DE2615909A1 - Verfahren zum fangen, abtrennen und ansetzen eines fadens und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens - Google Patents
Verfahren zum fangen, abtrennen und ansetzen eines fadens und eine vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrensInfo
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Description
Verfahren zum Fangen, Abtrennen und Ansetzen eines Fadens und eine Vorrichtung zur Durchführung
des Verfahrens
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fangen, zum Abtrennen und zum Absaugen eines permanent einer Spulstelle zulaufenden
Fadens und zum Ansetzen dieses Fadens auf einer leeren Spulhülse.
Aus dem deutschen Gebrauchsmuster 73 12 039 ist eine Vorrichtung zum Einfangen und Absaugen von Fäden bekannt, welche eine feststehende
Saugdüse, ein parallel zur Saugdüse vorschiebbares äußeres Schneidorgan v.nd ein im Innern der Saugdüse befindliches
Schneidorgan aufweist.
Diese bekannte Vorrichtung wird in der Hand gehalten und der Faden damit oberhalb des Ghangierdreiecks gefangen, durch Betätigen
des äußeren Schneidorgans wird der Faden getrennt und einge-
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Telefon: (02 21) 38 02 38 · Telegramm: Inventator Köln · Telex: 8 883 555 max d
Postscheckkonto Köln (BLZ 37010050) Kto.-Nr. 152251-500 ■ Deutsche Bank AG Köln (BLZ 37070060) Kto.-Nr. 1236181
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saugt und nach erfolgtem Spulenwechsel an die leere Hülse angelegt
und das zur Düse führende Fadenende durch Betätigen des inneren Schneidorgans getrennt.
Mit dieser Vorrichtung läßt sich wohl ein Spulenwechsel von Hand durchführen, ein Einsatz an automatischen Spulenwechslern kommt
jedoch nicht in Frage, da der Faden mit dieser Vorrichtung nicht im Bereich des Changierdreiecks nahe der Spule einfangbar ist und
weil für den ganzen Wechselvorgang eine Mehrzahl von Manipulationen notwendig sind, welche die Betriebssicherheit herabsetzen und
zudem eine komplizierte Steuerung erfordern.
Es ist die Aufgabe der Erfindung, das Fangen des Fadens auf einfache
Weise zu ermöglichen, den Faden abzutrennen und das zulaufende Ende während des Spulenwechsels aufzunehmen und nach dem
Spulenwechsel dieses Ende an der leeren Hülse anzusetzen. Dies wird nach dem erfindungsgemäßen Verfahren dadurch erreicht, daß
der Faden im Bereich des Changierdreiecks gefangen, abgetrennt und kontinuierlich abgesaugt, hierbei aus dem Bereich der Spulstelle
zurückgezogen und nach dem Spulenwechsel in den Bereich der Spulstelle zurück- und hierbei in das Innere des freien Hülsenendes
eingeführt, wobei der zulaufende Faden von der Hülse erfaßt und gleichzeitig von dem zur Absaugung verlaufenden Ende
getrennt wird. Dieses Verfahren erlaubt es, einen automatischen Spulenwechsel mit einer automatischen, betriebssicheren Fadenübergabe
zu kombinieren.
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Es gehört weiter zur Aufgabe der Erfindung, zur Durchführung des
Verfahrens eine konstruktiv einfache, zuverlässige und in der
Herstellung billige Vorrichtung zu schaffen.
Erfindungsgemäß zeichnet sich die Vorrichtung dadurch aus, daß die Fang- und Abtrennvorrichtung unmittelbar im Bereich der
Absaugöffnung vorgesehen und während des ganzen Fang-, Abtrenn- und Ansetzvorganges antreibbar ist. In einer besonders vorteilhaften
Ausgestaltung der Erfindung ist hierbei vorgesehen, daß die Absaugöffnung und die Fadenfang- und Abtrennvorrbhtung auf einem
gemeinsamen, verschieb- und versehwenkbar gelagerten Antriebsteil angeordnet sind. Weitere vorteilhafte Ausgestaltungen der Erfindung
sind durch die Merkmale der Unteransprüche gekennzeichnet.
