DE2408669B2 - FunkkompaO nach dem Prinzip der umgetasteten Kardioide - Google Patents
FunkkompaO nach dem Prinzip der umgetasteten KardioideInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Funkkompaß nach dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Ein derartiger Funkkompaß kann insbesondere als Navigationshilfe bei See- und Flugschiffen, das diese
auf Quellen eines anzupeilenden Signals zu ansteuert, sowie im Rettungsdienst eingesetzt werden.
Bei einem derartigen bekannten Funkkompaß ist die Peilantenne, deren Richtdiagramm jede 180° umgetastet
wird und bei der Umtastung zwei Leistrahllinien aufweist und die für einen Empfang und eine
Amplitudenmodulation mit einem niederfrequenten Umtastsignal eines anzupeilenden Signals vorgesehen
ist, das ein hochfrequentes Signal darstellt, dem ein Tonfrequenzsignal überlagert ist, wobei die Tiefe der
Amplitudenmodulation mit einem Umtastsignal vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung
zur Quelle des anzupeilenden Signals abhängt, elektrisch mir dem Eingang des Peilkanals gekoppelt, der
einen Kanal zur Umwandlung und Verstärkung des anzupeilenden Signals und einen Umtastsignale abtrennenden
Detektor aufweist und dessen Ausgang elektrisch mit dem Eingang einer Nachlaufschleife für
die Drehung der Peilantenne gekoppelt ist, die eine der Amplitude und der Phase des niederfrequenten
Umtastsignals entsprechende Nachlaufwirkung ausübt und zur Steuerung der Drehung der Peilantenne
bis zum Zusammenfall der Leitstrahllinie mit der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals vorgesehen
ist (vel. z. B. die Zeitschrift »Aviation Age«, 1955, 24, N. 1, S. 62 bis 67).
Nachteile dieses bekannten Funkkompasses sind:
ein begrenzter Wirkungsbereich bei Empfang eines kontinuierlichen (Dauer-)Hochfrequenzsignals als
Folge niedriger Empfindlichkeit und Stöksicherheit aufgrund einer geringen wirksamen Länge der Peilantenne
und einer übermäßigen Bandbreite des Kanals des Peilkanals, die viel breiter als zur optimalen Abtrennung
von Umtastsignalen nötig ist;
die fehlende Möglichkeit der Ortung von Quellen eines eine Impulsfolge mit hoher Impulsträgerfrequenz
(Modulationsart Al) und mit einer an die Kanalbreite des Peilkanals angepaßten Impulsdauer darstellenden
Signals; und
daß die Notwendigkeit eines kontinuierlichen Abhörens
des tonfrequenten Umtastsignals beim Suchen des anzupeilenden Signals entsteht, -vas den Bediener
von der Ausführung anderer Bedienungsfunktionen ablenkt.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unter Beseitigung der genannten Nachteile einen derartigen
Funkkompaß so auszulegen, daß er durch Erhöhung der Empfindlichkeit und Störsicherheit einen größeren
Wirkungsbereich aufweist und die Ortung insbesondere sowohl eines kontinuierlichen (Dauer-)
Hochfrequenzsignals (A3-Modulation) als auch einer Impulsfolge mit hoher Impulsträgerfrequenz (Al-Modulation)
sowie eine Sichtanzeige dieser Signale sichert.
Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt erfindungsgemäß durch die Lehre nach dem Kennzeichen des Patentanspruchs
1.
Vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Funkkompasses als See- und Luft-Navigationshilfe ermöglicht,
die Wirksamkei; der Suche nach der Quelle des anzupeilenden Signals wesentlich zu erhöhen, indem
die Suchzeit verkürzt wird, sowie als Quellen des an-
zupeilenden Signals wirtschaftliche Funkfeuer (Sender) zu benutzen, die eine Impulsfolge mit hoher Impulsträgerfrequenz
(Modulationsart Al) senden.
Von Vorteil ist auch die Einfachheit seiner Herstellung,
die keiner komplizierten Herstellungstechnologie bedarf.
Anhand der Zeichnung wird die Erfindung beispielsweise näher erläutert werden. Es zeigt
Fig. 1 die Blockschaltung eines Funkkompasses mit einer ersten Variante der Schaltungsanordnung
zur Erzeugung des Freigabesignals für die Nachlaufschleife des Funkkompasses sowie mit einem Anzeigemittel
gemäß der Erfindung,
Fig. 2 die Blockschaltung eines Funkkompasses mit einer anderen Variante der Schaltungsanordnung
zur Erzeugung des Freigabesignals für die Nachlaufschleife des Funkkompasses sowie des Anzeigemittels
gemäß der Erfindung.
