DE2245439A1 - Vorrichtung zur foerderung eines fadens mit grosser geschwindigkeit mittels eines fluids - Google Patents
Vorrichtung zur foerderung eines fadens mit grosser geschwindigkeit mittels eines fluidsInfo
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Description
Patentanwälte
Bäha
Or.
λ. K
λ. K
t Mönchen 2
RH 3763
RHONE-POULENC-TEXTILEi Paris, Frankreich
Vorrichtung zur Förderung eines Fadens mit grosser Geschwindigkeit
mittels eines Fluids
Die vorliegende Erfindung betrifft eine feste Vorrichtung zur Förderung eines Fadens mit grosser Geschwindigkeit mittels eines
Fluids.
In der Textilindustrie ist es üblich, einen Faden von einer ersten
zu einer zweiten Behandlungsvorrichtung zu fördern. Ein
Fall, der häufig vorkommt, ist die Förderung eines kontinuierlich von einer Lieferstelle gelieferten Fadens zu einer Hauptabnahmestelle mit diskontinuierlichem Betrieb. Während des
Stillstands der Hauptabnahmestelle wird der Faden von einer
Hilfsabnahmestelle aufgenommen. Der Faden muss, dann alternativ längs zwei verschiedenen Bahnen laufen.
Fall, der häufig vorkommt, ist die Förderung eines kontinuierlich von einer Lieferstelle gelieferten Fadens zu einer Hauptabnahmestelle mit diskontinuierlichem Betrieb. Während des
Stillstands der Hauptabnahmestelle wird der Faden von einer
Hilfsabnahmestelle aufgenommen. Der Faden muss, dann alternativ längs zwei verschiedenen Bahnen laufen.
Das Förderproblem wird dann durch die überführung des Fadens
von einer Bahn in die andere erschwert. Die Fördervorrichtung sollte so beschaffen sein, dass die Führung des Fadens unter
guten Bedingungen erfolgt, d.h. ohne Störung des kontinuierlichen Abzugs des Fadens, wobei jedoch nur eine minimale oder
selbst keine manuelle Betätigung erforderlich sein sollte. Ausserdem vermehren sich die Schwierigkeiten, wenn die Förderung
von einer Bahn in die andere erschwert. Die Fördervorrichtung sollte so beschaffen sein, dass die Führung des Fadens unter
guten Bedingungen erfolgt, d.h. ohne Störung des kontinuierlichen Abzugs des Fadens, wobei jedoch nur eine minimale oder
selbst keine manuelle Betätigung erforderlich sein sollte. Ausserdem vermehren sich die Schwierigkeiten, wenn die Förderung
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unter speziellen Bedingungen, beispielsweise in winkliger Bahn oder mit grosser Geschwindigkeit und dgl., erfolgt.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Lösung des obigen Problems.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fadenförderung mit grosser Geschwindigkeit mittels eines Fluids, die ein Fadenführungsrohr
aufweist, in welchem ein Fluidstrom mit grosser Geschwindigkeit zirkuliert, wobei dieses Rohr eine
Bahn für den Faden bestimmt, und die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Rohr einen Längsschlitz aufweist, der sich längs
einer seiner Erzeugenden erstreckt und durch den der Faden zumindest teilweise aus dem Rohr herausgeführt"und zu der
gewünschten Stelle gebracht werden kann.