Die Erfindung wird anhand schematischer Zeichnungen eines Ausführungsbeispiels
näher beschrieben. Es zeigen
Fig. 1 eine Fadenfang- und Abtrennvorrichtung in perspektivischer Darstellung,
Fig. 2 die Vorrichtung aus Fig. 1 an einem Spulenwechsler,
Fig. 3 einen Schnitt durch eine Hülse und die Fang- und Abtrennvorrichtung
in Ansicht in Richtung von Pfeil V in Fig. 2.
Fig. 1 zeigt eine Fadenfang- und Abtrennvorrichtung - im folgenden
Vorrichtung genannt - mit einem An+riebsteil 1, einer Saugdüse 2
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bÜ09
und gegenseitig aneinander anliegenden Messern 3, 4· Die Fadenfangvorrichtung
wird hierbei mit den Messern kombiniert, und zwar dadurch, daß auf einer Seite je eine tropfenförmige Ausnehmung
5, 6 vorgesehen ist. Anschließend an die Ausnehmungen 5, 6 weisen die Messer 3, 4 eine nach vorn verlaufende Fadenleitflache 7 auf.
Das untere Messer 4 ist in Längsrichtung auf dem oberen Messer gleitend bewegbar, während das obere Messer 3 feststeht. Selbstverständlich
könnte dies auch umgekehrt sein. Die Hubbewegung des Messers 4 entspricht mindestens der größten Ausdehnung der
AusTiehsmng 5· Über den Messern liegt die Saugdüse 2 zum Absaugen
des Fadens während des Spulenwechsels, deren Ansaugöffnung 21
über der Ausnehmung 5 liegt.
Im Antriebsteil 1 befindet sich zudem der Antrieb für die Erzeugung
der hin- und hergehenden Längsbewegung des unteren Messers
4 sowie ein Anschluß 8 an eine externe Druckluftquelle für die Saugdüse 2. Die Längsbewegung für das Messer 4 erfolgt durch
einen Pneumatikmotor, der von derselben Druckluftquelle gespeist wird wie die Saugdüse 2 der Absaugung. Beide Aggregate, der Antrieb
für das Messer 4 und die Saugdüse,sind vom Beginn bis zum Ende des ganzen Spulenwechselvorganges in Betrieb, d. h. die
Druckluftzufuhr setzt mit dem Wechselvorgang ein und entsprechend nach Beendigung desselben wieder aus.
Eine !Führung 9 ist in einem fahrbaren Spulenwechsler 10 (teilweise
sichtbar in Fig. 2) drehbar gelagert. Eine pneumatisch an-
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getriebene Kolben-/Zylindereinheit 11 ist mit der Führung 9 über
Steg 9' fest verbunden und kann den Antriebsteil 1 in Längsrichtung
b auf der Führung 9 von einer Ausgangs- resp. Ruhestellung A (Fig. 2) in eine Fängstellung B im Ghangierdreieck des Fadens 12
führen.
Fig. 2 zeigt die Vorrichtung in einem Spulenwechsler 10 eingebaut in Fang-, resp. Schneidposition B, in der die freien Enden der
Messer 3> 4 innerhalb des strichpunktiert angedeuteten Changierdreiecks
liegen, in welcher Stellung der changierte Faden 12 natürlich sofort in die Ausnehmungen 5, 6 der Messer einläuft, getrennt
und das weiterhin zulaufende Ende in die Saugdüse 2 eingesaugt wird. Das abgeschnittene Ende 13 des Fadens gleitet nach
Abtrennung aus dem Fadenführer 14 der Ghangiervorrichtung 15 zu einer gerade bewickelten Spule 16. Mit 25 ist der nur teilweise
sichtbare Antriebsteil der Aufwindmaschine bezeichnet.
Zur Drehung der Führung 9 ist ein Kolben 24 innerhalb des Spulenwechslers
10 vorgesehen, der die Führung 9 samt Antriebsteil 1 nach unten in eine Ansetzstellung C schwenken kann.
Die Ansetzstellung 0 ist in Fig. 2 strichpunktiert eingezeichnet,
wie sie beim Ansetzen des Fadens an einer leeren Hülse 17 vorliegt, wel;che eben von einer Reibwalze 18 beschleunigt worden ist.
Die Vorrichtung reicht hierbei mit den Messern 3, 4 und der Mündung der Saugdüse 2 teilweise in das offene Ende 19 der Hülse 17
hinein, weshalb auch der äußere Abstand d der Messer 3, 4 und
i,ii;!(iU / OB 3 U
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der Saugdüse 2 zueinander kleiner als der Hülseninnendurchmesser
vorgesehen ist.