Es sei zunächst der in Fig. 1 dargestellte Funkkompaß betrachtet. Er weist eine Peilantenne 1 auf, deren
Richtdiagramm jede 180° umgetask.: wird und im Ergebnis
die Addition bzw. Resultierende des Richtdiagramms einer Rahmenantenne 2 und einer ungerichteten
Antenne 3 zeigt, also ein Diagramm vom Typ einer Kardioide. Die Peilantenne 1 ist an einen Ante
η nenv.ahlschalter 4 angeschlossen, dessen Ausgang über einen für sich bekannten, eine Breitbandverstärkung
des anzupeilenden Signals sichernden Antennenverstärker S elektrisch mit dem Eingang eines
Peilkanals 6, nämlich mit dem Eingang eines eine Umformung und Verstärkung des anzupeilenden Signals
sichernden, aus mehreren bekannten Umformer- und Verstärkerstufen bestehenden Kanals 7, gekoppelt
ist. Der Ausgang dieses Kanals 7 ist mit dem ersten Eingang eines für sich bekannten, auf der Basis
eines Elements mit nichtlinearer Charakteristik ausgeführten Frequenzmischers 8 verbunden. Der Ausgang
des Frequenzmischers 8 ist an den Eingang eines Schmalbandfilters 9 angeschlossen, das für sich bekannt
ist und eine Resonanzfrequenz sowie einen Frequenzdurchlaßbereich mindestens der zweifachen
Frequenz des niederfrequenten Umtastsignals aufweist. An den Ausgang des Schmalbandfilters 9 ist der
Eingang eines Umtastsignale abtrennenden, für sich bekannten amplitudendemodulierenden Detektors 10
und der Ausgang des Detektors 10 an den Eingang einer Nachlaufschleife 11 für die Drehung der Peilantenne
1 angeschlossen.
Der Funkkompaß hat auch gemäß der Erfindung eine zusätzliche, ungerichtete Antenne 12, deren
wirksame Lange mindestens das 25 fache der wirksamen Länge der Peilantenne 1 beträgt und die elek trisch
mit einem Umwandlungs- und Verstärkungskanal Yi eines anderen, gleichfalls einen für sich
bekannten Frequenzmischer 15 enthaltenden zusätzlichen Empfangskanal 14 gekoppelt ist, wolwi der erste
Eingang des Frequenzmischers 15 an den Ausgang des Verstärkungskanals 13 angeschlossen ist, der auch
an den Eingang eines ein tonfrequentes Umtastsignal abtrennenden Detektors 16 gekoppelt ist. Der zusätzliche
Empfangskanal 14 ist auch ein für sich bekanntes Schmalbandfilter 17, dessen Resonanzfrequenz und
Frequenzdurchlaßbereich genauso wie beim Filter 9 sind. Der erste Ausgang des Schmalbandfilters 17 ist
an den Eingang einer für sich bekannten amplitudendemodulierenden Amplitudendetektors 17 und der
zweite Ausgang des Schmalbandfilters 17 an den Eingang eines für sich bekannten Frequenzdiskriminators
19 zur Umwandlung einer Frequenzdifferenz in eine Gleichspannung angeschlossen. Der Ausgang des
Amplitudendetektors 18 ist an den Eingang einer ein für sich bekanntes Schwellenwertglied darstellenden
Stoppschaltung 20 angeschlossen, deren Ausgang an den Eingang einer Steuereinheit 21 für die Überlagererfrequenz
angekoppelt ist, die als für sich bekannter, aus Multivibratoren aufgebauter und eine stufenweise
Änderung der Ausgangsspannung in vorgegebenen Grenzen sichernder Sägezahnspannungserzeuger
ausgeführt ist. Ein für den Peilkanal 6 und den zusätzlichen Empfangskanal 14 gemeinsamer steuerbarer
Überlagerer bzw. Überlagerungsoszillator 22 weist zwei steuerbare Eingänge auf, an deren ersten der
Ausgang des Frequenzdiskriminators 19 und an deren zweiten der Ausgang der Steuereinheit 21 für die
Überlagererfrequenz angeschlossen ist. Der erste Ausgang des steuerbaren Überlagerers 22 ist an den
zweite Ausgangdieses Überlagerers 22 an den zweiten Eingang des Frequenzmischers 8 gekoppelt. Darüber
hinaus weisen die Kanäle 7 und 13 des Peilkanals 6 bzw der zusätzlichen Antenne 12 einen gemeinsamen
Überlagerer 23 auf, der für die Arbeit des Peilkanals 6
und der zusätzlichen Antenne 12 auf derselben Zwischenfrequenz sorgt.