Der Schlitz erstreckt über zumindest einen Teil der Länge
des Rohrs und mündet an dessen stromab gelegenem Ende. Das Rohr wird mit einem Druckfluid, insbesondere einem gasförmigen Fluid,
vorteilhafterweise mit Druckluft, gespeist, und zwar mittels
einer in der Nähe seines stromauf gelegenen Endes angeordneten
Das Rohr kann geradlinig oder gekrümmt sein. In diesem letzteren Fall liegt die Krümmung in dem Abschnitt des Rohrs, der den
Schlitz nicht aufweist. Das Rohr weist dann einen geschlossenen stromauf von der Krümmung gelegenen Abschnitt und einen stromab
gelegenen Abschnitt auf, in dem der Schlitz ausgebildet ist, wobei diese beiden Abschnitte untereinander einen von l8O° verschiedenen
Winkel bilden. Vorzugsweise fällt die Mittelebene des Schlitzes mit der Ebene der Achsen des stromauf gelegenen
Abschnitts und des stromab gelegenen Abschnitts des Rohrs zusammen, wobei der Schlitz in der die Innenseite der Krümmung
verlängernden Wand ausgebildet ist. Wenn die Krümmung einen starken Winkel hat und wenn der Schlitz sich über die gesamte Länge
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des stromab gelegenen Abschnitts erstreckt, weist das Rohr an
der Stelle der Krümmung eine besondere Einrichtung auf, die ebenfalls Teil der Erfindung ist. Diese Einrichtung besteht aus
einer Blendscheibe, die am Eintrittsteil des stromab angeordneten Abschnitts des Führungsrohrs angeordnet ist und deren Aufgabe
darin besteht, die Strömung einzuengen und sie gegen den Wandungsteil diametral gegenüber dem Schlitz zu richten. Diese
Querschnittsverengung lenkt den von dem stromauf gelegenen Abschnitt des Rohrs kommenden Strahl um und verhindert dessen
Aufprallen auf die dem Schlitz gegenüberliegende Wandung des stromab angeordneten Abschnitts. Das Aufprallen ist nachteilig,
da es eine Drehbewegung des Fluids erzeugt, das dann die Tendenz hat, aus dem Schlitz unter Mitnahme des Fadens auszutreten=
Die Blendscheibe kann aus einer Platte oder einer Zunge, die im Inneren des Rohrs angesetzt ist, bestehen.
Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform besteht die Blendscheibe
jedoch aus einer Verlängerung der .Wand des stromauf gelegenen Abschnitts des Rohrs in den stromab gelegenen Abschnitt hinein.
Wenn der laufende Faden aus dem stromab gelegenen Abschnitt
des Rohrs herausgeführt wird, kann eine Reibung an dem stromab gelegenen Ende der Blendscheibe auftreten. Es ist an diesem
Ende ein abriebfester Reibungsteil mit geringem Reibungskoeffizienten vorgesehen, der eine Beschädigung des Fadens durch
das stromab gelegene Ende der Blendscheibe vermeidet.
Das Herausführen des Fadens durch den Schlitz kann manuell oder durch mechanische Einrichtungen mit manueller oder automatischer
Steuerung vorgenommen werden.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ermöglicht jedoch, dass der
durch den Schlitz hindurchgegangene Faden, der auf einer Bahn läuft, die von der durch das Führungsrohr bestimmten Bahn verschieden
ist, automatisch auf die durch das Führungsrohr bestimmte Bahn zurückgeht.
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Es genügt hierzu, das Fadenstück, das aus dem Rohr durch den Schlitz ausgetreten ist, in der Nähe der Stelle, an der es das
Führungsrohr verlässt, abzuschneiden. Der Faden, der in das Führungsrohr eintritt, wird dann über die gesamte Länge dieses
Rohrs geführt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist beispielsweise in allen
Fadenförderanlagen verwendbar, in denen der Faden abwechselnd längs zwei verschiedenen Bahnen laufen soll, und insbesondere
im Falle des Aufwickeins eines kontinuierlich zugeführten Fadens.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Beispielen und unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert werden.
Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen
gekrümmten Rohrs,
Fig. 2 eine Ansicht der Details der Einrichtung der Krümmung des in Fig. 1 gezeigten Rohrs im Schnitt und
Fig. 3 schematisch ein Verwendungsbeispiel des erfindungsgemässen
Rohrs in einer Anlage zum Aufwickeln eines kontinuierlich zugelieferten Fadens.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Führungsrohr 1 besteht aus zwei Metallrohren 2 und 3 (Länge: 1,50 m; Durchmesser: 20 mm),
die stumpf aneinanderstossen und die dem stromauf gelegenen Abschnitt und dem stromab gelegenen Abschnitt entsprechen.
Die Achsen der Rohre 2 und 3 bilden einen Winkel von etwa 150°. Das Rohr 3 weist einen Längsschlitz 4 mit einer Breite
von 2 mm auf, der sich im wesentlichen über seine gesamte Länge längs einer Erzeugenden erstreckt. Am Eintrittsende des Rohrs
2 und koaxial zu diesem ist eine pneumatische Düse 5 Eur Mitführung
des Fadens angeordnet, die mit Druckluft durch ein
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Ansatzrohr 6 gespeist wird. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist das stromab gelegene Ende des Rohrs 2
schräg abgeschnitten, und das Rohr 2 weist demzufolge eine Verlängerung 7 mit einer Länge von 8 mm auf, die in das Innere des
Rohrs 3 auf der Seite des Schlitzes eintritt. Diese Verlängerung bildet eine Blendscheibe, die an dem Eintrittsteil des Rohrs 3
einen verengten Querschnitt 8 für das Fluid begrenzt.
