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DE2245439A1 - Vorrichtung zur foerderung eines fadens mit grosser geschwindigkeit mittels eines fluids - Google Patents

Vorrichtung zur foerderung eines fadens mit grosser geschwindigkeit mittels eines fluids

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Publication number
DE2245439A1
DE2245439A1 DE19722245439 DE2245439A DE2245439A1 DE 2245439 A1 DE2245439 A1 DE 2245439A1 DE 19722245439 DE19722245439 DE 19722245439 DE 2245439 A DE2245439 A DE 2245439A DE 2245439 A1 DE2245439 A1 DE 2245439A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tube
thread
fluid
pipe
downstream
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19722245439
Other languages
English (en)
Inventor
Chemoul Claude Ben
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Rhone Poulenc Textile SA
Original Assignee
Rhone Poulenc Textile SA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Rhone Poulenc Textile SA filed Critical Rhone Poulenc Textile SA
Publication of DE2245439A1 publication Critical patent/DE2245439A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H51/00Forwarding filamentary material
    • B65H51/16Devices for entraining material by flow of liquids or gases, e.g. air-blast devices
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H65/00Securing material to cores or formers
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Guides For Winding Or Rewinding, Or Guides For Filamentary Materials (AREA)
  • Coiling Of Filamentary Materials In General (AREA)
  • Spinning Methods And Devices For Manufacturing Artificial Fibers (AREA)
  • Replacing, Conveying, And Pick-Finding For Filamentary Materials (AREA)