In Pig. 3 ist die Vorrichtung in Ansetzstellung G vergrößert ausschnittsweise
dargestellt, liebst der Hülse 17 ist ein Teil eines Hülsenspanndornes 20 und ein radialer Einschnitt 21 am Hülsenende
19 sichtbar. Die Messer 3, 4 sowie die Saugdüse liegen mit ihren Enden wenig innerhalb der Hülse 17- -Am Messer 3 ist auch deutlich
die Fadenleitfläche 7 ersichtlich. Mit 22 ist eine Umschlingung der Messer 3, 4 durch den von der Saugdüse 2 zum Schlitz 21 verlaufenden
Faden 12 bezeichnet.
Die Verfahrensschritte zum Einfangen, Abtrennen und Einziehen eines Fadens laufen wie folgt ab:
Sobald die Spule 16 die erwünschte Größe erreicht hat, wird aus dem automatischen Spulenwechsler 10 der Antriebsteil 1 mit der
Saugdüse 2 und den Messern 3 und 4 in der durch das Changierdreieck gebildeten Ebene gegen den changierenden Faden 12 hin
von der Ausgangsstellung A in die Fangstellung B ausgefahren. Sobald die Messer 3, 4 innerhalb des Changierdreicks zu liegen kommen,
gleitet der Faden 12 über die Fadenleitfläche 7 in die Ausnehmung 5 und 6 der Messer 3 und 4. Die Ausnehmung 5, 6 dient somit
auch als Fangvorrichtung. Gleichzeitig mit dem Beginn des Ausfahrens
der Vorrichtung ist auch der oszillierende Antrieb des Messers4 und die Absaugung in der Saugdüse 2 in Betrieb gesetzt
worden. Der Faden 12 wird durch die Relativbewegung der beiden
Messer 3 und 4 in den Ausnehmungen 5 und 6 abgetrennt. Ein
Verklemmen des zu- oder des weglaufenden Fadens an den Messern 3, 4 ist nicht möglich, da die Relativbewegung der Messer für
die Dauer des ganzen Pang-, Abtrenn- und Einziehvorganges aufrecht
erhalten bleibt. Der weiter mit großer Geschwindigkeit zulaufende Faden 12 wird nun durch die Saugdüse 2 abgesaugt.
Nach diesem ersten Schritt, dem Fangen und Abtrennen des Fadens 12 erfolgt der Rückzug der Vorrichtung in die Ausgangsstellung
A. Nun wird die volle Spule 16 durch den Spulenwechsler gegen eine leere Hülse 17 ausgetauscht.
Der zweite Schritt, das Einziehen und erneute Abtrennen des Fadens geschieht wie folgt: Die Vorrichtung wird vor die leere,
inzwischen bereits beschleunigte Hülse 17 geschwenkt und axial in diese vorgeschoben und zwar soweit, bis der der Mündung
der Saugdüse 2 zulaufende Faden 12 mit dem stirnseitigen Ende der Hülse 17 in Berührung kommt und vom radialen Schlitz 21
erfaßt wird; dabei kann es wegen der hohen Drehzahl der Hülse 17 und der verhältnismäßig niedrigen Frequenz der Messerbewegung
zu einigen wenigen Umschlingungen 22 der Messer 3, 4 durch den noch in die Saugdüse 2 einlaufenden Faden kommen. Die permanente
Messerbewegung schneidet diese Umschlingungen 22 jedoch 7\vieder auf und die derart entstehenden zertrennten Fadenreste
werden von der Saugdüse 2 abgesaugt. Übrig bleibt ein sehr kurzes Ansetzende im Inneren der Hülse 17, das eine Länge von etwa
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einem halben Hülsendurchmesser aufweist. Nun wird die Vorrichtung
zurückgezogen und in die Ausgangsposition A zurückgebracht und gleichzeitig die Absaugung, sowie der Antrieb der Messer
ausgeschaltet.
Die Vorteile der vorliegenden Erfindung liegen vor allem in der Einfachheit der Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
und der damit verbundenen Eunktionssicherheit, die bei der Verwendung
an automatischen Spulenwechslern -von ausschlaggebender Bedeutung ist; denn ein einziger nicht durchgetrennter
oder abgesaugter Eaden verursacht den Ausfall des ganzen Spulenwechslers
solange bis ein Bedienungsmann die Störung von Hand behoben hat.
