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DE3240485A1 - Verfahren und vorrichtung zum spleissen eines gesponnenen fadens - Google Patents

Verfahren und vorrichtung zum spleissen eines gesponnenen fadens

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Publication number
DE3240485A1
DE3240485A1 DE19823240485 DE3240485A DE3240485A1 DE 3240485 A1 DE3240485 A1 DE 3240485A1 DE 19823240485 DE19823240485 DE 19823240485 DE 3240485 A DE3240485 A DE 3240485A DE 3240485 A1 DE3240485 A1 DE 3240485A1
Authority
DE
Germany
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thread
nozzle
splice channel
jet
channel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19823240485
Other languages
English (en)
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DE3240485C2 (de
Inventor
Kimura Kyoto Hidetoshi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Murata Machinery Ltd
Original Assignee
Murata Machinery Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Murata Machinery Ltd filed Critical Murata Machinery Ltd
Publication of DE3240485A1 publication Critical patent/DE3240485A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3240485C2 publication Critical patent/DE3240485C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H69/00Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device
    • B65H69/06Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing
    • B65H69/061Methods of, or devices for, interconnecting successive lengths of material; Knot-tying devices ;Control of the correct working of the interconnecting device by splicing using pneumatic means
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
    • B65H2701/30Handled filamentary material
    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

Landscapes

  • Spinning Or Twisting Of Yarns (AREA)

Description

Fadens
Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum pneumatischen Spleißen von gesponnenen Fäden, insbesondere in einer Wickelmaschine.
In automatischen Wickelmaschinen für gesponnene Fäden werden bislang mit Hilfe mechanischer Knüpf vorrichtungen die Fadenenden miteinander verknüpft. In neuerer Zeit werden häufig Spleißvorrichtungen zum Einsatz gebracht, um unter Zuhilfenahme von Luft die Fasern der Fadenenden zu spleißen. Beim Spleißen ergibt sich der Vorteil, daß keine Knoten im Faden erzeugt werden. Die weitere Verarbeitung der Fäden ist daher leichter, und man gewinnt Erzeugnisse mit gutem optischen Aussehen.
Eine Fadenspleißvorrichtung ist z. B. aus der US-PS 4 263 775 bekannt. Beim pneumatischen Spleißen ergeben sich jedoch noch Schwierigkeiten hinsichtlich der Bearbeitung der Fadenenden zur Erzielung einer einwandfreien Spleißverbindung.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Verfahren und eine Vorrichtung zum pneumatischen Spleißen von Fadenenden zu schaffen, durch die eine Spleißverbindung erzielt wird mit einwandfreiem Aussehen und hoher Zugfestigkeit.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß gelöst durch die Im Anspruch 1 angegebenen Merkmale. Die Unteransprüche enthalten Weiterbildungen der Erfindung.
Beim pneumatischen Spleißvorgang nach der Erfindung werden die Fadenenden in einen Fadenspleißkanal der Spleißvorrichtung und in Schneidvorrichtungen zu beiden Seiten des Fadenspleißkanals eingebracht. Durch Klerrmei nr i chtungen , welche außerhalb der Fadenschneidvorrichtungen vorgesehen sind, werden die Fadenenden festgeklemmt und gehalten. Die Fadenenden werden zugeschnitten und die zugeschnittenen Fadenenden werden in Fadenendehaltedüsen eingesaugt und in diesen Düsen durch eingestrahlte Druckluft aufgelockert und rückgedreht. Die aufgelockerten und rückgedrehten Fadenenden werden aus den Fadenendehaltedüsen herausgezogen und im Fadenspleißkana1 in sich überlappende Stellung gebracht. Das Spleißen der Fadenenden wird durch Anwendung von Druckluft im Fadenspleißkanal in zwei Stufen durchgeführt. Während der
ersten Stufe werden die Fasern der Fadenenden mittels einer Strahlströmung aus einer Ei n-s t rah ldüse , deren Öffnung in die Mitte des Fadenspleißkanals gerichtet ist, verwirbelt, und in einer zweiten Stufe werden die Fasern der Fadenenden einer Luftströmung ausgesetzt, die sich zusammensetzt nicht nur aus der Strahlströmung der in die Mitte des Fadenspleißkanals geöffneten Düse, sondern auch aus einer Strahlströmung einer Düse, die tangential in den Fadenspleißkanal gerichtet ist.
