dieser zweite Schalter immer dann geöffnet ist, wenn dieser Tasthebel sich in dem
Umfangsausschnitt der Wochenscheibe befindet, so daß am betreffenden Tag die Schaltfunktion des ersten von
der Tagesscheibe betätigten Schalters unwirksam bleibt. Je nach der Wahl der Umfangslänge der radialen
Ausnehmung der Wochenscheibe oder durch das Vorsehen mehrerer radialer Einschnitte ist es mit dieser
J5 bekannten Vorrichtung möglich, das Tagesprogramm an mehreren beliebigen Tagen auszuschalten. Nicht
möglich dagegen ist es, aus einem Tagesprogramm mit mehreren Schaltvorgängen bestimmte Schaltvorgänge
unwirksam zu machen, sowie es ebenfalls nicht möglich
ist, ein Tagesprogramm mit mehr als zwei Schaltvorgängen, nämlich einem Einschaltvorgang und einem
Ausschaltvorgang, bei dieser bekannten Schaltuhr vorzusehen.
Eine andere bekannte Schaltuhr (DT-PS 9 26 742) besitzt zwar auch eine Kurzzeitprogrammscheibe und
eine Langzeitprogrammscheibe, die beide mit Schaltelementen versehen sind. Sie unterscheidet sich jedoch von
der vorerwähnten Schaltuhr schon dadurch, daß die Langzeitprogrammscheibe nicht schrittweise von der
Kurzzeitprogrammscheibe angetrieben wird. Abgesehen davon, daß für jeden Wochentag nur ein einziger
Reiter in Form einer Stiftschraube auf der Langzeitprogrammscheibe anbringbar ist, läßt das Funktionsprinzip
dieser Schaltuhr ebenfalls nur die Möglichkeit zu, entweder sämtliche Schaltreiter der Kurzzeitprogrammscheibe
unwirksam zu machen oder wirksam zu lassen. Das bedeutet aber, daß mit dieser Schaltuhr auch
nur ein einziges Kurzzeitprogramm programmierbar ist und daß nur die Möglichkeit besteht, entweder dieses
w) eine Kurzzeitprogramm an bestimmten Tagen ablaufen
zu lassen oder es völlig auszuschalten, indem der von den Reitern der Kurzzeitprogrammscheibe zu betätigende
Kipphebel aus deren Rotationsebene verstellt wird. Dabei ist noch hervorzuheben, daß die Tagesschei-
nr, be durch das Uhrwerk der Schaltuhr in der Weise
untersetzt angetrieben wird, daß sie alle 24 Stunden um '/? Umdrehung weitergerückt wird. Dieses Weiterrükken
erfolgt nicht sprungartig, sondern in einer
ontinuierlichen Drehbewegung, so daß nicht nur der Zeitpunkt des Ausschaltens bzw. Umschaltens unbetimmt
ist, sondern der Umschaltvorgang über eine ängere Zeitdauer hinweg vor sich peht, innerhalb
velcher irgendwelche Schaltvorgänge der Kurzzeitprojrammscheibe
nicht stattfinden dürfen.
Bei einer anderen bekannten Schaltuhr (DT-OS 22 25 668), bei der die auf der Tagesproferammsrheibe
wahlweise angeordneten Schalträder die Schallstange eines SchnUschaltwerkes betätigen, welches mittels iu
eines Schaltsternes das Öffnen und Schließen eines elektrischen Schallers bewirkt, dient die sog. Wochenseheibe,
welche ebenfalls mit wahlweise setzbaren Schaltreitern versehen ist, zum Unterdrücken der
Schaltvorgänge dieser Schaltstange an bestimmten is Wochentagen. Hierbei ist zwar bereits vorgesehen, daß
die Tagesprogrammscheibe mit mehr als zwei Schaltreitern auszurüsten, um ein Tagesprogramm mit mehreren
Ein- und Ausschaltvorgängen zu erhalten, die Funktion der Wochenscheibe ist jedoch auch hier darauf
beschränkt, das gesamte Tagesprogramm eines bestimmten Wochentages zu unterdrücken und dasselbe
Tagesprogramm anderer Wochentage zur Durchführung gelangen zu lassen. Eine Differenzierung bzw.
