DE2419298A1 - Verfahren zum aufnehmen von schnellaufenden faeden durch ein mit druckluft betriebenes fadenaufnahmegeraet und fadenaufnahmegeraet zur ausfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum aufnehmen von schnellaufenden faeden durch ein mit druckluft betriebenes fadenaufnahmegeraet und fadenaufnahmegeraet zur ausfuehrung des verfahrensInfo
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Description
2 419 2 9
Societe de la Viscose Suisse
CH-6o2o Emmenbrücke (Schweiz)
Verfahren zum Aufnehmen von schnellaufenden Fäden durch ein mit Druckluft betriebenes
Fadenaufnahmegerät und Faderiaufnahmegerät zur Ausführung des Verfahrens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Aufnehmen von
schnellaufenden Fäden durch ein mit Druckluft betriebenen Fadenauf
nahmegerät , wobei die Fäden nach dem Erfassen hinter dem
Fadenaufnahmegerät abgeschnitten und dann durch dessen Treibdüse einer Auffangstelle zugeführt werden, und ein Fadenaufnahmegerät
zur Ausführung des Verfahrens.
Fadenaufnahmegeräte dieser Art dienen insbesondere dazu, beispielsweise von einer Spinnvorrichtung zu einer Aufwickelspule
Laufende Fäden im Handbetrieb zu erfassen und vorübergehend einer Aufnahmestelle zuzuführen, wenn ein Spulenwechsel
stattfinden muß. Während des Spulenwechsels laufen die Fäden zu dieser Auffangstelle, so daß der ßpinnprozeß nicht unterbrochen
zu v/erden braucht. Nach dem Spulenwechsel werden die laufenden Fäden an die neue Aufwiekelspule angelegt.
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Bekannte Fadenaufnahmegeräte arbeiten nach dem Injektorprinzip,
wobei aus einer oder mehreren Luftdüsen, sogenannte Treibdüsen, austretende Druckluft in ein Treibrohr gelangt,
so daß auf dessen Eingangsseite eine Saugwirkung entsteht, und im Treibrohr selbst eine hohe Luftgeschwindigkeit für die
Mitnahme der Fäden erzeugt wird. Die Fäden müsson hierbei auf der Eingangsseite eingefangen werden, damit sie in das
Treibrohr gelangen, in welchem sie mit höchstmöglicher
Fadenspannung, d. h. höchstmöglicher Treibwirkung, weiter transportiert werden.
Für eine gute Wirkungsweise eines solchen Fadenaufnahmegeräts ist sowohl eine hohe Saugwirkung als auch eine
hohe Treibwirkung erforderlich. Die Praxis zeigt jedoch,
daß beide Wirkungen nicht unabhängig voneinander optimiert werden können. Legt man eine solche Injektordüse auf eine
hohe Saugwirkung aus, so ist die Treibwirkung klein und umgekehrt .
Es ist daher bereits bekannt, Fadenaufnahmegeräte mit einer umschaltbaren Düse zu versehen, die beim Aufnehmen der
Faden auf hohe Saugwirkung eingestellt und danach auf eine hohe Treibwirkung umgestellt wird. Diese Fadenaufnahmegeräte
haben jedoch den Nachteil, daß der abgezogene Faden während des Ansaugens zunächst in fast spannungslosem Zustand weggeführt
wird und eine gewisse Zeit verstreicht, bis die Düse auf die erwünschte hohe Treibleistung umgestellt ist. Solange die
Fäden fast spannungslos sind, besteht eine große Gefahr der Unterbrechung des Fadenlaufs zwischen Lieferwerk und Fadenaufnahmegerät»
Ferner ist es bekannt, zum guten Einführen der Fäden in das Fadenaufnahmegerät eine Art kleiner Geschosse zu benutzen,
was jedoch eine umständliche Methode darstellt, da insbesondere die Geschosse aus den ablaufenden Fäden wieder aussortiert
werden müssen.
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Schließlich ist ein Fadenaufnahmegerät bekannt, das vor der Saugseite einer Haupttreibdüse einen Einführechlitζ für
die Fäden aufweist. Die in diesen Einführschlitz eingelegten Fäden
werden durch eine zusätzliche Treibdüse und eine koaxial zur Haupttreibdüse verlaufende Bohrung zur Saugseite der Haupttreibdüse
geblasen. Die zusätzliche Treibdüse bedeutet eine Komplizierung. Im weiteren muß/15s der zusätzlichen Treibdüse blasende
Luftstrahl mittels der Haupttreibdüse wieder beschleunigt werden, so daß die "Luftgeschwindigkeit im Treibrohr nicht
den höchstmöglichen Wert erreichen kann und somit auch nicht die höchstmögliche Fadenspannung daraus resultieren kann. Außerdem
laufen die Fäden immer quer zur Längsachse des Treibrohres ein, d.h. sie müssen um einen rechten Winkel umgelenkt werden. Dies
ergibt eine unerwünschte Reibung, durch welche die Fadenspannung herabgesetzt wird.