Ein weiterer Vorteil liegt darin, daß der von der Vorrichtung zurückzulegende Weg zwischen der Eangstellung B und der Ansetzstellung
C minimal ist, wodurch von der konstruktiven Seite her gesehen für die Wegverschiebung allein durch Schwenkung mit einfachsten
Mitteln ausgekommen werden kann.
Einem automatischen Spulenwechsler können selbstverständlich auch mehrere solche?Vorrichtungen zugeordnet werden, wobei jede
einzelne dieser Vorrichtungen wiederum einer Vielzahl von Spulstellen
zugeordnet ist.
Es besteht aber auch die Möglichkeit, jede einzelne Spulstelle
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- 9 mit einer solchen Vorrichtung zu versehen.
Ein weiterer Vorteil der Erfindung -wird darin gesehen, daß
eine einzige, permanent angetriebene Fadentrennvorrichtung nach dem Fangen und nach dem Ansetzen des Fadens diesen sicher
abtrennt und daß diese Vorrichtung zugleich wegen des permanenten Messerantriebes während des ganzen Fang-, Abtrenn- und
Ansetzvorganges sich selbst reinigt. Eine einfache Steuerung im Spulenwechsler genügt, um die Funktonsschritte Vorschub/
Rückschub und Schwenken der Vorrichtung ausführen zu können.
Ansprüche
ß 0 9 8 4 4 / Q 8 3 A
Claims (10)
1. Verfahren zum Fangen, zum Abtrennen und zum Absaugen eines
permanent einer Spulstelle zulaufenden Fadens und zum Ansetzen dieses Fadens auf einer leeren Spulhülse, dadurch gekennzeichnet , daß der Faden im Bereich des
Changierdreiecks der Spulstelle gefangen, abgetrennt und kontinuierlich abgesaugt, hierbei aus dem Bereich der Spulstelle
zurückgezogen und nach dem Spulenwechsel in den Bereich der Spulstelle zurück- und hierbei in das Innere des freien
Hülsenendes eingeführt wird, wobei der zulaufende Faden von der Hülse erfaßt und gleichzeitig von dem zur Absaugung verlaufenden
Ende getrennt wird.
2. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 1, mit einer Absaugöffnung und einer Fadenfang- und Abtrennvorrichtung,
dadurch gekennzeichnet , daß die Fang- und Abtrennvorrichtung (3, 4, 5> 6) unmittelbar im Bereich
der Absaugöffnung(2')vorgesehen und während des ganzen
Fang-, Abtrenn- und Ansetzvorganges antreibbar ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeich .net, daß die Absaugöffnung (2') und die Fang- und Abtrennvorrichtung
(3t 4, 5, 6) auf einem gemeinsamen, verschieb- und verschwenkbar gelagerten Antriebsteil (1) angeordnet sind.
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ν"
4· Vorrichtung nach. Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet , daß die Abtrennvorrichtung aus zwei aufeinander
gleitenden und eine periodische Relativbewegung ausführenden Messern (3, 4) besteht.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4» dadurch
gekennzeichnet , daß die Fadenfangvorrichtung durch je eine Ausnehmung (5>
6) der Messer (3» 4) gebildet wird.
6. Vorrichtung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch g e k e η η zeichnet,
daß mindestens eines der Messer (3» 4) eine Padenleitzone (7) aufweist.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeich net, daß die !"adenleitzone (7) aus einer seitlichen Anschrägung
wenigstens eines Messers (3, 4) besteht.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7> dadurch
gekennzeichnet, daß mindestens eines der beiden Messer (3, 4) antreibbar ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch .-gekennzeichnet , daß die JFadenfang- und Trennvorrichtung
mit einem Druckluftantrieb versehen ist und daß der Antrieb der Messer (3, 4) und die Saugdüse (2) mit der-
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26 1r :rO3
- 12 selben luft gespeist werden.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9» dadurch
gekennzeichnet , daß der äußere Abstand d der Messer (3, 4) und der Saugdüse (2) zueinander kleiner ist
als der Innendurchmesser einer Spulenhülse (17)·
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