Unterscheidung zwischen verschiedenen Tagesprogrammen ist auch bei dieser bekannten Vorrichtung
mittels der sog. Wochenscheibe ohne zusätzliche Steuereinrichtungen nicht möglich.
Es sind auch noch weitere Schaltuhren für Lnngzeit-
und Kurzzeitprogramme bekannt (DT-OS 20 56 252, die CH-PS 2 29 712 und die DT-OS 23 02 257), die jedoch
jeweils nur eine einzige Programmscheibe besitzen. Bei der DT-OS 20 56 252 handelt es sich um eine sog.
Wochenscheibe oder 7-Tage-Scheibe, die in 7 Tagen eine volle Umdrehung ausführt und die kontinuierlich J5
von einem Uhrwerk angetrieben wird. Es können damit zwar auch sieben verschiedene Kurzzeitprogramme
eingestellt und durchgeführt, werden, infolge der geringen Winkelgeschwindigkeit dieser Programmscheibe
jedoch ist das Auflösungsvermögen verhältnismäßig gering und damit die Schaltgenauigkeit schlecht,
wenn man von der üblichen Baugröße solcher Schaltuhren ausgeht.
Dasselbe gilt für die Schaltuhr der CH-PS 2 29 712, bei der ebenfalls nur eine einzige Langzeitprogrammscheibe
in Form einer Lochscheibe vorhanden ist, die kontinuierlich angetrieben und von einem Schaltstift
abgetastet wird.
Im übrigen können bei diesen bekannten Uhren, bei denen nur eine einzige Langzeitprogrammscheibe on
vorhanden ist, einzelne Programmänderungen nur auf sehr umständliche Weise durchgeführt werden.
Zur Verbesserung der Schaltgenauigkeit innerhalb eines Tagesprogrammes ist es auch schon bekannt, die
sog. Tagesprogrammscheibe selbstspringend anzutreiben(DT-OS23
02 257).
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schaltuhr der eingangs genannten Art so zu verbessern,
daß unter Einhaltung einer größtmöglichen Schahgenauigkeit und mit geringstem Aufwand an Bauteilen und «>
Montagearbeit auf bedienungsmäßig einfache Weise soviel unterschiedliche Kurzzeitprogramme geschaltet
werden können, wie Kurzzeitperioden in der Langzeitperiode enthalten sind. Gelöst wird diese Aufgabe nach
der Erfindung dadurch, daB auf der KurzzeitprograrrüTi- ^
scheibe mindestens so viele Schaltorgane angeordnet sind wie für die Durchführung aller in einer Langzeitperiode
enthaltenen unterschiedlichen Kurzzeitprogramme notwendig sind, daß jedes Schaltorgan der
Kurzzeitprogrammscheibe jeweils zum programmierten Zeitpunkt eine Schrittschaltbewegung der Langzeitprogrammscheibe
bewirkt und daß die Langzeitprogiammscheibe zur Betätigung eines elektrischen Schalters
innerhalb bestimmter, lückenlos aneinander gereihter, gleich großer Winkeiabschnitte, die jeweils den
Drehwinkel einer Kurzzeilperiode und zugleich der Summe der während einer Kurzzeitperiode ausgeführten
Schaltschritte entsprechen, jeweils so viele Schalterbetätigungselemente aufweist, wie zur Durchführung
eines aus jeweils mehreren Schaltvorgängen bestehenden Kurzzeitprogramms erforderlich sind.
Dadurch läßt sich in vorteilhafter Weise für jeden Wochentag ein anderes Schaltprogramm durchführen,
wobei sich die Schaltprogramme sowohl bezüglich der Anzahl der Schaitvorgänge als auch bezüglich der
Zeitpunkte der Schaltvorgänge unterscheiden können.