Die Aufgabe der Erfindung liegt darin, die Fäden ohne zusätzliche Hilfsmittel in das Fadenaufnahmegerät einzuführen,
und die eingeführten Fäden sofort mit maximaler Fadenspannung
und Geschwindigkeit weiterzuleiten.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß mit einem Verfahren der eingangs genannten Art dadurch gelöst, daß die Fäden vom
Fadenaufnahmegerät so erfaßt werden, daß sie beim Abschneiden bereits unter der Wirkung der Treibdüse bzw. Treibdüsen stehen.
Bei diesem Verfahren spielt die Saugwirkung der Treibdüsen keine Rolle, d. h. die Treibdüsen können, was sehr wichtig
ist, auf maximale Treibwirkung ausgelegt werden. Durch das Fehlen von zusätzlichen Maßnahmen ist das Verfahren der Erfindung
gegenüber den bekannten Verfahren außerdem besonders wirtschaftlich.
Bei einem Fadenaufnahmegerät zur Ausführung des Verfahrens
ist der Einführschlitz für die Aufnahme der Fäden in Richtung zur Längsachse des Fadenaufnahmegeräts von der Seite her so
vorgesehen, daß der Fadenweg zur Längsachse geneigt durch die Eingangsöse, vorbei an den Austrittsöffnungen der Treibdüsen
verläuft und dann seitlich aus dem Treibrohr herausführt (Fig. 1 und 2)
δ 0 9 B U fi / η /» 7 3
Die Erfindung wird nachfolgend durch zwei Fadenaufnahmegeräte näher erläutert, die auf der Zeichnung dargestellt
sind. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Fadenaufnahmegerät,
Fig. 2 einen Querschnitt nach der Linie D-D in Fig. 1,
Fig. 3 einen Längsschnitt eines weiteren Fade naufnahmegeräts,
Fig. 4· eine Ansicht in Richtung des Pfeils A in S1Ig. 3,
Fig. 5 einen Querschnitt nach der Linie B-B In Fig. 3,
Fig. 6, 7 und 8 die Wirkungsweise des in Fig. J,
4- und 5 dargestellten Fadenaufnahmegeräts.
und 2
Bei dem in Fig. 1/ dargestellten Fadenaufnahmegerät ist
Bei dem in Fig. 1/ dargestellten Fadenaufnahmegerät ist
an einem Düsenkörper 1 ein Treibrohr 2 angesetzt. Über den
Düsenkörper 1 ist eine mit einer Eingangsöse 3 versehene Kappe 4· gesetzt, die auch das Treibrohr 2 teilweise umfaßt. Mittels
eines Flansches 95 äer sich gegen einen Absatz des Treibrohrs
2 legt, sind die Teile 1, 2 und 4- miteinander verschraubt.
Die Treibdüsen 8 sind über den Umfang des Düsenkörpers 1 verteilt vorgesehen (Fig. 2). Die Druckluft wird durch ein
Rohr 5 zugeführt und gelangt in eine Verteilerkammer 6, von der sie zu den Treibdüsen 8 gelangt.
In die Eingangsöse 3, die Kappe 4-, den Düsenkörper 1
und das.Treibrohr 2 ist ein Einführschlitz 1o für die Aufnahme
.der Fäden eingeschnitten, und zwar in Richtung zur Längsachse
des Fadenaufnahmegeräts derart , daß der Fadenweg zur
Längsachse geneigt durch die Eingangsöse 3, vorbei an den
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Austrifcbsöffnungen der Treibdüse 8 verläuft und dann seitlich
aus dem Treibrohr 2 herausführt, wie aus dem eingezeichneten Faden 7 ersichtlich ist.
Mit dem Fadeiiaufnahmegerät wird in folgender Weise gearbeitet.
Es sei angenommen, daß der Faden 7 von einem Lieferwerk
in senkrechter Richtung zu einer Aufnahmespule läuft. Fig. 1 wäre dementsprechend zur Veranschaulich#ung dieses Fadenlaufs
entsprechend in Uhrzeigerrichtung zu drehen. Wenn die
volle Aufnahmespule durch eine leere ersetzt werden muß, wird
das Fadenaufnahmegerät so auf den Faden hingeführt, daß er wie in Fig. 1 dargestellt im Einführschlitz 1o läuft. Nunmehr wird
der Faden ein kurzes Stück hinter dem Fadenaufnahmegerät abgeschnitten. Da der Faden durch die besondere Führung sich unter
der Einwirkung der ihm zunächst liegenden Treibdüse 8 befindet (er läuft zwischen zwei Treibdüsen vor ihren Austritfcsöffnungen),
wird der beim Abschneiden frei gegebene Fadenteil sofort von der vollen Treibkraft dieser Treibdüsen 8 erfaßt und durch
das Treibrohr 2 hinausgetrieben. Der ganze Faden erhält somit unmittelbar nach dem Abschneiden seine Maximalspannung.