Die Nachlaufschleife 11 für die Peilantenne weist auf ein auf die Grundharmonische des niederfrequenten
Umtastsignals eingestelltes, für sich bekanntes Filter
24, an dessen Ausgang der erste Eingang eines gleichfalls für sich bekannten Phasendiskriminators 25
angeschlossen ist, mit dessen zweitem Eingang der erste Ausgang eines Tonfrequenzgenerators 26 gekoppelt
ist. Der Ausgang des Phasendiskriminators 25 ist an den Eingang des Vervielfachers 2 für Speisesignale
und Signale vom Ausgang des Phasendiskriminators 25 und der Ausgang dieses Vervielfachers 26 an den
Eingang eines Leistungsverstärkers 28 angeschlossen, dessen Ausgang an eine Steuerwicklung 29 eines Motors
30 für die mechanische Drehung der Peilantenne 1 gekoppelt ist. Der zweite Ausgang des Tonfrequenzgenerators
26 ist an den Eingang des Antennenwahlschalters 4 angeschlossen.
An den Ausgang des Detektors 16 sind Anzeigemittel 31 angeschlossen, die einen Verstärker 32 enthalten,
dessen Ausgang an den Eingang eines Filters 33 angekoppelt ist, das einen den Durchlaß eines Tonfrequenzsignals
sichernden Frequenzdurchlaßbereich aufweist. An denselben Ausgang des Verstärkers ist
der Eingang eines nach einer für sich bekannten Speicherschaltung ausgeführten Integrators 34 angeschlossen,
dessen Ausgang an den ersten Eingang einer Schaltung 35 zur Differenzermittlung der
Gleichspannung vom Ausgang des Integrators 34 und eines Signals vom Ausgang des Filters 33 angeschaltet
ist, während an den zweiten Eingang dieser Schaltung 35 zur Differenzermittlung der Ausgang des Filters
33 gekoppelt ist. Der Ausgang der Schaltung 35 zur DifferenzermittJung ist an den Eingang eines Verstärkers
36 angeschlossen, dessen Ausgang an einen anderen, ebenfalls nach einer bekannten Schaltung ausgeführten
Integrator 37 gekoppelt ist. Der Ausgang dieses Integrators 37 ist an den Eingang eines Schwellenwertgliedes
38 angeschlossen, dessen Ausgang über einen Verstärker 39 mit einem Leuchtmelder A
elektrisch gekoppelt ist.
Die Frequenzmischer 8 und 15, der steuerbare Uberlagerer 22, die Schmalbandfilter 9 und 17, der
Amplitudendetektor 18, der Frequenzdiskriminator 19, die Stoppschaltung 20 und die Steuereinheit 21
für die Überlagererfrequenz gehen in eine für den Peilkanal 6 und den zusätzlichen Empfangskanal 14
gemeinsame Schaltungsanordnung 40 zur Erzeugung des Freigabesignals für die Nachlaufschleife des
Funksignals ein, die die erforderliche Störsicherheit gewährleistet, falls das genannte Signal ein moduliertes
hochfrequentes Dauersignal darstellt (Modulationsart A3).
Fig. 2 zeigt einen Funkkompaß, in dem eine andere
Schaltungsanordung 41 zur Erzeugung des Freigabesignals für die Nachlaufschleife des Funksignals die
erforderliche Störsicherheit gewährleistet, falls das anzupeilende Signal eine Impulsfolge mit hoher Impulsträgerfrequenz
(Modulationsart Al) und mit einer Folgefrequenz von mindestens der zweifachen
Folgefrequenz des niederfrequenten Umtastsignals
Amplitudenselektor 42, dessen Eingang mit dem Ausgang eines Detektors 43 des zusätzlichen Empfangskanals
14 gekoppelt ist, und eine Koinzidenzschaltung 44, deren erster Eingang an den Ausgang
des Amplitudenselektors 42 und deren zweiter Eingang an den Ausgang eines Detektors 45 des Peilkanals
6 angeschlossen ist, wobei der Eingang des Detektors 45 an den Ausgang des Kanals 7 dieses Peilkanals
6 angeschaltet ist (Modulationsart Al).