Description

Patentanwälte Bäha
Or.
λ. K
t Mönchen 2
RH 3763
RHONE-POULENC-TEXTILEi Paris, Frankreich
Vorrichtung zur Förderung eines Fadens mit grosser Geschwindigkeit mittels eines Fluids
Die vorliegende Erfindung betrifft eine feste Vorrichtung zur Förderung eines Fadens mit grosser Geschwindigkeit mittels eines Fluids.
In der Textilindustrie ist es üblich, einen Faden von einer ersten zu einer zweiten Behandlungsvorrichtung zu fördern. Ein
Fall, der häufig vorkommt, ist die Förderung eines kontinuierlich von einer Lieferstelle gelieferten Fadens zu einer Hauptabnahmestelle mit diskontinuierlichem Betrieb. Während des
Stillstands der Hauptabnahmestelle wird der Faden von einer
Hilfsabnahmestelle aufgenommen. Der Faden muss, dann alternativ längs zwei verschiedenen Bahnen laufen.
Das Förderproblem wird dann durch die überführung des Fadens
von einer Bahn in die andere erschwert. Die Fördervorrichtung sollte so beschaffen sein, dass die Führung des Fadens unter
guten Bedingungen erfolgt, d.h. ohne Störung des kontinuierlichen Abzugs des Fadens, wobei jedoch nur eine minimale oder
selbst keine manuelle Betätigung erforderlich sein sollte. Ausserdem vermehren sich die Schwierigkeiten, wenn die Förderung
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unter speziellen Bedingungen, beispielsweise in winkliger Bahn oder mit grosser Geschwindigkeit und dgl., erfolgt.
Die vorliegende Erfindung schafft eine Lösung des obigen Problems.
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Fadenförderung mit grosser Geschwindigkeit mittels eines Fluids, die ein Fadenführungsrohr aufweist, in welchem ein Fluidstrom mit grosser Geschwindigkeit zirkuliert, wobei dieses Rohr eine Bahn für den Faden bestimmt, und die dadurch gekennzeichnet ist, dass das Rohr einen Längsschlitz aufweist, der sich längs einer seiner Erzeugenden erstreckt und durch den der Faden zumindest teilweise aus dem Rohr herausgeführt"und zu der gewünschten Stelle gebracht werden kann.
Der Schlitz erstreckt über zumindest einen Teil der Länge des Rohrs und mündet an dessen stromab gelegenem Ende. Das Rohr wird mit einem Druckfluid, insbesondere einem gasförmigen Fluid, vorteilhafterweise mit Druckluft, gespeist, und zwar mittels einer in der Nähe seines stromauf gelegenen Endes angeordneten
Das Rohr kann geradlinig oder gekrümmt sein. In diesem letzteren Fall liegt die Krümmung in dem Abschnitt des Rohrs, der den Schlitz nicht aufweist. Das Rohr weist dann einen geschlossenen stromauf von der Krümmung gelegenen Abschnitt und einen stromab gelegenen Abschnitt auf, in dem der Schlitz ausgebildet ist, wobei diese beiden Abschnitte untereinander einen von l8O° verschiedenen Winkel bilden. Vorzugsweise fällt die Mittelebene des Schlitzes mit der Ebene der Achsen des stromauf gelegenen Abschnitts und des stromab gelegenen Abschnitts des Rohrs zusammen, wobei der Schlitz in der die Innenseite der Krümmung verlängernden Wand ausgebildet ist. Wenn die Krümmung einen starken Winkel hat und wenn der Schlitz sich über die gesamte Länge
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des stromab gelegenen Abschnitts erstreckt, weist das Rohr an der Stelle der Krümmung eine besondere Einrichtung auf, die ebenfalls Teil der Erfindung ist. Diese Einrichtung besteht aus einer Blendscheibe, die am Eintrittsteil des stromab angeordneten Abschnitts des Führungsrohrs angeordnet ist und deren Aufgabe darin besteht, die Strömung einzuengen und sie gegen den Wandungsteil diametral gegenüber dem Schlitz zu richten. Diese Querschnittsverengung lenkt den von dem stromauf gelegenen Abschnitt des Rohrs kommenden Strahl um und verhindert dessen Aufprallen auf die dem Schlitz gegenüberliegende Wandung des stromab angeordneten Abschnitts. Das Aufprallen ist nachteilig, da es eine Drehbewegung des Fluids erzeugt, das dann die Tendenz hat, aus dem Schlitz unter Mitnahme des Fadens auszutreten= Die Blendscheibe kann aus einer Platte oder einer Zunge, die im Inneren des Rohrs angesetzt ist, bestehen.
Gemäss einer vorteilhaften Ausführungsform besteht die Blendscheibe jedoch aus einer Verlängerung der .Wand des stromauf gelegenen Abschnitts des Rohrs in den stromab gelegenen Abschnitt hinein.
Wenn der laufende Faden aus dem stromab gelegenen Abschnitt des Rohrs herausgeführt wird, kann eine Reibung an dem stromab gelegenen Ende der Blendscheibe auftreten. Es ist an diesem Ende ein abriebfester Reibungsteil mit geringem Reibungskoeffizienten vorgesehen, der eine Beschädigung des Fadens durch das stromab gelegene Ende der Blendscheibe vermeidet.
Das Herausführen des Fadens durch den Schlitz kann manuell oder durch mechanische Einrichtungen mit manueller oder automatischer Steuerung vorgenommen werden.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ermöglicht jedoch, dass der durch den Schlitz hindurchgegangene Faden, der auf einer Bahn läuft, die von der durch das Führungsrohr bestimmten Bahn verschieden ist, automatisch auf die durch das Führungsrohr bestimmte Bahn zurückgeht.
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Es genügt hierzu, das Fadenstück, das aus dem Rohr durch den Schlitz ausgetreten ist, in der Nähe der Stelle, an der es das Führungsrohr verlässt, abzuschneiden. Der Faden, der in das Führungsrohr eintritt, wird dann über die gesamte Länge dieses Rohrs geführt.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist beispielsweise in allen Fadenförderanlagen verwendbar, in denen der Faden abwechselnd längs zwei verschiedenen Bahnen laufen soll, und insbesondere im Falle des Aufwickeins eines kontinuierlich zugeführten Fadens.
Im folgenden soll die Erfindung anhand von Beispielen und unter Bezugnahme auf die Figuren der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 schematisch eine perspektivische Ansicht eines erfindungsgemässen gekrümmten Rohrs,
Fig. 2 eine Ansicht der Details der Einrichtung der Krümmung des in Fig. 1 gezeigten Rohrs im Schnitt und
Fig. 3 schematisch ein Verwendungsbeispiel des erfindungsgemässen Rohrs in einer Anlage zum Aufwickeln eines kontinuierlich zugelieferten Fadens.