Hierzu kann die Vorrichtung zum pneumatischen Spleißen ein Fadenspleißorgan aufweisen, das an einem Befestigungsmittel, das in der Mitte der Fadenspleißvorrichtung vorgesehen ist, befestiget ist. Das Fadenspleißorgan besitzt den zylindrischen Fadenspleißkanal, der sich zwischen Seitenflächen des Fadenspleißorgans erstreckt. Entlang der gesamten Längsausdehnung des Fadenspleißkanals erstreckt sich in tangentialer Richtung zu diesem ein Fadeneinführ sch 1itz durch das Fadenspieißorgan. Eine erste Düse ist im wesentlichen auf die Mitte des Fadenspleißkanals gerichtet, und eine zweite Düse mündet im wesentlichen tangential in den Fadenspleißkanal.
Die erste und zweite Einstrahldüse können über eine Luftzufuhrbohrung im Fadenspleißorgan an eine Druckluftquelle anges.chlossen sein. Die Anordnung der beiden Einstrahldüsen kann
derart sein, daß die Länge eines Luftkanais, der sich von der Luftzufuhrbohrung zur zweiten Einstrahldüse erstreckt, länger ist als die Länge des Luftzufuhrkana1s, der sich von der Luftzufuhr bohrung zur ersten Einstrahldüse erstreckt. Auf diese Weise wird ein Zeitunterschied erzielt zwischen dem Beginn des Einstrahlens der Luft aus der ersten Düse und aus der zweiten Düse.
Die erste Einstrah1 düse besitzt ihre Einstrahlöffnung in der Wand des Fadenspleißkanals in unmittelbarer Nähe zum Wandübergangsbereich , in welchem der FadeneinfUhr sch 1itζ tangential in die Innenwandung des Fadenspleißkanals übergeht. Die zweite Einstrahldüse besitzt ihre Einstrahlöffnung in der der ersten Düse gegenüberliegenden Wandhälfte in unmittelbarer Nähe zur Einmündung des Fadeneinführsch 1itzes in den Fadenspleißkanal. Der Fadeneinführ sch 1itz trifft hier in einem spitzen Winkel auf die vorbezeichnete Innenwandhälfte des Fadenspleißkanals.
Sowohl die erste als auch die zweite Düse können kreisrunde Düsenöffnungen aufweisen. Es ist jedoch auch möglich, daß die erste Düse eine längliche Düsenöffnung besitzt, die sich in axialer Richtung des Fadenspleißkanals erstreckt sowie eine
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zweite Düsenöffnung mit kreisrundem Querschnitt. Es ist auch möglich, daß die erste Düse in der Wandhälfte des Fadenspleißkanals liegt, der sich an den Wandteil anschließt, in welchem der Fadeneinführsch 1itz im spitzen Winkel auf die Innenwandung des Fadenspleißkanals auftrifft. In diesem Fall befindet sich die zweite Düse bevorzugt in der gegenüberliegenden Wandhälfte entfernt von dem Bereich, in welchem der Fadeneinführ sch 1itz tangential in diese Innenwandhälfte des Fadenspleißkanals übergeht.
Ferner kann die pneumatische Spleißvorrichtung Fadenandrückhebel, zwei Fadenendehaltedüsen, Fadenführungen, Fadenschneideinrichtungen, zwei gabelförmig ausgeschnittene Fadenführungsplatten zu beiden Seiten des Fadenspleißorgans sowie zwei schwenkbare Fadengreifarme besitzen, die an den beiden Enden einer Welle mit dieser schwenkbar seitlich am Fadenspleißorgan angeordnet sind.
Anhand der beiliegenden Figuren wird an Ausführungsbeispielen die Erfindung noch näher erläutert. Es zeigt:
Fig. 1 eine Vorderansicht des Gesamtaufbaus einer Spleißvorrichtung;
Fig. 2 eine Vorderansicht des Hauptteils der in der Fig. 1 dargestellten Spleißvorrichtung;
Fig. 3 und k Draufsichten von wesentlichen Bestandteilen der in der Fig. 1 dargestellten Spleißvorrichtung;
Fig. 5 eine Draufsicht für ein Ausführungsbeispiel des Spleißorgans, das in der in den Figuren 1 bis 4 dargestellten Spleißvorrichtung Verwendung finden kann;
Fig. 6 eine schnittbildliche Darstellung eines Teils des in Fig. 5 dargestellten Fadenspleißorgans;
Fig. 7 eine schematische Darstellung der Betriebsweise einer Fadenendehaltedüse;
Fig. 8 - 11 Seitenansichten verschiedener Betriebsstellungen der Spleißvorrichtung;
Fig. 12 - 15 schematische Darstellungen der Strahl strömungen im Fadenspleißkanal;
F-ig. 16 u. 17 schematische Darstellungen der Fadenbewegungen im Fadenspleißkanal;
Fig. 18 ein weiteres Ausiührungsbeispiel des Fadensple i ßorgans;
Fig. 19 eine schematische schnittbildliche Darstel-
- lung eines Teils des in Fig. 18 dargestellten Fadenspieißorgans;
Fig. 20 eine Draufsicht für ein weiteres Ausführungsbeispiel des Fadenspleißorgans;
Fig. 21 eine schematische schnittbildliche Darstellung eines Teils des in Fig. 20 dargestellten Fadens leißorgans;
Fig. 22 ein weiteres Ausführungsbeispiel des Fadenspleißorgans und
Fig. 23 eine schematische schnittbildliche Darstellung für einen Teil des in der Fig. 22 dargestellten Fadenspleißorgans.