Neben dem Vorteil, daß so viele verschiedene Kurzzeitprogramme geschaltet werden können wie
Kurzzeitperioden in der Langzeitperiode enthalten sind, besteht ein weiterer bedeutsamer Vorteil darin, daß
sämtliche verschiedenen Kurzzeitprogramme zugleich auf der Kurzzeitprogrammscheibe sichtbar und jederzeit
leicht veränderbar eingestellt werden können, wobei die Entscheidung, welches dieser Kurzzeitprogramme
innerhalb welcher Kurzzeitperiode des gesamten Langzeitprogrammes zur Durchführung gelangt,
von der Langzeitprogrammscheibe bestimmt wird. Dadurch, daß die Schrittschaltbewegungen der Langzeitprogrammscheibe
mit dem Schaitzeitpunkt der Kurzzeitprogrammscheibe zeitlich zusammenfallen, ist
zugleich die Gewähr für die von der Kurzzeitprogrammscheibe bestimmte Zeitgenauigkeit des gesamten
Schaltprogrammes, d. h. der einzelnen Schaltvorgänge gewährleistet. Darüber hinaus ist ebenfalls als Vorteil
anzusehen, daß lediglich ein einziger elektrischer Schalter erforderlich ist, falls die Schaltuhr zum Steuern
nur eines einzigen elektrischen Schaltkreises eingesetzt ist. Es besteht ohne weiteres auch die Möglichkeit, durch
das Vorsehen zweier oder mehrerer Langzeitprogrammscheiben die Anzahl der gleichzeitig schaltbaren
Einzelprogramme entsprechend zu vervielfachen bzw. separate Schaltkreise zu steuern.
In weiterer Ausbildung der beschriebenen Schaltuhr bestehen die Schalterbetätigungselemente entweder
aus radial oder axial vorstehenden, durch schmale Schlitze voneinander getrennten, ausbrechbaren Zähnen
oder aber aus radial oder axial vorstehenden form- und/oder kraftschlüssig an der Langzeitprogrammscheibe
befestigbaren Reitern.
Schalterbetätigungselemente in Form von ausbrechbaren Zähnen haben den Vorteil, daß sie einstückig mit
der Langzeitprogrammscheibe hergestellt werden können und somit billiger sind und daß die Programmierung
auf denkbar einfachste Weise durch Ausbrechen einzelner Zähne vollzogen werden kann. Die Ausbildung
der Schalterbetätägungselemente als Steckreiter hat den Vorteil, daß sich die Langzeitprogramme ohne
Austausch der Langzeitprogrammscheibe jederzeit beliebig ändern lassen.
Um eine möglichst hohe Schaltgenauigkeit zu erhalten, ist es zweckmäßig, wenn der Antrieb der
Kurzzeitprogrammscheibe, wie an sich bekannt, in Form von Schaltschritten erfolgt, die jeweils am Ende
eines dem möglichen zeitlichen Minimaiabstand zweier unmittelbar aufeinander folgender Schaltzeitpunkte
entsprechenden Zeitintervalls kurzzeitig in einer be-
schleunigten Bewegung ausgeführt werden.
Anhand der Zeichnung wird nun im folgenden ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es
zeigt
F i g. 1 in vereinfachter perspektivischer Darstellung die Kurzzeit- und Langzeit-Programmeinheit der
beschriebenen Schaltuhr,
Fig.2 die Langzeit-Programmscheibe in Draufsicht
und
F i g. 3 ein Zeitdiagramm des Langzeitprogrammes.
Beim dargestellten Ausführungsbeispiel handelt es sich um eine Schaltuhr mit einer Tagesprogrammscheibe
1 und einer Wochenprogrammscheibe 10. Die Tagesprogrammscheibe 1, die in 24 Stunden eine volle
Umdrehung ausführt, ist auf ihrem gesamten Umfang mit Axialnuten 2 und auf der Stirnseite mit Stecklöchern
3 versehen, deren Winkelabstand jeweils einem Zeitintervall von 15 Minuten entspricht. Die Axialnuten
2 und Stecklöcher 3 dienen zur rastenden Aufnahme von Schaltreitern 4, die radial vorspringende Schaltzungen 5
aufweisen. In der Bewegungsbahn der Schaltzungen 5 ist die Anschlagnase 6 eines längsbeweglichen Schalthebels
7 angeordnet, der auf einem feststehenden Bolzen 8 gelagert ist, und angetrieben von den Schaltzungen 5
sowie einer in entgegengesetzter Richtung wirkenden Zugfeder 9 tangential zum Umfang der Tagesprogrammscheibe
1 verlaufende Schaltbewegungen ausführt. Das freie Ende des Schalthebels 7 besitzt eine
schräg angewinkelte Schaltnase 11, die mit einem Klinkenschaltrad 12, das sägezahnförmige Zähne 13
aufweist, in Eingriff steht. Das Schaltrad 12 ist durch eine Welle 14 mit einem Zahnrad 15 verbunden, das mit
einem Zahnrad 16 in Eingriff steht. In die Verzahnung 17
des Zahnrades 16 greift eine Rückhalteklinke 18 ein. Das Zahnrad 16 ist durch eine Welle 19 mit der
Wochenprogrammscheibe 10 verbunden.