Der Ausgang der Koinzidenzschaltung 44 ist an den Eingang der Nachlaufschleife 11 für die Drehung der
Peilantenne 1 angekoppelt, die in Analogie zur vorstehend beschriebenen ausgeführt ist.
Der Amplitudenselektor 42 enthält einen für sich bekannten Verstärker 46 für eine Impulsfolge mit
Rauschen, dessen Eingang ah Eingang des Amplitudenselektors 42 auftritt. Der letztgenannte weist auch
einen nach einer für sich bekannten Speicherschaltung ausgeführten Integrator 47 auf, an dessen Eingang der
erste Ausgang des Verstärkers 46 gekoppelt ist, dessen zweiter Ausgang an den ersten Eingang einer bekannten
Schaltung 48 zur Signaldifferenzermittlung angeschlossen ist. An den zweiten Eingang der letzteren
sind der Ausgang des Integrators 47 und der Ausgang der Schaltung 48 zur Differenzermittiung an einen
für sich bekannten Verstärker 49 angeschlossen. Der Eingang eines Schwellenwertgliedes 50 ist an den
Ausgang des Verstärkers 49 angeschlossen, während dessen erster Ausgang als Ausgang des Amplitudenselektors
42 dient und an den ersten Eingang der Koinzidenzschaltung 44 angeschlossen ist.
Der zweite Ausgang des Schwellenwertgliedes S',
ist an Anzeigemittel 51 angeschlossen, der bei dieser Variante aus einer Reihenschaltung von Integrator 52,
für sich bekanntem Schwellenwertglied 53, Verstärker
54 und Leuchtmelder 55 aufgebaut sind.
Es sei nun die Arbeitsweise des erfindungsgemäßen Funkkompasses näher betrachtet.
Ein anzupeilendes, durch die Peilantenne 1 (Fig. 1) und die zusätzliche Antenne 12 empfangenes
Signal kann je nach Bauart der Quelle des anzupeilenden Signals entweder ein hochfrequentes, mit einem
Tonfrequenzsignal (1000 Hz) moduliertes Dauersignal mit einer in einem Meter- und Dezimeterwellenbereich
liegenden Frequenz oder eine Impulsfolge mit hoher Impulsträgerfrequenz (Modulationsart Al)
(die Irnpulsirägerirequenz liegt ebenfal's im Meterund
Dezimeterwellenbereich) darstellen. In Übereinstimmung damit unterscheidet man je nach Art des
anzupeilenden Signals zwei Betriebsarten des automatischen Funkkompasses:die Peilung eines Dauer-
und die eines Impulssignals.
Es sei nun die Peilung eines Dauersignals näher betrachtet.
Dieses Signal wird gleichzeitig durch die Peilantenne 1 und die zusätzliche Antenne 12 empfangen,
wobei diesem in der Peilantenne 1 zusätzlich ein niederfrequentes Signal mit einer Umtastfrequenz (von
30 Hz) aufmoduliert wird, das dem Antennenwahlschalter 4 vom Tonfrequenzgenerator 26 zugeführt
wird. Die Modulation erfolgt durch Umtastung jede 180° des Richtdiagramms der Peilantenne 1, das bei
der Umtastung zwei Leitstrahllinien aufweist.
Die Tiefe dieser Amplitudenmodulation mit einem Niederfrequenzsignal mit der Umtastfrequenz
hängt vom Winkel zwischen der Leitstrahllinie und der Richtung zur Quelle des anzupeilenden Signals
ab.