In der Fig. 1 ist beim dargestellten Ausführungsbeispiel der Spleißvorrichtung die Betriebsstellung gezeigt, bei welcher Fadenenden YP und YB, welche zu spleißen sind, von Saugarmen 49 und 48 geführt werden. Ein Fadenspleißorgan 1 ist in der Mitte der Vorrichtung angeordnet. Das Fadenspleißorgan 1 besitzt, wie auch aus der Fig. 5 zu ersehen ist, einen zylindrischen Fadenspleißkanal 2, einen Fadeneinfuhr sch 1itz 3, eine Einstrahldüse 5, die tangential in den Fadenspleißkanal 2 gerichtet ist, sowie eine Einstrahldüse 4, deren Öffnung auf die Mitte des Fadenspleißkanals 2 gerichtet ist. Die Einstrahldüsen 4 und 5 sind über eine gemeinsame Luftzufuhrbohrung 6 im Fadenspleißorgan mit einer Druck luft Ieitung 7 verbunden. Die Einstrahldüsen 4 und 5 besitzen kreisrunden Querschnitt, wie das aus Fig. 6 zu ersehen ist. FadenandrückhebeJ 8 sind zu beiden Seiten des Fadenspleißorgans 1 angeordnet. Öffnungen von Fadenendehaitedüsen 10 und 11 erstrecken sich durch eine Halterung 9. Fadenführungen 19, 20, 21 und 22 sind an der Halterung 9 befestigt. Fadenschneideinrichtungen 23 und 2k sind zu beiden Seiten der Halterung 9 angeordnet. Außerhalb der Fadenschneideinrichtungen befinden sich noch gabelförmig ausgeschnittene Fadenführungsplatten 25 und 28. In die gabelförmig ausgeschnittenen Führungsplatten 25 und 28 sind Fadenführungsschlitze 26, 27, 29 und3Ö eingeformt. Eine Kienmeinrichtung 35 besitzt einen Schwenkhebel 36 sowie
eine unter Federvorspannung stehende Klemmplatte 37. Die Klemmeinrichtung ist oberhalb der gabelförmig ausgeschnittenen Fadenführungsplatte 25 angeordnet und dient zur Halterung des Fadenteils YP während des Spleißvorgangs. Eine Kl errme i nr i chtung 38 besitzt einen Hebel 39 und eine bewegliche Klemmplatte 40, welche unterhalb der gabelförmig ausgeschnittenen Führungsplatte 28 angeordnet sind und zum Halten des Fadenteils YB beim Spleißvorgang dienen. Zwei Fadengreifarme 32 sind an den Enden einer Welle 31 befestigt und können entlang der Spleißvorrichtung bewegt werden, so daß die beiden Fadenteile YB und YP, welche von den Saugarmen 48 und 49 auf die Vorderseite der Spleißvorrichtung geführt sind, in-die Spleißvorrichtung eingelegt werden können. Mit 33 ist ein Anschlag für den Fadengreifarm 32 bezeichnet. Ein Detektor 41 ist unterhalb der Spleißvorrichtung angeordnet und überwacht den Fadenteil YP vor dem Spleißvorgang und den Fadenteil YB nach dem Spleißvorgang. Der Detektor 41 befindet sich an einer Führungsplatte 42. An einer Welle 43 schwenkbar gelagerte Fadenführungshebel 44 mit Führungsschlitzen 45 sind so angeordnet, daß der Detektor 41 zwischen den Fadenführungshebeln 44 mit den Führungsschlitzen 45 liegt.