Das in den Fig. 1 und 2 dargestellte Führungsrohr 1 besteht aus zwei Metallrohren 2 und 3 (Länge: 1,50 m; Durchmesser: 20 mm), die stumpf aneinanderstossen und die dem stromauf gelegenen Abschnitt und dem stromab gelegenen Abschnitt entsprechen. Die Achsen der Rohre 2 und 3 bilden einen Winkel von etwa 150°. Das Rohr 3 weist einen Längsschlitz 4 mit einer Breite von 2 mm auf, der sich im wesentlichen über seine gesamte Länge längs einer Erzeugenden erstreckt. Am Eintrittsende des Rohrs 2 und koaxial zu diesem ist eine pneumatische Düse 5 Eur Mitführung des Fadens angeordnet, die mit Druckluft durch ein
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Ansatzrohr 6 gespeist wird. Bei der in Fig. 2 gezeigten Ausführungsform ist das stromab gelegene Ende des Rohrs 2 schräg abgeschnitten, und das Rohr 2 weist demzufolge eine Verlängerung 7 mit einer Länge von 8 mm auf, die in das Innere des Rohrs 3 auf der Seite des Schlitzes eintritt. Diese Verlängerung bildet eine Blendscheibe, die an dem Eintrittsteil des Rohrs 3 einen verengten Querschnitt 8 für das Fluid begrenzt.
9 und 10 zeigen in etwa die Fadenbahnen, wenn sich der Faden entsprechend der gesamten Länge des Rohrs 1 bewegt und wenn er sich durch den Schlitz bewegt.
Gemäss 9 und 10 folgt der Faden einer winkeligen Bahn in zwei Abschnitten. Gemäss 9 bilden die beiden Abschnitte einen Winkel al und gemäss 10 einen Winkel «2, der kleiner als al ist.
Am Ende der Verlängerung 7 des Rohrs 2 s die eine Reibungszone darstellt, wenn sich der Faden gemäss der Bahn 10 bewegt, ist ein Stück aus keramischem Material geeigneter Form angeordnet, das die Reibung herabsetzt und einen Abrieb des Fadens an dem Ende des Rohrs 2 verhindert.
Das Schema von Fig. 3 zeigt die Verwendung des erfindungsgemässen Rohrs in einer automatischen Aufwickelanlage für einen kontinuierlich zugelieferten Faden. Eine zweite Düse 11 ist in der Verlängerung des Rohrs 3, und zwar nicht angrenzend an sein Ende, angeordnet. An diese Düse schliesst sich ein Abzugsrohr 12 an, das in einem nicht dargestellten Abfallsack endet. Der freie Raum 1β zwischen dem stromab gelegenen Ende des Rohrs 3 und der Düse 11 erlaubt die Durchführung eines mechanischen Organs.
In dem vorliegenden Beispiel handelt es sich um eine Aufwickkelhülse 13} die sich von einem Magazin von leeren Bobinen bis zur Aufwickelstelle I^ bewegt, zu der der Faden längs der Bahn
10 geführt wird. Der Betrieb der Vorrichtung ist folgender:
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Der Faden läuft in dem Führungsrohr 1 längs der Bahn 9· Der am Ausgang des Rohrs 3 mit Kraft ausgestossene Faden wird durch die Druckluft bis zur Düse 11 weitergeführt, die ihn aufnimmt und durch das Rohr 12 in einen Abfallsack führt. V/enn der Abstand zwischen dem Ende des Rohrs 2 und der Düse 11 beträchtlich ist, kann man gegebenenfalls ein bewegliches Verlängerungsstück 17 zwischen diesen beiden Elementen vorsehen. Die Hülse 13> die sich zu der Aufwickelstelle ll\ bewegt, trifft auf den längs der Bahn 9 laufenden Faden auf. Der Faden wird von seiner Bahn abgelenkt, tritt durch den Schlitz 4 aus dem Rohr 5 aus und läuft dann längs der Bahn 10, wenn die Aufwickelhülse sich an der Stelle Ik befindet. An der Stelle 14 sind Verankerungseinrichtungen für den Faden vorgesehen, die ermöglichen, dass sich der Faden auf die Hülse 13 aufwickelt, wenn diese letztere gedreht wird.
Sobald sich der Faden auf der Hülse 13 aufwickelt, wird er zwischen der Hülse 13 und der Düse 11 getrennt. Dieses Reissen erfolgt im allgemeinen automatisch. Für grosse Titer kann man geeignete Schneidvorrichtungen vorsehen. Wenn das Aufwickeln beendet ist, erfolgt die überführung des Fadens von der Bahn 10 zu der Bahn 9 automatisch nach Abschneiden des Fadens an der Austrittsstelle aus dem Rohr 3 mittels eines Fadenschneiders 15«
Die Verwendung eines erfindungsgemässen Führungsrohrs ermöglicht in diesem Falle das kontinuierliche Aufwickeln und eine vollständige Automatisierung des Arbeitsgangs.
Es sei bemerkt, dass das oben beschriebene Verfahren ein Beispiel darstellt und Varianten vorgesehen sein können.
So kann die Düse 1 ein Führungsrohr oder mehrere Führungsrohre speisen, und es können mehrere Führungsrohre zu einer einzigen Düse 11 konvergieren. Man kann auch mehrere Fäden gleichzeitig auf die gleiche Aufwickelhülse aufwickeln. In diesem Falle führt die Führung der Aufwickelhülse 13 in den freien Raum 16 zur Mit-
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nähme mehrerer Fäden, die so aus ihren jeweiligen Rohren 3 herausgeführt werden. Die Fäden, die nicht auf der Hülse 13 aufgewickelt werden sollen, werden bei 15 abgeschnitten und kehren sofort in die Düse 11 zurück.
Als Beispiel sei die Verwendung des in den Fig. 1 und 2 gezeigten Rohrs in der in Fig. 3 gezeigten Anlage zum Aufwickeln eines Polyestergarns mit einem Titer von I67 dtex angeführt.
Die Versuchsbedingungen sind die folgenden:
Länge des Raums 6 200 mm
Speisedruek der Druckluft in das Rohr 1: 6 bar Luftdurchsatz in dem Rohr 1: 30 Nnr/h
Laufgeschwindigkeit des Garns in dem Rohr 1: 6000 m/min Aufwickelgeschwindigkeit: 6000 m/min
Man stellt fest, dass das Führen der Hülse 13 in den Raum 1.6 automatisch den Austritt des Garns aus dem Rohr 3 durch den Schlitz 4 mit sich bringt und dass der Lauf des Garns in dem Rohr 12 zu dem Abfallsack normalerweise erfolgt, bis das Garn auf der in Drehung befindlichen Hülse 13 verankert ist.
Man stellt auch fest, dass das Garn, wenn man es mit dem Fadenschneider 15 abschneidet, dann automatisch über die gesamte Länge des Rohrs 3 bis zu der Düse 11 geführt wird.
Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist nicht auf die beschriebenen Ausführungsbeispiele und die beschriebene Verwendung beschränkt. Insbesondere kann das Führungsrohr verschiedene Formen und Abmessungen aufweisen und auch in allen Fällen der Fadenförderung, insbeondere in solchen bei grossen Geschwindigkeiten und/oder dann, wenn der Faden eine Laufänderung erfährt, verwendet werden.
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Die erfindungsgemässe Vorrichtung ist zur pneumatischen Förderung von Fäden aller Art (Endlosgarn oder Spinnfasergarn) und jeder Natur (natürliche Fasern oder synthetische Pasern) und aller Titer verwendbar.
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Claims (7)