Von der zusätzlichen Antenne 12 trifft das Signal am Eingang des Verstärkungskanals 13 des zusätzlichen
Empfangskanals 14 ein, wo es umgesetzt und verstärkt wird, und von der Peilantenne 1 wird das
Signal in den eine Umwandlung und Verstärkung sichernden Kanal 7 über den eine Breitbandverstärkung
dieses Signals gewährleistenden Antennenverstärker 5 gegeben. An die Eingänge der Frequenzmischer
13 und 8 gelangt ein Signal der ersten Zwischenfrequenz, und vom Ausgang der Frequenzmischer
wird auf die Eingänge der Schmalbandfilter 17 und 9 ein Signal der zweiten Zwischenfrequenz
gegeben, das sich in den Frequenzmischern 13 und 8 unter Zusammenwirkung der Signale der ersten
Zwischenfrequenz mit einem Signal der Frequenz des steuerbaren uberlagerers 22 ausbildet. Die Schmalbandfilter
17 und 9 weisen eine Resonanzfrequenz und einen Frequenzdurchlaßbereich auf, der nicht unterhalb
der Doppelfrequenz des niederfrequenten Umtastsignals (nicht unter 60 Hz) liegt. Beim laufenden
Empfang durch die Peilantenne 1 und die zusätzliche Antenne 12 eines anzupeilenden Signals ändert
das Sägezahnspannungssignal vom Ausgang der Steuereinheit 21 stufenweise in vorgegebenen Grenzen die
Frequenz des steuerbaren Überlagerers 22, wodurch die zweite Zwischenfrequenz des Signals an den Ausgängen
der Frequenzmischer 13 und 8 geändert wird. Sobald die Frequenz dieses Signals in den Frequenzdurchlaßbereich
des Filters 17 gelangt, erscheint an dessen erstem Ausgang ein Signal, das auf den Eingang
des Amplitudendetektors 18 geliefert und im letzteren in eine Gleichspannung umgeformt wird, die
dem Eingang der Stoppschaltung 20 der Steuereinheit 21 für die Frequenz des steuerbaren Überlagerers 22
zugeführt wird. Unter der Wirkung dieser Gleichspannung (falls diese die Ansprechschwelle der
Stoppschaltung 20 übertrifft) erfolgt eine Spannungsschaltung am Ausgang der Steuereinheit 21, wodurch
die Frequenz des steuerbaren Uberlagerers auf einer Stufe fixiert wird.
Die stufenlose Frequenznachstimmung geschieht beim steuerbaren Überlagerer 22 in Grenzen einer
Stufe mit Hilfe des Frequenzdiskriminators 19, dessen ausgangsseitige, dem ersten Steuereingang des steuerbaren
Überlagerers 22 zugeführte Gleichspannung der Frequenzdifferenz des Signals vom Ausgang des
Schmalbandfilters 17 und der Resonanzfrequenz des letzteren proportional ist. Gleichzeitig geht das Signal
vom Ausgang des Frequenzmischers 8 durch das Schmalbandfilter 9 auf den Eingang des Umtastsignale
abtrennenden Detektors 10. Im weiteren gelangen diese Signnle auf den Eingang der Nachlaufschleife
11 für die Drehung der Peilantenne 1, wo im
"> Filter 24 die Grundharmonische des niederfrequenten Umtastsignals mit der Umtastfrequenz und am Ausgang
des Phasendiskriminators 25 ein Signal abgetrennt wird, dessen Amplitude der Modulationstiefe
des anzupeilenden Signals mit dem niederfrequenten
in Umtastsignal proportional ist, während die Phase dieses
Signals der Ankunftsseite des anzupeilenden Signals in bezug auf die Leitstrahllinie entspricht.
Im folgenden passiert dieses Signal den Vervielfacher 27 und den Leistungsverstärker 28, wo die der
ι > Steuerwicklung 29 des Motors 30 für die Drehung der
Peilantenne 1 zugeführte Steuerwirkung erarbeitet wird, unter deren Einfluß der Motor 30 die Peilantenne
1 auf die entsprechende Seite dreht, bis die Leitstrahlempfangsrichtung mit der Richtung zur
■■'■ Quelle des anzupeilenden Signals zusammengefallen
ist.
Es ist zu beachten, daß die Ablaufzeit der Nachlaufschleife 11 für die Drehung der Peilantenne die
Abstrahlungsdauer des anzupeilenden Dauersignals
:> einschränkt: der automatische Funkkompaß peilt lediglich
die hochfrequenten Dauersignale an, deren Abstrahlungsdauer mindestens gleich der Ablaufzeit
der Nachlaufschleife 11 für die Drehung der Peilantenne 1 ist.
in Gleichzeitig mit der Ortung und Verfolgung des anzupeilenden
Signals geschieht dessen sicht-(Leucht)anzeige, die mit Hilfe der Anzeigemittel 31
verwirklicht wird.