Wie aus Fig. 7 zu ersehen ist, besitzt jede Fadenendehaitedüs.e 10 und 11 eine axial verschiebbare Düsenhülse 14, welche an einer in einem Düsenblock 12 eingeformten Düsenbohrung
i angeordnet ist. In die Düsenhülse I* ist gegenüber der Achse der Düsenbohrung schräg verlaufend eine Einst näh 1 öffnung 16 eingeformt. Von einer Druck 1uftleitung 18 wird" über eine Luftzufuhrbohrung 17 Druckluft durch die Einstrahlöffnung 16 in die Düsenbohrung eingeblasen. Ein Ende derjDüsenhü1 se 14"" ist mi t einem f1exiblen Schlauch 15 verbunden^ der an eine nicht näher dargestellte Saugleitung angeschlossen ist. Hierdurch wird das zugeschnittene Fadenende in die Düsenhülse 14 eingesaugt. ;
"S Die Betriebsweise der vorstehend beschriebene^ SpIeißvorrich tung ist die folgende: Der Fadenteil YP wird in der Spleißvorrichtung durch den Saugarm 49 geführt. Zu ä-iesem Zeitpunkt befinden sich der Schwenkhebel 36 und der Fadenführungshebel in den in durchgezogenen Linien in der Fig. 3j dargestellten Stellungen. Der Fadenteil YB wird in den Führiingssch 1 i tzen der Fadenführungshebel 44 geführt und durch den Detektor 41 überwacht. Eine Schneidvorrichtung wirkt mit <Jem Detektor 41 zusarrmen. Wenn vom Detektor 41 ein Fehler am Fadenteil YB ermittelt wird, wird die Schneideinrichtung betätigt, so daß die Fadenführungsfunktion der Fadengreifarme >32, we!ehe im. folgenden noch beschrieben wird, nicht ausgeführt wird, weil in diesem Fall der Spleißvorgang fehlerhaft durchgeführt würde. Wenn die Überwachungstät i gkei t des Detektors 41 beerl-
det ist, bewegen sich die Fadenführungshebel 44 in die in Fig. 4 dargestellte strichlierte Stellung. Der Fadenteil YB verschiebt sjcb in einen Ausweichausschnitt 46, der sich von dem Führungsschlitz 45 weg erstreckt. Der Fadenteil wird auf diese Weise aus dem Detektor 41 entfernt. Gleichzeitig bewegt sich der Schwenkhebel 36 in die strichpunktierte Stellung in Fig. 3 und bringt den Fadenteil YP in die Nähe der Klemmplatte 37. Der Fadenandrückhebel 8 bewegt sich in die in der Fig. 4 strichpunktierte Stellung aus der mit durchgezogenen Linien dargestellten Stellung.
Der Saugarm 48 führt dann den Fadenteil YB von unterhalb der Spleißvorrichtung. Der Fadenteil YB verläuft links vom Schwenkhebel 36, der in der strichpunktierten Stellung in der Fig. 3 liegt.und steht in Berührung mit einem hakenförmigen Teil 47 des Fadenführungshebels 44. Die Stellung der Fadenteile YP und YB zu diesem Zeitpunkt ist in der Fig. 1 dargestellt. Die Fadengreifarme 32 werden verschwenkt, bis der eine Fadengreifarm gegen den Anschlag 33 anlegt. Dabei werden die Fadenteile YP und YB in die Spleißvorrichtung eingebracht. Gleichzeitig wird der Fadenandrückhebel 8 in die in der Fig. 4 mit ausgezogenen Linien dargestellte Stellung verbracht. Die nunmeh»· vorhandene Betriebsstellung ist in den Fig. 2 und 8
dargestellt. Der Fadenteil YP erstreckt sich zwischen dem Schwenkhebel 36 und der Klemmplatte 37 sowie durch den Fadenführungsschlitz 27 der gabelförmig ausgeschnittenen Führungsplatte 25. Ferner verläuft der Fadenteil YP durch den Fadenführungsschlitz 30 der gabelförmig ausgeschnittenen Führungsplatte 28, durch die Führungsrinne zwischen den Garnführungen 19 und 20, durch den Fadenspleißkanal 2 und die Schneideinrichtung 24. Der Fadenteil YB erstreckt sich zwischen der beweglichen Klemmplatte 40 und dem Hebel 39, durch den Fadenführungsschlitz 29 der gabelförmig ausgeschnittenen Führungsplatte 28, durch die Führungsrinne zwischen den Fadenführungen 21 und 22, durch den Fadenspleißkanal 2 und durch die Fadenschne-i de inr ichtung 33.