Die Wochenprogrammscheibe 10 besitzt auf ihrem Umfang ausbrechbare Zähne 20, welche durch schmale,
in der Zeichnung nicht sichtbare radiale Schlitze voneinander getrennt und an einer Kreislinie 21 einzeln
ausbrechbar sind. Die Umfangslänge der einzelnen Zähne 20 entspricht dem Bogenmaß eines Schaltschrittes
der Wochenprogrammscheibe 10, so daß bei Vorhandensein aller Schaltzähne 20 eine in sich
geschlossene Mantellinie vorhanden ist. Durch das Ausbrechen einzelner Schaltzähne 20 entstehen radiale
Einschnitte 22, in welche das Schaltorgan 23 eines elektrischen Schalters 24 einfallen kann, der am Umfang
der Wochenprogrammscheibe 10 feststehend angeordnet ist. Mit dem Schalter 24 kann beispielsweise ein
Tagthermostat und ein Nachtthermostat gesteuert werden.
Wie am besten aus Fig.2 ersichtlich ist, ist die Wochenprogrammscheibe 10 in insgesamt sieben
gleichgroße Segmente I bis VII unterteilt, welche jeweils einem Tagesabschnitt Montag bis Sonntag
entsprechen. Im vorliegenden Beispiel ist jeder Tagesabschnitt I bis VII jeweils mit zwölf Schaltzähnen 20
versehen, von denen jeder einem Schaltschritt entspricht. Dementsprechend ist auch die Tagesprogrammscheibe
mit zwölf Schaltreitern 4 ausgerüstet, wobei die einzelnen Schaltreiter 4 auf der Tagesprogrammscheibe
1 so angeordnet sind, daß sie jeweils zu der gewünschten Tageszeit jedes Wochentages einen Schaltschritt der
Wochenscheibe 10 bewirken. Das bedeutet, daß bei jeder vollen Umdrehung der Tagesprogrammscheibe 1
die Tagesprogramme sämtlicher Tage von der Tagesprogrammscheibe 1 durchgeschaltet werden. Welche
Schaltvorgänge aber zu einer Betätigung des Schalters 24 führen, wird bestimmt durch die Wochenprogrammscheibe
10 in Abhängigkeit davon, ob an der betreffenden Stelle ein Schaltzahn 20 vorhanden ist
5 oder nicht. Die Zuordnung der Schaltzähne 20 bzw. der
Schaltzahnlücken 22 zu den einzelnen Schaltschritten erfolgt dabei nicht nach der Tageszeit, zu welcher der
jeweilige Schaltschritt erfolgt, sondern nach der Rangordnung der natürlichen Zahlenfolge der einzelnen
ίο Schaltschritte innerhalb eines Tagessegmentes. Dabei
ist zu berücksichtigen, daß auf der Tagesprogrammscheibe 1 sämtliche während der sieben Wochentage
vorkommenden Tageszeit-Schaltpunkte mit Schaltreitern 4 bestückt sein müssen. Das bedeutet: Wenn zwölf
verschiedene Schaltzeitpunkte jeweils zwischen 0 und 24 Uhr an sieben verschiedenen Tagen vorkommen,
müssen zwölf Schaltreiter 4 auf der Tagesprogrammscheibe vorhanden sein, und zwar unabhängig davon, ob
alle an ein und demselben Tag einem bestimmten Tagesprogramm zugeordnet sind oder nicht. Angenommen,
es kommen verteilt über die sieben Wochentage Montag bis Sonntag im Ablauf der einzelnen Tagesprogramme
folgende Schaltzeiten vor: 7 Uhr, 8 Uhr, 10 Uhr, 11 Uhr, 12 Uhr, 13 Uhr, 14 Uhr, 16 Uhr, 17 Uhr, 18
Uhr, 19 Uhr, 22 Uhr, so sind die insgesamt zwölf Schaltreiter 4 auf der Tagesprogrammscheibe 1 so zu