Patentansprüche
1. Vorrichtung zur Fadenförderung'mit grosser Geschwindigkeit mittels eines Fluids, die ein Führungsrohr für den Faden aufweist, in welchem ein Fluidstrom mit grosser Geschwindigkeit strömt, wobei dieses Rohr eine Bahn für den Faden bestimmt, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr einen Längsschlitz aufweist, der sich längs einer der Erzeugenden des Rohrs erstreckt, durch den der Faden zumindest teilweise aus dem Rohr herausgezogen und an die gewünschte Stelle geführt werden kann»
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr gekrümmt ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Rohr an der Krümmungsstelle eine Blendscheibe aufweist, die den Strömungsquerschnitt des Fluids im Inneren des Rohrs vermindert.
H. Vorrichtung nach Anspruch 3* dadurch gekennzeichnet, dass das stromab . liegende Ende der Blendscheibe einen Teil mit geringem Reibungskoeffizienten für den Faden mit guter Verschleissfestigkeit aufweist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder ^, dadurch gekennzeichnet, dass das Führungsrohr einen stromauf gelegenen Rohrteil und einen stromab gelegenen Rohrteil aufweist, die sich in verschiedenen Richtungen erstrecken.
6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass dass die Blendscheibe aus einer Verlängerung des stromauf gelegenem Rohrs in das stromab gelegene Rohr besteht.
3 0 9 β I 2 / 0 96.1;
7. Aufwickelvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass sie ein Führungsrohr nach einem der Ansprüche 1 bis 6 aufweist.
J Π !) ö 1 2 / 0 il 6
DE19722245439 1971-09-15 1972-09-15 Vorrichtung zur foerderung eines fadens mit grosser geschwindigkeit mittels eines fluids Pending DE2245439A1 (de)

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GB (1) GB1380326A (de)
IT (1) IT966011B (de)

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