Der Schwenkhebel 36 wird gegen die Klemmplatte 37 gedrückt, so daß der Fadenteil YB dazwischen festgehalten wird. Gleichzeitig wird die bewegliche Klemmplatte 40 gegen den Hebel 39 gedruckt, so daß dazwischen der Fadenteil YB festgehalten wird. Anschließend werden die Fadenschneideinrichtungen 23 und 24 betätigt. Fast zur gleichen Zeit werden die Fadenendehaltedüsen 10 und 11 betätigt, so daß die zugeschnittenen Fadenenden der Fadenteile YB und YP eingesaugt werden. Wie aus Fig. 7 zu ersehen ist, wird auf die zugeschnittenen Fadenentjen eine Saugwirkung ausgeübt aufgrund des Unterdrucks im flexiblen Schlauch 15. Durch die Luftzufuhrbohrung 17 wird
Druckluft durdh die Ei nst rah 1 öf f nung 16 in die Düsenbohrung der FadenendehaItedüse eingeblasen. Die Druckluft, welche durch die Ej nstrah1öffnung 16 eingeblasen wird, bewirkt eine Wirbelströmung im Innern der Düsenhülse Ik. Durch diese Wirbelströmung werden die zugeschnittenen Fadenenden in der Düsenhülse 1* rückgedreht bzw. aufgedreht und Teile der Fasern der Fadenenden werden weggeblasen. Die Fadenenden werden dabei bürstenähnlich aufgelockert und erhalten eine für den Spleißvorgang: geeignete Form. Zu diesem Zeitpunkt werden, wie aus Fig. 9 zu ersehen ist, die Fadengreifarme 32 um eine geringe Strecke zurückgezogen, so daß die Fadenenden der Fadenteile YP und YB noch weiter in das Innere der Düsenhülse Ik hineingezogen werden.
Anschließend werden, wie aus Fig. 12 zu ersehen ist, die Fadengre if arme '.32 nach vorne bewegt, so daß die Fadenenden der Fadenteile Yp und YB aus der Düsenhülse 1* herausgezogen werden. Der Fadenandrückhebel 8 wird dabei so vorwärtsbewegt, daß die Garnenden der Fadenteile YP und YB im Innenraum des Fadenspleißkanals 2 zu liegen kommen. Zu diesem Zeitpunkt befinden sich die Spitzen der Fadenenden der Fadenteile YP und YB noch in der Nähe der Endflächen der Fadenendeha1tedüsen 10 und 11, wie das aus Fig. 11 zu ersehen ist. Aufgrund der hier
noch auf die Spitzen der Fadenenden wirkenden Saugkräfte der Fadenendeha1tedüsen 10 und 11 wird eine Lockerung der Fäden vermieden. Bevor die Fadengreifarme 32 vorgeschoben werden, wird der Anschlag 33 entfernt, so daß die Fadengreifarme 32 in einer Position angehalten werden, die der Stellung des Anschlags 3* entspricht. Dieser nimmt eine Stellung hinter dem Anschlag 33 ein. Der Anschlag 3<f ist bezüglich seiner Lage verstellbar, so daß die Länge der Fadenendstrecken der Fadenteile YP und YB, welche aus der Düsenhülse 1Ψ durch Änderung der Anschlagposition herausgezogen werden, einstellbar sind. Auf diese Weise können auch die überlappenden Fadenendstrecken der beiden Fadenteile YB und YP eingestellt werden. Auf diese Weise läßt sich die Länge der Verbindungsstelle entsprechend auswählen.
Anschließend wird der Spleißvorgang im Fadenspleißkanal mit Hilfe von Druckluft durchgeführt. Da der Luftkanal, welcher von der gemeinsamen Luftzufuhrbohrung 6 zur Einstrahldüse 5 sich erstreckt, länger ist als die Länge des Luftkanals, der sich von der gemeinsamen Luftzufuhrbohrung 6 zu der Einstrahldüse k erstreckt, ergibt sich eine Zeitdifferenz zwischen dem Beginn des Einstrahlens der Druckluft an der Ein strahldüse 4 und an der Einstrahldüse 5. Das bedeutet, daß zunächst nur durch die Einstrah 1 düse 4 Druckluft in den Fa-
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denspleißkanal 2 eingeblasen wird und dann nach Ablauf einer bestimmten Zeit durch beide Einstrahldüsen k und 5 Druckluft in den Fadensp1ejßkana1 2 eingeblasen wird. Die Anfangsstufe bzw. erste Stufe des Spleißvorgangs, während welcher nur durch die Einstrahldüse 4 Druckluft eingeblasen wird, wird mit "Stufe A" bezeichnet.