stecken, daß zu diesen genannten Zeitpunkten jeweils eine Schaltbewegung der Wochenprogrammscheibe 10
um einen Schaltzahn erfolgt. Der erste Schaltschritt erfoigt demgemäß um 7 Uhr, der zweite um 8 Uhr, der
dritte um 10 Uhr usw. Der zwölfte Schaltschritt erfolgt in jedem Falle um 22 Uhr. Bei dem ausgewählten
Wochenprogramm, das aus dem Diagramm der F i g. 3 und an der entsprechend dargestellten Wochenprogrammscheibe
10 der Fig.2 ablesbar ist, soli am Montag mit dem ersten um 7 Uhr stattfindenden
Schaltschritt vom Nachtthermostat auf den Tagthermostat umgeschaltet werden und dieser Schaltzustand bis
um 12 Uhr, d.h. bis zum fünften Schaltschritt, beibehalten werden. Eine weitere Umschaltung vom
Nachtthermostat auf Tagthermostat soll wieder um 14 Uhr, also mit dem 7. Schaltschritt erfolgen, wobei mit
dem neunten Schaltschritt, also um 17 Uhr, wieder eine
Umschaltung von Tagthermostat auf Nachtthermostat bewirkt werden soll. Demgemäß sind die den Schaltschritten
eins bis vier und den Schaltschritten sieben und acht zugeordneten Schaltzähne 20 im Segment 1
(Montag) ausgebrochen, so daß zu den genannter Zeitpunkten eine entsprechende Betätigung des Schal
ters 24 erfolgt, wenn dessen Schaltorgan 23 in die durch die ausgebrochenen Schaltzähne 20 entstandener
Einschnitte 22 einfällt bzw. aus diesen wieder herausge hoben wird. Das Dienstag-Programm sieht vor, daß da:
Einschalten des Tagthermostates wiederum um 7 Uhr also mit dem ersten Schaltschritt erfolgt und da;
Einschalten des Nachtthermostates wiederum mit den fünften Schaltschritt, also um 12 Uhr stattfinden soll
Darüber hinaus soll am Dienstag um 19 Uhr, also mi dem elften Schaltschritt, wieder eine Umschaltung von
no Nachtthermostat auf den Tagthermostat erfolgen, dii
beibehalten wird, bis um 22 Uhr der zwölfti Schaltschritt erfolgt, der wiederum eine Umschaltuni
vom Tagthermostat auf den Nachtthermostat bewirk' Im Segment 11 (Dienstag) sind demgemäß an de
ι,', Wochenprogrammscheibe 10 die ersten vier Schaltzäh
nc und der elfte Schaltzahn ausgebrochen.
Im Tagesprogramm des Mittwoch fehlen im Scgmcri
III der Wochenprogrammscheibe 10 der dritte, viert
und fünfte sowie der achte und neunte Schaltzahn 20, so daß am Mittwoch das Umschalten vom Nachtthermostat
auf den Tagthurmostat erstmals um 10 Uhr, nämlich mit dem dritten Schaltschritt bis um 13 Uhr, nämlich
zum sechsten Säialtschritt, und das 2. Mal mit dem achten Schaltschritt um 16 Uhr bis zum zehnten
Schaltschritt um 18 Uhr erfolgt. Während das Donnerstag-Programm identisch ist mit dem Dienstag-Programm,
ist das; Freitag-Programm identisch mit dem Montag-Programm. Während am Samstag ein Umschalten
vom Nachtthermostat auf den Tagthermostat um 8 Uhr, also min dem zweiten Schaltschritt erfolgt und
der Tagthermostat bis zum vierten Schaltschritt, nämlich um 11 Uhr eingeschaltet bleibt, findet die
nächste Umschaltung vom Nachtthermostat auf den Tagthermostat erst wieder am Montage um 7 Uhr statt.