9 und 10 zeigen in etwa die Fadenbahnen, wenn sich der Faden entsprechend der gesamten Länge des Rohrs 1 bewegt und wenn er
sich durch den Schlitz bewegt.
Gemäss 9 und 10 folgt der Faden einer winkeligen Bahn in zwei
Abschnitten. Gemäss 9 bilden die beiden Abschnitte einen Winkel al und gemäss 10 einen Winkel «2, der kleiner als al ist.
Am Ende der Verlängerung 7 des Rohrs 2 s die eine Reibungszone darstellt,
wenn sich der Faden gemäss der Bahn 10 bewegt, ist ein Stück aus keramischem Material geeigneter Form angeordnet, das
die Reibung herabsetzt und einen Abrieb des Fadens an dem Ende des Rohrs 2 verhindert.
Das Schema von Fig. 3 zeigt die Verwendung des erfindungsgemässen
Rohrs in einer automatischen Aufwickelanlage für einen kontinuierlich zugelieferten Faden. Eine zweite Düse 11 ist in
der Verlängerung des Rohrs 3, und zwar nicht angrenzend an sein
Ende, angeordnet. An diese Düse schliesst sich ein Abzugsrohr 12 an, das in einem nicht dargestellten Abfallsack endet. Der
freie Raum 1β zwischen dem stromab gelegenen Ende des Rohrs 3 und der Düse 11 erlaubt die Durchführung eines mechanischen
Organs.
In dem vorliegenden Beispiel handelt es sich um eine Aufwickkelhülse
13} die sich von einem Magazin von leeren Bobinen bis
zur Aufwickelstelle I^ bewegt, zu der der Faden längs der Bahn
10 geführt wird. Der Betrieb der Vorrichtung ist folgender:
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Der Faden läuft in dem Führungsrohr 1 längs der Bahn 9· Der
am Ausgang des Rohrs 3 mit Kraft ausgestossene Faden wird durch die Druckluft bis zur Düse 11 weitergeführt, die ihn aufnimmt
und durch das Rohr 12 in einen Abfallsack führt. V/enn der Abstand zwischen dem Ende des Rohrs 2 und der Düse 11 beträchtlich
ist, kann man gegebenenfalls ein bewegliches Verlängerungsstück 17 zwischen diesen beiden Elementen vorsehen. Die Hülse 13>
die sich zu der Aufwickelstelle ll\ bewegt, trifft auf den längs der
Bahn 9 laufenden Faden auf. Der Faden wird von seiner Bahn abgelenkt, tritt durch den Schlitz 4 aus dem Rohr 5 aus und läuft
dann längs der Bahn 10, wenn die Aufwickelhülse sich an der Stelle Ik befindet. An der Stelle 14 sind Verankerungseinrichtungen
für den Faden vorgesehen, die ermöglichen, dass sich der Faden auf die Hülse 13 aufwickelt, wenn diese letztere gedreht
wird.
Sobald sich der Faden auf der Hülse 13 aufwickelt, wird er zwischen
der Hülse 13 und der Düse 11 getrennt. Dieses Reissen erfolgt im allgemeinen automatisch. Für grosse Titer kann man geeignete
Schneidvorrichtungen vorsehen. Wenn das Aufwickeln beendet ist, erfolgt die überführung des Fadens von der Bahn 10
zu der Bahn 9 automatisch nach Abschneiden des Fadens an der Austrittsstelle aus dem Rohr 3 mittels eines Fadenschneiders 15«
Die Verwendung eines erfindungsgemässen Führungsrohrs ermöglicht in diesem Falle das kontinuierliche Aufwickeln und eine vollständige
Automatisierung des Arbeitsgangs.
Es sei bemerkt, dass das oben beschriebene Verfahren ein Beispiel darstellt und Varianten vorgesehen sein können.
So kann die Düse 1 ein Führungsrohr oder mehrere Führungsrohre speisen, und es können mehrere Führungsrohre zu einer einzigen
Düse 11 konvergieren. Man kann auch mehrere Fäden gleichzeitig auf die gleiche Aufwickelhülse aufwickeln. In diesem Falle führt
die Führung der Aufwickelhülse 13 in den freien Raum 16 zur Mit-
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nähme mehrerer Fäden, die so aus ihren jeweiligen Rohren 3 herausgeführt
werden. Die Fäden, die nicht auf der Hülse 13 aufgewickelt werden sollen, werden bei 15 abgeschnitten und kehren
sofort in die Düse 11 zurück.