Die darauffolgende zweite Betriebsstufe, in welcher durch beide Einstrahldüsen 4 und 5 Druckluft in den Fadenspleißkanal 2 eingeblasen wird, wird mit "Stufe B" bezeichnet. Die Luftströmung, welche im Fadenspleißkanal 2 durch die durch die Einstrahldüse k allein eingeblasene Druckluft entsteht-, ist in Fig. 12 dargestellt. Es ergibt sich eine geradlinige direkte Strömung 50, welche quer durch den Fadenspleißkanal 2 verläuft sowie eine kreisförmige Strömung 51, welche sich aus zwei halbkreisförmigen Tei1strömungen zusammensetzt. Die Druckluft strömt dann sch 1ießlich nach außen durch die beiden stirnseitigen Öffnungen des Fadenspleißkanals 2, wie das in Fig. 13 dargestellt ist. Die durch die Einstrahldüse 5 in den Fadenspleißkanal 2 eingeblasene Druckluft erzeugt eine auf einer Kreisbahn im Fadenspleißkanal 2 umlaufende Strömung 52, die in Fig. 1* dargestellt ist. Auch diese Luftströmung tritt, wie aus Eig. 15 zu ersehen ist, durch die beiden stirnseitigen Öffnungen des Fadenspleißkanals 2.
Wenn die kreisförmige Luftströmung 51 in der Stufe A die beiden Fadenenden der Fadenteile YP und YB, die sich überlappend im Innern des Fadenspleißkanals 2, wie in Fig. 11 dargestellt ist, angeordnet sind, erreicht, wird durch die Wirkung der kreisförmigen Strömung zunächst eine Verflechtung unter den Fasern der Berührungsstellen, mit denen die beiden Fadenenden aneinander 1iegen, stattfinden. An der Stelle, an denen die Fasern der Fadenenden der Fadenteile YP und YB miteinander verflechten, ergibt sich eine Vereinigung der beiden Fadenenden, so daß diese gemeinsam als Einheit durch die Luftströmungen im Fadenspleißkanal 2 bewegt werden. Die Bewegungen der Fäden sind in den Fig. 16 bzw. 17 dargestellt. Die Bewegungen der beiden zu einer Einheit vereinigten Fadenenden können auch eine Kombination aus den in den Fig. 16 und 17 gezeigten Bewegungen sein. Bei diesen Bewegungen werden insbesondere unter dem Einfluß der direkten geradlinigen Strömung 50 die Fasern beider Fadenenden der Fadenteile YP und YB verwirbelt, wobei eine starke Verflechtung der Fasern miteinander entsteht. Dabei werden auch die Spitzen der beiden Fadenenden, welche vor dem Spleißvorgang in den Fadenendeha1tedüsen behandelt wurden, miteinander verflochten und aus der Kraftwirkung der Fadenendehaltedüsen befreit.
In der Stufe B des Spleißvorgangs wird tangential durch die öffnung der Düse 5 Luft in den Fadenspieißkana 1 2 eingeblasen. Unter dem Einfluß des umlaufenden Luftstroms 52, der von der Einstrahldüse 5 ausgesendet wird, werden die beiden zu einer Einheit verbundenen Fadenenden der Fadenteile YP und YB gedreht, wobei sie mit dem Luftstrom 52 umlaufen. Hierbei erfolgt eine starke Verflechtung der Fasern in den Oberflächenteilen beider Fadenenden. Diese Verflechtung wird noch unterstützt durch die Reibung mit der Innenwand des Fadenspleißkanals 2 und durch die umlaufende Bewegung des Lufstroms. Es werden dabei auch die beiden außerhalb des Fadenspleißkanals 2 liegenden Spitzen der Fadenenden vollständig mit dem jeweils an-deren Fadenteil verflochten. Es entsteht eine Spleißverbindung mit einwandfreiem Aussehen, die frei ist von abstehenden Faserstücken. Auch ist die Spleißverbindung frei von Unebenheiten.
Nach Beendigung des Spleißvorgangs werden die Fadenkfcrrmeinrichtungen 35 und 38 gelöst. Die Fadenandrückhebel 8 und die Fadengreifarme 32 werden zurückbewegt, und der Faden kann aus der Spleißvorrichtung herausgenommen werden.
Aus der vorstehenden Beschreibung ergibt sich, daß der Spleißvorgang im Fadenspleißkanal 2 aufgeteilt ist in zwei Stufen A und B. Während der Stufe A werden die Fasern der Fa-
denenden verwirbelt unter dem Einfluß des Luftstroms, der von der Düse in den Fadenspleißkanal 2 eingeblasen wird, die auf die Mitte des Fadenspleißkanals 2 gerichtet ist. Hierdurch wird eine Verbindung der beiden in den Spleißkanal eingelegten Fadenenden mit ausreichender Zugkraft erzeugt, so daß diese bereits eine Einheit bilden, bevor die Stufe B beginnt. Während der Stufe B wird Druckluft nicht nur durch die auf die Mitte des Fadenspleißkanals 2 gerichtete Düse eingeblasen, sondern zusätzlich noch durch die tangential in den Fadenspleißkanal gerichtete Düse. Während der Stufe B wirken auf die beiden miteinander verflochtenen Fadenenden umlaufende Luftströmungen, so daß eine Spleißverbindung hergestellt wird, die frei ist von Unebenheiten und ein einwandfreies Aussehen besitzt.