Anstelle der Schaltzähne 20, die den Vorzug haben, einstückig mit der aus Kunststoff bestehenden Wochenprogrammscheibe
in einem Arbeitsgang hergestellt werden zu können, ist es auch möglich, andere Schalterbetätigungselemente, z. B. Steckreiter, vorzusehen,
die ebenfalls eine geschlossene Umfangslinie ergeben, wenn sie unmittelbar nebeneinander angebracht
sind. Statt des mechanischen Schalters 24 ist auch eine fotoelektrische Schalteinrichtung denkbar, zu der
dann geeignete Schaltelemente, z. B. in Form der Schaltzähne 20 auf der Wochenprogrammscheibe 10,
vorgesehen sein können.
Statt eines Wochenprogramms kann die Langzeitprogrammscheibe z. B. auch ein Monatsprogramm umfas- M
sen oder aber eine kürzere Langzeitperiode. In jedem Fall ist es aber erforderlich, daß die einzelnen
Kurzzeitsegmente der Langzeitprogrammscheibe in so viele Schaltschritte unterteilt sind wie auf der
Kurzzeitprograiinmscheibe 1 Schaltreiter vorhanden
sind. Umgekehrt ausgedrückt: Die Kurzzeitprogrammscheibe 1 muß in jedem Falle so viele Schaltreiter 4
enthalten wie Schaltschritte zum Durchfahren eines einzigen Kurzzeitprogrammes erforderlich sind, wobei
die Anzahl dieser Schaltschritte sich danach richtet, wie viele verschiedene Schaltzeitpunkte im Langzeitprogramm
überhaupt vorhanden sein müssen. Dabei schließt diese Bedingung nicht aus, daß ein Kurzzeitprogramm
mehr Schaltschritte umfaßt als insgesamt verschiedene Schaltzeitpunkte im Langzeitprogramm
vorhanden sind. Daß sich auch verschiedene Kurzzeitprogramme auf der Langzeitprogrammscheibe wiederholen
können, ist bereits am Ausführungsbeispiel aufgezeigt worden. Im vorliegenden Ausführungsbeispiel
sind zu einer vollen Umdrehung der Wochenprogrammscheibe 10 insgesamt sieben χ zwölf = 84
Schaltschritte erforderlich. Da zu jedem Tagesprogramm zwölf Schaltschritte gehören, und zwar auch
dann, wenn nur zwei oder vier Schaltvorgänge innerhalb des Tagesprogrammes stattfinden, und
aufgrund dessen die Tagesprogrammscheibe 1 zwölf Schaltreiter 4 aufweisen muß, ergibt sich zwischen dem
Zahnrad 15 und dem Zahnrad 16 eine Untersetzung von 7:1, wenn man davon ausgeht, daß das Schaltrad 12
insgesamt zwölf Zähne besitzt und pro Umdrehung der Tagesprogrammscheibe 1 ebenfalls eine Umdrehung
ausführt.