An das Treibrohr 2 kann als Fadenführung ein Schlauch angeschlossen sein, der den Faden zur Auffangstelle leitet.
Das Fadenaufnahmegerät nach Fig. 3? 4· und 5 weist in
ähnlicher Weise wie die beschriebene Ausführung einen Diiserikörper
1a mit Treibdüsen 8a, ein Treibrohr 2a, eine Eingangsöse 3a, eine Kappe 4a, ein Rohr 5>a für die Druckluftzufuhr und
eine Verteilerkammer- 6a für die Druckluft auf. Die Verbindung der Teile 1a, 2a und 4a wird hier durch eine Schraubmuffe 12a
bewirkt.
In der Kappe 4a ist quer zur Längsachse des Fadenaufnahmegeräts
ein Einführschlitz 1oa so vorgesehen, daß der
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Fadenweg unter Umgehung· der Eingangsöse 3a vorbei an den Austritt
soff nungen der Treibdüse 8a verläuft. Ferner ist der Einführschlitz 1oa durch einen Längsschlitz 11a mit der Eingangsöse 3a verbunden. Die Fortsetzung dieses Längschlitzes 11a in
der Eingangsöse 3a ist vorzugsweise wendelförmig ausgeführt,
so daß der Schlitz 11a hier als Fadenfänger dient, wenn das Fadenaufnahmegeät auf einer Kreisbahn bewegt wird.
Die Arbeitsweise dieses Fadenaufnahmegeräts ist folgende. Fig. 4 und 5 zeigen den Fadenlauf nach, dem Ansetzen
des Fadenaufnahmegeräts. Dieser Fadenlauf geht auch perspektivisch aus Fig. 6 hervor. Nach dem Abschneiden des Fadens
wird dieser von der Treibkraft der Treibdüsen 8a erfaßt, vgl. hierzu Fig. 3 und 5, und das Fadenende wird wieder durch das
Treibrohr 2a hinausgetrieben. Da der Faden 7a nun innerhalb des Fadenaufnahmegeräts eine Ablenkung im rechten Winkel erfährt,
wird das Fadenaufnahmegerät gemäß dem Pfeil in Fig. 7 im rechten Winkel zur Stellung nach Fig. 8 geschwenkt. Hierbei
springt der Faden 7a durch den Längsschlitz 11a in die Eingangsöse
3a ein, so daß nunmehr der Faden 7a ohne Ablenkung
gradlinig das Fadenaufnahmegerät durchläuft.
Beide Ausführungsarten des Fpdenaufnahmegeräts können
t ULC 33.
/bei automatisch arbeitenden Einrichtungen
/bei automatisch arbeitenden Einrichtungen
für Spulenwechsel usw. benutzt werden.
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Claims (1)
- Patentansprüche1. Verfahren zum Aufnehmen von schneilauf enden Fäden durch ein mit Druckluft "betriebenes Fadenaufnahmegerät, wobei die Fäden nach dem Erfassen hinter dem Fadenaufnahmegerät abgeschnitten und dann durch dessen Treibrohr einer Auffangstelle zugeführt werden, dadurch gekennzeichnet , daß die Fäden (7) vom Aufnahmegerät so erfaßt werden, daß sie beim Abschneiden bereits unter der Wirkung der Treibdüsen (8) stehen..2. Fadenaufnahmegerät zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß der Einführschlitz (1o) für die Aufnahme der Fäden (7) in Richtung der Längsachse des Fadenaufnahmegeräts von der Seite her so vorgesehen ist, daß der Fadenweg zur Längsachse geneigt durch dLe Eingangsöse (3)? vorbei an den Austrittsöffnungen der Treibdüsen (8) verläuft und dann seitlich aus dem Treibrohr (2) herausführt (Fig. 1 und 2).3. Fadenaufnahmegerät zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Einführschlitz (1oa) für die Aufnahme der Fäden (7a) quer zur Längsachse des Fadenaufnahmegeräts so vorgesehen ist, daß der Fadenweg unter Umgehung der Eingangsöse (3a) vorbei an den Austrittsöffnungen der Treibdüsen (8a) verläuft, und daß der Einführschlitz (1oa) durch einen Längsschlitz (11a) mit der Eingangsöse (3a) verbunden ist.509.-· 46/0473Leerseite
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