Das Zwischenfrequenzsignal gelangt auf den Ein-
n gang des Detektors 16, von dessen Ausgang das tonfrequente
Umtastsignal dem Verstärker 32 zugeführt wird, wo dieses Signal samt dem Rauschsignal verstärkt
wird. Im weiteren Verlauf wird das Signal im Filter 33 vom Rauschsignal abgetrennt. Zugleich wird
in am Ausgang des Integrators 34 eine dem mittleren
Rauschsignalpegel proportionale Gleichspannung gespeichert. Die in der Schaltung 35 zur Differenzermittlung
der Gleichspannung vom Ausgang des Integrators 34 und eines Signals vom Ausgang des Filters
r> 33 erarbeitete Differenz dieser zwei Signale wird über den Verstärker 36 auf den zweiten, am Ausgang eine
dem Pegel der verstärkten Signaldifferenz vom Ausgang der Schaltung 35 proportionale Gleichspannung
speichernden Integrator 37 gegeben. Falls diese
>n Gleichspannung die Ansprechschwelle der Schaltung
38 übersteigt, liefert die letztere über den Verstärker
39 ein Einschaltsignal für die Schaltungsanordnung 40, was vom Vorhandensein eines modulierten hochfrequenten
anzupeilenden Dauersignals am Eingang des Funkkompasses zeugt.
Es sei nun näher auf das Peilverfahren für ein Impulssignal
eingegangen.
Die Besonderheit des Betriebs des in Fig. 2 dargestellten Funkkompasses gegenüber der des in Fig. 1
wiedergegebenen Funkkompasses besteht darin, daß die Impulsfolge mit hoher Impulsträgerfrequenz (Modulationsart
Al) nach dem Durchlauf des Umwandlungs- und Verstärkungskanals 7 bzw. 13 auf die Eingänge
der jeweiligen Detektoren 45 und 43 kommt, wo sie von der Füllung der Zwischenfrequenz abgetrennt
wird.
Diese Impulsfolge gelangt mit dem Rauschsignal vom Ausgang des Detektors 43 auf den Eingang des
Verstärkers 46, von dessen einem Ausgang sie dem Eingang des Integrators 47 und vom anderen dem ersten
Eingang der Schaltung 48 zur Differenzermittlung zugeführt wird. Hierbei wird am Ausgang des
Integrators 47 eine dem mittleren Rauschsignalpegel proportionale und dem zweiten Eingang der Schaltung
48 zur Differenzermittlung zugeführte Gleichspannung gespeichert Vom Ausgang dieser Schaltung 48
gelangt die Differenz der Impulsfolge samt dem Rauschsignal und der Gleichspannung auf den Eingang
des Verstärkers 49, von dessen Ausgang die verstärkte Differenz dem Eingang des Schwellenwertgliedes
50 zugeführt wird, das am Ausgang zu dem Zeitpunkt Impulse erzeugt, wo die Differenz die Ansprechschwelle
des Schwellenwertgliedes 50 übersteigt. Vom Ausgang des Detektors 45 wird die Impulsfolge
mit dem Rauschsignal dem zweiten Eingang der Koinzidenzschaltung 44 zugeleitet, an deren erstem
Eingang Impulse vom ersten Ausgang des Schwellenwertgliedes eintreffen und an deren Ausgang
Impulse beim Anliegen der Signale an den beiden Eingängen der Koinzidenzschaltung 44 erzeugt
werden.
Infolgedessen wird auf den Eingang der Nachlaufschleife 11 für die Drehung der Peilantenne nur die
erforderliche, dem anzupeilenden Signal entsprechende Impulsfolge gegeben, während eine zufällige
Störung die Koinzidenzschaltung 44 keinesfalls ansprechen läßt.
Im weiteren verläuft der Betrieb des Funkkompasses ähnlich dem, wie zuvor bei dem in Fig. 1 dargestellten
Funkkompaß beschrieben wurde.
Genauso wie im Peilverfahren für ein Dauersignal ist bei der Peilung eines Impulssignals dessen Leuchtanzeige
mittels der Anzeigemittel 51 vorgesehen.
Vom zweiten Ausgang des Schwellenwertgliedes 50 kommen die Impulse am Eingang des Integrators 52
an, der am Ausgang eine dem mittleren Pegel der Impulsfolge bestimmter der die wirkende Quelle eines
anzupeilenden Signals kennzeichnenden Abstrahlungsdauer entsprechender Dauer proportionale
Gleichspannung speichert. Nur beim Vorhandensein dieses Gleichspannungswertes spricht das Schwellenwertglied
53 an, das über den Verstärker 54 den Leuchtmelder 55 einschaltet, wodurch das Vorliegen
eines Signals in Form einer Impulsfolge mit hoher Impulsträgerfrequenz (Modulationsart Al) am Eingang
des Funkkompasses angezeigt wird.
Der erfindungsgemäße Funkkompaß kann zur Ansteuerung von See- und Flugschiffen auf Funkfeuer,
die sowohl Impuls- als auch Dauersignale abstrahlen, sowie im Rettungsdienst für mit einer Quelle eines
anzupeilenden Signals versehene Objekte eingesetzt werden.