Als Beispiel sei die Verwendung des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Rohrs in der in Fig. 3 gezeigten Anlage zum Aufwickeln eines Polyestergarns
mit einem Titer von I67 dtex angeführt.
Die Versuchsbedingungen sind die folgenden:
Länge des Raums 6 200 mm
Speisedruek der Druckluft in das Rohr 1: 6 bar Luftdurchsatz in dem Rohr 1: 30 Nnr/h
Laufgeschwindigkeit des Garns in dem Rohr 1: 6000 m/min
Aufwickelgeschwindigkeit: 6000 m/min
Man stellt fest, dass das Führen der Hülse 13 in den Raum 1.6 automatisch den Austritt des Garns aus dem Rohr 3 durch den
Schlitz 4 mit sich bringt und dass der Lauf des Garns in dem
Rohr 12 zu dem Abfallsack normalerweise erfolgt, bis das Garn
auf der in Drehung befindlichen Hülse 13 verankert ist.
Man stellt auch fest, dass das Garn, wenn man es mit dem Fadenschneider
15 abschneidet, dann automatisch über die gesamte Länge des Rohrs 3 bis zu der Düse 11 geführt wird.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele und die beschriebene Verwendung beschränkt.
Insbesondere kann das Führungsrohr verschiedene Formen und Abmessungen aufweisen und auch in allen Fällen der Fadenförderung,
insbeondere in solchen bei grossen Geschwindigkeiten und/oder dann, wenn der Faden eine Laufänderung erfährt,
verwendet werden.
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Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist zur pneumatischen Förderung von Fäden aller Art (Endlosgarn oder Spinnfasergarn) und
jeder Natur (natürliche Fasern oder synthetische Pasern) und aller Titer verwendbar.
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Claims (7)
1. Vorrichtung zur Fadenförderung'mit grosser Geschwindigkeit
mittels eines Fluids, die ein Führungsrohr für den Faden aufweist,
in welchem ein Fluidstrom mit grosser Geschwindigkeit strömt, wobei dieses Rohr eine Bahn für den Faden bestimmt, dadurch
gekennzeichnet, dass das Rohr einen Längsschlitz aufweist, der sich längs einer der Erzeugenden des Rohrs erstreckt, durch
den der Faden zumindest teilweise aus dem Rohr herausgezogen und an die gewünschte Stelle geführt werden kann»
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr gekrümmt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr an der Krümmungsstelle eine Blendscheibe aufweist, die
den Strömungsquerschnitt des Fluids im Inneren des Rohrs vermindert.
H. Vorrichtung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass
das stromab . liegende Ende der Blendscheibe einen Teil mit geringem Reibungskoeffizienten für den Faden mit guter Verschleissfestigkeit
aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder ^, dadurch gekennzeichnet,
dass das Führungsrohr einen stromauf gelegenen Rohrteil und einen stromab gelegenen Rohrteil aufweist, die sich in verschiedenen
Richtungen erstrecken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass
dass die Blendscheibe aus einer Verlängerung des stromauf
gelegenem Rohrs in das stromab gelegene Rohr besteht.
3 0 9 β I 2 / 0 96.1;
7. Aufwickelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
J Π !) ö 1 2 / 0 il 6
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| FR7133479A FR2153599A5 (de) | 1971-09-15 | 1971-09-15 |
Publications (1)
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|---|---|
| DE2245439A1 true DE2245439A1 (de) | 1973-03-22 |
Family
ID=9083078
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19722245439 Pending DE2245439A1 (de) | 1971-09-15 | 1972-09-15 | Vorrichtung zur foerderung eines fadens mit grosser geschwindigkeit mittels eines fluids |
Country Status (6)
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| CH (1) | CH558751A (de) |
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| GB (1) | GB1380326A (de) |
| IT (1) | IT966011B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| EP0156306A1 (de) * | 1984-03-27 | 1985-10-02 | B a r m a g AG | Aufspulvorrichtung |
| AT379333B (de) * | 1984-01-11 | 1985-12-27 | Gsr Sandregenerierungsgesellsc | Vorrichtung zur regenerierung von giessereischuttsanden |
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- 1972-09-14 GB GB4276172A patent/GB1380326A/en not_active Expired
- 1972-09-15 DE DE19722245439 patent/DE2245439A1/de active Pending
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Also Published As
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| GB1380326A (en) | 1975-01-15 |
| JPS4864531U (de) | 1973-08-16 |
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| IT966011B (it) | 1974-02-11 |
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