In den Fig. 18 bis 23 sind weitere Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 18 und 19 ist die Öffnung der Düse 53 auf die Mitte des Fadenspleißkanals 59 gerichtet. Die Düsenöffnung besitzt eine längliche Form und erstreckt sich in axialer Richtung des Fadenspleißkanals 59. Die Düsenöffnung der Einstrahldüse 54 mündet tangential in den Fadenspleißkanal 59 und befindet sich in unmittelbarer Nähe zur Einmündung des tangential zum Fadenspleißkanal angeordneten
Fadeneinfuhrschlitzes. Während die Einstrahldüse 53 in der Wandhälfte des Fadenspleißkanals liegt, in welchen der Fadeneinführschlitz tangential übergeht, liegt die Einstrahldüse 54 in der gegenüberliegenden Wandhälfte des Fadenspleißkanals in unmittelbarer Nähe zum Fadeneinführ sch 1itz.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 20 und 21 mündet die Einstrahldüse 56 tangential in den Fadenspleißkanal 60 und befindet sich in der Wandhälfte des Fadenspleißkanals, in welche der Fadeneinführschlitz tangential übergeht. Die Düsenöffnung der Ei nstrah1 düse 56 liegt jedoch in dem von der Einmündung des Fadeneinfuhr sch 1itzes entfernten Wandteil der Wandhälfte des Fadenspleißkanals, in welche der Fadeneinführschlitz tangential übergeht. Die Düse 55 befindet sich in der gegenüberliegenden Wandhälfte und ist auf die Mitte des Fadenspleißkanals 60 gerichtet. Beide Düsenöffnungen der Düsen 55 und 56 besitzen kreisrunden Querschnitt.
Beim Ausführungsbeispiel der Fig. 22 und 23 besitzt die tangential in den Fadenspleißkanal 61 einmündende Düse 58 einen länglichen Querschnitt, der sich in axialer Richtung zum Fadenspleißkanal 61 erstreckt. Die tangential in den Fadenspleißkanal 61 einmündende Düse 58 liegt in der Wandhälfte, i.n welche der Fadene inführ sch 1 i tz tangential übergeht. Die Düse 58 liegt im vom einmündenden Fadeneinführschlitz ent-
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fernteren Wandbereich der erwähnten Wandhälfte. In der gegenüber 1 legenden Wandhälfte mündet die Düse 57 in den Fadenspleißkanal 61. Die Düse 57 ist auf die Mitte des Fadenspleißkanals 61 gerichtet. Die Düse 57 besitzt einen kreisrunden Querschnitt.
Wie ferner aus der Darstellung der im vorstehenden beschriebenen Ausführungsbeispiele zu ersehen ist, sind die beiden Düsen so angeordnet, daß das Einstrahlen der Druckluft in den Fadenspleißkanal zu unterschiedlichen Zeitpunkten einsetzt. Zuerst wird die Druckluft durch die Düse in den Fadenspleißkanal eingestrahlt, welche auf die Mitte des Fadenspleißkanals gerichtet ist. Anschließend wird dann die Druckluft auch durch die tangential in den Fadenspleißkanal einmündende Düse eingeblasen.

Claims (1)

  1. Patentanwälte
    Steinsdorfstr. 21-22 · D-8000 München 22 · Tel. 089 / 22 94 41 · Telex: 5 22208
    TELEFAX: GR.3 89/2716063 · GR.3 + RAPIFAX + RICOH 89/2720480 ■ GR.2 + INFOTEC 6000 89/2720481
    MURATA KIKAI KABUSHlKI KAISHA
    Fadens
    Patentansprüche:
    1. Verfahren zum Spleißen eines gesponnen Fadens, bei dem zwei Fadenendteile eines von einer Ablaufspule kommenden Fadens und eines von einer Auflaufspule kommenden Fadens nach Schneiden und Lockern der Fadenendteile nebeneinander1iegend [n einen Fadenspleißkanal eingelegt werden und durch Einblasen von Druckluft die beiden im Fadenspleißkanal pebeneinan-
    «240485
    derliegenden Fadenendteile miteinander gespleißt werden, dadurch gekennzeichnet, daß zunächst ein durch die Mitte des Fadenspleißkanals gerichteter, diesen quer durchströmender erster Druckluftstran 1 und dann zusätzlich ein zweiter tangential zur Innenwand des Fadenspleißkana1s'gerichteter zweiter Druck 1uftstrah1 in den Fadenspleißkanal eingeblasen werden.