Die Anwendung des erfindungsgemäßen Funkkompasses gibt die Möglichkeit, die Suchzeit zu verkürzen
und als Quellen eines anzupeilenden Signals wirtschaftliche Funkfeuer einzusetzen, die eine Impulsfolge
mit hoher Impulsträgerfrequenz (Modulationsart Al) abstrahlen.
Dies wird dank der Anwendung einer für den Peilkanal 6 und den zusätzlichen Empfangskanal 14 gemeinsamen
Schaltungsanordnung41 erreicht, die eine den praktischen Anwendungsfällen nahe Störsicherheit
durch Optimierung der Verarbeitung des anzupeilenden Signals ermöglicht.
Darüber hinaus gibt die Anwendung der zusätzlichen Antenne 12 und des zusätzlichen Empfangskanals
14 die Möglichkeit, eine Leuchtanzeige des anzupeilenden Signals zu verwirklichen.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (4)
1. Funkkompaß nach dem Prinzip der umgetasteten Kardioide, gekennzeichnet durch einen
zusätzlichen Empfangskanal (14), der an eine zusätzliche Antenne (12) angeschlossen ist, deren
wirksame Länge mindestens das 25fache der wirksamen Länge der Peilantenne (1) beträgt, aus dessen
Signal bei Überschreiten eines vorbestimmten Schwellenwerts (20; 50) in einer Schaltungsanordnung
(40; 41) ein Signal abgeleitet wird, das die Nachlaufschleife (11) des Funkkompasses
freigibt (Fig. 1; 2).
2. Funkkompaß nach Anspruch 1 zur Peilung eines Senders der Modulationsart A3, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltungsanordnung (40) zur Erzeugung des Freigabesignals aufweist: einen
steuerbaren Überlagerungsoszillator (22), einen ersten Frequenzmischer (15) im zusätzlichen
Empfangsk&sal (14), dessen Eingang für die
Überlagerungsfrequenz an einen ersten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen
ist, einen zweiten Frequenzmischer (8) im Peilkanal (6), dessen Eingang für die Überlagerungsfrequenz
an einen zweiten Ausgang des steuerbaren Überlagerungsoszi'Hators (22) angeschlossen
ist, ein erste Schmalbandfilter (17) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlaßbereich
von mindestens der zweifachen Frequenz des niederfrequenten Umtastsignsils,
dessen Eingang an den Ausgang des ersten Mischers (15) angeschlossen ist, in zweites Schm.albandfilter
(9) mit einer Resonanzfrequenz und einem Frequenzdurchlaßbereich nc beim ersten
Schmalbandfilter (17), dessen Eingang an den Ausgang des zweiten Mischers (8) angeschlossen
ist, einen Amplitudendetektor (18), der ein Signal vom Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17)
in eine Gleichspannung umsetzt und dessen Eingang an den ersten Ausgang des ersten Schmalbandfilters
(17) angeschlossen ist, und einen auf die Resonanzfrequenz des ersten Filters (17) abgestimmten
Frequenzdiskriminator (18), der die Frequenzdifferenz des Signals vom Ausgang des
ersten Filters (17) und der Resonanzfrequenz des letzteren in eine Gleichspannung umwandelt und
dessen Eingang an den zweiten Ausgang des ersten Schmalbandfilters (17) und dessen Ausgang an
den ersten Steuereingang des steuerbaren Überlagerungsoszillators (22) angeschlossen ist, an dessen
zweiten Steuersingang eine Steuereinheit (2.L) für die Frequenz des Uberlagerungsoszillators
(22) angeschlossen ist, die die letztere stufenweise in vorgegebenen Grenzen ändert und an deren
Eingang der Ausgang einer Stoppschaltung (20) der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators
(22) angeschlossen ist, deren Eingang mit dem Ausgang des Amplitudendetektors (18) gekoppelt ist und die eine Spannungshaltung
am Ausgang der Steuereinheit (21) für die Frequenz des Überlagerungsoszillators (22) im
Augenblick des Eintreffens eines Signals vom Ausgang des Amplitudendetektors (18) sichert,
während der Ausgang des zweiten Schmalbandfilters (9) an den Eingang eines Detektors (10) im
Peilkanal (6) angeschaltet ist (Fig. 1).