Der Antrieb der Tagesprogrammscheibe 1 erfolgt zweckmäßigerweise von einem nicht dargestellten
Synchronmotor od. dgl. über ein Getriebe, welches die Tagesprogrammscheibe 1 jeweils nach Ablauf einer
Viertelstunde schnell um einen entsprechenden Schaltschritt weiterbewegt. Solche Schaltgetriebe sind, wie
bereits einleitend erwähnt wurde, an sich bekannt und bewährt. Mit ihrer Hilfe läßt sich eine verhältnismäßig
gute Schaltgenauigkeit erzielen.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Schaltuhr zum Steuern elektrischer Schaltvorgänge, die zum Betätigen elektrischer Schalter eine
während einer Kurzzeitperiode von beispielsweise 24 Stunden einmal umlaufende Tages- oder Kurzzeitprogrammscheibe
besitzt, auf der entsprechend einem bestimmten, während der Kurzzeitperiode einmal ablaufenden Schaltprogramm mehrere in
bestimmten Zeitabständen entsprechenden Winkelabständen Schaltorgane angeordnet sind und die in
springenden Schrittbewegungen eine, während einer Langzeitperiode, welche der Summe mehrerer,
beispielsweise sieben, Kurzzeitperioden entspricht, eine volle Umdrehung ausführende, mit Schalterbetätigungselementen
versehene Ldngzeitprogrammscheibe antreibt, dadurch gekennzeichnet,
daß auf der Kurzzeitprogrammscheibe (1) mindestens so viele Schaltorgane (4, 5) angeordnet sind
wie für die Durchführung aller in einer Langzeitperiode enthaltenen, unterschiedlichen Kurzzeitprogramme
notwendig sind, daß jedes Schaltorgan (4,5) der Kurzzeitprogrammscheibe (1) jeweils zum
programmierten Zeitpunkt eine Schrittschaltbewegung der Langzeitprogrammscheibe (10) bewirkt
und daß die Langzeitprogrammscheibe (10) zur Betätigung eines elektrischen Schalters (24) innerhalb
bestimmter, lückenlos aneinandergereihter, gleich großer Winkelabschnitte, die jeweils dem
Drehwinkel einer Kurzzeitperiode und zugleich der Summe der während einer Kurzzeitperiode ausgeführten
Schaltschritie entsprechen, jeweils so viele Schalterbetätigungselemente (20) aufweist, wie zur
Durchführung eines aus jeweils mehreren Schaltvorgängen bestehenden Kurzzeitprogramms erforderlich
sind.
2. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterbetätigungselemente (20)
aus radial oder axial vorstehenden, durch schmale Schlitze voneinander getrennten ausbrechbaren
Schaltzähnen bestehen.
3. Schaltuhr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalterbetätigungselemente (20)
aus radial oder axial vorstehenden form- und/oder kraftschlüssig an der Langzeitprogrammscheibe (10)
befestigbaren Reitern bestehen.
4. Schaltuhr nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der
Kurzzeitprogrammscheibe (1) in Form von Schaltschritten erfolgt, die jeweils am Ende eines dem
möglichen zeitlichen Minimalabstand zweier unmit telbar aufeinanderfolgender Schaltzeitpunkte entsprechenden
Zeitintervalls kurzzeitig in einer beschleunigten Bewegung ausgeführt werden.
Priority Applications (4)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2541565A DE2541565C3 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Schaltuhr |
| CH848076A CH611763GA3 (en) | 1975-09-18 | 1976-07-02 | Time switch |
| FR7623064A FR2325171A1 (fr) | 1975-09-18 | 1976-07-28 | Interrupteur horaire |
| GB37470/76A GB1515626A (en) | 1975-09-18 | 1976-09-09 | Electric time switch devices |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE2541565A DE2541565C3 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Schaltuhr |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2541565A1 DE2541565A1 (de) | 1977-03-24 |
| DE2541565B2 true DE2541565B2 (de) | 1977-12-29 |
| DE2541565C3 DE2541565C3 (de) | 1984-06-28 |
Family
ID=5956754
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE2541565A Expired DE2541565C3 (de) | 1975-09-18 | 1975-09-18 | Schaltuhr |
Country Status (4)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH611763GA3 (de) |
| DE (1) | DE2541565C3 (de) |
| FR (1) | FR2325171A1 (de) |
| GB (1) | GB1515626A (de) |
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1975
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1976
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR2325171A1 (fr) | 1977-04-15 |
| FR2325171B3 (de) | 1980-11-07 |
| GB1515626A (en) | 1978-06-28 |
| CH611763GA3 (en) | 1979-06-29 |
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| DE2541565A1 (de) | 1977-03-24 |
| DE2541565C3 (de) | 1984-06-28 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8227 | New person/name/address of the applicant |
Free format text: THEBEN-WERKE ZEITAUTOMATIK GMBH, 7452 HAIGERLOCH, DE |
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| 8281 | Inventor (new situation) |
Free format text: HERL, WERNER, 7452 HAIGERLOCH, DE |
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| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) |