    2. Verfahren nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß durch den ersten Druckluftstrahl die Fasern der im Fadenspleißkanal nebeneinanderliegenden Fadenendteile miteinander verwirbelt und die beiden Fadenendtei1e miteinander verbunden werden und dann durch den zweiten Druck 1uftst rah I die beiden miteinander verbundenen Fadenendteile entlang der Innenwand des Fadenspleißkanals geführt werden.
    3- Vorrichtung zum Spleißen eines gesponnenen Fadens mit einer Fadenendeschneid- und -ha 1 teeinrjchtung für von einer Ablaufspule und von eine Auflaufspule kommende Fadenendteile, einem in einem Fadenspleißorgan angeordneten Fadenspleißkanal, in welchem durch eingeblasene wirbelnde Druckluft die durch einen Fadeneinführ sch 1itz in den Fadenspleißkanal ein-
    gelegten Fadenendteile gespleißt werden, dadurch g e kennze i chnet , daß eine erste Einstrahldüse (4; 53; 54; 57) für Druckluft auf die Mitte des Fadenspleißkanals (2; 59; 60; 61) gerichtet ist und eine zweite Einstrahldüse (5; 54; 56; 58) tangential zur Innenwand des Fadenspleißkanals (2; 59; 60; 61) in diesen einmündet und daß die Druckluftzufuhr zu den Düsenöffnungen der beiden Einstrahldüsen derart eingestellt ist, daß der Beginn des Einblasens der Druckluft durch die zweite Ei nstrah I düse (5; 54; 56; 58) später erfolgt als bei der ersten Einstrah1 düse (4; 53; 55; 57).
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, d a d u r-c h gekennzeichnet, daß beide Einstrahldüsen (4; 53; 55; 57 und 5; 54, 56; 58) an eine gemeinsame, im Fadenspleißorgan ("I) vorgesehene Druck 1 uftbohrung (6) über Luftzufuhrkanäle (62, 63) angeschlossen sind, wobei der Luftzufuhrkanal (62) für die erste Ei nstrahI düse (4; 53; 55; 57) kürzer ist als der Luftzufuhrkana1 (63) für die zweite Einstrahldüse (5; 54; 56; 58).
    5. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurchgekennzeichnet, daß die Düsenöffnung der ersten Ei nstrah 1 düse (4; 53) in der Nähe des übergangsbercichs, in welchem die eine seitliche Begrenzungsfläche des Fadeneinführschlitzes (3) in die Innenwand des Fadenspleißkanals (2;
    59) tangential übergeht, liegt und die Düsenöffnung der zweiten Ei nstrah 1 düse (5; 54) in der der Düsenöffnung der ersten Einstrahldüse (k; 53) gegenüberliegenden Wandhälfte des Fadenspleißkanals (2; 59) in der Nähe des Innenwandteils des Fadenspleißkanals liegt, an welchem die andere seitliche Begrenzungsfläche des Fadeneinführsch 1itzes (3) mit der Innenwand des Fadenspleißkanals (2; 59) im spitzen Winkel zusammen lauf t.
    6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Öffnungen der ersten und zweiten Ei nstrah 1 düse (4 und 5) einen runden Querschnitt aufwe i s e η . - -
    7. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnung der ersten Einstrahldüse (53) einen länglichen Querschnitt aufweist und sich in axialer Richtung des Fadenspleißkanals (59) erstreckt, und daß die Düsenöffnung der zweiten Einstrahldüse (54) einen runden Querschnitt aufweist.
    8. Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4, dadurch g e -kennze i chnet , daß die Düsenöffnung der zweiten Ei nstrah 1 düse (56, 58) in einem vom Fadeneinführ sch 1itz (3) entfernt liegenden Wandteil der Wandhälfte des Fadenspleißka-
    nals (60, 61), in welche die eine seitliche Begrenzungsfläche des Fadeneinführsch 1itzes (3) tangential übergeht, liegt und daß die Düsenöffnung der ersten Einstrahldüse (55, 57) In der gegenüber Iiegenen Wandhälfte des Fadenspleißkanals (60, 61) liegt.
    9. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet , daß die Düsenöffnungen beider Einstrahldüsen (55, 56) einen kreisrunden Querschnitt aufweisen.
    10. Vorrichtung nach Anspruch 8, dadurchgekenn- ze ichnet , daß die Düsenöffnung dei1 ersten
    Ei nstrah-ldüse (57) einen länglichen Querschnitt aufweist, der sich in axialer Richtung des Fadenspleißkanals (81) erstreckt und die Düsenöffnung der zweiten Einstrahldüse (58) einen runden Querschnitt aufweist.
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