3. Funkkompaß nach Anspruch 1 zur Peilung
eines Senders der Modulationsart Al, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schaltungsanordnung (41) zur Erzeugung des Freigabesignals aufweist: einen
Amplitudenselektor (42), dessen Eingang mit dem ~> Ausgang eines Detektors (43) im zusätzlichen
Empfangskanal (14) gekoppelt ist, und eine Koinzidenzschaltung (44), von der ein erster Eingang
an den Ausgang des Amplitudenselektors (42) und ein zweiter Eingang an den Ausgang, eines
in Detektors (45) im Peilkanal (6) angeschlossen ist
und die eine getaktete Freigabe der Signale vom Ausgang des Detektors (45) durch eine Impulsfolge
vom Ausgang des Amplitudenselektors (42) vornimmt, und der Ausgang an den Eingang der
Nachlaufschleife (11) für die Drehung der Peilantenne (1) angeschlossen ist, wodurch eine elektrische
Kopplung der Nachlauf schleif e (11) mit dem Ausgang des Detektors (45) des Peükanals (6) zustande
kommt, wobei der Amplitudenselektor
2» (42) einen ersten Verstärker (46) der Impulsfolge
mit einem Rauschsignal enthält, dessen erster Ausgang an den Eingang eines am Ausgang eine
dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung speichernden Integrator (47) und des-
2ΐ sen zweiter Ausgang an den ersten Eingang einer
Schaltung (42) zur Signaldifferenzermittlung angeschlossen ist, an deren zweiten Eingang der
Ausgang des Integrators (47) und deren Ausgang über einen zweiten Verstärker (49) an den Ein-
ii) gang eines Schwellenwertgliedes (30) gekoppelt
ist, an dessen Ausgang sich eine dem ersten Eingang der Koinzidenzschaltung (44) zugeführte
Impulsfolge ausbildet (Fig. 2).
4. Funkkompaß nach Anspruch 2, dadurch ge-
r. kennzeichnet, daß an einen Detektor (16) im zusätzlichen
Empfangskanal (14) Anzeigemittel
(31) angeschaltet sind, die folgende Elemente aufweisen: einen das tonfrequente Modulationssignal
einschließlich einem Rauschsignal verstärkenden
4Ii Verstärker (32), ein einen den Durchlaß eines
Tonfrequenzsignals sichernden Frequenzdurchlaßbereich aufweisendes Filter (33), dessen Eingang
an den Ausgang des ersten Verstärkers (32) angeschlossen ist, einen ersten, am Eingang eine
•η dem mittleren Rauschpegel proportionale Gleichspannung
speichernden Integrator (34), dessen Eingang an den Ausgang des ersten Verstärkers
(32) angeschlossen ist, und eine Schaltung (35) zur Differenzerrrjttlung der Gleichspannung vom
Vi Ausgang des ersten Integrators (34) und eines Signals
vom Ausgang des Filters (33), an deren ersten und zweiten Eingang der Ausgang des ersten
integrators (34) bzw. des Filters (33) angeschaltet ist und deren Ausgang elektrisch über einen zwei-
->-> ten Verstärker (36) mit dem Eingang eines zweiten, am Ausgang eine dem Signalpegel am Ausgang
des zweiter· Verstärkers (36) proportionale Gleichspannung speichernden Integrators (37)
gekoppelt ist, dessen Ausgang an den Eingang ei-
M) nes eine Leuchtanzeige einschaltenden SchwcllenwertgJiedes
(38) angeschlossen ist, falls die Gleichspannung vom Ausgang des zweiten Integrators
(37) die Schwellenwertspannung übersteigt, was das Vorliegen eines anzupeilenden Si-
h-, gnals am Eingang des Funkkompasses anzeigt
(Fig. 1).
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SU1882310 | 1973-02-23 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE2408669A1 DE2408669A1 (de) | 1974-09-26 |
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| DE2408669C3 DE2408669C3 (de) | 1980-02-14 |
Family
ID=20542297
Family Applications (1)
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|---|---|---|---|
| DE19742408669 Expired DE2408669C3 (de) | 1973-02-23 | 1974-02-22 | Funkkompaß nach dem Prinzip der umgetasteten Kardioide |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
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| CS (1) | CS175694B1 (de) |
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| DE (1) | DE2408669C3 (de) |
| FR (1) | FR2219420B1 (de) |
| RO (1) | RO74862A (de) |
Families Citing this family (1)
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|---|---|---|---|---|
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- 1974-02-25 FR FR7406368A patent/FR2219420B1/fr not_active Expired
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| RO74862A (ro) | 1980-11-30 |
| CA1031851A (en) | 1978-05-23 |
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